[go: up one dir, main page]

DE1073801B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1073801B
DE1073801B DENDAT1073801D DE1073801DA DE1073801B DE 1073801 B DE1073801 B DE 1073801B DE NDAT1073801 D DENDAT1073801 D DE NDAT1073801D DE 1073801D A DE1073801D A DE 1073801DA DE 1073801 B DE1073801 B DE 1073801B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
combustion engine
air
pressure
cylinders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073801D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1073801B publication Critical patent/DE1073801B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F13/00Pressure exchangers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B33/00Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
    • F02B33/32Engines with pumps other than of reciprocating-piston type
    • F02B33/42Engines with pumps other than of reciprocating-piston type with driven apparatus for immediate conversion of combustion gas pressure into pressure of fresh charge, e.g. with cell-type pressure exchangers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description

  • Brennkraftmaschine mit mindestens einem als Zellenmaschine ausgebildeten und als Aufladegerät wirkenden Drucktransformer Es ist üblich, Brennkraftmäschinen mit Hilfe von Turboladern aufzuladen, d. h. ihren Zylindern Ladeluft mit einem gegenüber dem Atmosphärendruck erhöhten Druck zuzuführen. Unter einem Turbolader ist dabei eine Maschinengruppe zu verstehen, welche einen Kreiselverdichter und eine Gasturbine in sich vereinigt und deren Verdichter den Maschinenzylindern Luft zuführt, während deren Turbine von den Abgasen der Kraftmaschine selbst angetrieben wird.
  • Mit Turboladern werden sowohl Viertaktmaschinen wie auch Zweitaktmaschinen aufgeladen. Während aber bei den erstgenannten die Abgase von den Kolben aus den Zylindern geschoben werden, müssen die Zweitaktmaschinen mit der Aufladeluft gespült werden. Es bietet einige Schwierigkeiten, rechtzeitig genügend Spül- und Ladeluft mit Turboladern zu beschaffen, hauptsächlich bei der Aufladung verhältnismäßig kleiner und rasch laufender Zweitaktmaschinen sowie insbesondere auch bei niedriger Belastung derselben, weil die in den Auspuffgasen enthaltene Energie oft nicht ausreicht, um die ganze für die Spülung und Aufladung benötigte Verdichterleistung aufzubringen. In solchen Fällen sind dann oft zusätzliche Spülpumpen verwendet worden, wie z. B. Kolbenpumpen, die von der Kraftmaschine selbst angetrieben wurden.
  • Es ist ferner bekannt, daß die Abgase der Kraftmaschine entweder für den sogenannten »Gleichdruckbetrieb« in einem verhältnismäßig großen Behälter gesammelt werden können, bevor sie der Laderturbine zugeführt werden, oder daß sie im »Stoßbetrieb« in möglichst kurzen Abgasleitungen mit geringem Rau Iminhalt zur Laderturbine geleitet werden, derart, daß beim Antrieb derselben die Druckstöße der einzelnen Maschinenzylinder ausgenutzt werden. Bei mehrzylindrigen Kraftmaschinen ist im letztgenannten Fall darauf zu achten, daß die Druckstöße verschiedener Zylinder sich nicht gegenseitig stören, weshalb die Abgasleitungen einzelner Zylinder oder Zylindergruppen in besonderen Strängen verlegt werden müssen. Die Vor- und Nachteile der beiden Betriebsarten sind allgemein bekannt.
  • Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die als »Drucktauscher« bekannte Maschine als Auflade-,gruppe für Brennkraftmaschinen zu verwenden. Eine verbesserte Maschine dieser Art, der »Drucktransformer«, kann selbstverständlich für diesen Zweck mit noch größerem Vorteil verwendet werden. Beide Maschinen nehmen ein kompressibles Betriebsmittel. auf einer unteren Druckstufe auf und verdichten dieses auf einen höheren Druck, während sie gleichzeitig ein anderes solches Betriebsmittel auf einer höheren Druckstufe aufnehmen und dieses auf einen tieferen Druck entspannen. Die Verdichtung bzw. Entspannung der beiden Betriebsmittel geschieht mit Hilfe von Druckwellen, die z. B. in länglichen, auf einem Läufer angeordneten und an ihren Enden durch Steuerorgane gesteuerten Zellen entstehen. Das Wesen und die Wirkungsweise dieser Zellenmaschinen ist z. B. in den deutschen Patentschriften 724 998 und 1000 132 ausführlich beschrieben.
  • Die Erfindung -betrifft eine Brennkraftmaschine mit mindestens einem als Zellenmaschine ausgebildeten und als Aufladegerät wirkenden Drucktransformer und ist gekennzeichnet durch Abgasleitungen und Luftleitungen, die zwischen der Brennkraftmaschine und dem Drucktransformer in an sich bekannter Weise so angeordnet und bemessen sind, daß die in den Ab- gasleitungen auftretenden und im Drucktransformer zwangläufig auf die Spül- und Ladeluft übertragenen Druckstöße zu einer besseren Spülung bzw. höheren Aufladung der Maschinenzylinder benutzt werden können.
