DE1093154B - Flaschenverschluss, insbesondere fuer Behaelter mit hochgespannten Gasen - Google Patents
Flaschenverschluss, insbesondere fuer Behaelter mit hochgespannten GasenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K35/00—Means to prevent accidental or unauthorised actuation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F17—STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
- F17C—VESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
- F17C2205/00—Vessel construction, in particular mounting arrangements, attachments or identifications means
- F17C2205/03—Fluid connections, filters, valves, closure means or other attachments
- F17C2205/0302—Fittings, valves, filters, or components in connection with the gas storage device
- F17C2205/0308—Protective caps
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- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Flaschenverschluß, insbesondere für Behälter mit hochgespannten Gasen, der
aus einem Gasflaschenventil und einer dazugehörigen Schutzkappe besteht, wobei die Schutzkappe dauernd
fest mit dem Behälter verbunden sein kann und eine Öffnung zum Einführen einer Handhabe zur Betätigung
des Gasflaschenventils enthält. Derartige Schutzkappen sind zum Schutz des Ventils gegen Beschädigungen
und zur Verhinderung der Betätigung des Ventils durch Unberufene während des Transportes
notwendig und vorgeschrieben und werden auf ein am Behälter dafür vorgesehenes Gewinde aufgeschraubt.
Bei Anwendung der bisher üblichen Schutzkappen ergibt sich ein erheblicher zusätzlicher Arbeitsaufwand
bei der Handhabung der Flaschen, weil die Schutzkappen bei der Füllung und der Entnahme auf-
und abgeschraubt werden müssen. Im Füllwerk wirkt sich das bei dem wegen der fortschreitenden Automatisierung
stark gesteigerten Flaschendurchsatz besonders hemmend aus. An der Verwendungsstelle
gehen die Schutzkappen außerdem leicht verloren. Durch Vertauschen der Kappen besteht bei unterschiedlicher
oder starker Abnutzung \ron Kappenoder Flaschenhalsgewinden Unfallgefahr. Unzuträglichkeiten
können sich in solchen Fällen bei der Abfüllung nach Gewicht auch durch Verschiedenheiten
im Kappengewicht ergeben. Da das Kappengewicht in das auf der Flasche eingeschlagene Taragewicht einbezogen
ist, wirken sich Abweichungen im Kappengewicht als Füllfehler aus.
Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, die Flaschen mit auch während der Füllung und der Entnahme
ständig auf ihnen verbleiben könnenden Schutzkappen zu versehen. Zur Ermöglichung der
Ventilbetätigung wurde dabei die Betätigungshandhabe am Ventil durch eine entsprechend große Durchbrechung
der Schutzkappe von außen her zugänglich gemacht. Ein anderer Vorschlag geht dahin, die
Kappe in ihrem Scheitel mit einer nur klein gehaltenen Öffnung zu versehen, durch welche ein Vierkantsteckschlüssel
zur \rentilbetätigung hindurchgeführt werden kann.
Im ersten Falle ist eine Sicherung gegen unerwünschte Betätigung nicht gegeben. Zugleich besteht
eine Möglichkeit zur willkürlichen Entfernung von Ventilteilen durch die Öffnung hindurch. Der
zweite Vorschlag läßt nur kleinere Betätigungskräfte zu und setzt weitere Maßnahmen zu seiner Verwirklichung
voraus. Bei der verbreiteten Verwendung von Vierkantsteckschlüsseln für die verschiedensten Zwecke
ist ein Schutz gegen unerwünschte Betätigung nur sehr bedingt vorhanden. Als weiterer erheblicher
Nachteil dieser Ausführung ist es jedoch anzusprechen, daß die Betätigungshilfe nicht dauernd bei
Flaschenverschluss, insbesondere für
Behälter mit hochgespannten Gasen
Behälter mit hochgespannten Gasen
Anmelder:
Dr.-Ing. Fred Ninnelt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Waldäckerstr. 15
Stuttgart-Zuffenhausen, Waldäckerstr. 15
Dr.-Ing. Fred Ninnelt, Stuttgart-Zuffenhausen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
der Flasche verbleibt und deshalb unter Umständen nicht vorhanden ist, wenn sie benötigt wird. Besonders
üble Folgen können sich hieraus ergeben, wenn der Schlüssel im Falle einer Gefahr nicht greifbar ist.
