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DE1098933B - Verfahren zur Herstellung von Mangan-, Molybdaen- und Chromcarbonylen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mangan-, Molybdaen- und Chromcarbonylen

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Publication number
DE1098933B
DE1098933B DEE13833A DEE0013833A DE1098933B DE 1098933 B DE1098933 B DE 1098933B DE E13833 A DEE13833 A DE E13833A DE E0013833 A DEE0013833 A DE E0013833A DE 1098933 B DE1098933 B DE 1098933B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
manganese
molybdenum
chromium
metal
carbonyls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE13833A
Other languages
English (en)
Inventor
Rex Dewayne Closson
George Graff Ecke
Lloyd Richard Buzbee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ethyl Corp
Original Assignee
Ethyl Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ethyl Corp filed Critical Ethyl Corp
Publication of DE1098933B publication Critical patent/DE1098933B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F19/00Metal compounds according to more than one of main groups C07F1/00 - C07F17/00
    • C07F19/005Metal compounds according to more than one of main groups C07F1/00 - C07F17/00 without metal-C linkages
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G1/00Methods of preparing compounds of metals not covered by subclasses C01B, C01C, C01D, or C01F, in general
    • C01G1/04Carbonyls
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    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/28Titanium compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
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    • C07F9/02Phosphorus compounds
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    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/50Organo-phosphines

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  • Biochemistry (AREA)
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES mittL· PATENTAMT
kl. 12 η 1
INTERNAT. KL. C Ol g
AUSLEGESCHRIFT 1098 933
E 13833 IVa/12n
ANMEtDETAG: 18.MÄRZ1957
BEKANNTMACHUNG DEEANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT:
9. FEB R UAR 1961
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Carbonylen der Metalle Mangan, Molybdän und Chrom.
Die Darstellung von Carbonylen der Metalle Mangan, Molybdän und Chrom durch Einwirkung von CO auf diese Metalle ist seit langem bekannt. Es ist außerdem bekannt, die Chloride der Metalle der VI. Nebengruppe des Periodischen Systems als Ausgangsverbindungen für die entsprechenden Metallcarbonyle zu verwenden.
Es wurde nun ein Verfahren zur Darstellung von Mangan-, Molybdän- und Chromcarbonylen gefunden, das bereits bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen (Temperaturbereich : O bis 3000C) durchführbar ist und mit dessen Hilfe besonders gute Ausbeuten erzielt werden können.
Gemäß der Erfindung wird Kohlenmonoxyd mit einem Ketyl des betreffenden Metalls umgesetzt, wobei das Ketyl der folgenden allgemeinen Formel entspricht.
R2-C-A-
R1-C-A-R2
in der M Mangan, Molybdän oder Chrom bedeutet, A Sauerstoff oder Schwefel bedeutet, R1 und R2 organische Gruppen darstellen, die keine olefinischen Bindungen und keinen Wasserstoff an demjenigen Kohlenstoffatom enthalten, das sich in α-Stellung zu dem das Chalkogen tragenden Kohlenstoffatom befindet, und in der χ und y für kleine ganze Zahlen stehen, deren Größe von der Wertigkeit des Metalls abhängt, wobei χ 1,2 oder 3 undy 1 oder 2 ist.
Das erfindungsgemäß als Ausgangssubstanz verwendete Ketyl wird z. B. durch Umsetzung eines Chrom-, Manganoder Molybdänsalzes mit dem Ketyl eines Alkali- oder Erdalkalimetalls oder von metallischem Aluminium ■— im folgenden als Ausgangsmetall bezeichnet —, vorzugsweise von Natrium, erhalten. Ist das verwendete Metall luft- oder feuchtigkeitsempfindlich, so verwendet man es vorzugsweise in Form einer Dispersion in einem geeigneten inerten Träger, z. B. wasserfreiem Mineralöl. Wenn ein weniger reaktionsfähiges Metall verwendet wird, so ist es oft vorteilhaft, dieses als Amalgam zu verwenden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens bei der Synthese von Chrom- und Mangancarbonylen besteht darin, daß man Kohlenmonoxyd mit einem Chrom- oder Manganketyl umsetzt, das durch Reaktion eines entsprechenden Salzes mit Mononatriumbenzophenon erhalten wurde.
