DE1105544B - Verfahren zur Gewinnung vorwiegend geradkettiger gesaettigter Kohlenwasserstoffe - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung vorwiegend geradkettiger gesaettigter KohlenwasserstoffeInfo
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- C10G67/02—Treatment of hydrocarbon oils by at least one hydrotreatment process and at least one process for refining in the absence of hydrogen only plural serial stages only
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- C10G73/02—Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils
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Description
Zur Herstellung von manchen Derivaten aliphatischer Kohlenwasserstoffe, so z. B. von Nitroalkanen,
Alkylchloriden und insbesondere Sulfohalogeniden, ist die Verwendung vorwiegend geradkettiger gesättigter
Paraffine als Ausgangsmaterial von großer Bedeutung. Derartige Paraffine sind weder durch Destillation
noch durch Aromatenextraktion von paraffinischen Erdölen erhältlich.
Es ist bekannt, zur Herstellung von Paraffinsulfohalogeniden solche Kohlenwasserstoffgeraische zu verwenden,
die durch Behandlung von Paraffinfraktionen mit Harnstoff, Abtrennung der so erhaltenen kristallisierten
Harnstoffadditionsverbindungen und gegebenenfalls Waschen mit organischen Lösungsmitteln
und Spaltung dieser Verbindungen gewonnen wurden. Aber auch die so erhältlichen Kohlenwasserstoffgemische genügen vielen Anforderungen,
so z. B. den bei der Herstellung von Sulfochlorierungsprodukten gestellten Bedingungen, nur unvollständig.
Gegenstand dieser Erfindung ist ein Verfahren zur Gewinnung von vorwiegend geradkettigen gesättigten
Kohlenwasserstoffen, das darin besteht, aus Paraffinfraktionen, insbesondere Erdölfraktionen, zunächst in
bekannter Weise Harnstoffadditionsprodukte herzustellen, diese mit einem organischen Lösungsmittel in
an sich bekannter Weise bis zum gewünschten Reinheitsgrad zu waschen, dann anschließend in üblicher
Weise mit Wasser zu zersetzen und die so erhaltenen Paraffine schließlich zu destillieren und anschließend
zu hydrieren.
Zum Waschen der kristallisierten Harnstoffadditionsverbindungen eignen sich insbesondere organische
Lösungsmittel für Paraffinkohlenwasserstoffe, deren Siedepunkt wesentlich unter demjenigen des zu
gewinnenden Paraffins liegt, wie Petroläther, Cyclohexan und Benzol, chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie
Methylenchlorid und Äthylendichlorid, ferner Ketone, wie Aceton und Butanon. Das Waschen wird so lange
fortgesetzt, bis der für den jeweiligen Verwendungszweck gewünschte Reinheitsgrad erreicht ist. Die
Prüfung des Reinheitsgrades durch Zersetzen einer Adduktprobe und Analyse des dabei anfallenden
Kohlenwasserstoffs hat sich vor allem auf Verunreinigungen aromatischer und hydroaromatischer Natur
sowie auf die Farbzahl der daraus hergestellten Sulfosäurederivate,
z. B. Salze oder Ester, zu erstrecken. Für die Verwendung der Paraffine zur Herstellung
von Sulfochloriden z. B. ist in der Regel ein Reinheitsgrad entsprechend einem Gehalt von höchstens
0,1% an Aromaten bei praktischer Abwesenheit von Hydroaromaten erforderlich. Bei besonders hoher
Anforderung ist der Aromatengehalt auf höchstens 0,01 % zu senken. Die Farbzahlen der Alkalisalze so-Verfahren
zur Gewinnung
vorwiegend geradkettiger gesättigter
Kohlenwasserstoffe
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen
Dr. Helmut Hanisch und Dr. Karl-Heinz Köhncke,
Krefeld-Bockum,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
wie der Phenylester der Sulfosäure sollen im allgemeinen die Zahl 3 nicht überschreiten.
Die Destillation der gesättigten Kohlenwasserstoffe nach der Adduktaufspaltung soll der Hydrierung vorangehen,
weil bei einer Destillation nach der Hydrierung wieder unerwünschte ungesättigte Produkte entstehen
würden.
25 kg eines niederdeutschen Dieselölschnittes mit den Siedegrenzen 220 bis 310° C werden in einem mit
Kühlschlange versehenen Rührgefäß mit einer Lösung von 37 kg Harnstoff in 601 Methanol versetzt und
2 Stunden unter Aufrechterhaltung einer Temperatur von 5° C lebhaft gerührt.
Das sich dabei ausscheidende Addukt wird abzentrifugiert und in drei Teile zerlegt, die jeweils in
verschiedener Weise mit Benzol gewaschen werden. Teil 1 wird auf der Zentrifuge einmal mit Benzol
nachgewaschen und durch Zentrifugieren vom Benzol befreit. Teil 2 wird in gleicher Weise wie Teil 1 behandelt,
aber dann aus der Zentrifuge entnommen und dreimal mit frischem Benzol aufgeschlämmt, wobei
nach jedesmaligem Aufschlämmen das Waschbenzol durch Zentrifugieren entfernt wird. Bei Teil 3
wird dieses Aufschlämmen in Benzol fünfmal wiederholt.
