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DE1074091B - Schaltungsanordnung zum Senden von Induktivimpulsen über Fernleitungen in Fernmeldeanlagen mit zentraler Stromquelle - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Senden von Induktivimpulsen über Fernleitungen in Fernmeldeanlagen mit zentraler Stromquelle

Info

Publication number
DE1074091B
DE1074091B DENDAT1074091D DE1074091DA DE1074091B DE 1074091 B DE1074091 B DE 1074091B DE NDAT1074091 D DENDAT1074091 D DE NDAT1074091D DE 1074091D A DE1074091D A DE 1074091DA DE 1074091 B DE1074091 B DE 1074091B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
arrangement according
pulse
line
pulse transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074091D
Other languages
English (en)
Inventor
Zürich Horst Keller (Schweiz)
Original Assignee
Albiswerk Zürich A.G., Zürich (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1074091B publication Critical patent/DE1074091B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/48Induced-current signalling arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen zum Senden von Induktivimpulsen über Fernleitungen.
Zur Verbindung von Fernsprechzentralen über größere Distanzen dienen zweiadrige Fernleitungen. Zum Verbindungsaufbau werden unter anderem Induktivimpulse über diese Leitungen gesendet. Dazu sind Schaltungen von Induktivübertragern bekannt, in denen die Gleichstromimpulse der Teilnehmerleitung in kurze Induktivstromstöße umgesetzt werden. Beim Abheben des Mikrotelephons zieht ein Impulsrelais über den Schleifenstrom der Teilnehmerleitung an und .schaltet bei der Nummernwahl im Rhythmus der Nummernscheibenimpulse einen Impulstransformator primärseitig ein und aus. Gleichzeitig wird die Sekundärseite des Impulstransformators über ein Hilfsrelais an die Fernleitung geschaltet. Die an der Sekundärseite des Impulstransformators entstehenden Stromstöße werden jetzt über die Fernleitung gesendet und steuern in der Gegenzentrale ein Empfangsrelais.
Zur Vermeidung von Falschwahlen ist es wichtig, daß die vom Nummernschalter erzeugten Impulse möglichst ohne Verzerrungen zum Emfangsrelais der Gegenzentrale gelangen. Einer diesbezüglichen Vorschrift entsprechend dürfen beispielsweise in Teil- nehmeranlagen die Impulsverzerrungen höchstens ± 4 Millisekunden betragen, wenn der Schleif en widerstand der Teilnehmerleitung 0 bis 500 Ω beträgt oder ein Nebenschluß von bis zu 2OkQ vorhanden ist und die Batteriespannung um + 2 % schwankt. Es hat sich aber gezeigt, daß es mit dem beschriebenen Prinzip sehr schwierig ist, die obige Vorschrift einzuhalten; denn je nach der Höhe des Schleifenwiderstandes, der Batteriespannung und des Nebenschlußwiderstandes variiert die Zeit, die das Impulsrelais zum Anziehen bzw.. zum Abfallen braucht, um einige Millisekunden.
Besonders störend wirken sich Impulsverzerrungen dann aus, wenn sie sich summieren. Dies ist z. B. im Verbindungsverkehr über mehrere Zentralen der Fall, weil dabei eine mehrmalige Impulsumsetzung notwendig ist. Es werden deshalb meist spezielle Apparaturen am Ende der Übertragung zur Impulskorrektur eingesetzt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung, bei der die Entstehung von Impuls-Verzerrungen bereits am Anfang der Übertragung verhindert wird. Sie ist gekennzeichnet durch die gemeinsame Anwendung der beiden an sich bekannten Merkmale:
a) daß der Impulstransformator sekundär direkt mit der Fernleitung verbunden ist und
b) daß der Impulstransformator primär ohne mechanische Impulsumsetzung mit dem Schleifenstrom der zweiadrigen Teilnehmerleitung gesteuert wird.
Schaltungsanordnung
zum Senden von Induktivimpulsen
über Fernleitungen in Fernmeldeanlagen mit zentraler Stromquelle
Anmelder:
Albiswerk Zürich. A. G., Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dr. M. Eule, Patentanwalt, München 13, Kurfürstenplatz 2
Beanspruchte Priorität: Schweiz vom 23. August 1958
Horst Keller, Zürich (Schweiz), ist als Erfinder genannt worden
Damit wird das die Verzerrungen hervorrufende Impulsrelais durch einen Impulstransformator ersetzt.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnung bestehen darin, daß einerseits keine speziellen Relaisjustierungen nötig sind und anderseits die Impulswiedergabe von der Beschaffenheit der Teilnehmerleitung und der Batteriespannung nur unwesentlich beeinflußt wird. Die Beschaffenheit der Teilnehmerleitung hat nämlich nur einen Einfluß auf die Höhe der Amplitude, nicht aber auf den zeitlichen Abstand der auftretenden Stromstöße. Durch den Wegfall des Impulsrelais wird die Schaltung zudem einfacher, indem auch kein zusätzlicher Relaisstromkreis erforderlich ist.
