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DE1086920B - Vorrichtung zum Pruefen elektrischer binaer dargestellter Informationen - Google Patents

Vorrichtung zum Pruefen elektrischer binaer dargestellter Informationen

Info

Publication number
DE1086920B
DE1086920B DEB43337A DEB0043337A DE1086920B DE 1086920 B DE1086920 B DE 1086920B DE B43337 A DEB43337 A DE B43337A DE B0043337 A DEB0043337 A DE B0043337A DE 1086920 B DE1086920 B DE 1086920B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
lock
switch
signals
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB43337A
Other languages
English (en)
Inventor
John Joshua Sharp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Computers and Tabulators Ltd
Original Assignee
International Computers and Tabulators Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Computers and Tabulators Ltd filed Critical International Computers and Tabulators Ltd
Publication of DE1086920B publication Critical patent/DE1086920B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F11/00Error detection; Error correction; Monitoring
    • G06F11/07Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
    • G06F11/08Error detection or correction by redundancy in data representation, e.g. by using checking codes
    • G06F11/10Adding special bits or symbols to the coded information, e.g. parity check, casting out 9's or 11's
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B20/00Signal processing not specific to the method of recording or reproducing; Circuits therefor
    • G11B20/10Digital recording or reproducing
    • G11B20/18Error detection or correction; Testing, e.g. of drop-outs
    • G11B20/1816Testing

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Error Detection And Correction (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Prüfen elektrischer binär dargestellter Informationen, die als Signale auf zwei oder mehr Kanälen erscheinen, wobei jedes Signal eine von zwei Signalarten sein kann
Es ist bekannt, ein Schlüsselsystem zu verwenden, in dem alle Zeichen, Symbole od. dgl. durch die gleiche Zahl von Schlüsselelementen der einen Art dargestellt werden, wobei die Unterscheidung zwischen verschiedenen Zeichen od. dgl. durch Wahl einer solchen Zahl von Elementen aus einer größeren Anzahl nach einem bestimmten Schlüsselsystem erfolgt; geprüft wird die Information dabei durch Prüfung der Zahl der Schlüsselelemente. Der »Zwei-von-Fünfe-Schlüssel ist ein Beispiel hierfür; jedes Zeichen wiird dabei durch Signale einer bestimmten Art auf zwei von fünf Kanälen wiedergegeben, wobei die anderen drei Kanäle ein anderes oder aber kein Signal übertragen.
Der Nachteil dieser Schlüsselsysteme ist, daß nur wenige Kombinationen zur Verfügung stehen. Während ein Schlüsselsystem mit fünf Elementen zweiunddreißig verschiedene Schlüsselkombinationen zuläßt, ermöglicht der »Zwei-von-Fünf«-Schlüssel nur zehn verschiedene Kombinationen.
Eine andere Art der Prüfung, die bei Schlüsselsystemen anwendbar ist, die zur Darstellung der Zeichen od. dgl. nicht eine bestimmte Zahl von Elementen einer bestimmten Art verwenden, ist die Prüfung auf Parität, bei der dem Schlüssel ein Paritätselement hinzugefügt wird; das Paritätselement ist ein Signal der einen oder der anderen Art, abhängig davon, ob die Zahl der übrigen Schlüsselelemente der einen Art ungerade oder gerade ist. Wenn z. B. das verwendete Schlüsselsystem vier Elemente enthält, die die Werte 1, 2, 4 und 8 darstellen, würde bei der die Zahl 6 darstellenden Folge 0 110 das System der paritätischen Prüfung auf »ungerade« ergeben, daß eine Zahl »1« zugefügt wird, so daß sich die Folge 0 1 101 ergibt. Die Zahl der »1 «-Zeichen würde im Endergebnis also ungerade sein, und dieses Merkmal kann dann geprüft werden.
Durch dieses Verfahren kann nur die Anwesenheit einer ungeraden Zahl von Fehlern festgestellt werden, so daß die Folge OO1OOl nicht beanstandet wird, selbst wenn sie das Ergebnis der fehlerhaften Übertragung der Folge O1IlOl wäre. Durch Verwendung mehrerer Prüfelemente kann die Sicherheit erhöht werden, jedoch werden hierdurch die zur Verfügung stehenden Kombinationen wieder eingeschränkt.
Die Erfindung bezweckt, die erwähnten Nachteile zu beheben. Insbesondere bezweckt die Erfindung eine Einrichtung zur Prüfung von Informationen, die durch im wesentlichen gleichzeitige Signale auf Vorrichtung
zum Prüfen elektrischer binär
dargestellter Informationen
Anmelder:
International Computers
and Tabulators, Limited,
London
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Cohausz, Dipl.-Ing. K.-H. Eissei
und Dipl.-Ing. W. Floiack, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 2. Februar 1956
John Joshua Sharp, Stevenage, Hertfordshire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
mehreren Kanälen dargestellt sind, wobei jedes Signal eine von zwei Signalarten sein kann.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Prüfen elektrischer binär dargestellter Informationen, die zur verschlüsselten Wiedergabe von Zeichen od. dgl. dienen und deren Signale auf mehreren Kanälen parallel übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste »Oder«-Sperre in Abhängigkeit von einem Signal auf einer der Eingangsleitungen und daß eine zweite »Und«-Sperre in Abhängigkeit von dem gleichzeitigen Auftreten von Signalen auf allen Eingangsleitungen ein blockierendes Signal erzeugt sowie daß eine dritte Signalsperre ein Fehlersignal für eine Gruppe von Eingangssignalen nur dann erzeugt, wenn ein erstes Prüfsignal, jedoch kein blockierendes Signal auftritt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist eine Vorrichtung vorgesehen, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der drei Sperren ein erster Fehlersignal-Generator vorgesehen ist, der beim Auftreten eines Signals auf irgendeiner der Eingangsleitungen ein erstes Fehlersignal erzeugt, wenn von einer oder mehreren Eingangsleitungen kein Signal eingeht, und ein zweiter Fehlersignal-Generator, der ein zweites Fehlersignal liefert, wenn Nicht-Parität bei der Zahl
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der Signale einer Art in einer Gruppe an die Eingangsleitungen angelegter Signale auftritt, und eine Fehleranzeigeeinrichtung als Fehleranzeigeschalter vorgesehen ist, die anspricht, wenn ein erstes und ein zweites Fehlersignal auftreten.
