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DE1034076B - Spritzpistole mit zwei konzentrischen Ringduesen und einer zurueckziehbaren absperrbaren Hohlnadel - Google Patents

Spritzpistole mit zwei konzentrischen Ringduesen und einer zurueckziehbaren absperrbaren Hohlnadel

Info

Publication number
DE1034076B
DE1034076B DEW16289A DEW0016289A DE1034076B DE 1034076 B DE1034076 B DE 1034076B DE W16289 A DEW16289 A DE W16289A DE W0016289 A DEW0016289 A DE W0016289A DE 1034076 B DE1034076 B DE 1034076B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow needle
valve
spray gun
needle
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW16289A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Walther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW16289A priority Critical patent/DE1034076B/de
Priority to FR1145776D priority patent/FR1145776A/fr
Publication of DE1034076B publication Critical patent/DE1034076B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/12Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B7/1209Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling means for each liquid or other fluent material being manual and interdependent
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/3033Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head
    • B05B1/304Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve
    • B05B1/3046Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve the valve element, e.g. a needle, co-operating with a valve seat located downstream of the valve element and its actuating means, generally in the proximity of the outlet orifice
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/04Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge
    • B05B7/0408Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing two or more liquids

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Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, sogenannte Zweikomponentenlacke mit einer Spritzpistole in der Weise auf die zu lackierenden Werkstücke aufzutragen, daß der Stammlack durch eine Ringdüse und der Katalysator (Härter) durch eine düsenbildende zurückziehbare, für die Ringdüse als Nadelventil dienende Hohlnadel zugeführt wird, so daß sich die beiden Bestandteile im Sprühnebel mischen. Bei dieser Ausbildung hat man die Luftdüse als zweite, die Lackdüse umgebende Ringdüse angeordnet. Hierbei ergibt sich der Mangel, daß ein vom Abzugsbügel bewirktes Absperren des Durchflusses in der Hohlnadel nicht möglich ist. Es tritt daher ein Nachtropfen der Härteflüssigkeit ein, wodurch sich Verluste an dieser, Absprühen von Tröpfchen, ferner auch Verkrustungen an der Färbspritzdüse ergeben.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, den Austritt der Härterflüssigkeit aus der Hohlnadel einer Steuerung zu unterwerfen. Hierdurch kann nicht nur der Durchfluß abgesperrt, sondern auch in sinnvoller Weise zeitlich vor- oder nachlaufend gegenüber dem Lackaustritt aus der Ringdüse unterbrochen werden. Als Vorteil erzielt man unter Vermeidung der erwähnten bekannten Mängel sauber abgeblasene Düsen, die ohne Störung ihrer einregulierten Wirkung stets wieder in Tätigkeit treten können, so oft auch ein Abstellen erfolgt.
Zu diesem Zweck ist eine Spritzpistole mit zwei konzentrischen Ringdüsen und einer zurückziehbaren, einen Härter zuführenden, absperrbaren Hohlnadel so ausgebildet, daß die Hohlnadel einen durch den Abzug betätigten Absperrschieber für den Zuführungskanal trägt, der in eine mit dem dem Lack zuzusetzenden Härter beschickte Kammer mündet.
Man kann, um ein einstellbares, zeitlich nacheilendes öffnen des Härterzuflusses zu erreichen, diesen Absperrschieber in einfacher Weise als auf dem Ende der Hohlnadel sitzenden Kolben ausbilden, der eine in den Nadelkanal mündende Querbohrung besitzt, die andererseits in einen den Härter führenden Ringkanal des Zylinders mündet und über die Kante des Ringkanals hinaus in Schließstellung zu bewegen ist.
Um gewünschtenfalls die umgekehrte Wirkung, nämlich das zeitlich voreilende Austreten des Härters zu erreichen, kann dagegen auch das Ende der Hohlnadel mit einer eine Ouerbohrung aufweisenden Abschlußkappe versehen sein, in der sich ein ventilartiger Steuerschieber mit einstellbarem Leerhub führt und der auf der Nadelbohrung als Ventilsitz aufsitzt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei verschiedenen beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Spritzpistole im Längsschnitt,
Spritzpistole mit zwei konzentrischen
Ringdüsen und einer zurückziehbaren
