DE1098082B - Fotoelektrische Vorrichtung fuer die Abtastung des Verlaufs einer Linie und Umwandlung von Richtungsaenderungen der Linie in elektrische Signale - Google Patents
Fotoelektrische Vorrichtung fuer die Abtastung des Verlaufs einer Linie und Umwandlung von Richtungsaenderungen der Linie in elektrische SignaleInfo
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- F42B7/02—Cartridges, i.e. cases with propellant charge and missile
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine fotoelektrische Vorrichtung für die Abtastung des Verlaufs einer
Linie und Umwandlung von Richtungsänderungen der Linie in elektrische Signale.
Jede Abtastvorrichtung, welche die Richtung der Bewegung eines Werkzeuges oder einer anderen Anordnung
nach einer Linie einer Zeichnung steuert, enthält in der Regel eine fotoelektrische Vorrichtung,
welche nach der Lage der Linie auf der Zeichnung, also in Abhängigkeit von deren Richtung elektrische
Signale erzeugt. Diese Signale werden in einer elektronischen Vorrichtung weiterbehandelt und wirken
schließlich auf mechanische Vorrichtungen. Zwecks guter Orientierung wird in der Regel ein rechtwinkliges
Koordinatensystem gewählt, und die durch lichtempfindliche Zellen erzielten elektrischen Signale haben die
Form von Spannungsimpulsen, wrelche Angaben über die Richtung der Linie enthalten.
Es gibt verschiedene elektrooptische Vorrichtungen, welche die Richtung der Linie durch elektrische Impulse
ausdrücken. Sie enthalten in der Regel außer dem optischen System (einem Objektiv) und einer lichtempfindlichen
Zelle noch ein mechanisches rotierendes Element, welches eine Blende bewegt.
Die Blende muß kontinuierlich mit konstanter und verhältnismäßig hoher Drehgeschwindigkeit umlaufen,
was einen wesentlichen Nachteil der bekannten fotoelektrischen Vorrichtungen bildet. Zum Antrieb der
Blenden werden Synchronmotore, Motorgeneratoren oder Drehgeber (Selsynschaltung) verwendet. Diese
Einrichtungen weisen Lager auf, die Unterhaltung erfordern, sich abnützen, Lärm verursachen sowie
durch ungenauen dynamischen Ausgleich des Rotors zu Schwingungen Anlaß geben, welche eine unerwünschte
zusätzliche Modulation der Impulsfronten verursachen, und bei welchen sich durch Lagerreibung
ein sehr ungünstig äußernder veränderlicher Phasenschlupf bei der Blendenrotation bemerkbar macht u. a.
Eine andere Vorrichtung zur Erzeugung von einem Linienzug abgeleiteter elektrischer Impulse verwendet
ein Spiegelchen, welches in einer Ebene schwingt und den Lichtstrahl so zum Ausschlag bringt, daß dieser
innerhalb der Zone der Linie in einer Geraden schwingt. Hierbei dreht sich das ganze optische System
mit dem schwingenden Spiegel in Richtung der Linie. Ändert sich die Richtung der Linie, so muß sich
das optische System in der Schwingungsebene drehen. Auch hier sind also Lager erforderlich, die die oben
erwähnten Nachteile besitzen und einen komplizierten Aufbau erfordern. Außerdem müssen bewegliche Kontakte
verwendet werden, die in Anbetracht der Empfindlichkeit der elektronischen Einrichtung deren Stöanfälligkeit
wesentlich "erhöhen.