  • Bei der beschriebenen Brennkraftmaschine ist wesentlich, daß nicht nur die Abgasleitungen, sondern auch die Luftleitungen für »Stoßbetrieb« angeordnet und bemessen sind. Der Stoßbetrieb wurde unter Verwendung der üblichen Turbolader bisher nur zur Beaufschlagung der Laderturbine angewendet, während die Luft den Maschinenzylindern im Gleichdruckbetrieb zugeführt werden mußte. Die Verwendung eines Drucktransformers als Aufladegruppe bietet nun die Möglichkeit, die in den Abgasleitungen auftretenden Druckstöße unmittelbar auf die Ladeluft zu übertragen, weil in den Zellen dieser Maschine die Gas-und Luftsäulen ohne Zwischenwand miteinander in Verbindung stehen. Die Vorteile, die der allein gasseitige Stoßbetrieb mit Turboladern bei der Aufladung von Zweitaktmaschinen bietet, werden durch den ebenfalls luftseitigen Stoßbetrieb vermehrt. Es wird eine verbesserte Spülwirkung durch vorteilhafte zeitliche Spüldruckerhöhungen erzielt, weil der Drucktransformer sozusagen keine Trägheit hat und die Druckstöße im Abgas rasch, mit einer für die Spülung günstigen kleinen Verzögerung, auf die Luft überträgt. Dies ist von besonderer Bedeutung bei niedriger Belastung der Kraftmaschine, weil die vorhandene Stoßenergie bei Teillast verhältnismäßig größer ist als bei Vollast. Die Trägheitslosigkeit des Drucktransformers ergibt also die Möglichkeit einer raschen Beschleunigung und Belastung der Kraftmaschine. Bei Viertaktmaschinen mit oder ohne Überschneidung der Ventilöffnungszeiten wird eine bessere Spülung der Zylinder bzw. eine nachfolgende höhere Füllung erreicht. Bei Zweitaktmaschinen ist die bestmögliche Ausnutzung der verfügbaren Stoßenergie zur Unterstützung der Spülung, vor allem bei Teillasten, besonders wichtig, weil bei solchen die Spülung unerläßlich ist. Damit kann in vielen Fällen die Verwendung einer zusätzlichen Spülpumpe umgangen werden. Der Drucktransformer kann mit Vorteil bei allen Brennkraftkolbenmaschinen als Aufladegruppe verwendet werden, besonders bei kleinen, rasch laufenden Maschinen, aber vor allem auch bei Gas- oder Benzinmotoren, die üblicherweise eine hohe Abgastemperatur haben, bei welcher Laderturbinen der Kühlung bedürfen. Der Läufer eines Drucktransformers wird abwechselnd von kalter Luft und heißen Gasen durchflossen, erreicht also nie die Temperatur der Abgase, so daß sich Kühlvorrichtungen erübrigen. Auch bei Freikolbenmaschinen werden Drucktransformer mit gas- und luftseitigem Stoßbetrieb mit Vorteil verwendet.
  • Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1 bis 4 Beispiele verschiedener Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine, wobei in allen Figuren gleiche Teile in gleicher Weise bezeichnet sind. Fig. 1 a zeigt einen Schnitt nach A-A in Fig. 1 senkrecht zur Achse durch das Gehäuse und den Läufer des in Fig. 1 in einer Abwicklung des Zylinderschnittes mit dem Durchmesser Dnt dargestellten Drucktransformers.
  • In Fig. 1 ist 1 ein Zylinder einer Viertaktkraftmaschine und 2 ein Kolben derselben. Bei 3 ist ein Abgasventil und bei 4 ein Lufteinlaßventil gezeigt. Die Abgasleitung 5 führt die Abgabe der Kraftmaschine zum Gaseinlaß 2v des Drucktransformers, während die Luftleitung 6 die verdichtete Luft aus dem Luftaustritt 2 n desselben zur Maschine führt. Der Läufer 7 des Drucktransformers trägt die Zellen 8, deren Einlaß- und Auslaßenden von den steuernden Kanten der Einlaß- und Auslaßöffnungen 1 v und 1 it in den Seitenteilen 9 des Transformergehäuses gesteuert werden.
  • In Fig. 1 a sind gleiche Teile des Drucktransformers in gleicher Weise wie in Fig. 1 bezeichnet.
  • Der Drucktransformer kann bekanntlich so gebaut werden, daß die Luft an ein und demselben Ende in die Zellen 8 ein- und aus denselben austritt und das Gas am entgegengesetzten Ende, aber auch so, daß diese Betriebsmittel je an entgegengesetzten Zellenenden ein- bzw. austreten. In Fig. 1 ist der erstgenannte Fall dargestellt. Die punktierten Linien zeigen das Fortschreiten der Gasfront in den Zellen.
