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DE1056323B - Matrizenspanner zur gleichzeitigen Herstellung von zwei Zahnfuellungen an zwei benachbarten Zaehnen - Google Patents

Matrizenspanner zur gleichzeitigen Herstellung von zwei Zahnfuellungen an zwei benachbarten Zaehnen

Info

Publication number
DE1056323B
DE1056323B DESCH22541A DESC022541A DE1056323B DE 1056323 B DE1056323 B DE 1056323B DE SCH22541 A DESCH22541 A DE SCH22541A DE SC022541 A DESC022541 A DE SC022541A DE 1056323 B DE1056323 B DE 1056323B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tensioning
clamp according
parts
clamping
die clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH22541A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Dent Max Schatzmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX SCHATZMANN DR MED DENT
Original Assignee
MAX SCHATZMANN DR MED DENT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAX SCHATZMANN DR MED DENT filed Critical MAX SCHATZMANN DR MED DENT
Priority to DESCH22541A priority Critical patent/DE1056323B/de
Publication of DE1056323B publication Critical patent/DE1056323B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/80Dental aids fixed to teeth during treatment, e.g. tooth clamps
    • A61C5/85Filling bands, e.g. matrix bands; Manipulating tools therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung besieht sich auf dnc« Matrizenspanner zur gleich χ ei ti gen Hexstellong von iswei Zahnfüllungen an zwei benachbarten Zähnen mit einem sich an die Füllstdlcn anlegenden Spannband, das mittels zweier durch eine Spannschraube gegeneinander einstellbarer Spanntrile spann- und entspannbar ist.
Es ist bereits bekannt, xur Herstellung von zwei benachbarten Zahnfüllungen zwei voneinander getrennte Matrizcnspanncf zu verwenden. Das hat den Nachteil, daß diese zwei Instrumente die Übersicht erschweren. Außerdem fehlt beim Anlegen von zwei vooeinander unabhängigen Spannern jede separierende Wirkung auf die beiden benachbarten Zähne, was zur Folge hat, daß nach Entfernen der beiden Matrizenbänder dne Lücke voei mindestens doppelter Banddicke zwischen den beiden Füllungen klafft. Solche Fällungen weisen keinen Kofitaktpunkt auf und ermöglichen ein Eindringen von Speiseresten wischen die Ziihiie.
Die gleiche Gefahr bestehe bei der Verwendung ron zwei Ringzylindern ohne MatrixenipamKr.
Es sind verschiedene Systeme bekannt, die ein gleichzeitiges Füllen von gwei benachbarten Zahnen mit einem Spannapparat ermöglichen.
Bei dem einen System ist eine Matrize vorhanden, die in der KFibe eines Sticks zwei start miteinander verbundene Lappen aufweist, deren Enden frei beweglich sind. Diesem einfache« Instrument fehlt jedoch jede Dosierbarkeit des Anpreßdruckes.
BiH dem anderen System werden dmeh zwei bewegliche Sdienkd eines Bögds mit zwei Pfeilspitzen zwei Matrizenbänder gegen die Zähne gepreßt, Wohl erhält man so eine separierende Wirkung. Bei der einen Atisführungsart sind diese Pfeilspitzen starr und liegen darum an den verschiedenen Zähnen nicht gut an, weil sie den anatomischen Verschiedenheiten nicht Rechnung tragen. Bd der anderen Ausführungsart sind wißer diesen Pfeilspitzen noch federnde» elastische, horizontal geschlitzte Pfetlbackcn wtlutndeti, die durch eine Schraube betätigt werden werden können. Dieses System ist komplWef t, weil es die Verstellung von drei quergelagerfen Schrauben verlangt. Im übrigen ist das Matrizenband nicht fest mit «Jem Spanner verbunden, was zm Folge hat, daß das Band nur unter Druck steht, daß ihm aber jede Zugspannung fehlt. Ein solcher Matrizenspanner kann leicht verrwticiien. Ein gleichzeitiges Anlegen von Matrizenband und Marrizenspanner ist bei diesem System nicht möglich. Nieht zuletzt können die Pfeilspitzen und Pfeilbacken des Zahnfleisch verletzen.