absperrbaren Hohlnadel
Anmelder:
Fa. Richard C. Walther,
Wuppertal -Vohwinkel, Kärntner Str. 20-22
Herbert Walther, Wuppertal-Vohwinkel,
ist als Erfinder genannt worden
Abb. 2 einen teilweisen Längsschnitt durch die geöffnete Düse bei zurückgezogener Nadel,
Abb. 3 einen teilweisen Längsschnitt durch den Absperrschieber der Hohlnadel, ebenfalls bei zurückgezogener Nadelstellung;
Abb. 4 zeigt im Längsschnitt eine Spritzpistole, bei welcher der Durchgang durch die Hohlnadel mittels eines Ventilkörpers gesteuert wird;
Abb. 5 zeigt im Teilschnitt die Düsen dieser Ausführungsform in geöffneter Stellung, und
Abb. 6 zeigt das Ventil dieser Ausführungsform ebenfalls in geöffneter Stellung.
Bei der in Abb. 1 dargestellten Ausführungsform besteht die Spritzpistole aus dem mit einem Knauf 1 versehenen Gehäuse 2, in welchem das die Druckluft steuernde Ventil 3 sowie die Hohlnadel 4 gelagert sind. Während der Schaft 5 des Ventils 3 unmittelbar gegen den Abzugshebel 6 tritt, ist zur Bewegung der Hohlnadel 4 eine Muffe 7 vorgesehen, auf die sich die Hohlnadel mittels auf ihrer Außenfläche aufgeschraubten Stellmuttern 8 abstützt. Das Luftventil 3 wird durch eine Feder 9, die Hohlnadel durch eine Feder 10 in Schließstellung gedrückt.
An der Stirnseite des Gehäuses 2 ist der die Spritzdüse enthaltende Kopf angeordnet. Dieser besteht aus einem eine Ringdüse bildenden Düsenstock 12 und einem Uberfanggehäuse 11, welches mit seiner Mündung 13 einen die Bohrung des Düsenstockes konzentrisch umgebenden zweiten Ringdüsenspalt bildet. Die Hohlnadel 4 tritt bei der in Abb. 1 dargestellten Schließstellung durch den Düsenstock 12 hindurch. Sie ist an ihrem vorderen Ende 14 kegelig geformt und mit einer Düsenbohrung versehen.
809 560/301
diesen Fall ist die in Abb. 4 dargestellte Ausführungsform geschaffen. Der im übrigen entsprechend der Ausführungsform der Abb. 1 ausgestaltete Gehäusekörper 2' besitzt an Stelle einer Hohlnadel eineVentil-5 nadel 33., die von dem Abzugsbügel 6' mittels einer Muffe T durch Vermittlung der Stellmutter 8' gegen den Druck der Feder 10' bewegt werden kann. Das vordere Ende der Ventilnadel 33 tritt in das Ende einer Hohlnadel 34 ein, die mit einer Abschlußkappe
Am rückwärtigen Ende der Hohlnadel 4 ist ein Kolben 15 angeordnet, der eine in den Nadelkanal mündende Querbohrung 17 aufweist. Diese Querbohrung führt andererseits in einen Ringkanal 18 des Zylinders, durch dessen Anschlußnippel 19 die Härteflüssigkeit zugeführt wird. Bei Abschlußstellung der Hohlnadel tritt die Querbohrung über die Kante des Ringkanals 18 zurück und wird von der Wand der Führungsbohrung abgeschlossen.
Der zu versprühende Lack wird dem Düsenstock 12 io 35 versehen ist. Diese Hohlnadel ist in einer als Stopf-
durch einen Zuführungsanschluß 20 zugeführt, so daß büchse ausgebildeten Führung 36 verschiebbar ge-
er in der Längsbohrung 21 die Hohlnadel umgibt. In lagert und tritt mit ihrem vorderen, kegelig gehaltenen
dem Ringraum 22 des Kopfes der Spritzpistole tritt Ende 37 in die Mündung eines Düsenstockes 38. Die
durch den Kanal 23 zugeführte Druckluft ein, die aus Spitze der Hohlnadel 34 ist vorzugsweise mit einer dem Druckluftkanal 24 über das Ventil 3 und den 15 zylindrischen Verlängerung versehen und besitzt eine
Verbindungskanal 24 in die Zuführungsbohrung 26 Düsenbohrung 39. Das kegelige Vorderende 37 schließt
geleitet wird. in vorgeschobener Lage die Mündung der Düse 38
In der Zuführungsbohrung 26 ist ferner ein Ventil völlig ab. Die Längsbohrung 40 der Hohlnadel 34 ist
27 verstellbar angeordnet, welches die Bohrung 28 be- an ihrem Ende zu einem Ventilsitz ausgestaltet, auf herrscht und zu einem Paar seitlicher, über die Ring- 20 welchem der Ventilkegel 41 dicht aufsetzt, welcher an
düsen vorstehende Hörner 29 führt, in denen mehr der Nadel 33 vorgesehen ist. Eine Durchbrechung 42
oder weniger schräg gegeneinandergerichtete Düsen- verbindet den Ventilraum mit dem Zuführungskanal
öffnungen 30 angeordnet sind. 43, in welchem der Härter durch den Anschluß 44 zu-
Die Wirkungsweise dieser Pistole ist folgende: geführt wird. Durch die öffnung 45 wird dagegen die Wird der Abzugsbügel 6 betätigt, so öffnet dieser zu- 25 Lackflüssigkeit in den Düsenringraum 46 gebracht, folge seiner schwingenden Bewegung zunächst das Wird diese Pistole durch Betätigung des Bügels 6' Luftventil 3, so daß die Druckluft aus dem Düsen- in Betrieb gesetzt, so wird auch hier zunächst das raum 22 ringförmig austritt. Gleichzeitig tritt auch Luftventil 3' geöffnet, so daß die Luft in den Düsenaus den Düsen 30 ein mehr oder weniger kräftiger raum 22' gelangt und durch den Düsenspalt austritt. Querstrom aus, der den Sprühkegel mehr oder weniger 30 Bei weiterem Zurückdrücken des Bügels 6' wird die verbreitert. Nadel 33 entgegen dem Druck der Feder 10' zurück-
