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DE349350C - Kolbenkraftmaschine mit durch duesenartige Schlitzauslaesse erreichter Nachsaugwirkung in der Auspuffleitung - Google Patents

Kolbenkraftmaschine mit durch duesenartige Schlitzauslaesse erreichter Nachsaugwirkung in der Auspuffleitung

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Publication number
DE349350C
DE349350C DENDAT349350D DE349350DD DE349350C DE 349350 C DE349350 C DE 349350C DE NDAT349350 D DENDAT349350 D DE NDAT349350D DE 349350D D DE349350D D DE 349350DD DE 349350 C DE349350 C DE 349350C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exhaust
cylinder
exhaust line
outlets
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT349350D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE349350C publication Critical patent/DE349350C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B17/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by use of uniflow principle
    • F01B17/02Engines
    • F01B17/04Steam engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Kolbenkraftmaschine mit durch düsenartige Schlitzauslässe erreichter Nachsaugwirkung in der Auspuffleitung. Bei Verbrennungsmaschinen ist es bekannt, durch Fortsetzung der Auslässe in glatten und ohne scharfe Krümmungen ineinandergeführten Rohren die in den auspuffenden Dämpfen oder Gasen noch enthaltene Energie zur Erzeugung eines unterhalb der Atmosphäre liegenden Druckes im Arbeitszylinder auszunutzen; dabei hat man auch eine saugende Einwirkung des beginnenden Auspuffs eines Zylinders auf einen anderen zugleich in das gemeinsame Auspuffrohr geöffneten Zylinder mit zur Erzielung kräftiger Saugwirkung herangezogen.
  • Das Wesen der Erfindung besteht zuvörderst darin, daß die zur Erreichung eines möglichst gleichförmigen Gasstromes in der, Auspuffleitungen erforderliche Dehnung der Auspuffdauer durch Ausströmquerschnitte in Gestalt kleiner von der Kolbentotlage verhältnismäßig weit entfernter Schlitzauslässe erreicht ist. Die Wirksamkeit dieser während des größten Teiles der Auspuffzeit voll beaufschlagten Düsen und damit die erreichbare Leersaugung des Zylinders werden damit besonders günstig. In demselben Sinne besteht noch eine weitere wichtige Einzelmaßnahme zur Anpassung der neuen Anordnung an Maschinen mit unregelmäßigem Kurbelversatze oder an synchron laufende Einzelmaschinen (beispielsweise an Drehstromnetzen), in so verschiedener Bemessung der Eröffnungsdauer und -größe der Auslässe der verschiedenen Zylinder, daß auch in diesem Falle eine gute Aneinanderreihung der Auspuffwellen erfolgt. Der Ausströmquerschnitt und damit auch die Ausströmdauer können ein für alle Male an der Maschine festgelegt sein oder auch mit besonderem Vorteile vom Drehzahlregler durch Ab- und Zuschalten oder Drosseln einer Gruppe zusammengeführter Leitungen während des Betriebes dauernd beeinflußt werden, so daß sich auch bei Änderungen der Drehzahl und der Füllung nie wesentliche Überdeckungen oder Abstände der Auspuffwellen ergeben.
