[go: up one dir, main page]

DE1105363B - Steigrohraufhaengung fuer Verrohrungskoepfe von Tiefbohrloechern - Google Patents

Steigrohraufhaengung fuer Verrohrungskoepfe von Tiefbohrloechern

Info

Publication number
DE1105363B
DE1105363B DEF27005A DEF0027005A DE1105363B DE 1105363 B DE1105363 B DE 1105363B DE F27005 A DEF27005 A DE F27005A DE F0027005 A DEF0027005 A DE F0027005A DE 1105363 B DE1105363 B DE 1105363B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
bore
hanger
seal
riser
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF27005A
Other languages
English (en)
Inventor
John Richard Yancey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FMC Corp
Original Assignee
FMC Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FMC Corp filed Critical FMC Corp
Publication of DE1105363B publication Critical patent/DE1105363B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B33/00Sealing or packing boreholes or wells
    • E21B33/02Surface sealing or packing
    • E21B33/03Well heads; Setting-up thereof
    • E21B33/04Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads
    • E21B33/047Casing heads; Suspending casings or tubings in well heads for plural tubing strings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

  • Steigrohraufhängung für Verrohrungsköpfe von Tiefbohrlöchern Die Erfindung betrifft eine Steigrohraufhängung für Verrohrungsköpfe von Tiefbohrlöchern mit einem sich auf dem Verrohrungskopf abstützenden, daran befestigten Rohrträgerkörper, dessen oberes Ende eine Ausnehmung zur Aufnahme von Rohrhängern aufweist.
  • Eine bekannte Steigrohraufhängung weist einen sich auf dem Verrohrungskopf abstützenden Rohrträgerkörper mit einer senkrechten Bohrung auf, deren oberes Ende eine konische Stützfläche für einen Einsatz bildet. Dieser Einsatz ist mit zwei vertikalen Bohrungen versehen, deren untere Enden sich konisch verjüngen und Anlageflächen für Klemmbacken bilden, die mit einer Zahnung an den Steigrohren angreifen. Die Klemmbacken weisen eine der sich konisch verjüngenden Bohrungen angepaßte Form auf und sind dreiteilig ausgebildet, wobei in die oberen Enden der Bohrungen Klemmringe eingeschraubt sind, welche die Klemmbacken gegen die Steigrohrwandungen pressen. Bei dieser bekannten Aufhängung werden die Steigrohre nur durch die von den Klemmbacken ausgeübte Reibung getragen. Außerdem können die Steigrohrstränge, nachdem sie eingebaut sind, nicht mehr ohne weiteres verdreht werden, was oft erwünscht ist.
  • Bei einer anderen bekannten Steigrohraufhängung ist der eine Steigrohrstrang unmittelbar in den Rohrträgerkörper eingeschraubt, während der andere Steigrohrstrang in eine Rohrmuffe eingeschraubt ist, die sich auf einer unteren Schulter einer den Rohrträgerkörper durchsetzenden Bohrung abstützt. Die Rohrmuffe ist mit einem unteren, radial vorstehenden Flansch versehen, der als Anlage für eine die Rohrmuffe umgebende Packung einer Stopfbuchse ausgebildet ist. Diese bekannte Vorrichtung ist mit verschiedenen Mängeln behaftet. Beim Einbau der Steigrohrstränge muß die Ausbruchsicherung vor dem Einschrauben des ersten Steigrohrstranges in den Rohrträgerkörper entfernt werden. Weiterhin kann die Aufhängung für den zweiten Steigrohrstrang erst dann mit dem Steigrohrstrang verbunden werden, wenn der Rohrträgerkörper eingebaut ist. Beim Einbau dieser bekannten Vorrichtung ist, wie ersichtlich, das obere Ende des Bohrloches während vieler Zeiträume unkontrolliert offen, so daß Ausbrüche auftreten können. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß die Steigrohre infolge ihrer Schraubverbindung mit dem Rohrträgerkörper nicht verdreht werden können.
  • Diese Nachteile sollen erfindungsgemäß vermieden werden; es soll eine Steigrohraufhängung geschaffen werden, bei der ein oder mehrere Steigrohrstränge durch eine Ausbruchsicherung hindurch in das Bohrloch eingeführt und an einem unterhalb der Ausbruchsicherung befestigten Verrohrungskopf abgedichtet eingebaut werden können.