Diese Schwierigkeiten sollen unter Wahrung aller Sicherheitsvorschriften dadurch behoben werden, daß
bei Anordnung der Handhabe als Bestandteil des Flaschenverschlusses ein Widerlager für die Handhabe
in der Öffnung der Schutzkappe angeordnet ist. Zur Erleichterung der Ventilbetätigung und Ermöglichung einer Schnellschaltwirkung soll dabei nach
der weiteren Erfindung die Handhabe für die Ventilbetätigung als Bedienungshebel ausgebildet sein,
dessen Widerlager durch eine vorzugsweise quer zur Flaschenachse liegende Achse in der Öffnung der
Schutzkappe gebildet wird, wobei das eine Ende des Bedienungshebels eine geeignete Form zum öffnen
und Schließen des Ventils und sein Griffende eine Form hat, durch die es in der Schließstellung an der
Oberfläche der Schutzkappe anliegt oder in diese einklappbar ist.
Auf diese Weise können auch Flaschenventile in der bisher üblichen Bauweise mit seitlichem Anschlußstutzen
und in Richtung der Flaschenachse liegender Betätigungsspindel mit einer ständig fest auf der
Flasche verbleiben könnenden Schutzkappe oder einem entsprechenden Schutzrand versehen werden.
Die nach der Erfindung außerhalb der Schutzkappe liegende und frei zugängliche Betätigungshandhabe
soll während des Transportes mit einer zu ihrer Lösung ein Werkzeug notwendig machenden Sicherung
gegen unbefugte Betätigung des Ventils versehen werden. Dieses kann z. B. dadurch geschehen, daß das
Griffende in der Schließstellung des Ventils mittels einer in die Schutzkappe einzuschraubenden Feststellschraube
oder in sonst geeigneter Weise gegen un-
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befugte Betätigung gesichert ist. Nach der Erfindung
soll eine weitere Sicherung der Betätigungshandhabe in der Weise vorgenommen werden können, daß als
Sicherung des Griffendes die Verschlußmutter auf dem Ausgangsstutzen des Ventils dient, die durch
eine Verbindung mit dem Griffende unverlierbar verbunden ist.
Erfindungsgemäß soll aber auch die Verschlußmutter selbst als Betätigungshandhabe ausgebildet
und in Verbindung mit der Schutzkappe, durch diese hindurch auf das Ventil wirkend, eine Bedienung desselben
ermöglichen. Zu diesem Zweck soll bei Anordnung der Verschlußmutter selbst als Handhabe die
Verschlußmutter mit einem besonderen Gewindezapfen versehen sein, für den ein entsprechendes Gewinde
in der Schutzkappenöffnung als Widerlager vorgesehen ist. Durch Einschrauben des Gewindezapfens
in das Kappengewinde kann dann das Ventil geöffnet werden.
Es ist an sich bekannt, handradlose Flaschenventile mit der vom Anschlußstutzen abgeschraubten Verschlußmutter
zu bedienen, indem diese auf das zu diesem Zweck mit entsprechendem Gewinde versehene
Oberteil des Ventils aufgeschraubt wird. Abgesehen davon, daß dieses natürlich nur bei abgenommener
Schutzkappe möglich ist, bringt eine solche Ausführung auch fertigungstechnische Nachteile mit sich,
weil für die verschiedenen Füllgüter aus Sicherheitsgründen unterschiedliche Gewinde für die Anschlußzapfen
vorgesehen sind.
Zudem sind besonders bei Hochdruckventilen die für die Ventilbetätigung erforderlichen Kräfte sehr
groß, so daß solche Ventile durch Aufschrauben der Verschlußmutter von Hand über ihr normales Gewinde
nicht zu bedienen sind.
Der nach der Erfindung auf der Verschlußmutter vorgesehene Gewindebolzen kann für alle Ventilausführungen
der gleiche sein, so daß die Schutzkappe ohne Rücksicht auf das Füllgut für alle Flaschen austauschbar
bleibt. Da für den Gewindebolzen außerdem ein erheblich kleinerer Durchmesser möglich ist,
als es der Schlüsselweite der Verschlußmutter entspricht, ergibt sich ein die Betätigungsmöglichkeit
wesentlich erleichterndes Übersetzungsverhältnis, dessen Wirkung durch Auswahl einer geeigneten Steigung
für das Gewinde noch günstiger gestaltet werden kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele für die Erfindung im Prinzip dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 einen Längsschnitt durch einen kompletten Flaschenverschluß mit in der Schutzkappe angebrachtem
Bedienungshebel im Transportzustand,
Abb. 2 den gleichen Flaschenverschluß wie in Abb. 1 im Betriebszustand mit geöffnetem Ventil,
Abb. 3 eine Draufsicht auf die Ausführung nach Abb. 1 und 2, bei welcher jedoch der Bedienungshebel
quer zu den Auslaufstutzen angeordnet und zur Sicherung durch ein Kettchen mit der Verschlußmutter
verbunden ist, und
Abb. 4 das Beispiel einer Ausführung, bei welcher die Verschlußmutter selbst als Betätigungshandhabe
dient.
