DE1035241B - Muffe fuer druckueberwachte Kabel - Google Patents
Muffe fuer druckueberwachte KabelInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G15/00—Cable fittings
- H02G15/20—Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil
- H02G15/205—Cable fittings for cables filled with or surrounded by gas or oil for coaxial cables
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Description
Die Erfindung betrifft Muffen mit ineinanderliegenden Gehäusen mit drucküberwachte Kabel, wie
sie z. B. für kombinierte koaxiale Trägerfrequenzkabel (HF-Tuben und zusätzlich besponnenen Leitern
oder Viererseilen als Beipack) in verschiedenen Ausführungen verwendet werden. Der druckdichte Abschluß
derartiger Muffen geschieht in bekannter Weise mit Massedichtungsstopfen, die in ihrer Wirksamkeit
weitgehend von der Sorgfältigkeit bei der Montage abhängig sind. Bei kombinierten drucküberwachten
Kabeln, die z. B. koaxiale Systeme und eine Anzahl Aderpaare als Beipack gleichzeitig enthalten, sind die
bekannten Massedichtungsstopfen in Muffen, z. B. Aufteilungsmuffen, hinsichtlich der druckfesten Abdichtung
des Kabels sehr unzuverlässig.
Es sind auch Kabelendverzweiger bekannt, die aus einem Gehäuse mit Deckel und einem als Endverschluß
ausgebildeten unteren Gehäuseteil bestehen, der zur Feuchtigkeitsabdichtung mit Vergußmasse ausgefüllt
ist. Es handelt sich hierbei um einen Kabelendverzweiger, der aus einem einzigen Gehäuse mit getrenntem
Schalt- und Vergußraum besteht. Diese bekannten Ausführungsformen sind aber nicht für unter
Gasdruck stehende Kabel vorgesehen oder geeignet.
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform von Kabelmuffen hat man, um eine besonders zuverlässige
Abdichtung von Aufteilungsmuffen zu erreichen, eine trichterförmige offene Innen- und eine geschlossene
Außenmuffe benutzt. Die Außenmuffe nimmt die mit dem Fernkabel verlötete offene Innenmuffe auf; der
trichterförmige offene Teil der Innenmuffe wird später mit Vergußmasse ausgegossen. Die Außenmuffe
nimmt ferner die Spleißstellen zwischen den Aufteilungskabeln und dem Fernkabel auf und wird
schließlich mit einem Messingdeckel verschlossen. Dieser Muffendecke] bildet mit der sogenannten
Außenmuffe einen einzigen abgeschlossenen Raum, in welchen sowohl die Aufteilungskabel als auch die
Fernkabel einmünden. Bei dien bekannten Abschlußmuffen handelt es sich um eine spezielle Kabelmuffe,
in welcher lediglich mittels einer besonderen, nicht druckfesten Innenmuffe, d. h. mittels in einen Trichter
gegossener Dichtungsmasse, die einzelnen Adern des Fernkabels abgedichtet werden. Die Zuverlässigkeit
dieser Art der Abdichtung ist aber abhängig von der Art des Ausgießens der Dichtungsräume. Erfahrungsgemäß
sind aber Massenstopfen nicht immer dicht, da die Lunkerbildung beim Einfüllen der Gießmasse
große Unsicherheiten mit sich bringt.