Ein anderes bekanntes Instrument spannt das Spannband mit einer Spannschraube und mittels Matri2enspanner zur gleichzeitigen
Herstellung von zwei Zahnfüllungen
an zwei benachbarten Zähnen
Anmelder:
ιβ Dr. med. dent Max Schatzmann,
Weinfelden (Schweiz)
Vertreter:
1S Dlpl.-lnfl. W. Paap und Dipl.-Ing. H. Milscherllch. Patentanwälte, München 22. Marionncnplatz 4
Dr. med. dent Max Schutzmann. Wein feld« η (Schweiz), ist als Erfinder genannt worden
zweier Stiftdien zwischen zwei Zähne. Ia die B&ndschiaufe auf der Zungenseite muß hierbei ein hartes, aber elastisch« Matcrialklümpchen eingefühlt werden, das jedesmal frisch geformt werden muß. Dieses Korperchen kann sich leicht verschieben. Die beiden Srif tcheit, die auf der Waogenscttc das Band spannen, sind vertikal, also parallel zueinander angeordnet and ergeben einen schlechten Sitz des Matrizenbandes an
U der zahnfU-ifdinalven Seite.
Ein anderes, ähnliches System weist an Stelk der vertikal stehenden Stiftchen vier schräg verlaufende Sttftchen auf. Das mit zwei Matrizen versehene Instrument kann abwechselnd nur in zwei diagonal 4β zueinander liegenden Kieferhälften gebraucht werden. Das an den Enden stark zusamRiengequctschte Matrizenband kann nicht seitlich zwischen den Zähnen herausgezogen werden, sondern muß nach oben entfernt werden, was bei Arn&lgamfüUungcn oft JtM einer BcschSdigunK der Füllwngakanten führen kann.
Ferner sind Systeme für Backen- und Fronttähne bekannt, bei denen durch zwei federnde Drahtbügel ein Matrizenpaar so gespannt ist, daß es ad der Zahn-So kontur dicht anliegt. Diese Matrizenbänder müssen mit einer speziellen Matrizemange angelegt und entfernt werden, was eine Erschwerung bedeutet. Ferner fehlt bei diesem System jede Doeiefb&rkeJt der Spannung, was ein großer Nachteil ist, weil ver-
3 4
schiedene harte Füllungsmäterialien verschiedene In den Zeichnungen sind zwei beispielsweise Aus-Matrizenspannungen erfordern. Auch ertragen lockere führungsformen des Erfindungsgegenstandes dar-
Zähne weniger Spannung als sehr fest sitzende Zähne. gestellt, und zwar zeigt
Die Druckbügel und das Matrizenband müssen verti- Fig. 1 eine Draufsicht auf die erste Ausführungskai riaeh oben entfernt werden, weil die Bänder im 5 form,
Münde nicht Vom Spanner "gelöst werden können; das Fig. 2 und 3 je ein zugehöriges Detail,
kann, wie schon erwähnt, eine Amalgamfüllung lösen Fig. 4 das hierbei verwendete Matrizenband,
oder beschädigen. Fig. 5 eine Ansicht der zweiten, für die Front-
Um alle diese Nachteile iza beseitigen, ist gemäß zähne geeigneten Ausführungsform,
vorliegender Erfindung an*, der Spannschraube ein io Fig. 6 eine Draufsicht gemäß den Linien VI-VI der
spannendes Element angeordnet, das auf die Spann- Fig. 5,
teile und damit auf das Sp®(inband sowohl eine Zug- Fig. 7 eine teilweise Ansicht in Richtung des
kraft als auch eine Druckkraft ausübt. Pfeiles VII der Fig. 5 und
Der ganze Vorteil des erfindungsgemäßen Matrizen- Fig. 8 eine Ansicht des bei der zweiten Ausführungsspanners besteht hierbei darin, daß durch die Betäti- 15 form verwendeten Matrizenbandes,
gung einer einzigen Spannschraube eine Doppel- Der Matrizenspanner gemäß Fig. 1 trägt an einem funktion ausgelöst wird, und zwar erstens ein Druck im wesentlichen U-förmigen Bügel 1 eine als Gegengegen beide Seiten der Zahnreihen durch Halte- und halter dienende Backe 2, die keilförmig ausgebildet Druckelemente, die das Matrizenband führen, wodurch ist. Am einen Schenkel des Bügels ist ein relativ zur ein Abgleiten des Instrumentes unmöglich wird, 20 Backe 2 beweglicher Spannteil 6 am vorderen Ende zweitens ein Zug auf das Matrizenband ausgeübt wird, eines Winkelhebels 3 angebracht. Das hintere, in der welcher ein dosierbares Anliegen desselben ermöglicht. Achse des U-Bügels liegende Ende 4 des Winkelhebels
Die Bandführungen sind insbesondere so angeordnet, ist mittels einer Stellschraube 5 verstellbar. Bei Betädaß die beiden Teile der Bandschlaufe unter einem tigung dieser Stellschraube werden die Haltespitzen Winkel gegeneinander geneigt sind. 25 elemente 2 und 9 einander angenähert, und außerdem
Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Matrizen- bewegt sich der Spannteil 6 nach außen und übt einen
