[go: up one dir, main page]

DE1111613B - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung alkylierter Harnstoffe - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung alkylierter Harnstoffe

Info

Publication number
DE1111613B
DE1111613B DEM42759A DEM0042759A DE1111613B DE 1111613 B DE1111613 B DE 1111613B DE M42759 A DEM42759 A DE M42759A DE M0042759 A DEM0042759 A DE M0042759A DE 1111613 B DE1111613 B DE 1111613B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
reaction
alkylamine
alkylated
urea
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM42759A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM42759A priority Critical patent/DE1111613B/de
Publication of DE1111613B publication Critical patent/DE1111613B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C211/00Compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton
    • C07C211/43Compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton having amino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the carbon skeleton
    • C07C211/44Compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton having amino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the carbon skeleton having amino groups bound to only one six-membered aromatic ring
    • C07C211/49Compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton having amino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the carbon skeleton having amino groups bound to only one six-membered aromatic ring having at least two amino groups bound to the carbon skeleton
    • C07C211/50Compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton having amino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the carbon skeleton having amino groups bound to only one six-membered aromatic ring having at least two amino groups bound to the carbon skeleton with at least two amino groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the carbon skeleton
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C265/00Derivatives of isocyanic acid
    • C07C265/14Derivatives of isocyanic acid containing at least two isocyanate groups bound to the same carbon skeleton