  • Ferner soll der Rohrhänger so ausgebildet sein, daß ein oder mehrere an einem oberen Ventilaufbau befestigte Steigrohrstränge angehoben oder gesenkt werden können, ohne die Rohrstränge vom Ventilaufbau zu trennen und die Abdichtung des die Steigrohrstränge aufnehmenden, innerhalb des Verrohrungskopfes liegenden Raums zu beeinträchtigen.
  • Ferner soll es der neue Rohrhänger möglich machen, ein oder mehrere Steigrohrstränge, ohne den Ventilaufbau auszubauen, unter Lösung der Rohrstränge von ihren Ringdichtungen anzuheben, damit unter Aufrechterhaltung der zwischen Verrohrungskopf und den Steigrohrsträngen bestehenden Abdichtung das Bohrloch stillgelegt werden kann.
  • Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Boden der Ausnehmung im Rohrträgerkörper durch eine ebene, nach oben weisende Stützfläche gebildet ist, in der ein muffenartiger Rohrhänger zum Aufhängen eines Steigrohrstranges aufgenomen ist, und daß der Rohrhänger eine nach unten weisende äußere Ringschulter aufweist, deren Außendurchmesser kleiner als der Bohrungsdurchmesser ist, und daß der Rohrhänger einen im Außendurchmesser größer als der Bohrungsdurchmesser gehaltenen, sich auf der Stützfläche der Ausnehmung abstützenden Ring durchsetzt, auf dem sich die Ringschulter des Rohrhängers abstützt.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung zu entnehmen. In den Zeichnungen ist Fig. 1 ein senkrechter Schnitt durch einen Verrohrungskopf mit eingebautem Hängeraufbau, Fig. 2, 3, 4 und 5 waagerechte Schnittansichten gemäß den Schnittlinien 2-2, 3-3, 4-4 und 5-5 der Fig.1. Fig. 6 ein Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform, bei der nur einer der Rohrstränge zusammen mit dem Ventilaufbau gegenüber dem Verrohrungskopf bewegbar ist, und Fig.7 ein waagerechter Teilschnitt gemäß der Schnittlinie 7-7 der Fig. 6.
  • Der Verrohrungskopf 10 (Fig. 1, 4 und 5) ist am oberen Ende einer nicht gezeigten Verrohrung befestigt. Seine Bohrung 12 ist an ihrem oberen Ende bei 14 erweitert. Der erweiterte Teil 14 ist mit dem unteren Ende der Bohrung 12 über eine sich verjüngende kegelstumpfförmige Sitzfläche 16 verbunden. Zwei Dichtungsträger 18 und 20 (Fig. 1, 4 und 5) mit sektorförmigem Querschnitt liegen mit ihren flachen Seiten 22 und 24 nebeneinander, wenn die Vorrichtung im Verrohrungskopf 10 abgestützt ist. Die gekrümmten Außenflächen der Dichtungsträger 18 bzw. 20 sind mit :ich nach unten und innen verjüngenden, kegelig verlaufenden Schulterflächen 26 und 28 versehen, die auf der Sitzfläche 16 ruhen. Die Dichtungsträger 18 und 20 weisen an ihren kegeligen Schulterflächen kreisbogenförmige Dichtungselemente 30 und 32 auf. Zwischen den flachen Seiten 22 und 24 der Dichtungsträger sind Dichtungsstreifen 34 und 36 angeordnet.
  • Der Dichtungsträger 18 hat eine senkrechte Ausbohrung 38, die an ihrem oberen Ende bei 40 mit einer Einsenkung versehen ist, so daß eine nach oben weisende Schulter 42 gebildet wird. Ein Dichtungsaufbau 43 mit einem eine Packung 46 tragenden Spaltrin-44 ist in die Einsenkung so eingesetzt, daß der Spaltring an der Schulter 42 anliegt. Oberhalb der Packung 46 ist ein weiterer Spaltring 48 eingesetzt, der durch eine in das obere Ende der Einsenkung 40 eingeschraubte, mit Außengewinde versehene Hülse 50 gegen die Packung gepreßt wird. In der Ausbohrung 54 des Dichtungsträgers 20 ist ein ähnlicher Dichtungsaufbau 51 und ein entsprechender Spaltring 52 eingesetzt.
  • Ein Rohrträgeraufbau 56 (Fig. 1, 2 und 3) ist oberhalb des oberen Flansches 58 des Verrohrungskopfes 10 angeordnet und mittels einer in Rillen 60, 62 des Verrohrungskopfes und des Rohrträgeraufbaus 56 angeordneten Ringdichtung 59 abgedichtet. Der Verrohrungskopf 10 und der Rohrträgeraufbau 56 werden durch Stiftschrauben 63 zusammengehalten, die in den Trägeraufbau 56 eingeschraubt und unterhalb des Verrohrungskopfflansches 58 mit Muttern 64 versehen sind.