- Aus der deutschen Patentschrift 690 248 ist es bekannt, die Sekundärwicklung eines Impulstransformators direkt mit der abgehenden Leitung zu verbinden. Ferner ist in der deutschen Patentschrift 669 613 eine Schaltungsanordnung beschrieben, bei der ein Impulstransformator primär ohne mechanische Impulsumsetzung gesteuert wird. In beiden Fällen sind jedoch Relais zur Impulsübertragung vorgesehen, und zwar wird im ersten Fall der Impulstransformator über ein Impulsrelais gesteuert, und im zweiten Fall überträgt ein polarisiertes Relais die an der Sekundärwicklung des Impulstransformators auftretenden Impulse auf einen Arbeitsmagneten. Die getrennte Anwendung der an sich bekannten Merkmale der Erfindung führt somit nicht zu einer Verminderung der Impulsverzerrungen. Erst bei gemeinsamer Anwendung dieser Merkmale treten die obenerwähnten Vorteile in Erscheinung.
90J 727/111
An Hand dear Zeichnung ist die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Grundschaltung,
Fig. 2 ein praktisches Ausiührungsbeispiel.
Bei der Grundschaltung in Fig. 1 ist mit T die Telephonteilnehmerstation bezeichnet. Von dieser sind nur der Nummernschalterkontakt ns und der Gabelkontakt g dargestellt. Die Telephonteilnehmerstation ist mit den Drähten La und Lb der Teilnehmerleitung an die Anschlußpunkte α und b der Telephonzentrale ίο angeschlossen. Die Teilnehmerleitung wird über die Primärwicklungen 1 und 2 des Impulstransformators Tr j von der Batterie B gespeist. Die Sekundärwicklung 3 des Impulstransformators Trj ist über die Klemmen a! und V mit der Fernleitung verbunden. Für die Sprachübertragung ist der Teilnehmer T über den Kopplungstransformator TrK mit der Fernleitung verbunden.
Die Schaltung arbeitet folgendermaßen: Hebt der Telephonteilnehmer das Mikrotelephon ab, so wird durch den Gabelkontakt g die Leitungsschleife La, Lb geschlossen. Es fließt dann ein Strom vom geerdeten Pol der Batterie B über die Wicklung 2 des Impulstransformators Trj, Punkt b, Leitung Lb1 Gabelkontakt g, Nummernschalterkontakt ns, Leitung La, Punkt a, Wicklung 1 des Impulstransformators Tr j zur Batterie B. Wird nun vom Teilnehmer eine Nummer eingestellt, so erzeugt der Nummernschalterkontakt ns eine entsprechende Reihe von Stromunterbrechungen in der Leitungsschleife. Beim Unterbrechen und beim Einschalten des Leitungsstromes entstehen an der Wicklung 3 des Impulstransformators Trj Stromstöße von wechselnder Richtung. Diese Stromstöße gelangen nun über die Fernleitung zur Gegenzentrale, wo sie ein polarisiertes Empfangsrelais steuern.
In Fig. 2 ist die Anschaltung der Teilnehmerstation T an die Zentrale gleich wie in Fig. 1. Die Funktionen des Impulstransformators Tr j der Fig. 1 werden jedoch in Fig. 2 von den beiden Transfermatoren Tr3x und Trj 2 übernommen. Zwischen den Sekundärwicklungen 3a und Zb des Transformators TrJ1 und den Primärwicklungen 1 und 2 des Transformators Trj2 sind jetzt zwei Transistoren Ts 1 und Ts2 als Impulsverstärker eingeschaltet. Die Sekundärwicklung 3 des Transformators Trj2 ist in Serie mit der Anzugswicklung 1 des Empfangsrelais JP geschaltet und mit der Fernleitung verbunden. Die Anzugswicklung 1 des polarisierten Empfangsrelais JP dient zum Empfang von Impulsen der Gegenzentrale. An die Transistoren Ts 1 und Ts 2 ist noch über die Kopplungsglieder R 3, Gr, C 2 und i?4 der Transistor Ts 3 mit einer Gegenwicklung 2 des Empfangsrelais JP angeschaltet. Über die Batterie B 2 und die Glieder Rl, R2 und Cl erhalten die Transistoren Tj 1 und Ts 2 eine positive Vorspannung.
Wie in Fig. 1 entstehen bei der Wahl an den Sekundärwicklungen 3a und 3 b des Impulstransformators TrJ1 Stromstöße wechselnder Richtung.
Diese Stromstöße werden von den Transistoren Tj 1 und Ts 2 im Gegentakt verstärkt und über den Impulstransformator Trj2 auf die Fernleitung transformiert. Beim ersten Stromstoß erhält der Transistor Ts 3 über den Gleichrichter Gr Steuerstrom und schaltet die Gegenwicklung 2 des Empfangsrelais JP ein. Das Empfangsrelais JP wird dadurch in seiner Ruhelage festgehalten und kann auf die zu sendenden Impulse nicht ansprechen. Gleichzeitig wird der Kondensator C2 über den Gleichrichter Gr impulsmäßig aufgeladen; während der Impulspausen entlädt sich der Kondensator C 2 über den Widerstand R 4 und über die Basis-Emitter-Strecke des Transistors Ts 3. Die Gegenwicklung 2 des Empfangsrelais JP bleibt dadurch bis nach der Aussendung des letzten Leitungsimpulses unter Strom.
Um zu verhindern, daß Sprachschwingungen, die an den Wicklungen 3α und 3b des Transformators TTj1 auftreten, von den Transistoren TjI und Ts 2 verstärkt werden, sind die beiden Transistoren TjI und Ts2 über den Spannungsteiler R1 und R2 durch die Batterie B 2 positiv vorgespannt. Dabei wird auch der zum Widerstand R1 parallel liegende Kondensator C1 positiv geladen. Die Transistoren können nun erst verstärken, wenn der Kondensator Cl negativ umgeladen wurde. Der Kondensator Cl ist aber so bemessen, daß er nur von Wahlimpulsen ausreichend negativ umgeladen werden kann.