In Abb. 1 ist 1 eine Stahlflasche mit in üblicher Weise mit konischem Gewinde eingeschraubtem
Flaschenventil 2. Dieses hat seitlich einen Austrittsstutzen 3, der während des Transportes mit einer
Verschlußmutter 4 verschlossen wird. Zur Betätigung des Ventils ist ein in Richtung der Flaschenachse
oben aus dem Ventilkopf herausragender Stößel 5 vorgesehen, in welchen ein Schraubbolzen 6 eingeschraubt
ist, um damit Höhenunterschiede ausgleichen zu können, die sich bei mehr oder weniger tieferem Einschrauben
des Ventils in die Flasche ergeben.
Das Ventil ist von einer Schutzkappe 7 umgeben, welche mittels eines auf den Flaschenhals aufschraubbaren
Halteringes 8 mit diesem verbunden ist. Die Schutzkappe enthält eine Achse 9, um welche der Bedienungshebel
10, der zugleich als Nocken 11 ausgebildet ist, geschwenkt werden kann. Die Ventilbetätigung
ist in diesem Beispiel so vorgesehen, daß der Stößel 5 in der Schließstellung kraftschlüssig mit
dem Nocken 11 des Bedienungshebels 10 verbunden ist. Das öffnen des Ventils wird durch Schwenken
dieses Hebels in die in Abb. 2 wiedergegebene Stellung bewirkt, wobei je nach der Stellung des Hebels
und der Formgebung des Nockens auch Zwischenstellungen möglich sind. Die Ausgestaltung des letzteren
erfolgt am besten so, daß im ersten Drittel der Hebelbeweguug noch keine Einwirkung auf den Öffnungsvorgang
möglich ist und dieser dann ganz allmählich, stetig wachsend erfolgt.
Die Ausbildung des Ventils selbst, ob als Rückschlagventil mit oder entsprechend den Niederschraubventilen
gegen den Druck des Flascheninhaltes schließend, ist für die Anwendungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen
Flaschenverschlusses nicht von Bedeutung. In beiden Fällen kann die Ventilbetätigung ohne
Schwierigkeiten so vorgesehen werden, daß das öffnen durch Niederdrücken eines Stößels erfolgt.
Zur Sicherung des Bedienungshebels 10 gegen Betätigung durch Unbefugte kann entsprechend der gestrichelten
Darstellung eine Schraube 14 durch den Hebel hindurch in ein Gewindeloch in der Schutzkappe
eingeschraubt werden. Der Hebel kann aber auch an seinem unteren Ende als nach innen zu abgekröpfte, den Anschlußstutzen 3 umfassende Gabel
ausgebildet sein, so daß er mittels der Verschlußmutter 4 festgestellt werden kann.
Abb. 3 zeigt ein anderes Beispiel seiner Sicherung. Hier ist der Bedienungshebel 10 bei sonst gleicher
Ausführung des Flaschenverschlusses wie in den Abb. 1 und 2 quer zu dem seitlichen Austrittsstutzen 3
angeordnet und mit der Verschlußmutter 4 durch eine kurze Kette verbunden, welche ein öffnen des Ventils
erst nach Abschrauben der Mutter zuläßt. Auf diese Weise bleibt die Verschlußmutter auch während der
Füllung oder der Entnahme mit dem Flaschenverschluß verbunden und kann nicht verlorengehen.
In Abb. 4 ist ein Beispiel für die Verwendung der Verschlußmutter als Betätigungshandhabe für das
Ventil gegeben. Die Ventilausführung entspricht dabei der nach den übrigen Darstellungen. Die
Schutzkappe 12 ist jedoch statt mit einem besonderen Bedienungshebel in ihrem Scheitel mit einer Gewindebohrung
versehen. Die Verschlußmutter ist mit einem zu dieser Gewindebohrung passenden Gewindezapfen
13 ausgestattet. Nachdem sie von dem seitlichen Austrittsstutzen entfernt ist, kann sie, wie dargestellt, in
die Gewindebohrung der Schutzkappe eingeschraubt und auf diese Weise das Ventil durch Niederdrücken
des Stößels 5 geöffnet werden.
