[go: up one dir, main page]

DE1051848B - Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester Ascorbinsaeure - Google Patents

Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester Ascorbinsaeure

Info

Publication number
DE1051848B
DE1051848B DEM32108A DEM0032108A DE1051848B DE 1051848 B DE1051848 B DE 1051848B DE M32108 A DEM32108 A DE M32108A DE M0032108 A DEM0032108 A DE M0032108A DE 1051848 B DE1051848 B DE 1051848B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ascorbic acid
weight
stability
increase
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM32108A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Christel Engelking
Dr Hermann Kunze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Merck KGaA
Original Assignee
E Merck AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E Merck AG filed Critical E Merck AG
Priority to DEM32108A priority Critical patent/DE1051848B/de
Publication of DE1051848B publication Critical patent/DE1051848B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/56Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D307/62Three oxygen atoms, e.g. ascorbic acid

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erhöhung der Beständigkeit von fester Ascorbinsäure Ascorbinsäure ist gegen chemische Einflüsse, z. B. gegen Luft, Sauerstoff und im atmosphärischen Staub enthaltene Metallspuren, besonders bei erhöhter Temperatur und in Gegenwart von Feuchtigkeit (in den Tropen) verhältnismäßig unbeständig. Diese Unbeständigkeit äußert sich vornehmlich in Ascorbinsäure-Mischungen und Tabletten, wobei Verfärbungen (besonders stark an den Tablettenrändern) auftreten. Man hat deshalb bereits versucht, die Ascorbinsäure durch Überziehen mit Harzen oder synthetischen Kunststoffen, besonders Äthylcellulose, zu schützen. Der Versuch zeigt jedoch, daß Tabletten, die aus Ascorbinsäure gepreßt wurden, welche mit Äthylcellulose umhüllt war, schon nach kurzer Aufbewahrung unter künstlichen Tropenbedingungen, z. B. 1 bis 2 Wochen bei 42° C und 95% relativer Luftfeuchtigkeit, in geschlossenen Gefäßen eine deutliche Verfärbung an den Rändern aufweisen. Die Äthylcellulose vermittelt demnach einen nicht ausreichenden Schutz.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, kristallisierte pulverförmige Ascorbinsäure, die für die verschiedensten Zwecke verwendet werden soll, durch einen geringen Zusatz eines inerten Stoffes vor chemischen und bzw. oder physikalischen Einflüssen zu schützen. Zur Lösung dieser Aufgabe sind alle diejenigen Stabilisierungsmittel nicht verwendbar, die Ascorbinsäure chemisch umsetzen, die ein Zusammenbacken des Vitamin-C-Pulvers bewirken, z. B. hydrophile Verbindungen, das Verpressen zu Tabletten beeinträchtigen, die in hohen Konzentrationen zugesetzt werden müssen, die gefärbt sind oder die eine eigene pharmakologische Wirkung besitzen.
  • Die bisher aus der Literatur für die Stabilisierung von Ascorbinsäure bekannten Zusätze (vgl. z. B. die USA.-Patentschriften 2539488 und 2400171, die französischen Patentschriften 965883 und 967555 und die britische Patentschrift 503 476) erfüllen entweder diese Bedingungen nicht oder betreffen die Stabilisierung von Ascorbinsäurelös.ungen (vgl. die USA.-Patentschriften 2232699, 2623002 und 2 249 903, die schweizerische Patentschrift 262 670, die deutsche Patentschrift 844 743 und die britische Patentschrift 619 065).
  • Nach dem Verfahren der englischen Patentschrift 542 622 wird Ascorbinsäure durch Zusatz hydroxylgruppenhaltiger Säuren oder Phosp'horsäu-reester, z. B. Zitronen- oder Glyceninphosphorsäu.re, stabilisiert. Mit diesen Zusätzen versehene Ascorbinsäuretabletten zeigen jedoch schon nach verhältnismäßig kurzer Lagerzeit unter Tropenbedingungen an den Rändern braune Verfärbungen.
  • Es wurde nun gefunden, daß Ascorbinsäure, wenn sie mit vorzugsweise bei gewöhnlicher Temperatur festen höhermolekularen primären Alkoholen überzogen wird, unter den genannten Bedingungen unverändert bleibt.
  • Die Erfindung betrifft demgemäß ein Verfahren zur Erhöhung der Beständigkeit von fester Ascorbinsäure, das darin besteht, grobe oder feine unveränderte oder zerkleinerte Kristalle von Ascorbinsäure (Handelsware) nach an sich bekanntem Verfahren mit einer dünnen Schicht von höhermolekularen, 12 bis 18 Kohlenstoffatome enthaltenden primären Alkoholen zu überziehen. Derartige Alkohole werden z. B. bei der Verseifung von natürlichen Wachsen oder bei der großtechnischen Reduktion von Fettsäuren oder Fettsäureestern gewonnen. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von Stearyl- und Cetylalkohol als Überzugsmittel, aber auch die übrigen primären aliphatischen Alkohole der angegebenen Molekulargröße üben eine genügende Schutzwirkung aus.