Verfahren zur Herstellung von Mangan-, Molybdän- und Chromcarbonylen
Anmelder:
Ethyl Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. W. Beil und A. Hoeppener, Rechtsanwälte, Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr. 36
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 3. Oktober 1956
Rex DeWayne Closson, Northville, Mich.,
George Graff Ecke, Ferndale, Mich., und Lloyd Richard Buzbee, Huntington, W. Va.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Das Ausgangsketyl hat im Falle eines zweiwertigen Metalls die Formel:
R1
R9-C-O-.
R„ — C — O
und bei einem dreiwertigen Metall die folgende Formel:
R2-C-Ox
0-C-R2
M"
R2-C-O' .0-C-R2
I M"'
R1 / \ R1 O O
I i
R1-C C-R1
R2 R2
Das Ketyl des Ausgangsmetalls, das aus dem Ausgangsmetall und einem geeigneten Keton hergestellt wird,
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3 4
wird durch Metallaustausch; falls erforderlich bei erhöhter 2 x/2 Stunden zu empfehlen, da auf diese Weise ausge-
Temperatur, zu dem gemäß der vorhegenden Erfindung zeichnete Carbonylausbeuten erhalten werden.
zum Carbonyl umzusetzenden Ketyl umgesetzt. Die nachfolgenden Beispiele erläutern das erfindungs-
Das erfindungsgemäß zum Carbonyl umzusetzende gemäße Verfahren. Die angegebenen Teile sind Gewichts-
Ketyl kann auch dadurch hergestellt werden, daß man 5 teile.
ein geeignetes Keton mit· einem Ausgangsmetall in Beispiele
Gegenwart eines Salzes des Metalls des herzustellenden
Carbonyls umsetzt. Hierbei entsteht das Ketyl des 1. Ein mit mehreren Gaseinlaß- und -auslaßöffnungen,
Metalls des herzustellenden 'Carbonyls aus dem Ketyl des Druck- und Temperaturmeßgeräten, Heiz- und Kühl-
Ausgangsmetalls, sobald sich dieses gebildet hat. Die i° vorrichtungen und einer Vorrichtung zum Zuführen und
Herstellung der Metallketyle gehört nicht zum Bereich Abziehen von Flüssigkeiten und Feststoffen versehenes,
der vorliegenden Erfindung.",- . druckfestes Gefäß wurde mit einem durch Umsetzung
Die Ketyle, die erfindungigemäß mit Kohlenmonoxyd von Natriumbenzophenon mit Mangan(II)-chlorid erhalumgesetzt werden, leiten sich von einem Keton oder tenen Reaktionsgemisch beschickt. Das Gefäß wurde mit einer Thioverbindung ab, in denen das das Chalkogen 15 Stickstoff ausgespült, mit Kohlenmonoxyd bei Raumtragende Kohlenstoffatom ^an zwei organische Reste temperatur auf einen Druck von 980 kg/cm2 gebracht gebunden und in α-Stellung zu diesem Kohlenstoffatom und innerhalb von 1 Stunde 36 Minuten langsam auf eine kein Wasserstoff vorhanden ist. Diese Verbindungen Temperatur von 2000C erhitzt. Während dieser Heizbesitzen mindestens 9 C-Atome. Für die Herstellung der periode ließ man den Druck nicht über 210 kg/cm2 anim erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Ketyle 20 steigen. Die Temperatur wurde 1 Stunde auf 200° C sindKetoneundThioverbindungen mit bis zu 25 C-Atomen gehalten. Nach Ablauf dieser Zeit wurde das Gefäß geeignet. Beispiele für solche Verbindungen sind gekühlt, der Druck abgelassen und der Inhalt entfernt. 2,2,4,4-Tetramethyl-3-pentathion, Bis-(tert.-butyl)-thion, Das Gefäß wurde mit 356 Teilen Äther ausgewaschen. Bis - phenylthion, Bis - (4 τ nitrophenyl) - thion, Bis- Die Äther-Waschflüssigkeit und die Reaktionsmasse (14Ä3A4-hexamethylpentyl)-keton, Bis-(p-biphenyl)- 25 wurden zusammen hydrolysiert und dampfdestilliert. Das keton, l-Phenyl^.S-diäthyl^^dimethyl-l-hexathion, über 8O0C siedende Destillat wurde für sich aufgefangen Bis-(p-nitrophenyl)-thion u. dgl. und mit Benzol extrahiert. Das Benzolextrakt wurde