  • Der Verrohrungsaufbau 56 wird von zwei senkrechten Bohrungen 65 und 66 durchsetzt. Der obere Teil des Hängeraufbaus weist eine Einsenkung 68 auf, deren flache Oberfläche 72 zur Abstützung der eigentlichen Rohrhänger 76 und 78 dient.
  • Da die Rohrhänger 76 und 78 sich völlig gleichen., wird im folgenden nur der Rohrhänger 76 beschrieben. Der Rohrhänger 76 ist rohrförmig, und sein größter Außendurchmesser ist kleiner als der Durchmesser der Bohrung 65 des Rohrträgeraufbaus 56. In der Nähe seines oberen Endes weist der Rohrhänger 76 einen Teil 80 von größerem Durchmesser auf, so daß eine nach unten weisende Schulter 82 gebildet wird. Der Rohrhänger ist von einem Spaltring 84 umgeben, dessen oberes Ende an der nach unten weisenden Schulter 82 und dessen unteres Ende auf der nach oben weisenden Fläche 72 aufliegt. Das untere Ende des Rohrhängers 76 ist mit Innengewinde versehen, in welches das mit Außengewinde 88 versehene obere Ende des Rohrstrangs 90 eingeschraubt wird. Der Rohrhänger 76 kann also den Rohrstrang 90 in einer sich durch die Ringdichtung 46 hindurcherstreckenden Stellung abstützen. An der Außenseite des unteren Endes. des Hängers 76 ist ein Bund 92 angeordnet, der eine äußere Ringnut 94 hat, die einen Dichtungsring 96 aufnimmt, der an der Wandung der Bohrung 65 anliegt.
  • Die besondere Ausgestaltung der den Hänger 76 durchsetzenden Bohrung ist nicht von ausschlaggebender Wichtigkeit. Im vorliegenden Falle ist die Hängerbohrung 98 so ausgebildet, daß in ihr ein nicht gezeigtes Rückdruckventil abgestützt werden kann, das, wie noch beschrieben wird, beim. Einbau des Rohrhängers und auch bei anderen Arbeitsvorgängen Verwendung findet.
  • Das obere Ende des Rohrhängers 76 ist mit einem während des Einbaus des Hängers verwendeten Innengewinde 100 und ferner mit einer konischen Sitzfläche 102 versehen. Ein Dichtungsring 104 liegt auf der Sitzfläche 102 auf, auf welcher wiederum ein hülsenförmiges Verbindungsglied 106 mit einer untere». nach innen konisch verlaufenden Fläche 108 aufliegt. Das Verbindungsglied 106 hat eine obere, nach innen konisch verlaufende Außenfläche 110, auf der ebenfalls ein Dichtungsring 112 aufliegt. Ein gewöhnlich als Weihnachtsbaum bezeichneter Ventilaufbau 114 üblicher Art ist am oberen Ende des Rohrträgeraufbaus 56 mittels Stiftschrauben befestigt. Die Stiftschrauben 116 sind im oberen Teil des Aufbaus 56 eingeschraubt und an ihren oberen, oberhalb des unteren Flansches 118 des Ventilaufbaus vorstehenden Enden mit Muttern 117 versehen. Der Ventilaufbau 114 weist eine mit der Bohrung 65 des Rohrträgeraufbaus 56 fluchtende Bohrung 119 auf und ferner eine Bohrung 120, die mit der Bohrung 66 des Trägeraufbaus fluchtet. Ventilaufbau 114 und der Trägeraufbau56 sind gegeneinander durch eine Dichtung 122 abgedichtet, welche in ringförmigen Nuten 125 und 126 der sich gegenüberliegenden Flächen dieser Teile angeordnet ist. Die unteren Enden jeder der Bohrungen 119 und 120 sind konisch nach außen erweitert, so daß konische Sitzflächen 128 gebildet werden, an denen die Dichtungsringe 112 anliegen.
  • Bei Beginn des Einbaus der Vorrichtung wird eine Ausbruchssicherung üblicher Art (nicht gezeigt) an dem oberen Flansch 58 des Verrohrungskopfes 10 befestigt. Darauf wird der Steigrohrstrang90 zusammengesetzt und durch die Ausbruchssicherung hindurch in die Verrohrung eingeführt. Anschließend wird der Dichtungsträger 18 auf die letzte Rohrtour des Strangs 90 aufgestreift und der Rohrhänger 76 auf das obere Ende des Strangs 90 aufgeschraubt. Der Rohrhänger 76 und der Dichtungsträger 18 werden dann durch die Ausbruchssicherung abgesenkt. Der andere Rohrstrang 130, der Dichtungsträger 20 und der Rohrträger 78 werden in ähnlicher Weise zusammengebaut und durch die