DE1109418B - Nichtdispersiver Infrarot-Analysator mit positiver Filterung - Google Patents
Nichtdispersiver Infrarot-Analysator mit positiver FilterungInfo
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- DE1109418B DE1109418B DEB43155A DEB0043155A DE1109418B DE 1109418 B DE1109418 B DE 1109418B DE B43155 A DEB43155 A DE B43155A DE B0043155 A DEB0043155 A DE B0043155A DE 1109418 B DE1109418 B DE 1109418B
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf nichtdispersive Infrarot-Gasanalysatoren, bei denen eine, vorzugsweise
periodisch unterbrochene, Infrarotstrahlung eine Zelle mit dem zu untersuchenden Gas und dann
nacheinander zwei auf positiver Filterung beruhende ein elektrisches Ausgangssignal liefernde Infrarotdetektoren
durchsetzt.
Es sind derartige Gasanalysatoranordnungen bekannt, die dem Zwecke dienen, in einem Gasgemisch
quantitativ mehrere vorhandene Gaskomponenten nachzuweisen, die sich hinsichtlich ihrer Absorptionsgebiete nicht überdecken. Die hierbei verwendeten
Infrarotdetektoren bestehen aus Zellen, die eine Gasfüllung besitzen, in welcher eine selektive Absorption
der Infrarotstrahlung erfolgt und dadurch eine Druckänderung des Füllgases bewirkt wird. Der sich ändernde
Druck des Füllgases wirkt auf eine die Zelle abschließende Membran, der eine kapazitive Gegenelektrode
zugeordnet ist, so daß bei einer Änderung des Füllgases die Membran sich durchbiegt und eine
Änderung der Kapazität gegenüber der Gegenelektrode auftritt, wodurch ein elektrisches Ausgangssignal
erzeugt wird. Die selektiven Absorptionsgebiete der hintereinander durchsetzten Detektoren
entsprachen dabei den Infrarotabsorptionsgebieten der in dem zu untersuchenden Gas festzustellenden
Komponenten, wobei diese Absorptionsgebiete im Infrarotspektrum so weit voneinander getrennt lagen,
daß von einander unabhängig Meßwerte gewonnen werden konnten.
Demgegenüber betrifft die Erfindung einen nichtdispersiven Infrarot-Gasanalysator, bei dem ebenso
wie zuvor erörtert eine vorzugsweise periodisch unterbrochene Infrarotstrahlung eine Zelle mit dem zu
untersuchenden Gas und dann nacheinander zwei auf positiver Filterung beruhende ein elektrisches.
Ausgangssignal liefernde Infrarotdetektoren durchsetzt, die auf die Druckänderungen eines von der
Strahlung durchsetzten Füllgases ansprechen, bei dem jedoch im Gegensatz zu der bekannten Anordnung
ein Meßwert erzeugt werden soll, der der Konzentration einer Komponente schmalen Absorptionsgebietes bei Anwesenheit einer Komponente eines
breiten, das genannte Gebiet überdeckenden Absorptionsgebietes entspricht; der erfindungsgemäße
Gasanalysator kennzeichnet sich dadurch, daß die Gasfüllung des ersten Detektors in bezug auf Zusammensetzung
und/oder Druck so gewählt ist, daß der Detektor ein nur enges dem Resonanzgebiet der
in dem zu untersuchenden Gas festzustellenden Kornponente entsprechendes Absorptionsgebiet hat und
die Gasfüllung des zweiten Detektors in bezug auf Nichtdispersiver Infrarot -Analysator
mit positiver Filterung
mit positiver Filterung
Anmelder:
Beckman Instruments, Inc.,
Fullerton, Calif. (V. St. A.)
Fullerton, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
München-SoUn, Franz-Hals-Str. 21
München-SoUn, Franz-Hals-Str. 21
Beanspruchte Priorität:
V, St. v. Amerika vom 18. Januar 1956
V, St. v. Amerika vom 18. Januar 1956
Max D. Listen, Danen, Conn. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Zusammensetzung und/oder Druck so gewählt ist, daß dieser Detektor ein breites das erstgenannte
Resonanzgebiet überdeckendes Absorptionsgebiet hat und daß zur Erzeugung des Meßwertes beide Detektoren
hinsichtlich ihrer Ausgangssignale gegeneinandergeschaltet sind.
