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DE1042410B - Vorrichtung zum Regeln der Abgabemenge einer insbesondere auf einem Tankwagen angeordneten Pumpe - Google Patents

Vorrichtung zum Regeln der Abgabemenge einer insbesondere auf einem Tankwagen angeordneten Pumpe

Info

Publication number
DE1042410B
DE1042410B DEST8619A DEST008619A DE1042410B DE 1042410 B DE1042410 B DE 1042410B DE ST8619 A DEST8619 A DE ST8619A DE ST008619 A DEST008619 A DE ST008619A DE 1042410 B DE1042410 B DE 1042410B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
constriction
venturi tube
valve
control valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST8619A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Reumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AD STRUEVER GmbH
Original Assignee
AD STRUEVER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AD STRUEVER GmbH filed Critical AD STRUEVER GmbH
Priority to DEST8619A priority Critical patent/DE1042410B/de
Publication of DE1042410B publication Critical patent/DE1042410B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64FGROUND OR AIRCRAFT-CARRIER-DECK INSTALLATIONS SPECIALLY ADAPTED FOR USE IN CONNECTION WITH AIRCRAFT; DESIGNING, MANUFACTURING, ASSEMBLING, CLEANING, MAINTAINING OR REPAIRING AIRCRAFT, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; HANDLING, TRANSPORTING, TESTING OR INSPECTING AIRCRAFT COMPONENTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B64F1/00Ground or aircraft-carrier-deck installations
    • B64F1/28Liquid-handling installations specially adapted for fuelling stationary aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Regeln der Abgabemenge einer insbesondere auf einem Tankwagen angeordneten Pumpe Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Regeln der Abgabemenge einer insbesondere auf einem Tankwagen angeordneten Pumpe zum Betanken von Flugzeugen, Straßentankanlagen u. dgl. mit einer Abgabe-Absperrvorrichtung, die im nachfolgenden auch als Zapfventil bezeichnet und am Ende eines sich an eine feste Rohrleitung anschließenden Schlauches angeordnet ist, und mix einem Rückflußsteuerventil, das selbsttätig in Abhängigkeit von einem Druck der zu fördernden Flüssigkeit eine Rückleitung von der Druckseite zur Saugseite der Pumpe steuert.' Erfindungsgemäß ist das Rückflußsteuerventil durch den in der Einschnürung eines am Ende der festen Rohrleitung angeordneten Venturhohres herrschenden Druck im Öffnungssinne beeinflußbar. Bei strömender Flüssigkeit ist der Druck in der Einschnürung des Venturirohres kleiner als der Druck in der einen vollen Querschnitt aufweisenden Rohrleitung. Wenn jetzt das allgemeine Zapfventil, das sich am Ende des Schlauches befindet, geschlossen wird, hört die Strömung in dem gesamten Rohrstrang auf, so daß nunmehr der Förderdruck der Pumpe in der gesamten Rohrleitung einschließlich der Einschnürung des Venturirohres herrscht. Dieser Druck genügt, um das Rückflußsteuerventil zu öffnen und geöffnet zu halten, wobei berücksichtigt werden muß, daß sich nach Öffnung des Rückflußsteuerventils der Förderdruck der Pumpe nur nach den Widerständen in der Umpumpleitung richtet und verhältnismäßig gering ist. Es wird auf diese Weise eine Steuerung des Rückflußsteuerventils gesichert, das meist aus baulichen Gründen. ani unzugänglicher Stelle angeordnet sein muß. Die Erfindung wird weiter dadurch verbessert, daß die Abmessungen des V enturirohres derart gewählt sind"daß der Druckabfall in seiner Einschnürung etwa gleich dem Druckabfall längs des nachgeschalteten Schlauches ist. Auf diese Weise ist mit ausreichender Genauigkeit nicht nur sichergestellt, daß ein beliebig wählbarer Höchstdruck in der Leitung vorhanden ist, sondern daß dieser Höchstdruck auch stets gleich dem Druck am Zapfventil ist, womit eine Forderung erfüllt ist, die insbesondere für die Betankung von Flugzeugen gestellt wird.
  • Zur Steuerung dient als Servokraft ein Strömungsmittel, das mittels einer Druckübersetzung auf das Rückflußsteuerventil wirkt. Als Druckübersetzung ist im vorliegenden Falle nicht nur eine Vorrichtung zu verstehen, die mit einem Zylinder und einem darin verschiebbar angeordneten Kolben versehen ist, sondern auch Federbalgvorrichtungen und Membranvorrichtungen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient die von der Pumpe unter Druck gesetzte Flüssigkeit gleichzeitig als Servokraft zum Öffnen des Rückflußsteuerventils.