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung alkylierter Harnstoffe Es sind bereits Verfahren bekannt, die es gestatten, symmetrische dialkylierte Harnstoffe aus Alkylaminen und CO 2 über alkylcarbaminsaure Alkylamine unter hohem Druck und bei erhöhter Temperatur herzustellen (deutsche Patentschrift 937 586). Ebenso ist es bekannt, Mono- und Dimethylharnstoff aus Monomethylamin und Harnstoff herzustellen (deutsche Patentschriften 855 551 und 896 640). Neben diesen Verfahren existieren zahlreiche ältere Verfahren zur Synthese von alkylierten Harnstoffen, von denen noch wegen seiner breiten Anwendbarkeit die Einwirkung von Kaliumcyanat auf Alkylaminsalze genannt werden soll.
  • Die Durchführung der bisher üblichen Verfahren erfordert einesteils Hochdruckapparaturen, die mit korrosionsfesten Einsätzen versehen werden müssen, anderenteils läßt es sich meist nicht vermeiden, die anfallenden alkylierten Harnstoffe mangels Reinheit umzukristallisieren. Diese Operation bringt bei der sehr hohen Löslichkeit der alkylsubstituierten Harnstoffe in den gebräuchlichen Lösungsmitteln große Verluste an Substanz.
  • Die Umsetzung der Alkylamine mit Harnstoff erfolgt nach folgenden Bruttogleichungen:
    RNH."+ NH3CONHz@RHNCONHz +NH3 I
    RNH.., + RNHCONHz--, RHNCONHR + NH, TI
    (R = Alkylrest)
    Die beschriebene Reaktion läßt sich auf der Stufe der Gleichung I, nach der Monoalkylharnstoff gebildet wird, nicht in allen Fällen festhalten. Die gebildeten Monoalkylharnstoffe sind sehr reaktionsfähig und neigen dazu, sich bei den vorliegenden Reaktionsverhältnissen zu disproportionieren, z. B. in Dialkylharnstoff und Harnstoff.
  • Es wurde nun gefunden, daß man in kontinuierlicher Weise aus Harnstoff Ammoniumcyanat und Biuret bzw. Mischungen dieser Komponenten und Alkylaminen Monoalkylharnstoffe und symmetrische Dialkylharnstoffe gewinnen kann, welche ohne weiteren Reinigungsprozeß in den meisten Verarbeitungsverfahren angewandt werden können, wie z. B. in der Coffeinsynthese, wenn man die Umsetzung in einer geeigneten Gegenstromapparatur bei Temperaturen von 130 bis 175° C durchführt.
  • Die Apparatur soll zum Zweck einer möglichst weitgehenden Umwandlung des eingesetzten Alkylamins eine möglichst innige Berührung und Durchmischung des angewandten gasförmigen Alkylamins mit den umzusetzenden Stoffen gestatten. Zweckmäßig wird daher eine Kolonne eingesetzt, z. B. mit Sieb- oder Glockenböden oder auch mit Füllkörperfüllung.
  • Die Reaktionsführung wird so gestaltet, daß die beiden Komponenten im Gegenstrom zur Reaktion gebracht werden, so daß im unteren Teil der Kolonne möglichst reines Alkylamin mit schon weitgehend umgesetztem Alkylhamstoff zur Vollendung des Umsatzes zur Einwirkung kommt.
  • Dabei wird die Reaktionskolonne derartig beheizt, daß die opimale Reaktionstemperatur während der gesamten Reaktionszeit aufrechterhalten werden kann, z. B. durch heizbare Doppelböden oder durch Einführung von heizbaren Elementen, wie z. B. Dampfschlangen, in die Kolonnenböden.
  • Die Reaktion kann mit stöchiometrischen Mengen von Alkylamin und der umzusetzenden Komponente durchgeführt werden; es können jedoch auch überschüsse, besonders an Alkylamin, zur Anwendung kommen, um eventuell den Durchsatz der Apparatur zu vergrößern. Gegebenenfalls kann auch unter Druck gearbeitet werden. Als Werkstoffe für die Kolonne kommen in Betracht z. B. Aluminium, V 4 A-Stahl oder auch keramisches Material.
  • Die mit dem Alkylamin umzusetzende Komponente wird zweckmäßig in wäßriger Lösung, welche sich leicht dosieren läßt, eingesetzt. Bei dieser Arbeitsweise wird die angewandte Lösung in den oberen Böden der beheizten Kolonne eingedampft; der obere Teil der Kolonne wirkt zum Teil als Verdampfer. Um die Kolonne zu entlasten, kann man auch einen geeigneten kontinuierlichen Verdampfer, z. B. einen Durchlaufverdampfer, einschalten, welcher z. B. das Wasser aus den zur Anwendung kommenden Lösungen kontinuierlich verdampft und der Kolonne wasserfreie Schmelze zuführt. Zum besseren Verständnis der praktischen Durchführung des Verfahrens dient die nachfolgende beispielsweise gegebene Beschreibung der Apparatur, in der die Umsetzungen durchgeführt werden: Die Reaktionsapparatur besteht aus einer Kolonne 1, welche zur innigen Vermischung des eingesetzten gasförmigen oder zu verdampfenden Alkylamins mit der anderen Komponente, z. B. Harnstoff, mit der benötigten Anzahl von Böden ausgerüstet und ferner mit den entsprechenden Heizvorrichtungen versehen ist, um während des Reaktionsablaufes die optimale Reaktionstemperatur im ganzen Bereich der Kolonne aufrechtzuerhalten. Zur Vermeidung von Wärmeverlusten ist die ganze Kolonne mit einem Isoliermantel 6 versehen. Das Alkylamin wird zweckmäßig im unteren Teil der Kolonne, am besten unter dem ersten Boden, durch Leitung 3 eingeführt und die Gegenkomponente im oberen Teil der Kolonne, beispielsweise über dem obersten Boden, durch Leitung 2. Durch Leitung 4 wird der gebildete Alkylharnstoff und durch Leitung 5 der bei der Reaktion frei gewordene gasförmige N H3 und der bei Anwendung von wäßrigen Lösungen gebildete Wasserdampf entfernt.