Die so gewonnenen drei Addukte werden mit Wasser zersetzt, die freigesetzten Paraffine destilliert
und bei 300° C über einem Nickel-Wolfram-Sulfid-Katalysator
bei 200 atü nachhydriert. Das UV-Spektrum der unhydrierten Probe 3 zeigt nur noch Spuren
aromatischer Kohlenwasserstoffe an.
109 578/3Ϊ7
Claims (1)
- Die destillierten und hydrierten Produkte weisen folgende Kennzahlen auf:
nf •D-20 Molgewicht Anilin
punkt1
2
31,4360
1,4353
1,43390,774
0,773
0,772220,7
222
21292,6
93,5
94,0Nach den in C. Zerbe, Mineralöl und verwandte Produkte, S. 530, wiedergegebenen Diagrammen enthält Produkt 1 noch etwa 2 bis 4% hydroaromatische Ringe, Produkt 2 noch etwa 0,5 bis 1 fl/o, während Produkt 3 auf der Grenzlinie der reinen n-Paraffine liegt. Die Farbzahlen der aus diesen hydrierten Paraffinen über die Sulfochloride hergestellten Natriumsalze und der Phenolester der Sulfosäuren haben folgende Werte:1
2
3Na-Salze
der SulfosäurenFarbzahl 6
Farbzahl 3
Farbzahl 1Phenolester
der SulfosäurenFarbzahl 6
Farbzahl 4 bis 5
Farbzahl 2Beispiel 2Die gleiche Rohölfraktion wird bei 25° C mit Harnstoff behandelt und das angefallene feste Addukt in zwei Teile zerlegt.Der Teil 1 wird einmal auf der Zentrifuge mit Butanon gewaschen, der Teil 2 anschließend fünfmal mit Butanon aufgeschlämmt. Die Aufarbeitung erfolgt, wie im Beispiel 1 beschrieben. Die nachfolgende Zusammenstellung zeigt wiederum die wichtigsten Kennzahlen der hydrierten Paraffine und die Farbzahlen der daraus hergestellten sulfosäuren Natriumsalze sowie der Phenolester der Sulfosäuren.Hydrierte ParaffineMolgewichtAnilinpunktGehalt annaphthenischenRingenFarbzahlender Na-Salze
der Sulfosäurender Phenolester1,4352
1,43390,773
0,769224
22193,0
93,7~06
Ibis 26
1Bei weiterem Waschen verändern sich die Kennzahlen nicht mehr. Patentanspruch:Verfahren zur Gewinnung vorwiegend geradkettiger gesättigter Kohlenwasserstoffe durch Adduktbildung von Paraffinfraktionen mit Harnstoff und Spaltung der Addukte, dadurch gekennzeichnet, daß man die Addukte mit organischen Lösungsmitteln in an sich bekannter Weise bis zu dem gewünschten Reinheitsgrad wäscht, spaltet, die so isolierten Paraffingemische destilliert und die Destillate einer hydrierenden Nachbehandlung unterwirft.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 038 684, 1049033; britische Patentschriften Nr. 736 472, 778 700;
USA.-Patentschriften Nr. 2 661 317, 2 656 342.© 109 578/387 i.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEF28019A DE1105544B (de) | 1959-03-23 | 1959-03-23 | Verfahren zur Gewinnung vorwiegend geradkettiger gesaettigter Kohlenwasserstoffe |
GB819560A GB879706A (en) | 1959-03-23 | 1960-03-08 | Process for obtaining substantially straight-chained saturated hydrocarbons |
BE588460D BE588460A (de) | 1959-03-23 | 1960-03-09 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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ID=7092702
Family Applications (1)
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DEF28019A Pending DE1105544B (de) | 1959-03-23 | 1959-03-23 | Verfahren zur Gewinnung vorwiegend geradkettiger gesaettigter Kohlenwasserstoffe |
Country Status (3)
Country | Link |
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US3328313A (en) * | 1964-11-30 | 1967-06-27 | Shell Oil Co | Liquid urea adduction |
Citations (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2656342A (en) * | 1953-10-20 | Hydrocarbon segregation utilizing | ||
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GB736472A (en) * | 1953-09-14 | 1955-09-07 | British Petroleum Co | Improvements in or relating to the production of aviation fuel oils |
GB778700A (en) * | 1954-05-19 | 1957-07-10 | British Petroleum Co | Improvements in or relating to the separation of hydrocarbons |
DE1038684B (de) * | 1955-06-01 | 1958-09-11 | Nac Iacalvo Soteloia De Combus | Verfahren zur Entparaffinierung von Schmieroelen |
DE1049033B (de) * | 1956-08-16 | 1959-01-22 | British Petroleum Co | Verfahren zur Trennung von Kohlenwasserstoffgemischen |
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1959
- 1959-03-23 DE DEF28019A patent/DE1105544B/de active Pending
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1960
- 1960-03-08 GB GB819560A patent/GB879706A/en not_active Expired
- 1960-03-09 BE BE588460D patent/BE588460A/xx unknown
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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GB879706A (en) | 1961-10-11 |
BE588460A (de) | 1960-07-01 |
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