[go: up one dir, main page]

DE1033193B - Verfahren zum katalytischen Isomerisieren von festen, Paraffin enthaltenden Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zum katalytischen Isomerisieren von festen, Paraffin enthaltenden Kohlenwasserstoffen

Info

Publication number
DE1033193B
DE1033193B DEN8693A DEN0008693A DE1033193B DE 1033193 B DE1033193 B DE 1033193B DE N8693 A DEN8693 A DE N8693A DE N0008693 A DEN0008693 A DE N0008693A DE 1033193 B DE1033193 B DE 1033193B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
catalyst
hydrogen
starting material
paraffin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN8693A
Other languages
English (en)
Inventor
George Merlin Good
Christiaan Nicolaas Ja Nooijer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication of DE1033193B publication Critical patent/DE1033193B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G45/00Refining of hydrocarbon oils using hydrogen or hydrogen-generating compounds
    • C10G45/58Refining of hydrocarbon oils using hydrogen or hydrogen-generating compounds to change the structural skeleton of some of the hydrocarbon content without cracking the other hydrocarbons present, e.g. lowering pour point; Selective hydrocracking of normal paraffins
    • C10G45/60Refining of hydrocarbon oils using hydrogen or hydrogen-generating compounds to change the structural skeleton of some of the hydrocarbon content without cracking the other hydrocarbons present, e.g. lowering pour point; Selective hydrocracking of normal paraffins characterised by the catalyst used

