DE1111741B - Roehrenzwinge und Schutzelement fuer Elektronenroehren - Google Patents
Roehrenzwinge und Schutzelement fuer ElektronenroehrenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
18792 Vfflc/21g
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
Auslegeschrift.· 27. JULI 1961
Die Erfindung betrifft Röhrenzwingen und Schutzelemente für Elektronenröhren, die aus einer die
Röhre umgebenden Hülse und aus Mitteln zum Festhalten der Hülse und zum Anbringen der Hülse an
einem an der Grundplatte befestigten Halter bestehen.
Bei Vorrichtungen der obigen Art wurden verschiedene Mittel verwendet, um die Röhren an ihrem
Platz festzuhalten. Solche Haltevorrichtungen arbeiteten aber im Hinblick auf eine geeignete Fixierung der
Röhre nicht immer zuverlässig. Unter Betriebsbedingungen, bei denen die Erwärmung oder Kühlung der
Röhre einen wesentlichen Faktor bildete, wirkten die in Form von Röhrenzwingen verwendeten Schutzelemente
als Heizkörper für den gelegentlichen Luftumlauf. Die Röhrenabschirmungen bildeten in keinem
Falle eine wirksame Rückstrahlungsfläche.
Es ist eine Schutzkappe in Form eines Hohlkörpers bekanntgeworden, der verschiedene Öffnungen zur
Wärmeabführung besitzt. Damit die Röhre fest in der Kappe sitzt, sind im Inneren der Kappe federnde
Laschen angebracht, die gleichzeitig gestatten, die Kappe unter Federdruck auf einem Ring sitzen zu
lassen, wenn die Nasen in die RiHe eingeschoben werden. Diese bekannte Vorrichtung weist nur wenige
fingerartige Federn auf und stellt hinsichtlich der Wärmeübertragung eine sehr ungünstige Konstruktion
dar. Sie schützt das Glas nicht gegen die Wirkungen der hohen Temperatur, sondern unterstützt die Entwicklung
äußerst nachteiliger Ursachen.
Weiterhin ist ein Schutzelement bekannt, das hülsenförmig ausgebildet ist und an seiner Mündung
Mittel zum schnellen mechanischen Verbinden mit einem an der Grundplatte angebrachten Halte- oder
Fassungsring und einem in seinem Inneren gleitbaren Druckorgan besitzt, das sich unter der Federwirkung
gegen die obere Kolbenfläche der Röhre abstützt und dadurch die Röhre und das Schutzelement in bzw. an
der Fassung festhält. Auch für diese Konstruktion treffen die vorgenannten Nachteile zu.
Weiterhin sind Vorrichtungen zum Festhalten der Röhre am Röhrenkopf und/oder -sockel bekanntgeworden.
Beispielsweise wird am Ober- und Unterteil der Glasröhre eine Dämpfungsvorrichtung verwendet,
die aus Gummi besteht. Gummi ist jedoch zur Übertragung von Wärme ungeeignet.
Weitere bekannte Vorrichtungen ermöglichen eine gleichmäßige Halterung der Röhre an einem Ende.
Jedoch sind dadurch Nachteile hinsichtlich der Wärmeübertragung und der Schwingungsverhinderung
bedingt.
Im besonderen seit der Anwendung von Elek-
Röhrenzwinge und Schutzelement
für Elektronenröhren
für Elektronenröhren
Anmelder:
International
International
Electronic Research Corporation,
Burbank, Calif. (V. St. A.)
Burbank, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg,
München 27, Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
München 27, Pienzenauer Str. 2, Patentanwälte
Leroy Ralph Woods, Whittler, Calif. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
tronenröhren in gelenkten Geschossen und Düsenflugzeugen wurden die Röhren Vibrationen, die alle
bisherigen Erfahrungen weitgehend übertrafen, sowie auch Schwingungen einer Art unterworfen, die bisher
keine große Bedeutung hatte. Unter diesen Umständen haben sich die üblichen Röhrenzwingen und
Schutzelemente in Form von Röhrenabschirm- und Klemmvorrichtungen insofern als unwirksam erwiesen,
als sie eine sehr schnelle Verschlechterung der Röhrenelemente unter der Schwingungs- und
Wärmebeanspruchung zulassen und zum Bruch der vibrationsbelasteten Röhrenelemente beitragen können.