  • Wertvoll für die Erfindung ist es endlich, am Ende jeder Einzel- oder Sammelauspuffleitung einen Diffusor anzubringen, der di.: vorhandene Strömungsenergie regelrecht in Pressungsenergie umzusetzen d. h. den niedrigen Auspuffleitungsdruck auf den höheren Auspuffdruck des Auspuffraumes (Atmosphäre, Vorwärmer, Aufnehmer, Heizsystem usw.) zu bringen hat. Übersteigt das Verdichtungsverhältnis das kritische Verdichtungsverhältnis, z. B. bei Dampf i : 1,73, so muß der Querschnitt im Diffusor erst verkleinert und dann vergrößert werden, bleibt dagegen das Verdichtungsverhältnis unter diesem Wert, so muß der Querschnitt im Diffusor lediglich erweitert werden. Dabei ist es zweckmäßig, für jede Längeneinheit des Diffusors angenähert denselben Betrag von Strömungsenergie in Preßenergie umzusetzen, weil dann die größte Sicherung gegen Schwingungserscheinungen gegeben ist. Der Diffusor bildet die letzte und wirksamste Sicherung gegen das Eindringen der Atmosphäre. Wenn noch Wellen in der Leitung vorhanden sein sollten, werden diese so zusammengeschoben, daß sie in ihrer Gesamtheit eine sehr wirksame Sicherung bilden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung, und zwar sind Abb. z und 2 Querschnitt und Längsschnitt eines Zylinders, der beispielsweise als Gleichstrom-Dampfmaschinenzylinder dienen kann, Abb. 3 und q. Querschnitte anderer Ausführungsformen des die Düsen enthaltenden Mittelteiles des Zylinders, Abb.5 eine Veranschaulichung der Zylinderanordnung nebst Auspuffrohren einer vierzylindrigen Maschine nach Abb. i und 2, Abb. 6 bis 8 Kurbel- und Indikatordiagramme für Maschinen mit drei verschiedenen Kurbelzahlen oder Zylinderzahlen, Abb. 9 ein Querschnitt eines Zylinders mit Einzelauspuffrohren verschiedener Längen, Abb. io ein Längsschnitt eines Zylinders mit Auspuffschlitzen verschiedener Vorausströmung, Abb. i i ein Diagramm zur Veranschaulichung der Auspuffverhältnisse.
  • Der Dampfzylinder i (Abb. i und 2) enthält in seinem mittleren Teile Auslaßdüsen 2. die je nach dem zu verarbeitenden Druckgefälle nur als Mündungen oder als sich erweiternde Düsen ausgebildet sind. Die Düsen :2 sind im Verhältnis zu der Vorausströmungslänge 3, die zum Hube des Arbeitskolbens 5 in dem durch die gewünschte Ausströmung bedingten Zusammenhange steht, von kleinem Durchmesser, so daß sie während des größten Teiles des Hubstückes 3 ganz offen sind und daher günstig arbeiten. Die Düsen 2 sind in langen Rohren 6 fortgesetzt, in denen sich die Auspuffwellen mit der ihnen durch die Düsen erteilten unterhalb der Atmosphäre liegenden Spannung fortbewegen, um eine gleichmäßige Saugwirkung sicherzustellen und am Ende der Rohre 6 durch Diffusoren oder ähnliche Glieder wieder auf atmosphärische Spannung oder auf die Spannung eines angeschlossenen Kondensators verdichtet zu werden. Die Diffusoren sind einfache erweiterte Rohrmündungen, wenn sie nicht über das kritische Druckverhältnis hinaus zu verdichten haben; anderenfalls sind sie ähnlich wie eine Düse eingeschnürt und wieder erweitert.
  • Bei den Ausführungsformen nach Abb.3 und 4 sind diese Verhältnisse die gleichen, nur ist der ganze Zylinderumfang mit Düsen besetzt, und außerdem sind die einzelnen Auspuffteile zusammengeleitet, so daß sie in einem einzigen gemeinsamen Anschlußrohre weitergeführt werden können.
  • Bei Mehrzylindermaschinen können (nach Abb. 5) die einzelnen Auspuffrohre 6 zusammengeführt sein. Dazu sind sie 'zunächst unverändert auf eine bestimmte Länge 7 einzeln fortgeführt, und zwar ist diese Länge 7 so groß und, der Querschnitt der Rohre so bemessen, daß in diesen Rohrteilen sich die gesamte Nachexpansion abspielt, die im ersten Teile der Auspuffzeit auftreten kann, wenn beispielsweise das Düsenexpansionsverhältnis für etwa 2,5 Atm. paßt, das Druckgefälle dagegen noch 3 Atm. beträgt. Hinter diesen Rohrlängen 7 sind die Verbindungsrohre 6 in Zusammenführungsstellen 8 derart zu gemeinsamen langen Auspuffrohren 9 zusammengeführt, daß je ein Rohr von jedem der Zylinder r ausgewählt und diese untereinander vereint sind. Nach Maßgabe der Verhältnisse können auch zwei oder mehr Rohre jedes Zylinders zusammengefaßt sein und bei genügender Wellengleichheit auch sämtliche Sammelrohre 9, so daß ein einziges Sammelrohr vorhanden ist.