Die vorliegende Erfindung schaltet diese Mängel
Fotoelektrische Vorrichtung
für die Abtastung des Verlaufs
einer Linie und Umwandlung
von Rictitungsänderangen der Linie
in elektrische Signale
Anmelder:
Vyskumny ustav pre niechanizaciu
a automatizaciu,
Nove Mesto nad Vahom
(Tschechoslowakei)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Spreer, Patentanwalt,
Göttingen, Groner Str. 37
Göttingen, Groner Str. 37
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 29. November 1957
Tschechoslowakei vom 29. November 1957
Ladislav Benes, Nove Mesto nad Vähom
(Tschechoslowakei),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
aus. Sie besteht darin, daß zwischen das Objektiv und die lichtempfindliche Zelle, vor der fest eine Blende
mit Öffnung vorgesehen ist, ein entlang einer gedachten stumpfwinkligen Kegelfläche in taumelnde Bewegung
zu bringender ebener Spiegel eingeschaltet ist, welcher dem auf die Lichtzelle auffallenden Bild eines
Punktes der Linie eine kreisende Bewegung erteilt.
In einer solchen Vorrichtung sind in Lagern drehbare Teile vermieden, so daß Reibungswiderstände
ausgeschaltet sind und feste Anschlüsse zwischen dem optischen System und der elektronischen Einrichtung
.vorgesehen werden können.
Zur Erzeugung der kreisenden Bewegung kann der Spiegel vorteilhaft in der Mitte einer einen Topf-
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magneten mit zylinderf örcnigem Polansatz undeinen den
Topf abdeckenden sowie den Polansatz mit Zwischenraum umgebenden Polring in geringem Abstand vom
Polring umspannenden Membran befestigt sein, wobei der zylinderförmige Polaniatz am Ende durch radiale
Nuten in vier "Quadranten unterteilt ist, weiche mit je einer Schwingspule versehen sind, von denen die gegenüberliegenden
Spulenpaare gegensinnig geschaltet sind und eines dieser Sptileripaare an eine Sinusspannung,
das zweite an eine Cosinusspannung geschaltet ist. s-
In den Zeichnungen ist ein-Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Zusammenstellung der ganzen Vorrichtung und
Fig. 2 ein axonometrisches Bild des Schwingungserzeugers für den Spiegel.
In Fig. 1 ist auf einer Zeichnung 1 eine Linie 2 dargestellt. Eine kleine· Fläche.dieser Zeichnung, die durch
einen kleinen Kreis 3 begrenzt ist, wird durch ein Objektiv 4 auf eine Blende-5projiziert, auf welcher das
Bild 6 der Linie 2 scharf eingestellt ist. Die Blende 5 besitzt eine kleine Öffnung 7 und bildet den Teil eines
Sockels 13. Innerhalb des Sockels befindet sich eine lichtempfindliche Zelle, auf welche das durch die Öffnung7
durchtretende Licht auffällt. Die lichtempfindliche Zelle besitzt Stromklemmen 14 und 15. Das Bild
wird durch das Objektiv 4 auf die Blende 5 über einen kreisförmigen ebenen Spiegel 16 geworfen. Der Spiegel
ist auf einer Membran Vf eines besonderen elektrodynamischen Systems 18 befestigt, welches dem Spiegel
derartige Schwingungen erteilt, daß sich die Spiegelebene auf einer Kegelfläche bewegt, und somit jeder
Punkt der im Bild 6 projizierten Linie 2 einen kleinen Kreis 19 beschreibt, wie dies für einen Punkt in Fig. 1
dargestellt ist. Während der kreisenden Bewegung des Bildes 6 dringt durch die Öffnung 7 für einen gewissen
Teil einer Umdrehung eine größere Lichtmenge, die dem lichten Bildteil der Zeichnung entspricht und für
den restlichen Teil der Umdrehung eine kleinere Lichtmenge, welche dem dunklen Teil, der im Bild 6 projizierten
Linie 2 entspricht. Der so modulierte Lichtstrahl fällt auf die in Fig, I nicht gezeichnete lichtempfindliche
Zelle auf und wird mit Hilfe einer an die Klemmen 14 und 15 geschalteten in Fig. 1 nicht dargestellten
elektronischen Vorrichtung in elektrische Impulse überführt. Diese Impulse entsprechen genau
dem modulierten Lichtstrom, welcher durch die Öffnung 7 durchtritt und welcher auf die lichtempfindliche
Zelle auftrifft und es entspricht somit die Front jedes Impulses dem Augenblick des Überganges des Randes
der Linie durch die Öffnung 7.
