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DE1035978B - Kombinierte Gas- und Dampfturbine - Google Patents

Kombinierte Gas- und Dampfturbine

Info

Publication number
DE1035978B
DE1035978B DEH21462A DEH0021462A DE1035978B DE 1035978 B DE1035978 B DE 1035978B DE H21462 A DEH21462 A DE H21462A DE H0021462 A DEH0021462 A DE H0021462A DE 1035978 B DE1035978 B DE 1035978B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas turbine
combustion
steam
combustion chamber
turbine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH21462A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Alfred Schuette
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henschel and Sohn GmbH
Original Assignee
Henschel and Sohn GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henschel and Sohn GmbH filed Critical Henschel and Sohn GmbH
Priority to DEH21462A priority Critical patent/DE1035978B/de
Publication of DE1035978B publication Critical patent/DE1035978B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K23/00Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids
    • F01K23/02Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids the engine cycles being thermally coupled
    • F01K23/06Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids the engine cycles being thermally coupled combustion heat from one cycle heating the fluid in another cycle
    • F01K23/08Plants characterised by more than one engine delivering power external to the plant, the engines being driven by different fluids the engine cycles being thermally coupled combustion heat from one cycle heating the fluid in another cycle with working fluid of one cycle heating the fluid in another cycle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Kombinierte Gas- und Dampfturbine Der Wirkungsgrad einer Gasturbine wird um so höher, je höher die Gastemperatur beim Eintritt in die Turbine ist. Der Temperaturerhöhung ist aber eine Grenze gesetzt durch den Schaufelwerkstoff. Der für die Beschaufelung verwendete hochwarmfeste Werkstoff ist sehr hoch legiert und infolgedessen auch außerordentlich teuer. Außerdem läßt er im kurzzeitigen Betrieb Gastemperaturen von höchstens 950° C nach dem heutigen Stand der Technik zu.
  • I--in sehr wirksames Mittel zur Erhöhung der Gastemperatur über diesen Wert hinaus - auch für lange Betriebszeit-ist die Anwendung einer Kühlung, insbesondere einer Flüssigkeitskühlung.
  • Da die Flüssigkeitskühlung sehr intensiv ist, wird dem Gas eine verhältnismäßig große Wärmemenge entzogen. Um den dadurch bedingten Verlust wenigstens teilweise auszugleichen, hat man bei Wasser als Kühlmedium vorgeschlagen, den im Gasturbinenläufer erzeugten Dampf in einer Dampfturbine auszunutzen.
  • Um eine wirtschaftlicheAusnutzung diesesDampfes in einer Dampfturbine zu gewährleisten, ist eine vollkonimene Kondensationsanlage mit allem Zubehör erforderlich.
  • Da die iiri Läufer erzeugte Dampfmenge ini Vergleich zum gesamten Wärmeumsatz der Gasturbinenanlage klein ist, läßt sich bei Anlagen kleiner bis niittlererGröße kein günstigerWirkungsgrad derEnergietunsätze in der Dampfturbine erzielen.
  • Um die Wirtschaftlichkeit der Dampfturbine zu erhöhen, hat man auch schon vorgeschlagen, den im Läufer und in den übrigen gekühlten Bauteilen erzeugten Dampf vor Eintritt in die Dampfturbine zti überhitzen.
  • Es sind auch kombinierte Gas-Dampf-Turbinenanlagen bekanntgeworden, bei denen außer dem Läufer und den Laufschaufeln der Gasturbine auch ihre Leitapparate, das Turbinengehäuse und die Brennkammer gekühlt werden. Bei diesen Anlagen wird naturgemäß mehr Dampf erzeugt, so daß die Dampfturbine wirtschaftlicher arbeiten kann.
  • Diese Anlagen haben noch den weiteren Vorteil, daß wesentliche hIengen von Legierungselementen für das Turbinengehäuse, die Leitapparate, die Brennkammer usw. eingespart werden können.
  • Der Zweck dieser bekannten Anlagen ist, eine möglichst geringe Wärmemenge durch Kühlung von den die Gasturbine beaufschlagenden Verbrennungsgasen abzuführen. Diese Gase sollen mit möglichst hohen Temperaturen in der Gasturbine verarbeitet werden. Die Kühlung soll nur bezwecken, die gekühlten Teile der Anlage, d. h. den Läufer, die Laufschaufeln, Gehäusewandungen usw. selbst so kühl zu halten, daß die zum Teil sehr hohen Beanspruchungen vom Werkstoff dieser Teile aufgenommen werden können. Die Dampfturbine bleibt also hierbei ein zusätzliches Aggregat, das leistungsmäßig hinter der Gasturbine weit zurücktritt.
  • Die Erfindung bezieht sich auf kombinierte Gas-Dampf-Turbinenanlagen, bei denen der Gasturbinenläufer, die Leitapparate, die Brennkammer sowie das Zuström- und Gasturbinengehäuse mit Wasser gekühlt sind und vor dem Eintritt der Verbrennungsgase in die Gasturbine ein Gberhitzer angeordnet ist, um den erzeugten Dampf vor seinem Eintritt in die Dampfturbine zu überhitzen. Der eigentliche Brennraum der Brennkammer ist hierbei frei von Heiz- bzw. Überhitzerflächeneinbauten.
  • Zur Verbrennung des Brennstoffes in der Brennkammer wird nur die für eine vollkommene Verbrennung erforderliche Mindestluftmenge zugeführt.