Vorzugsweise können die beiden Detektoren mit dem gleichen Gas, und zwar zweckmäßigerweise mit
dem gleichen Gas wie die zu bestimmende Komponente gefüllt sein, wobei der Partialdruck im ersten
Detektor niedriger als im zweiten gewählt ist. Denn es ist bekannt, daß die breite von Spektrallinien und
die Breite von Absorptionslinien mit zunehmendem Druck größer wird, so daß bei einer Gasfüllung höheren
Druckes der nachgeschaltete Detektor ein breiteres Absorptionsgebiet hat als der vorgeschaltete
Detektor.
Die Zusammenschaltung der Detektoren, die hinsichtlich der Ausgangssignale derselben gegensinnig
ist, bildet eine Kompensationsschaltung, bei der das Ausgangssignal des nachgeschalteten Detektors, das
nur auf dem Einfluß der in dem ersten Detektor nicht absorbierten Strahlung beruht und daher auf die
Komponente des breiten Absorptionsbereiches zurückgeht, denjenigen Anteil in dem Ausgangssignal
des ersten Detektors kompensiert, der gerade von dieser überdeckenden Komponente breiten Absorptionsbereiches
im ersten Detektor herrührt. Der bei der benutzten Gegeneinanderschaltung ausgenützte
Kompensationseffekt bringt es mit sich, daß für den
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Meßwert der Anteil der zusätzlichen Komponente und in der Kammer 24 des Detektors 14 angeordnet
breiten Absorptionsgebietes im wesentlichen ohne werden. Die Kammern 23 und 24 sind zur Richtung
Einfluß ist, daß vielmehr das Ausgangssignal allein der Strahlen von der Strahlungsenergiequelle 10
auf die zu bestimmende Komponente schmalen Ab- optisch hintereinander angeordnet. Die Kammern 25
Sorptionsbereiches zurückgeht. 5 und 26 der Detektoren 14 und 15 sind von den Kam-
Eine bevorzugte Ausführangsform der Erfindung mern23 und 24 durch dünne Diaphragmen 27, 28
sieht vor, daß zwischen dem ersten und dem zweiten getrennt. Die dünnen Diaphragmen können je mit
Detektor eine dem Abgleich dienende Blende und einer kleinen Öffnung 29 bzw. 30 versehen sein, um
eine servomechanism gesteuerte Blende sich in den eine Druckangleichung zwischen den Kammern in
optischen Strahlengang hineinerstreckend angeordnet io jedem der Detektoren zu ermöglichen,
sind und durch die servomechanisch gesteuerte Blende Die dünnen Diaphragmen 27, 28 bilden je eine der den miteinander verbundenen Gegenelektroden Platte eines veränderlichen Kondensators, während der beiden Detektoren entnommene Ausgangsstrom die Platten 31, 32, bezogen auf die beweglichen Diaauf den Nullwert zurückgesteuert wird, wobei die phragmen27, 28, feststehend sind,
hierfür erforderliche Fehlerspannung ein Maß für die 15 Den veränderlichen Kondensatoren der Detektoren Absorption in dem ersten Detektor des Meßweges 14 und 15 kann Hochfrequenzenergie mittels geeigist. Dabei kann zusätzlich zu dem Meßweg ein eine neter Schwingungserzeuger ^l und B zugeführt wermit einem Bezugsmedium angefüllte Vergleichszelle den, welche mit einer Wicklung 33 bzw. 34 verbunundzwei ebenfalls nacheinander durchsetzte Infrarot- den sind, die mit einer Wicklung 33 A bzw. 34 A indetektorstrecken aufweisender Vergleichsweg vorge- 20 duktiv gekoppelt ist. Die festen Kondensatorplatten sehen sein, wobei die einander entsprechenden 31, 32 können mit einer an sich bekannten Schaltung Detektoren des Meßweges und des Vergleichsweges die- 35 zur Verhältnisbildung verbunden sein, von der selben aus Membran und Gegenelektroden bestehen- eine Form in Fig. 1 dargestellt