DE1109490B - Einrichtung zum Verankern von auf der Aufspannflaeche eines Werkzeugmaschinentischesangeordneten Spannstoecken - Google Patents
Einrichtung zum Verankern von auf der Aufspannflaeche eines Werkzeugmaschinentischesangeordneten SpannstoeckenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B5/00—Clamps
- B25B5/006—Supporting devices for clamps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25B5/00—Clamps
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verankern von mindestens zwei, auf der Aufspannfläche
eines Werkzeugmaschinentisches in Richtung der T-fÖrmigen Aufspannuten hintereinander
angeordneten, das Werkstück jeweils zwischen sich festspannenden, unabhängig gegeneinander verstellbaren
Spannstöcken od. dgl.
Allgemein bekannt ist das Verschrauben der Sokkel von Werkstückspannvorrichtungen unmittelbar
mit dem Werkzeugmaschinentisch unter Benutzung der T-förmigen Aufspannuten. Auch ist hierbei bekannt,
jeden Sockel mit zwei oder mehr hintereinanderliegenden Spannschrauben mit dem Tisch zu
verspannen, wobei der mit der Aufspannut zusammenwirkende Kopf der Spannschraube bzw. das mit
Gewinde versehene Gegenstück an den Spannschrauben in Richtung der Aufspannut beliebig lang zu
machen ist.
Es ist weiterhin bekannt, die Grundfläche der Sockel aufzurauhen oder mit Querrillen zu versehen,
um den Reibungsschluß zur Tischaufspannfläche zu erhöhen. Zum Stande der Technik gehört ferner die
Anordnung von keilförmigen Unterlegscheiben unter den Köpfen der Spannschrauben, die mit entsprechend
keilförmig verlaufenden Auflagerflächen an den Sockeln zusammenwirken, um den Sockel
beim Wegrutschen gegen den Spanndruck in einen spitzen Winkel einlaufen zu lassen. Bekannt ist auch
die Verwendung einer verzahnten Schiene, die in einer T-Nut des Unterteils eines besonderen, auf den
Maschinentisch aufsetzbaren Sockels oder einer Grundplatte liegt und gegen die sich ein bewegliches
Teil des Spannbackens abstützt. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Aufspannfläche des
Tisches beiderseits der T-förmigen Aufspannut mit querliegenden Verzahnungen zu versehen, die mit je
einer Gegenverzahnung der Sockel zusammenwirken.
Die bekannten Ausführungsformen sind in ihrer Wirkung unzureichend, da sie entweder nur eine reibungsschlüssige
Verbindung der Sockel mit dem Werkzeugmaschinentisch bewirken bzw. seine Auflagefläche
beschädigen können oder unzweckmäßig, weil ein besonderer, auf die Tischfläche aufsetzbarer
Sockel oder eine Grundplatte vorgesehen ist.
Eine Verzahnung auf der Oberfläche des Aufspanntisches
anzubringen ist schon deshalb unzweckmäßig, weil dadurch die Tischoberfläche nicht nachgearbeitet
werden kann, ohne gleichzeitig auch die Verzahnung zu erneuern oder zu beschädigen. Andererseits
sind die in die offen daliegende Verzahnung einfallenden Späne hinderlich.
Erfindungsgemäß soll demgegenüber eine wirksame Einrichtung zum Verankern
von auf der Aufspannfläche
eines Werkzeugmaschinentisches
angeordneten Spannstöcken
Anmelder:
Wilhelm Hammer,
Ingolstadt/Donau, Sandrartstr. 13
Ingolstadt/Donau, Sandrartstr. 13
Wilhelm Hammer, Ingolstadt/Donau,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Verankerung von mindestens zweier Spannstöcke durch eine die Spannstöcke verbindende, in der
Tischnut unterhalb der Ebene der Tischaufspannfläche angeordnete, beim Spannen des Werkstücks
als Zuganker wirkende Stange erreicht werden, die mit einem in an sich bekannter Weise in die Aufspannut
eingreifenden, festen oder beweglichen Teil des Spannstocks verspannbar ist.
In weiterer Verbesserung kann die Stange auf der der Tischoberfläche zugewandten Seite eine Verzahnung
aufweisen, mit welcher der in die Aufspannut eingreifende, mit einer Gegenverzahnung versehene
Teil des Spannstocks kuppelbar ist.
