DE1052659B - Bremsanordnung fuer Foerderanlagen - Google Patents
Bremsanordnung fuer FoerderanlagenInfo
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- F16D65/14—Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position
- F16D65/28—Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged apart from the brake
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Description
- Bremsanordnung für Förderanlagen Die Erfindung betrifft eine Bremsanordnung für Förderanlagen, bei der die Bremsbacken durch ein mit einem Druckmedium beaufschlagtes Stellglied betätigt werden und zusätzlich für den Sicherheitsfall eine auf die gleichen Bremsteile wirkende Gewichtsbremse vorgesehen ist, die durch das Druckmedium über eine Haltevorrichtung in ihrer Bereitschaftsstellung gehalten wird.
- In derartigen Bremsanordnungen sind üblicherweise Druckluftbremsen oder Bremslüfter vorgesehen, bei denen die Bremsbacken durch ein Stellglied, beispielsweise einen langgeführten Kolben, in einem Zylinder durch Druckluft betätigt werden. Die Führung und Abdichtung des Kolbens in dem Zylinder ist mit verhältnismäßig großem Aufwand verbunden. Es ist eine ständige Schmierung erforderlich, und das Dichtungsmaterial muß auch mit Rücksicht auf die Schmierung entsprechend ausgewählt werden. Man hat daher bereits in Fahrzeugbremsen u. dgl. Kolbenabdichtungen vorgesehen, bei denen eine Membran am freien Kolbenende und an der Laufbüchse derart befestigt ist, daß das Druckmedium mit dem Kolben selbst nicht in Berührung treten kann. Um dem Kolben die axiale Hin- und Herbewegung zu gestatten, ist zwischen Membranbefestigung an der Laufbuchse und am Kolben eine Falte vorgesehen. Bei all diesen bekannten Einrichtungen stellt die Membran mehr oder weniger doch nur einen Abdichtungsteil dar, während das Druckmedium auf einen kolbenartigen Teil einwirkt. Bei kleineren Drücken bzw. kleineren Kräften, wie sie beispielsweise zum Betätigen von Klinken und Ventilen erforderlich sind, haben sich diese Einrichtungen durchaus bewährt. Bei Bremsanordnungen, wie sie der Erfindung zugrunde liegen, war jedoch bisher noch keine konstruktive Lösung gefunden worden, die ein befriedigendes und vor allem sicheres Arbeiten gewährleistet.
- Durch die Erfindung wurde nun erkannt, daß gerade bei Bremsanordnungen für Förderanlagen eine wesentliche Erhöhung der Sicherheit durch Vereinfachung des Aufbaues erreicht werden kann, wobei als Stellglied der Fahrbremse und als Haltevorrichtung der Gewichtsbremse gleichartig ausgebildete Bauteile vorgesehen sind. Erfindungsgemäß wirkt deren jeweiliger Betätigungsteil über einen flach anliegenden Membranteller auf mindestens eine allseitig in einem Gehäuse eingespannte nichtmetallische Membran, wobei der Membranteller vorzugsweise ähnlichen Umriß wie die Membran hat. Als Werkstoff für die Membran wird zweckmäßigerweise ein gummielastischer Kunststoff, wie z. B. mit Diisocyanaten modifizierte Polyester oder Polyesteramide, verwen-Diese Membran übernimmt hierbei weitgehend die Funktion des Kolbens und erlaubt einen äußerst robusten Aufbau der Übertragungseinrichtung, da praktisch nur ein Führungslager für den Stellhebel der Fahrbremse bzw. ein Schwenklager für die Gewichtsbremse notwendig sind. Die Bremsanordnung für Förderanlagen nach der Erfindung überrascht durch ihre Übersichtlichkeit und die geringe Anzahl von auf Reibung beanspruchten Teilen in den Übertragungsorganen. Dabei kann die Bremsanordnung nach der Erfindung konstruktiv wesentlich raumsparender durchgebildet werden; es ergeben sich flache Bauformen. Hierdurch werden eine einfache und leichte Montage, schnellere Reparaturmöglichkeit sowie billige und leichte Bearbeitung gewährleistet.