Weitere Merkmale der Erfindung werden nachfolgend an Hand von Ausführungsbeispielen beschrieben, bei denen Informationen zu prüfen sind, die von einem Magnetband abgelesen werden.
Fig. 1 zeigt im wesentlichen schematisch eine Magnetband-Ableseeinrichtung;
Fig. 2 zeigt ein Schaltbild einer Einrichtung zur Prüfung der Informationen, die von dem Magnetband abgelesen werden;
Fig. 3 zeigt Diagramme, die zur näheren Beschreibung der Wirkungsweise der Einrichtung dienen;
Fig. 4 zeigt ein Schaltbild einer Abänderung eines Teiles der in Fig. 2 dargestellten Einrichtung;
Fig. 5 zeigt Einzelheiten der Ableseeinrichtung nach Fig. 1;
Fig. 6 zeigt Einzelheiten der Schaltung zur Prüfung der Kanäle nach Fig. 2;
Fig. 7 zeigt Einzelheiten der Schaltung zur Paritätsprüfung nach Fig. 2.
Wie Fig. 1 zeigt, sind sieben Magnet-Ableseköpfe 1 nebeneinander quer zur Bewegungsrichtung eines Magnetbandes 2 angeordnet. Das Magnetband weist sieben Registrierbahnen auf, die parallel zu den Seiten des Bandes verlaufen. Je ein Ablesekopf 1 dient zur Ablesung einer der Bahnen.
Die Informationen sind in einem 6-Elementen-Schlüssel auf sechs der Bahnen registriert; ein Prüfelement für die Prüfung auf ungerade Parität ist auf der siebenten Bahn vorgesehen. Von den sechs Elementen werden vier verwendet, um die Ziffern 0 bis 9 in einem 1-, 2-, 4-, 8-Schlüssel darzustellen, während die anderen beiden Elemente zusammen mit den vier Elementen verwendet werden, um alphabetische Zeichen und Symbole anderer Art darzustellen. Die Zahl 8 wird z. B. registriert als 10 00000, während die Zahl 6 als 0110001, und Buchstabe oder Ziffer V als 0101111 verschlüsselt wird. Die letzte Stelle ist die zur Prüfung der Parität dienende Stelle, und sie wird verwendet, um die Zahl der »Einsen« in den sieben Elementen ungerade zu machen.
Die einzelnen Elemente jedes Zeichens usw. sind in einer Linie quer zum Band 2 registriert, so daß sie durch die Köpfe 1 gleichzeitig abgelesen werden. Jeder Kopf steuert einen Ablesekreis, von denen in Fig. 1 nur einer näher dargestellt ist. Die übrigen Ablesekreise sind in gleicher Weise ausgebildet. Der Ausgang des Kopfes 1 veranlaßt einen Verstärker 3 zur Erzeugung einer Ausgangsschwingung, die ungefähr gleich einer vollen .Sinusschwingung für jedes abgelesene Element ist,, wobei die erste Halbwelle bei einer »1« positiv und bei einer »0« negativ ist. Die Impulsform auf Linie A (Fig. 3) zeigt den Ausgang des Verstärkers, wenn der Ablesekopf die Signale »1«, »0« und »1« nacheinander abliest.
Der Ausgang des Verstärkers 3 ist an die Primärseite eines Transformators 4 angelegt. Der Transformator 4 hat eine in der Mitte angezapfte Sekundärwicklung, welche zwei normalerweise den S.trom durchlassende Verstärker 5 und 6 speist; die Verstärker liefern positive Impulse, abhängig von den positiven und negativen Amplituden der an den Transformator angelegten sinusförmigen Signale. Die von den Verstärkern 5 und 6 gelieferten Impulsformen sind auf den Linien B und C (Fig. 3) dargestellt. Die von dem Verstärker 5 gelieferten Impulse werden an einen Differenzierkreis 7 angelegt, der aus der vorderen Impulsfront jedes Impulses einen Umschaltimpuls (Trigger-Impuls) für einen in einer Schaltstellung stabilen Umschalter (monostabilen Trigger) 8 erzeugt. Der Ausgang des Umschalters 8, dessen Schwingungsform auf der Linie D (Fig. 3) dargestellt ist, wird an eine Sperre 9 gelegt, und er erscheint auch auf Leitung 10, auf deren Zweck im Zusammenhang mit Fig. 2 noch eingegangen werden wird.
Sperre 9 empfängt auch die Ausgangsimpulse aus dem Verstärker 6, und sie läßt diese Impulse nur dann durch, wenn sie durch den Ausgang des Umschalters 8 in dem Augenblick geöffnet ist, in dem der Impuls ankommt. Dies ist der Fall, wenn eine »1« am Ablesekopf abgelesen wird. Wenn eine »0« von dem Kopf 1 abgelesen wird, kommt der Impuls aus Verstärker 6 an, bevor der Umschalter anspricht. Der Ausgang aus der Sperre 9 ist auf Linie E (Fig. 3) dargestellt.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung erzeugt also ein »1 «-Signal auf Leitung 11 jedesmal dann, wenn eine »1« von dem Kopf 1 abgelesen wird, und sie erzeugt einen Impuls auf Leitung 10 jedesmal dann, wenn eine »1« oder eine »0« abgelesen wird. Die anderen sechs Ableseköpfe sind jeweils mit entsprechenden Abksekreisen verbunden; diese Ablesekreise sind durch Block 43 angedeutet.
Wie Fig. 2 zeigt, sind die Ausgangsleitungen 10 aller sieben Ablesekreise (Fig. 1) über entsprechende Kathodenverstärker 12 mit zwei Sperren 13 und 14 verbunden. Sperre 14 ist eine Gleichzeitigkeits-Sperre (also eine »Und«-Sperre), welche nur dann einen Ausgang liefert, wenn auf allen Leitungen 10 gleichzeitig Impulse auftreten. Wenn bei dieser Sperre ein Ausgang erscheint, so bedeutet das, daß alle Ableseköpfe 1 Signale ablesen; der Ausgang bewirkt nach Durchgang durch einen Kathodenverstärker 15 und einen Impulsumkehrer (Inverter) 16, daß eine Sperre 17 geschlossen wird. Die Dauer der Impulse auf den Leitungen 10 ist so bemessen, daß sie lang genug sind, um ein Zusammentreffen der sieben Impulse zu ermöglichen, unter Berücksichtigung von Phasendifferenzen zwischen den Ableseköpfen 1, die z. B. durch nicht genaues Nebeneinanderliegen der Ableseköpfe, schrägen Lauf des Bandes od. dgl., verursacht sein können.
