DE1047114B - Abfallbehaelter - Google Patents
AbfallbehaelterInfo
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- DE1047114B DE1047114B DES43473A DES0043473A DE1047114B DE 1047114 B DE1047114 B DE 1047114B DE S43473 A DES43473 A DE S43473A DE S0043473 A DES0043473 A DE S0043473A DE 1047114 B DE1047114 B DE 1047114B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/14—Other constructional features; Accessories
- B65F1/16—Lids or covers
- B65F1/1646—Lids or covers provided with means for mounting on receptacles, e.g. hinges
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
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- B65F1/14—Other constructional features; Accessories
- B65F1/1426—Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles
- B65F1/1447—Housings, cabinets or enclosures for refuse receptacles located underground
-
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- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/14—Other constructional features; Accessories
- B65F1/16—Lids or covers
- B65F1/1615—Lids or covers with means for locking, fastening or permanently closing thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Refuse Receptacles (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
- Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Abfallbehälter, die entsprechend der Erfindung besonders für den Gebrauch
in solchen Gebieten geeignet sind, in denen eine Müllabfuhr nicht vorhanden ist, bzw. in denen
die Kosten eine solche verbieten. Demzufolge sind viele Personen, die auf dem Land oder in ähnlichen
Gegenden wohnen, wo die Erleichterungen, die eine Müllabfuhr bietet, nicht vorhanden sind, der Unbequemlichkeit
ausgesetzt, sich der Müllabfälle, die auch Nahrungsreste enthalten, durch Eingraben zu
entledigen. Das Eingraben derartigen Materials ist verhältnismäßig mühsam, da es unmittelbar, nachdem
es in eine Grube geworfen ist, mit Erde, Sand od. dgl. bedeckt werden muß, um sowohl unangenehme Gerüche
als auch das Anlocken von Fliegen und anderen Insekten zu verhindern.
Das Hauptziel dieser Erfindung ist es nun, einen verbesserten Abfallbehälter zu schaffen, der das Ablagern
von Müllabfällen erleichtert und mit einem Minimum an Zeit, Arbeit und Kosten ermöglicht.
Der Abfallbehälter gemäß der Erfindung weist einen hohlen, konischen oder pyramidenstumpfförmigen
Oberteil auf, dessen unteres, im Umfang größeres Ende mit einem hohlen, beiderseits offenen, zylindrischen
Unterteil lösbar, aber dicht verbunden ist, wobei das obere, im Umfang kleinere Ende des Oberteils
mittels eines Deckels dicht verschließbar und der Unterteil zum Teil in den Erdboden einsetzbar ist.
Sowohl der Oberteil als auch der Unterteil sind an ihren beiden Enden offen und weisen Verbindungsmittel
auf, um die beiden Teile miteinander zu kuppeln und in dieser Stellung festzuhalten. Die untere
Öffnung des Oberteils und die obere Öffnung des Unterteils können zur Verbindung dieser beiden Teile
mit Flanschen versehen sein, die mittels eines Spannteiles miteinander, gegebenenfalls unter Zwischenlegung
einer Dichtung, verbunden werden.
Der Deckel ist vorzugsweise am oberen Ende des Oberteils drehbar gelagert und legt sich in Verschließstellung,
gegebenenfalls unter Zwischenlage einer Dichtung, auf das obere Ende des Oberteils auf, wobei
er mittels einer Verschlußvorrichtung gehalten ist.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Abfallbehälters, der in den Erdboden
eingesetzt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Abfallbehälter,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1 und
Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 2.
In Fig. 1 ist ein Abfallbehälter dargestellt, der
Anmelder:
Seventeen Eighty Harvey Corporation,
Muskegon, Mich. (V. St. A.)
