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DE1063394B - Elektro-optisches Entfernungsmessgeraet - Google Patents

Elektro-optisches Entfernungsmessgeraet

Info

Publication number
DE1063394B
DE1063394B DEA26694A DEA0026694A DE1063394B DE 1063394 B DE1063394 B DE 1063394B DE A26694 A DEA26694 A DE A26694A DE A0026694 A DEA0026694 A DE A0026694A DE 1063394 B DE1063394 B DE 1063394B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electro
pulse
signal
phase
distance measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA26694A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Pocher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Askania Werke AG
Original Assignee
Askania Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Askania Werke AG filed Critical Askania Werke AG
Priority to DEA26694A priority Critical patent/DE1063394B/de
Publication of DE1063394B publication Critical patent/DE1063394B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S17/00Systems using the reflection or reradiation of electromagnetic waves other than radio waves, e.g. lidar systems
    • G01S17/02Systems using the reflection of electromagnetic waves other than radio waves
    • G01S17/06Systems determining position data of a target
    • G01S17/08Systems determining position data of a target for measuring distance only
    • G01S17/32Systems determining position data of a target for measuring distance only using transmission of continuous waves, whether amplitude-, frequency-, or phase-modulated, or unmodulated
    • G01S17/36Systems determining position data of a target for measuring distance only using transmission of continuous waves, whether amplitude-, frequency-, or phase-modulated, or unmodulated with phase comparison between the received signal and the contemporaneously transmitted signal

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Optical Radar Systems And Details Thereof (AREA)