  • Der Zweck der Erfindung ist, die Temperatur der Verbrennungsgase vor Eintritt in die Gasturbine auf etwa 1000 bis 1100° C allein durch Wärmeabfuhr an die Heiz- bzw. überhitzerflächen abzusenken. Durch diese Maßnahme wird der Austrittsverlust der Gasturbine klein gehalten; außerdem wird der Anteil der Dampfturbinenleistung an der Gesamtleistung groß und kann sogar die Leistung der Gasturbine überschreiten.
  • Es liegt auf der Hand, daß es wesentlich einfacher ist, eine gekühlte Gasturbine für eine Gastemperatur von etwa 1000 bis l100° C betriebssicher und für lange Lebensdauer geeignet zu bauen als eine Gasturbine, bei der. man mit der Gastemperatur extrem hoch geht. Dies ist ein weiterer Vorteil der Erfindung.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung gestattet, den Wirkungsgrad der Gesamtanlage auch bei Teillasten wirtschaftlicher zu gestalten. Im allgemeinen nimmt der Wirkungsgrad einer Gasturbinenanlage, insbesondere einer Einwellenanlage, mit abnehmender Last schneller ab als der einer Dampfturbinenanlage. Nach der Erfindung wird nun bei Lastverringerung die Gasturbinenleistung annähernd konstant gehalten und die Dampfturbinenleistung verringert' durch verminderte Brennstoffzufuhr zur Brennkammer. Bei gleiches I.uftmengewird dadurch dieTemperatur in derBrennkammer herabgesetzt. Mit abnehmender Temperatur nimmt auch der Wärmeübergang an die Heizflächen ab. 1:. sinkt daher die Gaseintrittstemperatur in die Gasturbine in einem weniger starken Maße. Lm aber eine konstante Gasturbinenleistung zu behalten, muß die Gaseintrittstemperatur konstant bleiben. Es wird daher erfindungsgemäß zwischen dem Überhitzer und dein 1?intritt in die Gasturbine zusätzlich Brennstoff eingeführt, dessen Wärme also lediglich zum Erhöhen der Gaseintrittstemperatur in die Gasturbine benutzt Nvird.
  • Diese Anordnung kommt hauptsächlich für Eiiiwellenanlagen zur Stromerzeugung in Frage. Wegen der konstanten Drehzahl der Welle bleibt auch die Luftmenge konstant, so daß bei Verringerung der eingespritzten Brennstoffmenge die Luftüberschußzahl zunimmt und eine Nachverbrennung vor der Gasturbine ermöglicht.
  • Nach einer anderen Variante der Erfindung wird ein Teil der vom Verdichter kommenden Luft, nach (lern Wärmeaustauscher, d. h. vor dein Eintritt in die Brennkammer, abgezweigt und zum Ermöglichen der zusätzlichen Verbrennung hinter dem Überhitzer mit dem zusätzlichen Brennstoff gemeinsam in die Verbrennungsgase vor Eintritt in die Gasturbine eingeführt.
  • Hierdurch hat man noch einen weiteren Vorteil-Durch die Abzweigung der Luft vor der Brennkammer wird die Verbrennungsgasmenge, die die Dampferzeugung bewirkt, verringert und damit auch die Leistung der Dampfturbine. Sie wird also aus zwei Gründen kleiner, einmal durch Herabsetzen der Temperatur der Verbrennungsgase und ferner durch Verringern der Verbrennungsgasmenge.
  • In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung der gekühlten Brennkammer mit der Gasturbine schematisch dargestellt, und zwar in Fig. 1 im Längsschnitt und in Fig. 2 in einem Schnitt nach der Linie I-1 der Fig. 1. Der untere Teil 1 der Brennkammer ist von dein Kühlmantel 2 umgehen und enthält den eigentlichen Brennraum. Der Brennstoff wird durch mehrere tangential angeordnete Brenner 3 in den Brennraum eingeführt und dort verbrannt. Die vom nicht dargestellten Verdichter kommende Luft wird durch die Leitung 4 dem am unteren Ende der Brennkammer befindlichen Lufteintritt 5 zugeführt. Am oberen Ende des Brennkammerteils 1 befindet sich der Überhitzer 6 für den Wasserdampf. An dem Brennkammerteil1 angeflanscht ist das mit dem unterenTeil desZuströmgehäuses der Gasturbine zusammengebaute Mittelstück 7 der Brennkammer. Das Mittelstück 7 ist mit Pratzen 8 auf dem Turbinenfundament 9 gelagert, derart. daß die Auflageflächen der Pratzen 8 in der durch die Achse des Zuströmgehäuses gelegten horizontalen Ebene liegen. In dem Mittelstück 7 sind ferner die beiden Lager 10 und 11 angeordnet, die die Turbinenwelle 12 tragen. An dem einen Ende der Welle 12 befindet sich der durch Wasser gekühlte trommelförmige Läufer 13 der Gasturbine mit den Turbinenschaufeln 14. Der im Läufer 13 und in den hohlen Turbinenschaufeln 14 erzeugte Dampf wird durch eine zentrale Bohrung in der Welle 12 zur Abnahrnestelle 15 des Dampfes geleitet. Von hier strömt der Dampf durch die Leitung 16 zum Dampfsammelraum 17 des oberen Teils 18 der Brennkammer. Der erzeugte Dampf wird vom oberen Ende des Dampfsammelraumes 17 durch die Leitung 19 zum Über hitzer 6 geführt und nach Durchströmen de> L'1)erhitzers durch die Leitung 20 der Dampfturbine 21 zugeleitet. Die Dampfturbine ist mit der Welle 12 der Gasturbine verbunden. -Nach Entspannung in der Dampfturbine 21 strömt der Dampf durch den Al) dampfstutzen 22 einem nicht dargestellten Kondensator oder einem anderen Verwendungszweck zu. Aa; das Mittelstück 7 und das Oberteil 18 der Brennkammer ist das Gasturbinengehäuse 23 angeflanscht. das die Leitschaufeln 24 trägt. Das Gasturbinengehäuse 23 ist von dem Kü hlinantel 25 umgeben. Um einen Wasserumlauf und Allführung des erzeugten Dampfes zu ermöglichen, ist der Kühlraum 25 durch die Leitung 26 mit dem Kühlraum des Brennkammeroberteils 18 verbunden. Die Verbrennungsgase treten nach Durchströmen des Überhitzers 6 durch das Zu--strömgehäuse 27 in die Gasturbine ein. Zur zusätzlichen Verbrennung von Brennstoff hinter dem Überhitzer 6 kann durch die Brenner 28 Brennstoff eingeführt werden.