Muskegon, Mich. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. E. Wetzel, Patentanwalt,
Nürnberg, Hefnersplatz 3
Nürnberg, Hefnersplatz 3
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika, vom 14. April 1954
V. St. v. Amerika, vom 14. April 1954
Elmer H. Bard, Muskegon, Mich. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
einen Körper 10 aufweist, der aus Metallblech mit Hilfe der üblichen Fabrikationsverfahren hergestellt
werden kann. Die Oberfläche des Teils 10 ist mit einer Schicht aus wetter- und korrosionsbeständigem
Material 12, wie z. B. Teer, Pech oder andere Asphaltbzw. Kunststoffverbindungen bestrichen. Der Körper
10 umschließt einen hohlen, zylindrischen, unteren Teil 14 und einen hohlen, konischen, kegelstumpfförmigen
Teil 16. Der Behälter kann jede beliebige Größe haben, wobei der Durchmesser des unteren Teils 14
durch die Menge der Abfälle, die der Behälter aufnehmen soll, bestimmt wird. Als Beispiel sei angeführt, daß ein für den Hausgebrauch geeigneter Be-
hälter ungefähr 1,40 m lang sein soll, wobei die Grundfläche des konischen Teils 16 einen Durchmesser
von etwa 60 cm aufweist. Das obere Ende des konischen, kegelstumpfförmigen Teiles 16 hat dann einen
Durchmesser von etwa 30 cm. Die Gesamtlänge des Behälters kann durch einfaches Hinzufügen von Zusatzunterteilen,
die ähnlich dem Unterteil 14 ausgebildet sind, verlängert werden. Der am tiefsten liegende
Unterteil wird vorzugsweise etwa 60 cm in den Erdboden eingegraben, um der Anlage die erforderliehe
Standfestigkeit zu gewährleisten und im Innern des Behälters eine von der Außentemperatur unabhängige
Temperatur zu erhalten. Das untere Ende des Teils 14 ist offen und steht in unmittelbarer Verbindung
mit der Grube 17, die sich in dem Erdboden befindet. Selbstverständlich kann die Tiefe der Grube
17 beliebig geändert werden, um das innere Volumen des Behälters zu vergrößern.
Der Teil 14-wird an seinen beiden Enden mit einem nach außen eingerollten Flansch 18 versehen (Fig. 3).'
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Claims (4)
- 3 4Das untere Ende des konisch-kegelstumpfförmigen Sperrklinkenhebel 58 mittels der Welle 60 drehbar Teils 16 weist einen nach außen gebogenen Flansch 20 gelagert ist. Der Sperrklinkenhebel 58 arbeitet mit auf, der entsprechend dem Umriß des Flansches 18 einem nach außen gerichteten Stiftaufnahmeteil 62 gekrümmt ist. Zwischen beiden Flanschen liegt eine zusammen, das an der Außenwand des Teils 16 ange-Dichtung 22, welche die Teile 14 und 16 miteinander 5 bracht und dort durch Punktschweißung od. dgl. beluft- und wasserdicht abschließt. Als Verbindung festigt ist. Der Sperrklinkenhebel 58 weist einen obedient dabei ein etwa U-förmig gebogener Spannteil ren Teil 64, einen vertikalen Teil 66 und einen Griff 24. Dieser hat die Form eines Spreizringes und seine 68 auf. Der Griff 68 und der vertikale Teil 66 sind aneinanderstoßenden Enden sind mit nach unten ge- miteinander mittels eines Teiles verbunden, der einen richteten Abwinkelungen 25 versehen, die mittels io Schlitz 70 hat. Der Umriß des Schlitzes 70 ist so eines Bolzens 26 und einer Mutter miteinander ver- gestaltet, daß dessen innerer Teil hinter einer Öffbunden sind (Fig. 1). Die innere Oberfläche des U-för- nung 72 zu liegen kommt, in die ein Stift eingesteckt migen Spannteiles 24 legt sich unmittelbar an die werden kann, und die sich im Teil 62 befindet. Wenn untere Fläche des eingerollten Flansches 18 und an der Griffteil 68 in der unteren Stellung ist, dann die obere Fläche des Flansches 20. Dadurch wird 15 kann der Deckel 28 lediglich durch Einstecken eines beim Anziehen des Bolzens 26 die Dichtung 22 zu- Stiftes 80 in den Schlitz 72 verschlossen werden, sammengedrückt und die Teile 14 und 16 werden fest Wenn der Sperrklinkenhebel 58 geschlossen ist, vermiteinander zu einer starren Einheit verbunden. Die