DE1074939B - Absperrvorrichtung für Flüssigkeiten - Google Patents
Absperrvorrichtung für FlüssigkeitenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K35/00—Means to prevent accidental or unauthorised actuation
- F16K35/04—Means to prevent accidental or unauthorised actuation yieldingly resisting the actuation
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K27/00—Construction of housing; Use of materials therefor
- F16K27/02—Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves
- F16K27/0245—Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves with ball-shaped valve members
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Dispensing Beverages (AREA)
Description
DEUTSCHES
Es ist bereits vorgeschlagen worden, Absperr- vorrichtungen herzustellen, welche eine deformierbare
elastische Kammer aufweisen, bei welcher man durch einen gegen die Umhüllung gerichteten Druck auf
den Absperrkörper einwirken kann. Bei dieser Vorrichtung wird der Absperrkörper so lange in der
Öffnungslage gehalten, wie der Druck von außen einwirkt. Sobald dieser Druck aufhört, geht der
Abschlußkörper automatisch in die Schließlage zurück, was durch die Wirkung der elastisch verformbaren
Wand erfolgt.
Bei einer anderen Einrichtung dieser Art wird das Absperrorgan automatisch unter der Einwirkung der
Flüssigkeit in die Schließlage übergeführt, wenn der äußere Druck aufhört.
Eine weitere Einrichtung auf dem vorliegenden Gebiet ist so ausgebildet, daß der Verschlußkörper
durch eine Feder in die Schließlage gedrückt wird.
Weiterhin ist eine Einrichtung bekannt, welche zwei übereinstimmende Leitungsteile so miteinander
verbindet, daß man den einen der beiden Leitungsteile um eine Achse senkrecht zur Fließrichtung der
Flüssigkeit schwenken kann. Die Schwenkung kann so vorgenommen werden, daß dieser Leitungsteil
entweder gegen einen Vorsprung des anderen Teils verschlossen ist oder in die Lage eintritt, in welcher
die Verbindung zwischen den beiden Elementen hergestellt ist.
Diese Anordnungen bringen Schwierigkeiten mit sich, und ihre Anwendbarkeit ist begrenzt. Beispielsweise
kann die zuerst erwähnte Einrichtung praktisch nicht benutzt werden in dem Fall, wo es sich um
den Abschluß eines Behälters handelt, denn sie nötigt den Bedienungsmann, welcher eine Flüssigkeitsmenge
aus dem Behälter abziehen will, zu gleicher Zeit die unter Druck stehende Absperrvorrichtung und auch
den Behälter zu bedienen.
Die an zweiter Stelle erwähnte Einrichtung bringt
den Nachteil mit sich, daß die Fließrichtung der Flüssigkeit geändert werden muß.
Die vorliegende Einrichtung vermeidet die Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen und bringt
den Vorteil mit sich, daß sie in den verschiedensten Anwendungsfällen brauchbar ist. Sie besteht aus
einer Kammer, deren Wände elastisch verformbar sind und die einen Absperrkörper in ihrem Innern
enthält, welcher sich durch einen auf die Wände der Kammer ausgeübten Druck einstellen läßt. Die Vorrichtung
kennzeichnet sich dadurch, daß der Absperrkörper und die Kammer derart ausgebildet sind, daß
der Absperrkörper durch einen quer zur Fließrichtung der Flüssigkeit von der einen oder der anderen Seite
gegen die Wände der Kammer gerichteten Druck unter Verformung der Kammer kraftschlüssig zwi-Absperrvorrichtung
für Flüssigkeiten
Anmelder:
Rene Noir, Levallois-Perret, Seine
(Frankreich)
(Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz, Patentanwalt,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 25. Mai 1955
Frankreich vom 25. Mai 1955
Rene Noir Levallois-Perret, Seine (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sehen zwei Ruhelagen, entsprechend dem Öffnen und dem Schließen der Absperrvorrichtung, verschiebbar
ist, wobei der Zu- und Abfluß des Mediums beim Betätigen der Vorrichtung ihre gleichachsige Lage
behalten.