  • Das zur Anwendung kommende Alkylamin kann vor Zutritt in die Kolonne vorerwärmt werden. Der aus der Kolonne ablaufende geschmolzene alkylierte Harnstoff kann kontinuierlich oder diskontinuierlich abgezogen werden. Die anfallende Schmelze läßt man erstarren, sie kann auch mit den üblichen technischen Mitteln, wie z. B. Kühlwalzen oder durch Versprühen, verfestigt werden.
  • In der beschriebenen Apparatur können alkylierte Harnstoffe, besonders N.N'-Dialkylharnstoffe, in kontinuierlichen Verfahren hergestellt werden.
  • Die nach dem beschriebenen Verfahren hergestellten Produkte sind je nach der Bodenzahl rein genug, um bei den üblichen technischen Prozessen ohne weiteres Reinigungsverfahren Anwendung zu finden.
  • Bei höchsten Ansprüchen an den Reinheitsgrad der alkylierten Harnstoffe kann es gegebenenfalls zweckmäßig sein, eine zweite Kolonne mit den gleichen Merkmalen wie die Reaktionskolonne einzusetzen, wobei die stark alkylaminhaltigen Abgase dieser nachgeschalteten Kolonne in der Grundsynthese Verwendung finden können.
  • Das beschriebene Verfahren kann ferner auch kontinuierlich oder diskontinuierlich Anwendung finden, um technisch Produkte, z. B. 95%ige Alkylharnstoffe, durch Behandlung mit dem betreffenden Alkylamin in reine Produkte zu verwandeln. Durch eine solche Nachbehandlung kann die Reinheit des Alkylharnstoffes ohne weiteres auf z. B. 99,5% gebracht werden. Beispiel 1 In eine Glockenbodenkolonne mit einem inneren Durchmesser von 200 mm aus Reinaluminium, welche sechzig heizbare Böden besaß, wurden 2 kg eines Gemisches aus 10% Biuret und 908/o Harnstoff pro Stunde in Form einer 50%igen wäßrigen Lösung, weiche auf etwa 90= C erwärmt war, über Kopf kontinuierlich zugegeben. Im Gegenstrom zu dieser Komponente wurde unterhalb des ersten Bodens über dem Sumpf die stöchiometrisch benötigte Menge an Methylamin (2.11 kg'h) in vorgewärmtem gasförmigem Zustand eingeleitet. Die Temperatur der Kolonne wurde im gesamten Bereich auf 158° C gehalten. Nach endgültiger Einstellung und Füllung der Kolonne wurden über die Entleerungsschlaufe des Sumpfteiles 2,892 kg N,N'-Dimethylharnstoff pro Stunde in geschmolzener Form abgenommen und zur Erstarrung gebracht. Das Produkt hatte einen Erstarrungspunkt von 102° C (theoretisch 106= C). Die Ausbeute, bezogen auf Methylamin, betrug etwa 97%. Das Produkt war rein weiß, von kristalliner Form und nicht hygroskopisch. Es konnte ohne weiteren Reinigungsprozeß in der Coffeinsynthese Verwendung finden.
  • Beispiel 2 In derselben Apparatur, wie im Beispiel 1 beschrieben, wurden 2 kg/h Harnstoff in 60%iger Lösung mit einer Temperatur von etwa 60° C der Kolonne über Kopf zugegeben. Im Gegenstrom wurden 3 kg/h Äthylamin in vorgewärmtem gasförmigem Zustand entgegengeführt. Die Temperatur der Kolonne wurde auf 160° C einreguliert. Nach endgültiger Einstellung der Reaktion in der Kolonne wurden 3,706 kg/h N,N'-Diäthylharnstoff mit einem Erstarrungspunkt von 105 bis l06° C (theoretisch 112° C) abgezogen und zur Erstarrung gebracht. Die Ausbeute, bezogen auf Äthylamin, betrug etwa 96°/o. Das Produkt war rein weiß, fein kristallinisch und nicht hygroskopisch. Beispiel 3 In die beschriebene Kolonne wurden 3 kg/h Harnstoff in 60%iger Lösung mit einer Temperatur von 60° C über Kopf kontinuierlich eingespeist. Im Gegenstrom wurden 2,95 kg/h n-Propylamin in gasförmigem vorgewärmtem Zustand eingesetzt. Die Temperatur in der Kolonne wurde mittels Heizung auf 156° C einreguliert. Nach endgültiger Einstellung der Reaktion in der Kolonne wurden 5,0 kg/h Moaon-propylharnstoff mit einem Erstarrungspunkt von 101° C (theoretisch 107° C) in geschmolzenem Zustand entnommen und zur Erstarrung gebracht. Die Ausbeute, bezogen auf n-Propylamin, betrug etwa 98 %. Das Produkt war rein weiß, fein kristallinisch und nicht hygroskopisch. Beispiel 4 In der beschriebenen Kolonne wurden 6 kg'h N,N'-Dimethylharnstoff mit einem Erstarrungspunkt von 98°C in 80%iger wäßriger Lösung mit einer Temperatur von etwa 75° C über Kopf eingespeist. Die Temperatur der Kolonne wurde mittels Heizung auf 158° C einreguliert. Im Gegenstrom zu dieser Komponente wurde 1 kg/h Methylamin in gasförmigem vorerhitztem Zustand in die Kolonne eingeführt. Nach Einstellung der Reaktion in der Kolonne wurden etwa 6,1 kg/h N,N'-Dimethylhamstoff mit einem Erstarrungspunkt von 106° C (theoretisch) entnommen. Das Produkt war nach Analyse reiner N,N'-Dimethylharnstoff.