Description

  • Elektro-optisches Entfernungsmeßgerät Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Einrichtung zur elektro-optischen Entfernungsmessung unter Verwendung eines die zu ermittelnde Entfernung durchlaufenden vorzugsweise sinusförmig amplitudenmodulierten Lichtsignals, bei der aus der Phasendifferenz des vom Sender emittierten und des von einem Empfänger empfangenen Signals auf die vom Signal durchlaufene Strecke geschlossen wird und bei der Mittel zur sender- und/oder empfängerseitigen Beeinflussung der Phasenlage des gesendeten und/oder empfangenen Signals vorgesehen sind.
  • Die derart gekennzeichneten Geräte ziehen wie alle übrigen Geräte dieser Art die endliche Laufzeit elektromagnetischer Wellen zur Entfernungsmessung heran, wobei es bei elektro-optischen Meßeinrichtungen als zweckmäßig angesehen wird, die Laufzeitbestimmung der Welle auf einen Vergleich der Phasenlage des gesendeten mit der Phasenlage des empfangenen Signals zurückzuführen. Aus diesem Grunde wird der zur Messung benutzte Lichtstrom im allgemeinen einer reinen Amplitudenmodulation unterworfen, und es tritt die Aufgabe auf, die Phase des Meß- mit der des Vergleichssignals messend zu vergleichen.
  • Es sind zahlreiche Vorschläge gemacht worden, um diesen Vergleich bei den üblicherweise in elektrooptischen Entfernungsmeßeinrichtungen verwendeten Modulationsfrequenzen zu erleichtern bzw. überhaupt mit der erforderlichen Genauigkeit zu ermöglichen.
  • Bei präzisen Meßgeräten dieser Art, also z. B. bei solchen, die für geodätische Vermessungszwecke Ver wendung finden sollen, liegt der zulässige Phasenmeßfehler für den Fall, daß Modulationsfrequenzen von etwa 10 MHz verwendet werden, in der Größen ordnung einiger Winkelminuten. Durch Erhöhung der Modulationsfrequenzen lassen sich zwar diese An forderungen verringern, jedoch muß man bei einem solchen Vorgehen andere Schwierigkeiten in bezug auf die Modulation des Lichtstromes in Kauf nehmen, so daß es angebracht erscheint, nach Möglichkeiten zu suchen, die auch bei niederen Modulationsfrequenzen einen präzisen Phasenvergleich gestatten. Es sind aus diesem Grunde Möglichkeiten erörtert worden, um den Lichtstrom nicht - wie üblich - sinusförmig zu modulieren, sondern impulsförmig, um somit zu einer weniger kritischen Phasenindikation zu gelangen.
  • Es zeigte sich jedoch, daß für elektro-optische Entfernungsmeßgeräte, die zur Triangulation herangezogen werden sollen, ein derartiges Vorgehen zu einem untragbaren Aufwand führt; denn die z. B. bei Verwendung von Kerrzellenmodulatoren zur Impulsmodulation notwendigen Maßnahmen und Vorrichtungen würden die äußeren Abmessungen des Gerätes und weiterhin dessen Betriebssicherheit in ungünstiger Weise beeinflussen. Es sind zwar im Zusammenhang mit dem Problem der fotografischen Kurzzeitverschlüsse Kerrzellenanordnungen bekanntgeworden, die eine gute rechteckförmige Impulsmodulation des Lichtstromes zulassen; jedoch lassen sie sich nicht ohne Weiterungen zur periodischen Modulation eines Lichtstromes mit einer den Bedürfnissen entsprechenden Impulsfolgefrequenz verwenden. Bei den übrigen Lichtmodulatoren, die in elektro-optischen Entfernungsmessern verwendet werden können, liegen die Verhältnisse ähnlich.
  • Zur Behebung dieser Schwierigkeiten wird erfindungsgemäß eine Einrichtung zur elektro-optischen Entfernungsmessung unter Verwendung eines die zu ermittelnde Entfernung durchlaufenden, vorzugsweise sinusförmig amplitudenmodulierten Lichtsignals vorgeschlagen, bei der durch Vergleich der Phasenwinkel des gesendeten und des empfangenen Signals auf die vom Signal durchlaufene Strecke geschlossen wird und bei der Mittel zur sender-und/oder empfängerseitigen Beeinflussung der Phasenlage des gesendeten und/oder empfangenen Signals vorgesehen sind, die sich dadurch kennzeichnet, daß Mittel zur Umwandlung sowohl des empfangenen als auch des Vergleichssignals in Impulsfolgen vorgesehen sind. Nach der Erfindung werden beide Signale vorzugsweise in Impulsfolgen gleicher Impulsfolgefrequenz umgewandelt.
  • Zur näheren Erläuterung des Erfindungsvorschlages sei auf das in der Zeichnung schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel verwiesen, dem in Verbindung mit dem Beschreibungstext weitere Erfindungsmerkmale entnommen werden können.