  • Falls ein Strömungsmittel als Servokraft dient, ist der Arbeitsraum der Druckübersetzung einerseits an die Drückmittelquelle und andererseits an einem Abfluß niedrigeren Druckes angeschlossen. Hierbei wird mittels eines Vorsteuerveritils in Abhängigkeit von dem Druck in der Einschnürung des Venturirohres derart gesteuert, daß bei wachsendem Druck in der Einschnürung des Venturirohres der Druckmittelanschluß geöffnet bzw. die Abflußleitung geschlossen wird. Wenn nur der Druckmittelzufluß in Abhängigkeit von dem Druck im Venturirohr gesteuert wird, kann die Abflußleitung ständig geöffnet bleiben, wobei es sich empfiehlt, den Querschnitt des Abflusses gering zu machen, so daß ständig nur eine geringe Flüssigkeitsmenge in den Ablauf zu sickern vermag. Der Querschnitt dieses Sickerabflusses kann vorzugsweise durch eine Stellschraube einstellbar gemacht werden. Wenn in entsprechender Weise nur der Abfluß des Vorsteuerventils in Abhängigkeit von dem Druck im Venturirohr gesteuert wird, braucht der Öffnungsquerschnitt des Vorsteuerventils nur gering zu sein, indem gleichzeitig der Arbeitsraum der Hilfskraftzylindervorrichtung an den Druck in der Einschnürung des Venturirohres angeschlossen ist. Sobald das Abflußventil bei steigendem Druck in der Einschnürung des Venturirohres geschlossen wird, vermag der Druck in dieser Einschnürung das Rückflußsteuerventil über die Druckübersetzung zu öffnen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden jedoch sowohl der Druclcmittelzufluß als auch der Druckmittelabfluß in Abhängigkeit von dem Druck in der Einschnürung des Venturirohres gesteuert. Auf diese Weise wird eine besonders hohe Empfindlichkeit des Ansprechens der Steuervorrichtung erreicht. Weitere Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind an Hand der Zeichnung erläutert, in der eine Ausführungsform der Erfindung in schematischer Darstellung gezeigt ist. Es zeigt Fig. 1 ein Schema einer erfindungsgemäß ausgebildeten Anlage, Fig. 2 einen Schnitt durch eine Vorsteuerventileinrichtung gemäß der Erfindung in vergrößertem Maßstabe.
  • Fig.3 einen Schnitt durch die Vorsteuerventileinrichtung der Fig.2 in schematischer Darstellung zur Verdeutlichung einiger möglicher Abwandlungen, Fig.4 einen Schnitt in schematischer Darstellung zur Verdeutlichung einer anderen Ausführungsform eines zur Ausführung der Erfindung gebrauchten Vorsteuerventils, Fig. 5 einen Schnitt durch noch eine andere Ausführungsform eines Vorsteuerventils gemäß der Erfindung, Fig. 6 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform eines Vorsteuerventils gemäß der Erfindung. Alle dieser Vorsteuerv entile dienen zur Beeinflussung des Rückflußsteuerventils in Abhängigkeit von dem Druck in der Einschnürung des oben beschriebenen Venturirohres.
  • Gemäß Fig. 1 ist auf einem Tankwagen eine Pumpe 1 vorgesehen, die aus einem auf dem Tankwagen angeordneten Behälter 3 über einen zwischengeschalteten Wasserabscheider 2 den flüssigen Brennstoff zu saugen vermag. Auf bekannte Weise ist in die Ansaugeleitung 4 zwischen dem Behälter 3 und dem Wasserabscheider ein luftgesteuertes Ventil 5 und ein Saugfilter 6 geschaltet. Von dem Wasserabscheider 2 fließt der flüssige Brennstoff über eine Leitung 7 unmittelbar der Saugeseite der Pumpe 1 zu.
  • Im Ausführungsbeispiel ist die Pumpe 1 dazu bestimmt, zwei Zapfkanäle zu betanken, deren Zapfventile oder Abgabe-Absperrventile mit den Bezugszeichen 8 und 9 versehen sind. Diese Zapfventile 8 und 9 sind am Ende von Schläuchen 10 und 11 angeordnet, die auf Schlauchtrommeln 12 aufgewickelt sind.