Ausbruchssicherung abgesenkt. Die Dichtungsträger 18 und 20 werden so auf der konischen Sitzfläche 16 des Verrohrungskopfes 10 abgestützt und dort in geeigneter Weise in ihrer Lage gesichert, beispielsweise mittels der Halteschrauben 132 (s. Fig.5), welche sich radial durch den Flansch 58 hindurch in Öffnungen 134 der Dichtungsträger 18 und 20 erstrecken. Dann werden Rückdruckventile in beide Hänger 76 und 78 eingebaut, so daß das Bohrloch völlig abgedichtet ist, und zwar einerseits durch die nicht gezeigten Rückdruckventile und andererseits durch die Dichtungsaufbauten 43 und 51 sowie die Dichtungen 30, 32, 34 und 36. Die Ausbruchssicherung kann dann ausgebaut werden.
  • Nach dem Ausbau der Ausbruchssicherung wird der Trägeraufbau 56 auf die oberen Enden der Rohrhänger 76 und 78 aufgesetzt und mit dem Flansch 58 des Verrohrungskopfes 10 verbunden. Eine nicht gezeigte Anhebevorrichtung wird dann in das Gewinde 100 am oberen Ende des Rohrhängers 76 eingeschraubt und der Hänger mit dem an ihm abgestützten Rohrstrang 90 angehoben. Der Spaltring 84 wird dann am Hänger 76 zwischen dem Bund 92 und der nach unten weisenden Schulter 82 angebracht. Danach wird der Hänger 76 wieder abgesenkt, bis der Ring 84 auf der Fläche 72 des Rohrträgeraufbaus 56 aufliegt. Ein weiterer Spaltring 84 wird dann am Hänger 78 in ähnlicher Weise eingebaut, so daß auch der zweite Rohrstrang durch den Trägeraufbau 56 abgestützt ist. Darauf wird das Verbindungsstück 106 am oberen Ende des Rohrhängers 76 und ein ähnliches Verbindungsstück am oberen Ende des Rohrhängers 78 angebracht. Anschließend wird der Ventilaufbau 114 auf das obere Ende des Trägeraufbaus 56 aufgeschraubt. Die Rückdruckventile können dann aus den Hängern 76 und 78 entfernt werden, worauf die zum Inbetriebsetzen des Bohrlochs erforderlichen Arbeitsgänge durchgeführt werden können.
  • Es ist also ersichtlich, daß mit der oben beschriebenen Vorrichtung die Steigrohrstränge 90 und 130 fest mit dem Ventilaufbau verbunden sind und daß nach Lösen der Muttern 64 der Ventilaufbau und die an ihm sitzenden Rohrstränge 90 und 130 sicher angehoben und abgesenkt werden können, ohne daß dabei die zwischen dem Verrohrungskopf und den Steigrohrsträngen bestehenden Dichtungen zerstört werden.
  • In der in Fig. 6 gezeigten abgewandelten Ausführungsform ist das in der Zeichnung rechts liegende Steigrohr 140 in der in den an Hand der Fig. 1 und 4 beschriebenen Weise eingebaut, so daß es zusammen mit dem Ventilaufbau 114 bewegt werden kann. Das linke Rohr 142 ist jedoch mit dem Verrohrungskopf 10 verbunden. Bei dieser Vorrichtung ist der Dichtungsträger 18 in der gleichen Weise ausgeführt wie der entsprechende Dichtungsträger gemäß Fig.1. Der zweite Träger 144 ist an seiner Außenseite in der gleichen Weise ausgebildet wie der Dichtungsträger 20. Seine Bohrung ist jedoch in der gleichen Weise ausgebildet wie die der Rohrhänger 76 oder 78. Das Rohr 142 ist in das untere Ende des Trägers 144 bei 146 eingeschraubt. Der Trägeraufbau 56a weist in diesem Falle eine Bohrung 148 auf, die der Bohrung 65 der zuerst beschriebenen Ausführungsform entspricht und eine Einsenkung 68a aufweist, die eine flache Oberfläche 72a hat. Die zweite Bohrung 150 des Trägeraufbaus 56a ist oben und unten mit konischen Sitzflächen 152 und 154 versehen, die zur Aufnahme von Verbindungsgliedern 156 und 158 dienen, um eine Verbindung mit der Bohrung 160 des Ventilaufbaus 114 und mit der durch den Träger 144 gehenden Bohrung herzustellen.
  • Es ist ersichtlich, daß bei dem letzterwähnten Ausführungsbeispiel nur der Rohrstrang 140 mit dem Ventilaufbau verbunden und zusammen mit diesem bewegbar ist, Wenn der Trägeraufbau 56 a vom Verrohrungskopf 10 gelöst wird, um den Rohrstrang 140 manipulieren zu können, kann in den Träger 144 ein Rückschlagventil eingebaut werden, um das obere Ende des Rohrstranges 142 zu verschließen.

