DE1089666B - Mittels eines Stellgliedes vom Inneren des Fahrzeuges aus gegen Betaetigung von aussen und von innen verriegelbares Schloss fuer Kraftwagentueren - Google Patents
Mittels eines Stellgliedes vom Inneren des Fahrzeuges aus gegen Betaetigung von aussen und von innen verriegelbares Schloss fuer KraftwagentuerenInfo
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- DE1089666B DE1089666B DEK29497A DEK0029497A DE1089666B DE 1089666 B DE1089666 B DE 1089666B DE K29497 A DEK29497 A DE K29497A DE K0029497 A DEK0029497 A DE K0029497A DE 1089666 B DE1089666 B DE 1089666B
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B77/00—Vehicle locks characterised by special functions or purposes
- E05B77/22—Functions related to actuation of locks from the passenger compartment of the vehicle
- E05B77/24—Functions related to actuation of locks from the passenger compartment of the vehicle preventing use of an inner door handle, sill button, lock knob or the like
- E05B77/26—Functions related to actuation of locks from the passenger compartment of the vehicle preventing use of an inner door handle, sill button, lock knob or the like specially adapted for child safety
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- Child & Adolescent Psychology (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein mittels eines Stellgliedes vom Inneren des Fahrzeuges gegen Betätigung
von außen und innen verriegelbares Schloß für Kraftwagentüren mit einem Zuggestänge, das den
Innendrücker mit einem die Schloßfalle betätigenden Hebel verbindet und dessen Bewegung ohne Wirkung
auf die Schloßfalle ist, wenn sich das Stellglied in Sperrstellung befindet. Solche Schlösser gestatten es,
mittels des Stellgliedes die Tür gegen Öffnen von innen zu sichern, wie es vor allem erwünscht ist, wenn
damit zu rechnen ist, daß Kinder als Fahrgäste den Innendrücker durch Unachtsamkeit betätigen und,
wenn diese Sicherungsmöglichkeit nicht bestände, damit die Tür öffnen und herausfallen würden. Handelt
es sich dagegen um ein Fahrzeug, bei dessen Betrieb auf diese Möglichkeit nicht Rücksicht genommen zu
werden braucht, dann zieht man im allgemeinen die gleichfalls bekannten Schlösser vor, die so gestaltet
sind, daß die Tür durch den Innendrücker stets geöffnet werden kann, also auch dann, wenn sich das
Stellglied in Sperrstellung befindet. Dies hat den Vorteil, daß die Tür im Notfall von innen sofort geöffnet
werden kann.
Bei einem bekannten Schloß sind die beiden vorgenannten Gebrauchsarten zugleich verwirklicht, und
zwar dadurch, daß das Schloß auf die eine oder andere Gebrauchsart umschaltbar ist. Der dafür nötige bauliche
Aufwand verteuert das Schloß und erhöht sein Gewicht und seinen Raumbedarf. Dem steht die Tatsache
gegenüber, daß sich der Käufer eines Kraftwagens in aller Regel bereits beim Erwerb endgültig
für eine der beiden Gebrauchsarten entscheidet. Gleichfalls unwirtschaftlich wäre es, für die beiden
Gebrauchsarten zwei voneinander verschiedene Schloßtypen zu schaffen, weil dies die Lagerhaltung verdoppeln
würde.
Beim Schloß nach der Erfindung besteht das Gestänge aus zwei gegen Federkraft beweglichen Teilen,
von denen der eine mit dem Innendrücker verbundene Teil mit einem Zapfen in einen Schlitz des anderen
Teiles greift, und der Zapfen greift in einen Winkelschlitz einer ein Kupplungsglied bildenden Kulisse,
die gleichachsig mit dem anderen Teil des Gestänges an dem Betätigungshebel gelagert und durch das
Stellglied schwenkbar ist. Mithin liegen die Teile des Schlosses, durch die bewirkt wird, daß sich die Tür,
wenn das Stellglied in Sperrstellung ist, durch Betätigung des Innendrückers nicht öffnen läßt, außerhalb
des eigentlichen Schlosses, nämlich in dem Gestänge, das den Innendrücker mit dem Betätigungshebel verbindet.
Man kann daher ein Schloß, bei dem sich das Öffnen von innen nicht durch Betätigung des Stellgliedes
verhindern läßt, ohne alle Änderungen im eigentlichen Schloßbereich in ein Schloß verwandeln,
Mittels eines Stellgliedes
vom Inneren des Fahrzeuges aus
vom Inneren des Fahrzeuges aus
gegen Betätigung von außen
und von innen verriegelbares Schloß
für Kraftwagentüren
Anmelder:
Friedrich Wilhelm Kiekert,
Heiligenhaus (Bez.Düsseldorf),
Ratinger Str. 5 a
Paul Tüsselmann Ϊ, Heiligenhaus (Bez. Düsseldorf),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bei dem diese Möglichkeit besteht. Denn lediglich das Gestänge, das den Innendrücker mit dem eigentlichen
Schloß verbindet, bedarf dann der Auswechslung. Es wird also an die Stelle der üblichen einfachen Stange
das oben bezeichnete Gestänge gesetzt. Ohne die den Aufbau verwickelnde Umschaltbarkeit zu benötigen,
kann man sich daher für beide Gebrauchsarten mit einem einzigen Schloßtyp begnügen und braucht lediglich
dafür zu sorgen, daß neben einfachen Stangen auch die bezeichneten Gestänge auf Lager sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein Schloß mit den Merkmalen der Erfindung, gesehen von der Außenseite der Tür,
Fig. 2 einen Schnitt nach der in Fig. 1 eingezeichneten Schnittlinie,
Fig. 3 und 4 die an der Sicherung mitwirkenden Teile des Schlosses in zwei verschiedenen Stellungen.