Bevorzugt werden jedoch Ketyle, die sich von Ketonen unter vermindertem Druck fast bis zur Trockne einge-
ableiten, die in α-Stellung zur Ketogruppe kein Wasser- dampft, wobei ein fester Rückstand erhalten wurde, der
stoffatom enthalten, und 9 bis etwa 17 C-Atome besitzen, 30 zweimal aus Benzol umkristallisiert wurde. Man erhielt
da man gefunden hat, daß mit ihnen gute Ausbeuten an eine 32°/0ige Ausbeute an Dimangandecacarbonyl, das in
Metallcarbonylen erhalten werden. Beispiele für solche reinem Zustande eine gelb bis orangefarbene kristalline
Ketone sind Di-tert.-butylketon, Diphenylketon (Benzo- Substanz mit einem Schmelzpunkt von 1560C ist und die
phenon), Bis-(p-dimethylaminophenyl)-keton (Michlers Formel [Mn (CO)5J2 hat. Die Ausbeute an rohem Di-
Keton), Phenyl-tert.-butylketon, Bis-(m-nitrophenyl)- 35 mangandecacarbonyl betrug 41 °/0.
keton, Bis-(l-äthyl-l,3-dimethylbuty])-keton u. dgl. 2. Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt,
Diejenigen Verbindungen des Mangans, Molybdäns wobei 182 Teile Benzophenon, 1330 Teile Tetrahydro- oder Chroms, die im vorliegenden Verfahren zur Her- furan, 23 Teile Natrium als 55°/oige Dispersion in Mineralstellung der entsprechenden Ketyle verwendet werden, öl und 53 Teile Chromchlorid verwendet wurden. Das sind allgemein ionogene Verbindungen der Metalle, z. B. 40 erhaltene Gemisch wurde in einem Gefäß der im Beispiel 1 Hologenide, Nitrate, Sulfate, Oxalate, Acetate und andere beschriebenen Art 1 Stunde bei einer Temperatur von organische und anorganische Salze. 150° C und einem Druck von 210 kg/cm2 mit Kohlen-
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird das Metall- monoxyd umgesetzt, wobei diese Bedingungen 30 Minuten
ketyl mit Kohlenmonoxyd unter Bildung des ent- aufrechterhalten wurden. Das Gefäß wurde gekühlt, der
sprechenden Carbonyls umgesetzt. Man führt diese 45 Druck abgelassen und der Inhalt des Gefäßes unter Ver-
Carbonylierung in einem geschlossenen Gefäß bei höheren wendung von 570 Teilen Äther entfernt. Das Gemisch
Temperaturen und Drücken durch. Vorzugsweise geht wurde hydrolysiert, mit Dampf destilliert, durch Ein-
man bei der Umsetzung so vor, daß man das Gefäß mit dampfen auf ein Drittel seines Volumens reduziert, in
Kohlenmonoxyd unter Druck bringt, wobei man den einem. Eisbad gekühlt und filtriert. Der wäßrige Teil des
Inhalt des Gefäßes, d. h. das bei der Herstellung des 50 Dampfdestillats wurde gekühlt und filtriert. Die bei den
entsprechenden Metallketyls erhaltene Reaktionsgemisch, verschiedenen Filtrationen erhaltenenRückstände wurden
auf Raumtemperatur hält. vereinigt und ergaben eine Ausbeute von 88,3 °/0 Chrom-
Das erfindungsgemäße Verfahren führt man am zweck- carbonyl.