ist. Das Fehlersignal den druckgesteuerten Kondensatorelektroden haben, aus der Schaltung 35 wird einem Abgleich- oder und es können hierbei vor der ersten Detektorstrecke 25 Kompensationswiderstand 36 zugeführt, der seinerund vor der zweiten Detektorstrecke des Vergleichs- seits mit einem Verstärker 37 verbunden ist. Es kann weges je eine in den Strahlungsweg sich hinein er- ein Skalenabgleichwiderstand 38 vorgesehen sein, der streckende, dem Abgleich dienende Blende vorge- verstellbare Abgriffe 42, 43 zum Abgleich der Skala sehen sein. oder des Verhältnisses aufweist. Der Verstärker kann
sind und durch die servomechanisch gesteuerte Blende Die dünnen Diaphragmen 27, 28 bilden je eine der den miteinander verbundenen Gegenelektroden Platte eines veränderlichen Kondensators, während der beiden Detektoren entnommene Ausgangsstrom die Platten 31, 32, bezogen auf die beweglichen Diaauf den Nullwert zurückgesteuert wird, wobei die phragmen27, 28, feststehend sind,
hierfür erforderliche Fehlerspannung ein Maß für die 15 Den veränderlichen Kondensatoren der Detektoren Absorption in dem ersten Detektor des Meßweges 14 und 15 kann Hochfrequenzenergie mittels geeigist. Dabei kann zusätzlich zu dem Meßweg ein eine neter Schwingungserzeuger ^l und B zugeführt wermit einem Bezugsmedium angefüllte Vergleichszelle den, welche mit einer Wicklung 33 bzw. 34 verbunundzwei ebenfalls nacheinander durchsetzte Infrarot- den sind, die mit einer Wicklung 33 A bzw. 34 A indetektorstrecken aufweisender Vergleichsweg vorge- 20 duktiv gekoppelt ist. Die festen Kondensatorplatten sehen sein, wobei die einander entsprechenden 31, 32 können mit einer an sich bekannten Schaltung Detektoren des Meßweges und des Vergleichsweges die- 35 zur Verhältnisbildung verbunden sein, von der selben aus Membran und Gegenelektroden bestehen- eine Form in Fig. 1 dargestellt ist. Das Fehlersignal den druckgesteuerten Kondensatorelektroden haben, aus der Schaltung 35 wird einem Abgleich- oder und es können hierbei vor der ersten Detektorstrecke 25 Kompensationswiderstand 36 zugeführt, der seinerund vor der zweiten Detektorstrecke des Vergleichs- seits mit einem Verstärker 37 verbunden ist. Es kann weges je eine in den Strahlungsweg sich hinein er- ein Skalenabgleichwiderstand 38 vorgesehen sein, der streckende, dem Abgleich dienende Blende vorge- verstellbare Abgriffe 42, 43 zum Abgleich der Skala sehen sein. oder des Verhältnisses aufweist. Der Verstärker kann
Die vorstehenden und weiteren Ziele, Vorteile und 30 über einen Synchrongleichrichter 39 und ein Tiefpaß-Merkmale
der Erfindung ergeben sich aus der nach- filter 40 mit einem geeigneten Registriergerät 41 verfolgenden
näheren Beschreibung und den Zeichnun- bunden sein. Der Gleichrichter 39 ist mit dem Zergen
beispielsweiser Ausführungsformen der Erfin- hacker 12 synchronisiert. Das Registriergerät kann
dung. Es zeigt seinerseits eine mechanische Verbindung mit dem
Fig. 1 eine Ansicht einer Ausführangsform der 35 verstellbaren Abgriff 36.4 des Abgleich- oder Kom-
Erfindung in schematischer Darstellung, pensationswiderstandes 36 haben, wobei der Abgriff
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer ande- so beweglich ist, daß die Schaltung zur Verhältnisren
Ausführangsform der Erfindung. bildung wieder abgeglichen wird, um das Brücken-
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführangsform, bei gleichgewicht herzustellen.