Sperre 13 ist eine »Oder«-Sperre, welche auf einen Impuls auf einer oder mehreren der Leitungen 10 anspricht und einen Impuls erzeugt, der über einen Kathodenverstärker 18 an einen Differenzierkreis 19 angelegt wird. Kreis 19 differenziert die vordere Impulsfront des bei 18 ausgehenden Impulses und liefert einen Umschaltimpuls (Trigger-Impuls) für einen in einer Schaltstellung stabilen Umschalter (monostabilen Trigger) 20, der so ausgelegt ist, daß er auf weitere Umschaltimpulse nicht anspricht, bis er seinen normalen Zyklus beendet hat und wieder seinen Ausgangszustand erreicht hat. Auf diese Weise wird eine doppelte Umschaltung vermieden, die sonst infolge von Phasendifferenzen zwischen den verschiedenen Impulsen auf den Leitungen 10 auftreten könnte.
Ein positiver Rechteckimpuls geht von Umschalter 20 aus und wird an einen Differenzierkreis 21 angelegt, der die vordere Impulsfront jedes Rechteckimpulses differenziert und einen Umschaltimpuls liefert, der an einen Verzögerungsumschalter 22 angelegt wird. Dieser Verzögerungsumschalter liefert einen rechteckigen Ausgangsimpuls, dessen hintere Impulsfront durch einen Differenzierkreis 23 differenziert
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wird, welcher einen Umschaltimpuls für einen weite- ben Impulsen weitergegeben wird oder der entspreren Umschalter 24 liefert. Die auf diese Weise einge- chend den gewünschten Zeitintervallen in und außer führte Verzögerung erlaubt die Berücksichtigung Betrieb gesetzt wird. Die Steuersignale für die öffvon Phasendifferenzen zwischen den Impulsen auf nung und Sperrung des Ausganges oder für das Inden Leitungen 10 und stellt sicher, daß der Ausgang 5 und Außerbetriebsetzen des Generators können in des Umschalters 24 in einem Zeitpunkt auftritt, in üblicher Weise von der »Und«-Sperre bzw. von dem dem diese Impulse zusammenfallen. Der Ausgang Ausgang des Verschiebungszählers entnommen weraus Umschalter 24 wird als Prüfimpuls an Sperre 17 den, oder sie können von einem asymmetrischen angelegt; wenn diese Sperre nicht durch den Ausgang Multivibrator entnommen werden, der die gleiche der Gleichzeitigkeits-Sperre 14 geschlossen ist, wird io Schwingungsperiode wie die Abstände zwischen aufein Fehlerimpuls in dem Ausgangskreis der Sperre einanderfolgenden Gruppen der Signale hat, z. B. 17 erzeugt und an einen Fehlerschalter 25 angelegt. IS μβεα Im letzteren Falle ist der längere Teil des Der in der Ausgangssperre 17 erzeugte Impuls wird asymmetrischen Zyklus so bemessen, daß er der als erstes Fehlersignal bezeichnet. Summe der Dauer von sieben Impulsen entspricht.
Die Zusammenhänge zwischen den Impulsformen, 15 Der erste der Schiebeimpulse, die gemeinsam an die von den Impulsen auf den Leitungen 10 in den er- alle Stufen des Registers 26 angelegt werden, bewirkt, wähnten Kreisen abgeleitet sind, gehen aus den daß die Information über das Register um eine Stufe Linienzügen P, G und ff der Fig. 3 hervor. Linie F verschoben wird und eine »0« in die Stufe auf der zeigt den umgekehrten Ausgang der Sperre 14, wobei linken Seite des Registers eingeführt wird. Diese »0« die Impulse im Hinblick auf die Impulse der Linie D 20 wird über die restlichen Stufen des Registers durch um diejenige Zeit verzögert sind, die erforderlich ist, die folgenden Schiebeimpulse verschoben, so daß das um das Zusammenfallen der sieben Eingangsimpulse Register für die nächste Signalfolge auf den Leitunzu gewährleisten. Linie G zeigt die Ausgangsimpulse gen 11 bereitsteht. Die aus dem Register verschobene aus dem Verzögerungsumschalter 22, von denen die Information erscheint auf Leitung 39 und wird von ausgehenden Prüf impulse des Umschalters 24, die 25 dort an eine Ausgangseinrichtung 39 A weitergegeben, unter Linie ff gezeichnet sind, abgeleitet sind. Die Bei jeder Ablesung einer »1« aus dem Register wird Verzögerung bei der Erzeugung dieser Prüfimpulse ein Signal in einen Differenzierkreis 40 eingeführt, sorgt dafür, daß die Impulse innerhalb der Impulse und die sich ergebenden Impulse werden zu Sperren der Linie F auftreten. 41 und 42 weitergeleitet, die durch die Ausgänge des
Der Umschalter 25 wird auch von den Kreisen zur 30 Umschalters 38 gesteuert werden. Sperre 42 öffnet, Prüfung der Parität gesteuert; dieser Teil der Schal- wenn der Umschalter 38 zurückgestellt ist, so daß tung ist im unteren Teil der Fig. 2 dargestellt und der erste Impuls zum gesetzten Eingang des Umschalwird nunmehr beschrieben. ters 38 durch diese Sperre geführt wird und den Um-
Die Ausgangssignale der sieben Ablesekreise schalter so umschaltet, daß Sperre 42 schließt und (Fig. 1), die auf den entsprechenden Leitungen 11 35 Sperre 41 öffnet. Der zweite und alle folgenden »geerscheinen, wenden parallel an die sieben Stufen eines raden« Impulse werden zum zurückgestellten Eingang Schieberegisters 26 gelegt, in das Schiebeimpulse in des Schalters 38 über Sperre 41 geführt, während Impulsfolgen von je sieben Impulsen aus einer Impuls- nachfolgende »ungerade« Impulse durch Sperre 42 quelle 27A über Leitung 27 eingeführt werden. Die gelangen. Da die Parität auf ungerade Werte geprüft Schiebeimpulse werden auch an den Eingang eines 40 wird, müßte Umschalter 38 stets in der gesetzten Dreistufenzählers angelegt, der durch die Umschalter Stellung am Ende jeder Gruppe von sieben Schlüssel· 28, 29 und 30 gebildet ist und der durch die Sperren elementen sein. Der gesetzte Ausgang des Umschal-31 und 32 derart gesteuert wird, daß er einen Aus- ters 38 wird auch zur Schließung der Sperre 36 ver^ gang bei der Zählung von sieben angelegten Impulsen wendet, so daß am Ende einer richtig aufgenommenen liefert. Sperre 31 ist geschlossen, und Sperre 32 ist 45 Elementengruppe der Ausgangsimpuls aus dem Vernur dann geöffnet, wenn alle Umschalter 28, 29 und zögerungselemeut 35 nicht durch diese Sperre gelan-30 zurückgestellt sind. Jede der Sperren 31 und 32 gen kann. Wenn jedoch eine gerade Zahl von Impulenthält eine »Oder«-Sperre, die die Ausgänge der sen an den Umschalter 38 angelegt ist, wird Sperre 36 Umschalter aufnimmt, und eine »Und«-Sperre, die öffnen, wenn der Prüfimpuls aus dem Verzögerungsvon den Impulsen auf Leitung 27 und dem Ausgang 50 element 35 eingeht, und es wird dann ein Fehlerder »Oder«-Sperre gesteuert wird. Der erste Schiebe- impuls durch Sperre 36 zum Fehlerschalter 25 gelanimpuls tritt daher in die zweite Stufe des Zählers ein gen. Dieser Fehlerimpuls wird als »zweites Fehlerund schaltet den Umschalter 29. Das Schalten eines signal« bezeichnet.
