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DE1080578B - Vorgespannte Betonschwelle und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Vorgespannte Betonschwelle und Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE1080578B
DE1080578B DEI12930A DEI0012930A DE1080578B DE 1080578 B DE1080578 B DE 1080578B DE I12930 A DEI12930 A DE I12930A DE I0012930 A DEI0012930 A DE I0012930A DE 1080578 B DE1080578 B DE 1080578B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
concrete
tie rod
intermediate piece
pipe
support bodies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI12930A
Other languages
English (en)
Inventor
Tord Fogelberg
Lennart Olsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INDHAR AB
Original Assignee
INDHAR AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INDHAR AB filed Critical INDHAR AB
Priority to DEI12930A priority Critical patent/DE1080578B/de
Publication of DE1080578B publication Critical patent/DE1080578B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/28Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
    • E01B3/36Composite sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

  • Vorgespannte Betonschwelle und Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf eine vorgespannte Betonschwelle, bestehend aus zwei Auflagekörpern aus Beton, die durch einen durchgehenden Zuganker gegen ein mit seinen beiden Enden in die Auflagekörper eingebettetes, betonhaltiges Zwischenstück zusammengespannt sind, sowie auf ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Betonschwelle.
  • Bei Betonschwellen dieser Art ist es erwünscht, daß das Zwischenstück nicht nur Druck- und Biegebeanspruchungen, sondern in gewissem Maß auch Drehbeanspruchungen aufnehmen kann. Solche Drehbean= spruchungen können nämlich während der Zeitdauer der Belastung auftreten, wenn das Stopfmaterial unter der Schwelle infolge von Setzungen oder Verschiebungen im Eisenbahndamm, z. B. durch Frosteinwirkung, Veränderungen erfahren .hat. Die Verdrehung ist jedoch nicht groß, und nach Aufhören der Belastung müssen die verdrehten Teile in ihre Ausgangslage zurückkehren können,_ohne in der Schwelle Schäden, bleibende Spannungen öder Lageveränderungen zu erzeugen.
  • Es gibt zahlreiche ältere Vorschläge für die Konstruktion von Betonschwellen mit zwei gegenüberliegenden Betonkörpern; die durch ein Zwischenstück zusammengehalten werden. Man war auch schon früher hierbei bemüht, dieses. Zwischenstück möglichst dünn zu gestalten. Diejenigen der seit langem vorbekannten Konstruktionen, bei denen man das Zwischenstück zu diesem Zweck aus Metalloder aus Rohren mit und ohne Betonfüllung herstellte, fanden in der späteren Entwicklung wenig Anklang; der Gang der Entwicklung führte vielmehr dazu, daß man für die vorgespannten Betonschwellen neuerer Art nichtmetallische Spurhalter verwendet, die aus Beton, Asbest, Zement od. dgl. bestehen und in gewissen Fällen durch Metalleinlagen verstärkt sind. Jedoch hat es sich gezeigt, daß keine befriedigenden Ergebnisse erhalten wurden, wenn man einen schmalen Spurhalter aus nichtmetallischem Material dieser Art herstellte; vielmehr ist in diesem Fall das Entstehen von Rissen und Sprüngen unvermeidlich.
  • Durch die Erfindung wird eine vorgespannte Betonschwelle geschaffen, bei der für das Zwischenstück sowohl Metall als auch Beton verwendet wird, und zwar auf eine solche Weise, daß einerseits die guten Eigenschaften des Metalles-und anderseits die guten Eigenschaften des Betons effektiv ausgenützt und zu einem besonderen Zusammenwirken gebracht werden. Bezweckt wird hierbei u. a. auch, daß das verhältnismäßig teure Metall nur in möglichst begrenztem Umfang zur Verwendung gelangt. Es soll deshalb nur zur Aufnahme solcher Beanspruchungen dienen, für die sich der Beton als unzweckmäßig erwiesen hat, nämlich Zug-, Biege-und Drehbeanspruchungen. Außerdem soll das Zwischenstück so beschaffen sein, daß es ein Vorspannen der Auflagekörper auf einfache Weise erlaubt.
  • Zu diesen Zwecken ist bei einer vorgespannten, mit einem Zuganker versehenen Betonschwelle ein in die Auflagekörper eingebettetesZwischenstückvorgesehen, welches gemäß dem Kennzeichen der vorliegenden Erfindung aus mindestens einem Metallrohr besteht, das mit Beton ausgefüllt ist.
