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DE1052659B - Bremsanordnung fuer Foerderanlagen - Google Patents

Bremsanordnung fuer Foerderanlagen

Info

Publication number
DE1052659B
DE1052659B DES36779A DES0036779A DE1052659B DE 1052659 B DE1052659 B DE 1052659B DE S36779 A DES36779 A DE S36779A DE S0036779 A DES0036779 A DE S0036779A DE 1052659 B DE1052659 B DE 1052659B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
membrane
arrangement according
membranes
brake arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES36779A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing Rudolf Genthe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES36779A priority Critical patent/DE1052659B/de
Publication of DE1052659B publication Critical patent/DE1052659B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/14Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position
    • F16D65/28Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged apart from the brake
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D5/00Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
    • B66D5/02Crane, lift hoist, or winch brakes operating on drums, barrels, or ropes
    • B66D5/24Operating devices
    • B66D5/26Operating devices pneumatic or hydraulic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D2700/00Capstans, winches or hoists
    • B66D2700/03Mechanisms with latches or braking devices in general for capstans, hoists or similar devices as well as braking devices actuated electrically or by fluid under pressure
    • B66D2700/035Fluid operated braking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremsanordnung für Förderanlagen Die Erfindung betrifft eine Bremsanordnung für Förderanlagen, bei der die Bremsbacken durch ein mit einem Druckmedium beaufschlagtes Stellglied betätigt werden und zusätzlich für den Sicherheitsfall eine auf die gleichen Bremsteile wirkende Gewichtsbremse vorgesehen ist, die durch das Druckmedium über eine Haltevorrichtung in ihrer Bereitschaftsstellung gehalten wird.
  • In derartigen Bremsanordnungen sind üblicherweise Druckluftbremsen oder Bremslüfter vorgesehen, bei denen die Bremsbacken durch ein Stellglied, beispielsweise einen langgeführten Kolben, in einem Zylinder durch Druckluft betätigt werden. Die Führung und Abdichtung des Kolbens in dem Zylinder ist mit verhältnismäßig großem Aufwand verbunden. Es ist eine ständige Schmierung erforderlich, und das Dichtungsmaterial muß auch mit Rücksicht auf die Schmierung entsprechend ausgewählt werden. Man hat daher bereits in Fahrzeugbremsen u. dgl. Kolbenabdichtungen vorgesehen, bei denen eine Membran am freien Kolbenende und an der Laufbüchse derart befestigt ist, daß das Druckmedium mit dem Kolben selbst nicht in Berührung treten kann. Um dem Kolben die axiale Hin- und Herbewegung zu gestatten, ist zwischen Membranbefestigung an der Laufbuchse und am Kolben eine Falte vorgesehen. Bei all diesen bekannten Einrichtungen stellt die Membran mehr oder weniger doch nur einen Abdichtungsteil dar, während das Druckmedium auf einen kolbenartigen Teil einwirkt. Bei kleineren Drücken bzw. kleineren Kräften, wie sie beispielsweise zum Betätigen von Klinken und Ventilen erforderlich sind, haben sich diese Einrichtungen durchaus bewährt. Bei Bremsanordnungen, wie sie der Erfindung zugrunde liegen, war jedoch bisher noch keine konstruktive Lösung gefunden worden, die ein befriedigendes und vor allem sicheres Arbeiten gewährleistet.