Die dichte Umhüllung kann einen Teil des Körpers der Absperrvorrichtung darstellen, oder sie kann um
die Öffnung angeordnet sein, durch welche das Betätigungsorgan aus dem Absperrkörper herausgeführt
ist.
Die erfmdimgsgemäße Vorrichtung kann in Rohrnetzen
verwendet werden, in welchen Medien jeder Art gefördert werden, z. B. als Hahn einer gewöhnlichen
Leitung, oder zwischen einem Behälter und einer Leitung, oder schließlich als Absperrorgan einer
Leitung, welche in den freien Raum mündet. Besonderes Interesse für die Anwendung besteht insbesondere
bei Einrichtungen zum Transport von gefährlichen, schädlichen oder explosiven Medien. Ferner
wird die Vorrichtung in gleicher Weise zum Verschluß von Flaschen angewendet, insbesondere von
Flaschen, welche Getränke enthalten.
Beispielsweise Ausführungen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar ist
Fig. 1 ein Längsschnitt durch eine erste Ausführungsart
der Erfindung, welche einen Hahn darstellt, Fig. 2 ein Schnitt durch die Ebene II-II von Fig. 1,
Fig. 3 bis 5 Längsschnitte durch andere Ausführungsarten des in Fig. 1 und 2 dargestellten Hahnes,
Fig. 6 und 7 Längsschnitte durch weitere Ausführungsarten der Erfindung und
Fig. 8 ein Längsschnitt durch eine Ausführungsart der Erfindung, welche zum Verschluß einer Flasche
bestimmt ist.
909 728/307
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Hahn besteht aus dem Körper 1, aus einem elastischen, plastisch geformten
Material oder auch aus einem steifen Material. Dieser ist an seinen Enden mit Röhrenstutzen 2 und 3
versehen, mittels welchen er einerseits an eine Quelle des Mediums und andererseits an eine Leitung oder
an ein anderes Verbrauchergefäß angeschlossen werden kann.
Im Mittelteil des Körpers 1 ist ein Raum 4 vorgesehen, in welchem an den Enden der zu den Rohrstutzen
2 und 3 führenden Bohrungen 5 und 6 die Lagersitze 7 und 8 für das Absperrorgan vorgesehen
sind, welches aus der Kugel 9 besteht.
Aus einem Stück mit der Kugel 9 besteht der Betätigungsstößel 10. !5
Auf der einen Seite der Kugel 9 ist die Kammer 11 mit elastischen Wänden vorgesehen, deren Form im
wesentlichen derjenigen des Stößels entspricht. Auf der anderen Seite liegt die kugelförmige Ausweichkammer
12, welche gleichfalls elastische Wände hat.
Der Mittelteil des Körpers 1 oder die Kugel 9, oder auch beide Teile bestehen aus elastischem Material.
Die Arbeitsweise des beschriebenen Hahnes ist folgende
:
Wenn die Kugel 9 wie in der Darstellung von Fig. 1 die Mittellage einimmt, sind die Rohrstutzen 5 und 6
verschlossen. LTnter der Annahme, daß das Medium vom Rohrstutzen 2 herkommt, wird die Dichtung bei
schwachen Drücken normalerweise durch den Lagersitz 7 gewährleistet. Wenn durch diesen Lagersitz ein
Durchsickern erfolgen sollte, wird dann die weitere Abdichtung durch den Lagersitz 8 auf Grund des in
den Hohlräumen 11 und 12 und im Rohrstutzen 5 herrschenden Druckes bewirkt, welcher auf die gesamte
aktive Oberfläche der Kugel einwirkt.
Es ist offensichtlich, daß je nach der Anwendung das Querschiiittsverhältnis der Kanäle 5 und 6 und
das Volumen der Kammern 11 und 12 stark schwanken können.