Claims (7)

  1. PATZ 1T @xsrllrC11a: 1. Steigrohraufhängung für Verrohrungsköpfe von Tiefbohrlöchern mit einem sich auf dem Verrohrungskopf abstützenden, daran befestigten Rohrträgerkörper, dessen oberes Ende eine Ausnehmung zur Aufnahme von Rohrhängern aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Ausnehmung (68, 68a) im Rohrträgerkörper (56, 56a) durch eine ebene, nach oben weisende Stützfläche (72, 72a) gebildet ist, von der sich mindestens eine Bohrung (65, 66) vertikal abwärts erstreckt, in welcher ein muffenartiger Rohrhänger zum Aufhängen eines Steigrohrstranges (90, 130) aufgenommen ist; daß der Rohrhänger (76, 78) eine nach unten weisende, äußere Ringschulter (82) hat, deren Außendurchmesser kleiner als der Bohrungsdurchmesser ist, und daß der Rohrhänger (76, 78) einen im Außendurchmesser größer als der Bohrungsdurchmesser gehaltenen, sich auf der Stützfläche (72, 72a) der Ausnehmung (68, 68a) abstützenden Ring (84) durchsetzt, auf dem sich die Ringschulter (82) des Rohrhängers (76, 78) abstützt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrhänger (76, 78) mit Dichtungen versehen ist, die an der Wandung der Bohrung (65, 66), in welcher der Rohrhänger (76, 78) aufgenommen ist, dichtend anliegen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Rohrhänger (76, 78) umgebende Ring (84) ein geteilter Ring ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrträgerkörper mehrere, parallel zueinander verlaufende vertikale Bohrungen (65, 66) zur Aufnahme mehrerer Rohrhänger (76, 78) aufweist, die sich mit geteilten Ringen (84) auf den Stützflächen (72, 72a) abstützen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Verrohrungskopf (10) mit einer Bohrung (12), in welcher mehrere Dichtungsträger (18, 20) aufgenommen sind, von denen jeder eine vertikale Bohrung (54) mit darin angeordneten Dichtungen (43) aufweist, welche am Außenumfang der sich durch die Dichtungsträger (18, 20) erstreckenden Steigrohrstränge (90, 130) dichtend anliegen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch die Außenseite der Dichtungsträger (18, 20) umgebende Dichtungen (30, 32, 34, 36), welche die Dichtungsträger gegeneinander und gegenüber dem Verrohrungskopf (10) abdichten.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß nur innerhalb eines von zwei Dichtungsträgern (18) eine am Umfang eines durch ihn hindurchgeführten Rohrstranges (140) anliegende Dichtung (43) vorgesehen ist, während der andere Träger (144) mit Einrichtungen (158) zum Befestigen eines weiteren Rohrstranges (142) versehen ist. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1018 007; USA.-Patentschrift Nr. 2 335 355.
DEF27005A 1957-11-18 1958-11-08 Steigrohraufhaengung fuer Verrohrungskoepfe von Tiefbohrloechern Pending DE1105363B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1105363XA 1957-11-18 1957-11-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1105363B true DE1105363B (de) 1961-04-27

