DE1093549B - Verfahren zur Herstellung von Kunststoffueberzuegen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von KunststoffueberzuegenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur fortlaufenden Herstellung von Kunststoffüberzügen oder -filmen aus
kaltpolymerisierenden Polyesterlacken.
Es ist bereits bekannt, bei Verwendung derartiger Lacke den Polymerisations- und Härtevorgang dadurch
zu beschleunigen und für eine industrielle Fließproduktion geeignet zu machen, daß man den Lösungen ungesättigter
Polyesterharze vor dem Auftrag sowohl Katalysatoren, z. B. organische Peroxyde, als auch Beschleuniger, etwa
Naphthenate, zusetzt. Dies hat aber den großen Nachteil, daß die Polymerisation nicht nur am Arbeitsstück rasch
fortschreitet, sondern schon in den Vorratsgefäßen des Lackes einsetzt, so daß entweder äußerst schnell gearbeitet
werden muß oder eine zunehmende Verkrustung und Zusetzung der Gefäße stattfindet, die insbesondere zu
einer Verstopfung von Schlitzen, Düsen u. dgl. führt.
Man hat nun zur Verhütung derartiger Erscheinungen bereits vorgeschlagen, so zu verfahren, daß man den
ungesättigten Polyesterlack in zwei Komponenten zerteilt, dessen einer der Katalysator und dessen anderer der ao
Beschleuniger zugesetzt wird, wobei die Mischung beider Teile erst auf dem Arbeitsstück erfolgt, so daß also auch
die Polymerisation erst außerhalb der Auftragsvorrichtung einsetzt. Dieser Gedanke, in der Theorie sehr brauchbar,
hat sich in seiner bisherigen praktischen Handhabung nicht bewährt. Man hat nämlich die Lackkomponenten
mittels Pistolen zerstäubt, um eine innige Mischung derselben zu erzielen. Hierbei zeigt sich aber, daß es nicht
möglich ist, zu gleichmäßigen Lackschichten zu gelangen, weil der Auftrag von manueller Geschicklichkeit abhängt.
Die äußerst dünnen Überzüge werden ungleichförmig, polymerisieren demgemäß flächig verschieden und erhalten
ein fleckiges Aussehen. Auch der Versuch, den Lack mit dem Pinsel aufzutragen, hat sich als untauglich
erwiesen.
Demgegenüber besteht das erfindungsgemäße Verfahren darin, daß die Reaktionskomponenten auf die zu
lackierende, zügig fortbewegte Auftragsfläche, z. B. ein Werkstück, als zwei dünne, herabfließende Filme übereinandergegossen
werden.
Es ist überraschend, daß diese Methode zu einem einwandfreien Erfolg führt. Denn wenn auch die z. B. als
Gießköpfe mit Ausflußschlitzen ausgebildeten Behälter für die Lackkomponenten hintereinander über dem
vorbeigeführten Arbeitsgut angeordnet werden, haben sie doch einen gewissen, konstruktiv bedingten Abstand
voneinander, so daß keine eigentliche Mischung, sondern eine Übereinanderschichtung der Komponenten eintritt.
Die Erfahrung zeigt indessen, daß eine augenblickliche gegenseitige Diffusion eintritt und demgemäß eine rasch
fortschreitende Polymerisation stattfindet, die angesichts des gleichförmigen Vergießens der Lackschichten zu
einem vollauf befriedigenden Arbeitsergebnis führt. Tatsächlich durchhärten auf dem kurzen Transportweg
Verfahren zur Herstellung
von Kunststoffüberzügen
von Kunststoffüberzügen
Anmelder:
Kasika Chemische Fabrik G.m.b.H.,
Berlin-Britz, Gradestr. 60-72
Berlin-Britz, Gradestr. 60-72
Willy Ermler, Berlin,
und Hans-Joachim Dittner, Berlin-Buckow II,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
hinter der Auftragsstelle infolge sofort einsetzender Polymerisation die übereinandergegossenen Lackschichten
alsbald zu einem einzigen, gleichmäßigen Überzug von regelmäßiger Dicke, ohne daß etwa an der
Berührungsstelle zwischen den beiden Schichten eine lichtbrechende Trennschicht auftreten würde.
Die eine der beiden Lackkomponenten kann beispielsweise aus einer ungesättigten Polyestermischung in
monomerer, polymerisationsfähiger Vinylverbindung mit Zusatz von Cobaltnaphthenat als Beschleuniger bestehen,
während die andere Lackkomponente in vorzugsweise gleicher Menge durch eine ungesättigte Polyestermischung
in monomerer, polymerisationsfähiger Vinylverbindung mit Zusatz eines organischen Peroxydes als
Katalysator gebildet wird.
Als Katalysatoren können unter anderem auch Cyclohexanonperoxyd,
Benzoylperoxyd oder Cumolhydroperoxyd dienen, wobei als Lösungsmittel für diese Peroxyde Phthalsäureester oder Ketone verwendbar sind.
Polyestermischungen bestehen zweckmäßig aus einem oder mehreren Estern mehrwertiger Alkohole mit
ungesättigten und gesättigten Dicarbonsäuren, die in monomeren, polymerisationsfähigen Vinylverbindungen
gelöst sind.