  • Durch die Erfindung wurde nun erkannt, daß gerade bei Bremsanordnungen für Förderanlagen eine wesentliche Erhöhung der Sicherheit durch Vereinfachung des Aufbaues erreicht werden kann, wobei als Stellglied der Fahrbremse und als Haltevorrichtung der Gewichtsbremse gleichartig ausgebildete Bauteile vorgesehen sind. Erfindungsgemäß wirkt deren jeweiliger Betätigungsteil über einen flach anliegenden Membranteller auf mindestens eine allseitig in einem Gehäuse eingespannte nichtmetallische Membran, wobei der Membranteller vorzugsweise ähnlichen Umriß wie die Membran hat. Als Werkstoff für die Membran wird zweckmäßigerweise ein gummielastischer Kunststoff, wie z. B. mit Diisocyanaten modifizierte Polyester oder Polyesteramide, verwen-Diese Membran übernimmt hierbei weitgehend die Funktion des Kolbens und erlaubt einen äußerst robusten Aufbau der Übertragungseinrichtung, da praktisch nur ein Führungslager für den Stellhebel der Fahrbremse bzw. ein Schwenklager für die Gewichtsbremse notwendig sind. Die Bremsanordnung für Förderanlagen nach der Erfindung überrascht durch ihre Übersichtlichkeit und die geringe Anzahl von auf Reibung beanspruchten Teilen in den Übertragungsorganen. Dabei kann die Bremsanordnung nach der Erfindung konstruktiv wesentlich raumsparender durchgebildet werden; es ergeben sich flache Bauformen. Hierdurch werden eine einfache und leichte Montage, schnellere Reparaturmöglichkeit sowie billige und leichte Bearbeitung gewährleistet.
  • Einige Ausführungsformen von derartigen Verstelleinrichtungen, die insbesondere als Bremsanordnungen mitverwendet werden können, mit verschiedenartigen Membranen als Verstellglied werden an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
  • In der Fig. 1 ist in einem Gehäuse 10 eine Membran 1 mittels eines kreisringförmigen Druckteiles 9 druckdicht befestigt. Zu dem Druckraum 12 führt eine Druckluftzuführung 5, durch die in an sich bekannter Weise z. B. über einen Bremsdruckregler die für die jeweils benötigte Bremskraft entsprechende Druckluftmenge zugeführt bzw. abgelassen wird. Von der Membran wird die Kraft über einen an der Membran anliegenden Teller 3 und das an diesem angebrachte Betätigungsglied 13 auf die nicht dargestellten Bremsbacken übertragen. Der Teller 3 wird hierbei vorteilhaft mit ähnlichem Umriß versehen wie die Membran, im vorliegenden Fall also mit kreisförmigem Umriß.
  • Bei der vorliegenden Anordnung ist in dem Gehäuse gleichzeitig das als Membran 2 ausgebildete Stellgli@,ed einer Haltevorrichtung für eine zusätzliche auf die gleichen Teile wirkenden Gewichtsbremse 8 angeordnet, wobei der Druckraum für die Betätigung dieser Membran durch einen Kanal 6 in an sich bekannter Weise gespeist bzw. entlüftet wird. Bei dieser Anordnung sind die Betätigungsvorrichtungen der Fahrbremse und der Gewichtsbremse gleichachsig, gegensinnig hintereinander angeordnet, wobei der in der Figur im einzelnen nicht dargestellte Kraftübertragungsteil von der Haltevorrichtung der Gewichtsbremse bzw. der Membran 2 zu den Bremsteilen -Betätigungsglied 13 - um die Membranen im wesentlichen parallel zu deren Bewegung geführt sind. Dieses empfiehlt sich, um eine Durchbrechung der Membranen und die damit entstehenden Dichtungsstellen zu vermeiden.
  • Eine andere Ausführungsmöglichkeit einer Fahrbremse, die mit einer zusätzlichen Gewichtsbremse auf ein gemeinsames Betätigungsglied 13 zusammenwirkt, ist in Fig. 2 dargestellt. Bei dieser Anordnung sind die Betätigungsvorrichtungen der Bremsen nebeneinander mit paralleler Achse angeordnet und über einen Waagebalken 7 derart miteinander gekoppelt, daß bei Ansprechen der Gewichtsbremse stets die größtmögliche Bremskraft auf die Bremsteile ausgeübt wird, und zwar greift der Waagebalken 7 bei Ansprechen der Gewichtsbremse unter einem Bolzen 14 am Betätigungsglied 13 und führt damit das Betätigungsglied 13 in die für die maximale Bremskraft vorgesehene Stellung unabhängig von der Fahrbremse bzw. verhindert, daß bei Rückstellung der Fahrbremse die Bremse freigegeben wird. Die in dieser Figur beschriebene Ausführungsform zeichnet sich durch verhältnismäßig übersichtlichen Aufbau aus, und die Befestigung wie auch die Zuführung des Druckmediums, beispielsweise der Preßluft, kann verhältnismäßig einfach gestaltet werden.
  • Fig. 3 zeigt z. B. eine Ausführungsform einer Anordnung nach Fig. 1, bei der an Stelle einer im Gehäuse befestigten Membran zwei in einem beweglichen Gehäuseteil angeordnete Membranen vorgesehen sind. Die Membranen 1/22 sind in dem nur im Prinzip dargestellten Gehäuseteil 23 im Abstand a befestigt, wobei dieser Abstand mindestens die Größe eines Membranhubes hat.
