DE2262444C3 - Abstützung für einen fahrbaren Kran - Google Patents
Abstützung für einen fahrbaren KranInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/62—Constructional features or details
- B66C23/72—Counterweights or supports for balancing lifting couples
- B66C23/78—Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abstützung für einen fahrbaren Kran der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Art
Aus der US-PS 32 27 287 ist eine Abstützung dieser Art bekannt, bei der die auf den Boden absenkbaren
Stützen von Radpaaren gebildet sind, die an den Viereckpunkten eines Rechteckes sitzen und Drehachsen aufweisen, die parallel zur Achse der zum Fahren
des Kranes vorgesehenen Räder liegen. Die Radpaare sind an Arbeitszylindern nach unten ausfahrbar
angebracht welche sich an den Enden der Stützarme befinden. Die Stützarme sind in Kästen des Kranunterwagens zueinander versetzt austeleskopierbar geführt
Die Radpaare an jeder Seite des Krans werden durch einen Längsbalken als Verbindungsbalken miteinander
verbunden, so daß sich insgesamt ein Stützrahmen ergibt in dem der Kranunterwagen liegt Mit dieser
Konstruktion wird erreicht daß der Kran auch bei ausgefahrenen Stützarmen und abgesenkten Radpaaren
und einer am Kranausleger hängenden Last in Längsrichtung verfahren werden kann. Eine Verwendung dieses bekannten Krans in Hafenanlagen, die
schwache oder nachgiebige Ladedocks haben, oder auf wenig tragfähigem Untergrund ist nicht möglich, da die
Radpaare auf dem Boden nur sehr kleine Abstützflächen aufweisen, so daß dort die spezifische Flächenbelastung extrem hoch ist Zudem werden die beim Arbeiten
des Krans in den Boden übergeleiteten Reaktionskräfte ausschließlich in diesen Aufstandsflächen übertragen, da
sowohl in Längsrichtung des Krans als auch in Querrichtung keine zusätzlichen Abstützflächen vorgesehen sind.
Bei einem aus der FR-PS 20 51 300 bekannten, fahrbaren Kran wird nur an vier Eckpunkten eines
Rechtecks eine Abstützung des Kranunterwagens angestrebt Die Stützteller befinden sich an quer zur
Fahrtrichtung des Krans liegenden, schwenkbaren Teleskopauslegern, die zum Abstützen scherenartig
bewegt werden. Die Flächenbelastung ist in diesen Bereichen besonders hoch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen fahrbaren Kran eine Abstützung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, der auch auf Oberflächen mit
geringer Flächenbelastbarkeit und insbesondere auf nachgiebigen Ladedocks verwendet werden kann und
bei dem die beim Arbeiten auftretenden Reaktionskräfte nicht nur großflächig, sondern auch sehr gleichmäßig
verteilt auf den Boden übertragen werden.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs
angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dieser Ausbildung der Abstützung werden außerhalb der vom Kranschwerpunkt beschriebenen
Bahn großflächige Berührungsbereiche zwischen den Stütztellern und dem Boden geschaffen, so daß
unabhängig von der Drehstellung des Kranauslegers Belastungsspitzen vermieden werden und die Reaktionskräfte optimal aufgeteilt werden. Die Anordnung
der Abstützstellen zwischen den Verbindungsbalken und den Ausgleichsträgern einerseits und den Ausgleichsträgern und den Stütztellern andererseits führen
weiterhin auch zu einer wünschenswert gleichmäßigen Belastung des gesamten Abstützapparates des Krans.
Die außerhalb der Bahn des Kranschwerpunktes liegenden Abstützflächen stellen sicher, daß die
Kippmomente beim Arbeiten des Krans stets von mehr als einem Eckpunkt des gedachten Rechteckes der
Abstützkonstruktion aufgenommen werden, so daß ein Einsatz des Krans auch dort möglich ist wo bekannte
Kräne aufgrund der extrem hohen Flächenbelastung am
Boden nicht eingesetzt werden konnten.