  • Eine Brennkraftmaschine mit nur einem Zylinder kann nach Fig. 1 durch je eine Abgasleitung 5 und eine Luftleitung 6 mit einem Drucktransformer verbunden sein. Besitzt aber die Maschine mehr als drei Zylinder, so ist es wie bei der Verwendung von Turboladern vorteilhaft, nach Fig. 2 mehrere Abgasleitungen 5 und mehrere Luftleitungen 6 zwischen mehreren Zylindern a, b, c bzw. d, e, f der Brennkraftmaschine und einem Drucktransformer anzuordnen. Dabei muß der Drucktransformer in an sich bekannter Weise so gebaut sein, daß bei jeder Umdrehung des Läufers 7 in dessen Zellen 8 mehrere Arbeitsspiele ablaufen. Die Fig. 2 zeigt einen solchen Drucktransformer, der für zwei Arbeitsspiele pro Umdrehung gebaut ist und demgemäß je zwei S teueröffnungen , V, 1 n, 2 v und 2 it im einen bzw. im anderen der beidseitig des Läufers angeordneten Steuerorgane 9 aufweist.
  • Anstatt eines für mehrere Arbeitsspiele pro Läuferumdrehung gebauten Drucktransformers können nach Fig. 3 auch meherere solche mit je nur einem Arbeitsspiel pro Umdrehung den verschiedenen Zylindergruppen a, b, c bzw. d, e, f zugeordnet sein, wobei also mehrere Abgasleitungen 5 und mehrere Luftleitungen 6 zwischen mehreren Zylindern der Brennkraftmaschine und mehreren Drucktransformern angeordnet sind.
  • Werden mehrere Drucktransformer mit einer Brennkraftmaschine gebraucht, so können nach Fig. 4 solche mit mehreren intern verbundenen Arbeitsspielkreisläufen verwendet werden. Bei jedem Drucktransformer sind nach dieser Figur je zwei Gaseinlässe 2 v und je zwei Luftauslässe 2 n miteinander verbunden. überdies können die Abgasleitungen 5 je zwischen mehreren Zylindern a, b bzw. c, d der Brennkraftmaschine und einem von mehreren Drucktransformern angeordnet sein, während die Luftleitungen 6 je zwischen einem anderen Drucktransformer und mehreren anderen Zylindern c, d bzw. a, b angeordnet sind. Die Auspuffgase aus bestimmten Zylindern können somit einen Drucktransformer oder einen Arbeitsspielkreislauf eines solchen speisen, welcher Luft zu anderen Zylindern fördert. Nach Fig. 4 erhält der links gezeigte Drucktransformer Auspuffgase aus den Zylindern c und d, während er Luft zu den Zylindern a und b fördert, wobei der rechts gezeigte Drucktransformer infolge der sich überkreuzenden Abgasleitungen aus den Zylindern a und b mit Gas versehen wird und Luft an die Zylinder c und d liefert. Mit einer solchen Anordnung können die in den Luftleitungen entstehenden Druckstöße zeitlich so zu den Maschinenzylindern geführt werden, daß beste Spülung bzw. Füllung erreicht wird.
  • Die Fig. 1 bis 4 zeigen prinzipiell wichtige Ausführungsformen der beschriebenen Brennkraftmaschine. Eine oder mehrere Aufladegruppen können aber auch noch in anderer Weise gebaut und der Kraftmaschine zugeordnet werden. So wird man z. B. für hohe Zy- linderzahlen mehrere Aufladegruppen mit mehreren separaten Arbeitsspielkreisläuf en verwenden. Die Wahl der Anzahl der Kreisläufe wird in jedem einzelnen Fall sorgfältig abgewogen. In Verbindung mit der sorgfältigen Abstimmung der Längen und Durchmesser, d. h. -des Rauminhaltes, sowohl der Luftleitungen wie auch der Abgasleitungen kann so bei allen Kolbenmaschinen für optimale Verhältnisse bezüglich Spülung und Aufladung gesorgt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. 1. Brennkraftmaschine mit mindestens einem als Zellenmaschine ausgebildeten und als Aufladegerät wirkenden Drucktransformer, gekennzeichnet durch Abgasleitungen und Luftleitungen, die zwischen der Brennkraftmaschine und dem Drucktransformer in an sich bekannter Weise so angeordnet und bemessen sind, daß die in den Abgasleitungen auftretenden und im Drucktransformer zwangläufig .auf die Spül- und Ladeluft übertragenen Druckstöße zu einer besseren Spülung bzw. höheren Aufladung der Maschinenzylinder genutzt werden können.
  2. 2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, ge- kennzeichnet durch je eine Abgasleitung und eine Luftleitung, die zwischen einem Zylinder der Brennkraftmaschine und einem Drucktransformer angeordnet sind (Fig. 1). 3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Abgas- und Luftleitungen, die zwischen mehreren Zylindern der Brennkraftmaschine und einem Drucktransformer angeordnet sind (Fig. 2). 4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Abgas- und Luftleitungen, die zwischen mehreren Zylindern der Brennkraftmaschine und mehreren Drucktransformern angeordnet sind (Fig. 3). 5. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Abgasleitungen, die je zwischen mehreren Zylindern der Brennkraftmaschine und einem von mehreren Drucktransformern angeordnet sind, und durch Luftleitungen, die je zwischen einem Drucktransformer und anderen als den ihn gasseitig speisenden Zylindern angeordnet sind (Fig. 4). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 485 386; deutsche Auslegeschrift Nr. 1000 132; schweizerische Patentschrift Nr. 225 426.
DENDAT1073801D Pending DE1073801B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1073801B true DE1073801B (de) 1960-01-21