Da die bekannten Vorrichtungen lediglich für eine Halterung der Röhre bei üblichen Betriebsbedingungen
bestimmt sind, sind sie für die erwähnten extremen Arbeitsbedingungen nicht geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung der obigen Art, welche die
Röhre bei extremen Betriebsbedingungen gegen Vibrations-, Stoß- und Wärmebeanspruchungen weitgehend
schützt und auch gegen Streustrahlungen wirksam abschirmt.
Dies wird bei einer Röhrenzwinge und einem Schutzelement für Elektronenröhren, bestehend aus
einer die Röhre umgebenden Hülse und aus Mitteln zum Festhalten der Hülse und zum Anbringen der
Hülse an einem an der Grundplatte befestigten Halter, nach der Erfindung durch eine Anzahl Federkontaktelemente
erreicht, die innerhalb der Hülse so
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angeordnet sind, daß sie einen wesentlichen Teil der Außenfläche der zu schützenden Röhre derart bedecken,
daß die Elemente elastisch an der Außenfläche der Röhre in wärmeleitender Beziehung anliegen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine über einer Elektronenröhre angeordnete Röhrenzwinge und ein Schutzelement in Ansicht
und Schnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 einen abgebrochen gezeichneten Querschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig. 4 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht, welche die Teile der Röhrenzwinge und des
Schutzelementes in der Form darstellt, in der sie sich vor dem Zusammenbau befinden,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines aus Federkontaktelementen bestehenden Federteils, das
in dem zylindrischen Teil der Zwinge angewandt werden kann,
Fig. 6 eine andere Ausführungsform der über einer Elektronenröhre angeordneten Vorrichtung in Ansicht
und Schnitt,
Fig. 7 einen Querschnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 6,
Fig. 8 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht des Halters und der Hülse nach Fig. 6 und
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des Federteiles nach Fig. 6 vor dem Einrollen und dem Einsetzen in
die Hülse.
In einer zur Veranschaulichung der Erfindung gewählten Ausführungsform sind eine Röhrenzwinge
und ein Schutzelement dargestellt, die insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet und auf einem Halter
11 angeordnet sind. Dieser ist auf einer Stütze 12 montiert, die einen Teil des Chassis einer geeigneten
elektronentechnischen Einheit sein kann. Eine Fassung 13 in einer der üblichen Bauarten ist unter
der Stütze 12 in ziemlich lockerer Weise angebracht, wie es erfahrungsgemäß üblich ist.
Der in Fig. 4 perspektivisch dargestellte Halter 11 besteht aus einem scheibenartigen Kreisring 14, der
mit Ansätzen 15 versehen ist. In diesen befinden sich Löcher 16, mit denen der Halter an der Stütze 12 mit
Hilfe gewöhnlicher Schrauben befestigt werden kann. Der Kreisringteil hat eine Reihe nach außen verlaufender
Halteklammern 17 (insgesamt vier), die überhängende Lippen 18 haben, so daß Schlitze 19
entstehen. An der Innenkante des Kreisringes befindet sich ein aufrechter Flansch 20, von dem aus sich eine
Reihe von vier Reibungsführungen 21 nach oben erstreckt.
