DE1028206B - Programmschalter fuer Waschmaschinen u. dgl. - Google Patents
Programmschalter fuer Waschmaschinen u. dgl.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H43/00—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
- H01H43/10—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
- H01H43/12—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation
- H01H43/125—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed stopping automatically after a single cycle of operation using a cam
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- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Programmschalter für Waschmaschinen u. dgl., bei dem eine die
Nockenscheiben zur Bedienung der am Umfang angeordneten Steuerschalter und ein Anzeigeorgan für die
Schaltstellung tragende Steuerwelle mit einer Triebwelle im Eingriff steht und alle Steuerschalter hinter
einen Netzschalter geschaltet sind, so daß sie beim Ausschalten des Netzschalters stromlos werden. Diese
Ausschaltung erfolgt automatisch oder von Hand am Ende des Ablaufes des Schaltprogramms, welches bei
einer Waschmaschine in der Regel mit dem Schwingen der in die Waschflotte eingeführten Wäsche beginnt,
während der Boiler und die Waschmaschine angeheizt werden und worauf dann die Wäsche absatzweise
heiß, warm, kalt und klar gespült und schließlich zur Trocknung ausgeschwungen wird. Der gesamte
automatisch beherrschte Zeitraum umfaßt bis zu IV2 Stunden von der Ingangsetzung der Maschine
an. Die Treibwelle wird dabei durch ein Uhrwerk oder einen Synchronmotor angetrieben.
Geschützt ist ein sehr aufwendig aufgebauter Programmschalter, bei dem ein Synchronmotor eine zu
seiner Achse parallele Treibwelle mit einer zwei diametral gegenüberliegende stiftartige Vorsprünge tragenden
Scheibe antreibt. Motor und Stiftscheibe sind außerhalb des Umfanges der die S teuer scheiben für
die Schalter tragenden, zur Motor- und Triebwelle parallelen Steuerwelle angeordnet, und zwar so, daß
die beiden Stiftvorsprünge im Wechsel nacheinander das freie Ende eines in ihren Bewegungsbereich eingreifenden,
um die Steuerwelle schwenkbaren, radial verlaufenden Treibhebels entgegen einer Zugfeder verschwenken,
bis es von dem jeweiligen Vorsprung abgleitet. Dieser Treibhebel trägt eine federnde Sperrklinke,
die in ein auf der Steuerwelle gelagertes Treibzahnrad eingreift, dessen Zähnezahl mit der Minutenzahl
der gesamten Schaltprogrammdauer übereinstimmt. Nach jeder Verschwenkung des Treibhebels
greift seine Sperrklinke in die nächste Zahnlücke der Verzahnung ein, und die Zahnscheibe wird um einen
Schaltschritt weitergeschaltet. Das Treibzahnrad besitzt außerdem eine ihrer Zähnezahl entsprechende
Zahl von Löchern, in die ein Kupplungsstift einer Mitnehmerscheibe eingreift, die mit dem Steuerscheibenkörper
im Dreheingriff steht. Die Mitnehmerscheibe liegt an der Zahnscheibe an und wird von einer
Bedienungswelle getragen, deren Einstellorgan vor der Skalenscheibe umläuft und die einzelnen Programmvorgänge
anzeigt. Die Betätigungsscheibe kann entgegen einer Federkraft durch Verstellung
der Einstellwelle axial nach rückwärts und dann in der Ablaufrichtung des Programms verschoben
werden, während ein Verdrehen in der entgegengesetzten Richtung durch ein besonderes Klemmen-Programmschalter
für Waschmaschinen u. dgl.
für Waschmaschinen u. dgl.
Anmelder:
Busch-Jaeger
Dürener Metallwerke Aktiengesellschaft, Lüdenscheid
Heinrich Busch und Heinz Stumpf, Lüdenscheid,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
gesperre ausdrücklich verhindert wird. Die Betätigungsscheibe trägt auf ihrer Rückseite einen Stift in
solcher Anordnung, daß er am Ende des Programmablaufes einen Betätigungshebel für den Netzschalter
trifft und zur Abschaltung ausschwenkt. Der Betätigungshebel ist im übrigen so gestaltet, daß er den
Netzschalter auch bei jeder-axialen Verschiebung der Einstellwelle vorübergehend ausschaltet, bei der die
Betätigungsscheibe von der Zahnradscheibe entfernt und ihr gegenüber zur Abkürzung des Programms in
Ablaufrichtung verstellt wird. Es besteht auch die Möglichkeit, am Anfang des Programms einen Teil
desselben zu überspringen, indem die Kupplungslage zwischen der Betätigungsscheibe und der Zahnradscheibe
aufgehoben und die Betätigungsscheibe über den zu überspringenden Programmteil hinweggedreht
wird.
