DE1108488B - Anordnung zur kettenweisen UEbertragung von binaeren Informationen - Google Patents
Anordnung zur kettenweisen UEbertragung von binaeren InformationenInfo
- Publication number
- DE1108488B DE1108488B DES56945A DES0056945A DE1108488B DE 1108488 B DE1108488 B DE 1108488B DE S56945 A DES56945 A DE S56945A DE S0056945 A DES0056945 A DE S0056945A DE 1108488 B DE1108488 B DE 1108488B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- stage
- windings
- cores
- control
- time
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C19/00—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
- G11C19/02—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements
- G11C19/04—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements using cores with one aperture or magnetic loop
Landscapes
- Coils Or Transformers For Communication (AREA)
- Shift Register Type Memory (AREA)
- Digital Magnetic Recording (AREA)
Description
JtlL\
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur kettenweisen Übertragung von binären Informationen
mittels Stufen von sättigbaren Magnetkernen mit rechteckiger Hysteresisschleife, bei welcher jede
Stufe zwei Kerne enthält und für jede zu übertragende Binärziffer drei Stufen vorgesehen sind, jeder
Kern jeder Stufe eine Einstellwicklung, eine Abnahmewicklung und eine Steuerwicklung für die Fortschaltung
der Information von einer Stufe zur nächsten trägt und die in Serie geschalteten Abnahmewicklungen
der Kerne einer Stufe mit den in Serie geschalteten Einstellwicklungen der Kerne der folgenden
Stufe verbunden sind.
Bekannte Anordnungen dieser Art beruhen auf den Magnetkern-Verschiebeketten, bei denen die
Verschiebung der auf den Kernen in Form von verschiedenartigen Magnetisierungszuständen gespeicherten
Informationen dadurch erfolgt, daß abwechselnd an die geradzahligen und dann an die ungeradzahligen
Kerne Steuerimpulse gelegt werden. Durch die Verwendung von zwei Magnetkernen in
jeder Stufe, die so parallelgeschaltet sind, daß sich die Nutzimpulse addieren, während die Störimpulse
sich gegenseitig aufheben, soll erreicht werden, daß Magnetkerne aus einem Material mit weniger rechteckiger
Hysteresisschleife verwendet werden können. Für die Fortpflanzung der Information wirken aber
im übrigen die beiden Kerne jeder Stufe wie ein einziger Kern. Daher sind auch ihre Steuerwicklungen in
Serie geschaltet.
Bei diesen Verschiebeketten besteht das Problem, daß Magnetkerne im Gegensatz zu Elektronenröhren
und ähnlichen Vorrichtungen bilaterale Elemente sind, d. h., daß Vorgänge an der Ausgangsseite des
Kerns auf die Eingangsseite zurückwirken. Es müssen daher bei der Zusammenschaltung der Magnetkernstufen
besondere Vorkehrungen getroffen werden, um zu verhindern, daß sich die Energie in der falschen
Richtung ausbreitet. Ebenso muß verhindert werden, daß bei der Einstellung eines Kerns auf Grund der
Ummagnetisierung des vorhergehenden Kerns diese Wirkung über den einzustellenden Kern hinaus auf
die folgende Stufe übergreift. Bei allen bekannten Magnetkern-Verschieberegistern werden zu diesem
Zweck in den Verbindungsschleifen zwischen den Kernen Gleichrichter angebracht, welche die unerwünschte
Ausbreitung der Informationen verhindern.
Die Verbindung von Magnetkernen mit rechteckiger Hysteresisschleife und Gleichrichtern, meistens
Kristalldioden, ist jedoch in mehrfacher Hinsicht nachteilig. Die kleinen Ferritringkerne, die gewöhnlich
verwendet werden, sind billige Elemente, deren Anordnung zur kettenweisen Übertragung
von binären Informationen
von binären Informationen
Anmelder:
S. E. A. Societe d'Electronique
et d'Automatisme,
Courbevoie, Seine (Frankreich)
Courbevoie, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz
und Dr. rer. nat. G. Hauser, Patentanwälte,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 21. Februar 1957
Frankreich vom 21. Februar 1957
Preis im Verhältnis zu dem der Kristalldioden gering ist. Wenn nun jedem Magnetkern eine Kristalldiode
zugeordnet werden muß, wird bereits dadurch der Vorteil der Billigkeit der Magnetkerne weitgehend
aufgehoben. Ferner erfreuen sich die Magnetkerne vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil sie sehr
robuste und unempfindliche Elemente sind, die eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer haben. Im Gegensatz
dazu handelt es sich bei den Kristalldioden um temperatur- und stoßempfindliche Elemente, die
einer schnellen Alterung unterworfen sind und eine kurze Lebensdauer besitzen. Da die Güte einer Kette
aber bekanntlich stets durch das schwächste Glied bestimmt wird, können bei den bekannten Magnetkern-Verschieberegistern
die Vorteile der Magnetkerne praktisch nicht ausgenutzt werden.