der ein einziges Strahlenbündel verwendet wird, wird 40 Die Arbeitsweise der in Fig. 1 gezeigten Anorddie
Strahlungsenergiequelle 10 durch eine geeignete nung ist wie folgt: Die Blende 12 unterbricht periStromquelle
11 erregt, wobei die Strahlungsenergie- odisch das von der Strahlungsenergiequelle 10 komquelle
so ausgelegt ist, daß sie Strahlen von der ge- mende und durch die Probenzelle 16 hindurchtrewünschten
Wellenlänge, beispielsweise infrarote tende Licht, wobei der unbekannte Anteil im Gas
Strahlen, aussendet. Eine undurchlässige Blende 12 45 oder Material in der Probenzelle 16 Energie absorkann
durch einen geeigneten Motor 13 zur Drehung biert. Hierauf treten die Strahlen durch die Kammer
so angetrieben werden, daß sie periodisch die Strah- 23 des Detektors 21 und die Kammer 24 des Deteklen
von der Strahlungsenergiequelle unterbricht, um tors 22 hindurch.
die auf die Material- oder Gaskörper in den licht- Obwohl der Detektor 14 mit dem zu untersuchen-
empfindlichen Elementen oder Detektoren 14, 15 ein- 50 den Gas bei einem niedrigeren Druck als der Detek-
fallende Strahlenintensität zu modulieren. Die Pro- tor 15 gefüllt wird, absorbiert er praktisch die ge-
benzellelö ist so angeordnet, daß das Gasgemisch samte Energie, die ihn in den Bereichen hoher Ab-
mit dem unbekannten Gas oder Material durch eine sorption bzw. in den Hauptabsorptionsbandenberei-
Leitung 17 eingeleitet und durch eine Leitung 18 ab- chen beaufschlagt. Die nicht absorbierte Energie in
geleitet werden kann, oder umgekehrt. Die Zelle 16 55 den Seitenbanden oder in den Bereichen geringerer
kann Fenster 19, 20 aus Quarz oder ähnlichem Ma- Absorption kommt dann in der Kammer 24 des zwei-
terial haben, das so ausgewählt ist, daß es Strahlen ten Detektors 22 zur Absorption. Daher dient der
von Wellenlängen durchläßt, die für die Bestimmung erste Detektor zur Absorption von Energie in einem
des Unbekannten erforderlich sind. ersten Wellenlängenbereich bzw. in ersten Wellen-
Der Aufbau der lichtempfindlichen Elemente oder 60 längenbereichen, in welchen der Probestoff vorherr-Detektoren
14 und 15 kann im wesentlichen ähnlich sehend absorbierend wirkt, während der zweite Deden
in der USA.-Patentschrift 2 698 390 oder tektor dazu dient, Energie in einem eng benachbar-2
681415 beschriebenen sein. Jedes dieser Elemente ten Wellenlängenbereich bzw. in eng benachbarten
kann ein Gehäuse oder einen Rahmen 21 aufweisen, Wellenlängenbereichen zu absorbieren. Störende
der mit Fenstern 22, 23 A versehen ist, durch welche 65 Stoffe sind im allgemeinen nicht selektiv absorptionsdie
Strahlen von der Strahlungsenergiequelle hin- fähig, hinsichtlich dieser beiden benachbarten Wellendurchtreten
können. Ein Gas oder ein Körper des längenbereiche, so daß sie Energie mehr oder weni-Materials
kann in der Kammer 23 des Detektors 14 ger gleich in beiden absorbieren und daher ihre Wir-
kung dadurch ausgeschaltet oder stark herabgesetzt werden kann, daß die beiden Detektorsignale in geeigneter
Weise kombiniert werden. Die Energieabsorption in den beiden Detektorkammern verursacht
eine Ausdehnung des in diesem enthaltenen Gases, das wiederum eine Bewegung der Diaphragmen
27 und 28 der veränderlichen Kondensatoren zur Folge hat. Durch diese Bewegung werden Signale
erzeugt, die der Schaltung 35 zur Verhältnisbildung zugeführt werden, wobei ein Fehlersignal erzeugt
wird, das dem Verstärker 37 und von diesem dem Registriergerät 41 zugeführt wird. Das Registriergerät
41 bewirkt ein erneutes Abgleichen des Brückenwiderstandes 36, so daß er eine Anzeige des Verhältnisses
und damit der vorhandenen Unbekannten gibt.