  • Um sicherzustellen, daß die Pumpe 1 unabhängig sowohl auf die Zapfleitung 10 als auch auf die Zapfleitung 11 mit beträchtlich voneinander abweichenden Mengen zu fördern vermag, ist in die Förderleitung 138 der Pumpe 1 ein Differentialventil eingeschaltet, das allgemein mit dem Bezugszeichen 13 versehen ist. Das Differentialventil weist zwei auf einer Stange 14 angeordnete Ventilkörper 15, 16 auf, die mit entsprechenden Ventilsitzen 17, 18 zusammenzuarbeiten vermögen. Der Ventilkörper 15 steuert eine Abgabeleitung 19, während der Ventilkörper 16 eine Abgabeleitung 20 steuert. jede Abgabeleitung 19, 20 ist an einen Filter 22 angeschlossen, von dem aus je eine Leitung 23 über einen Zähler 24 zu einem Vierwege-Z> 25 führt. Von diesem Vierwegehahn 25 führt je eine Leitung 26 zu einem Venturirohr 27, das am Ende der festen Rohrleitung angeordnet ist und das nur über einen kurzen Rohrstutzen 28 an das eine Ende des Schlauches 10 bzw. 11 angeschlossen ist.
  • Jede der beiden Vierwegehähne 25 weist vier Anschlüsse 29, 30, 31 und 32 auf. Die Anschlüsse 31 sind mit dem Ausleger 21 verbunden, der - da an sich bekannt - nicht näher beschrieben wird. Die Anschlüsse 29 und 32 liegen in der soeben beschriebenen Hauptförderleitung, und die Anschlüsse 30 stellen eine Verbindung der beiden Fördersysteme 19, 20 über eine Leitung 75 her.
  • Auf der Stange 14 des DifferentialventiIs 13 sind zwei gegeneinanderwirkende Steuerkolben 33, 34 angeordnet, indem auf sie zwei gegeneinanderwirkende Federn 35, 36 wirken. Die Steuerkolben sind in sich abgeschlossenen Zylindern des gemeinsamen Gehäuses 37 derart angeordnet, daß sich jeweils zwei Zylinderräume 38. 39 bilden. In den Zylinderräumen 38 wirkt der Strömungsdruck der Flüssigkeit in den Förderleitungen, der über je ein Pitotrohr 40 und eine Leitung 76 abgenommen wird. In den Räumen 39 dagegen wirkt der statische Druck etwa am Ende der Förderleitung, der an der Einschnürung 53 des Venturirohres 27 abgenommen und über eine Leitung 77 zugeführt wird.
  • Wenn das Zapfventil8 geschlossen und das Zapfventil 9 voll geöffnet ist, legt sich der Ventilkörper 15 auf den Ventilsitz 17, so daß die Pumpe 1 nur auf die Zapfleitung 11 mit dem Zapiventil 9 fördert.
  • Von der Förderleitung 19 bzw. 20 führt eine Rückflußleitung 42, 43 zu dem Behälter 3 unmittelbar zurück. In diese Leitung 42, 43 ist je ein Rückflußsteuerventil eingeschaltet, das allgemein mit dem Bezugszeichen 44 versehen ist. Es besteht aus einem Ventilkörper 45 und einem Ventilsitz 46. Durch eine Feder 47, die sich einerseits gegen einen Teil des Gehäuses 48 und andererseits gegen einen Kolben 49 legt, wird der Ventilkörper 45 auf seinen Sitz 46 gedrückt und damit das Rückflußsteuerventil44 geschlossen gehalten. Oberhalb des Kolbens 49 ist ein Arbeitsraum 50 in dem Gehäuse 48 vorgesehen, der über eine Leitung 78 an eine Vorsteuerventilanordnung 79 angeschlossen ist, die näher an Hand der Fig. 2 erläutert ist. Diese Steuerventilanordnung besteht im Ausführungsbeispiel aus zwei Ventilanordnungen 80 und 81, um sowohl den Zufluß von Druckmittel zu dem Arbeitsraum 50 als auch den Abfluß aus ihm zu steuern. Jedes der beiden Vorsteuerventile 80, 81 weist einen Verstärkerkolben 82 auf, der in einem Zylinderkörper 83 verschiebbar angeordnet ist. Er steht unter dem Einflusse einer Feder 84, die sich einerseits gegen den Kolben und andererseits gegen das Zylindergehäuse 83 abstützt. In gleicher Richtung wirkt auf den Kolben eine Feder 85, die sich einerseits gegen den Kolben und andererseits gegen einen Federteller 86 abstützt, der verschiebbar in dem Gehäuse 83 gelagert ist und mittels eines Handrades 87 in Axialrichtung verschoben werden kann. Über dem Handrad 87 ist eine Haube 88 angebracht, die durch Plomben 89 gesichert ist, um ein unbefugtes Verstellen des Federtellers 86 zu unterbinden. Das Gehäuse 83 ist im Bereiche des Tellers 86 mit einer von außen sichtbaren Skala 90 versehen, um auf diese Weise die Einstellung des Federtellers 86 und damit die Vorspannung der Feder 85 zu erkennen. Die Räume unterhalb der beiden Kolben 82 stehen über Anschlüsse 91 und Leitungen 92 mit einem Abfluß, beispielsweise der Saugeseite der Pumpe 1, in Verbindung:_.