Ein weiterer Nachteil der Verbindung von Magnetkernen mit Gleichrichtern beruht auf den unterschiedlichen
Innenwiderständen der beiden Elemente. Ein rationeller, einfacher und billiger Aufbau von
Schaltungen aus den üblicherweise sehr kleinen Ferritringkernen läßt sich nur dann erzielen, wenn die
Zahl der auf jedem Kern anzubringenden Windungen möglichst gering ist. Am vorteilhaftesten ist die Verwendung
einer einzigen Windung für jede Wicklung, d. h., daß lediglich ein Draht durch den Kern hindurchgesteckt
wird. In diesem Fall sind natürlich die in den Wicklungen induzierten Spannungen sehr
klein, während beträchtliche Ströme fließen können. Kristalldioden sind dagegen verhältnismäßig hoch-
109 610/235
ohmige Elemente, die zwar eine beträchtliche Spannung
ertragen, aber nur einen begrenzten Strom führen können. Um nun die Kristalldioden und die
Magnetkerne einigermaßen aneinander anzupassen, muß eine beträchtliche Anzahl von Windungen auf
jedem der kleinen Ringkerne angebracht werden, damit die induzierten Ströme in den erlaubten Grenzen
bleiben. Das Bewickeln der kleinen Kerne ist aber eine sehr mühselige Arbeit, die einen erheblichen
Zeitaufwand erfordert und dadurch den Preis des fertigbewickelten Kerns auf ein Vielfaches des Preises
des leeren Kerns hinaufsetzt.
Ziel der Erfindung ist daher eine Anordnung zur kettenweisen Übertragung von binären Informationen,
bei der keine Gleichrichterelemente benötigt werden.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß in jeder Stufe die Einstellwicklungen gleichsinnig
und die Abnahmewicklungen gegensinnig in Serie geschaltet sind, daß die Abnahmewicklungen jeder
Stufe ohne Einfügung weiterer Schaltungselemente in Serie mit den Einstellwicklungen der folgenden Stufe
geschaltet sind, daß die Steuerwicklungen der beiden Kerne einer Stufe getrennt sind und getrennte Steuerströme
empfangen, die gegenseitig phasenverschoben sind und sich zeitlich überlappen, und daß der erste
Steuerstrom einer Stufe während der Zeit, in der er allein vorhanden ist, eine Intensität besitzt, die nicht
ausreicht, um in dem Verbindungskreis zur nächsten Stufe einen Strom zu induzieren, der die Einstellung
der folgenden Stufe bewirken kann.
Die erfindungsgemäße Anordnung enthält nur die Magnetkerne mit ihren Wicklungen. Da keine Gleichrichter
vorhanden sind, kann die Windungszahl der Wicklungen klein gehalten werden. Die Herstellung
der Anordnung wird dadurch vereinfacht und verbilligt. Ferner können sehr kleine Kerne Verwendung
finden, die zum Schalten nur wenig Energie benötigen. Wegen des Fehlens der empfindlichen
Dioden ist die Betriebssicherheit groß, und die Lebensdauer der Anordnung ist praktisch unbegrenzt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt
Fig. 1 das Schaltbild eines Abschnitts der Übertragungskette und
Fig. 2 eine Anzahl von Diagrammen, welche den zeitlichen Verlauf der in der Schaltung von Fig. 1
verwendeten Fortschalteströme zeigen.
Der in Fig. 1 gezeigte Abschnitt der Übertragungskette enthält grundsätzlich die drei Kernpaare A1-B1,
A2-B2 und A3-B3, welche für die Verarbeitung
einer Binärziffer erforderlich sind. In der Zeichnung sind ferner die beiden in der Kette folgenden
nächsten Kernpaare A'l-B'l und A'2-B'2 dargestellt,
welche die vorhergehende Binärziffer der Information
verarbeiten, um die Verbindungen der Steuerwicklungen bei dem betrachteten Beispiel besser zu
erkennen.