Bei Spannstöcken, bei welchen der Sockel durch mit einem Kopf in die Aufspannuten eingreifende
Spannschrauben mit dem Tisch verspannbar ist, ist vorgesehen, daß die Stange den Schaft der Spannschrauben
in einer entsprechenden Ausnehmung durchdringt, wobei entweder die Spannschrauben
und/oder ein jedem Sockel zugeordnetes, auf die Stange aufschiebbares und über die Aufspannfläche
vorstehendes Widerlager für den Sockel ein mit der Gegenverzahnung versehenes, in der Längsrichtung
der Stange unverschiebbar angeordnetes Schiebestück tragen, das gegen den Druck von Federn mit
der Stange verspannbar ist.
Der technische Fortschritt dieser Einrichtung gegenüber dem Bekannten liegt darin, daß durch die
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unmittelbare Verbindung der Spannstöcke miteinander durch die Stange eine Sicherung gegen jegliches
Verschieben unter dem Spanndruck beim Einspannen des Werkstücks in jeder eingestellten Lage
der Spannstöcke ohne eine Beschädigung der Tischoberfläche oder der Aufspannuten gewährleistet ist.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es
zeigt
Abb. 1 einen Längsschnitt durch die Aufspannut eines Werkzeugmaschinentisches mit der Einrichtung
zum Verankern im Schnitt,
Abb. 2 einen Querschnitt durch eine Spannschraube,
Abb. 3 einen Querschnitt durch ein Widerlager, Abb. 4 eine Draufsicht auf die ganze Anordnung,
Abb. 5 einen Längsschnitt durch ein Widerlager in vergrößertem Maßstab.
Auf der Aufspannfläche des Werkzeugmaschinentisches sind die beiden, aus je einem Sockel und der
eigentlichen Werkstückspannvorrichtung bestehenden Spannstöcke h längs einer der T-förmigen Aufspannnuten
unabhängig voneinander verschieb- und mittels der Spannschrauben b mit dem Maschinentisch
verspannbar. Den Spannstöcken ist jeweils ein Widerlager c zugeordnet, gegen das sich der Sockel
beim Einspannen des Werkstücks zwischen den beiden Spannstöcken abstützen kann. Eine beim Spannvorgang
als Zuganker wirkende Stange a, die im vorliegenden Falle einen rechteckigen Querschnitt aufweist,
ist in der Aufspannut des Maschinentisches angeordnet und trägt an ihrer der Tischoberfläche
zugewandten Seite eine querliegende, durchgehende Verzahnung rf, deren Spitzen unterhalb der Ebene
der Tischaufspannfläche liegen. Die Stange α durchsetzt in entsprechenden Ausnehmungen die Schäfte
der Spannschrauben b und der Widerlager c. Die Widerlager überragen die Tischaufspannfläche und
tragen die gleichen, in die Aufspannuten eingreifenden Köpfe wie die Spannschrauben b. Die Widerlager
c weisen ein eine Gegenverzahnung tragendes, in Längsrichtung der Stange α unverschiebbar, senkrecht
dazu, aber verschiebbar angeordnetes Schiebestück e auf, das gegen den Druck von Federn / mit
der Stange durch die Stiftschrauben g verspannbar ist.
Unter Vermeidung von Widerlagern c können auch die Spannschrauben b in derselben Weise mit
einem Schiebestück e und einer Stiftschraube g versehen sein. Weiterhin können sowohl die Widerlager
c als auch die Spannschrauben b in dieser Weise ausgebildet oder in an sich bekannter Weise
mehrere Spannschrauben hintereinanderliegend für einen Spannstock angeordnet sein.
Das Durchdringen der Schäfte der Spannschrauben und der Widerlager mit der Stange hat noch den
Vorteil, daß beim Anziehen der Spannschrauben b wie auch der Stiftschrauben g die Stange durch die
die Stange U-förmig umfassenden und dabei zusammenfedernden Schenkel seitlich geklemmt wird, wodurch
eine zusätzliche Sicherung gegen eine Längsverschiebung der Spannstöcke erreicht wird. Die um
den Querschnitt der durchtretenden Stange geschwächten Querschnitte der Schäfte der Spannschrauben
und der Widerlager können durch entsprechende Länge wieder ausgeglichen werden, wobei
sie im Grundriß quadratischen Querschnitt erhalten.
Die Einrichtung wird in der folgenden Weise angewendet: Zunächst wird die Stange in die Aufspannnut
des Tisches ein- und dann das Werkstück auf den Tisch aufgelegt. Nun werden die Spannstöcke
an das Werkstück angesetzt und mit den von beiden Stirnseiten des Tisches aus über die Stange hinweg
in die Aufspannut und in entsprechende Schlitze der Sockel eingeschobenen Spannschrauben b mit dem
Tisch verspannt. Darauf werden die Widerlager c in gleicher Weise über die Stange an die Spannstöcke
herangeschoben. Nachdem nunmehr durch das Anziehen der Stiftschrauben g die Koppelung der Widerlager
mit der Stange erfolgt ist, wird das Werkstück durch die eigentlichen Werkstückspannvorrichtungen
fest eingespannt.