Die Unteransprüche sind auf besonders zweckmäßige Ausführungsformen des Anmeldungsgegenstandes gerichtet
Nachfolgend wird ein Ausführui-gsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines fahrbaren Krans mit
seiner Abstützung, und zwar auf einem Dock mit einem längsseits liegenden Schiff,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Kran von F i g. 1, ι ο
F i g. 3 eine vergrößerte Seitenansicht eines Teils der
Abstützung in Richtung 3-3 in F i g. 1,
Fig.4 eine vergrößerte Seitenansicht in Blickrichtung
4-4 in F i g. 2,
Fig.5 einer- Querschnitt durch ein Detail der
Abstützung in der Ebene 5-5 in F i g. 4, und
F i g. 6 eine Draufsicht auf einen Teil der Abstützung.
In F i g. 1 und 2 steht ein fahrbarer Kran 10 mit einem Unterwagen 12 und einem drehbaren Oberbau 14 und
einer Abstützung 16 auf einem Dock 18 mit einem längsseits liegenden Schiff 20. Der Oberbau weist ein
Gehäuse 22 für die Maschinenanlage, eine Kabine 24, einen schwenkbaren Kranausleger 26, eine Abspannung
28 für diesen und ein Lasthubseil 30 auf, das über eine Seilscheibe 32 zu einer Last 34 verläuft Der Oberbau
kann um einen Drehpunkt 36 um 360° gedreht werden. Er steht in F i g. 2 senkrecht zum Unterwagen 12. Der
Unterwagen 12, der z. B. etwa 13,7 m lang und 3,7 m
breit ist hat ein Fahrwerk 38, Räder 40 und ein Fahrerhaus 42 Der Schwerpunkt 43 des Krans 10
(Fig.2) beschreibt um den Drehpunkt 36 eine nicht kreisförmige Bahn (dargestellt als gestrichelte Linie 45
in Fig.2), wenn der Oberbau 14 sich mit einer gegebenen Last und unter einem konstanten Ausleger
winkel dreht
Die Abstützung 16 besitzt eine linke und eine rechte Hälfte 44 bzw. 46 und ist aus ihrer Transportstellung in
die in F i g. 1 und 2 gezeigte abgesenkte Stellung bewegbar. Sie weist vier hydraulisch betätigte, teleskopartige
Stützarme 48,50,52,54 auf. Die Stützarme 48 und ίο
50 sind leicht gegeneinander versetzt und in der Nähe der Mitte des Unterwagens 12 angeordnet. Die
Stützarme 52 und 54 sind ebenfalls gegeneinander versetzt und im hinteren Teil des Unterwagens
angeordnet Der Stützarm 52 ist in F i g. 3 angehoben und ausgefahren, der Stützarm 54 ausgefahren und
abgesenkt gezeigt
Der Stützarm 52 besteht aus einem feststehenden Kasten 56, der quer zum Fahrwerk 38 des Unterwagens
12 befestigt ist Er hat einen herausziehbaren Abschnitt 60. In der voll ausgefahrenen Stellung befindet sich das
äußere Ende des Stützarmes 52 etwa 4,3 m von der Mitte des Unterwagens 12 entfernt Der Abschnitt 60
wird mit einer hydraulischen Betätigungseinrichtung 62 bewegt und in der ausgefahrenen Stellung um einen
Schwenkbolzen 64 mit einer Betätigungseinrichtung 66 abwärts geschwenkt
Die in Fahrtrichtung gesehen rechten Stützarme 50 und 54 sind an ihren Enden an einen Verbindungsbalken
70 angeschlossen, der etwa 9,8 m lang ist (F i g. 1,2,3 und
5). Der Stützarm 50 ist etwa 1,8 m hinter dem vorderen Ende des Verbindungsbulkeiis 70 angeschlossen. Der
Stützarm 54 ist etwa 0,6 m hinter dem hinteren Ende des Verbindungsbalkefts angeschlossen, so daß beide
Anschlußstellen etwa 73 m voneinander entfernt sind.