Die Röhrenzwinge ist als Metallhülse 22 ausgebildet, die beispielsweise aus dünnem Aluminiumblech
hergestellt sein kann. Die hier dargestellte Hülse ist zylindrisch und besitzt einen offenen Oberteil
23 und einen offenen Unterteil 24. Der Oberteil kann aus Zweckmäßigkeitsgründen mit einem überhängenden
Rand 25 versehen sein, der von seiner Unterseite aus eine Feder 26 mit fortschreitend abnehmendem
Durchmesser festhalten kann, wie in Fig. 1 dargestellt ist, so daß die äußerste Federwindung
unterhalb des Randes befestigt und die innerste Windung kleinsten Durchmessers angepaßt
sein kann, elastisch gegen den Oberteil einer Vakuumröhre 27 zu drücken.
An der Grundfläche der Hülse befinden sich vier nach außen verlaufende Füße 28, die geeignete Dicke
und Länge haben, so daß sie stramm in den Schlitzen 19 gleiten.
Die Hülse 22 ist mit vier rechteckigen Öffnungen 29 versehen, die in gleichmäßigem Abstand am Umfang
angeordnet sind. Zwischen den Öffnungen 29 befinden sich Streben 30 von im wesentlichen gleicher
Breite und Länge. Die Öffnungen 29 erstrecken sich
ίο über ein Stück, das fest der Höhe der Hülse entspricht,
und haben eine etwas größere Breite als die dazwischenliegenden Streben 30.
Vier Federteile 31, wie sie in Fig. 5 gezeigt sind, bilden das Schutzelement für die Röhre 27 innerhalb
der Röhrenzwinge. Alle Federteile sind übereinstimmend ausgebildet und bestehen jeweils aus einer
Rippe 32, deren relative Länge aus der Fig. 1 leicht erkennbar ist. Die Rippe wird gewöhnlich aus einem
Stück Blech, vorzugsweise Federkupfer, hergestellt, das mit einem geeigneten Werkzeug- oder Gesenksatz
in die in Fig. 5 veranschaulichte Gestalt geformt werden kann. Darstellungsgemäß ist auf jeder Längskante
33 eine Reihe seitlich verlaufender Blattfederelemente 34 vorhanden, die etwa in der Richtung des
Umfangbogens verlaufen, wie in den Fig. 2 und 3 deutlich gezeigt ist.
Mit den Blattfederelementen 34 wechselt eine Reihe umgebogener, nach innen gerichteter Blattfederelemente
35 ab, die ihrerseits mit den Blattfederelementen 34 auf beiden Längskanten 33 der
Rippe 32 abwechseln. Die Federelemente 35 erhalten ebenfalls die Richtung des Umfangsbogens, wie man
deutlich aus Fig. 2 erkennt, so daß sich die Elemente 34 und 35 der Außenwölbung des Glases der Röhre
27 anpassen. Die Federteile 31 können jeweils an ihren zugehörigen Streben 30 beispielsweise mit
Nieten 36 befestigt werden, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Nietlöcher 37 sind in der Rippe 32 vorgesehen.
Wenn ein Federteil auf diese Weise an jeder Strebe 30 befestigt wird, entsteht eine solche Anordnung
der Federteile am Umfang der Röhre 27, daß der elastische Druck gleichmäßig auf der Oberfläche verteilt
wird.
Zur zusätzlichen Sicherheit befindet sich an dem Unterteil jedes Federelementes 31 eine elastische Tasche, die aus einem nach innen gedrückten Teil 38 besteht, wie in den Fig. 3 und 5 dargestellt ist. Die elastische Tasche ist angepaßt, um die zugehörige Reibungsführung 21 inReibungseingriff aufzunehmen, die bereits als ein Teil des Flansches 20 des Halters 11 beschrieben wurde.
Zur zusätzlichen Sicherheit befindet sich an dem Unterteil jedes Federelementes 31 eine elastische Tasche, die aus einem nach innen gedrückten Teil 38 besteht, wie in den Fig. 3 und 5 dargestellt ist. Die elastische Tasche ist angepaßt, um die zugehörige Reibungsführung 21 inReibungseingriff aufzunehmen, die bereits als ein Teil des Flansches 20 des Halters 11 beschrieben wurde.
