DE1043944B - Vierradkarren - Google Patents
VierradkarrenInfo
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- DE1043944B DE1043944B DEK24827A DEK0024827A DE1043944B DE 1043944 B DE1043944 B DE 1043944B DE K24827 A DEK24827 A DE K24827A DE K0024827 A DEK0024827 A DE K0024827A DE 1043944 B DE1043944 B DE 1043944B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Warentransportkarren.
Solche Fahrzeuge haben gewöhnlich vier Räder, und auf unebenem Boden können bei
einem starr gebauten Fahrzeug nur drei von diesen Rädern den' Boden gleichzeitig berühren. Ein dreirädriges
Fahrzeug ist nicht sehr stabil, weil ein Überkippen erfolgen kann, wenn der Schwerpunkt der
Last, in der Horizontalebene gesehen, außerhalb des die drei Räder verbindenden Dreieckes fällt. Das gilt
um so mehr beim Umfahren von Ecken, weil die Zentrifugalkraft die Richtung der Lastwirkung ablenkt
und sie auch dann zum Fallen- außerhalb des Unterstützungdreieckes bringen kann, wenn dies bei
Abwesenheit von seitlichen Kräften nicht zutrifft. Andere Seitenkräfte, z. B. beim Anstoßen auf einen
Stein in der Fahrbahn, können eine ähnliche Wirkung haben. Es ist klar, daß bei sehr starrer Bauart des
Fahrzeuges die Last während eines großen Teiles der Fahrzeit nur auf drei Rädern ruhen wird und dann
die Stabilität des vierräderigen Fahrzeuges nur diejenige eines dreiräderigen ist; ausgenommen, daß beim
Neigen über das vierte Rad das Kippen begrenzt ist, wobei aber das Fahrzeug dann von einer Dreiheit der
unterstützenden Räder auf eine andere Dreiheit schaukelt.
In gewöhnlichen Straßenfahrzeugen wird dies durch
die Federung der Räder verhindert, aber ein solches Federn ist nicht immer wünschenswert. So z. B. ist es
bei Gabel-Hebekarren innerhalb eines Werkes zum Bewegen von Stapeln von Waren wichtig, daß die
Gabel dicht am Boden ohne ein Auf- und Abschwingen, das eine Federung gestattet, vor- und
zurückbewegt werden kann. Au1S diesem Grunde sind bisher solche Karren nur mit drei Rädern und ohne
Federn hergestellt worden. Andere Karren haben wolhl vier Räder gehabt, aber zwei von ihnen, nebeneinanderliegend',
sind von einer besonderen Plattform getragen worden, gegen die der übrige Teil des
Wagens sich seitlich frei neigen konnte, so> daß auch auf unebenem Boden alle vier Räder tragen* konnten.
Die seitliche Neigungsbewegung dies die Waren tragendem Teiles des Karrens gegenüber dem Antrieb-
und Steuerungsaufbau war dabei- ermöglicht durch Vorsehen eines Tragzentrums für den Hauptkörper
auf einer gesonderten Plattform dicht an dem Niveau der Räder und hatte die Wirkung einer Dreipunktaufhängung
für den Hauptkörper des Karrens. Dies hat jedoch in bezug auf die mangelnde Stabilität den
gleichen Nachteil, als ob nur drei Räder vorhanden wären.
Es sind Vierradkarren bekannt, die quer zur Längsachse in einer zwischen den. Radachsen liegenden
Ebene unterteilt sind und dessen Teile mit senkrecht angeordneten Platten aneinanderstoßen und mittels
Anmelder:
Emmanuel Kaye
und John Reginald Sharp,
Basingstoke, Hampshire (Großbritannien)
Vertreter:
Dr. G. W. Lotterhos und Dr.-Ing. H. W. Lotterhos,
Patentanwälte, Frankfurt/M., Lichtensteinstr. 3
Patentanwälte, Frankfurt/M., Lichtensteinstr. 3
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 8. Februar 1954
Großbritannien vom 8. Februar 1954
Alfred Erwin Reginald Arnot,
Basingstoke, Hampshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
eines um eine waagerechte Achse schwenkbaren Gelenkes verbunden sind. Da ein solches Gelenk sehr
kräftig sein muß, hat es einen beträchtlichen Raumbedarf, der nicht in allen Fällen, z. B. bei sogenannten
Gabelstaplern, zur Verfügung steht, in welchem ein bekanntes Gelenk aus einem kräftigen, durch zwei
große Schraubenmuttern gesicherten Schwenkbolzen nicht untergebracht werden kann.