  • Die Einschnürung 53 im Venturirohr 27 steht über eine Leitung 93 (im Ausführungsbeispiel sind zwei Leitungen vorgesehen) mit einem Anschluß 94 in Verbindung, der zu einem Raume 118 des Ventilkörpers 80 gehört. In einem Raume 95, der von dem Raume 118 durch einen Ventilsitz 97 getrennt ist, taucht eine Ventilspindel 96, die dicht in dem Ventilkörper 80 geführt und an dem einen Kolben 82 befestigt ist. Diese Ventilspindel 96 vermag den Sitz 97 abzuschließen, der zwischen den Räumen 95 und 118 vorgesehen ist. In der Spindel 96 ist eine Längsbohrung 98 vorgesehen, die in eine Querbohrung 99 mündet, um so den Druckmittelanschluß 94 und den Raum 118 mit dem Raum 100 oberhalb des einen Kolbens 82 in Verbindung zu setzen. Der Ventilkörper 81 steuert den Abfluß aus dein Arbeitsraum 50 des Rückflußsteuerventils. Sein Anschlußstutzen 101 ist zu diesem Zwecke über eine Leitung 102 an den Abfluß bzw. die Ansaugeseite der Pumpe 1 angeschlossen. In dem Raume 103, der sich an diesen Anschlußstutzen anschließt, ist ein Ventilkörper 104 angeordnet, der über eine Stange 105, die dicht durch den Ventilkörper 81 hindurchgeführt ist, mit dem zweiten, nicht besonders dargestellten Kolben 82 verbunden ist. Die Arbeitsräume 100 der beiden Kolben stehen über Bohrungen 106 miteinander in Verbindung, so daß also beide Arbeitsräume 100 über die Querbohrung 99 und die Längsbohrung 98 ständig in freier Verbindung mit dem Druck in der Einschnürung 53 des Venturirohres 27 stehen.
  • Der Ventilkörper 104 legt sich von dem Raume 103 her gegen einen Ventilsitz 107, der den Raum 103 von einem Raum 108 abschließt, der wiederum über eine Leitung 109 mit einem Anschluß 110 verbunden ist, an den die Leitung 78 anschließt, die zu dem Arbeitsraum 50 führt. Die Leitung 109 steht gleichzeitig auch mit dem Raum 95 des Ventilkörpers 80 in Verbindung.
  • Bei Erhöhung des Druckes in der Einschnürung 53 in dem Venturirohr 27 über einen bestimmten Betrag werden die beiden Kolben 82 entgegen der Wirkung ihrer Federn 84 und 85 in der Fig. 2 nach unten bewegt. Dadurch wird gleichzeitig das Ventil 96 von seinem Sitz 97 abgehoben, so daß nunmehr der Arbeitsraum 50 des Rückflußsteuerventils über dieRäume 118, 95, die Leitung 109 und die Leitung 78 mit dem Druck in der Einschnürung 53 des Venturirohres 27 in Verbindung gebracht ist. Der Kolben 82 des Ventilkörpers 81, der gleichzeitig nach unten in der Fig. 2 bewegt wird, sobald der Druck in der Einschnürung des Venturirohres 27 eine gewisse Höhe übersteigt, sperrt bei seiner Abwärtsbewegung die Verbindung zwischen der Leitung 109 und dem Raum 103 ab, indem der Ventilkörper 104 auf seinen Sitz 107 gedrückt wird, so daß ein Abfluß des Druckmittels nicht stattfinden kann.
  • Der volle Druck in der Einschnürung 53 des Venturirohres 27 vermag demgemäß auf den Kolben 49 des Rückflußsteuerventils 44 über den Arbeitsraum 50 zu wirken.