Claims (4)

  1. PATENTANSPP.ÜCHE: 1. Verfahren zur kontinuierlichen Gewinnung von Alkylhamstoffen aus Harnstoff, Ammoniumcyanat oder Binret oder deren Gemischen und Monoalkylaminen, dadurch gekennzeichnes, daß die Alkylaminkomponente in gasförmigem, zweckmäßig auf Reaktionstemperatur erwärmtem Zustand in einer Kolonne mit Böden oder Füllkörpern, welche durch geeignete Heizvorrichtungen im gesamten Reaktionsraum auf etwa 115 bis 175° C gehalten wird, im Gegenstrom zu dem in wäßriger Lösung zu alkylierenden Medium geleitet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung des zu alkylierenden Stoffes vorerhitzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer nachgeschalteten Apparatur, beispielsweise einer zweiten Kolonne mit gleichen Konstruktionsmerkmalen, eine Nachalkylierung mit dem entsprechenden Alkylamin durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion in der Kolonne unter Anwendung von Druck durchgeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 855 551, 896 640.
DEM42759A 1959-09-16 1959-09-16 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung alkylierter Harnstoffe Pending DE1111613B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM42759A DE1111613B (de) 1959-09-16 1959-09-16 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung alkylierter Harnstoffe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM42759A DE1111613B (de) 1959-09-16 1959-09-16 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung alkylierter Harnstoffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1111613B true DE1111613B (de) 1961-07-27

Family

ID=7304461

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM42759A Pending DE1111613B (de) 1959-09-16 1959-09-16 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung alkylierter Harnstoffe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1111613B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4310692A (en) * 1979-09-14 1982-01-12 Bayer Aktiengesellschaft Process for the preparation of alkyl-ureas

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855551C (de) * 1942-05-13 1952-11-13 Knoll Ag Verfahren zur Herstellung von Mono- bzw. symmetrischem Dimethylharnstoff
DE896640C (de) * 1942-05-13 1953-11-12 Knoll Ag Verfahren zur Herstellung von Mono- bzw. symmetrischem Dimethylharnstoff

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855551C (de) * 1942-05-13 1952-11-13 Knoll Ag Verfahren zur Herstellung von Mono- bzw. symmetrischem Dimethylharnstoff
DE896640C (de) * 1942-05-13 1953-11-12 Knoll Ag Verfahren zur Herstellung von Mono- bzw. symmetrischem Dimethylharnstoff

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4310692A (en) * 1979-09-14 1982-01-12 Bayer Aktiengesellschaft Process for the preparation of alkyl-ureas

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH634553A5 (de) Verfahren zur herstellung von harnstoff.
DE1111613B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung alkylierter Harnstoffe
DE1956874B2 (de) Kreislaufverfahren zur Herstellung von Ket-Oximen
DE1265146B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung vorzugsweise konzentrierter waessriger Ammoniumthiosulfatloesungen
DE2735265C2 (de) Verfahren zur Herstellung von symmetrischen Dialkylharnstoffen
DE397602C (de) Verfahren zur Umwandlung von Cyanamid in Harnstoff
DE1279009C2 (de) Verfahren zur Abtrennung von Adipinsaeuredinitril
EP0010256B1 (de) Verfahren zur Herstellung von symmetrischen 1,3-disubstituierten Harnstoffen
DE1593472A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Guanidinsalzen aus Cyanamid und Ammonsalzen bzw. in Ammonsalze ueberfuehrbare Substanzen
DE2429679B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Regeneriermittels zur Regenerierung eines Nitrier-Salzbades
DE662431C (de) Verfahren zur Herstellung von Ammonphosphat-Ammonnitrat-Ammonsulfat-Mischduengern
DE530052C (de) Verfahren zur Herstellung von Harnstoffphosphat-Duengemitteln
DE2742975A1 (de) Verfahren zur herstellung von cyanursaeure
DE1204643B (de) Verfahren zur Herstellung von Cyansaeure aus Harnstoff
DE1900128A1 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung von Harnstoff
AT219051B (de) Verfahren zur Verminderung bzw. Beseitigung des Biuretgehaltes von Harnstoff
DE3205348C2 (de)
DE1493038C (de) Verfahren zur Herstellung von Harn stoff aus Ammoniak und Kohlendioxyd
DE2046197A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer hydroxylammonium salzhaltigen Losung in Wasser
DE1593487C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Triuret
DE2100413C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Reaktionsprodukten aus Phosphorsäure, Harnstoff und Ammoniak
DE824946C (de) Verfahren zur Herstellung von Ammelin.
DE2813528C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Harnstoff
DE2028594B2 (de)
DE1166205B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Melamin aus Dicyandiamid