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

  • Verfahren zum katalytischen Isomerisieren von festen, Paraffin enthaltenden Kohlen.wasserstoffen Die Erfindung bezieht sich auf die Anwendung von Katalysatoren und die Reaktionsbedingungen für ein verbessertes Verfahren zur Isomerisierung fester, paraffinartiger Kohlenwasserstoffe.
  • Das Ausgangsmaterial soll normalerweise feste, paraffinartige Produkte, die gewöhnlich aus hochsiedenden, natürlichen oder synthetischen Kohlenwasserstoffgemischen gewonnen werden, umfassen. Diese festen Kohlenwasserstoffgemische enthalten in den meisten Fällen auch normalerweise flüssige Kohlenwasserstoffe.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung können nicht nur feste, paraffinartige Kohlenwasserstoffe v er wendet werden, sondern es können auch natürliche oder synthetische Kohlenwasserstoffreaktionen benutzt werden, die einen. Gehalt von mindestens 50 Gewichtsprozent oder mehr festen Paraffin aufweisen. Dieser Gehalt wird aus dem Ölgehalt des Kohlenwasserstoffmaterials, bestimmt nach der ASTM-Methode D 721-51 T, ermittelt.
  • Es ist bekannt, Paraffin einer Isomerisierungsbehandlung zu unterwerfen, um die vorhandenen gradbettigen oder verzweigten Alkane in verzweigte oder stärker verzweigte Alkane umzuwandeln.
  • Gemäß der USA.-Patentschrift 2 475 358 wird diese Isomerisierung durchgeführt, indem man das Ausgangsmaterial in flüssiger Phase; z. B. bei einer Temperatur von 80 bis 100° C, in Gegenwart von Kohlenwasserstoff - Aluminiumhalogenid - Komplexen, z. B. einem Toluol-Aluminiumchlorid-Komplex, behandelt. Bei dieser Arbeitsweise erfolgt die Isomerisierung nur langsam. Darüber hinaus muß die Reaktion, um eine verstärkte Zersetzung des Ausgangsmaterials zu verhindern, in Gegenwart von gewissen Substanzen, die als Spalthemmstoffe dienen, durchgeführt werden.
  • In dem älteren Patent 931826 des Erfinders wurde bereits vorgeschlagen, die Isomerisierung von normalerweise festem Paraffin durchzuführen, indem man dieses in Dampfform in Abwesenheit einer flüssigen Phase zusammen mit mindestens 1 Mol Wasserstoff je Mol Paraffin mit einem Katalysator, der auf einem Träger aufgebracht ist und der nicht mehr als 1 Gewichtsprozent Platin enthält, bei einer Temperatur zwischen 300 und 550° C und unter vermindertem, atmosphärischem oder erhöhtem Druck in Berührung bringt.
  • Obgleich mit solchen Platin enthaltenden Katalysatoren gute Ergebnisse erhalten werden können, ist ein Nachteil dieses Verfahrens, daß Platin verhältnismäßig selten vorkommt und auch sehr kostspielig ist.
  • Es wurden Versuche gemacht, um billigere Katalysatoren zu finden, die leichter zu handhaben sind, und die eine sehr selektive Isomerisierung ermöglichen, ohne daß gleichzeitig eine verstärkte Zersetzung der Kohlenwasserstoffe, die von der Bildung von Produkten mit einem geringeren Molekulargewicht begleitet ist, stattfindet.
  • Es wurde nun gefunden, daß die katalytische Isomerisierung von bei normaler Temperatur festen Kohlenwasserstoffgemischen, die mindestens 50 Gewichtsprozent festes Paraffin enthalten, mit Vorteil durchgeführt werden kann, indem man das Ausgangsmaterial in Gegenwart von Wasserstoff oder von einem wasserstoffhaltigen Gas bei einer Temperatur von 350 bis 450° C, vorzugsweise von 400 bis 440° C, und bei einem Druck von 10 bis 40 at, vorzugsweise von 20 bis 40 at, in Berührung mit einem an sich bekannten Katalysator bringt, der im wesentlichen aus Molybdänoxyd, aufgebracht auf einen sauren Träger, besteht.
  • Die saure Natur des Katalysators, der gemäß der Erfindung verwendet wird, wird hergestellt durch Einführung geringer, 1 Gewichtsprozent nicht übersteigender Mengen von Halogen, vorzugsweise von Fluor, z. B. durch Behandlung des Katalysators mit Fluorw asserstoff.
  • Als Beispiel sei ein Molybdän-Tonerds-Fluor-Katalysator erwähnt. Bei dem Verfahren nach der Erfindung, das entweder in der Dampfphase oder in der flüssigen Phase durchgeführt werden kann, wird der Wasserstoff oder das angewendete wasserstoffhaltige Gas vorzugsweise im Kreislauf geführt.
  • Die Isomerisationsbehandlung in der flüssigen Phase ist besonders geeignet, wenn ein Ausgangsmaterial verwendet wird, welches ein so hohes Molekulargewicht aufweist, z. B. Paraffine mit einem mittleren Malekulargewicht von mehr als 350 und über 300° C siedend, daß es nicht oder nur mit großer Schwierigkeit in die Dampfphase übergeführt werden kann, ohne daß Spaltreaktionen stattfinden.
  • Die Behandlung in der flüssigen Phase kann mit Vorteil unter Verwendung der Rieseltechnik durchgeführt werden, nach welcher die zu behandelnde Flüssigkeit in dünner Schicht über Stücke des Katalysators rieselt, die in einer Schicht fest angeordnet sind.
  • Im allgemeinen verläuft die Isomerisierung sehr erfolgreich, insbesondere wenn das Verfahren in der flüssigen Phase durchgeführt wird, wenn unter den gegebenen Bedingungen von Druck und Temperatur die Berührungszeit kurz ist, d. h. wenn sie weniger als 10 Minuten, z. B. 0,5 bis 6 Minuten oder noch weniger, beträgt und wenn der Durchsatz 1 bis 5 kg Ausgangsmaterial je Liter Katalysator und Stunde .beträgt, während die Menge des zugeführten Wasserstoffes so ausgewählt wird, daß das Molverhältnis von Wasserstoff zum Ausgangsmaterial bei 10:1 bis 60. 1 liegt.
  • Besonders günstige Ergebnisse werden erhalten, wenn man Molybdän-Tonerde-Fluor-Katalysatoren verwendet, die weniger als 1 Gewichtsprozent Fluor, gleichmäßig verteilt über die aktive Oberfläche des Trägers, enthalten. Ein sehr geeigneter Katalysator dieser Zusammensetzung besteht aus mindestens 7 Gewichtsteilen Molybdän in Form von Oxyden, berechnet als Molybdäntrioxyd auf 100 Gewichtsteile Tonerdeträger, und wird erhalten durch Fällung aus einer Aluminiumsalzlösung, während bei der Herstellung des Katalysators Fluorwasserstoff oder eine Substanz, die unter den Bedingungen der Katalysatorherstellung Fluorwasserstoff entwickelt, verwendet wird. Dieser wird bei der Katalysatorherstellung in Form einer Lösung mit einer Konzentration von nicht mehr als 1 Gewichtsprozent (berechnet als HF) oder in Form eines verdünnten Gases in Mengen von weniger als 1 Gewichtsprozent Fluor auf 100 Gewichtsteile Tonerde zugefügt.