  • Sobald der Druck in der Einschnürung des Venturirohres wieder auf den bestimmten eingestellten Wert sinkt, bewegen sich die beiden Kolben 82 so weit nach oben, daß das Zuflußsteuerventi180 geschlossen und das Abflußsteuerventil81 wieder geöffnet wird. Man erreicht auf diese Weise, indem also sowohl der Zufluß von Druckmittel zu dem Arbeitsraum 50 als auch der Abfluß aus ihm gesteuert werden, eine sehr exakte und empfindliche Steuerung, die praktisch bei dem gleichen Druck in der Einschnürung des Venturirohres 27 sowohl öffnet als auch schließt.
  • Dieser Druck kann mit Hilfe des Handrades 87 eingestellt werden, indem die Vorspannung der Feder 85 verändert wird. Diese Vorspannung der Feder 85 und damit der Druck in der Einschnürung des Venturirohres, an dem das Rückflußsteuerventil geöffnet wird, ist an Hand der Skala 90 ablesbar. Diese Skala kann berechnet werden. Statt dessen ist es auch möglich, sie auf Grund von praktischen Versuchen je nach den besonderen Betriebsbedingungen festzulegen.
  • Die Fig. 3 zeigt die Vorsteuerventilanordnung der Fig. 2 in schematischer Darstellung zur besseren Übersicht der einzelnen Teile. Da die in Fig. 3 gezeigte Steuereinrichtung prinzipiell mit der in Fig. 2 gezeigten übereinstimmt, sind die einander entsprechenden Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen worden. In der Fig. 3 ist wiederum mit 93 die Leitung bezeichnet, die den Anschluß 94 für das Ventil 96 mit dem Druck aus der Einschnürung 53 des V enturirohres 27 beaufschlagt.
  • Wie schon weiter oben auseinandergesetzt, wäre es auch möglich, den Arbeitsraum 50 des Rückflußsteuerventils 44 mit einem Strömungsmittel zu beaufschlagen, das unabhängig von demjenigen ist, das durch die Pumpe 1 unter Druck gesetzt wird. In diesem Falle würde die Leitung 93, wie bei 110 strichpunktiert dargestellt, zu dem Arbeitsraum 100 führen, während eine Leitung 111, die ebenfalls strichpunktiert dargestellt ist, zu dem Anschluß 94 führt, der durch das Ventil 96 gesteuert wird. Die Axialbohrung 98 mit der Querbohrung 99 in der Ventilspindel würde in diesem Falle fortfallen, und in entsprechender Weise würde das Ende 112, das zwischen den Leitungen 110 und 111 liegt, ebenfalls fortfallen.
  • An Hand der Fig. 4 ist dargestellt, daß die Steuerung der Arbeitsseite 50 des Kolbens 49 des Rückflußsteuerventils 44 auch in der Weise vorgenommen werden kann, daß der Arbeitsraum 50 in ungesteuerter Verbindung über eine Leitung 113 mit der Strömungsmitteldruckquelle verbunden ist, die im Ausführungsbeispiel nicht von der Pumpe 1 dargestellt, sondern unabhängig angenommen ist. In dieser Leitung 113 ist - wie bei 114 angedeutet - ein Stellstift vorgesehen, um den freien Querschnitt dieser Leitung verändern zu können. Gemäß der Fig. 4 wird ausschließlich der Druckmittelabfluß 102 in Abhängigkeit von dem Druck in der Einschnürung 53 des Venturirohres 27 gesteuert. Auch hier sind die gleichen Bezugszeichen verwendet wie in der Fig. z. Bei Erreichung des durch die Feder 85 eingestellten Druckes in der Einschnürung 53 des Venturirohres wird das Ventil 103 den Abfluß absperren, so daß nunmehr der volle Druck der Druckmittelquelle aus der Leitung 113 über den Arbeitsraum 50 auf den Kolben 49 wirkt. Statt der unabhängigen Druckmittelquelle kann auch in diesem Falle der Arbeitsraum 50 in ungestenerter Verbindung mit dem Druck des von der Pumpe 1 geförderten Strömungsmittels, beispielsweise mit demjenigen in der Einschnürung 53 des Venturirohres 27, stehen. Zu diesem Zwecke könnte beispielsweise die Ventilstange 105 eine Axialbohrung haben, die mit entsprechenden Querbohrungen versehen ist, um den Raum 100 ständig mit dem Raum 108 zu verbinden, der -,wiederum über die Leitung 78 mit dem Arbeitsraum 50 in Verbindung steht. In einem solchen Falle würde also die Leitung 113 mit dem Einstellstift 114 wegfallen.