Das gezeichnete Schloß ist ein Bolzenschloß. Eine
mit den Rasten des in der Zeichnung nicht sichtbaren Bolzens zusammenwirkende Schloßfalle ist auf einer
zur Stulpseite des Schlosses senkrecht stehenden Achse gelagert und weist für ihre Betätigung zwei
Abbiegungen 1 und 2 auf. Durch eine Feder 3 wird die Schloßfalle in ihre Wirklage gedrückt. Mit der
Abbiegung 1 wirkt eine Schubstange 4 zusammen, die in einem schwenkbaren Träger 5 längsverschiebbar
geführt ist und mittels eines Druckknopfes von der Außenseite der Tür her entgegen Federkraft im
Sinne des Zurückschwenkens der Schloß falle betätigt werden kann. Der schwenkbare Träger 5 ist auf einem
ortsfesten Bolzen 6 so gelagert, daß durch seine
009 608/42
Schwenkung die Schubstange 4 aus dem Bereich der Abbiegung 1 der Schloßfalle wegbewegt werden kann,
so daß dann die Schubstange 4 bei ihrer Betätigung ins Leere geht. Durch Schwenkung des Trägers 5 kann
daher das Schloß gegen Betätigung von außen verriegelt werden.
Der schwenkbare Träger 5 steht über einen Lenker 7 mit einem dreiarmigen Hebel 8 in Verbindung, der auf
einem Bolzen 9 gelagert ist und mittels eines Stellgliedes 10 aus der Stellung nach Fig. 1 in die Stellung
nach Fig. 4 bewegt werden kann. Eine Feder 11 sucht den Hebel 8 in jeder seiner Endlagen zu halten. Bei
der Stellung nach Fig. 1 liegt der obere Arm des Hebels 8 an einem Widerlager 12 an. Die andere
Endlage ist dadurch bestimmt, daß der Träger 5 bei Schwenkung rechtsherum auf ein Widerlager
trifft.
Der Lenker 7 ist mit dem unteren Arm des Hebels 8 über ein Langloch 7 ß verbunden und wird durch eine
Feder 13 in Anlage am zugehörigen Anlenkzapfen des Hebels 8 gehalten. Im Ausmaß des Langloches 7 α
kann sich der Lenker 7 bei ruhendem Hebel 8 nach rechts bewegen oder hinter der Bewegung des Hebels
zurückbleiben, wenn das Schloß durch das Stellglied 10 entriegelt wird und dabei von der Außenseite der
Tür her die Schubstange 4 bereits betätigt ist. Die Schubstange 4 trifft dann seitlich auf die Abbiegung 1
der Schloßfalle und bleibt bei der Bewegung des Hebels 8 durch das Stellglied 10 zurück. Wird die
Schubstange 4 dann losgelassen, so kehrt sie unter Federwirkung in ihre Ruhelage zurück, so daß sich
der Lenker 7 unter Wirkung der Feder 13 nach links bewegen kann. Damit befindet sich die Schubstange 4
wieder in ihrer Wirklage zur Abbiegung 1.
Zum Öffnen des Schlosses von innen dient ein nicht gezeichneter Innendrücker, der mit dem eigentlichen
Schloß durch ein zweiteiliges Zuggestänge verbunden ist. Der eine Teil dieses Gestänges wird von einer
Stange 14 mit einem Zapfen 14 α am einen Ende gebildet. Der andere Teil 17 ist gelenkig mit einem zweiarmigen
Betätigungshebel 15 verbunden, der gleichfalls auf dem Bolzen 9 drehbar ist. Eine Feder 16 sucht
den Hebel 15 in die Stellung nach Fig. 1 zu drücken, in der sein oberer Arm am Widerlager 12 anliegt.
Wird der Hebel 15 entgegen der Kraft einer Feder 16 rechtsherum gedreht, so trifft sein oberer Arm mit
einem abgebogenen Ende auf die Abbiegung 2 der Schloßfalle, schwenkt sie zurück und öffnet damit das
Schloß.
Die Teile 14 und 17 des Gestänges sind längsverschiebbar aneinandergeführt. Hierzu greift der
Zapfen 14ß in einen Längsschlitz 14b, und außerdem
ist die Stange 14 in einem Loch eines abgewinkelten Endes 17 c des Teiles 17 geführt. Eine Feder 18 sucht
die Teile 14 und 17 in der Stellung nach Fig. 2 zu halten. Sie stützt sich gegen das abgewinkelte Ende
17 α und einen Bund auf der Stange 14.