  • hierdurch wird sozusagen eine Arbeitsverteilung erzielt, indem das Metallrohr die erwähnten Zug-, Biege- und Drehbeanspruchungen aufnimmt, während die Betonfüllung das Metallrohr teilweise von den Druckbeanspruchungen entlastet; infolge dieser Wirkung der Betonfüllung kann das Metallrohr größere Biegebeanspruchungen aufnehmen. Zugleich wird der Beton-Füllkörper durch das ihn umgebende Metallrohr auf besonders günstige Weise verstärkt.
  • Auf Grund der Betonfüllung ergibt es sich ferner, daß das Metallrohr dünner ausgeführt werden kann als ohne diese Füllung und somit billiger wird, und man erhält auf diese Weise eine besonders brauchbare und preiswerte Konstruktion. Ein weiterer Umstand, der sich wirtschaftlich günstig auswirkt, ist, daß der Lieferant auf Grund der ausgezeichneten Eigenschaften der erfindungsgemäßenBetonschwelle eine 100o/oigeSicherheit gegen Risse garantieren kann; es leuchtet ein, daß dies eine Herabsetzung der Kosten ermöglicht, denn der Lieferant braucht bei der Berechnung der Kosten der zu liefernden Ware keine Verluste mit einzuberechnen.
  • Die Enden des in die Betonkörper eingebetteten Rohres öder der eingebetteten Rohre können aufgeweitet sein, wodurch eine größere Berührungsfläche zwischen Beton und Rohr erzielt wird. Diese aufgeweiteten Enden können, falls erwünscht, verhältnismäßig lang ausgeführt werden, wodurch ein kürzeres Mittelteil erzielt wird. Um das Rohr (bzw. die Rohre) gegen Rostbildung zu schützen, .kann es vorteilhaft verzinkt oder mit irgendeinem anderen Rostschutzmittel behandelt werden.
  • Der durchgehende Zuganker besteht aus einem oder mehreren Stäben, die mit Verankerungs- und Befestigungsvorrichtungen versehen sind, wobei letztere in bekannter Weise zum Spannen der Stäbe verwendet werden können. Die Spannkräfte werden über die Verankerungsv orrichtungen auf die Betonteile übertragen.
  • An den Enden des Rohres bzw. der Rohre können Druckplatten eingesetzt werden.
  • Die Herstellung der erfindungsgemäßen Betonschwelle erfolgt auf die Weise, daß das Rohr zunächst mit Betonmasse ausgefüllt wird, der Zuganker dann durch die eingefüllte Betonmasse durchgeschoben wird, das Rohr mit eingefüllter Betonmasse und mit durchgeführtem Zuganker in die Gußform für die beiden Auflagekörper eingebracht wird und dieAuflagekörper dann um die Enden des Rohres herumgegossen werden, worauf nach genügender Verfestigung der Betonmasse in dem Zwischenstück und in den Auflagekörpern der Zuganker gespannt wird, um die Auflagekörper und das Zwischenstück unter Vorspannung zu bringen. Um eine ungleichmäßige Belastung der Schwelle zu vermeiden, wird die Spannung zweckmäßigerweise in zwei oder mehreren aufeinanderfolgenden Stufen aufgebracht. Nach dem endgültigen Spannen des Zugankers stehen sowohl die Auflagekörper als auch das Rohr unter einer Vorspannung, und da die Betonfüllung im Rohr unter Druck steht, übt dieselbe einen Druck in radialer Richtung aus.
  • Einige Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Betonschwelle sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Betonschwelle, deren rechter Teil im Schnitt dargestellt ist, Fig. 2 einen Grundriß der Schwelle und Fig.3 einen Querschnitt durch die Betonschwelle; Fig. 4, 5 und 6 stellen abgeänderte Ausführungen der Betonschwelle dar.