Bei der Kabelmuffe nach der Erfindung, die aus ineinanderliegenden
Gehäusen besteht, sind diese Gehäuse druckdicht ausgeführt und mit den abzweigenden
Kabeln derart verbunden, daß ein mit einem Kabel verlöteter Abschlußraum druckdicht gegenüber
Muffe für drucküberwachte Kabel
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Willy Lohs, Friedrich Sommer, Emil Wägele
und Hugo Angermaier, München,
sind als Erfinder genannt worden
und Hugo Angermaier, München,
sind als Erfinder genannt worden
den mit anderen Kabeln verlöteten Kabelabschlußräumen angeordnet ist. In einer 'speziellen Ausführungsform
der Erfindung ist die Muffe gekennzeichnet durch ein vorzugsweise zylinderförmiges, druckfest
mit den Kabeln verbundenes, vorzugsweise verlötetes äußeres Gehäuse, in dem sich mindestens ein druckfestes,
mit einem Kabel verbundenes Gehäuse befindet. Die Abdichtung der Druckräume gegenüber den sie
verlassenden Kabeladern erfolgt in Trennflächen, die für die druckfeste Abdichtung der Kabeladern mit
z. B. in den Trennflächen angeordneten Durchführungen versehen sind. In einer zweckmäßigen Weiterbildung
der Erfindung ist die Muffe dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung der den Druckraum verlassenden
elektrischen Durchführungen, die mit den Kabelleitern verbunden, vorzugsweise verlötet sind,
mittels in Glas- oder Keramikperlen eingeschmolzener Metallteile erfolgt. Die elektrischen Durchführungen
sind auf einer Seite im drucküberwachten Raum mit den Kabelleitern des z. B. kombinierten durchzuführenden
Kabels verlötet und auf der anderen Seite mit den symmetrischen Leitungen des abzweigenden
Kabels verbunden, Dabei ist der Anschluß des durchzuführenden Kabels sowohl auf der einen als auch auf
der anderen Seite der elektrischen Durchführungen möglich unter der Voraussetzung, daß auch das äußere
Gehäuse druckfest ist. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Muffe dadurch gekennzeichnet,
daß in wenigstens einem drucküberwachten Gehäuse ein Anschluß für die Überwachung vorgesehen
ist. In einer zweckmäßigen Ausbildung der Muffe, ζ. B. als Aufteilungsmuffe, sind der Boden und
Deckel mit einer Anzahl rohrförmiger Stutzen versehen, durch die die abzweigenden Kabel mit ihrem
Bleimantel hindurchgeführt und druckfest verlötet werden.
809 579/366
1 036
Die Kabelmuffe nach, der Erfindung erlaubt ein
Prüfen der Kabelanlage mittels einer Gasdruckübefwachungsanlage, ohne daß ein Kabel anderer Art,
z. B. ein Ortskabel, in diese Anlage einbezogen werden müßte. Würde man ein Fernüberwachungskabel
mit einem nicht überwachten oder anders überwachten Kabel ohne Zwischengehäuse verbinden, so
müßte jedes Kabel mit besonderen Abschlußkästen ■versehen sein.
Bei der Kabelmuffe nach der Erfindung ist aber noch im Gegensatz zu anderen bekannten Kabelmuffen
ein Ausgießen der Gehäuse mit Vergußmasse nicht notwendig. Aber auch die geforderte Spannungsfestig-.keit
in Kabelanlagen macht ein Ausgießen der Gehäuse nicht erforderlich; denn die spannungsgefährdeten
Stellen sind die Aderndurchführungsstellen, die bei der Kabelmuffe nach der Erfindung ausreichend
spannungssicher zu gestalten sind. Jedes Kabel ist somit gegenüber dem anderen absolut zuverlässig abgedichtet,
so daß es nicht vorkommen kann, daß von dem einen Kabel infolge Überdruck Feuchtigkeit in
das andere Kabel übertreten kann. Dadurch, daß das eine Abschlußgehäuse in dem anderen Abschlußgehäuse
untergebracht ist, entfallen auch die Aderndurchführungselemente für eines der Gehäuse, während
im Falle, daß jedes der Kabel mit einem besonderen Endverschluß versehen ist, die Kabeladern
untereinander im Freien verbunden und aus jedem der Gehäuse gasdruckdicht herausgeführt werden müssen.
Die durch die Erfindung dargestellten Muffen können, speziell bei kombinierten drucküberwachten
Kabeln mit ein oder mehreren koaxialen Systemen (Tuben) und zusätzlich besponrtenen Leitern oder
Viererseilen als Beipack, als Aufteilungsmuffen in vielfachen Zweckkombinationen verwendet werden.
In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel einer Aufteilungsmuffe für drucküberwachte Kabel
geget>en. Es bedeutet
Fig. 1 eine Aufteilungsmuffe für drucküberwachtes, kombiniertes Kabel mit HF-Tube und symmetrischen
Leitungen als Beipack, im Schnitt dargestellt, mit im Innern befindlichem, mit dem abzweigenden symmetrischen
Kabel druckdicht verlötetem Gehäuse,
Fig. 2 eine Aufteilungsmuffe mit Schnitt durch das im Innern befindliche Gehäuse.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht die Aufteilungsmuffe aus einem dünnwandigen Zylinder 1, der zum
beidseitigen Abschluß mit weich aufzulötenden Deckeln 2 versehen ist, in die rdhrförmige, zur Aufnahme
von Kabeln bestimmte Stutzen 3 eingeschweißt sind. Im Innern des aus Zylinder 1 und Deckel 2 gebildeten
Druckraumes befindet sich ein pultförmiges Gehäuse 4, das mit einem der rohrförmigen Stutzen 3
verschweißt ist.