4er Umschalter bewirkt, daß Sperre 31 öffnet und Nachdem der Ausgangsimpuls aus dem Verzöge-
Sperre 32 schließt, so daß die restlichen sechs Im- 55 rungselement 35 an Sperre 36 angelegt ist, gelangt pulse an die erste Stufe des Zählers angelegt werden er mit weiterer Verzögerung durch Verzögerungsund der Zähler dann als gewöhnlicher dreistufiger element 37 zu dem zurückgestellten Eingang des Umbinärer Zähler arbeitet. Da der erste Impuls eine »2« schalters 38 und versetzt ihn in die Normallage, so einführt, liefert der Zähler einen Ausgangsimpuls und daß er für die nächste Prüfung betriebsbereit ist. wird auf 0 zurückgestellt, wenn der siebente Impuls 60 Die Information wird auf zwei voneinander uneingefit. Der Ausgang des Zählers wird durch einen abhängigen Wegen geprüft. Erstens wird bei jeder Differenzierkreis 33 differenziert und über einen In- Ablesung von Bahnen geprüft, ob alle Bahnen an der verter 34 an eine Verzögerungseinrichtung 35 ange- Ablesung beteiligt sind. Auf diese Weise werden legt. Der verzögerte Ausgangsimpuls wird dann an _-, Fehler, wie z. B. das Ausfallen oder Versagen eines eine Sperre 36 und eine weitere Verzögerungseinrich- 65 oder mehrerer Ablesekreise, ein Fehler beim Magnettung 37 angelegt und gelangt von dort zu dem zurück- band usw., festgestellt. Zweitens werden durch die gestellten Eingang eines Umschalters 38. Die Quelle Paritätsprüfung Fehler festgestellt, die auf ein Verfür die Schiebeimpulse 27^4 kann ein Impulsgenera- sagen der Ablesekreise 10, auf fehlerhafte ursprüngtor üblicher Bauart sein, der entweder fortlaufend liehe Registrierung der- Information usw. zurückarbeitet und dessen Ausgang in Impulsfolgen von sie- 70 gehen. Die Paritätsprüfung entdeckt auch ein Ver-
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sagen in der Ablesung aller Bahnen. In diesem Falle Die beiden Triodenteile 5 und 6 sind so ausgelegt, tritt kein Eingang beim Register 26 auf, so daß der daß sie normalerweise leiten; wenn jedoch ein nega-Umschalter 28 nicht zurückgestellt ist am Ende der tives Signal, dessen Amplitude höher als die positive Gruppe von Impulsen, die zum Ablesen der Informa- Vorspannung des Mittelabgriffs des Transformators 4 tion angelegt sind, die von dem Band abzulesen war. 5 ist, an das Gitter eines der Teile gelegt wird, so wird Die Erfindung ist auch anwendbar für die Prüfung das entsprechende Anodenpotential angehoben, und es von Informationen, die nicht von einem Magnetband, wird ein positiver Ausgangsimpuls erzeugt. Die sondern in anderer Weise erhalten sind. Reihenfolge, in der die beiden Teile diese Ausgangs-Die beschriebenen Einrichtungen können in zweck- impulse liefern, hängt von der Art des Eingangsmäßiger Weise abgeändert werden. So kann z.B. die io signals ab. Wenn ein »1 «-Signal eingeht, also ein Sperrung des Fehlersignals aus der Paritätsprüfung positiver Impuls, dem ein negativer Impuls folgt, ernach Fig. 2 entweder durch die Einstellung des Um- zeugt Triodenteil 5 einen Ausgangsimpuls vor Teil 6. schalters 38 oder des Umschalters 25 gesteuert wer- Das Anlegen des differenzierten Impulses aus dem den. Eine solche Ausführungsform zeigt Fig. 4. Triodenteil 5 an das linke Steuergitter des Umschal-Fig. 4 zeigt eine Abänderung der Schaltung nach 15 ters 8 bewirkt, daß der Umschalter seinen nicht stabi-Fig. 2, bei der die Sperre 36 sowohl von Umschalter len Schaltzustand einnimmt. Nach 10 μεεο nimmt der 25 als auch von Umschalter 38 gesteuert wird. Der Umschalter seine ursprüngliche Schaltstellung wieder übrige Teil der Schaltung ist ebenso wie in Fig. 2 ein.. Dabei wird ein 10 ^sec-Impuls an der rechten ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform schaltet ein Anode des Umschalters erzeugt und an das Bremsaus Sperre 17 ausgehendes Fehlersignal den Schalter 20 gitter der Sperröhre 9 angelegt.