Zum öffnen des Hahnes genügt es, auf das Ende 11a der Kammer 11 in Richtung des Pfeiles f zu
drücken. Der auf diese Weise ausgeübte Druck wird über den Stößel 10 auf die Kugel 9 übertragen. Dadurch
wird die Kugel in die Kammer 12 gedrückt, wobei sie den Durchgang zwischen den Kanälen 5
und 6 freigibt (Fig. 2).
Die Kammer 12 kann bei 12 α verlängert sein (gemäß Fig. 1), um eine völlige Entfernung der Kugel
und des Stößels zu ermöglichen.
Zum Schließen des Hahnes genügt es, auf die Wand der Kammer 12 in Richtung der Pfeile f1 einen Druck
auszuüben. Dadurch wird die Kugel 9 ausgetrieben, welche ihren Platz auf den Lagersitzen zwischen den
Kanälen 5 und 6 wieder einnimmt, wobei der Stößel 10 von neuem in die Kammer 11 eindringt.
Die beschriebene Absperrvorrichtung kann vollständig oder teilweise aus einem elastischen oder halbelastischen Material hergestellt sein, z. B. aus Gummi
oder einem anderen plastisch verformbaren Material, wobei die Kugel 9 beispielsweise ebenfalls aus einem
eventuell gehärteten, halbelastischen Material, wie Gummi oder Kunststoff, oder aus Metall hergestellt ist.
Die Wahl des Materials, aus welchem die verschiedenen Teile bestehen, hängt von der Art und den
Eigenschaften des zu steuernden Mediums ab.
Der Anschluß des Hahnes kann in jeder bekannten Weise geschehen, z. B. durch Einstecken, Anschrauben
usw.
Bei der Ausführungsart von Fig. 3 ist das Absperrorgan 9, welches ebenfalls aus einer Kugel besteht,
mit einer zweiten Betätigungskugel 10a über die kurze Stange 10 b verbunden. Die Wände der Kammern
11 und 12 können entweder aus einem halbsteifen Material bestehen, wie in der oberen Hälfte
der Figur dargestellt ist, oder aus einem elastischeren Material, welches in Art eines Balges geformt ist. wie
die untere Hälfte der Figur zeigt.
Die Wirkungsweise entspricht der obigen Beschreibung, wobei das öffnen durch einen Druck in Richtung
des Pfeiles / geschieht, während das Schließen durch einen Druck in der Richtung des Pfeiles Z1 (bei
einer halbsteifen Kammer 12) oder in Richtung des Pfeiles /, (im Fall einer balgartigen Wandung) bewirkt
wird.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Vorrichtung besteht die Absperrkugel 9 nicht mehr aus einem Stück mit
dem Stößel 10. Dieser liegt vielmehr in einer seitlichen Kammer 11 mit halbsteifen oder balgartigen Wänden.
Diese Kammer weist zwei Einrastnuten 13 und 14 auf, in welche sich der Ring 15 legt, welcher den
Stößel 10 trägt. Die Betätigung der \rorrichtung geschieht
ebenfalls durch Druck in Richtung der Pfeile / bzw. fv
Bei der in Fig. 5 dargestellten Vorrichtung besteht das Absperrorgan aus dem ebenen Schieber 16, welcher
am einen Ende die Öffnung 17 aufweist. Die Kammern 11 und 12 sind symmetrisch und bestehen entweder
aus halbsteifen oder aus balgartigen Wänden. Die Vorrichtung wird am einfachsten dadurch realisiert,
daß zwei Schalen, welche identisch oder verschieden sein können, entlang der Verbindungsstelle
18 zusammengefügt werden.
Die Erfindung kann in gleicher Weise zur Abdichtung von Absperrvorrichtungen bekannter Art angewendet
werden, welche beispielsweise durch Drehschlüssel, Stößel, Kipphebel usw. betätigt werden.