- Einige Ausführungsformen von derartigen Verstelleinrichtungen, die insbesondere als Bremsanordnungen mitverwendet werden können, mit verschiedenartigen Membranen als Verstellglied werden an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
- In der Fig. 1 ist in einem Gehäuse 10 eine Membran 1 mittels eines kreisringförmigen Druckteiles 9 druckdicht befestigt. Zu dem Druckraum 12 führt eine Druckluftzuführung 5, durch die in an sich bekannter Weise z. B. über einen Bremsdruckregler die für die jeweils benötigte Bremskraft entsprechende Druckluftmenge zugeführt bzw. abgelassen wird. Von der Membran wird die Kraft über einen an der Membran anliegenden Teller 3 und das an diesem angebrachte Betätigungsglied 13 auf die nicht dargestellten Bremsbacken übertragen. Der Teller 3 wird hierbei vorteilhaft mit ähnlichem Umriß versehen wie die Membran, im vorliegenden Fall also mit kreisförmigem Umriß.
- Bei der vorliegenden Anordnung ist in dem Gehäuse gleichzeitig das als Membran 2 ausgebildete Stellgli@,ed einer Haltevorrichtung für eine zusätzliche auf die gleichen Teile wirkenden Gewichtsbremse 8 angeordnet, wobei der Druckraum für die Betätigung dieser Membran durch einen Kanal 6 in an sich bekannter Weise gespeist bzw. entlüftet wird. Bei dieser Anordnung sind die Betätigungsvorrichtungen der Fahrbremse und der Gewichtsbremse gleichachsig, gegensinnig hintereinander angeordnet, wobei der in der Figur im einzelnen nicht dargestellte Kraftübertragungsteil von der Haltevorrichtung der Gewichtsbremse bzw. der Membran 2 zu den Bremsteilen -Betätigungsglied 13 - um die Membranen im wesentlichen parallel zu deren Bewegung geführt sind. Dieses empfiehlt sich, um eine Durchbrechung der Membranen und die damit entstehenden Dichtungsstellen zu vermeiden.
- Eine andere Ausführungsmöglichkeit einer Fahrbremse, die mit einer zusätzlichen Gewichtsbremse auf ein gemeinsames Betätigungsglied 13 zusammenwirkt, ist in Fig. 2 dargestellt. Bei dieser Anordnung sind die Betätigungsvorrichtungen der Bremsen nebeneinander mit paralleler Achse angeordnet und über einen Waagebalken 7 derart miteinander gekoppelt, daß bei Ansprechen der Gewichtsbremse stets die größtmögliche Bremskraft auf die Bremsteile ausgeübt wird, und zwar greift der Waagebalken 7 bei Ansprechen der Gewichtsbremse unter einem Bolzen 14 am Betätigungsglied 13 und führt damit das Betätigungsglied 13 in die für die maximale Bremskraft vorgesehene Stellung unabhängig von der Fahrbremse bzw. verhindert, daß bei Rückstellung der Fahrbremse die Bremse freigegeben wird. Die in dieser Figur beschriebene Ausführungsform zeichnet sich durch verhältnismäßig übersichtlichen Aufbau aus, und die Befestigung wie auch die Zuführung des Druckmediums, beispielsweise der Preßluft, kann verhältnismäßig einfach gestaltet werden.
- Fig. 3 zeigt z. B. eine Ausführungsform einer Anordnung nach Fig. 1, bei der an Stelle einer im Gehäuse befestigten Membran zwei in einem beweglichen Gehäuseteil angeordnete Membranen vorgesehen sind. Die Membranen 1/22 sind in dem nur im Prinzip dargestellten Gehäuseteil 23 im Abstand a befestigt, wobei dieser Abstand mindestens die Größe eines Membranhubes hat.