Der Stützarm 54 ist mit dem Verbindungsbalken 70 über eine Lagerhülse 72 verbunden (F i g. 3). Eine Achse
74 ist in der Lagerhülse 72 gelagert Auf der Achse 74 ist eine Druckscheibe 76 angeordnet Am Ende der Achse
74 ist eine Halteplatte 78 angeschraubt Jeder der Stützarme 48, 50, 52 ist ähnlich angelenkt, der zweite
Verbindungsbalken ist mit 100 bezeichnet Dies erlaubt eine begrenzte gegenseitige Bewegung zwischen den
Stützarmen und den zugehörigen Verbindungsbaiken. Wenn die Stützarme abgesenkt sind, sind sie starr mit
dem Unterwagen 12 verbunden und sprechen auf dessen Bewegungen an.
Jeder Verbindungsbalken 70, 100 ist etwa 0,3 m von jedem seiner Enden an Abstützstellen mit starren
Ausgleichsträgern 80 und 82, 102, 104 verbunden, von denen jeder etwa 5,2 m lang ist Jeder Ausgleichsträger
80, 82, 102, 104 ist etwa 03 m von seinen Enden über
Abstützstellen mit den Mittelpunkten von zwei darunter angeordneten, starren Stütztellern 84, 86, 88, 90, 106,
108, «10, 112 verbunden. Jeder Stützteller 90 ist etwa 1,5 m breit und 4,6 m lang. Er trägt z. B. eine rechteckige
Stahlplatte 92 mit einer Vielzahl paralleler Stahlbalken 94, die z. B. angeschweißt sind (Fig. 1, 2, 3, 4 und 6).
Schwere Holzbalken 96 sind quer zu den Stahlbalken 94 befestigt, während leichtere Holzbaiken 98 quer zu
letzteren verlaufen.
Zwischen jedem Stützteller und seinem Ausgleichsträger und zwischen diesem und dem zugehörigen
Verbindungsbalken ist jeweils eine Lageranordnung 114 eingeordnet Jede Lageranordnung 114 verbindet ihre
zugehörigen Elemente gelenkartig so, daß sie relativ zueinander in allen Richtungen in begrenztem Ausmaß
bewegbar sind. Jede Lageranordnung 114 weist zwei im
Abstand angeordnete, plattenförmige Befestigungsglieder 116 und 118 auf, zwischen denen ein elastisches
Glied 121, etwa ein Elastomerblock, angebracht, vorzugsweise festgeklebt ist
Die Befestigungsglieder 116 und 118 sind durch Schrauben 120 starr an den abzustützenden Teilen
befestigt. Die Befestigungsglieder 116 und 118 und das elastische Glied 121 haben mittige Durchgangsbohrungen
122, 124 bzw. 126, durch die ein Zugglied in Form einer Ankerschraube 128 hindurchgeht Die Enden der
Ankerschraube 128 sind mit Gewinden versehen und tragen Kronenmuttern 130 und 132 mit Nuten 138. Eine
unerwünschte Drehung der Muttern 130 und 132 wird durch Splinte 134 bzw. 136 verhindert Die Befestigungsglieder 116 und 118 sind mit Schrauben 144 mit
Lagerhaltern 140 bzw. 142 verbunden. Lager 146 und 148 mit konkaven Lagerflächen sind in den Lagerhaltern
140 bzw. 142 befestigt und arbeiten mit auf der Ankerschraube 128 angeordneten Lagern 150 bzw. 152
mit konkaven Lagerflächen zusammen. Zwischen den Muttern 130 und 132 und den Lagern 150 und 152 sind
Unterlegscheiben 154 bzw. 136 angeordnet. Das elastische Glied 121 dient als elastische Stütze und
Übertragungseinrichtung für abwärts gerichtete Kräfte für die mit den Gliedern 116 und 118 verbundenen Teile,
so daß die Lageranordnung nach Art eines Universalgelenks wirkt und in Druckrichtung elastisch ist. Das
elastische Glied 121 ist zweckmäßigerweise auf Druck vorgespannt.