Beim Aufbau der Röhrenzwinge und des Schutzelementes hat es sich als vorteilhaft erwiesen, einen
schwarzen Kadmiumüberzug auf die Federteile aufzubringen. Die Hülse 22 kann noch vorteilhafter mit
einer Eismusterbrünierung versehen werden. Beide Oberflächenbearbeitungen wirken so, daß die Wärmeabgabe
durch Strahlung wesentlich erhöht wird. Die Innenflächen der Federelemente 34 und 35 müssen
sich sorgfältig der Form des Röhrenkolbens anpassen und ausreichend sauber sein, damit ein guter
Kontakt entsteht. Es ist auch sehr vorteilhaft, einen wirksamen elektrischen und wärmeleitenden Kontakt
zwischen den Füßen 28 und den Halteteilen 17 herzustellen. Eine gute Berührungsauflage wird weiterhin
durch einen Haftsitz der Reibungsführungen 21 von Metall auf Metall unterstützt, die sich jeweils in
ihrer zugehörigen elastischen Tasche befinden.
Bei der Anwendung der Röhrenzwinge ist es
üblich, zuerst den Halter 11 auf der Stütze 12 mittels geeigneter Schrauben 39 anzubringen, wie in Fig. 2
dargestellt ist. Wenn sich der Halter an seinem Platz befindet, wird die Röhre 27 eingesetzt und dann die
Röhrenzwinge über der Röhre angeordnet. Die Füße 28 fallen anfangs in Zwischenräume zwischen den
Halteteilen 17 und einem untersten Ringteil 40 an der Grundfläche der Hülse, der mit Reibungshaftsitz
rings um die Außenfläche des Flansches 20 und in die innersten Flächen der Lippen 18 paßt. Die Zwinge
wird dann gedreht, bis die Füße 28 mit Feinpassung in die entsprechenden Schlitze 19 gleiten. In dieser
Lage drückt die Feder 26, falls eine Feder verwendet
wird, gegen den Oberteil der Röhre 27 und verhindert zwangläufig ihre Verschiebung. Gleichzeitig drückt
jedes einzelne Federelement 34 und 35 gegen den entsprechenden Abschnitt der Außenfläche der Röhre
27 entweder auf den Glasteil oder gegen den Röhrenfuß. Die Spannung der Federelemente kann so eingestellt
werden, daß sie für jeden Zustand einer großen Anzahl verschiedener Betriebsbedingungen
geeignet ist, bei denen unterschiedliche Schwingungsstoßwellen zu berücksichtigen sind. Der Zug oder die
Spannung kann an jeder elastischen Berührungsstelle verhältnismäßig klein sein. Da aber eine Vielzahl
Kontaktstellen in einem gleichmäßigen, zweckmäßig entwickelten Muster über die Länge und den Umfang
der Röhre verteilt sind, ist die gesamte Reibungsauflage für die Röhre so beträchtlich und ausreichend,
daß die Röhre sogar ohne die Feder 26 an ihrem Platz festgehalten wird. Durch die gleichmäßige Lagerung
der Röhre in dieser Weise durch eine beschreibungsgemäß verteilte Vielzahl elastischer Federelemente
werden Erschütterungen außerdem fast vollständig in den Federelementen absorbiert und nicht
auf die Röhre übertragen. Dies kann so ausgedrückt werden, daß die Röhre in der gegen Schwingungen
isolierten Zwinge schwebt.
Weiterhin entsteht auf Grund der Tatsache, daß sich die Federelemente 34 in die Öffnungen 29 erstrecken,
eine Gittermusterwirkung, welche die Röhre mit solchem Zwischenraum zwischen den Metallelementen
vollständig umgibt, daß die Zwinge eine wirksame Abschirmung gegen Streustrahlung bildet.