spanners sind folgende: Zug auf das Matrizenband 7 aus. Die Enden der
1. Das gleichzeitige Einbringen von zwei Approximal- Schlaufe des Matrizenbandes 7 sind übereinanderfüllungen (Doppelkonturfüllungen) an zwei sich gelegt und durch am Spannteil 6 vorgesehene Dorne berührenden Nachbarzähnen. 30 19 gesichert. Zur Führung des Bandes 7 ist am vor-
2. Die Führung des Metallbandes durch im entspre- deren Ende 8 des einen Bügelschenkels 1 eine Fühchenden Winkel verlaufende Gleitflächen und rungsplatte9 vorgesehen, welche zur Führung der Backen sowie durch Schlitze, die unter sich im beiden Bandteile Schlitze aufweist. Diese letzteren spitzen Winkel aufeinander stehen, ergibt ein sehr sind entgegengesetzt geneigt. Es können auch mehrere sattes Anliegen des Metallbandes und verhindert 35 Schlitzpaare mit verschiedener entgegengesetzter dadurch ein Hinuintersitopfen von Füllungsmaterial Neigung vorgesehen sein,
in den Approximalraum und in die Zahnfleisch- Die beiden Teile 2 und 6 und die Führungsplatte 9
tasche. können erfindungsgemäß derart ausgebildet sein, daß
3. Die Spannschraube ist außerhalb der Mundhöhle in einem vertikalen Schnitt durch die Achse der leicht zu bedienen und reguliert die Spannung des 40 Stellschraube 5 betrachtet die beiden Teile der Band-Metallbandes und den Druck der Halteelemente schlaufe 7 einen spitzen Winkel α miteinander einso, daß diese einen giften Abschluß der Kavität schließen (s. Fig. 3).
zustande bringen. ; Der Gegenhalter 2 einerseits und die ihm zu-
.4. Durch den dosierbaren -Zug, der auf das Metall- gekehrte Seite der Führungsplatte 9 anderseits sind
band ausgeübt wird, werden die beiden benach- 45 nun überdies gemäß vorliegender Erfindung noch keil-
barten Zähne etwas auseinandergedrückt, was förmig ausgebildet, so daß sie beim Gebrauch des
die Formung eines guten" Kontaktpunktes erlaubt. Gerätes in den Zwischenraum zwischen zwei Zähnen
5. Die Einfachheit der Befestigung des Matrizen- eintreten können und dadurch zusammen mit der bandes sowie der Anbringung und Entfernung obenerwähnten Neigung der beiden Bandteile (Fig. 3) des Matrizenspanners; 'sichert eine wesentliche 50 ein dichtes Anliegen des Metallbandes an den beiden Zeitersparnis. Das Band? ist fest, aber lösbar mit benachbarten Zähnen gewährleisten.
dem Spanner verbunden und kann darum sowohl Die Ausführungsform gemäß Fig. 5 bis 8 eignet
angelegt als auch entfernt werden. Der mit Ma- sich zum Anbringen von Füllungen an Frontzähnen,
trizenband versehene Spanner ist für alle Doppel- Auf einer Schraubenspindel 10 ist ein beweglicher
konturfüllungen geeignet, gleichgültig, ob es sich 55 Gegenhalter 14, beispielsweise aus Gummi, mittels
um Prämolaren oder Molaren handelt. Darum ist einer Drahtstütze 11 an einem Keilstück 13 angebracht,
ein Auswechseln des Bandes von Fall zu Fall Auf der Schraubenspindel 10 sitzen ferner zwei
nicht erforderlich. Der einmal mit Matrizenband spreizbare Drahtarme 15, deren freie Enden Dorne
versehene Matrizenspanner kann im Oberkiefer 16 tragen, welche in Löcher eines Metallbandes 17
und Unterkiefer links und rechts verwendet 60 eintreten. Die spreizbaren Arme sind federnd ausge-
werden. Die Variante für Frontzähne eignet sich bildet und demzufolge bestrebt, das Band zu spannen,
für Doppelkonturfüllungen an allen Frontzähnen, Die Betätigung der Spannschraube übt wieder eine
gleichgültig, ob es sich um mittlere, seitliche Doppelfunktion aus und nähert erstens die Teile 14
Schneidezähne oder um Eckzähne handelt. und 15 gegenseitig an (Druckwirkung) und spreizt
6. Das Anlegen und Entfernen des Instrumentes er- 65 zweitens die beiden Drahtarme 15 auseinander durch r ■■ fordert kein spezielles Werkzeug. die Wirkung des abgewinkelten Keiles 18 (Zug auf
7. Das Matrizenband ist so einfach von den Dornen das Matrizenband). Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, zu lösen, daß es ein seitliches Entfernen ermög- schließen auch hier die beiden Band teile einen spitzen licht, während ein vertikales Entfernen den Rand Winkel entsprechend dem Winkel α in Fig. 3 mitbei AmalgamfüUuiigen gefährdet. 70 einander ein. Die auf dem Matrizenband aufliegenden
ίο
Teile der Arme 15 können mit kleinen Rollen aus Gummi od. dgl. überzogen sein.