  • Es bezeichnet 1 eine Lichtquelle, z. B. eine Quecksilberlampe, deren Lichtstrom der Modulationseinrichtung 2 zugeführt wird. Es kann sich dabei prinzipiell um jeden der heute bei elektro-optischen Entfernungsmeßgeräten verwendeten Lichtmodulatoren, also z. B. um eine Kerrzelle, um einen den Faradayeffekt ausnutzenden Modulator oder um einen Modulator, bei dem der Effekt der elektrooptischen Doppelbrechung an Kristallen, z. B. an Kaliumphosphat, Ammoniumphosphat oder anderen geeigneten Substanzen ausgenutzt wird, handeln.
  • Infolge der angedeuteten Schwierigkeiten erfolgt die Modulation des Lichtstromes sinusförmig. Das so modulierte Signal läuft über die zu ermittelnde Entfernung E, wird dort an einem Reflektor 3 reflektiert und nach der Reflexion mittels des Empfängers 4 empfangen. Der einfachen Darstellung wegen ist der reflektierende Wellenzug hinter dem Reflektor 3 weiter gezeichnet.
  • Zum Empfang des modulierten Lichtsignals dient im Empfänger 4 ein Sekundärelektronenvervielfacher.
  • Das mit Hilfe dieses lichtempfindlichen Elementes demodulierte Lichtsignal, d. h. die aus diesem Vorgang resultierende sinusförmige Spannung, wird nach dem Erfindungsvorschlag der Impulsformerstufe 7 zugeführt. Weiter ist mit 5 ein Oszillator bezeichnet, dem sowohl die am Modulator 2 zur Modulation erforderliche als auch die zum Phasenvergleich dienende Spannung entnommen wird. Die Vergleichsspannung wird ihrerseits der Impulsformerstufe 6 zugeführt. Unter Verwendung von an sich bekannten elektronischen Impulsformerschaltungen werden die sinusförmigen Spannungen in Impulse vorzugsweise gleicher Folgefrequenz geeignet hoher Flankensteilheit umgewandelt und im vorliegenden Ausführungsbeispiel einer Koinzidenzmeßanordnung 8, 9 zugeführt. Diese Anordnung spricht nur beim gleichzeitigen Auftreten der beiden Eingangsimpulse an und eignet sich damit bei geeigneter Ausbildung der Impulsformerstufen zum Nachweis einer bestimmten ausgezeichneten Phasendifferenz zwischen dem über die zu ermittelnde Entfernung gelaufenen Meßsignal und dem Vergleichssignal.
  • Sender, Empfänger und Phasenvergleichseinrichtung bilden im allgemeinen eine bauliche Einheit.
  • Es ist einzusehen, daß bei geeigneter Ausbildung des Senders bzw. des Empfängers, d. h. also für den Fall, daß etwa die Frequenz des Oszillators 5 stetig variierbar ist, zwischen dem gesendeten und dem empfangenen Signal ausgezeichnete Phasendifferenzen herstellbar sind, so daß aus der Kenntnis der Modulationsfrequenzen und dem exakten Nachweis ausgezeichneter Phasendifferenzen in bekannter Weise auf die vom Signal durchlaufene Strecke geschlossen werden kann.
  • Es ist zur Ausführung des Erfindungsvorschlages andererseits jedoch nicht erforderlich, daß der Oszillator 5 variabel ausgebildet wird; vielmehr ist vorteilhaft die Verwendung einer oder mehrerer diskreter Modulationsfrequenzen möglich. Um für diesen Fall die erforderlichen ausgezeichneten Phasendifferenzen zwischen den beiden zu vergleichenden Signalen herzustellen, kann man nun in an sich bekannter bzw. bereits vorgeschlagener Weise so verfahren, daß Mittel zur meßbaren Phasenverschiebung des gesendeten und/oder des empfangenen Signals auf der Sender- und/oder der Empfängerseite der Einrichtung vorgesehen werden. Im besonderen ist es vorteilhaft, im Strahlengang des von der Einrichtung emittierten bzw. empfangenen Lichtstromes eine optische Laufzeitstrecke in Form einer variablen Lichtschleife meßbar veränderlicher Länge zur Herstellung der I(oinzidenz der beiden Impulsreihen vorzusehen; Es ist mit der vorgeschlagenen Einrichtung prinzipiell möglich, nach allen aus der Technik der Impulsentfernungsmeßgeräte, d. h. jener Geräte, bei denen von vornherein eine impulsförmig modulierte Welle vorliegt, her bekannten Verfahren, zur Be stimmung der Entfernung vorzugehen. So ist also unter anderem auch möglich, beide Impulsreihen zeitabhängig auf dem Schirm einer Braunschen Röhre aufzuzeichnen. Für elektro-optische Entfernungsmeßgeräte, die präzisen geodätischen Vermessungszwecken dienen sollen, ist jedoch die Ausführung des Erfindungsvorschlages zweckmäßig an eine elektronische Koinzidenznachweisschaltung, in der also der Nachweis einer bestimmten Phasendifferenz zwischen den beiden sinusförmigen Spannungen durch den Nachweis der Gleichzeitigkeit zweier entsprechender Impulsreihen ersetzt ist, gebunden.