  • Wenn die Auspuffhübe der einzelnen Zylinder zeitlich gleichmäßig versetzt sind, können die Längen der Rohre 6 untereinander gleich sein. Wenn aber ein ungleichmäßiger Versatz vorliegt, oder wenn etwa zwei Zylinder zugleich auspuffen und demgemäß ein Auseinanderdrängen der Auspuffwellen an bestimmten Stellen eintreten würde, sind die Längen der Einzelrohre durch Einlegen von Rohrschlingen derartig verschieden zu beinessen, daß sie an der Zusammenführungsstelle 8 genügend weit gegeneinander verschoben ankommen. Wenn beispielsweise die beiden zumeist rechts liegenden Zylinder r gleichzeitig auspuffen, erhalten die Rohre 6 des ganz rechts liegenden Zylinders große Rohrspiralen oder sonstige Umleitungen eingefügt; die hier durchströmenden Auspuffgase oder -dämpfe kommen dann an der Zusammenführungsstelle 8 so viel später an, daß sie sich mit den Wellentälern der Auspuffe des anderen Zylinders überlagern, ohne daß eine den Rohrquerschnitt überlastende Zusaminendrängung von Auspuffwellen entsteht.
  • Ähnlich können (nach Abb. g) bei einem einzigen Zylinder mit mehreren Einzelauslässen die einzelnen Auslaßrohre 6 vor ihren Zusammenführungsstellen 8 in Rohrspiralen io einen verlängerten Weg von verschiedener Größe erhalten, indem die Spiralen io untereinander verschiedene Windungszahl oder verschiedenen Durchmesser besitzen; oder es können auch sonstwie geformte Umwege eingeschaltet sein.
  • Eine weitere Dehnung der Auspuffwellen eines einzigen Zylinders ist (nach Abb. ro) erreichbar, indem die einzelnen Auslaßschlitze 2 verschieden weit vom Hubende in der Zylinderlaufbahn münden, so daß sie verschieden große Vorausströmungen besitzen. Soweit erforderlich können auch hier die Verbindungsrohre 6 verschieden große Längen erhalten, und es sind auch noch sonstige Vereinigungen der in den Abb. 5, 9 und io dargestellten Einzelausführungen möglich, so daß an beliebige Verhältnisse des Motors eine Anpassung der Auspuffleitungen zu guter Wellenaneinanderreihung stets erreichbar ist.
  • Die Vorausströmungslängen (vg1.3, Abb.2) sind so zu bemessen, daß in jedem Augenblicke einer der Zylinder Ausströmung besitzt. So zeigt Abb.6 ein Diagramm mit 50 Prozent Vorausströmung, und dieses würde bei einer Maschine mit einem doppeltwirkenden Zylinder oder mit zwei einfachwirkenden Zweitaktzylindern oder mit vier einfachwirkenden Viertaktzylindern gerade eine lückenlose Aneinanderreihung der Auspuffe im Sammelrohr 9 bedeuten. Das zweite Diagramm (Abb.7) würde in derselben Art mit einer Vorausströmung von 25 Prozent die lückenlose Aneinanderreihung etwa bei einem normalen- dreizylindrigen Zweitaktverbrennungsmotor oder bei einem sechszylindrigen Viertaktmotor bedeuten. Das letzte Diagramm (Abb. 8) endlich zeigt, wie mit 7 Prozent Vorausströmun z die Aneinanderreihunz etwa hei einem sechszylindrigen Zweitaktmotor sich ergibt.
  • In ähnlicher Weise ergehen sich die Verhältnisse auch bei Maschinen mit Ausströmung durch gesteuerte Ventile oder ähnliche Glieder, nur brauchen dort die Punkte 11, 12 (Abb. 6 bis 8) für den Beginn und Schluß der Ausströmung nicht um gleiche Winkel votr Kurbeltotpunkte entfernt liegen, da die Steuerungen hier weiten Spielraum lassen.
