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DE1103805B - Laeppgeraet fuer Schieber- und Ventildichtflaechen zum Gebrauch in Bohrmaschinen - Google Patents

Laeppgeraet fuer Schieber- und Ventildichtflaechen zum Gebrauch in Bohrmaschinen

Info

Publication number
DE1103805B
DE1103805B DEK35311A DEK0035311A DE1103805B DE 1103805 B DE1103805 B DE 1103805B DE K35311 A DEK35311 A DE K35311A DE K0035311 A DEK0035311 A DE K0035311A DE 1103805 B DE1103805 B DE 1103805B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
slide
lapping
sealing surfaces
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK35311A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Kluitmann
Josef Grotenhuis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK35311A priority Critical patent/DE1103805B/de
Publication of DE1103805B publication Critical patent/DE1103805B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B15/00Machines or devices designed for grinding seat surfaces; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Läppgerät für Schieber- und Ventildichtflächen zum Gebrauch in Bohrmaschinen Zum Läppen der Schieber- und Ventildichtfläch:en gibt es Spezialmaschinen, die wirtschaftlich nur in Armaturenfabriken und in spezialisierten Reparaturwerkstätten für Armaturen eingesetzt werden können. Für eine sehr große Anzahl Armaturenverbraucher ist eine solche Maschine unwirtschaftlich, da die Anzahl reparaturbedürftiger Armaturen zu klein ist, um die Anschaffung zu rechtfertigen. Das Läppen geschieht demzufolge von Hand mittels Läppscheiben.
  • Die Erfindung schlägt daher ein Läppgerät vor, das. in einer Bohrmaschine eingesetzt werden kann, da sich praktisch in jeder Werkstatt, auch in einer kleinen, eine Bohrmaschine befindet, um so die Handarbeit maschinell zu gestalten. Mit dem Läppgerät nach der Erfindung können Ventil- und Schieberdichtfiächen, sowohl Keilschieber als auch Plattenschieber, schnell und mit derselben Güte geläppt werden wie auf einer Spezialmaschine. Es ist an sich bekannt, beim Läppen der Läppscheibe eine exzentrisch kreisende Bewegung zu erteilen. Weiterhin ist es bekannt, durch einen verstellbaren Doppelexzenter den Radius einer kreisenden Bewegung stufenlos, regelbar zu machen. Schließlich ist es auch bekannt, durch Zwischenschalten von Federn den Arbeitsdruck eines Werkzeuges weich und einstellbar zu gestalten. Hiervon macht die Erfindung Gebrauch. Das Läppgerät nach der Erfindung setzt die zentrische Umdrehung der Bohrmaschinenspindel in eine exzentrische, oszillierende Bewegung um und ermöglicht einen genau einstellbaren Federdruck auf die Läppscheibe. Sie kennzeichnet sich durch eine mit einem Morsekonus versehene Spindel, die entgegen dem Druck einer Feder in einer Hohlspindel axial beweglich, aber radial unbeweglich zentrisch geführt ist, die stirnseitig einen zur Hohlspindelachse exzentrisch versetzt angeordneten Zapfen hat, um den dreh- und feststellbar ein Mitnehmer angeordnet ist, der eine zur Achse des Zapfens exzentrisch versetzte, konkave Ausdehnung hat, in die die Kugel einer damit versehenen Läppscheibe eingreift.
  • In der Zeichnung ist das erfindungsgemäße Gerät dargestellt.
  • Eine Spindel 1 ist am oberen Ende mit einem Morsekonus 2 versehen und etwas oberhalb des unteren Endes radial durchbohrt, 3. Diese Spindel paßt in eine andere Spindel 4 größeren Durchmessers, die axial gebohrt ist. Diese zweite Spindel 4 hat etwas unterhalb des oberen Endes zwei senkrecht zueinander stehende Schlitze 5, und in der Bohrung befindet sich eine Druckfeder 6. Die beiden Spindeln 1 und 4 werden mit einem Spannstift 7 verbunden, der als Mitnehmer funktioniert. Die untere Spindel 4 hat einen exzentrisch angeordneten Gewindezapfen B. Auf diesen Gewindezapfen 8 ist ein Gegenstück 9 mit Innengewinde geschraubt. Dieses Gegenstück 9 kann mittels einer Kontermutter 10 festgesetzt werden. Das Gegenstück 9 ist ebenfalls mit einem exzentrischen Zapfen 11 versehen, der genausoviel aus der Mitte steht wie! der exzentrischeGewindezapfen8. Derexzen.trischeZapfen 11 ist halbrund konkav ausgedreht, 12, und die Läppscheibe 13 ist mit einer Kugel 14 versehen.
  • Durch diese Anordnung ist ein stufenlos verstellbarer Doppelexzenter entstanden, womit die oszillierende Bewegung der Läppscheibe stufenlos geregelt werden kann. In der gezeigten Stellung ist die Oszillation am größten. Durch Links- oder Rechtsdrehung des Gegenstückes 9 wird die Oszillation kleiner, und bei einer Drehung um 180° ist die Oszillation aufgehoben., und der Zapfen 11 dreht zentrisch.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: In den Morsekonus der Bohrspindel einer Bohrmaschine einsetzbares Gerät zum Läppen von Schieber- und Ventildichtflächen, gekennzeichnet durch eine mit einem Morsekonus (2) versehene Spindel (1), die entgegen dem Druck einer Feder (6) in einer Hohlspindel (4) axial beweglich, aber radial unbeweglich zentrisch geführt ist, die stirnseitig einen zur Hohlspindelachse exzentrisch versetzt angeordneten Zapfen (8) hat, um den dreh-und feststellbar ein Mitnehmer (9, 11) angeordnet ist, der eine zur Achse des Zapfens (8) exzentrisch versetzte konkave Ausdrehung (12) hat, in die die Kugel (14) einer damit versehenen Läppscheibe (13) eingreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 842 764; USA.-Patentschrift Nr. 1716 861.
DEK35311A 1958-07-16 1958-07-16 Laeppgeraet fuer Schieber- und Ventildichtflaechen zum Gebrauch in Bohrmaschinen Pending DE1103805B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK35311A DE1103805B (de) 1958-07-16 1958-07-16 Laeppgeraet fuer Schieber- und Ventildichtflaechen zum Gebrauch in Bohrmaschinen

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DEK35311A DE1103805B (de) 1958-07-16 1958-07-16 Laeppgeraet fuer Schieber- und Ventildichtflaechen zum Gebrauch in Bohrmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1103805B true DE1103805B (de) 1961-03-30

Family

ID=7220309

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK35311A Pending DE1103805B (de) 1958-07-16 1958-07-16 Laeppgeraet fuer Schieber- und Ventildichtflaechen zum Gebrauch in Bohrmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1103805B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE32873E (en) * 1983-02-12 1989-02-21 Apparatus for grinding and lapping annular sealing faces

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1716861A (en) * 1922-01-19 1929-06-11 Walter H Foster Surfacing machine
DE842764C (de) * 1951-09-27 1952-06-30 Bayer Ag Ventilschleifvorrichtung

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