25, welcher seinerseits die Sperre 36 öffnet. Die letz- Sperre 9 liefert nur dann einen Ausgang, wenn
tere Sperre ist also so ausgelegt, daß sie durch eine Impulse gleichzeitig an ihrem Steuer- und Bremsgit-
»nicht paritätische« Einstellung des Umschalters 38 ter erscheinen. Wenn also der Triodenteil 5 einen
wie vorher geöffnet wird, so daß sie nun einen Im- Ausgangsimpuls vor dem Teil 6 liefert, also wenn ein
puls von dem Verzögerungselement 35 durchläßt, 25 »1 «-Signal bei dem Verstärker 3 eingeht, so erscheint
wenn der Umschalter 38 »nicht paritätisch« anzeigt ein Ausgangsimpuls von der Anode der Sperre 9 an
und/oder wenn der Umschalter 25 durch seine Ein- der mit ihr verbundenen Leitung 11. Wenn ein »O«-Si-
stellung anzeigt, daß nicht alle Ableseköpfe am Ab- gnal an den Verstärker gelegt wird, so erscheint der
lesevorgang beteiligt sind. Das Signal wird also nur Impuls aus dem Triodenteil 6 eher als der aus dem
dann von Sperre 36 gesperrt, wenn beide Prüfungen 30 Triodenteil 5, so daß kein Ausgang der Sperre 9 auf
ergeben, daß die Vorrichtung in der gewünschten Leitung 11 erscheint.
Weise arbeitete. Wenn eine der Prüfungen einen Der Umschalter 8 wird zur Umschaltung veranlaßt,
Fehler feststellt, erscheint ein Signal auf der Fehler- wenn eines der Signale an den Verstärker angelegt
Signalleitung EL aus der Sperre 36. wird, und er gibt einen Impuls zur Leitung 10 weiter,
Das von dem Verzögerungselement 35 ausgehende 35 die mit der rechten Anode des Umschalters 8 verbun-
Signal wird anschließend weiter durch ein zweites den ist.
Verzögerungselement 37 verzögert und zur Rückstel- Fig. 6 zeigt Einzelheiten der Schaltung im oberen lung der Umschalter 38 und 25 eingesetzt. Teil der Fig. 2, welche prüft, ob alle Ableseköpfe in Fig. 5 zeigt Einzelheiten der Bandableseschaltung Betrieb sind. Die sieben Ausgangsleitungen 10 der nach Fig. 1. Jeder Verstärker 3 des Verstärkerblocks 40 Ablesekreise nach Fig. 1 sind oben in Fig. 6 angedeu-43 besteht aus zwei i?C-gekoppelten Stufen ZA und tet, und sie sind mit Kathodenverstärkerstufen ver- ZB üblicher Art, denen eine Kathodenverstärkerstufe bunden, die aus vier Doppeltrioden bestehen, von 3 C nachgeschaltet ist. Jeder Ablesekopf 1 ist mit der denen zur Vereinfachung der Darstellung nur zwei, Primärwicklung eines Aufwärtstransformators 44 nämlich Vl und F 4 dargestellt sind. Jeder Triodenverbunden, dessen Sekundärwicklung einerseits mit 45 teil liegt zwischen einer positiven Leitung/3 und dem Steuergitter der Pentode der ersten Verstärker- einer negativen Leitung JV; die Gitter von sieben stufe ZA und andererseits mit der Nulleitung O ver- Triodenteilen sind mit den sieben Eingangsbunden ist. Die Kathode des Kathodenverstärkers 3 C leitungen 10 verbunden, und das des achten, ist über einen Belastungswiderstand mit einer Lei- nämlich des linken Teiles von Vi, ist über einen tung ΛΓ negativen Potentials verbunden, und der Aus- 50 Widerstand 50 mit einer Leitung O mit Nullpotential gang der Kathode ist mit der Primärwicklung eines verbunden. Die Kathoden aller Kathodenverstärker Transformators 4 verbunden. Die Sekundärwicklung außer der des linken Teiles der Röhre F 4 sind mit des Transformators 4 weist eine Mittelanzapfung auf, den Anoden von Dioden 51, 52, 57 verbunden, die die die mit einem Punkt positiver Vorspannung an einer »Oder«-Sperre 13 (Fig. 2) darstellen, und sie sind Spannungsteilerschaltung verbunden ist, die zwischen 55 mit den Kathoden von Dioden 58, 59, 64 usw. verder positiven Leitung P und der Nulleitung O einge- bunden, die die »Und«-Sperre 14 (Fig. 2) darstellen, schaltet ist. Die Enden der Sekundärwicklung des Die Dioden können Röhren, Halbleiterelemente Transformators 4 sind mit den Gittern der beiden od. dgl. sein.
Triodenteile 6 und 5 einer Doppeltriode verbunden. Die Kathoden der Dioden 51-57 sind gemeinsam Die Anode des rechten Triodenteils 5 ist mit dem lin- 60 mit dem Gitter des linken Teiles der Röhre V 4 verken Gitter einer Doppeltriode 8 verbunden, die als bunden, welche dem Kathodenverstärker 18 der Fig. 2 ein in einer Schaltstellung stabiler Schalter (mono- entspricht. Wenn irgendein Ablesekopf ein Signal stabiler Trigger) ausgelegt ist; die Verbindung ist abliest, wird das Potential des mit ihm verbundenen als Differenzierkreis mit folgenden Schaltelementen Kathodenverstärkers gehoben und bewirkt, das eine ausgebildet: 65 der Dioden 51-57 leitet. Dadurch wird ein Spannungs-Kapazität 7a, Widerstand 7 b und Diode 45. Die abfall über Widerstand 50 erzeugt und ein Potential Diode 45 sorgt dafür, daß nur der positive Differen- an das linke Gitter der Röhre V 4 gelegt. Ein an der zierimpuls an den Umschalter 8 angelegt wird. Die linken Kathode erzeugter Impuls wird durch Kapa-Anode des linken Triodenteils 6 ist mit dem Steuer- zität 65 und Widerstand 66 differenziert, welche dem gitter einer Pentode 9 verbunden. 70 Differenzierelement 19 der Fig. 2 entsprechen. Die
differenzierte positive Impulsfront des Impulses wird an das Bremsgitter einer Pentode V 7 angelegt, die als einstufiger, in einer Schaltstellung stabiler Umschalter ausgelegt ist und dem Umschalter 20 der Fig. 2 entspricht.