  • Eine weitere Ausführungsform für das Vorsteuerventil ist in Fig.5 dargestellt. Das Vorsteuerventil besteht aus einem zweiteiligen Gehäuse mit den Teilen 55 und 56. In eine Eingangsöffnung des Teiles 55 ist ein Stutzen 57 eingeschraubt, an welchen die Leitung 52, die zum Venturirohr 27 führt, angeschlossen ist. Das Innere der sich in einen zylindrischen Hohlraum 58 fortsetzenden Öffnung ist beispielsweise durch eine Buchse 59 ausgekleidet, die einen Ventilsitz 60 bildet. Von der Eingangsöffnung her gesehen, ist hinter dem Ventilsitz 60 ein Hohlraum angeordnet, der mit einer durch die Buchse gebildeten Ringnut 61 in Verbindung steht, in die der Anschlußkanal 62 mündet. An dem Austrittsstutzen 63 des Kanales 62 ist ein Anschlußstück 64 angeordnet, in welches die Leitung 51 so mündet, daß sie direkten Zugang zu dem Kanal 62 hat, während die Leitung 43 über eine Sickeröffnung 65 an den Kanal 62 angeschlossen ist. Der wirksame Querschnitt der Sickeröffnung 65 wird durch eine in die Öffnung hineinragende Nadel 66 bestimmt. Diese Nadel kann in ihrer axialen Richtung, beispielsweise nach Lösen der Kontermutter 67, verstellt werden, so daß eine Einstellung des wirksamen Querschnittes der Sickeröffnung möglich ist.
  • In dem zweiteiligen Gehäuse 55, 56 ist ein Ventilkörper 68 verschiebbar angeordnet, dessen vorderer Teil, der den Ventilteller für den Ventilsitz 60 bildet, dem über die Leitung 52 zugeführten Druck des Venturirohres ausgesetzt ist. Der Ventilkörper 68 ist durch eine Bohrung in dem Gehäuse 55 geführt und trägt an seinem hinteren Ende innerhalb eines gegenüber der Bohrung und dem Ventilsitz 60 erweiterten Raumes 79, der von dem hinteren Ende des Teiles 55 und dem auf diesem Ende befestigten Teil 56 bzw. einem Zwischenring gebildet wird, eine Membran 69, hinter die sicherheitshalber eine zweite Membran 70 unter Zwischenschaltung einer Scheibe 71 geschaltet ist. Der Außenumfang beider Membranen ist, wie dargestellt, zwischen den Gehäuseteilen 55, 56 eingeklemmt. Auf dem Ventilkörper 68 sind die beiden :Membranen mittels einer weiteren Scheibe 72 und zweier Muttern 73 befestigt. Auf der Scheibe 72 stützt sich das eine Ende einer Schraubenfeder 75 ab, deren hinteres Widerlager von einer in das Ende des Gehäuseteiles 56 eingeschraubten Mutter 76 gebildet wird. Die Stellung der Mutter 76 kann mittels einer Kontermutter 77 gesichert werden, so daß eine genaue und bleibende Einstellung der durch die Feder 75 auf den Ventilkörper 68 ausgeübten Vorspannung möglich ist. An einen Stutzen 74 ist eine nicht gezeigte Leitung angeschlossen, die zum Ablauf bzw. dem Saugestutzen der Pumpe 1 führt. Der Raum 115 zwischen den beiden Membranen 69, 71 steht über Bohrungen 116 mit dem Raum, in dem die Feder 75 angeordnet ist, und damit mit dem Ablaufstutzen 74 in Verbindung. Durch eine Kappe 117 ist die Kontermutter 77 nach außen geschützt.
  • Der Ventilkörper 68 ist mit einer Längsbohrung 78 versehen, die die Leitung 52 mit dem vor dem Kolben 69 befindlichen Raum 79 verbindet. Ein von dem Venturirohr zugeleiteter Druck wirkt also nicht nur auf den Ventilteller des Vorsteherventils, sondern zugleich auf die gegenüber dem Ventilteller vergrößerte Fläche der Membran 69, die somit als Verstärkerkolben dient. Dadurch reagiert das Vorsteherventil auch schon auf geringe Druckschwankungen im Venturirohr, so daß eine außerordentlich feinfühlige Steuerung gewährleistet ist.
  • Eine zweckmäßige Ausbildung der Venturidüse 27 ist in der Fig. 5 näher dargestellt. An ihrer Einschnürung 53 ist der Düsenkörper mit dem Schlitz 119 versehen, der in einen Ringraum 120 von verhältnismäßig großem Querschnitt mündet. Statt des Schlitzes 119 könnten auch einzelne Bohrungen vorhanden sein. In den Ringraum 120 ist über einen Anschluß 121 die Leitung 52 angeschlossen.