In der ausgefahrenen und abgesenkten Stellung ermöglichen die Holzbalken 98 jedes Stütztellers ein
Anpassen an kleine Oberflächenunregelmäßigkeiten. Die Lageranordnungen 114 ermöglichen ein Anpassen
an größere Unregelmäßigkeiten und Neigungsunterschiede.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Abstützung für einen fahrbaren Kran mit einem Unterwagen, auf dem ein Oberbau mit einem auf- ·
und abschwenkbaren Kranausleger um eine vertika- j le Achse verdrehbar ist, wobei der Schwerpunkt des
Krans beim Drehen des Oberbaus bei gleichbleibender Kranauslegerstellung und unter gleichbleibender
Last eine nicht kreisförmige Bahn beschreibt, mit pro Seite jeweils mindestens zwei am Unterwagen
angebrachten und seitlich quer zur Längsrichtung des Unterwagens ausfahrbaren Stützarmen, an
denen auf den Boden absenkbare Stützen angeordnet sind, und mit pro Seite je einem annähernd
parallel zur Längsrichtung des Unterwagens angeordneten Verbindungsbalken, der die außenliegenden Enden der Stützarme verbindet und über die
Bahn des Kranschwerpunktes hinaus zu Seite verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß an jedem Verbindungsbalken (70) ein Paar von Ausgleichsträgern (80, 82, 102, 104) an zwei ersten,
vertikalen Abstützstellen angebracht ist, die sich —
in Längsrichtung des Unterwagens (12) — vor und
hinter den zugeordneten Stützarmen (48—54) befinden, und daß an hintereinanderliegenden 2s
zweiten Abstützstellen jedes Ausgleichsträgers als Stützen ein Paar Stützteller (84,86,88,90,106,108,
110, 112) befestigt sind, wobei sich die zweiten Abstützstellen in gleichen Abständen vor und hinter
den ersten Abstützstellen befinden.
2. Abstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den ersten und zweiten Abstützstellen zwischen den Ausgleichsträgern (80,82,102,104)
und dem Verbindungsbalken (70) und zwischen den Stütztellern (84 bis 90, 106 bis 112) und dem
zugehörigen Ausgleichsträger jeweils eine relative Kipp- und Drehbewegungen zwischen den aneinander abgestützten Teilen zulassende Lageranordnung
(114) vorgesehen ist
3. Abstützung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Lageranordnung (114) zur
Kraftübertragung in Richtung vom Unterwagen zum Boden ein elastisch nachgiebiges Glied (121)
vorgesehen ist.
4. Abstützung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lageranordnung (114) ein Paar
von mit vertikalen Zwischenabstand angeordneten, plattenförmigen Befestigungsgliedern (116, 118)
umfaßt, die mit den Längsträgern, den Ausgleichsträgern und den Stütztellern verbindbar sind, daß
das elastisch nachgiebige Glied (121) ein Elastomerkörper ist und daß die Befestigungsglieder über den
Elastomerkörper hinweg über ein Relativbewegungen zwischen den Befestigungsgliedern zulassendes
Zugglied (128) miteinander verbunden sind.
5. Abstützung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugglied (128) ein Bolzen mit
jeweils einem konvexen Lager (150, 152) an jedem Ende ist, welcher mit radialem Spiel durch eine
Durchgangsbohrung (122, 126) in den plattenförmigen Befestigungsgliedern (116, 118) und in dem
Elastomerkörper (121) ragt, und daß an jedem Befestigungsglied ein konkaves Lager (146,148) mit
einem konvexen Lager(150,152) zusammenwirkt.
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