Wenn die zu bestimmende Unbekannte beispielsweise Isopropan ist und die Verschiedenheit der Gasfüllung
in den Detektoren 14, IS durch voneinander verschiedene Teildrücke gebildet wird, kann der Detektor
14 mit Isopropan von einem Teildruck von 15 mm Hg und der Detektor 15 mit Isopropan in
normalem Propan verwendet werden, wobei das Isopropan einen störenden Anteil darstellt.
Wenn Methanol die zu bestimmende Unbekannte ist und verschiedene Gase verwendet werden sollen,
kann der Detektor 14 mit Methanol und der Detektor 15 mit Ammoniak gefüllt werden. Dies ergibt ein
Ansprechen auf Methanol im Bereich von 1:1000 000, wobei ein irrtümliches Ansprechen auf Wasserdampf
vermieden wird, was bei manchen Analysatoren, die ohne Dispersion arbeiten, der Fall ist.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt, bei welcher zwei von der Strahlungsenergiequelle ausgehende Strahlenwege verwendet
werden. Die Strahlenergiequellen 50,51 werden durch eine geeignete Stromquelle erregt. Der Lichtzerhacker
52 oder die Mittel zur Modulation des in die Detektoren einfallenden Lichts werden durch einen geeigneten
Motor 53 A angetrieben, wobei der Lichtzerhacker periodisch und gleichzeitig den Lichtstrahl von
den Strahlungsenergiequellen 50, 51 unterbricht. Der Bezugsstrahl wird durch eine Bezugsquelle 53 mit
Fenstern 54 und 55 an jedem ihrer Enden geleitet, die aus Quarz oder aus einem Material bestehen, das so
gewählt ist, daß Strahlungsenergie von der gewünschten Wellenlänge hindurchtritt. Das Innere der Bezugszelle 53 kann durch Leitungen 56, 57 mit einem geeigneten
Gas gefüllt werden. In der Probenzelle 58 kann sich ein Gas befinden, das den unbekannten
Anteil enthält, der durch ein Rohr 59 zugeführt und durch das Rohr 60 abgeleitet wird, oder umgekehrt.
Die Probenzelle 58 ist an jedem Ende mit einem geeigneten Fenster 61 bzw. 62 versehen.
Der erste Detektor 63 weist eine Kammer 64 auf und eine Kammer 65, die voneinander durch ein dünnes
Diaphragma 66 mit einer kleinen Öffnung 67, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1, getrennt sind.
Der zweite Detektor 68, der optisch hinter dem ersten
Detektor 63 angeordnet ist, weist Kammern 69, 70 auf, die voneinander durch ein dünnes Diaphragma 71
mit einer Öffnung 72 getrennt sind. In unmittelbarer Nähe der dünnen Diaphragmen 66 und 72 sind feste
Platten 73, 74 zur Bildung veränderlicher Kondensatoren angeordnet. Die Volumen der Kammern stehen
in dem gewünschten geeigneten Verhältnis zueinander.