Jeder Kern besitzt eine Einstellwicklung 1 und eine Abnahmewicklung 2. Jeder der Kerne A ist mit einer
Steuerwicklung 3 versehen, während jeder der Kerne B eine Steuerwicklung 4 trägt. Die den verschiedenen
Wicklungen zugeordneten Punkte stellen symbolisch in an sich bekannter Weise den Wirkungssinn der Wicklungen in bezug auf die sie tragenden
Kerne dar. Wie erwähnt wurde, sind die Wicklungen 1 in jeder Stufe so in Serie geschaltet, daß sich
ihre Wirkungen addieren, d. h. daß sie den gleichen Wirkungssinn in bezug auf die Kerne haben, während
die Wicklungen 2 so in Serie geschaltet sind, daß sich ihre Wirkungen subtrahieren, d. L, daß ihre
Wirkungssinne in bezug auf die zugehörigen Kerne entgegengesetzt sind, oder umgekehrt, je nachdem,
ob die Wirkungen der Flußänderungen in den Kernen die gleichen oder entgegengesetzte Richtungen besitzen.
Die Wicklungen 3 empfangen eine dreiphasige Gruppe von Fortschalteströmen il, il, /3. Die Wicklungen
4 empfangen eine dreiphasige Gruppe von Fortschalteströmen II, 12, 13. Die Ströme können
beispielsweise die in Fig. 2 gezeigten zeitlichen Verläufe haben. Jede Übertragung geschieht in zwei
Zeitabschnitten, die in den Diagrammen mit α bzw. b bezeichnet sind. Es sei angenommen, daß in der allgemeinen
Ruhestellung alle Kerne den gleichen Magnetisierungszustand G besitzen. Sie tragen dann
die Binärziffer 0. Dagegen geschieht die Darstellung der Binärziffer in einer Stufe durch den entgegengesetzten
Magnetisierungszustand D der Kerne dieser Stufe. Wenn beispielsweise die Ziffer 1 in der
Stufe A 2-B 2 vorhanden ist, erhält man:
(D | (2) | (3) | (10 - | (20 | |
A | G | D | G | G | G |
B | G | D | G | G | G |
Die vorhergehende Binärziffer, die dann von dem Kernpaar A'2-B' 2 getragen wird, ist also 0.
In diesem Fall wird durch den Übergang des Kerns B 2 vom Zustand D in den Zustand G der Übergang
der Kerne A 3 und B 3 von G nach D hervorgerufen,
um die Fortbewegung der Binärziffer 1 zu bewirken. Die algebraische Summe der Flußänderungen der
beiden Abnahmewicklungen ist für diese Zustandsänderung Null. Damit eine Übertragung möglich ist,
genügt es, daß das Windungszahlverhältnis der Wicklungen 2 und der Wicklungen 1 größer als zwei ist.
Die Übertragung der die Ziffer 1 darstellenden Information vom Kernpaar A 2-B 2 zum Kernpaar A 3-B 3
vollzieht sich in zwei Zeitabschnitten.