  • Das Verfahren nach der Erfindung kann so durchgeführt werden, daß man Ascorbinsäure mit einer Lösung des primärem Alkohols in einem organischen Lösungsmittel, in dem die Ascorbinsäure praktisch unlöslich ist, z. B. Methanol, Äthanol, Methylenehlorid, Chloroform, gleichmäßig durchtränkt oder innig vermischt und das Lösungsmittel hiernach bei Temperaturen bis etwa 45° C unter Druckverminderung verflüchtigt. Methanol und Methylenchlorid haben sich als besonders geeignet erwiesen. Von diesen wiederum verdient Methylenchlorid den Vorzug, da es nicht feuergefährlich und nach den üblichen Verfahren leicht wasserfrei zu gewinnen ist. Es ist auch möglich, die Ascorbinsäure mit dem geschmolzenen höhermolekularen Alkohol, also ohne Anwendung eines Lösungsmittels, durch Kneten, z. B. in einer heizbaren Knetmaschine, zu überziehen. Die Abwesenheit von Wasser beim Überziehen,der As-corbinsäuire ist vom, besonderer Wichtigkeit für die Schutzwi. rkung. Im allgemeinen genügt die Verwendung von 1 bis 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise 3% an höhermolekularem Alkohol, bezogen auf das Gewicht der Ascorbinsäure. Die behandelte Ascorbinsäure ist durch einen hauchdünnen, aus dem jeweils verwen-Beten Überzugsmittel bestehenden Film gegen schädliche chemische und physikalische Einflüsse, besonders bei der Weiterverarbeitung, weitgehend geschützt.
  • Beispiel 1 3 kg Cetylalkohol werden in 30 1 wasserfreiem Methylenchlorid gelöst. Mit dieser Lösung werden 97 kg Ascorbinsäure durchtränkt und unter den üblichen Vorsichtsmaßregeln innig vermischt. Danach wird das Lösungsmittel wie üblich bei etwa 40° C verflüchtigt.
  • Beispiel 2 3 kg StearylaJkohol werden in 30 1 wasserfreiem Methanol gelöst. Mit dieser Lösung werden 97 kg Ascoarbinsäure durchtränkt und unter den üblichen Vorsichtsmaßreäeln innig vermischt. Das Lösungsmittel wird bei etwa 45° C verflüchtigt.
  • Beispiel 3 3 kg Stearylalkohol werden geschmolzen und in einer heizbaren Knetmaschine mit 97 kg Ascorbinsäure durch Kneten innig vermischt.
  • Beispiel 4 145,5 kg Ascorbinsäure werden mit 4,5 kg Stearylalkohol, der in 43,0 kg Tetrachlorkohlenstoff gelöst ist, durchfeuchtet und gemischt. Das Lösungsmittel wird anschließend bei etwa 40° C verflüchtigt.
  • Die Haltbarkeit der erfindungsgemäß stabilisierten Ascorbinsäure wurde mit der Beständigkeit von Vitamin-C-Tabletten verglichen, die Zitronensäure oderGlycerinphosphorsäureenthalten (vgl. diebritische Patentschrift 542622). Für die Vergleichsversuche wurde die mit Stearyl- oder Cetylalkohol stabilisierte Ascorbinsäure nach den Beispielen 1 und 4 ,hergestellt. Da Zitronensäure und Glycerinphosphorsäwre in organischen Lösungsmitteln nicht oder nur schlecht löslich sind, Wasser aber für das Stabilisierungsverfahren schädlich ist, wurden diese Stabilisierungsmittel trocken mit Ascorbinsäure innig verrieben. Die Mischung wurde anschließend ebenso lange wie die nach den Beispied@m 1 und 4 hergestellte Ascorbinsäure auf 40° C erwärmt. Der Gehalt an Stabilisierungsmitteln betrug jeweils 3 0/0. Je 258 g der stabilisierten Ascorbinsäure wurden zu Tabletten von 500 mg verpreßt. Bei der Lagerung der Tabletten bei 50° C im geschlossenen Raum mixt umgewälzter Luft (Tropenbedingungen) zeigen die mit Zitronen- und Glycerinphosphorsäure stabilisierten Tabletten schon nach 1monatiger Lagerung deutliche Verfärbungen an den Rändern, während die .erfindungsgemäß behandelte Ascorbinsäure ihre weiße Farbe beibehält.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Erhöhung der Beständigkeit vom fester Ascorbinsäure gegen chemische und physikalische Einflüsse, dadurch gekennzeichnet, daß man kristallisierte, gegebenenfalls zerkleinerte Ascorbinsäure mit höhermol kularen, 12 bis 18 Ko:hlenstoffatome enthaltenden Fettalkoholen, vorzugsweise Stearyl- und bzw. oder Cetylalkohol, in einer Menge von 1 bis 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 3%, bezogen auf das Gewicht der Ascorbinsäure, nach an sich bekannten Verfahren überzieht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das überzugsmittel in einem inerten Lösungsmittel, vorzugsweise in Methylenchlorid oder Methanol, in Abwesenheit von Wasser löst und die Ascorbinsäure mit dieser Lösung durchtränkt oder innig mischt und das Lösungsmittel abdunstet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 844743; schweizerische Patentschrift Nr. 262670; USA.-Patentschriften Nr. 2232699, 2249903, 2 539 483, 2 400171, 2 623 002; britische Patentschriften Nr. 503 476, 542 622; französische Patentschriften Nr. 965 883, 967 555.
DEM32108A 1956-10-20 1956-10-20 Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester Ascorbinsaeure Pending DE1051848B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM32108A DE1051848B (de) 1956-10-20 1956-10-20 Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester Ascorbinsaeure