mäßigsten in einem organischen Lösungsmittel durch, 3. Ein. 100 Teile Molybdänpentachlorid enthaltendes das unter den angewandten Reaktionsbedingungen gegen- 55 Reaktionsgefäß wurde 15 Stunden bei 250° C erwärmt, über den Reaktionsteilnehmern inert ist, z. B. Benzol, wobei ständig Wasserstoff durch das Gefäß geleitet wurde. Toluol, Hexan und ähnliche Kohlenwasserstoffe. Besonders Das so erhaltene rotbraune Gemisch wurde zu 888 Teilen gute Ergebnisse werden erzielt, wenn man einen inerten, Tetrahydrofuran in ein mit Stickstoff gespültes Reaktionspolaren, nicht reaktionsfähigen, cycüschen Äther, z. B. gefäß gegeben. 220 Teile Benzophenon und darauf Dioxan oder Tetrahydrofuran, verwendet. 60 55,6 Teile einer 50°/0igen Dispersion von Natrium in
Die Carbonylierung kann bei Kohlenmonoxyddrücken Mineralöl wurden weiterhin zugegeben. Während der
von etwa 14 bis 3500 kg/cm2 durchgeführt werden. Drücke Zugabe der Dispersion wurde die Temperatur unterhalb
von 35 bis 700 kg/cm2 werden bevorzugt. 400C gehalten. Das so erhaltene Gemisch wurde in einen
Innerhalb des angegebenen Druckbereiches führt man die Druckkessel, wie im Beispiel 1 beschrieben, gebracht.
Carbonylierung zweckmäßig bei Temperaturen zwischen 65 Der Kessel wurde mit Kohlenmonoxyd bei 140 kg/cm2
0 und 300° C durch. Bei Temperaturen von 150 bis 2300C beschickt und 55 Minuten auf 2070C bei einem Druck
werden ausgezeichnete Carbonylausbeuten erzielt. Zu- von 224 kg/cm2 erhitzt. Nach weiteren 55 Minuten war
friedenstellende Ausbeuten an Carbonyl können bereits die Temperatur auf 197° C und der Druck auf 217 kg/cm2
bei einer Reaktionszeit von nur 15 Minuten erreicht gefallen. Darauf wurde das Druckgefäß 75 Minuten lang
werden. Im allgemeinen sind Reaktionszeiten von 1J2 bis 70 gekühlt, auf Normaldruck gebracht und entleert. Das so
erhaltene Produkt wurde hydrolysiert und mit Wasserdampf destilliert, wobei 12 Teile Molybdänhexacarbonyl in Form eines flüchtigen weißen festen Stoffes erhalten wurden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Carbonylen der Metalle Mangan, Molybdän und Chrom durch Behandein von diese Metalle enthaltenden Verbindungen mit Kohlenoxyd bei höheren Temperaturen und Drücken, dadurch gekennzeichnet, daß man Ketyle der Metalle mit Kohlenoxyd umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Herstellung vonMangancarbonyl ein durch Umsetzung von Monoatriumbenzophenon mit Mangan(II)-chlorid erhaltenes Manganketyl mit Kohlenoxyd umsetzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Kirk-Othmer, »Encyclopedia of chemical technologie«, Bd.
3, S. 204;
»Die Chemie«, 55. Jahrgang, 1942, Nr. 1/2, S. 9.
© 109 509/399 1.61
DEE13833A 1956-10-03 1957-03-18 Verfahren zur Herstellung von Mangan-, Molybdaen- und Chromcarbonylen Pending DE1098933B (de)

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