  • Die Venturidüse 27 ist (Fig. 1) derart bemessen, daß der Druckabfall in ihrer Einschnürung 53 gleich den Strömungswiderständen in den Schläuchen 10 bzw. 11 ist, so daß der Druck in der Einschnürung der Venturidüse stets etwa gleich dem Drucke der Flüssigkeit an dem Zapfventil 8 bzw. 9 ist. Bei geöffnetem Zapfventil 8, 9, also bei Vorhandensein einer Strömung in dem Venturirohr 27, reicht der Druck in seiner Einschnürung 53 nicht aus, um das Vorsteherventil oder die Vorsteherventile - gleichgültig wie auch die Ausbildung sein mag - derart zu betätigen, daß der Arbeitsraum 50 des Rückflußsteuerventils 44 mit Druckmittel beaufschlagt wird. Bei geschlossenem Zapfventil 8 bzw. 9 steigt dagegen der Druck in der Einschnürung 53 des Venturirohres 27 so weit an, daß mittels des Vorsteuerventils bzw. der Vorsteuerventile der Druck in dem Venturirohr den Kolben 49 vom Arbeitsraum 50 aus beaufschlagt. Diese Arbeitsweise setzt schon bei gedrosseltem Zapfventil 8 bzw. 9 ein.
  • Der Ersatz der Kolben der Vorsteuerventile der Fig. 2 bis 4 durch Membranen, gemäß der Fig. 5 bietet zwar gewisse Vorteile. Die Gefahr jedoch, daß die Membranen durch die geförderte Flüssigkeit angegriffen werden und sich dadurch ihre Eigenschaften derart verändern, daß das Vorsteuerventil bei einem anderen als dem gewünschten Druck anspricht, ist nicht von der Hand zu weisen, so daß im allgemeinen die Kolbenausführung der Fig.2 bis 4 vorgezogen wird.
  • Noch eine andere Ausführungsform für das Vorsteherventil ist in der Fig. 6 gezeigt. Es besteht aus einem Gehäuse 122, an das einerseits über einen Stutzen 123 die Leitung 78 und an das andererseits über einen Stutzen 124 die Leitung 93 angeschlossen ist, die zu der Einschnürung 53 des Venturirohres 27 führt. Im Inneren des zweiteiligen Gehäuses 122 ist ein Ventilkörper 125 bewegbar angeordnet, der in einer Führung 126 geführt ist und dessen Nadelventilteil 127 mit einem entsprechenden Sitz 128 zusammenzuarbeiten vermag. Dieser Ventilkörper 125 steht unter der Belastung einer Feder 129, die sich einerseits gegen einen sich auf dem Ventilkörper abstützenden Teller 130 und andererseits gegen eine Schulter des zweiteiligen Gehäuses 122 legt. Das aus den beiden Teilen 127, 128 bestehende Ventil steuert die Verbindung zwischen den beiden Anschlüssen 124 und 123, die zu dem Arbeitsraum 50 des Rückflußsteuerventils 44 führen. In den Raum 131, der die Feder 129 aufnimmt, taucht eine Rohrmuffe 1332, deren hohles Innere eine Verbindung herstellt zwischen dem Innenraum 13,1 und einem Anschluß 133, der mit dem Abfluß bzw. der Saugeseite der Pumpe 1 in Verbindung steht. Die Rohrmuffe 132 ist mit einem Gewinde 134 versehen, das mit einer Kontermutter 135 zusammenzuarbeiten vermag, so daß die axiale Stellung der Rohrmuffe 132 eingestellt werden kann.
  • In die Bohrung der Rohrmuffe taucht ein kolbenartiger Fortsatz 136 des Ventilkörpers 125, der eine Querbohrung 137 zu steuern vermag, die in der Rohrmuffe vorgesehen ist und eine Verbindung herstellt zwischen dem Innenraum 13.1 und dem Anschluß 133 und damit mit dem Abfluß.
