DE1074652B - Im Ausgang kompensierte Vei starkerschaltung - Google Patents
Im Ausgang kompensierte Vei starkerschaltungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
- H03K4/08—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
- H03K4/10—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only
- H03K4/26—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor
- H03K4/39—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as an amplifier
- H03K4/43—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as an amplifier combined with means for generating the driving pulses
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/34—Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback
- H03F1/36—Negative-feedback-circuit arrangements with or without positive feedback in discharge-tube amplifiers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine im Ausgang kompensierte Verstärkerschaltung mit einer Ausgangslast, bei
welcher die Last, welche vom zu linearisierenden Strom durchflossen wird, nicht aufgeteilt und z. B.
eine induktive Last, wie eine oder mehrere Ablenkspulen für eine Kathodenstrahlröhre, ist, und mit
einer mit der Ausgangslast in Reihe liegenden Gegenkopplungslast zur Erzeugung einer gewünschten
linearisierenden Stromgegenkopplung. Hierbei ist der Stromverlauf in der Last von größerer Bedeutung
als der Spannungsverlauf.
Es ist bekannt, einen Gegenkopplungskanal von der Ausgangsstufe eines Stromverstärkers zu einem Punkt
in einer der vorangehenden Stufen dieses Verstärkers zu verwenden. Eine solche Gegenkopplungsschaltung
wird beispielsweise manchmal in Verstärkern für die magnetische Vertikalablenkung in Fernsehkameras
oder (Bild-) Kontrollgeräten benutzt.
Es sind mehrstufige Verstärker bekannt, die eine
Gegenkopplung von der Anode zum Gitter der Endstufe haben. Der Gegenkopplungskanal ist dabei als
Spannungs- und nicht als Stromkopplung ausgeführt. Ferner liegt keine Gegentaktschaltung vor.
Bei einem bekannten Kathodenverstärker mit kompensiertem Ausgang werden beide Röhren unabhängig
voneinander gespeist, so daß andere Verhältnisse auftreten. Es handelt sich dabei auch um nicht lineare
Verstärker.
In symmetrischen Stromkreisen, z. B. im Ausgang kompensierte Schaltanordnungen, welche bezüglich
ihres Wechselspannungsverhaltens gegenüber Masse symmetriert sind, ist es normalerweise nötig, die
Ausgangslast aufzuteilen und die Gegenkopplungslast, z. B. einen Widerstand, in die Mitte der Ausgangslast
einzufügen und so eine erwünschte Spannungsgegenkopplung über den Gegenkopplungskanal auszuschließen.
Die Aufteilung der Ausgangslast ist bei derartigen Verstärkern nicht immer leicht möglich. Vielfach ist
diese Last gar nicht zugänglich. Bei der der Erfindung zugrundeliegenden Vorrichtung kann eine
Spannung entstehen, die, wenn sie nicht kompensiert würde, eine Modulation der Anodenspannung der
Gegenkopplungsstufe verursachen und einen Spannungsgegenkopplungsanteil hervorrufen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine unerwünschte Spannungsgegenkopplung in einem
,'■iromgegengekoppelten Verstärker ohne die Notwendigkeit
einer Aufteilung der Ausgangslast, oder ohne daß diese Last zugänglich ist, zu unterdrücken. Die
unerwünschte Spannungsgegenkopplung rührt von dem Wechselspannungspotential her, welches entweder
an den Ausgangsklemmen des Verstärkers selbst oder an denen einer nachfolgenden Endstufe steht und
Im Ausgang kompensierte Verstärkerschaltung
Anmelder:
Pye Limited,
Cambridge (Großbritannien)
■ Vertreter: Dr. H. Wilcken, Patentanwalt,
Lübeck, Breite Str. 52/54
Lübeck, Breite Str. 52/54
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 21. April 1955
Großbritannien vom 21. April 1955
Sammy Meredith Ashley Bach, Cambridge
(Großbritannien),
20
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ist als Erfinder genannt worden
dessen oder deren Ausgang im wesentlichen gegen Masse kompensiert ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß zum Kompensieren unerwünschter Wechselspannungsschwankungen, die
neben der gewünschten Stromgegenkopplung durch die asymmetrische Anordnung der Gegenkopplungslast auftreten, die Spannung von dieser Gegenkopplungslast
einer zur Eingangsröhre parallel am gleichen Außenwiderstand mit ihr liegenden Röhre, die über
einen Spannungsteiler eine feste Kathodenvorspannung erhält, mit solcher Größe und Phasenlage zugeführt
wird, daß die unerwünschte Spannungsgegenkopplungskomponente wesentlich herabgesetzt bzw.
beseitigt ist.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform besteht die Gegenkopplungslast aus einem
Widerstand. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung liegen die Ausgangslast
und die Gegenkopplungslast zwischen den Kathoden der beiden Ausgangsröhren.
Zur besseren Erläuterung des Erfindungsgedankens sei auf die Zeichnung verwiesen, die das Grundschaltbild
eines im Ausgang kompensierten Verstärkers für die magnetische Vertikalablenkung eines Fernsehgerätes
darstellt, in der ein Stromgegenkopplungskreis entsprechend dem Erfindungsgedanken enthalten
ist.