Gemäß der Erfindung ist daher bei einem Vierradkarren der geschilderten Art das Verbindungsgelenk
derart ausgebildet, daß es die Breite der angrenzenden Platten nur unwesentlich überschreitet. Es besteht
aus einem festen Schwenkzapfen an einem nur wenig aus der Ebene der einen Begrenzungsplatte herausragenden
Zwischenstück, auf welchem die andere Begrenzungsplatte mittels einer Öffnung (Lageröffnung)
ruht. Diese Öffnung kann in eimern mit der erwähnten Begrenzuogsplatte verbundenen Teil vorgesehen sein.
Das Gelenk ist durch eine in der Ebene der zuerst erwähnten
Platte liegende, an: dem Lagerzapfen befestigte
Ringscheibe od. dgl. gesichert.
Der neue Vierradkanren kann ohne jede Federung
ausgebildet sein; zur Anpassung an größere Unebenheiten des Bodens kann man jedoch auch Federungseinrichtungen vorgesehen, die nicht zu große Federwege
haben.
Vorzugsweise sieht man im Gelenk an sich bekannte Ringe od. dgl. aus abnutzungsfestem Material vor, die
80S 673.T1S
Claims (4)
- den Zweck haben, eine Bremsung der Schwenkbewe- wegtrag gedämpft und ein untunliches Vibrieren des gung herbeizuführen. Karrens beim Lauf über unebenen Boden verhindertVorteilhaft ist es auch, eine zur Sicherung des Ge- wird. Gleichzeitig wird dadurch ermöglicht, daß die lenkes dienende Kreisscheibe mit der Außenfläche der Vorderräder 60 und die Hinterräder 15, 17 sämtlich einen Platte bündig abschließen zu lassen, wodurch 5 auf dem Boden bleiben, auch wenn dieser uneben ist. die Baulänge des Gelenkes besonders kurz ist. Deshalb können die Krafteinheit 12 hinten und dieDie Erfindung wird an Hand eines zeichnerisch lasttragende Einheit 11 vorn gegeneinander seitliche dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt Schwenkbewegungen um die Achse des GeknkzapfensFig. 1 eine Seitenansicht des neuen Vierradkarrens, 14 ausführen, die sich nach vorn und rückwärts par-Fig. 2 einen waagerechten Schnitt in der Linie 2-2 io allel zur Normalebene der Karrenräder erstreckt. Bei der Fig. 1, dem dargestellten Karren liegt diese Achse etwa 45 cmFig. 3 in größerem Maßstab als Ausschnitt aus über dem Boden. Man erreicht dadurch eine höhere Fig. 2 die Gelenkverbindung zwischen den Teilen des Stabilität als bei einem Dreiradkarren oder einem Karrens. Karren, in welchem der rückwärtige Teil mit denDer dargestellte Karren ist als sogenannter Gabel- 15 Hinterrädern 15, 17 so angeordnet ist, daß er in einer stapler ausgebildet. Er enthält einen vorderen, die Ouerebene um die Achse dieser Räder — mittels Masten tragenden Teil 11 und einen rückwärtigen An- Federung oder Drehmöglichkeit — kippen kann,
triebsteil 12, die in der senkrechten Ebene 13 anein- Da es unerwünscht ist, daß Karcenteile 11 und 12anderstoßend durch ein Gelenk verbunden sind. Der eine unbegrenzte Freiheit zur gegenseitig-en Ver-Antriebsteil 12 läuft auf einem mittels dös Lenkrades 20 Schwenkung mn das Schwenkgelenk 14 haben, ist vorn 16 schwenkbaren Antriebsrad 15 und dem Laufrad 17, an der Platte 20 ein Anschlag 74 angeschweißt, der das selbsttätig den Schwenkbewegungen des Rades 15 mit zwei ähnlichen, an der Platte 22 angeschweißten folgt. Das Lenkrad 16 ist auf dem den elektrischen und ihn fiünsdhließenden Gegenanschlägen