schließt der Deckel 28 die obere Öffnung des Obergleichen Verbindungsmittel können beim Hinzufügen teiles 16 dicht, da er sich auf eine rohrförmige Flanvon zusätzlichen Teilen 14 verwandt werden, indem 20 schendichtung 74 auflegt, die von dem nach außen jeweils einfach die Größe des Spannteiles 24 verän- gewandten oberen Flansch 76 des Oberteiles 16 des dert wird, um zwei nach außen gebogene Zusatz- Behälters getragen wird. Die Flanschendichtung 74 flansche 18 zu umfassen. als auch die Flanschendichtung 22 können aus GummiDie Verbindungsvorrichtung, die zwischen den Tei- oder einem anderen plastischen Material hergestellt len 14 und 16 angebracht ist, ist leicht lösbar. Der 25 sein.Abfallbehälter kann dadurch für Transportzwecke Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Abfallbeklein gehalten werden, daß der Teil 16 in den Teil 14 hälters können Nahrungsreste in den Hauptteil 10 gein umgekehrter Lage eingelegt wird. Der Teil 16 worfen werden. Der Feuchtigkeitsgehalt kann auf liegt dann mit seinem im Umfang kleineren Ende im einen solchen Grad gehalten werden, daß sich die Teil 14. In dieser Lage kann der Spannteil 24 leicht 30 Bakterien vermehren können, und es kann eine gebefestigt werden, um ihn gegen ein Lösen während wisse Menge von zersetzbaren Nahrungsresten im des Transports zu sichern. Behälter gelassen werden, wenn dafür Sorge getragenAm besten ist aus Fig. 2 und 4 ersichtlich, daß das wird, daß sich keine fäulnisverhindernden Mittel in obere Ende des Teils 16 mittels eines aufklappbaren dem Behälter befinden. Die Zersetzung der Nahrungs-Deckels 28 abgedeckt wird. Der Deckel 28 ist aus 35 mittel innerhalb des Behälters kann dadurch bewirkt Metallblech hergestellt und mit einem kreisförmigen werden, daß in dem Behälter eine den Anstoß zur ZerBoden 30 versehen, der eine umlaufende, nach unten Setzung gebende Zersetzungsbakterienkultur mit den gebogene Abwinkelung 32 hat. Der Deckel 28 ist mit- ersten Nahrungsresten zusammengebracht wird. Diese tels des Scharnierteils 34 gelagert. Dieser ist an der sich zersetzenden Nahrungsreste bilden die Grund-Unterseite des runden Bodens 30 des Deckels 28 an 40 lage für die später eingefüllten und enthalten dann mehreren Stellen, beispielsweise durch Punktschwei- eine genügende Anzahl von Bakterien,
ßen, an den Stellen 36, 38 befestigt. Das andere Ende Der Gebrauch eines Abfallbehälters gemäß der Erdes Scharnierteils 34 ist mit einer Welle 40 drehbar findung wird durch das nachstehend beschriebene gelagert. Diese wird durch einen U-förmigen Flansch Beispiel deutlich gemacht.42 gehalten, der sich im Inneren des Behälterteils 16 45 Ein Abfallbehälter der Art, wie er in Fig. 1 gezeigtbefindet. Der Flansch 42 ist an der Seitenwand des ist, und dessen Unterteil 14 einen Durchmesser vonkonischen Teils 16 mit Hilfe von einem oder mehreren GO cm aufweist, wurde in eine Grube in die ErdeVerbindungsteilen, z, B. Schrauben 44, gesichert. Die eingegraben. Die Grube hatte eine ungefähre TiefeSchrauben 44 sind in Muttern 46 eingeschraubt, die von 90 cm und einen Durchmesser, der demjenigenfest mit der Wandung des Teils 16, beispielsweise 50 des Unterteils 14 entsprach. Eine größere Menge über-durch Punktschweißung, verbunden sind. Die sich reifer Pfirsiche und Bananen einschließlich der Pfir-nach innen erstreckenden Bügel 48, 50 des als Schar- sichkerne, etwas Kohl und Kopfsalat wurden in dennierteil dienenden Flansches 42 sind mit je einem Abfallbehälter, zusammen mit einer Anfangsbakte-Längsschlitz 52 versehen, der dazu dient, den Dreh- rienkultur, bestehend aus einer Mischung von Hefe,punkt für den Deckel 28 so zu ändern, daß dieser 55 Schimmel, Ammoniak und Nitride erzeugenden Bak-wunschgemäß entweder offen stehenbleibt oder sich terien, geworfen. Am zweiten Tage beobachtete man,automatisch schließt. Die Gewichte des sich drehenden daß die Höhe