Da die Kombination der Federelemente 35 in offenen Räumen, z. B. in den Öffnungen 29 liegt, wird außerdem
eine freie Luftzirkulation in der Röhre und rings um diese gewährleistet, und die Außentemperatur
kann sehr wirksam durch die Anwendung geeigneter üblicher Luftumlaufvorrichtungen geregelt werden.
Gleichzeitig schaffen die Federelemente eine offene Bauweise, die einen freien Luftumlauf ermöglicht,
und liefern außerdem eine Vielzahl wärmeleitende Kontakte von dem Glas zu dem Halter und
der Stütze. Eine wesentliche Wärmemenge wird dadurch von der Röhre durch Leitung abgeführt. Die
zu den Federelementen und der Hülse geleitete Wärme kann in einem beträchtlichen Grade auch
durch Reflexion von den aufgerauhten und dunkel gefärbten Brünierungsflächen zerstreut werden. Es
hat sich als vorteilhaft erwiesen, eine auf beiden Seiten schwarze Hülse anzuwenden, deren Oberfläche
entweder durch Sandstrahlen oder eine Oberflächenbearbeitung aufgerauht werden kann, die Unebenheiten
herstellt. Die Außenseite der Federelemente kann in ähnlicher Weise oberflächenbearbeitet
werden.
Eine andere Ausführungsform der Vorrichtung, die in den Fig. 6 bis 9 dargestellt ist, ist vereinfacht
aufgebaut. Die Hülse und der Federteil sind aus zylindrisch zusammengerolltem Blech hergestellt und
ineinander sowie in einem geeigneten Halter an dem Unterteil angeordnet.
Im besonderen ist ein ringförmiger Halter 50 vorhanden, der mit einem Basisflansch 51 versehen ist.
Dieser kann auf der Tragfläche 12 unmittelbar über
xo der Fassung 13 angeordnet werden, wie vorher im Zusammenhang mit dem Halter 11 beschrieben
wurde. Schrauben 52 dienen zur Befestigung des Halters an der Tragfläche. Der Halter besitzt einen
aufrechten Ringteil 53, an dessen Oberseite sich henkeiförmige Ansätze 54 befinden, die nach innen
gewandte Teile 55 haben. Diese sind alle in derselben allgemeinen Richtung geneigt.
Eine Hülse 56 ist aus Blech hergestellt, das gemäß den Fig. 6 und 8 so in zylindrische Form gewalzt ist,
zo daß eine Längskante 57 gegen die andere Längskante
57' anstößt. Die Hülse ist mit großen Ausschnittflächen 58, 58', 58" und 58'" versehen. Das
obere Ende der Hülse zeigt einen fortlaufenden Ringteil 59 mit einem Schlitz zwischen den Kanten
57 und 57'. Die Hülse wird gewöhnlich auf eine solche Abmessung gewalzt, daß der Außendurchmesser
etwas größer als der Innendurchmesser des Ringteiles 53 ist, so daß sie zusammengezogen werden
kann, wenn sie auf dem Halter montiert ist.
Danach kann sie nach außen in strammem Eingriff mit dem Halter federn.
Zur Verbindung der Hülse 56 mit dem Halter 50 sind schräg angeordnete Schlitze 60 an dem Unterteil
der Hülse vorgesehen, deren Breite zur Aufnahme der nach innen gewandten Teile 55 der Ansätze 54
geeignet ist. Mit Hilfe der Längsöffnungen 61 werden die nach innen gewandten Teile 55 zu den Schlitzen
60 geführt, und die Hülse kann danach so gedreht werden, daß sie die nach innen gewandten Teile 55
in die untersten Enden der Schlitze drückt.
Zur Beibehaltung der zylindrischen Hülsenform ist an dem oberen Ende ein Haltering 61' mit nicht
unterbrochenem Rand vorhanden. Dieser ist bevorzugt mit einem nach innen gerichteten Flansch 62
ausgebildet, der den Oberteil überdeckt und als Halter für eine konische Schraubenfeder 63 dient.