  • Auch kann man das als Membran ausgebildete Stellglied und den Gehäuseteil, in dem diese befestigt sind, zu einem gummielastischen Hohlkörper, beispielsweise in Form eines Kissens, zusammenfassen, wobei dann bei Auslösen oder Fortbleiben des Luft-oder Flüssigkeitsdruckes das Kissen bzw. die im Kissen an die Stelle der Membranen getretenen Teile in ihre Ausgangslage zurückkehren.
  • Die Auführungsmöglichkeiten der Erfindung sind durch die beschriebenen Beispiele nicht erschöpft, beispielsweise kann an Stelle von Druckluft auch eine Druckflüssigkeit verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bremsanordnung für Förderanlagen, bei der die Bremsbacken durch ein mit einem Druckmedium beaufschlagtes Stellglied einer Fahrbremse betätigt werden und zusätzlich für den Sicherheitsfall eine auf die gleichen Bremsteile wirkende Gewichtsbremse vorgesehen ist, die durch das Druckmedium über eine Haltevorrichtung in ihrer Bereitschaftsstellung gehalten wird, wobei als Stellglied der Fahrbremse und als Haltevorrichtung der Gewichtsbremse gleichartig ausgebildete Bauteile vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß deren jeweiliger Betätigungsteil (7, 13) über einen flach anliegenden Membranteller (3, 4) auf mindestens eine allseitig in einem Gehäuse (9, 10, 11) eingespannte nichtmetallische Membran (1, 2) wirkt, wobei der Membranteller vorzugsweise einen ähnlichen Umriß wie der bewegliche Teil der Membranen hat (Fig. 1). z. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (1) im Sinne einer Hubvergrößerung bei Durchbiegung vorgeformt ist und die Einspannteile (10, 11, 12) an ihrer der Membran zugewandten Seite abgerundet sind. 3. Bremsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsteile der Bremsen gleichachsig gegensinnig hintereinander angeordnet sind. 4. Bremsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (1, 2) nicht durchbrochen sind und daß hierzu die Kraftübertragung von der Gewichtsbremse (8) zu den Bremsteilen um die Membranen herum, im wesentlichen parallel zu deren Bewegung geführt ist. 5. Bremsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsteile der Bremsen nebeneinander mit parallelen Achsen angeordnet sind und über einen Waagebalken (7) derart miteinander gekoppelt sind, daß bei Ansprechen der Gewichtsbremse (8) stets die größtmögliche Bremskraft auf die Bremsteile ausgeübt wird (Fig. 2). 6. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckräume für die mit den Betätigungsgliedern zusammenarbeitenden Membranen (1, 2) durch zwei koaxial mit entgegengesetzter Bewegungsrichtung arbeitende Membranen (22) verschlossen sind und daß die beiden Membranen (22) durch einen beweglichen Zwischenteil (21) miteinander verbunden sind (Fig.3). 7. Bremsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied und der Zwischenteil, in dem es befestigt ist, zu einem gummielastischen Hohlkörper, beispielsweise in Form eines Kissens, zusammengefaßt sind. B. Bremsanordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Membranen (1, 22) axial im Abstand (a) mindestens eines Membranhubes in dem Gehäuseteil (23) befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 662 610, 888 787; französische Patentschriften Nr. 704 479, 10119350; USA.-Patentschrift Nr. 2192 548.
DES36779A 1953-12-15 1953-12-15 Bremsanordnung fuer Foerderanlagen Pending DE1052659B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0081467A1 (de) * 1981-11-26 1983-06-15 SAB WABCO S.p.A. Betätigungseinheit für Druckluftbremsen insbesondere für Schienenfahrzeuge

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DE662610C (de) * 1934-05-13 1938-07-18 Detroit Hydrostatic Brake Corp Kolbenabdichtung
US2192548A (en) * 1937-12-03 1940-03-05 Vacuum Power Brake Company Fluid pressure power actuator
FR1019350A (fr) * 1949-06-02 1953-01-20 Brown élément de machine absorbant la pression des gaz et des liquides
DE888787C (de) * 1940-11-02 1953-09-03 Wilhelm Dr-Ing Ludowici Kolben- und Zylinderausbildung

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