zusammen* Antriebsmotor enthaltenden Gehäuse 18 angeordnet. arbeitet. Ein© entsprechende Wahl des Abstandes der Der Karr-enteil 12 ist vorn durch die senkrechte Platte 25 Gegenaaischläge ergibt «inen Schwenkbereich der 20 abgeschlossen, weiche den Schwenkzapfen 14 trägt. Karnenteile gegeneinander won etwa 10° beiderseits Die senkrechte Begrenzungsplatte 22 des vorderen eimer senkrechten Eben«! durch das Gelenk, also ins-Karrenteiles liegt der Platte 20 dicht gegenüber und gesamt 2Q°.ist mit dieser durch das den Schwenkzapfen 14 ent- Das Höchstmaß von Stabilität wird erreicht, wennhaltende Gelenk verbunden. Hinter der Platte 43 und 30 die beiden Räder jedes Karsseateiles in der Ebene des vor der Platte 22 befindet sich ein freier Raum, der Schwerpunktes des betraffenden Teiles liegen. Es ist Platz für den Batteriekasten bietet. leidht einzurichten', daß die Radier 15, 17 des rück-Das Schwenkgelenk (vgl. Fig. 3) ist im Bereich· der wältigen Teiles 12 in der den Schwerpunkt «nthalten-Begrenzungsplatten 20, 22 des vorderen bzw. hinteren den Qmereben© Hegen"; der Schwerpunkt des die· Last Teiles 11 bzw. 12 angeordnet. Die Platte 22 enthält 35 tragenden vorderen Teiles mit den Spreizbeinen 24, eine gleichachsig zum Schwenkgelenk liegende kreis- 25 hai; jedoch «titsprechend der Belastung der Gabelförmige Öffnung, an deren Rand ein die Platte 20 arme verschiedene Lagen. Die Spreizbeine 24, 15 sind nach hinten etwas überragender Lagerteil 61 mit eimern kürzer gehalten .als die Gabelarme, und da die soflanschartigen Rand 63 angeschweißt ist. Dieser genannten Pallets (jnk Füßen1 v-ersehene Bretter) auf Lagerteil hat eine ebene Vorderfläche 62, die etwas 4° den Gabelarraen gewöhnlich Lasten tragen, die über hinter der Platte 22 liegt. In der Mitte des Lagerteiles die Enden der Gabelarme vorstehen, liegen die Rollen 61 befindet sich die verhältnismäßig große Lager- 60 niioht weit vor der Querebene, in dier bei beladenem bohrung 64. Die Begrenzuagsplatte 20 des rück- Kasran der Schwerpunkt seines vorderen Teiles liegt, wärtigen. Karrenteiles ist bei 65 gleichachsig zur Öff- Bei der Leerfahrt liegt allerdings der Schwerpunkt nimg· in der Platte 22ausgebohrt, und an dem Rand der 45 des vorderen T-eites ein betzaahtiieihes Stück hinter Ausbohrung ist ein den. Schwenkzapfen 14 tragendes den Jlolleni 60, aber — infolge der Trennung der Zwischenstück 66 angeschweißt. Der Zapfen 14 trägt Karrenteile — dach erheblich weiter vorn, als es bei einen Ring 67 aus abnutzungsfestem Material, der in einem Karren der Fall ist, der kein Schwenkgelenk das Zwischenstück 66 eingepaßt ist oind mit seinem zwdsdhm den· Karrenteilea enthalt. Darum ist die Außenumfang in die Lagerhaltung M des Lagerteiles 5° Stabilität größer als bei Äem normal gebauten 61 paßt. Karren mix .einheitlichem, starrem Fahrgestell. DasDer Schwenkzapfen 14 Jiat einen Portsatz 68 von ist für Indu'striekar-Pm von großer Bedeutung, bei geringeran Durchmesser, an welchem mittels Schrau- denen· man .bestrebt ist, dip Antrisabsdnrichtung usw. ben 70 eine Ringseheibe 69 zur Sicherung des Ge- eng zusammengefaßt an .einem Ende des Karrens zu lenkes in ajcialer Richtung befestigt ist, und paßt in 55 vereinigen, um die Manövrierfähigkeit zu verbessern, die innerhalb des Flansches 63 des LagarteUes 61 gebildete Vertiefung, Zwischen der Ringscheibe69 und