Claims (3)

  1. [JA TPNTANSPRÜC11`': 1. Kombinierte Gas- und Dampfturbinenanlage. bei welcher der Gasturbinenläufer, die Leitapparate, die Brennkammer sowie das Zuström- und Gasturbinengehäuse mit Wasser gekühlt sind und vor dem Eintritt der Verbrennungsgase in die Gasturbine ein Überhitzer angeordnet ist, in dem der erzeugte Dampf vor seinem Eintritt in die Dampfturbine überhitzt wird, wobei der eigentliche Brennraum der Brennkammer frei von Heiz-bzw. Überhitzerflächeneinbauten gehalten ist, und bei welcher zur Verbrennung des Brennstoffes in der Brennkammer nur die für eine vollkommene Verbrennung erforderliche @findestluftmenge zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet. daß eine Absenkung der Temperatur der Verbrennungsgase vor Eintritt in die Gasturbine auf etwa 1000 bis 1100° C allein durch Wärmeabfuhr an die Heiz-und Überhitzerflächen erfolgt.
  2. 2. Verfahren zum Betrieb einer kombinierten Gas- und Dampfturbinenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Lastverringerung zunächst nur die Leistung der Dampfturbine verringert wird, unter annähernder Konstanthaltung der Gasturbinenleistung.
  3. 3. Anordnung zur Durchführung des Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. daß hinter dem Überhitzer, also unmittelbar vor dem Eintritt der Verbrennungsgase in das ZustrÖmgehäuse und die Gasturbine. eine oder mehrere Brennstoffdüsen angeordnet sind, durch welche zusätzlich Brennstoff, gegebenenfalls mit einer die vollkommene Verbrennung ermöglichenden Mindestluftmenge, eingespritzt und dort verbrannt wi rd. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften N r. 909 268, 890 009. 861 848, 829 967, 620 820: schweizerische Patentschrift Nr. 286635; M u s i l , »Ga,sturh@ineitkraftwerke«, Springer-`'erlag-Wien 1947, S. 59 und 60.
DEH21462A 1954-09-10 1954-09-10 Kombinierte Gas- und Dampfturbine Pending DE1035978B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE620820C (de) * 1933-01-10 1935-10-28 August Theodor Herpen Dr Ing Gas-Dampf-Turbine
DE829967C (de) * 1949-09-20 1952-01-31 Max Adolf Mueller Dipl Ing Gasturbinenanlage
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DE909268C (de) * 1942-02-14 1954-04-15 Ernst Schmidt Dr Ing Gasturbine mit Innenkuehlung der umlaufenden Teile

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