DE1080221B - Einrichtung zur Messung elektrischer Groessen des Erregerstromkreises von elektrischen Maschinen - Google Patents
Einrichtung zur Messung elektrischer Groessen des Erregerstromkreises von elektrischen MaschinenInfo
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Description
- Einrichtung zur Messung elektrischer Größen des Erregerstromkreises von elektrischen Maschinen Zur Vermeidung von Schleifringen sind Erregerschaltungen für umlaufende Maschinen mit Gleichstromerregung, wie z B. Synchronmaschinen, mit einem umlaufenden Magnetsystem bekanntgeworden, bei denen den Feldwicklungen der Erregerstrom von der ebenfalls umlaufenden Ankerwicklung einer Erregermaschine zugeführt ist, deren Anker mit dem umlaufenden Feldsystem der zu erregenden Maschine verbunden oder gekuppelt ist. Hierbei wird der von der Erregermaschine erzeugte Wechselstrom unter Verwendung von ebenfalls rotierenden Gleichrichtern umgeformt, welche in dem Anker der Erregermaschine oder dem Läufersystem der zu erregenden Maschine angeordnet sind. Das Magnetsystem der Erregermaschine ist hierbei stationär angeordnet. Bei einem derartigen Erregersystem, das vorzugsweise für Synchrongeneratoren mit umlaufendem Magnetsystem in Betracht kommt, ergibt sich nun die Schwierigkeit, daß es nicht mehr in der bei Maschinen mit Erregung über Schleifringe üblichen Weise möglich ist, die Erregerspannung und den Erregerstrom stationär zu messen, zu kontrollieren oder für Regelzwecke oder Zwecke des Generatorschutzes heranzuziehen.
- Die Erfindung bezieht sich auf die Aufgabe, auch bei Maschinen mit einem umlaufenden Magnetsystem, das über rotierende Gleichrichter von dem ebenfalls rotierenden Anker einer Erregermaschine erregt wird, in verhältnismäßig einfacher Weise eine Messung von Erregerspannung, Erregerstrom sowie die Regelung und etwaige Schutzschaltungen in Abhängigkeit von der an der Feldwicklung liegenden Erregerspannung bzw. dem diese durchfließenden Strom möglich zu machen. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im umlaufenden Teil des Maschinensatzes ein in Abhängigkeit von elektrischen Größen des Erregerstromkreises (Erregerstrom, Erregerspannung oder beiden Größen) erregtes Feldsystem vorhanden ist, das in feststehenden Ständerwicklungen den elektrischen Größen des Erregerstromkreises bzw. von den Gleichrichtern gespeisten Stromkreises proportionale Spannungen erzeugt. Besondere Vorteile kann es bieten, gegenüber dem erwähnten umlaufenden Feldsystem eine verteilte Mehrphasenwicklung anzuordnen und an diese Wicklung über eine Gleichrichtergrupp e die Meßinstrumente, Regeleinrichtungen oder Schutzeinrichtungen anzuschließen.
- Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand von zwei Ausführungsbeispielen erläutert werden, für welche in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung das Schaltschema wiedergegeben ist. Dabei ist in Fig. 1 eine Schaltung wiedergegeben, bei der einem Meßkreis sowie einem Regelkreis eine der Spannung an der Erregerwicklung proportionale Hilfsspannung zugeführt wird; Fig. 2 zeigt demgegenüber ein etwas abgeändertes Ausführungsbeispiel zur Mess,ung des Erregerstromes sowie Ermöglichung einer Regelung in Abhängigkeit vom Erregerstrom.
- Fig. 1 bezieht sich, wie angedeutet, auf ein Erregersystem für Synchronmaschinen ohne Schleifringe. Die in der Zeichnung wiedergegebene Schaltung umfaßt zunächst eine Wechselstromsynchronmaschine 1 mit einer dreiphasigen, in Stern geschalteten Wicklung 2, die auf dem ortsfesten Ständer 3 angeordnet ist. Die Feldwioklung 4 der Maschine liegt im Läufer 5 und ist für Gleichstromerregung ausgebildet.