Eine senkrechte Seitenwand 64 des Halteringes verläuft nach unten und überdeckt die Außenfläche
der Hülse, erstreckt sich aber im besonderen nach unten zu einer Stelle, die sich geringfügig unter dem
ringförmigen Teil 59 befindet, so daß die Seitenwand 64 an Punkten 65 gesickt oder gebördelt werden
kann, derart, daß sie den Ringteil 59 an den oberen Seiten der Ausschnittflächen 58, 58' usw. untergreift.
Ein Federteil 66, der in der Hülse 56 angeordnet ist, ist in Fig. 6 und 7 gezeigt. Der Federteil ist in
Blechform in Fig. 9 dargestellt. Zweckmäßig wird der Federteil aus Blech hergestellt, das geeignete Federkennwerte
hat, um eine Mehrzahl gekrümmter Federelemente 67 auf einer Fläche zu lagern, wobei dies
die Innenfläche ist, wenn der Federteil in die zylindrische Form gewalzt wird, die in den Fig. 6 und 7
dargestellt ist.
Der Federteil kann Federelemente haben, die aus dem Material des Teiles herausgeschnitten und in etwas gekrümmte Form gebogen sind und nach innen ein gewähltes, vorbestimmtes Muster von Federelementen im wesentlichen über die gesamte Ober-
Der Federteil kann Federelemente haben, die aus dem Material des Teiles herausgeschnitten und in etwas gekrümmte Form gebogen sind und nach innen ein gewähltes, vorbestimmtes Muster von Federelementen im wesentlichen über die gesamte Ober-
fläche des Federteiles bilden, der die Elektronenröhre umgibt. Obgleich das besondere Anordnungsmuster
nicht kritisch ist, ist es jedoch wesentlich, daß eine ziemlich gleichmäßige Verteilung der Federpunkte
entsteht, so daß der elastische Druck auf die Röhre auf solche Röhrenteile verteilt wird, die Abstützung
zur ausgeglichenen Lagerung auf allen Seiten erfordern, damit die gegebenenfalls auftretenden
Schwingungen in der wirksamsten Weise gedämpft werden.
Der seinem Wesen nach elastische Federteil 66 wird vorzugsweise gewalzt oder eingerollt und dann
in die Hülse 56 eingesetzt. Nach außen gedrückte Vorsprünge 68 ragen unten in geringem Maße nach
außen in die angrenzenden Ausschnittflächen 58 vor, und entsprechende Vorsprünge 68 springen oben
ebenfalls nach außen in die entsprechenden Ausschnittflächen vor. Bei geeigneten Längsabständen
der Vorsprünge 68 und 69 dienen diese dazu, an der Unterseite des Ringteiles 59 oben und an der Oberseite
eines entsprechenden Teiles unten anzugreifen, so daß sich der einmal fixierte Federteil vom Ende
aus nicht verschiebt. Wie vorher erwähnt wurde, dehnt die innere Federkraft den Federteil nach außen
in Feinpassungssitz mit der Innenwand der Hülse.
Die Spiralfeder 63 arbeitet zuverlässig, indem sie die Elektronenröhre zusätzlich an ihrem Platz festlegt
und eine genaue Fixierung der Röhrenzwinge in ihrer Umschließungslage unterstützt.
Somit wurde eine Röhrenzwinge und ein Schutzelement äußerst einfacher Bauart beschrieben, die
aber auf Grund ihrer Konstruktion als Stoßdämpfer, Wärmestrahler und Schutzgehäuse in hohem Maße
wirksam ist. Die Konstruktion ist außerdem äußerst einfach, so daß sie mit verhältnismäßig billigen
Werkzeugen und Maschinen mit dem Ergebnis hergestellt werden kann, daß Röhrenzwingen der hier
beschriebenen Art in großen Mengen hergestellt werden können, da sie praktisch an jede Anlage angepaßt
werden können.