Die Anwendungsweise dieser zweiten Ausführung ergibt sich ohne weiteres aus der Zeichnung.
Die bei den beiden Ausführungsformen verwendeten Matrizenbänder sind in den Fig. 4 und 8 noch besonders dargestellt. Das Band gemäß Fig. 4 ist an den zwei angedeuteten Stellen in der Querrichtung gewölbt, während das Band gemäß Fig. 8 in der Längsrichtung gebogen ist.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Matrizenspanner zur gleichzeitigen Herstellung von zwei Zahnfüllungen an zwei benachbarten Zähnen mit einem sich an die Füllstellen anlegenden Spannband, das mittels zweier durch eine Spannschraube gegeneinander einstellbarer Spannteile spann- und entsparinbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spannschraube (5, 10) ein spannendes Element (3, 13) angeordnet ist, das auf die Spannteile (2 und 6 bzw. 15) und damit auf das Spannband (7, 17) sowohl eine Zugkraft als auch eine Druckkraft ausübt.
2. Matrizenspanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das spannende Element ein «5 Winkelhebel (3, 4) ist.
3. Matrizenspanner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Spannteil als Spannbacke (2) unmittelbar am freien Ende des einen Schenkels eines Bügels (1) starr angebracht 3<> und der andere Spannteil als Spannbacke (6) am freien Ende eines Winkelhebels (3, 4) angeordnet ist, der auf dem anderen Schenkel des Bügels (1) drehbar gelagert ist und dessen einer Hebelarm (4) die eine der mit der Spannschraube (5) verbundenen Gelenkstanigen bildet.
4. Matrizenspanner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des den Winkelhebel (3,4) tragenden Schenkels des Bügels (1) eine Führungsplatte (9) mit unter einem spitzen Winkel gegeneinander geneigten Führungsschlitzen für die beiden Teile der doppelten Bandschlaufe (7) angeordnet ist.
5. Matrizenspanner nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die am freien Ende des einen Bügelschenkels starr angebrachte Spannbacke (2) derart keilförmig ausgebildet ist, daß sie eine mittlere Keilkante bildet, die zwischen den beiden Teilen der doppelten Bandschlaufe liegt und geneigt verläuft.
6. Matrizenspanner nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatte (9) eine gegen die gegenüberliegende Spannbacke (2) gerichtete dreieckige Keilform mit einer mittleren Keilkante aufweist, die der gegenüberliegenden Spannbacke (2) zugekehrt ist.
7. Matrizenspanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das spannende Element (13) keilförmig ausgebildet ist.
8. Matrizenspanner nach Anspruch 7, insbesondere zur Herstellung von Zahnfüllungen an Frontzähnen, dadurch gekennzeichnet, daß an der Spannschraube (10) die Enden des Spannbandes haltende Spannteile (15) angeordnet sind und daß das spannende Element (13) mit seinem Keil (18) zwischen die Spannteile (15) eintritt, dieselben spreizt und damit das Band spannt.
9. Matrizenspanner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Element (13) durch eine Stütze (11) ein Gegenhalter (14), z. B. aus Gummi, angeordnet ist, der auf den auf der Rückseite der Frontzähne befindlichen Teil des Spannbandes (17) drückt, während die spreizbaren Spannteile (15) und die von ihnen gehaltenen Bandenden sich auf der Vorderseite der Frontzähne befinden.
10. Matrizenspanner nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannteile (2 und 6 bzw. 15) an ihren Enden Stifte (19,16) aufweisen, in die das Spannband mittels Löchern eingehängt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 871 353;
schweizerische Patentschrift Nr. 306 191;
USA.-Patentschriften Nr. 1 868 981, 2 043 999,
636 269, 2 647 315, 2 663 935.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 50β/12 4.
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