  • Wenn das Vorsteherventil der Fig.6 anspricht, wird einerseits der Druckmittelzufluß zu der Arbeitsseite 50 des Rückflußsteuerventils geöffnet, und gleichzeitig wird die zu dem Abfluß führende Sickeröffnung geschlossen. Das Öffnen des Druckmittelzuflusses erfolgt dadurch, daß sich der Ventilkegel 127 von seinem Sitz 128 abhebt. Das Schließen des Abflusses erfolgt dadurch, daß der kolbenartige Fortsatz 136 allmählich immer mehr den freien Querschnitt der Querbohrung 137 abdeckt.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Regeln der Abgabemenge einer insbesondere auf einem Tankwagen angeordneten Pumpe zum Betanken von Flugzeugen. Straßentankanlagen u. dgl. mit einer Abgabe-Absperrvorrichtung (Zapfventil), die am Ende eines sich an eine feste Rohrleitung anschließenden Schlauches angeordnet ist, und mit einem Rückflußsteuerventil, das selbsttätig in. Abhängigkeit von einem Druck der zu fördernden Flüssigkeit eine Rückleitung von der Druckseite zur Saugeseite der Pumpe steuert, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückflußsteuerventil (44) durch den in der Einschnürung (53) eines am Ende der festen Rohrleitung (26) angeordneten Venturirohres (27) herrschenden Druck im Öffnungssinne beeinflußbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen des Venturirohres (27) derart gewählt sind, daß der Druckabfall in seiner Einschnürung etwa gleich dem Druckabfall längs des nachgeschalteten Schlauches (10, 11) ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürung des Venturirohres (27) auf an sich bekannte Weise mit einem Beruhigungsraum verhältnismäßig großen Volumens in Verbindung steht, von dem eine Leitung (93) zur Beeinflussung des Rückflußsteuerventils (44) ausgeht.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein unter dem Einfluß des Druckes in der Einschnürung (53) des Venturirohre,s (27) stehendes, das Rückflußsteuerventil (44) mittels einer Servokraft im Öffnungssinn beeinflussendes Vorsteuerventil (79).
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Servokraft ein Strömungsmittel. dient, das unter Druckübersetzung (48, 49) auf das Rückflußsteuerventil (44) wirkt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Pumpe (1) unter Druck gesetzte Flüssigkeit als Servokraft zum Öffnen des Rückflußsteuerventils (44) dient.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsraum (50) der Druckübersetzun.gsvorrichtung (48, 49) einerseits an die Druckmittelquelle und andererseits an einen Abfluß (102) niedrigeren Druckes angeschlossen ist, wobei mittels eines Vorsteuerventils (82) in Abhängigkeit von dem Druck in der Einschnürung (53) des Venturirohres (27) derart gesteuert wird, daß bei wachsendem Druck in der Einschnürung des Venturirohres der Druckmittelanschluß im Öffnungssinne bzw. die Abflußleitung im Schließungssinne beeinflußt wird. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des ungesteuerten Anschlusses (113) einstellbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Vorsteuerventil (79) einerseits eine Feder (85) und andererseits der Druck in der Einschnürung (53) des Venturirohres (27) wirkt.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Feder (85) insbesondere auch durch Betätigung eines von außen bedienbaren Handrades (87) einstellbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Vors.teuerventil (79) mit einem von dem Druck in der Einschnürung des Venturirohres (27) beaufschlagten Verstärkerkolben (82) versehen ist, dessen Durchmesser größer als der Ventildurchmesser ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkerkolben (82) als Membran (69,70) ausgebildet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 12, bei der sowohl der Druckmittelzufluß als auch der Abfluß gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer gemeinsamen Stange (125), die unter dem Einfluß des Druckes in der Einschnürung (53) des Venturirohres (27) axial bewegbar ist, zwei Absperrkörper (127, 136) vorgesehen sind, von denen bei Erhöhung des Druckes in der Einächnürung des Venturi,rohres der eine (127), den Druckmittelzufluß steuernde Absperrkörper in Richtung einer Öffnung und der andere, den Abfluß steuernde Absperrkörper (136) in Richtung einer Schließung bewegt werden.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der den Abfluß steuernde Abschlußkörper (136) als Schieber ausgebildet und von einem Rohr (132) umschlossen ist, in dem die von dem Abschlußkörper gesteuerten Öffnungen als Querbohrungen (137) oder Fenster vorhanden sind.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine von außen ablesbare Skala (90) zum Anzeigen der Einstellung des Vorsteuerventils (79) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1006 294.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221575B (de) * 1959-04-06 1966-07-21 Grundstueckverwaltungsgesellsc Anordnung zur Abgaberegelung einer Betankungsanlage, insbesondere fuer Flugfeldtankwagen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1006294A (en) * 1907-05-15 1911-10-17 Heinrich Schubart Clamp for tightening elastic tube ends.

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