Im ersten Detektor 63 können die Kammern 64 und 65 an den Enden der Bezugszelle und der Probenzelle
durch Fenster 55 und 62 abgeschlossen sein, oder es können gesonderte Fenster verwendet werden. Am
anderen Ende der Kammern 64 und 65 sind Fenster 75, 76 vorgesehen. Die Kammern 69 und 70 des zweiten
Detektors 68 haben Fenster 77 und 78. In den Räumen 79 und 80 zwischen dem ersten Detektor 63
und dem zweiten Detektor 68 sind geeignete Justierblenden 85 und 86 zur Dämpfung der durch den zweiten
Detektor hindurchtretenden Strahlen vorgesehen. Das bewegliche Diaphragma des Kondensators im
ersten Detektor 63 liegt zu dem im zweiten Detektor 68 umgekehrt, so daß es ein Signal erzeugt, das um
180° phasenversetzt ist. Die Kondensatordiaphragmen sind in Parallelschaltung mit dem Verstärker 82
verbunden. Jede Abweichung vom Brückengleichgewicht erzeugt ein Fehlersignal, das verstärkt und in
der üblichen Weise einer schematisch bei 83 gezeigten Stellvorrichtung zugeführt wird.
Die Blendenstellung ist in der Tat ein Maßstab des Verhältnisses der in der ersten Detektorkammer 65
absorbierten Energie zu derjenigen, die zur Absorption in der zweiten Detektorkammer 70 zur Verfügung
steht. Daher ist die Blendenstellung ein Maßstab des zu messenden Probenstoffes unter praktischer
Ausschließung des störenden Stoffes und ist unabhängig von der Quellenveränderung oder von der Veränderung
in den Eigenschaften der optischen Elemente. Die Blende kann mit einer Anzeige- oder
Aufzeichnungsanordnung verbunden sein. Vorzugsweise ist die Stellvorrichtung 83 der Art, daß sie eine
Stellung einnimmt, die dem Signal aus dem Verstärker 82 proportional ist. In diesem Falle kann die Aufzeichnungsanordnung
unmittelbar mit dem Verstärkerausgang elektrisch verbunden sein, wie gezeigt.
Bei der Einstellung wird der Strahl durch die Bezugszelle zuerst gesperrt, während der Strahl durch
die Meßzelle erregt wird. Hierauf wird die Blende 86 so verstellt, daß das Signal aus dem ersten Detektor
das Signal aus dem zweiten Detektor genau aufhebt, wenn kein unbekannter Anteil in der Zelle 58 vorhanden
ist und sich der Servomechanismus 83 in der Nullstellung befindet. In diesem Zustand wird die
Nulleinstellung durch Veränderungen in der Emission der Quelle 51 oder Veränderungen in der Durchlässigkeit
der Zelle 58 nicht beeinflußt. Da sich die Empfindlichkeit der Detektoren selbst mit der Temperatur
oder unter dem Einfluß anderer Wirkungen verändern kann, ist es manchmal wünschenswert, eine Kompensation
durch die Verwendung eines zweiten oder Bezugsstrahls, wie in Fig. 2 gezeigt, vorzusehen. Bei der
Einstellung des Bezugsstrahls wird die Verbindung zum zweiten Detektor vom Verstärker abgeschaltet,
so daß nur der erste Detektor erregt wird. Eine Blende 87 wird so eingestellt, bis kein Signal mehr vom
ersten Detektor, wenn beide Strahlen arbeiten, empfangen wird und kein Material in der Probenzelle und
in der Bezugszelle vorhanden ist. Hierauf wird die Verbindung zum Verstärker zum zweiten Detektor
umgeschaltet und die Blende 85 in ähnlicher Weise verstellt.
Es wurde festgestellt, daß das Gerät für Veränderungen in den Strahlungsquellen 50 oder 51 unempfindlich
ist und bei Veränderungen in der Detektorenempfindlichkeit kompensiert wird.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern
kann innerhalb ihres Rahmens beliebige Veränderungen erfahren.