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM32108A DE1051848B (de) 1956-10-20 1956-10-20 Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester Ascorbinsaeure

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1051848B true DE1051848B (de) 1959-03-05

Family

ID=7301397

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM32108A Pending DE1051848B (de) 1956-10-20 1956-10-20 Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester Ascorbinsaeure

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1051848B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3131068A (en) * 1961-07-24 1964-04-28 American Cyanamid Co Water-soluble coated edible organic acids
DE1207374B (de) * 1962-08-16 1965-12-23 Merck Ag E Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester 1-Ascorbinsaeure
DE1300555B (de) * 1967-06-30 1969-08-07 Hoffmanni La Roche & Co Ag F Stabilisierte Ascorbinsaeure und deren Derivate

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB503476A (en) * 1936-10-01 1939-03-30 Naamlooze Venootschap Ind Mij Improvements in and relating to the manufacture of stable mixtures containing laevo-ascorbic acid or other endiols
US2232699A (en) * 1936-11-10 1941-02-25 Merck & Co Inc Process for stabilizing solutions containing ascorbic acid and the products thereof
US2249903A (en) * 1935-01-26 1941-07-22 Winthrop Chem Co Inc Stable aqueous solution of ascorbic acid
GB542622A (en) * 1940-08-09 1942-01-20 Roche Products Ltd Stabilisation of the antiscorbutic activity of material containing synthetic ascorbic acid
US2400171A (en) * 1935-09-26 1946-05-14 Frances R Ruskin Stabilized metal ascorbates
CH262670A (de) * 1947-12-17 1949-07-15 Geistlich Soehne Ag Verfahren zur Herstellung von Lösungen mit stabilem Vitamin-C-Gehalt.
FR965883A (de) * 1950-09-23
FR967555A (fr) * 1947-06-12 1950-11-07 Procédé de stabilisation de l'acide ascorbique
US2539483A (en) * 1945-03-28 1951-01-30 Simon L Ruskin Urea ascorbate and complexes containing the same and process for their manufacture
DE844743C (de) * 1950-04-22 1952-07-24 Kurt Dr Med Liebermeister Verfahren zur Verhinderung der durch Schwermetallspuren oder schwermetallhaltige Fermente katalysierten Umsetzungen von Vitamin C u. dgl.
US2623002A (en) * 1951-07-13 1952-12-23 Abbott Lab Ascorbic acid solution