Im ersten Zeitabschnitt hat der Strom ζ 2 den Verlauf,
der in der Periode a des entsprechenden Diagramms von Fig. 2 gezeigt ist. Der Kern A 2 klappt
von D nach G um, jedoch ist die Amplitude des Stroms ζ 2 nicht ausreichend, um bei diesem Umklappen
in der Abnahmewicklung dieses Kerns oder genauer in der Schleife, welche über die in Serie geschalteten
Wicklungen die zweite und die dritte Stufe verbindet, einen Strom zu erzeugen, der so groß ist,
daß die Koerzitivfeidstärke auf dem Kern B 2 oder auf den Kernen A 3 und B 3 erreicht wird. Während
der Wirkung des Stroms /2 in dieser Periode α wird der Kern B1 der vorhergehenden Stufe im Zustand G
gehalten, da er zu diesem Zweck den Fortschaltestrom/l (Fig. 2) erhält. Am Ende der Periode α ist
dementsprechend der folgende Zustand erreicht:
(D | (2) | (3) | (10 | (20 | |
A | G | G | G | G | G |
B | G | D | G | G | G |
Im zweiten Zeitabschnitt b wird der Fortschaltewicklung des Kerns B 2 ein starker Strom /2 zugeführt,
welcher das Umklappen dieses Kerns von D
nach G bewirkt. Der Kern B1 wird durch den Strom
71 immer noch im Zustand G gehalten, und der Kern A 2 wird aus Sicherheitsgründen durch den Strom ζ 2,
welcher in diesem Zeitabschnitt eine größere Amplitude besitzt ebenfalls im Zustand G gehalten. Der in
der Wicklung 2 des Kerns B 2 während der Zeit b induzierte Strom ist ausreichend, um die Kerne A 3 und
B 3 der folgenden Stufe in den Zustand D umklappen zu lassen. Am Ende der Periode b hat man
also folgenden Zustand:
IO
(D | (2) | (3) | (10 | (2') | |
A | G | G | D | G | G |
B | G | G | D | G | G |
Damit ist die Übertragung der Information von der zweiten auf die dritte Stufe der Kette durchgeführt
worden. Der Vorgang beginnt von neuem für die Übertragung von der dritten auf die vierte Stufe, wie
aus den Diagrammen der Steuerströme von Fig. 2 zu erkennen ist.
Die Steuerströme können auch anders verlaufen. Beispielsweise können, wie in gestrichelten Linien in
Fig. 2 dargestellt ist, die Ströme II, 12,13 nach einer
Periode b, in welcher sie eine hohe Amplitude hatten, um die Übertragung zu gewährleisten, in der darauf
folgenden Periode α und b eine geringere Amplitude besitzen, da sie dann nur dazu dienen, die entsprechenden
Kerne in einem bestimmten Zustand zu halten. Die verschiedenen Amplituden der Steuerströme
können ferner dadurch erreicht werden, daß getrennte Ströme zeitlich überlagert und getrennten
Wicklungen der Kerne zugeführt werden.
Claims (5)
1. Anordnung zur kettenweisen Übertragung von binären Informationen mittels Stufen von
sättigbaren Magnetkernen mit rechteckiger Hysteresisschleife, bei welcher jede Stufe zwei Kerne
enthält und für jede zu übertragende Binärziffer drei Stufen vorgesehen sind, jeder Kern jeder
Stufe eine Einstellwicklung, eine Abnahmewicklung und eine Steuerwicklung für die Fortschaltung
der Information von einer Stufe zur nächsten
trägt und die in Serie geschalteten Abnahmewicklungen der Kerne einer Stufe mit den in Serie geschalteten
Einstellwicklungen der Kerne der folgenden Stufe verbunden sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß in jeder Stufe die Einstellwicklungen (1) gleichsinnig und die Abnahmewicklungen
(2) gegensinnig in Serie geschaltet sind, daß die Abnahmewicklungen (2) jeder Stufe ohne Einfügung
weiterer Schaltungselemente in Serie mit den Einstellwicklungen (1) der folgenden Stufe
geschaltet sind, daß die Steuerwicklungen (3, 4) der beiden Kerne (A, B) einer Stufe getrennt sind
und getrennte Steuerströme (i bzw. I) empfangen,
die gegenseitig phasenverschoben sind und sich zeitlich überlappen, und daß der erste Steuerstrom
(H) einer Stufe (A 1, B1) während der Zeit
(a), in der er allein vorhanden ist, eine Intensität besitzt, die nicht ausreicht, um in dem Verbindungskreis
zur nächsten Stufe einen Strom zu induzieren, der die Einstellung der folgenden Stufe bewirken kann.
2. Anordnung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Steuerstrom (/1)
einer Stufe (Al, Bl) während der Dauer des ersten Steuerstromes (z2) der folgenden Stufe (A 2,
B 2) besteht.
3. Anordnung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität der beiden
Steuerströme (zl, H) einer Stufe während
der Zeit (b), in der sie gleichzeitig vorhanden sind, gegenüber der übrigen Zeit erhöht ist.
4. Anordnung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Steuerströme
einer Stufe eine Intensität besitzen, die nicht ausreicht, um in dem Verbindungskreis zur folgenden
Stufe einen für die Einstellung ausreichenden Strom zu induzieren, und daß jeder der Kerne
eine weitere Steuerwicklung trägt, der ein zur Erreichung dieses Wertes ausreichender zusätzlicher
Steuerstrom in der Zeit zugeführt wird, in der die beiden ersten Steuerströme gleichzeitig vorhanden
sind.