Das durch einen rohrförmigen Stutzen 3 eingeführte drucküberwachte kombinierte Kabel 9 mit HF-Tube
10 und symmetrischen Leitungen 11 mündet mit seinem koaxialen Teil 10 durch einen rohrförmigen
Stutzen 3 in einen druckdichten koaxialen Abschluß 12, z. B. Winkelendverschluß. Der im äußeren Zylinder
1 vorhandene Anschluß stutzen 13 ist für die Drucküberwachung vorgesehen.
In der Fig. 2 wird das im Innern der Aufteilungsmuffe befindliche Gehäuse 4, das mit einem mit Reißdraht
weich aufzulötenden Deckel 5 druckfest abschließbar ist, dargestellt. Es ist in einer Trennfläche
mit in Glasperlenö eingeschmolzenen Metallteilen versehen. Mit dem inneren pultförmigen Gehäuse 4 und
Deckel 5 ist das symmetrische Leitungen enthaltende Kabel 7 druckfest verlötet. Die symmetrischen Leitungen
8 enden an in Glasperlen 6 eingeschmolzenen Lötanschlüssen. Zwischen den rohrförmigen Stutzen 3
und den Bleimänteln der Kabel 9 und 7 und dem koaxialen Abschluß 12, z. B. Winkelendverschluß, besteht
eine druckfeste Weichlötung 14.
Claims (7)
1. Kabelmuffe mit ineinanderliegenden Gehäusen, dadurch gekennzeichnet, daß diese druckdicht
ausgeführt und mit den abzweigenden Kabeln derart verbunden sind, daß ein mit einem Kabel
verlöteter Abschlußraum druckdicht gegenüber den mit anderen Kabeln verlöteten Kabelabschlußräumen
angeordnet ist.
2. Muffe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein vorzugsweise zylinderförmiges, druckfest mit
den Kabeln verbundenes, vorzugsweise verlötetes äußeres Gehäuse, in dem sich mindestens ein
druckfestes, mit einem Kabel verbundenes Gehäuse befindet.
3. Muffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung der Druckräume
gegenüber den sie verlassenden Kabeladern in Trennflächen erfolgt.
4. Muffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die druckfeste Abdichtung der Kabeladern
in den Trennflächen angeordneten Stopfbuchsen erfolgt.
5. Muffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichtung der den
Druckraum verlassenden elektrischen Durchführungen, die mit den Kabelleitern verbunden, vorzugsweise
verlötet sind, mittels in Glas- oder Keramikperlen eingeschmolzener Metallteile erfolgt.
6. Muffe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem
druckül>erwachten Gehäuse ein Anschluß für die Überwachung vorgesehen ist.
7. Muffe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit rohrförmigen
Stutzen versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 511 584, 761 226;
J. Fleig, »Einführung in das Fernmeldebauwesen«, 1950, S. 53 ff.
Deutsche Patentschriften Nr. 511 584, 761 226;
J. Fleig, »Einführung in das Fernmeldebauwesen«, 1950, S. 53 ff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 579/366 7.58
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES34990A DE1035241B (de) | 1953-08-27 | 1953-08-27 | Muffe fuer druckueberwachte Kabel |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DES34990A DE1035241B (de) | 1953-08-27 | 1953-08-27 | Muffe fuer druckueberwachte Kabel |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1035241B true DE1035241B (de) | 1958-07-31 |
Family
ID=7481727
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES34990A Pending DE1035241B (de) | 1953-08-27 | 1953-08-27 | Muffe fuer druckueberwachte Kabel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1035241B (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE511584C (de) * | 1930-10-31 | Krone & Co | Kabelendverzweigung | |
DE761226C (de) * | 1941-09-07 | 1953-02-16 | Siemens & Halske A G | Verbindungsmuffe fuer vieladrige elektrische Kabel oder Leitungen |
-
1953
- 1953-08-27 DE DES34990A patent/DE1035241B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE511584C (de) * | 1930-10-31 | Krone & Co | Kabelendverzweigung | |
DE761226C (de) * | 1941-09-07 | 1953-02-16 | Siemens & Halske A G | Verbindungsmuffe fuer vieladrige elektrische Kabel oder Leitungen |
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