dem Boden der VertMuijg 71 ist öse Sdheibe 72 ausabnutzungsfegteni Material eingelegt Ferner ist zwi- 1. Vkscradkarren, der quer .zu seiner Längsachsesehen den Platten 20, 22 am das Schwenkgelenk ein 60 in einer zwischen den Radaefeen liegenden Ebene Ring 73 aus abntttzungsfestera Material vorgesehen, unterteilt ist und dessen Teile mit senkrecht ander die Platten 20, 22 im Abstand voneinander hält geordneten Platten aneinanderstoßen· und mittelsund auch gewährleistet, daß der Ring 72 aus ,ab- eines um eine waagerechte Achse schwenkbarennuizungsfestem Material zwischen den Platten 69 und Gelenkes verbunden ή&ά, gekennzeichnet durch61 fest unter Druck gehalten wkd. Wegen der An- 65 ein »die Breite der angrenzenden Platten (20, 22) bringung der Ringe 67, 72 und 73 aus abnutzungs- nur unwesentlich überschreitendes Verbindungsfestem Material ist für die Schwenkbewegung zwi- gelenk, bestehend aus «met» festen Schwenkzapfensehen dem vorderen und dem rückwärtigen Teil des (14) an -einem nur wenig aus der Ebene der BeKarrens eine gewisse Kraft zum Bewirken einer granizungsplafte (20) hearausragenden Zwischen-tolchen Schwenkung erforderlich, wodurch die Be- 7° stück (66), auf dem die andere Begrenzungsplatte(22) mittels einer Öffnung (64) in dem Teil (63) gelagert und durch ein© in der Ebene der Platte (22) liegende, an dem Zapfen befestigte Ringscheibe (69) gesichert ist. - 2. Vierradkarren nach Ansprudli 1, gekennzeichnet durch einen Ring (73) aus abnutzungsfestem Material, der um den Lagerteil (61, 63) zwischen den Platten (20, 22) angeordnet ist, und einen Ring (72) aus abnutzungsfestem Material zwischen der Kreisscheibe (69) und der Fläche (71) des Lagerteiles (61, 63).
- 3. Vier radkarren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Ring (67) aus abnutzungsfestem Material zwischen dem Zapfen (41) und dem Lagerteil (61).
- 4. Vierradkarren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisscheibe (69) mit der nach vorn gerichteten Fläche der Platte (22) bündig abschließt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 810 822.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© ίΟ9 67*/71β 11.58
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB1043944X | 1954-02-08 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1043944B true DE1043944B (de) | 1958-11-13 |
Family
ID=10870046
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK24827A Pending DE1043944B (de) | 1954-02-08 | 1955-02-08 | Vierradkarren |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1043944B (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR810822A (fr) * | 1935-06-07 | 1937-03-31 | Yale & Towne Mfg Co | Chariot particulièrement utilisable pour le transport de charges dans les usines |
-
1955
- 1955-02-08 DE DEK24827A patent/DE1043944B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR810822A (fr) * | 1935-06-07 | 1937-03-31 | Yale & Towne Mfg Co | Chariot particulièrement utilisable pour le transport de charges dans les usines |
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