- Auch kann man das als Membran ausgebildete Stellglied und den Gehäuseteil, in dem diese befestigt sind, zu einem gummielastischen Hohlkörper, beispielsweise in Form eines Kissens, zusammenfassen, wobei dann bei Auslösen oder Fortbleiben des Luft-oder Flüssigkeitsdruckes das Kissen bzw. die im Kissen an die Stelle der Membranen getretenen Teile in ihre Ausgangslage zurückkehren.
- Die Auführungsmöglichkeiten der Erfindung sind durch die beschriebenen Beispiele nicht erschöpft, beispielsweise kann an Stelle von Druckluft auch eine Druckflüssigkeit verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Bremsanordnung für Förderanlagen, bei der die Bremsbacken durch ein mit einem Druckmedium beaufschlagtes Stellglied einer Fahrbremse betätigt werden und zusätzlich für den Sicherheitsfall eine auf die gleichen Bremsteile wirkende Gewichtsbremse vorgesehen ist, die durch das Druckmedium über eine Haltevorrichtung in ihrer Bereitschaftsstellung gehalten wird, wobei als Stellglied der Fahrbremse und als Haltevorrichtung der Gewichtsbremse gleichartig ausgebildete Bauteile vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß deren jeweiliger Betätigungsteil (7, 13) über einen flach anliegenden Membranteller (3, 4) auf mindestens eine allseitig in einem Gehäuse (9, 10, 11) eingespannte nichtmetallische Membran (1, 2) wirkt, wobei der Membranteller vorzugsweise einen ähnlichen Umriß wie der bewegliche Teil der Membranen hat (Fig. 1). z. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (1) im Sinne einer Hubvergrößerung bei Durchbiegung vorgeformt ist und die Einspannteile (10, 11, 12) an ihrer der Membran zugewandten Seite abgerundet sind. 3. Bremsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsteile der Bremsen gleichachsig gegensinnig hintereinander angeordnet sind. 4. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (1, 2) nicht durchbrochen sind und daß hierzu die Kraftübertragung von der Gewichtsbremse (8) zu den Bremsteilen um die Membranen herum, im wesentlichen parallel zu deren Bewegung geführt ist. 5. Bremsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsteile der Bremsen nebeneinander mit parallelen Achsen angeordnet sind und über einen Waagebalken (7) derart miteinander gekoppelt sind, daß bei Ansprechen der Gewichtsbremse (8) stets die größtmögliche Bremskraft auf die Bremsteile ausgeübt wird (Fig. 2). 6. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckräume für die mit den Betätigungsgliedern zusammenarbeitenden Membranen (1, 2) durch zwei koaxial mit entgegengesetzter Bewegungsrichtung arbeitende Membranen (22) verschlossen sind und daß die beiden Membranen (22) durch einen beweglichen Zwischenteil (21) miteinander verbunden sind (Fig.3). 7. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied und der Zwischenteil, in dem es befestigt ist, zu einem gummielastischen Hohlkörper, beispielsweise in Form eines Kissens, zusammengefaßt sind. B. Bremsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (1, 22) axial im Abstand (a) mindestens eines Membranhubes in dem Gehäuseteil (23) befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 662 610, 888 787; französische Patentschriften Nr. 704 479, 10119350; USA.-Patentschrift Nr. 2192 548.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DES36779A DE1052659B (de) | 1953-12-15 | 1953-12-15 | Bremsanordnung fuer Foerderanlagen |
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DES36779A DE1052659B (de) | 1953-12-15 | 1953-12-15 | Bremsanordnung fuer Foerderanlagen |
Publications (1)
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DE1052659B true DE1052659B (de) | 1959-03-12 |
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ID=7482338
Family Applications (1)
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DES36779A Pending DE1052659B (de) | 1953-12-15 | 1953-12-15 | Bremsanordnung fuer Foerderanlagen |
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DE (1) | DE1052659B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0081467A1 (de) * | 1981-11-26 | 1983-06-15 | SAB WABCO S.p.A. | Betätigungseinheit für Druckluftbremsen insbesondere für Schienenfahrzeuge |
Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1953
- 1953-12-15 DE DES36779A patent/DE1052659B/de active Pending
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