Pentode V 7 ist als getriggerter Miller-Integrator geschaltet, wobei die Triggerung durch die Übergangskopplung zwischen Schirmgitter und Bremsgitter hergestellt ist. Normalerweise ist das Bremsgitterpotential so bemessen, daß kein Anodenstrom fließt, jedoch im Schirmgitterkreis Strom fließt, Wenn ein positiver Impuls an das Bremsgitter gelegt wind, kann Anodenstrom fließen, und das Anodenpotential wird herabgesetzt. Eine Kopplungskapazität 85 zwischen der Anode und dem Steuergitter bewirkt, daß das Steuergitterpotential mit der Anode sinkt, so daß ein linearer Anodenabfall auftritt. Als Folge dös Anodenstromflusses wird der Schirmgitterstrom herabgesetzt, und das Potential des Bremsgitters wird über dem Sperrwert gehalten. Während dieses Abfalles wird ein Punkt erreicht, in dem das Anodenpotential zu niedrig ist, um das erforderliche Anwachsen des Anodenstromes aufrechterhalten zu können, und infolgedessen wächst der Schirmgitterstrom. Das Potential des Schirmgitters fällt daher, und das Potenrial des Bremsgitters fällt ebenfalls und hat die Tendenz, den Schirmgitterstrom weiter zu erhöhen, so daß als Rückwirkung eine Sperrung des Anodenstromes erfolgt. Das Anodenpotential wird auf seinen ursprünglichen Wert gebracht, wenn die Kapazität 85 sich auflädt, und die Röhre ist dann wieder in ihrem Ausgangszustand. Dieser Zyklus wiederholt sich bei jedem an das Bremsgitter angelegten Impuls und bewirkt, daß ein Ausgangsimpuls vom Schirmgitter der Röhre an einen Differenzierkreis gelegt wird, der aus einer Kapazität 67 und einem Widerstand 68 besteht und dem Element 21 der Fig. 2 entspricht.
Die differenzierte positive Impulsfront des Ausgangsimpulses aus V 7 wird an das linke Gitter einer Doppeltriode V 8 angelegt, die dem Verzögerungsschalter 22 der Fig. 2 entspricht. Triode V 8 ist in üblicher Weise als in einer Schaltstellung stabiler Umschalter ausgelegt. Durch diesen Triggerungsvorgang wird an der rechten Anode der Röhre V 8 ein Impuls erzeugt, der durch Kapazität 69 und Widerstand 70 differenziert wird. Die Schaltelemente 69 und 70 entsprechen dem Differenzierelement der Fig. 23 der Fig. 2. Die differenzierte rückwärtige Impulsfront dieses Impulses wird an das linke Gitter einer Doppeltriode V 9 angelegt, welche dem Umschalter 24 der Fig. 2 entspricht. Umschalter V 9 ist ebenfalls ein üblicher, in einer Schaltstellung stabiler Umschalter (monostabiler Trigger), der bei seinem Schaltvorgang einen Ausgangsimpuls an seiner linken Anode erzeugt. Dieser Ausgangsimpuls wird über Widerstände 71 und 72 an das Steuergitter einer Pentode V6 angelegt, die der Sperre 17 der Fig. 2 entspricht.
Die verschiedenen Verzögerungen, die durch V 7, die Triode V 8 und die differenzierenden Elemente 69 und 70 eingeführt werden, verzögern den Ausgangsimpuls der Röhre V9, so daß dieser nicht an V6 angelegt werden kann, bevor alle Signale, die von den Ableseköpfen abgelesen werden, bei der »Und«- Sperre 14^4 der Fig. 2 gleichzeitig auftreten.
Wie bei der Beschreibung der Stromkreise zwischen den Leitungen 10 und den Doppeltrioden Vl bis F 4 erwähnt wurde, wird die »Und«-Sperre 14 der Fig. 2 durch die Dioden 58 bis 64 gebildet. Eine gemeinsame Verbindung der Anoden aller dieser Dioden mit der positiven Leitung P ist durch einen Widerstand 73 gebildet. Diese gemeinsame Verbindung ist auch an das linke Gitter einer Doppeltriode V 5 gelegt, die dem Kathodenverstärker 15 in Fig. 2 entspricht. Wenn einer der Triodenteile Vl bis Vi, die mit einer Leitung 10 verbunden sind, nicht leitet, bewirken die damit verbundenen Dioden 58 bis 64, daß das linke Gitter V 5 auf einem niedrigen Potential gehalten wird. Das Potential dieses Gitters wird nur dann angehoben, wenn die mit allen Leitungen 10 verbundenen Triodenteile gleichzeitig leiten.
Das Potential der Kathode des linken Teiles von
V 5 folgt dem des Gitters, und der resultierende Ausgangsimpuls ist an das Gitter des rechten Teiles von
V 5 angelegt, der den Impulsumkehrer 16 der Fig. 2 darstellt. Die Anode dieses Umkehrers ist mit dem Bremsgitter der Röhre V6 gleichstromgekoppelt, so daß der Potentialabfall dieser Anode bei Eingang eines Impulses vom linken Teil der Röhre V 5 verhindert, daß Röhre V6 in derjenigen Zeit leitet, in der das Signal an sein Steuergitter von dem Umschalter V9 angelegt wird. Wenn alle Köpfe Signale ablesen, ist die Sperre V6 geschlossen. Wenn jedoch einer oder mehrere Köpfe nicht ablesen, steigt das Potential des linken Gitters von V5 nicht an, es tritt kein Potentialfall bei der rechten Anode von V 5 auf, und die Sperre V 6 ist geöffnet. In diesem Falle wird ein Ausgangsimpuls bei der Anode V 6 zur Ausgangsleitung ES weitergegeben.
Die Leitung ES ist mit dem ES gesetzten Eingang eines in zwei Schaltstellungen stabilen Umschalters (bistabilen Triggers) üblicher Art verbunden, der im eingeschalteten Zustand ein Ausgangssignal als Fehleranzeige liefert. Dieser Umschaltkreis stellt den Umschalter 35 der Fig. 2 dar; sein Ausgang kann verwendet werden, um eine geeignete Fehleranzeigeeinrichtung zu steuern. Zur Rückstellung des Umschalters 25 kann ein Rückstellimpuls an einen zurückgestellten Eingang des Umschalters am Beginn einer neuen Signalgruppe aus der Quelle 27^4 der Schiebeimpulse zugeführt werden.