der Nahrungsreste in dem Abfallbe-Teils 34 und des überhängenden Teils des Deckels 28 halter etwas niedriger geworden war wie zu Beginn,sind so gewählt, daß normalerweise der Deckel 28 Nun wurde eine zweite, größere Menge ähnlichergeschlossen wird, wenn die Welle 4Q so gelagert ist, 60 Nahrungsreste hineingegeben. Ein oder mehreredaß der Deckel 28 keine vertikale Lage einnehmen Körbe ähnlicher Nahrungsreste wurde oder wurdenkann. Der Deckel 28 bleibt jedoch auf, wenn die Welle jeden Tag für die Dauer von 30 Tagen in den Be-40 so gelagert ist, daß der Deckel 28 über die vertikale hälter geworfen. Während dieser Zeit war die HöheStellung hinaus geöffnet werden kann. der Abfälle in dem Behälter nie größer als die HöheDer Teil des Deckels 28, der der Welle 40 gegen- 65 des Erdbodens, in dem der Behälter aufgestellt war. überliegt, wird mit einem Verschluß versehen, umeinwandfreies Schließen und Absperren zu gewähr- Patentansprüche:leisten. Der Verschluß besteht aus einer auf der Ober- 1. Abfallbehälter, gekennzeichnet durch einenfläche des Deckels 28 befestigten Stützplatte 54, die beiderseits offenen, (hohlen, konischen oder pyra-aufrecht stehende Lagerböcke 56 trägt, in denen ein 70 midenstumpfförmigen Oberteil (16), dessen unte-res, im Umfang größeres Ende mit einem hohlen, zylindrischen, beiderseits offenen Unterteil (14) lösbar, aber dicht verbunden ist, wobei das obere, im Umfang kleinere Ende des Oberteiles (16) mittels eines Deckels (28) dicht verschließbar und der Unterteil (14) zum Teil in den Erdboden einsetzbar ist. - 2. Abfallbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Oberteils (16) und das obere Ende des Unterteils (14) mit Flanschen (20,18) versehen sind, die mittels eines Spannteiles (24) miteinander, gegebenenfalls unter Zwischenlegung einer Dichtung (22), lösbar verbunden sind.
- 3. Abfallbehälter nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (28) am Oberteil (16) drehbar gelagert ist und sich in Verschließstellung, gegebenenfalls unter Zwischenlage einer Dichtung (74), auf das obere Ende des Oberteils (16) auflegt, wobei er mittels einer Verschlußvorrichtung (58) gehalten ist.
- 4. Abfallbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Oberteils (16) eine umlaufende Einrollung (76) aufweist, auf die sich die Dichtung (74) auflegt.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 546 074, 656 036,
737, 732 115.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 809 699/86 12.58
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US769131XA | 1954-04-14 | 1954-04-14 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1047114B true DE1047114B (de) | 1958-12-18 |
Family
ID=22134941
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DES43473A Pending DE1047114B (de) | 1954-04-14 | 1955-04-13 | Abfallbehaelter |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1047114B (de) |
GB (1) | GB769131A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN117799982A (zh) * | 2024-02-29 | 2024-04-02 | 安徽标科环境科技有限公司 | 一种地埋式智能垃圾桶的垃圾分类控制装置及系统 |
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AU2022215323A1 (en) * | 2022-08-14 | 2024-02-29 | Luke, Gavin Anthony MR | Underground dog waste bin |
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DE700737C (de) * | 1937-02-10 | 1940-12-31 | Eau Et Assainissement Anciens | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Duengemitteln durch Vergaerung von Hausmuell |
DE732115C (de) * | 1937-06-29 | 1943-02-22 | Kai Petersen | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Duengemitteln und Gasen aus Abwasserschlamm und sonstigen Abfallstoffen |
-
1955
- 1955-04-13 DE DES43473A patent/DE1047114B/de active Pending
- 1955-04-13 GB GB10593/55A patent/GB769131A/en not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB769131A (en) | 1957-02-27 |
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