  • Wenn man gemäß der Erfindung arbeitet, tritt eine glatte Isom@erisierung der Paraffinkohlenwasserstoffe ein, ohne daß Spaltreaktionen, die begleitet sind von der Bildung von niedermolekularen Produkten, in einem beträchtlichen Ausmaß auftreten. Somit können, wenn man von hochschmelzenden, paraffinischen Ausgangsstoffen ausgeht, während nahezu das gleiche Molekulargewicht beibehalten wird, niedrigerschmelzende paraffinartige Produkte erhalten werden, die als Bestandteile in hochwertigen Schmierölen und Dieselölen verwendet werden können.
  • Die Erfindung wird weiter erläutert unter Bezugnahme auf das folgende Beispiel.
  • Beispiel Eine Paraffinfraktion mit einem mittleren Molekulargewicht von 308 und einem Schmelzpunkt von 41° C wurde in der Dampfphase mit einer Geschwindigkeit von 2,5 kg je Liter Katalysator und Stunde zusammen mit 52 Mol Wasserstoff je Mol Paraffin bei 425° C unter einem Druck von 35 at über einen Katalysator geleitet, der aus 11 Gewichtsteilen Molybdäntrioxyd, 100 Gewichtsteilen Aluminiumoxyd und 0,5 Gewichtsteilen Fluor zusammengesetzt und wie folgt hergestellt war.
  • Eine Lösung von 966 g A1 C13, 6 H2 O in 10 1 Wasser wurden innig gemischt mit 101 einer 2,7o/oigen Ammoniaklösung. Die Mischung wurde bewirkt durch Einführung der beiden Lösungen tangential in eine Mischkammer bei einer Geschwindigkeit von 20 1 je Stunde, in der Art, daß nach dem Vermischen' der pH Wert zwischen 8 und 8,5 liegt. Das Aluminiumhydroxydgel wurde ohne Anwendung von Wärme gefällt. Sobald die Fällung vollständig war, wurde das Reaktionsgemisch erhitzt auf eine Temperatur zwischen 50° C und seinem Siedepunkt. Der erhaltene Schlamm wurde dann 1/4 Stunde gerührt, filtriert und mit 70 1 0,25°/oiger Ammoniaklösung gewaschen, bis das Waschwasser nach dem Ansäuern mit Salpetersäure keine Fällung mit Silbernitrat gab. Nachfolgend wurde das Produkt gewaschen mit 10 1 destilliertem Wasser.
  • Der Filterkuchen wurde in Pastenform innig mit 100 ccm Fluorwasserstofflösung, die 1 g Fluor enthielt, gemischt. Nach einer halben Stunde wurden 100 ccm einer Lösung, die 27 g Ammoniummolybdat (81,4°/o Mo03) enthielt, unter starkem Rühren zugegeben. Die erhaltene Masse wurde zur Trockene auf dem Wasserbade eingedampft, dann bei 120° C getrocknet und 2 Stunden bei 500° C in einer Stickstoffatmosphäre calciniert.
  • Das Produkt wurde in Stücke von 3 bis 6 mm gebrochen, worauf der Katalysator zum Gebrauch fertig war.
  • Der Katalysator enthielt 10 Gewichtsprozent Ma03 auf Tonerde und auch 0,5 Gewichtsprozent Fluor bzw. 11 Gewichtsteile Mo 0, auf 100 Gewichtsteile A12 O3.
  • Von dem erhaltenen Isomerisierungsprodukt siedeten 12,2 Gewichtsprozent unter 300° C, 38,9 Gewichtsprozent bestanden aus einem Paraffin mit einem Schmelzpunkt von 41° C (erhalten durch Kühlung und Filtration bei - 5° C) und 48,9 Gewichtsprozent waren ein Filteröl, das bei 5° C fest wurde. (Diese Bestimmungen und auch die folgenden Bestimmungen von Paraffin wurden in einem Medium von 5 Gewichtsteilen 1VIethyläthylketon und 1 Gewichtsteil der Paraffinfraktion durchgeführt.) Die ursprüngliche Paraffinfraktion siedete als Ganzes oberhalb 300° C und bestand zu 93,8 Gewichtsprozent aus einem Paraffin, das durch Kühlung und Filtration bei - 5° C erhalten wurde, mit einem Schmelzpunkt von 42° C, und zu 6,2 Gewichtsprozent aus einem Filteröl.
  • Der Anstieg der Filterölmenge in dem isomerisierten Produkt und der Abfall des Schmelzpunktes zeigt ein beträchtliches Anwachsen des Isoparaffingehaltes an.
  • Bei weiterem Kühlen des Filteröls, erhalten bei -5 bis -20° C und Filtration, wurden 5,4 Gewichtsprozent Paraffin und 43,5 Gewichtsprozent Filteröl erhalten, berechnet auf die ursprüngliche Paraffinfraktion. Es wurde gefunden, daß dieses Filteröl einen Stockpunkt von -16° C, einen Viskositätsindex von 122, eine. Viskosität bei 37,8° C von 6,60 eSt und bei 98,9° C von 2,08 cSt besaß.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum katalytischen Isomerisieren eines bei normaler Temperatur festen, vollständig oder vorwiegend aus festem Paraffin bestehenden Kohlenwasserstoffgemisches, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial in Gegenwart von Wasserstoff oder eines wasserstoffhaltigen Gases bei einer Temperatur von 350 bis 450° C, vorzugsweise von 400 bis 440° C, und unter einem Druck von 10 bis 40 at, vorzugsweise 20 bis 40 at, mit einem sauren Katalysator in Berührung gebracht wird, der im wesentlichen aus Molybdänoxyd, aufgetragen auf einem Tonerde enthaltenden Träger, besteht und seinen sauren Charakter der Einverleibung geringer, 1 Gewichtsprozent nicht übersteigender Mengen Halogen verdankt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Molybdän-Tonerde-Fluor-Katalysator verwendet wird, der weniger als 1 Gewichtsprozent Fluor gleichmäßig verteilt über die aktive Oberfläche des Trägers enthält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator mindestens 7 Gewichtsteile Molybdän, berechnet als Mo03, in Form eines Oxydes, auf 100 Gewichtsteile Tonerde als Träger enthält, welche erhalten wurde aus einer Aluminiumsalzlösung, wobei während der Herstellung des Katalysators Fluorwasserstoff oder eine Substanz, die Fluorwasserstoff entwickelt, in Mengen von weniger als 1,0 Gewichtsteil Fluor auf 100 Gewichtsteile der Tonerde zugefügt wird, in Form einer Lösung mit einer Konzentration von nicht mehr als 1 Gewichtsprozent, bezogen auf Fluorwasserstoff, oder in Form eines verdünnten Gases.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isomerisierung durchgeführt wird mit einer Verweilzeit von weniger als 10 Minuten, einem Durchsatz von 1 bis 5 kg Ausgangsmaterial je Liter Katalysator und Stunde, während das Molverhältnis des Wasserstoffs zum Ausgangsmaterial 10:1 bis 60:1 beträgt.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprächen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial in dünner Schicht über Stücke des Katalysators, die als Schicht fest angeordnet sind, rieselt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 720 684, 844 594; französische Patentschrift Nr. 851336; kanadische Patentschrift Nr. 487 392; USA.-Patentschriften Nr. 2 434 437, 2 461545, 2 468 746, 2 629 754; Industrial and Engineering Chemistry, 43 (1951), S. 2102 bis 2104; 45 (1953), S. 147 bis 165.
DEN8693A 1953-03-31 1954-03-29 Verfahren zum katalytischen Isomerisieren von festen, Paraffin enthaltenden Kohlenwasserstoffen Pending DE1033193B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1033193X 1953-03-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1033193B true DE1033193B (de) 1958-07-03