Falls sich die Richtung der Linie 2 ändert, kommt es früher oder später zum Übergang des Linienrandes
durch die Öffnung 7 der Blende 5 bei konstanter Rotation des Bildes 6. Die Spannungsimpulse enthalten somit
Angaben über die Richtung der Linie in Form, einer Phasenmodulation des Frontteiles der Impulse.
Der Spiegel schwingt nur mit kleiner Amplitude. Das elektrodynamische System 18 ist dem eines Lautsprechers
ähnlich. Eine Anordnung, welche eine kegelförmige Schwingbewegung des Spiegels 16 ermöglicht, ist
in Fig. 2 dargestellt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß das elektrodynamische System einen permanenten zylindrischen Magneten 20
sowie einen zylinderförmigen und einen ringförmigen Polansatz 21 bzw. 22 enthält, zwischen welchen sich
ein kleiner ringförmiger Spalt für die schwingenden Spulen befindet. Der zylinderförmige Polansatz 21 ist
am Ende mit zwei senkrecht zueinander stehenden radialen Nuten 23 und 24 versehen, welche das Ende des
Polansatzes in vier Quadranten 25, 26, 27 und 28 unterteilen.
Auf diese sind vier Schwingspulen 29, 30, 31 und 32 beweglich aufgeschoben, die miteinander fest
verklebt und auf einer Membran 33 vorgesehen sind, die mittels eines Ringes 34 in kleiner Entfernung oberhalb
des ringförmigen Polansatzes 22 befestigt ist. In der Mitte der Membran 33 ist außen der Spiegel 16
vorgesehen.
Die in je zwei gegenüberliegenden Quadranten befindlichen Schwingspulen sind miteinander in ihrer
magnetischen Wirkung gegensinnig geschaltet, so daß bei Stromdurchgang die Spulen des gegenüberliegenden
Spulenpaares im magnetischen Feld des Spaltes zwischen den Polansätzen einen entgegengesetzten
Ausschlag erhalten. Falls z.B. die Spule29 nach oben verstellt wird, wird gleichzeitig die Spule 31 im gegenüberliegenden
Quadranten nach unter verstellt. Ein Spulenpaar ist an eine Sinusspannung, das zweite an
eine Cosinusspannung gleicher Frequenz angeschlossen, so daß die resultierende Spiegelbewegung die
Mantelfläche eines Kegels beschreibt. Der Spiegel schwingt mit kleiner Amplitude und besitzt keine sich
drehenden Bestandteile, so daß er keine Unterhaltung erfordert, sich nicht abnützt und die genaue Phasenmodulation
der Impulsfronten nicht beeinträchtigt. Es zeigt sich ferner eine große Einfachheit der Durchführung
gegenüber bekannten Anordnungen und ein beachtlich geringerer elektrischer Energieverbrauch. Ein
wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Möglichkeit, bei geringem Energieverbrauch
leicht die Schwingungszahl des Erregerstromes zu erhöhen und dadurch fast beliebig die Geschwindigkeit
der Rotation die Bildes der Linie auf der Blende zu erhöhen, was bei bekannten Systemen mit rotierenden
Blenden äußerst schwierig ist. Die erhöhte Schwingungszahl ermöglicht, bei gegebener Genauigkeit
der Abtastung die Geschwindigkeit der Abtastung der Linie zu erhöhen, oder bei gegebener Geschwindigkeit
die Genauigkeit der Abtastung zu erhöhen.