Claims (12)
1. Röhrenzwinge und Schutzelement für Elektronenröhren, bestehend aus einer die Röhre umgebenden
Hülse und aus Mitteln zum Festhalten der Hülse und zum Anbringen der Hülse an einem
an der Grundplatte befestigten Halter, gekenn zeichnet durch eine Anzahl Federkontaktelemente
34, 35; 67), die innerhalb der Hülse (22, 56) so angeordnet sind, daß sie einen wesentlichen Teil
der Außenfläche der zu schützenden Röhre (27) derart bedecken, daß die Elemente (34, 35; 67)
elastisch an der Außenfläche der Röhre (27) in wärmeleitender Beziehung anliegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkontaktelemente (34,
35; 67) auf der Innenfläche der Hülse (22, 56) in gleichmäßiger Anordnung über einen wesentlichen
Teil des Innenumfangs oder über den gesamten Innenumfang der Hülse verteilt angebracht sind.
3. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkontaktelemente (34,
35: 67) derart angeordnet sind, daß sie nicht nur nach innen auf die Röhre (27), sondern auch nach
außen auf die Hülse (22, 56) drücken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Federelemente in
Längsreihen mit seitlichem Abstand über den gesamten Innenumfang und die gesamte Höhe der
Hülse (22, 56) erstrecken.
5. Vorrichtung nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente ebene Oberflächen
haben und in wenigstens acht Reihen mit abwechselndem Abstand übereinander angeordnet
sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehendenAnsprüche, gekennzeichnet durch
einen ringförmigen Flansch (25, 62) am oberen Rand der Hülse (22, 56) zur Halterang einer
Schraubenfeder (26, 63).
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hülse (22) aus einem oberen und einem unteren Ring besteht, die durch Streben (30) verbunden
sind, und daß an jedem Teil (30) je ein Federglied (31) angebracht ist.
8. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federglied (31)
aus einem an seinen Seiten senkrecht zur Längsachse der Vorrichtung eingeschnittenen Blech besteht,
dessen Lappen als Federelemente (34, 35) so ausgebildet sind, daß nach innen gebogene
Federelemente (35) sich mit seitlich verlaufenden Federelementen (34) abwechseln und daß die
Flächen aller Federelemente (34, 35) in Anpassung an die Außenfläche der Röhre (27) gekrümmt
sind (Fig. 5).
9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Federgliedes
(66), das als eine im wesentlichen zylindrische Hülse mit einer Vielzahl von Federelementen
(67) ausgebildet ist (Fig. 9).
10. Vorrichtung nach Ansprach 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (66) aus einer
elastischen zylindrischen Blechhülse besteht, aus der die Federelemente herausgearbeitet sind, und
die in der Hülse (56) mit nach außen federnder Fassung angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (56) aus Blech mit aneinandergrenzenden Längskanten besteht und einen Außendurchmesser hat, der größer als der
Innendurchmesser des Halters (50) ist, und zusammendrückbar ist, so daß sie nach außen in
Kontakt mit dem Halter federt.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6, 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige
Flansch (62) von einem Haltering (61) gebildet ist, der an dem oberen Teil der Hülse
(56) befestigt ist (Fig. 8).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 584310, 740 692;
britische Patentschriften Nr. 515 551, 565519, 059, 698705.
Deutsche Patentschriften Nr. 584310, 740 692;
britische Patentschriften Nr. 515 551, 565519, 059, 698705.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEI8792A DE1111741B (de) | 1954-06-11 | 1954-06-16 | Roehrenzwinge und Schutzelement fuer Elektronenroehren |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1111741B true DE1111741B (de) | 1961-07-27 |
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ID=10091483
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DEI8792A Pending DE1111741B (de) | 1954-06-11 | 1954-06-16 | Roehrenzwinge und Schutzelement fuer Elektronenroehren |
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