Bei weiterem Durchziehen des Bügels 6 wird die gezogen. Hierbei hebt sich der Ventilkegel 41 vom Hohlnadel 4 zurückgezogen, so daß diese in die in Sitz ab und bewegt sich frei, bis die Schultern 47 des Abb. 2 dargestellte Lage tritt. In dieser Stellung öffnet Kegels gegen die Abschlußkappe 35 anstoßen. Bei das kegelförmige Ende 14 der Hohlnadel den Düsen- 35 dieser Ventilöffnung strömt die durch den Nippelraum 21, so daß ein ringförmiger Düsenspalt entsteht, anschluß 44 und den Zuführungskanal 43 zugebrachte durch welchen zufolge der Injektorenwirkung der aus- Flüssigkeit durch die Durchbrechung 42 hindurch in strömenden Luft die Lackflüssigkeit herausgesaugt die Längsbohrung 40 der Hohlnadel 34. Diese Flüssig- und zerstäubt wird. keit wird dann aus der Düsenbohrung 39 durch die
Bei dieser Betriebsstellung ist, wie in Abb. 3 ver- 40 Injektorwirkung der Luft herausgesaugt, anschaulicht, der Absperrschieber 15 geöffnet, so daß Bei weiterer Betätigung nimmt alsdann der Ventildie dem Lack zuzusetzende Härteflüssigkeit durch den kegel 41 die Hohlnadel 34 mit und öffnet den Ring-Anschlußkanal 31 und die Zuführungsbohrung 32 in spalt der Düse 38, so daß auch der durch den Anden Zylinderraum 18 eintritt und von dort durch die Schluß 45 zugeführte Lack austreten kann. Beim Querbohrung 17 und die Nadelbohrung 16 zur Düsen- 45 Schließen der Ventile verläuft die Wirkung so, daß bohrung der Hohlnadel gelangt, wo sie ebenfalls durch zunächst der Ventilkegel 41 die Längsbohrung 40 ab-
die Injektorwirkung der ausströmenden Luft herausgesaugt wird. Hierbei vermischt sich die Härteflüssigkeit unter lebhafter Wirbelung mit dem versprühten Lack und wird auf der zu lackierenden Fläche niedergeschlagen.
Zufolge der konischen Form der Hohlnadel 4 und der im übrigen genau abstimmbaren Ventilwirkung kann sowohl der Stammlack als auch der Härter im Verhältnis zueinander und auch als Gesamtaustrittsmenge genau dosiert werden. Hierbei kann das Mischungsverhältnis unabhängig voneinander durch die Wahl der Düsenbohrung und des Zuführungsdruckes der Flüssigkeit in einfacher Weise zuverlässig bestimmt werden. Man erzielt daher genaue bemeßbare Härtezeichen des Lackes ohne Materialverluste.
Im übrigen arbeitet die dargestellte Pistole in der Weise, daß beim Beginn des Spritzens zunächst die Luft, dann der Lack und dann die Härteflüssigkeit zum Austritt gebracht wird.
Man kann jedoch die Einrichtung auch so treffen, daß zunächst die Luft und dann die Härteflüssigkeit versprüht wird, insbesondere wenn die Strömungswiderstände verzögernd auf den Austritt des betreffenden Mediums an der Düsenmündung wirken. Für
schließt, dann die Hohlnadel 34 die Mündung der Düse 38 verschließt und danach erst der Luftaustritt durch Schließen des Ventils 3' abgesperrt wird.
Das Maß der Hohlnadelbewegung 34 ist in Abb. 5 ersichtlich gemacht, in der die Hohlnadel 34 in ihrer vollzurückgezogenen Stellung dargestellt ist. Abb. 6 zeigt hierbei das Mitnehmen der Hohlnadel durch den Ventilkegel 41.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Spritzpistole mit zwei konzentrischen Ringdüsen und einer zurückziehbaren, einen Härter zuführenden, absperrbaren Hohlnadel, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlnadel einen durch den Abzug betätigten Absperrschieber für den Zuführungskanal trägt, der in eine mit dem dem Lack zuzusetzenden Härter beschickte Kammer mündet.
2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrschieber auf dem Ende der Hohlnadel (4) als kolbenartiger Steuerschieber (15) mit in den Nadelkanal (16) und in einen den Härter führenden Ringkanal (18) des
Zylinders mündender Querbohrung (17) ausgebildet ist.
3. Spritzpistole nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Hohlnadel (34) mit einer eine Querbohrung (42) aufweisenden Abschlußkappe (35) versehen ist, in der ein ventilartiger, auf die Nadelbohrung (40) sitzender
Steuerschieber (41) mit einstellbarem Leerhub geführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 917 357; britische Patentschrift Nr. 566 543.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW16289A 1955-03-22 1955-03-22 Spritzpistole mit zwei konzentrischen Ringduesen und einer zurueckziehbaren absperrbaren Hohlnadel Pending DE1034076B (de)

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