- Die Erregung für die Synchronmaschine 1 wird von einer Wechselstromerregermaschine 6 geliefert. Die dreiphasige Ankerwicklung 7 dieser Erregermaschine ist umlaufend, während die Erregerwicklung 8 stationär angeordnet ist. Die umlaufende Erregerwicklung 7 ist einem besonderen Läuferteil 5 zugeordnet, der mit dem die Gleichstromerregerwicklung 4 tragenden Läufer der Synchronmaschine 1 verbunden oder vereinigt ist. Der der Wicklung 4 zugeführte Erregerstrom fließt über eine in Vollwellenschaltung angeordnete Gruppe 10 von rotierenden Gleichrichtern, die elektrisch zwischen den Wicklungen 4 und 7 eingeschaltet sind und innerhalb des Läuferkörpers 5 für die umlaufende Ankerwicklung 7 der Erregermaschine liegen. Man erkennt, daß bei dieser Schaltung der Erregerstrom für die FeLdwicklung 4 der Synchronmaschine nur innerhalb der umlaufenden Maschinenteile verläuft und daß Schleifringe sowie Bürsten vollständig vermieden sind.
- Die bereits erwähnte Erregerwicklung8 der Erregermaschine, welche feststehend angeordnet ist, wird bei der dargestellten Schaltung von den Gleichstromsammelschienen 11 erregt, die in beliebiger Weise an eine Gleichstromquelle angeschlossen sein können. Die Erregung der Feldwicklung 8 wird von einem Spannungsregler 12 beeinflußt, der wiederum in Abhängigkeit von der 5 ekundärspannung bzw. elektrischen Größen der Wechsdstromsynchronmaschine 1 arbeitet.
- Die Regelspannung wird hierbei über einen Stromtransformator 13 oder einen Spannungstransformator sowie die Gleichrichter 14 übertragen.
- Um bei einer derartigen Anordnung mit Erregung des Läufers der Synchronmaschine über ebenfalls umlaufende Gleichrichter Erregerspannung, Erregerstrom oder beide Größen für Meß-, Steuer- oder Regelzwecke erfassen zu können, ist erfindungsgemäß ein umlaufendes Hilfsfeldsystem 15 vorgesehen, das auf dem Umlaufkörper 5 ür den Erregermaschinenanker vorhanden ist. Das Feldsystem 15 umfaßt im wesentlichen eine Anzahl -von Magnetpolen, die von dem umlaufenden Läuferkörper getragen werden. Jeder Pol trägt eine Feldspule, und die einzelnen Feldspulen sind in geeigneter Weise zusammengeschaltet, daß sie eine Hilfserregerwicklung 16 bilden. Diese ist zu den Klemmen der umlaufendenWFeldwicklung 4 der Synchronmaschine bzw. den Sekundärklemmen der Gleichrichtergruppe 10 parallel geschaltet. Infolgessen wird das Magnetsystem 15 über die Feldwicklung 16 in Abhängigkeit von der Erregerspannung der Wicklung 4 erregt. Zur Begrenzung des Stromes in der Hilfswicklung 16 oder zur Erzielung der erforderlichen Zeitkonstante kann noch ein Vorschaltwiderstand 17 in den Erregerstromkreis der Hilfswicklung 16 eingeschaltet sein. Gegenüber der umlaufenden Hilfswicklung 15 ist eine feststehende Hilfsankerwicklung 18 vorhanden, die in dem Maschinengehäuse in geeigneter Weise angeordnet und magnetisch mit dem Feld der rotierenden Hilfswicklung 16 verkettet ist. Die stationäre Hilfsankerwicklung 18 ist als in Stern geschaltete Drehstromwicklung angedeutet Jedoch kann auch eine andere Wicklungsausbildung und Schaltung vorgesehen werden.
- Durch das umlaufende Magnetfeld der rotierenden Hilfsfeldwicklung 16 wird eine Wechselspannung in der stationären Wicklung 18 induziert. Ihre Größe kann ohne Schwierigkeiten direkt proportional der Sekundärspannung Ex der Gleichrichtergruppe 10 bzw. der Erregerspannung der Feldwicklung 4 gehalten werden. Hierbei ist es erforderlich, den magnetischen Kreis so auszubilden, daß er über den ganzen Arbeitsbereich ungesättigt ist und infolgedessen Verzerrungen oder Krümmungen in der magnetischen Kennlinie vermieden sind. An der Sekundärwicklung 18 könnte unmittelbar eine Messung der Spannung erfolgen, welche der Erregerspannung Ex proportional ist. Im allgemeinen ist es jedoch vorteilhafter, die Klemmen der Wicklung 18 an eine in Vollwellenschaltung angeordnete dreiphasige Gleichrichtergruppe 19 anzuschließen und die Meßgeräte oder etwaige Steuer- bzw.