Family

ID=22333562

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF27005A Pending DE1105363B (de) 1957-11-18 1958-11-08 Steigrohraufhaengung fuer Verrohrungskoepfe von Tiefbohrloechern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1105363B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2335355A (en) * 1939-09-11 1943-11-30 Arthur J Penick Producting equipment for wells
DE1018007B (de) * 1955-04-04 1957-10-24 George Aaron Butler Verrohrungskopf fuer zwei Steigrohrgestaenge in Tiefbohrloechern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2335355A (en) * 1939-09-11 1943-11-30 Arthur J Penick Producting equipment for wells
DE1018007B (de) * 1955-04-04 1957-10-24 George Aaron Butler Verrohrungskopf fuer zwei Steigrohrgestaenge in Tiefbohrloechern

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2252284C3 (de) Dichtungseinrichtung für Rohrhängevorrichtungen von Tiefbohrungen
DE2517613C3 (de) Bohrlochwerkzeug sowie Verfahren zum Befestigen und Lösen eines Bohrlochwerkzeugs auf bzw. von einem Bohrgestänge
DE2832678C2 (de) Einrichtung und Verfahren zum automatischen Öffnen und Schließen hydraulischer Steuerleitungen eines Unterwasser-Futterrohrkopfes
DE69001031T2 (de) Verklammernde verbindung fuer aufwickelbare roehren.
DE1909872B1 (de) Unterwasser-Bohrlochkopf
DE2920165A1 (de) Vorrichtung zum abdichten zylindrischer rohre u.dgl.
DE2716385C3 (de) Bohrlochkopf
DE3874401T2 (de) Bohrlochkopfabdichtungen.
DE1976609U (de) Brueckenartiger bohrlocheinsatz.
DE3208687C2 (de) Hilfsvorrichtung zum Verspannen von Abfangkeilen in einem Bohrlochkopf und entsprechend ausgebildeter Bohrlochkopf-Aufbau
DE1255607B (de) Dichtungsanordnung fuer Unterwasser-Bohrlochkoepfe
DE69108021T2 (de) Verrohrungsaufhängung für Bohrlochkopf.
DE2208280A1 (de) Spannvorrichtung für Schraubenbolzen
DE1105363B (de) Steigrohraufhaengung fuer Verrohrungskoepfe von Tiefbohrloechern
DE1237517B (de) Bohrlochkopf und Haenger fuer die Verrohrung von Bohrloechern
AT232941B (de) Verrohrungskopf
DE682910C (de) Als Ausbruchverhueter ausgebildeter Bohrlochverschluss
DE2743978A1 (de) Anschlussarmatur
DE1144668B (de) Bohrlochkopf
DE1179523B (de) Vorrichtung zum Aufhaengen von Futterrohr- und Steigrohrstraengen in Tiefbohrungen
DE1085475B (de) Als Verschlussstopfen und Steigrohraufhaengung dienender Einbauteil fuer Bohrlochverrohrungskoepfe
DE1171382B (de) Hydraulischer Grubenstempel
DE1249789B (de) Vorrichtung zum. lösbaren Verbinden von Führungsseilen an einem Unterwasserbohrlochkopf
DE2314859C3 (de) Pfahlziehgerät
DE1583825C (de) Unterwasser Steigleitungskopf zur Forderung von Ol oder Gas