  • Gemäß der Zeichnung besteht die vorgespannte Betonschwelle aus zwei Auflagekörpern 1, die durch ein eingebettetes, mit Beton ausgefülltes Metallrohr 2 miteinander verbunden sind. Die Enden des Rohres können aufgeweitet sein, so daß eine Form ähnlich einer Eieruhr entsteht (Fig. 4). Die Auflagekörper 1 sind gegen das Rohr 2 mittels eines durchgehenden, in die Auflagekörper eingebetteten Zugankers 3 zusammengespannt. Der Zuganker 3 ist am Ende mit einer Verankerungseinrichtung 4 versehen, die gleichzeitig bei der Herstellung der Schwelle mit eingebettet wird. Ein Ende der Schwelle ist mit einer Ausnehmung von solchen Abmessungen versehen, daß eine Spannvorrichtung an einem Ende des Zugankers angebracht werden kann, um den letzteren anspannen zu können. Die hieraus resultierende Spannkraft wird durch die Verankerungseinrichtungen auf die Schwelle übertragen. Durch diese Anordnung wird sowohl dem Beton wie auch dem Rohr eine Vorspannung erteilt. Da wie bekannt Beton einen wesentlich geringeren elektrischen Widerstand besitzt als z. B. Holz, sind Maßnahmen zum Isolieren der Metallteile vorgesehen. Die elektrische Isolierung besteht aus einem Überzug, der auf das Rohr 2 und den Zuganker 3 aufgebracht ist. Die oben erwähnten Aussparungen, für das Anbringen der Vorrichtungen zum Spannen des Zugankers werden durch Betonstopfen od: dgl. nachträglich verschlossen, die so ausgebildet sind, daß sie zum Zwecke der Nachprüfung der Spannung herausgenommen werden können, selbst nachdem die Schwelle auf der Strecke verlegt worden ist.
  • Eine Betonschwelle dieser Ausführung kann man sowohl durchbiegen, wie auch gleichzeitig durchbiegen und verdrehen. Es leuchtet ein, daß die Schwelle nicht beschädigt wird, falls Setzungen oder Verschiebungen durch Frosteinwirkung im Bahndamm auftreten.
  • Die Setzungen oder sonstigen Veränderungen, die in Bahndämmen auftreten und auf die hier Bezug genommen wird, finden im allgemeinen nicht unmittelbar unter einer Schwelle oder unter einem Ende derselben statt, sondern sie können in der Weise auftreten, daß die Schwelle nur noch mit einer Kante aufliegt, während die gegenüberliegende Kante nicht die notwendige Auflage besitzt. Unter derartigen Umständen können viele der bisher verwendeten Beton- und Holzschwellen beschädigt werden. Schäden dieser Art lassen sich bei einer eiligen Prüfung schwer feststellen und machen sich im allgemeinen nicht eher bemerkbar, als bis ein vollkommener Bruch eintritt, der leicht zu einem ernsten Unfall- führen kann. Diese Nachteile werden bei der Schwelle nach der Erfindung weitgehendst dadurch vermieden, .daß das Metallrohr die Zug-, Biege- und Drehbeanspruchungen aufnimmt und dabei gleichzeitig durch die Betonfüllung von einem Teil der Druckbeanspruchungen entlastet wird. Das Zwischenstück läßt fernerhin eine angemessene Federung zu.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorgespannte Betonschwelle, bestehend aus zwei Auflagekörpern aus Beton, die durch einen durchgehenden Zuganker gegen ein mit seinen beiden Enden in die Auflagekörper eingebettetes, betonhaltiges Zwischenstück zusammengespannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Zwischenstück aus mindestens einem Metallrohr (2) besteht, das mit Beton ausgefüllt ist.
  2. 2. Verfahren zum Herstellen einer Betonschwelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (2) zunächst mit Betonmasse ausgefüllt wird, der Zuganker (3) dann durch die eingefüllte Betonmasse durchgeschoben wird, das Rohr mit eingefüllter Betonmasse und mit durchgeführtem Zuganker in die Gußform für die beiden Auflagekörper (1) eingebracht wird und die Auflagekörper dann um die Enden des Rohres (2) herumgegossen werden, worauf nach genügender Verfestigung der Betonmasse in dem Zwischenstück und in den Auflagekörpern der Zuganker (3) gespannt wird, um die Auflagekörper und das Zwischenstück unter Vorspannung zu bringen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 828 990, 853 909; französische Patentschriften Nr. 594 196, 647 118, 737 119; USA.-Patentschrift Nr. 1392 376.
DEI12930A 1957-03-08 1957-03-08 Vorgespannte Betonschwelle und Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE1080578B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1392376A (en) * 1920-08-27 1921-10-04 Waters Edward Railway-tie
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FR647118A (fr) * 1927-05-28 1928-11-20 Traverse en béton armé
FR737119A (fr) * 1931-09-10 1932-12-07 Traverse de voie de chemin de fer
DE828990C (de) * 1950-12-12 1952-01-21 Dyckerhoff & Widmann Ag Aus mehreren Teilen bestehende Stahlbetonschwelle und Verfahren zu Ihrer Herstellung
DE853909C (de) * 1950-03-04 1952-10-30 Eternit Pietra Artificiale Soc Mehrteilige Eisenbahnschwelle aus zwei Einzelbetonschwellen mit Spurhalter

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