Auf dem Zapfen, der den Gestängeteil 17 mit dem Hebel 15 verbindet, ist eine als Kupplungsglied
dienende Kulisse 19 schwenkbar, die durch einen Lenker 20 mit dem Hebel 8 verbunden ist. Die Kulisse
19 hat einen zu ihrer Schwenkachse konzentrisch verlaufenden Schlitz 21 und einen daran anschließenden
Radialschlitz 22. Durch diese Schlitze, die aus Fig. 3
ίο und 4 ersichtlich sind, ragt der Zapfen 14 a.
In Fig. 1 ist das Schloß für Betätigung· von außen und innen freigegeben. Demgemäß befindet sich die
Schubstange 4 in ihrer Wirklage zur Abbiegung 1 der Schloßfalle, und die Kulisse 19 nimmt eine Stellung
ein, in der der Zapfen 14a im Schlitz 21 liegt. Dadurch kuppelt sie die Stange 14 mit dem Gestängeteil
17., und ein am Gestänge ausgeübter Zug schwenkt den Hebel 15 rechtsherum in die Stellung nach Fig. 3
und öffnet damit das Schloß.
Wird das Stellglied 10 niedergedrückt, so geht der Hebel 8 in die Stellung nach Fig. 4 über. Dadurch
wird der Träger 5 mit der Schubstange 4 in Sicherungslage gebracht, so daß das Schloß von außen nicht
geöffnet werden kann. Gleichzeitig bringt der Lenker 20 die Lasche 19 in eine Stellung, in der sich der
Zapfen 14a im .Schlitz 22 bewegen kann. Infolgedessen
wird ein an der Stange 14 ausgeübter Zug nicht auf den Gestängeteil 17 und den Hebel 15 übertragen,
vielmehr lediglich die Feder 18 zusammengedrückt.
Das Schloß kann daher von innen nicht geöffnet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Mittels eines Stellgliedes vom Inneren des Fahrzeuges aus gegen Betätigung von außen und von innen verriegelbares Schloß für Kraftwagentüren mit einem Zuggestänge, das den Innendrücker mit einem die Schloßfalle betätigenden Hebel verbindet und dessen Bewegung ohne Wirkung auf die Schloßfalle ist, wenn sich das Stellglied in Sperrstellung befindet, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge aus zwei gegen Federkraft beweglichen Teilen (14, 17) besteht, von denen der eine mit dem Innendrücker verbundene Teil (14) mit einem Zapfen (14 a) in einen Schlitz (17 b) des anderen Teiles (17) greift, und daß der Zapfen (14 β) in einen Winkelschlitz (21, 22) einer ein Kupplungsglied bildenden Kulisse (19) greift, die gleichachsig mit dem anderen Teil (17) des Gestänges an dem Betätigungshebel (15) gelagert und durch das Stellglied (10) schwenkbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 698 599;
USA.-Patentschrift Nr. 2 582 237.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK29497A DE1089666B (de) | 1956-07-31 | 1956-07-31 | Mittels eines Stellgliedes vom Inneren des Fahrzeuges aus gegen Betaetigung von aussen und von innen verriegelbares Schloss fuer Kraftwagentueren |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK29497A DE1089666B (de) | 1956-07-31 | 1956-07-31 | Mittels eines Stellgliedes vom Inneren des Fahrzeuges aus gegen Betaetigung von aussen und von innen verriegelbares Schloss fuer Kraftwagentueren |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1089666B true DE1089666B (de) | 1960-09-22 |
Family
ID=7218530
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK29497A Pending DE1089666B (de) | 1956-07-31 | 1956-07-31 | Mittels eines Stellgliedes vom Inneren des Fahrzeuges aus gegen Betaetigung von aussen und von innen verriegelbares Schloss fuer Kraftwagentueren |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1089666B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1200708B (de) * | 1961-05-17 | 1965-09-09 | Wilmot Breeden Ltd | Schliessvorrichtung fuer Fahrzeugtueren |
DE3907632A1 (de) * | 1989-03-09 | 1990-09-20 | Bayerische Motoren Werke Ag | Schloss mit sicherungseinrichtung, insbesondere fuer fahrzeugtueren |
DE19853056A1 (de) * | 1998-11-17 | 2000-05-18 | Delphi Automotive Systems Gmbh | Riegelbetätigungsvorrichtung |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2582237A (en) * | 1946-03-08 | 1952-01-15 | Houdaille Hershey Corp | Door lock |
GB698599A (en) * | 1951-03-21 | 1953-10-21 | Gen Motors Corp | Improvements in automobile door locks |
-
1956
- 1956-07-31 DE DEK29497A patent/DE1089666B/de active Pending
Patent Citations (2)
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US2582237A (en) * | 1946-03-08 | 1952-01-15 | Houdaille Hershey Corp | Door lock |
GB698599A (en) * | 1951-03-21 | 1953-10-21 | Gen Motors Corp | Improvements in automobile door locks |
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DE19853056A1 (de) * | 1998-11-17 | 2000-05-18 | Delphi Automotive Systems Gmbh | Riegelbetätigungsvorrichtung |
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