  • Das Diagramm (Abb. i i) zeigt in der Linie 13 den Druckverlauf im Zylinder nach dem Kurbelwinkel aufgetragen und gibt verschiedene Auslaßeröffnungslinien 1d., 15, 16, die sämtlich der Einheitlichkeit halber für eine Ausströmung von 50 Prozent vor bis 5o Prozent nach dem Totpunkte gezeichnet sind. Die Höhen der Linien bedeuten die Größe des Ventilspaltquerschnittes oder ihm entsprechenden Auslaßquerschnittes. Von diesen zeigt die oberste Linie 1.1 die übliche ähnlich einer Sinuslinie verlaufende Gestalt, die auf die Drucke während des Ausströmungsvorganges keinerlei Rücksicht nimmt. Die zweite Linie 15 entspricht der Schlitzeröffnung einer Schlitzauslaßmaschine mit kleinen weit vom Totpunkte entfernt liegenden Düsen, die während des größten Teiles der Ausströmung voll offenstehen und demgemäß guten Wirkungsgrad haben. Die unterste Linie 16 endlich entspricht einer Maschine mit gesteuertem Auslaßventil oder einem ähnlichen Auslaßgliede. Der Ventilquerschnitt nimmt hierbei während des Anhebens in derartiger zeitlicher Bemessung zu, daß in jedem Augenblick der gerade geöffnete Ventilspalt mit dem größten Querschnitt im Ventilhalse ein Düsenerweiterungsverhältnis ergibt, das dem gerade herrschenden Drucke im Zylinder die richtige Expansion auf den Gegendruck ermöglicht. -.L%Iit sinkendem Zylinderdruck steigt demgemäß der Spaltquerschnitt, so daß das Düsenerweiterungsverhältnis passend sinkt; sobald dann das kritische Druckgefälle zwischen Zylinderdruck und Gegendruck unterschritten wird und demgemäß keine erweiterte Düse sondern nur eine einfache Mündung nötig ist, steht das Ventil in voll geöffneter Lage mit überall gleich großem Querschnitt eine Zeitlang still, um dann möglichst schnell geschlossen zu werden- Die Beschleunigungsverhältnisse bedingen unter Umständen, daß sofort nach Erreichen der höchsten Lage die Schließbewegung einsetzen muß; dann würde der oberste wagerecht verlaufende Teil der Linie 16 zu einem Punkt zusammenschrumpfen. Die sämtlichen Linien 1d., 15, 16 geben naturgemäß nur den ungefähren- Charakter der wirklich zu erzielenden Linien wieder, da diese für verschiedene Kraftmaschinen ungleich sind.
  • Bei der düsenartigen Ausbildung der Auslaßventile besteht das Wesentliche darin, daß an die Sitzflächen sich Leitflächen anschließen, die ohne scharfen Knick in die Sitzflächen übergehen, und zwar sowohl beim Ventilteller wie auch beim Ventilsitz. Weiterhin sind nur in üblicher Weise -möglichst schlanke Überführungen der einzelnen Querschnitte ineinander wichtig, so daß keine die Strömung störenden Hervorragungen in dem Durchflußraum sich befinden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kolbenkraftmaschine mit durch düsenartige Schlitzauslässe erreichter Nachsaugwirkung in der Auspuffleitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslässe als kleine von der Kolbentotlage weit entfernte, d. h. vom Kolben mit großer Überschleifungsgeschwindigkeit gesteuerte Öffnungen ausgebildet sind, zum Zwecke eine an sich bekannte Aneinanderreihung der einzelnen Auspuffwellen im Auspuffrohr mit gutem Wirkungsgrad der als Düsen ausgebildeten Auslässe zu erreichen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, mit von den Zylinderauslässen einzeln fortgeleiteten Auspuffleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Änderung der Drehzahl oder der Füllung zwecks Aufrechterhaltung guter Wellenaneinanderreihung sämtliche Einzelleitungen einer oder mehrerer Sammelleitungen oder diese Sammelleitungen selbst ab- oder zugeschaltet oder gedrosselt werden.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einzelauspuffleitung bzw. Sammelauspuffleitung in einem Diffusor endigt, welcher zwecks günstiger Überführung des geringen Auspuffleitungsdruckes in den größeren Auspuffdruck bei Überschreitung des kritischen Verdichtungsverhältnisses erst verengtund dann erweitert, dagegen bei Nichtüberschreitung des kritischen Verdichtungsverhältnisses lediglich erweitert ist.
DENDAT349350D Kolbenkraftmaschine mit durch duesenartige Schlitzauslaesse erreichter Nachsaugwirkung in der Auspuffleitung Expired DE349350C (de)

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