5. Anordnung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Windungszahl der Abnahmewicklungen (2) mindestens doppelt so groß wie die Windungszahl
der Einstellwicklungen (1) ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 930 242.
Deutsche Patentschrift Nr. 930 242.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 610/235 5.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR1108488X | 1957-02-21 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1108488B true DE1108488B (de) | 1961-06-08 |
Family
ID=9625056
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES56945A Pending DE1108488B (de) | 1957-02-21 | 1958-02-13 | Anordnung zur kettenweisen UEbertragung von binaeren Informationen |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3041584A (de) |
DE (1) | DE1108488B (de) |
FR (1) | FR1168649A (de) |
GB (1) | GB852375A (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE930242C (de) * | 1952-01-03 | 1955-07-11 | British Tabulating Mach Co Ltd | Elektrische Impulsspeichervorrichtung |
Family Cites Families (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2708722A (en) * | 1949-10-21 | 1955-05-17 | Wang An | Pulse transfer controlling device |
US2781503A (en) * | 1953-04-29 | 1957-02-12 | American Mach & Foundry | Magnetic memory circuits employing biased magnetic binary cores |
US2901637A (en) * | 1955-04-13 | 1959-08-25 | Wang An | Anti-coincidence circuit |
-
1957
- 1957-02-21 FR FR1168649D patent/FR1168649A/fr not_active Expired
-
1958
- 1958-01-30 US US712249A patent/US3041584A/en not_active Expired - Lifetime
- 1958-02-07 GB GB4079/58A patent/GB852375A/en not_active Expired
- 1958-02-13 DE DES56945A patent/DE1108488B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE930242C (de) * | 1952-01-03 | 1955-07-11 | British Tabulating Mach Co Ltd | Elektrische Impulsspeichervorrichtung |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB852375A (en) | 1960-10-26 |
US3041584A (en) | 1962-06-26 |
FR1168649A (fr) | 1958-12-11 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE1021603B (de) | Magnetostatischer íÀODERíÂ-Kreis | |
DE1030071B (de) | Stellenverschieberegister bzw. Ringzaehler | |
DE1140601B (de) | Schaltungsanordnung fuer eine elektronische Zaehl- oder Speicherkette | |
DE1108488B (de) | Anordnung zur kettenweisen UEbertragung von binaeren Informationen | |
DE1039768B (de) | Logisches magnetisches Element | |
DE1068487B (de) | Schieberegister auls bistabilen Magnetkernen | |
DE1127398B (de) | Magnetkernschalter | |
DE949113C (de) | Magnetischer Umrechner | |
DE1074889B (de) | Schieberegister | |
DE1074298B (de) | Logische Schaltung mit steuerbaren magnetischen Übertragern | |
AT206207B (de) | Matrixspeichervorrichtung | |
DE1213482B (de) | Auf einen hohen oder niedrigen Wert umschaltbarer induktiver Blindwiderstand | |
DE1033449B (de) | Aufrufanordnung fuer Speichermatrix | |
AT237052B (de) | Elektronische Auswahlschaltung | |
DE1030878B (de) | Magnetverstaerkeranordnung | |
DE1073542B (de) | Schaltungsanordnung zur wahlw eisen Verteilung von Stromimpulsen auf mehrere Leitungen | |
AT234404B (de) | Verfahren zur Analog-Digital-Umwandlung von Meßwerten | |
DE1136855B (de) | Magnetische Torschaltung | |
CH372079A (de) | Schaltungsanordnung mit Magnetverstärker | |
DE1093820B (de) | Einrichtung zur Erzeugung einer Reihe von zeitlich verschobenen elektrischen Impulsen | |
CH366307A (de) | Magnetische Frequenzteilerschaltung | |
DE1762897B2 (de) | Schaltungsanordnung zur auswertung des schleifenzustandes und zur unterscheidung von schleifenwiderstaenden in einer fernmelde insbesondere fernsprechleitung | |
DE1206960B (de) | Bistabiler Multivibrator | |
DE1064566B (de) | Magnetische Frequenzteilerschaltung | |
DE1153072B (de) | Schieberegister |