Claims (8)
1. Nichtdispersiver Infrarot-Gasanalysator, bei dem eine, vorzugsweise periodisch unterbrochene,
Infrarotstrahlung eine Zelle mit dem zu untersuchenden Gas und dann nacheinander zwei auf
positiver Filterung beruhende, ein elektrisches Ausgangssignal liefernde Infrarotdetektoren durchsetzt,
die auf die Druckänderungen eines von der Strahlung durchsetzten Füllgases ansprechen, zur
Erzeugung eines Meßwertes, der der Konzentration einer Komponente schmalen Absorptionsgebietes bei Abwesenheit einer Komponente eines
breiten, das genannte Gebiet überdeckenden Absorptionsgebietes entspricht, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Gasfüllung des ersten Detektors in bezug auf Zusammensetzung und/oder Druck
so gewählt ist, daß der Detektor ein nur enges dem Resonanzgebiet der in dem zu untersuchenden
Gas festzustellenden Komponente entsprechendes Absorptionsgebiet hat und die Gasfüllung
des zweiten Detektors in bezug auf Zusammensetzung und/oder Druck so gewählt ist,
daß dieser Detektor ein breites, das erstgenannte Resonanzgebiet breit überdeckendes Absorptionsgebiet hat und daß beide Detektoren hinsichtlich
ihrer Ausgangssignale zur Erzeugung des Meßwertes gegeneinandergeschaltet sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Detektoren mit dem
gleichen Gas, vorzugsweise mit dem gleichen Gas wie die zu bestimmende Komponente, gefüllt sind,
jedoch der Partialdruck im ersten Detektor niedriger ist als im zweiten.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Detektoren verschiedene
Gasfüllungen haben.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Detektoren als Kondensatoren ausgebildet sind, die bei Veränderung des Gasdruckes infolge der
Absorption von Infrarotstrahlung in ihrer Kapazität verändert werden.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatoren parallel geschaltet
sind und so ausgebildet sind, daß in ihnen bei Strahlungsabsorption entgegengesetzte Kapazitätsänderungen
auftreten.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektoren in an sich bekannter
Weise aus einem durch eine Membran, der eine kapazitive feste Gegenelektrode zugeordnet
ist, abgeschlossenen Raum bestehen und daß in den Detektoren die kapazitiven Gegenelektroden
in bezug auf die Membranen so angeordnet sind, daß bei erhöhter Absorption in dem einen Detektor die Kapazität erhöht und in
dem anderen erniedrigt wird, wobei die kapazitiven Gegenelektroden beider Detektoren, miteinander
verbunden, an den Eingangskreis eines nachgeschalteten Anzeigegerätes angeschlossen
sind.
7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im optischen Weg
zwischen dem ersten und dem zweiten Detektor eine dem Abgleich dienende Blende und eine
servomechanisch gesteuerte Blende angeordnet sind und durch letztere der den miteinander verbundenen
Gegenelektroden entnommene Ausgangsstrom auf den Nullwert rückgesteuert wird, wobei die hierfür erforderliche Fehlerspannung
ein Maß für die Absorption in dem ersten Detektor des Meßweges ist.
8. Anordnung nach Anspruch 5 oder einem der folgenden, bei der zusätzlich zu dem Meßweg ein
eine mit einem Bezugsmedium angefüllte Vergleichszelle und zwei ebenfalls nacheinander
durchsetzte Infrarotdetektorstrecken aufweisender Vergleichsweg vorgesehen ist und die einander
entsprechenden Detektoren des Meßweges und des Vergleichsweges dieselben aus Membran und
Gegenelektrode bestehenden druckgesteuerten Kondensatorelektroden haben, dadurch gekennzeichnet,
daß im Strahlungsweg vor der ersten Detektorstrecke und im Strahlungsweg vor der
zweiten Detektorstrecke des Vergleichsweges je eine dem Abgleich dienende Blende vorgesehen
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift P 7907 IX/421 (bekanntgemacht am 22. 9.1955);
Deutsche Auslegeschrift P 7907 IX/421 (bekanntgemacht am 22. 9.1955);
britische Patentschrift Nr. 645 576;
französische Patentschriften Nr. 994 697, 1076240; USA.-Patentschriften Nr. 2 681415, 2721 942.
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