Als Anwendungsbeispiel wird folgende Aufteilung des aufzutragenden Gutes mit den jeweiligen Härtemitteln
und Beschleunigern genannt.
I. Teil
92 Teile Polyestermischungen, bestehend z. B. ■aus einem oder mehreren Estern mehrwertiger
Alkohole mit ungesättigten und gesättigten Dicarbonsäuren, gelöst in monomeren, polymerisationsfähigen
Vinylverbindungen,
8 Teile einer Lösung von Cobaltnaphthenaten in einer monomeren Vinylverbindung.
8 Teile einer Lösung von Cobaltnaphthenaten in einer monomeren Vinylverbindung.
009 649/385
II Teü
92 Teile Polyestermischungen, bestehend ζ. Β·
aus einem oder mehreren Estern mehrwertiger Alkohole mit ungesättigten und gesättigten Dicarbonsäuren,
gelöst in monomeren, polymerisationsfähigen Vinylverbindungen,
8 Teile einer Lösung eines oder mehrerer organischer Peroxyde (z. B. Cyclohexanonperoxyd, Benzoylperoxyd, Cumolhydroperoxyd) in einem Phthalsäureester und/oder Ketonen.
8 Teile einer Lösung eines oder mehrerer organischer Peroxyde (z. B. Cyclohexanonperoxyd, Benzoylperoxyd, Cumolhydroperoxyd) in einem Phthalsäureester und/oder Ketonen.
Das Auftragen der Lackkomponenten kann in beliebiger Reihenfolge vorgenommen werden. Vorzugsweise
bedient man sich hierzu sogenannter Gießköpfe, wie sie an sich zum Verarbeiten z. B. von Lacken oder Emaille
bekannt sind. Für die Zwecke des erfindungsgemäßen Verfahrens werden zwei mit Vorratsbehältern verbundene
Gießköpfe in Abstand nacheinander mit parallelen Austrittsschlitzen angeordnet, unter denen sich
in an sich ebenfalls bekannter Weise eine Transporteinrichtung zur Vorbeibewegung des Arbeitsgutes befindet.
Dabei lassen sich Einrichtungen zum Zurückführen des überschüssigen Lackes zu den Gießköpfen
vorsehen, wobei eine Pumpe, Saug- oder Hebevorrichtung zur Überführung der überschüssigen Lackkomponenten
aus den entsprechenden Auffangbehältern in die Vorratsbehälter dient.
In der Zeichnung ist beispielhaft ein Schema für eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens dargestellt. Die Gießköpfe, die die beiden Lackkomponenten enthalten, sind mit 1 und 2 bezeichnet.
Ein zu lackierendes Arbeitsstück 3, auf welches die Lackschichten aufgegossen werden, wird in Richtung
des Pfeiles 4 mittels zweier Transportbänder 5 unter den Gießköpfen vorbeibewegt. Unterhalb der Auftragsstelle
sind Auffangbehälter 6 und 7 vorgesehen, die den etwaigen Überschuß beider Lackkomponenten getrennt aufnehmen,
von wo aus dann die Rückführung zu den Gießköpfen erfolgt.
Die aus den Gießköpfen 1 und 2 auf die Trägerschicht 3 aufgegossenen Schichten kommen entsprechend dem
erfindungsgemäßen Verfahren zunächst in ungehärtetem Zustand aufeinander, wobei dann aber an ihrer Berührungsstelle
alsbald die gewünschte wechselseitige Reaktion zur Polymerisierung in durchgehend gleichmäßiger
Form einsetzt.
Die Gießköpfe und auch die Auffangbehälter könnten, soweit erforderlich, beliebige Einrichtungen zum Temperieren
besitzen.
Claims (2)
1. Verfahren zur fortlaufenden Herstellung von Kunststoffüberzügen oder -filmen aus kaltpolymerisierenden
Polyesterlacken, die auf eine Auftragsfläche in zwei die reaktionsfähigen Komponenten enthaltenden
Teilmengen aufeinander aufgebracht werden, deren eine einen Härter und deren andere
einen Beschleuniger enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionskomponenten auf die zügig fortbewegte
Auftragsfläche als zwei dünne, herabfließende Filme übereinandergegossen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lackkomponenten in gleichen
Mengen aufgetragen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 756 058, 825 166;
deutsche Patentanmeldungen St 2431 X/39a (bekanntgemacht 31. 7.1952), F 6943 IVc/75c (bekanntgemacht 12.3.1953);
Deutsche Patentschriften Nr. 756 058, 825 166;
deutsche Patentanmeldungen St 2431 X/39a (bekanntgemacht 31. 7.1952), F 6943 IVc/75c (bekanntgemacht 12.3.1953);
französische Patentschrift Nr. 1 061 133;
britische Patentschriften Nr. 250 400, 309 866,459884, 481 651, 566 543, 572 557, 574 621;
USA.-Patentschrift Nr. 2 586 275;
»Farbe und Lack«, 1956, S. 105;
britische Patentschriften Nr. 250 400, 309 866,459884, 481 651, 566 543, 572 557, 574 621;
USA.-Patentschrift Nr. 2 586 275;
»Farbe und Lack«, 1956, S. 105;
»Merkblatt über Polyester« (Chemische Werke Hüls), 1954, S. 2.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 649/385 11.60
Priority Applications (5)
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Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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0
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