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR965883A (de) * 1950-09-23
US2249903A (en) * 1935-01-26 1941-07-22 Winthrop Chem Co Inc Stable aqueous solution of ascorbic acid
US2400171A (en) * 1935-09-26 1946-05-14 Frances R Ruskin Stabilized metal ascorbates
GB503476A (en) * 1936-10-01 1939-03-30 Naamlooze Venootschap Ind Mij Improvements in and relating to the manufacture of stable mixtures containing laevo-ascorbic acid or other endiols
US2232699A (en) * 1936-11-10 1941-02-25 Merck & Co Inc Process for stabilizing solutions containing ascorbic acid and the products thereof
GB542622A (en) * 1940-08-09 1942-01-20 Roche Products Ltd Stabilisation of the antiscorbutic activity of material containing synthetic ascorbic acid
US2539483A (en) * 1945-03-28 1951-01-30 Simon L Ruskin Urea ascorbate and complexes containing the same and process for their manufacture
FR967555A (fr) * 1947-06-12 1950-11-07 Procédé de stabilisation de l'acide ascorbique
CH262670A (de) * 1947-12-17 1949-07-15 Geistlich Soehne Ag Verfahren zur Herstellung von Lösungen mit stabilem Vitamin-C-Gehalt.
DE844743C (de) * 1950-04-22 1952-07-24 Kurt Dr Med Liebermeister Verfahren zur Verhinderung der durch Schwermetallspuren oder schwermetallhaltige Fermente katalysierten Umsetzungen von Vitamin C u. dgl.
US2623002A (en) * 1951-07-13 1952-12-23 Abbott Lab Ascorbic acid solution

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3131068A (en) * 1961-07-24 1964-04-28 American Cyanamid Co Water-soluble coated edible organic acids
DE1207374B (de) * 1962-08-16 1965-12-23 Merck Ag E Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester 1-Ascorbinsaeure
DE1300555B (de) * 1967-06-30 1969-08-07 Hoffmanni La Roche & Co Ag F Stabilisierte Ascorbinsaeure und deren Derivate

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2609039C3 (de) Verfahren zum Herstellen von beständigem Natriumpercarbonat
DE2409665C3 (de) Formkörper auf Basis eines Alkyläthers oder Hydroxyalkyläthers von Pullulan
DD246245A5 (de) Herbizide zusammensetzung
DE2414470A1 (de) Waessrige loesung eines bisulfit-blockierten polyisocyanats
DE1468464A1 (de) Stabilisierung von Methylchloroform
EP0649436B1 (de) Stabile form- bzw. spinnmasse enthaltend cellulose
DE1051848B (de) Verfahren zur Erhoehung der Bestaendigkeit von fester Ascorbinsaeure
DE1114319B (de) Formmasse aus Polyolefinen und einer Stabilisatormischung
DE2425285A1 (de) Stabilisierte insektizide mittel auf der grundlage synthetischer pyrethroide
DE2743586A1 (de) Injizierbare loesung und verfahren zur herstellung derselben
DE2247507C2 (de) Verfahren zur Stabilisierung von steroidalen Insektenhäutungshormonen gegenüber der Einwirkung von Licht und dadurch stabilisierte Insektizide
DE1593282C3 (de) Stabilisiertes Mangansalz von Äthylen-bis-dithiocarbaminsäure und seine Verwendung
DE1618577C3 (de)
DE2939335A1 (de) Verfahren zum entfernen chlorierter loesungsmittel aus chlorierten polymerisaten
DE2541591A1 (de) Verfahren zum reinigen von pentachlorphenol
DE1172042B (de) Verfahren zum Stabilisieren von Homo- oder Mischpolymerisaten von ª‡-Mono-olefinen
DE2022898C3 (de) Verfahren zur Verhinderung der Verfärbung von Lecithin beim Sterilisieren
DE3703620A1 (de) Stabilisierungsmittel fuer insektizide carbaminsaeureester
DE1492122A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Lysozym
DE958651C (de) Verfahren zur Gewinnung eines Alkaloidgemisches aus Veratrumdrogen
DE817718C (de) Praeparieren von Tabak und Tabakerzeugnissen
DE712228C (de) Verfahren zur Herstellung eines Lackrohstoffes
DE2165373B2 (de) Stabilisation von antibiotischen loesungen
DE1817579C3 (de) Fungizides Mittet für den Holzschutz
DE2031820C (de) Verfahren zum Stabilisieren von wasser freiem Natriumdithionit