Fig. 7 zeigt Einzelheiten der Schaltung zur Prüfung der Parität, die im unteren Teil der Fig. 2 dargestellt ist. Das Schieberegister 26 und die Zähler 28, 29 und 30 dieser Figur sind in üblicher Weise ausgebildet, und es ist jeweils nur die letzte Stufe in Fig. 7 dargestellt. Die letzte Stufe des Schieberegisters ist die Schaltung der Röhre V12 und die letzte Stufe des Zählers die Schaltung der Röhre V13. Der Umschalter 38 der Fig. 2 ist die Schaltung der Röhre V10 und die Sperre 36 der Fig. 2 die Schaltung der Röhre KIl.
Jede Leitung 11 ist mit einem Eingang eines Umschaltkreises verbunden, der eine Stufe des Schieberegisters darstellt; die Verbindung einer solchen Leitung mit der letzten Stufe ist in Fig. 7 dargestellt. Alle Stufen des Registers werden, wenn sie leer sind, parallel von den Leitungen 11 eingestellt. Schiebeimpulse, die einer geeigneten Impulsquelle entnommen wefden können, werden an alle Stufen (außer der ersten) über eine Leitung S angelegt, welche in jeder Stufe mit den Kathoden eines Paares von Kopplungsdioden, verbunden ist, deren Anoden mit den beiden Steuergittern des Umschalterpaares verbunden sind. Die Kathoden der Dioden sind ferner in üblicher Weise durch die Anoden der vorangehenden Stufe gesteuert, so daß der Schiebeimpuls die Wirkung hat, daß jede Stufe entsprechend dem Einstellstrom der vorangehenden Stufe eingestellt wird. An die erste Stufe werden Schiebeimpulse angelegt, die diese Stufe stets zur Registrierung von Null veranlassen.
009 570/212
Nach sieben Schiebeimpulsen, ist diese Null-Einstellung über alle Stufen des Registers weitergegeben worden, das nun zur Paralleleinführung der nächsten Signalfolge aufnahmebereit ist. Da alle Stufen in der beschriebenen Art am Anfang auf »Null« eingestellt sind, brauchen nur die Werte »Eins« der nächsten Signale auf die Stufen einzuwirken. Die Leitungen 11 werden daher mit den »Eins «-Eingängen aller sieben Stufen verbunden. Während der Weitergabe des Wertes »0« über das Register werden die Ein-Stellungen der einzelnen Stufen vor dieser »Null« verschoben, so daß die letzte Stufe jeweils auf die Einstellungen der vorangehenden Stufen eingestellt wird.
Der Umschalter F12 liefert einen Ausgangsimpuls bei jeder »!«-Einstellung, die bei der Verschiebung der Einstellungen über den Speicher auftritt, da im vorliegenden Falle eine Prüfung auf »ungerade« Parität bei der Zahl der »Einsen« vorgenommen wird. Wenn eine Prüfung auf »ungerade« Parität bei der Zahl der »Nullen« vorgenommen werden soll, können die Ausgangsimpulse von der anderen Anode des Umschalters abgenommen werden. Die von F12 ausgehenden Impulse werden durch Kapazität 74 und Widerstand 75 differenziert, die dem Element 40 der Fig. 2 entsprechen; die Impulse werden dann an zwei Dioden 76 und 77 angelegt, die den Sperren 41 und 42 der Fig. 2 entsprechen. Die beiden Dioden sind so ausgelegt^ daß sie nur die differenzierte (negative) vordere Impulsfront jedes Impulses durchlassen. Jede der Dioden ist mit einem Gitterkreis eines üblichen kreuzgekoppelten, in zwei Schaltstellungen stabilen Umschalters (bistabilen Triggers) verbunden, der durch die beiden Hälften einer Doppeltriode FlO gebildet ist; die Doppeltriode FlO entspricht dem Umschalter 38 der Fig. 2. In der normalen Stellung ist die linke Hälfte der Röhre FlO leitend; wenn der Ausgangsimpuls aus F12 angelegt wird, kann er nur über Diode 77 an das linke Gitter von FlO gelangen, so daß FlO in den entgegengesetzten Schaltzustand übergeführt wird. Ein zweiter Impuls aus F12 kann dann nur über Diode 76 weitergegeben werden, und er veranlaßt, daß FlO in den ursprünglichen Schaltzustand zurückversetzt wird.
Das Potential der rechten Anode von FlO ist an das Bremsgitter einer Pentode FIl angelegt, so daß diese leitend ist, wenn das Potential der rechten Anode von FlO hoch ist, also im normalen Zustand des Umschalters FlO. Dieser Zustand besteht immer dann, wenn eine gerade Zahl von Umschaltimpulsen an den Umschalter FlO angelegt ist, so daß die Sperre FIl einen Fehlerimpuls weitergeben kann, wenn die Einstellung von FlO zeigt, daß eine gerade Zahl von »Einsen« in der geprüften Signalgruppe vorhanden ist.
Die Schiebeimpulse auf der Leitung 5* werden auch an den Eingang eines dreistufigen Zählers angelegt, der einen Ausgangsimpuls liefern kann, wenn sieben Eingangsimpulse gezählt werden; der Zähler enthält drei Stufen mit in zwei Schaltstellungen stabilen Umschaltern (bistabilen Triggern), wie z. B. die letzte Stufe F13 in Fig. 7. Der Zähler ist ein üblicher binärer Zähler, der in bekannter Weise durch abwechselnd' an die ersten und zweiten Stufen angelegte Signale veranlaßt werden kann, bis sieben zu zählen und einen Ausgangsimpuls zu liefern. Dieser Ausgangsimpuls wird durch die Kapazität 78 und den Widerstand 79 differenziert; Kapazität 78 und Widerstand 79 entsprechen dem Differenzierelement 33 der Fig. 2. Die differenzierte negative Impulsfront dieses Impulses wird an das Steuergitter eines Inverters V14 angelegt, der dem Teil 34 der Fig. 2 entspricht. Der an der Anode F14 erzeugte positive Prüfimpuls wird an eine angezapfte Verzögerungsstrecke angelegt, deren linker Teil dem Verzögerungselement 35 und deren rechter Teil dem Verzögerungselement 37 der Fig. 2 entspricht.