- Regelkreise an die Sekundärklemmen der Gleichrichtergruppe zu legen. 20 bedeutet in der Figur einen Spannungsmesser, der sekundärseitig an die Gleichrichtergruppe 19 angeschlossen ist.
- Mit 21 ist in dieser Figur noch ein weiterer Hilfstransformator bezeichnet, der primärseitig an die Ausgangsspannung der Gleichrichtergruppe 19 angeschlos- sen ist und sekundärseitig in den von der Spannung bzw. dem Strom des Generators 1 abhängigen Regelkreis eingeschaltet ist. Durch diesen Hilfstransformator 21 wird in den Regelkreis eine Spannung e übertragen, welche Änderungen des Erregerstromes in Abhängigkeit von der Zeit proportional ist.
- Durch die Spannung e wird eine Rückkoppelungswirkung in dem Spannungsregler 12 hervorgerufen, wodurch ein Überregeln weitgehend vermieden und eine Stabilisierung der Belastung des Wechselstromgenerators 1 erreicht wird.
- Fig. 2 der Zeichnung gibt ein anderes Ausführungsbeispiel wieder, bei dem die Erregung des Magnetsystems 15 durch den Erregerstrom der Wicklung 4 selbst erfolgt, so daß bei dieser Schaltung praktisch die Messung des Erregerstromes sowie eine stromabhängige Beeinflussung der Regelung möglich ist. Zu diesem Zweck sind Stromwicklungen 22 auf dem Magnetsystem 15 mit der Feldwicklung 4 in Reihe geschaltet. Da im übrigen die Schaltung gemäß Fig. 2 vollkommen mit der Schaltung gemäß Fig. 1 übereinstimmt. wird von einer ausführlichen Erläuterung der Fig. 2 abgesehen.
- Einzelheiten der heschriebenen Einrichtung können selbstverständlich abgeändert werden. So ist es möglich, Meßeinrichtungen in der beschriebenen Art für die Messung des Stromes und der Spannung nebeneinander anzuwenden. Unter Umständen kann es auch Vorteile bieten, die Meßspannung zur Beeinflussung der Steuerwicklung von Magnetverstärkern zu verwenden, um die auftretenden Spannung- oder Stromabweichungen zu verstärken und unter Umständen direkt, mittels davon gespeister Hilfswicklungen eine Regelung zu erzielen.
- PATENTANSPROCHE: 1. Einrichtung zur Messung elektrischer Größen des Erregerstromkreises von elektrischen Maschinen, insbesondere Synchronmaschinen, bei denen eine Gleichstromerregerwicklung über umlaufende Gleichrichter von dem ebenfalls umlaufenden Anker einer Wechselstromerregermascbine erregt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem umlaufenden Teil des Maschinensatzes ein in Abhängigkeit von elektrischen Größen des Erregerstromkreises (Erregerstrom, Erregerspannung oder beiden Größen) erregtes Feldsystem vorhanden ist, das in feststehenden Ständerwicklungen den elektrischen Größen des Erregerstromkreises bzw. von den Gleichrichtern gespeisten Stromkreises proportionale Spannungen erzeugt.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das abhängig von den elektrischen Größen des Erregerstromkreises erregte Magnetsystem ungesättigt ist.3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem in Abhängigkeit von den elektrischen Größen des Erregerstromkreises erregten Magnetsystem eine stationäre Mehrphasenwicklung zugeordnet ist.4. Einrichtung nach Anspruch3, dadurch gekennzeichnet, daß an die die Meßspannung abgebende Wicklung Meß-, sSteuer- oder Regelkreise über eine Gleichrichtergruppe angeschlossen sind.5. Einrichtung nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, daß die den elektrischen Größen der Erregerwicklung proportionale Wechselspannung über Gleichrichter als Steuerspannung einem Magnetverstärker zugeführt wird, der sekundärseitig eine Regel- oder Steuerwicklung od. dgl. speist.6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den elektrischen Größen des Erregerstromkreises proportionale, gleichge- richtete Spannung an die Primärwicklung eines Rückkoppdungstransformators angeschlossen ist, der eine den zeitabhängigen Änderungen des Erregerstromes proportionale Spannungskomponente zur Rückkoppelung auf einen Regelstromkreis überträgt.
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