Family

ID=597982

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1073801D Pending DE1073801B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1073801B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162631B (de) * 1960-08-30 1964-02-06 Bbc Brown Boveri & Cie Als Aufladegeraet einer Brennkraftmaschine wirkender Druckaustauscher

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE485386C (de) * 1928-07-22 1929-11-02 Hans Burghard Dipl Ing Verfahren zur Verdichtung von Gasen
CH225426A (de) * 1940-12-07 1943-01-31 Bbc Brown Boveri & Cie Druckaustauscher.
DE1000132B (de) * 1953-07-29 1957-01-03 Bbc Brown Boveri & Cie Drucktransformer, z.B. fuer Gasturbinenanlagen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE485386C (de) * 1928-07-22 1929-11-02 Hans Burghard Dipl Ing Verfahren zur Verdichtung von Gasen
CH225426A (de) * 1940-12-07 1943-01-31 Bbc Brown Boveri & Cie Druckaustauscher.
DE1000132B (de) * 1953-07-29 1957-01-03 Bbc Brown Boveri & Cie Drucktransformer, z.B. fuer Gasturbinenanlagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162631B (de) * 1960-08-30 1964-02-06 Bbc Brown Boveri & Cie Als Aufladegeraet einer Brennkraftmaschine wirkender Druckaustauscher

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2949790C2 (de) Kolbenbrennkraftmaschine
DE3412283C2 (de) Turboverbundmotor
DE3121341C2 (de) Abgasleitungssystem zwischen einer nach dem Stauprinzip aufgeladenen, mehrzylindrigen Brennkraftmaschine und einem Abgasturbolader
DE1300738B (de) Gaswechselsystem fuer Brennkraftmaschinen
DE2258686A1 (de) Schalldaempfer und auspufftopf fuer schneemobile
DE545907C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine
DE3314911C2 (de)
CH347381A (de) Brennkraftmaschine mit mindestens einem als Aufladegruppe wirkenden Drucktransformer
DE1073801B (de)
DE6930385U (de) Resonanzsaugleitung fuer kolben-brennkraftmaschinen mit einer geraden anzahl von zylindern.
DE2732315A1 (de) Verbrennungsmotor, insbesondere zweitaktmotor
DE3728189A1 (de) Druckwellenlader fuer eine brennkraftmaschine
DE1576233A1 (de) Aufgeladene Zweitakt-Kolbenbrennkraftmaschine
DE3137471A1 (de) Viertakt-brennkraftmaschine, insbesondere fuer kraftfahrzeuge, mit zumindest einem zylinderpaar
DE2012730C3 (de) Freikolben Brennkraftverdichter in Tandemanordnung mit zwei Motorzylindern
DE3137490A1 (de) "hubkolben-brennkraftmaschine, insbesondere fuer kraftfahrzeuge, mit einer ladeeinrichtung"
DE1077001B (de) Impulsumwandlungseinrichtung
DE2449628B2 (de) Zweitakt-brennkraftmaschine
DE4418895A1 (de) Stirling-Maschine
DE2010405C3 (de) Verfahren und Einrichtung zur Stossaufladung einer Brennkraftmaschine
DE349350C (de) Kolbenkraftmaschine mit durch duesenartige Schlitzauslaesse erreichter Nachsaugwirkung in der Auspuffleitung
DE2930124A1 (de) Viertaktmotor
DE1037759B (de) Brennkraftmaschine
DE768105C (de) Luftgekuehlte doppelt wirkende Kolbenbrennkraftmaschine
EP0125407B1 (de) Mittels Abgasturbolader nach dem Stauprinzip aufgeladene Viertakt-Brennkraftmaschine