Fig. 6 zeigt die verhältnismäßig elastische Umhüllung 19 aus Gummi oder einem anderen geeigneten
Material, welche auf dem Körper 20 einer Absperrvorrichtung angebracht ist und die Stopfbüchse 21
sowie den Betätigungsschlüssel 22 vollständig umgibt. Die Umhüllung 19 kann halbsteif oder in Art eines
Blasbalgs gefertigt sein. Sie muß in jedem Falle einen genügend großen Deformationsbereich besitzen, um
die bequeme Betätigung des Schlüssels 22 zuzulassen.
In Fig. 7 umgibt eine entsprechende Umhüllung 19 den Stößel 23 oder den Betätigungskipphebel eines
Absperrorgans 24. Der Stößel bzw. der Betätigungskipphebel 23 wird über die Umhüllung dadurch betätigt,
daß eine Kraft in Richtung des Pfeiles / bzw. des Doppelpfeiles Z1 ausgeübt wird.
Die in Fig. 8 aufgestellte Vorrichtung ist zum Verschluß einer Flasche bestimmt, z. B. einer Flasche,
welche ein Getränk enthält. Sie stellt eine vereinfachte Ausführung der in Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung
dar, wobei der Raum 11 weggelassen worden ist. Das Betätigungsorgan und das Absperrorgan sind
vereint und werden durch die Kugel 9 gebildet. Der erweiterte Teil 3 der Vorrichtung ist so ausgebildet,
daß er sich elastisch auf den Flaschenhals aufpaßt. Die öffnung der Vorrichtung geschieht durch einen
Druck auf die Kugel 9 über die Wandung des verlängerten Teils 2, welcher den Hals des Gefäßes bildet.
Das Schließen der Vorrichtung geschieht in der in Fig. 1 und 2 dargestellten Weise, indem man durch
einen Druck auf den Außenteil der Kammer 12 auf die darin liegende Kugel 9 einwirkt.
Es ist offensichtlich, daß die beschriebenen Vorrichtungen Abänderungen unterworfen werden können,
ohne daß der Rahmen der Erfindung über-
schritten wird. Insbesondere ist die Form des Absperrorgans in keiner Weise auf die Kugelgestalt
beschränkt. Sie kann vielmehr entsprechend den Umständen und den zu erfüllenden Bedingungen eine
ebene, zylindrische, konische oder andere Gestalt annehmen.
Claims (3)
1. Absperrvorrichtung für Flüssigkeiten mit einer Kammer, deren Wände elastisch verformbar
sind, und einem Absperrkörper im Inneren der Kammer, der sich durch einen auf die Wände ausgeübten
Druck einstellen läßt, dadurch gekennzeich net, daß der Absperrkörper und die Kammer derart
ausgebildet sind, daß der Absperrkörper durch einen quer zur Fließrichtung der Flüssigkeit von
der einen oder der anderen Seite gegen die Wände der Kammer gerichteten Druck unter Verformung
der Kammer kraftschlüssig zwischen zwei Ruhelagen, entsprechend dem öffnen und dem Schließen
der Absperrvorrichtung, verschiebbar ist, wobei der Zu- und Abfluß des Mediums beim Betätigen
der Vorrichtung ihre gleichachsige Lage behalten.
2. Absperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme des
Betätigungsorgans für den Absperrkörper bestimmte Raum (11) zwei Rasten aufweist, die die
Lage des Betätigungsorgans entsprechend der Auf- und Zu-Stellung der Absperrvorrichtung bestimmen.
3. Absperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrkörper aus
einem mit einer Öffnung versehenen Schieber besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 430 189, 628 167,
Deutsche Patentschriften Nr. 430 189, 628 167,
573;
schweizerische Patentschriften Nr. 274 275,
760;
USA.-Patentschriften Nr. 2279 834, 2 617 621.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 728/307 1.60
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1074939B true DE1074939B (de) | 1960-02-04 |
Family
ID=598886
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT1074939D Pending DE1074939B (de) | Absperrvorrichtung für Flüssigkeiten |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1074939B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
0
- DE DENDAT1074939D patent/DE1074939B/de active Pending
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