Family

ID=19867426

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN8693A Pending DE1033193B (de) 1953-03-31 1954-03-29 Verfahren zum katalytischen Isomerisieren von festen, Paraffin enthaltenden Kohlenwasserstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1033193B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271292B (de) * 1964-12-08 1968-06-27 Shell Int Research Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen oder Schmieroelbestandteilen

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR851336A (fr) * 1938-03-15 1940-01-06 Ig Farbenindustrie Ag Procédé pour transformer les hydrocarbures inférieurs à chaîne rectiligne ou ramifiée
DE720684C (de) * 1933-03-29 1942-05-13 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen
US2434437A (en) * 1944-03-15 1948-01-13 Shell Dev Process for isomerization of paraffin hydrocarbons with fluid friedel-crafts catalyst and added dicyclic naphthenic hydrocarbons
US2461545A (en) * 1944-08-07 1949-02-15 Phillips Petroleum Co Isomerization process
US2468746A (en) * 1946-10-05 1949-05-03 Shell Dev Production of improved diesel engine fuels by the catalytic isomerization of high boiling paraffins
DE844594C (de) * 1944-06-09 1952-07-21 Basf Ag Verfahren zur Ausfuehrung katalytischer Reaktionen
CA487392A (en) * 1952-10-21 G. Ciapetta Frank Method for isomerizing saturated hydrocarbons
US2629754A (en) * 1948-12-17 1953-02-24 Phillips Petroleum Co Method of isomerizing paraffins with aluminum halides and cisdecalin