Selbstverständlich können mehrere oder alle Aufspannuten eines Tisches für die Einrichtung herangezogen
werden.
Der Hub der Werkstückspannvorrichtungen ist in der Regel so groß, daß geringe Werkstückmaßdifferenzen
überbrückt werden. Die Spannvorrichtungen bleiben daher in der Serienfertigung in ihrer Tischaufspannung
bzw. mit der Stange gekoppelt, wobei die in die Aufspannuten und in die Verzahnung der
Stange einfallenden. Späne kein Hindernis für die Aufspannung der folgenden Werkstücke bilden. Wird
dagegen die Werkstückgröße gewechselt, so müssen die Spannvorrichtungen sowieso abgenommen, die
Stange aus ihrem Lager herausgenommen und der Tisch und die Aufspannuten von den Spänen gesäubert
werden.
Claims (3)
1. Einrichtung zum Verankern von mindestens zwei, auf der Aufspannfläche eines Werkzeugmaschinentisches
in Richtung der T-förmigen Aufspannuten hintereinander angeordneten, das Werkstück jeweils zwischen sich festspannenden,
unabhängig gegeneinander verstellbaren Spannstöcken od. dgl., die unter Verwendung der Spannnuten
mit dem Tisch verspannbar sind, gekenn zeichnet durch eine die Spannstöcke verbindende,
in der Tischnut unterhalb der Ebene der Aufspannfläche angeordnete, beim Spannen des
Werkstückes als Zuganker wirkende Stange (a), die mit einem in an sich bekannter Weise in die
Aufspannnut eingreifenden, festen oder beweglichen Teil des Spannstockes verspannbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange auf der der Tischoberfläche
zugewandten Seite eine Verzahnung (d) aufweist, mit welcher der in die Aufspannut
eingreifende, mit einer Gegenverzahnung versehene Teil kuppelbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, bei welcher die Spannstöcke einen die Werkstückspannvorrichtung
tragenden Sockel aufweisen, der durch in die Aufspannuten mit einem Kopf eingreifende
Spannschrauben mit dem Tisch verspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (α) den Schaft der Spannschrauben (b) in
einer Ausnehmung durchdringt, wobei entweder die Spannschrauben und/oder ein jedem Sockel
zugeordnetes, auf die Stange aufschiebbares und über die Aufspannfläche vorstehendes Widerlager
(c) für den Sockel ein mit der Gegenverzahnung versehenes, in Längsrichtung der Stange unverschiebbar
angeordnetes Schiebestück (e) tragen, das gegen den Druck von Federn (/) mit der
Stange verspannbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 880 842; USA.-Patentschriften Nr. 1460 385, 2 587 025,
249, 2 667 799, 2 760 535.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH33306A DE1109490B (de) | 1958-05-19 | 1958-05-19 | Einrichtung zum Verankern von auf der Aufspannflaeche eines Werkzeugmaschinentischesangeordneten Spannstoecken |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEH33306A DE1109490B (de) | 1958-05-19 | 1958-05-19 | Einrichtung zum Verankern von auf der Aufspannflaeche eines Werkzeugmaschinentischesangeordneten Spannstoecken |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1109490B true DE1109490B (de) | 1961-06-22 |
Family
ID=7152101
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEH33306A Pending DE1109490B (de) | 1958-05-19 | 1958-05-19 | Einrichtung zum Verankern von auf der Aufspannflaeche eines Werkzeugmaschinentischesangeordneten Spannstoecken |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1109490B (de) |
Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1460385A (en) * | 1920-07-08 | 1923-07-03 | Niles Bement Pond Co | Tire clamp |
US2587025A (en) * | 1949-04-28 | 1952-02-26 | George H Beck | Work clamp |
US2637249A (en) * | 1949-07-09 | 1953-05-05 | Henry F Swenson | Clamp |
DE880842C (de) * | 1949-07-09 | 1953-06-25 | Henry F Swenson | Klemmvorrichtung zum Einspannen von Werkstuecken |
US2667799A (en) * | 1952-10-09 | 1954-02-02 | Stanley J Rzepela | Machine vise having base-clamping screw and nut assembly for sectional movable jaws |
US2760535A (en) * | 1952-09-08 | 1956-08-28 | Mertz David | Threaded stud and nut actuated quick-set clamp |
-
1958
- 1958-05-19 DE DEH33306A patent/DE1109490B/de active Pending
Patent Citations (6)
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