  • Im erläuterten Ausführungsbeispiel bezeichnet 8 eine solche Anordnung, die z. B. durch eine Schaltung realisiert werden kann, die nur dann einen Koinzidenzimpuls liefert, wenn ihr gleichzeitig zwei Eingangsimpulse zugeführt werden. Die Anordnung spricht nicht an, wenn die beiden Eingangsimpulse zeitlich nicht koinzidieren.
  • Der Nachweis der resultierenden Koinzidenzimpulsfolge kann z. B. mittels eines Frequenzmessers, einer Zählschaltung oder durch Integration und Messung des zeitlichen Spannungsmittelwertes erfolgen.
  • Durch Verwendung an sich bekannter Schaltanordnungen ist es also nach der Erfindung auf dem zunächst als umständlich erscheinenden Wege der späteren Impulsbildung möglich, unter Beibehaltung der bisherigen Modulationsmittel einen den Anforderungen entsprechenden Phasenvergleich durchzuführen, gleichzeitig werden die Nachteile der bisher verwendeten elektrischen Phasenmeßanordnungen vermieden, die sich aus der nicht vollkommen beseitigbaren frequenzabhängigen Arbeitsweise der Indikatoren ergeben; denn ein nach dem Erfindungsvorschlag ausgebildeter elektro-optischer Entfernungsmesser hat offenbar gegenüber solchen Geräten, die mit rein sinusförmigen Spannungen in der Phasenvergleichseinrichtung arbeiten, den Vorzug, daß z. B. bei einer Koinzidenzmessung der Meßvorgang vollkommen unabhängig von der dem Lichtstrom aufgeprägten Modulationsfrequenz ist.
  • Sinngemäß läßt sich der Erfindungsvorschlag auch bei Entfernungsmeßgeräten anwenden, die elektromagnetische Wellen nicht optischer Natur zur Entfernungsmessung heranziehen.
  • PATENTANSPR8CHE 1. Einrichtung zur elektro-optischen Entfernungsmessung unter Verwendung eines die zu ermittelnde Entfernung durchlaufenden vorzugsweise sinusförmig amplitudenmodulierten Lichtsignals, bei der aus der Phasendifferenz des von einem Sender emittierten und des von einem Empfänger empfangenen Signals auf die vom Signal durchlaufene Strecke geschlossen wird und bei der sender- und/oder empfängerseitig der Phasenwinkel des gesendeten und/oder des empfangenen Signals beeinflußbar ist, gekennzeichnet durch Mittel zur Umwandlung sowohl des empfangenen Signals als auch des Vergleichssignals in Impulsfolgen.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Impulsfolgen eine gleiche Impulsfolgefrequenz aufweisen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Koinzidenzmeßanordnung zum Nachweis der Koinzidenz je zweier Impulse der beiden Impulsfolgen, vorzugsweise durch eine solche Meßanordnung, die bei Gleichzeitigkeit der beiden Eingangsimpulse einen Koinzidenzimpuls liefert.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Frequenzmesser zur Ermittlung der Koinzidenzimpulsfrequenz.
DEA26694A 1957-03-05 1957-03-05 Elektro-optisches Entfernungsmessgeraet Pending DE1063394B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA26694A DE1063394B (de) 1957-03-05 1957-03-05 Elektro-optisches Entfernungsmessgeraet

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DEA26694A DE1063394B (de) 1957-03-05 1957-03-05 Elektro-optisches Entfernungsmessgeraet

Publications (1)

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DE1063394B true DE1063394B (de) 1959-08-13

Family

ID=6926224

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DEA26694A Pending DE1063394B (de) 1957-03-05 1957-03-05 Elektro-optisches Entfernungsmessgeraet

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DE (1) DE1063394B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183701B (de) * 1961-11-07 1964-12-17 Marcel Charles Pfister Lichtelektrische Vorrichtung zum Messen der Lage bzw. von Laengengroessen fuer ein Objekt

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1183701B (de) * 1961-11-07 1964-12-17 Marcel Charles Pfister Lichtelektrische Vorrichtung zum Messen der Lage bzw. von Laengengroessen fuer ein Objekt

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