Claims (7)

PATENTANSPKÜCHE:
1. Schaltungsanordnung zum Senden von Induktivimpulsen über Fernleitungen in Fernmeldeanlagen mit zentraler Stromquelle, gekennzeichnet durch die gemeinsame Anwendung der beiden an sich bekannten Merkmale:
a) daß der Impulstransformator (XVy) sekundär direkt mit der Fernleitung (a', b') verbunden ist,
b) daß der Impulstransformator (Trj) primär ohne mechanische Impulsumsetzung mit dem Schleifenstrom der zweiadrigen Teilnehmerleitung (α, b) gesteuert wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifenstrom den Impulstransformator (TrJ2) über einen Verstärker steuert.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker ein Transistorverstärker (TjI, Tj 2) ist und von der Leitungsschleife (a, b) galvanisch getrennt ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung (3) des Impulstransformators (TrJ2) und das Empfangsrelais (/P), das zum Empfang von Impulsen der Gegenstelle dient, in Serie an die Fernleitung (α', b') geschaltet sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Empfangsrelais (JP) während des Sendens von Impulsen durch eine Gegenwicklung (JP 2) in der Ruhelage gehalten wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenwicklung (JP 2) des Empfangsrelais (/P) beim Senden über einen Verstärker (Ts3) impulsmäßig erregt wird und während der Impulspausen einen langsam abklingenden Haltestrom erhält.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (TsI, Ts2) über einen Spannungsteiler (Rl3 R2) und einen Kondensator (Cl) eine derartige Vorspannung erhalten, daß nur Induktivimpulse, jedoch keine Sprachschwingungen verstärkt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 690248, 669 613.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©90Ϊ 727/111 1.60
DENDAT1074091D 1958-08-23 Schaltungsanordnung zum Senden von Induktivimpulsen über Fernleitungen in Fernmeldeanlagen mit zentraler Stromquelle Pending DE1074091B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6323458A CH363061A (de) 1958-08-23 1958-08-23 Schaltungsanordnung in Fernmeldeanlagen zum Senden von Induktivimpulsen über Fernleitungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1074091B true DE1074091B (de) 1960-01-28

Family

ID=4524833

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1074091D Pending DE1074091B (de) 1958-08-23 Schaltungsanordnung zum Senden von Induktivimpulsen über Fernleitungen in Fernmeldeanlagen mit zentraler Stromquelle

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DE (1) DE1074091B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE669613C (de) * 1935-01-19 1938-12-31 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Gleichstromstoessen ueber Teilnehmerleitungen in Fernsprechanlagen
DE690248C (de) * 1938-07-30 1940-04-19 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE669613C (de) * 1935-01-19 1938-12-31 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Gleichstromstoessen ueber Teilnehmerleitungen in Fernsprechanlagen
DE690248C (de) * 1938-07-30 1940-04-19 Siemens & Halske Akt Ges Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

Also Published As

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CH363061A (de) 1962-07-15

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