In dieser Zeichnung ist die Röhre V1 die Ausgangsstufe
eines Ablenkgenerators, der im übrigen hier nicht dargestellt ist. Die Ausgangsspanung dieses
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Generators ist über eine Spannungsverstärkerstufe V2
einer im Ausgang kompensierten Endstufe zugeführt, die aus den Röhren V3 und Vi besteht. Die Ausgangslast,
die aus einer Serienschahung einer oder mehrerer Ablenkspulen Z und dem Gegenkopplungswiderstand
Rf besteht, liegt direkt zwischen den Kathoden
der Röhren f r„ und Vt.
Erfindungsgemäß liegt der Gegenkopplungswiderstand Rf zur Erzielung der gewünschten Stromgegenkopplung
in Serie mit der Last Z, so daß über ihm eine Spannung entsteht, die dem durch ihn fließenden
Strom proportional ist. Die an der Verbindungsstelle des Widerstands R1 und der Last Z abgeleitete Spannung
wird dem Gitter der Gegenkopplungsverstärkerröhre V5 zugeführt, welche mit der Ausgangsstufe V1
des Ablenkgenerators einen gemeinsamen Anodenwiderstand R1 hat. Da der Gegenkopplungswiderstand
Rf gegenüber der Last Z nicht an Masse liegt,
entsteht über ihm eine unerwünschte Gegenkopplungsspannung, die dem Gitter der Röhre V5 zugeführt
wird, so daß an diesem Gitter sowohl die gewünschte, wie auch die unerwünschte Gegenkopplungsspannung
steht. Um diese unerwünschte Komponente auszuschalten, ist die Kathode der Röhre V5 über den
Kathodenwiderstand R^ an das andere Ende des Gegenkopplungswiderstandes geführt; außerdem liegt
die Kathode der Röhre V5 an der Mitte eines Spannungsteilers
aus den Widerständen Rz und R3 über
der Anodenspannung. Mit Hilfe dieser Schaltungsanordnung erscheint ein Teil der zwischen dem Gegenkopplungswiderstand
Rf und Masse stehenden Spannung über dem Kathodenwiderstand Rk der Gegenkopplungsverstärkerröhre
und somit zwischen Gitter und Kathode dieser Röhre. Die auf die Phase des unerwünschten Gegenkopplungsspannungsanteils am
Gitter der Röhre V5 bezogene Phase dieser (an Rk)
stehenden Spannung liegt so, daß beide an der Anode der Röhre V5 gegenphasig erscheinen. Durch geeignete
Dimensionierung der Widerstände R2, R3 und Rk
kann daher der unerwünschte Gegenkopplungsspannungsanteil an der Anode der Röhre V5 unterdrückt
werden, so daß nur die gewünschte Stromgegenkopplung wirksam ist.
Es ist selbstverständlich, daß verschiedene Veränderungen in der oben beschriebenen speziellen Schaltungsanordnung
möglich sind, ohne daß damit vom Erfindungsgedanken abgewichen wird. Obwohl die Erfindung in ihrer Anwendung auf einen Ablenkverstärker
für die Vertikalablenkung bei einem Fernsehgerät beschrieben wurde, läßt sie sich auch bei
jeder anderen Art von im Ausgang kompensierten Verstärkern benutzen. Weiterhin läßt sich die Schaltungsanordnung,
die oben mit Trioden beschrieben ist, auch mit Tetroden, Pentoden und anderen Vielgitterröhren
ausführen.
Claims (3)
1. Im Ausgang kompensierte Verstärkerschaltung mit einer Ausgangslast, bei welcher die Last,
welche vom zu linearisierenden Strom durchflossen wird, nicht aufgeteilt und z. B. eine induktive
Last, wie eine oder mehrere Ablenkspuleii für eine Kathodenstrahlröhre, ist, und mit einer
mit der Ausgangslast in Reihe liegenden Gegenkopplungslast zur Erzeugung einer gewünschten
linearisierenden Stromgegenkopplung, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kompensieren unerwünschter
Wechselspannungsschwankungen, die neben der gewünschten Stromgegenkopplung durch die
as asymmetrische Anordnung der Gegenkopplungslast auftreten, die Spannung von dieser Gegenkopplungslast
(Rf) einer zur Eingangsröhre parallel am gleichen Außenwiderstand mit ihr liegenden
Röhre (V5), die über einen Spannungsteiler eine feste Kathodenvorspannung erhält, mit
solcher Größe und Phasenlage zugeführt wird, daß die unerwünschte Spannungsgegenkopplungskomponente
wesentlich herabgesetzt bzw. beseitigt ist.
2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkopplungslast aus einem
Widerstand besteht.
3. Verstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangslast und die
no Gegenkopplungslast zwischen den Kathoden der
beiden Ausgangsröhren liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 737 029, 830 523;
schweizerische Patentschriften Nr. 199 298, 237 105.
Deutsche Patentschriften Nr. 737 029, 830 523;
schweizerische Patentschriften Nr. 199 298, 237 105.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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GB11551/55A GB797082A (en) | 1955-04-21 | 1955-04-21 | Current feedback circuit for push-pull amplifiers |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1074652B true DE1074652B (de) | 1960-02-04 |
Family
ID=9988307
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DENDAT1074652D Pending DE1074652B (de) | 1955-04-21 | Im Ausgang kompensierte Vei starkerschaltung |
Country Status (6)
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BE (1) | BE547074A (de) |
DE (1) | DE1074652B (de) |
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GB (1) | GB797082A (de) |
NL (2) | NL206334A (de) |
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-
0
- BE BE547074D patent/BE547074A/xx unknown
- NL NL106471D patent/NL106471C/xx active
- NL NL206334D patent/NL206334A/xx unknown
- DE DENDAT1074652D patent/DE1074652B/de active Pending
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