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA487392A (en) * 1952-10-21 G. Ciapetta Frank Method for isomerizing saturated hydrocarbons
DE720684C (de) * 1933-03-29 1942-05-13 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen
FR851336A (fr) * 1938-03-15 1940-01-06 Ig Farbenindustrie Ag Procédé pour transformer les hydrocarbures inférieurs à chaîne rectiligne ou ramifiée
US2434437A (en) * 1944-03-15 1948-01-13 Shell Dev Process for isomerization of paraffin hydrocarbons with fluid friedel-crafts catalyst and added dicyclic naphthenic hydrocarbons
DE844594C (de) * 1944-06-09 1952-07-21 Basf Ag Verfahren zur Ausfuehrung katalytischer Reaktionen
US2461545A (en) * 1944-08-07 1949-02-15 Phillips Petroleum Co Isomerization process
US2468746A (en) * 1946-10-05 1949-05-03 Shell Dev Production of improved diesel engine fuels by the catalytic isomerization of high boiling paraffins
US2629754A (en) * 1948-12-17 1953-02-24 Phillips Petroleum Co Method of isomerizing paraffins with aluminum halides and cisdecalin

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271292B (de) * 1964-12-08 1968-06-27 Shell Int Research Verfahren zur Herstellung von Schmieroelen oder Schmieroelbestandteilen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1922161A1 (de) Wasserstoffentschwefelung schwerer Erdoeldestillate
DE2428621C2 (de) Verfahren zur Herstellung von festen sauren Katalysatoren und die Verwendung der so hergestellten Katalysatoren
DE2535809A1 (de) Verfahren zur herstellung von cyclischen c tief 5-kohlenwasserstoffen
DE2438366A1 (de) Verfahren zur hydrierung von aromatischen kohlenwasserstoffen mit thioresistenten katalysatoren
DE814293C (de) Verfahren zur Ausfuehrung katalytischer Reaktionen
DE2635538A1 (de) Verfahren zur herstellung eines katalysators und dessen verwendung
DE2031441A1 (de) Katalysator zum Umwandeln eines Olefins mit 4 bis 12 Kohlenstoffatomen in ein Gemisch, das Olefine mit höherer und niedrigerer Kohlenstoffzahl als das Ausgangsgut enthält, durch doppelte Umsetzung. Ausscheidung aus: 2018890
DE1667832B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Katalysatoren auf der Basis von Gemischen feuerfester Oxyde
DE1418447A1 (de) Verfahren zur Hydroisomerisierung von Kohlenwasserstoffen
DE2013923B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Katalysators für die hydrierende Raffination von Kohlenwasserstoffölen
DE2040675A1 (de) Verfahren zum Umwandeln von Olefinen mit 4 bis 12 Kohlenstoffatomen in ein Gemisch,das Olefine mit hoeherer und niedrigerer Kohlenstoffzahl als das Ausgangsgut enthaelt,durch doppelte Umsetzung
DE1033193B (de) Verfahren zum katalytischen Isomerisieren von festen, Paraffin enthaltenden Kohlenwasserstoffen
DE2515880A1 (de) Verfahren zur herstellung von weissmineraloel
DE930889C (de) Verfahren zur Herstellung von Benzin aus Erdoelen
DE2831328A1 (de) Verfahren zur herstellung synthetischer oele mit niedrigem fliesspunkt
DE1468683A1 (de) Verfahren zur katalytischen Umwandlung unverzweigter oder wenig verzweigter Kohlenwasserstoffe in solche mit verzweigter bzw. staerker verzweigter Kohlenstoffkette
DE955888C (de) Verfahren zum Umformen und Aromatisieren von vorzugsweise paraffinischen und naphthenischen Kohlenwasserstoffen
DE968851C (de) Verfahren zur Verbesserung der Klopffestigkeit von cycloalkanhaltigen Kohlenwasserstoffen des Benzinsiedebereichs
DE1645824C (de) Verfahren zum Reformieren einer Kohlenwasserstoffbeschickung
DE579033C (de) Verfahren zur Herstellung einer Aufloesung von Kohle in Mineraloelen oder Teeren
DE1200990B (de) Verfahren zur hydrierenden Spaltung eines Kohlenwasserstofföls
DE869050C (de) Verfahren zur Herstellung klopffester Benzine
DE926318C (de) Verfahren zur Verbesserung von Kohlenwasserstoffen des Benzinsiedebereiches
DE2264621C3 (de) Isomerisierungskatalysator auf der Basis von Metakaolinit und Platin- oder Palladiumkomponenten
DE977549C (de) Verfahren zur katalytischen Umformung von Benzinfraktionen