Außer den gegebenen Beispielen sind unter Wahrung des Erfindungsgedankens natürlich auch noch
andere Ausführungsmöglichkeiten für den Flaschenverschluß gegeben.
Bei den Ausführungen nach Abb. 1 bis 3 kann statt der kraftschlüssigen mit gleicher Wirkung auch eine
zwangläufige Kupplung zwischen dem Bedienungshebel in der Schutzkappe und dem Ventilstößel vorgesehen
werden, indem beispielsweise der Hebel nicht
als Nocken, sondern als Gabel ausgestaltet wird, welche in eine Eindrehung des Stößels 5 eingreift.
Wenn bei sehr hohem Druck große Kräfte zu überwinden sind, kann statt der unmittelbaren Einwirkung
des Bedienungshebels auf den Ventilstößel dieser auch durch in der Flaschenkappe unterzubringende
geeignete Übersetzungsglieder mittelbar erfolgen.
Claims (5)
1. Flaschenverschluß, insbesondere für Behälter mit hochgespannten Gasen, der aus einem Gasflaschenventil
und einer dazugehörigen Schutzkappe besteht, wobei die Schutzkappe dauernd fest mit dem Behälter verbunden sein kann und eine
Öffnung zum Einführen einer Handhabe zur Betätigung des Gasflaschenventils enthält, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Handhabe als Bestandteil des Flaschenverschlusses ein
Widerlager für die Handhabe in der Öffnung der Schutzkappe angeordnet ist.
2. Flaschenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe für die Ventilbetätigung
als Bedienungshebel (10) ausgebildet ist, dessen Widerlager durch eine vorzugsweise
quer zur Flaschenachse liegende Achse (9) in der Öffnung der Schutzkappe (7) gebildet wird, wobei
das eine Ende des Bedienungshebels (10) eine geeignete Form zum öffnen und Schließen des Ventils
(2) hat und sein Griffende eine Form hat, durch die es in der Schließstellung an der Oberfläche
der Schutzkappe (7) anliegt oder in diese einklappbar ist.
3. Flaschenverschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffende in der
Schließstellung des Ventils (2) mittels einer in die Schutzkappe (7) einschraubbaren Feststellschraube
(14) oder in sonst geeigneter Weise gegen unbefugte Betätigung gesichert ist.
4. Flaschenverschluß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Sicherung des
Griffendes die Verschlußmutter (4) auf dem Ausgangsstutzen (3) des Ventils (2) dient, die durch
eine Verbindung mit dem Griffende unverlierbar verbunden ist.
5. Flaschenverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Verschlußmutter
(4) selbst als Handhabe die Verschlußmutter (4) mit einem besonderen Gewindezapfen
(13) versehen ist, für den ein entsprechendes Gewinde in der Schutzkappenöffnung als Widerlager
. vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 811 528;
französische Patentschrift Nr. 847 127.
Deutsche Patentschrift Nr. 811 528;
französische Patentschrift Nr. 847 127.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 648/229 11.60
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEN14477A DE1093154B (de) | 1957-12-21 | 1957-12-21 | Flaschenverschluss, insbesondere fuer Behaelter mit hochgespannten Gasen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEN14477A DE1093154B (de) | 1957-12-21 | 1957-12-21 | Flaschenverschluss, insbesondere fuer Behaelter mit hochgespannten Gasen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1093154B true DE1093154B (de) | 1960-11-17 |
Family
ID=7339888
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEN14477A Pending DE1093154B (de) | 1957-12-21 | 1957-12-21 | Flaschenverschluss, insbesondere fuer Behaelter mit hochgespannten Gasen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1093154B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO1998013631A1 (en) * | 1996-09-27 | 1998-04-02 | Mauri Hattunen | Device for adjusting/closing the valve of a gas bottle |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR847127A (de) * | 1939-10-03 | |||
DE811528C (de) * | 1950-02-08 | 1951-08-20 | Rudolf Majert G M B H | Ventil fuer Stahlflaschen |
-
1957
- 1957-12-21 DE DEN14477A patent/DE1093154B/de active Pending
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FR847127A (de) * | 1939-10-03 | |||
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US6220285B1 (en) | 1996-09-27 | 2001-04-24 | Mauri Hattunen | Device for adjusting/closing the valve of a gas bottle |
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