Claims (2)
1. Fotoelektrische \rorrichtung für die Abtastung
des Verlaufes einer Linie und Umwandlung von Richtungsänderungen der Linie in elektrische
Signale, bei welcher Punkt für Punkt der zu verfolgenden Linie absatzweise durch ein
optisches System auf eine lichtempfindliche Zelle projiziert wird unter Verwendung eines ablenkenden
Spiegels, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das Objektiv (4) und die lichtempfindliche Zelle
(13, 14, 15), vor der fest eine Blende (5) mit Öffnung (7) vorgesehen ist, ein entlang einer gedachten
stumpfwinkligen Kegelfläche in taumelnde Bewegung zu bringender ebener Spiegel (16) eingeschaltet
ist, welcher dem auf die Lichtzelle auffallenden Bild eines Punktes der Linie eine kreisende
Bewegung erteilt.
2. Fotoelektrische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (16) in
der Mitte einer einen Topfmagneten mit zylinderförmigem Polansatz (21) und einen den Topf abdeckenden
sowie den Polansatz mit Zwischenraum umgebenden Polring (22) in geringem Abstand
vom Polring umspannenden Membran (33) befestigt ist und daß der zylinderförmige Polansatz
(21) am Ende durch radiale Nuten (23, 24) in
vier Quadranten (25, 26, 27, 28) unterteilt ist, welche mit je einer Schwingspule (29, 30, 31, 32)
versehen sind, von denen die gegenüberliegenden Spulenpaare gegensinnig geschaltet sind und eines
dieser Spulenpaare an eine Sinusspannung, das zweite an eine Cosinusspannung geschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 759 868;
Aufsatz von Blackett und Williams: »An Automatic Curve Follower for Use with the Differential Analyser«, erschienen 1939 in »Proc. Cambr., Phil.«, Soc. 35, S. 498 und 499.
Britische Patentschrift Nr. 759 868;
Aufsatz von Blackett und Williams: »An Automatic Curve Follower for Use with the Differential Analyser«, erschienen 1939 in »Proc. Cambr., Phil.«, Soc. 35, S. 498 und 499.
Hierzu l Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CS458457 | 1957-11-29 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1098082B true DE1098082B (de) | 1961-01-26 |
Family
ID=5388939
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEV15476A Pending DE1098082B (de) | 1957-11-29 | 1958-11-22 | Fotoelektrische Vorrichtung fuer die Abtastung des Verlaufs einer Linie und Umwandlung von Richtungsaenderungen der Linie in elektrische Signale |
Country Status (6)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE563968A (de) |
CH (1) | CH369186A (de) |
DE (1) | DE1098082B (de) |
FR (1) | FR1208712A (de) |
GB (1) | GB876344A (de) |
SE (1) | SE171848C1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1270658B (de) * | 1961-02-27 | 1968-06-20 | Stewart Warner Corp | Verfahren zum Steuern einer Einrichtung zum selbsttaetigen Nachfolgen der Kante eines silhouettenartigen Musters |
Families Citing this family (3)
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US3156759A (en) * | 1961-01-13 | 1964-11-10 | Gen Precision Inc | Dual cantilever mounted scanning mechanism |
US3234393A (en) * | 1962-12-10 | 1966-02-08 | Kollsman Instr Corp | Wobble motor for light tracker |
US4371782A (en) * | 1979-12-31 | 1983-02-01 | Frans Brouwer | Optical pattern tracing system with remotely controlled kerf and forward offsets |
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-
0
- BE BE563968D patent/BE563968A/xx unknown
-
1958
- 1958-11-18 FR FR1208712D patent/FR1208712A/fr not_active Expired
- 1958-11-20 CH CH6641558A patent/CH369186A/de unknown
- 1958-11-22 DE DEV15476A patent/DE1098082B/de active Pending
- 1958-11-22 SE SE1084658A patent/SE171848C1/xx unknown
- 1958-11-26 GB GB3811458A patent/GB876344A/en not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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BE563968A (de) | |
GB876344A (en) | 1961-08-30 |
CH369186A (de) | 1963-05-15 |
SE171848C1 (de) | 1960-06-28 |
FR1208712A (fr) | 1960-02-25 |
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