Der erste Teil der Verzögerungsstrecke führt eine Verzögerung von 2 μβεο ein, und der verzögerte Prüfimpuls wird von der Abzapfung der Verzögerungsstrecke an das Steuergitter der Sperre FIl gelegt, welche abhängig von der Einstellung der Röhre FlO in diesem Augenblick entweder geöffnet oder geschlossen ist. Wenn die Einstellung der Röhre FlO zeigt, daß keine Parität vorliegt, wird das Potential an dem Bremsgitter der Röhre FIl hoch sein, und der Prüf impuls gelangt durch Sperre FIl zur Fehlersignalleitung BS.
Die Endimpedanz 81 der Verzögerungsstrecke ist über eine Kapazität 82 und eine isolierende Diode 83 mit dem linken Gitter des Umschalters FlO verbunden, so daß der um weitere 4 μβεΰ verzögerte Prüfimpuls den Umschalter FlO in seine ursprüngliche Schaltlage zurückversetzt, wenn eine solche Umschaltung zu erfolgen hat, damit die nächste Signalgruppe geprüft werden kann.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Prüfen elektrischer binär dargestellter Informationen, die zur verschlüsselten Wiedergabe von Zeichen od. dgl. dienen und deren Signale auf mehreren Kanälen parallel übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste »Oder«-Sperre (13) in Abhängigkeit von einem Signal auf einer der Eingangsleitungen (10) und daß_eine zweite »Und«-Sperre (14) in Abhängigkeit von dem gleichzeitigen Auftreten von Signalen auf allen Eingangsleitungen ein blockierendes Signal erzeugt sowie daß eine dritte Signalsperre (17) ein Fehlersignal für eine Gruppe von Eingangssignalen nur dann erzeugt, wenn ein erstes Prüfsignal, jedoch kein blockierendes Signal auftritt.
2. Abänderung der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der drei Sperren (13, 14, 17) ein erster Fehlersignal-Generator (13-17J vorgesehen ist, der beim Auftreten1 eines Signals auf irgendeiner der Eingangsleitungen ein erstes Fehlersignal erzeugt, wenn von einer oder mehreren Eingangsleitungen kein Signal eingeht, und ein zweiter Fehlersignal-Generator (26-42), der ein zweites Fehlersignal liefert, wenn Nicht-Parität bei der Zahl der Signale einer Art in einer Gruppe an die Eingangsleitungen angelegter Signale auftritt, und ein Fehleranzeigeschalter (25) anspricht, wenn ein erstes und ein zweites Fehlersignal auftreten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei NichtVorhandensein eines Signals auf ein Signal auf einem der Kanäle ein Prüfsignal erzeugt wird, so daß bei Auftreten von Signalen· in allen Kanälen ein blockierendes Signal entsteht, und eine erste Sperre (17) vorgesehen ist, welche durch das Prüfsignal über einen Kathodenverstärker (15) und Umkehrer (16) das erste Fehlersignal liefert, wodurch die erste Sperre (17) unter der Steuerung des blockierenden Signals in den zurückgestellten Zustand versetzt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem auf NichtParität ansprechenden Umschalter (38) ein Schieberegister (26) vorgesehen ist, das die gleichzeitig auf den Kanälen als Gruppe auftretenden. Signale in einer bestimmten Reihenfolge ordnet, wobei der bistabile Umschalter (38) durch jedes der aufeinanderfolgenden Signale derart umgeschaltet wird, daß sein Endzustand Parität oder Nicht-Parität anzeigt und dieser Umschalter (38) eine Sperre (36) derart steuert, daß die Sperre (36) nur dann einen Impuls durchläßt und somit ein zweites Fehlersignal abgibt, wenn der Umschalter (38) nicht paritätisch anzeigt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ordnung der Signalgruppe ein Schieberegister (26) vorgesehen ist, wobei die Signalgruppe im Register (26) gespeichert wird und daß die Impulse einer Schiebeimpulsquelle (27.4), auf den Eingang des Registers (26) gegeben werden und nacheinander am Ausgang erscheinen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen binären Zähler (28-30), der die Schiebeimpulse zählt und ein Ausgangssignal liefert, wenn die Zählung gleich der Zahl der Kanäle ist, wobei das Ausgangssignal an die zweite Sperre (36) angelegt wird, um das zweite Fehlersignal zu erzeugen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine Verzögerungs-Einrichtung (35, 37) für das Ausgangssignal, welches an den bistabilen Umschalter (38) geführt wird, um diesen in eine vorgegebene Schaltstellung zu versetzen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine »Oder«-Sperre (13), deren Eingänge jeweils an einen der Kanäle angeschlossen sind und welche auf ein Signal in einem der Eingänge derart anspricht, daß sie ein Ausgangssignal liefert, und eine »Und«-Sperre (14), deren Eingänge ebenfalls mit den Kanälen verbunden sind und welche nur auf Signale bei allen Eingängen derart anspricht, daß sie ein Ausgangssignal liefert, und durch eine normalerweise offene blockierende Sperre (17), die durch ein Ausgangssignal aus der »Und«-Sperre (14) geschlossen werden kann, wobei das Ausgangssignal der »Oder«-Sperre (13) an den Eingang der erwähnten blockierenden Sperre (17) gelegt wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Verzögerungseinrichtung (22, 24) zwischen der »Oder«-Sperre (13) und der blockierenden Sperre (17), welche das Ausgangssignal der »Oder«-Sperre (13) zur blockierenden Sperre (17) in einem Augenblick weitergibt, in dem gleichzeitig Signale bei allen Eingängen der »Und«-Sperre (14) eingehen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch einen Fehleranzeigeschalter (25), der durch ein Ausgangs signal aus der blockierenden Sperre (17) eine Fehleranzeige liefert.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehleranzeige über einen zweiten bistabilen Fehleranzeigeschalter (25) erfolgt, der durch das erste oder zweite Fehlersignal in einen vorgegebenen Schaltzustand versetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 929 880.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929880C (de) * 1950-02-28 1955-07-04 Theodorus Reumerman Vorrichtung zur Erleichterung der Feststellung von Fehlern in Zeichengruppen

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DE929880C (de) * 1950-02-28 1955-07-04 Theodorus Reumerman Vorrichtung zur Erleichterung der Feststellung von Fehlern in Zeichengruppen

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