Die Erfindung bezweckt den gesamten Aufbau wesentlich zu vereinfachen und zu verbilligen sowie
unter Herabsetzung des Raumbedarfs in der Breite dem Benutzer eines solchen Programmschalters zu ermöglichen,
daß er den Ablauf des Schaltprogramms auch durch Rückwärtsdrehen der Steuerwelle beeinflussen
und insbesondere eine schon durchlaufende Programmphase, z. B. das Vorwaschen, nach Belieben
verlängern kann. Es ist leicht verständlich, daß es zu umständlich wäre, wenn man bei der oben ausführlich
erörterten Bauart in der Treibrichtung eine Verdrehung über den gesamten Vorgang hinweg durchführen
müßte. Es ist vielmehr weit einfacher, wenn man durch Rückdrehen des Einstellorgans eine solche
Phase um beliebige Dauer verlängern oder auch über mehrere Phasen zurückdrehen kann, wobei natürlich
dafür gesorgt werden muß> daß hierbei die durch das gleichzeitige Rückwärtsdrehen der Steuerscheiben
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entsprechend gesteuerten Steuerschalter nicht tätig werden, also durch den Netzschalter stromlos gemacht
werden.
Dieses Ziel der Erfindung wird dadurch erreicht, daß der Netzschalter während der Dauer einer Verdrehung
der Welle entgegen der Treibrichtung des Triebwerkes durch ein von der Welle betätigtes Treibgestänge
in die Ausschaltstellung verstellt wird. Zu diesem Zwecke kann die Welle ein zwischen einem
längs verschiebbar so angeordnet ist, daß er eine Bewegung in Richtung des Bedienungsorgans 3a des
Netzschalters 3 auszuführen vermag. Beim Umlauf der Welle 4 und des Zahnrades 6 in der normalen Ablaufrichtung
weicht der federbeeinflußte Riegel 10 wie eine Sperrklinke aus. Wird aber die Welle4 durch den
Griff 13 entgegengesetzt der Treibrichtung verdreht, um den Programmschalter in eine bereits durchlaufene
Schaltphase zurückzudrehen oder aber um ein
Widerlager und einer Druckfeder nach Art einer io Federtriebwerk 5 aufzuziehen, so wird durch das
Rutschkupplung eingezwängtes, jedoch verdrehbares Zahnrad 6 der Treibriegel 10 entgegen der Feder 12
Zahnrad aufweisen, welches beim Antrieb der Welle
entgegen der Treibrichtung einen Riegel nach Art
entgegen der Treibrichtung einen Riegel nach Art
einer Sperrklinke entgegen einer Federspannung gegen
nach oben gegen den Druckknopf 3a des Netzschalters
3 bewegt und dieser für die ganze Dauer der Verdrehung der Welle 4 in dieser Richtung ausgeschaltet,
das Bedienungsglied des Netzschalters hin bewegt, so 15 so daß alle Steuerschalter 2 stromlos sind. Danach erdaß
er also für die Dauer dieser entgegengesetzten folgt wieder der Ablauf der Steuerwelle 4 mit den
Drehung alle Steuerschalter abschaltet. Der Riegel Steuerscheiben 1 entsprechend den auf der nicht darkann
als mit einem Schlitz auf einer Achse gelagerte gestellten Skala angegebenen Schaltvorgängen. Die
längs verschiebliche Sperrklinke derart ausgebildet S teuer scheiben 1 betätigen hierbei während ihrer Dresein,
daß sie bei der Drehung der Welle entgegen der 20 hung die Druckknöpfe 2° der Steuerschalter 2, die als
Treibrichtung in ihrer Ebene gegen das Bedienungs- Schnappschalter ausgebildet sind, also beim Eindrükglied
des Schalters hin verschoben wird. Bei dieser ken der Druckknöpfe 2" eingeschaltet, bei Freigabe
Ausbildung kann die die Steuerscheiben tragende derselben ausgeschaltet werden.
Steuerwelle mit der Triebwelle des Triebwerkes, Das Triebwerk besteht hier aus einem Uhrwerk,
gleichgültig, ob es sich um einen Synchronmotor oder 25 und zwar in einfachster Weise aus einer Hülse 5C, auf
ein federgespanntes Uhrwerk handelt, koaxial hinter- deren Umfang eine Spannfeder 5& gewickelt ist, deren
einander angeordnet werden. In diesem Falle wird freies Ende durch den Aufzughebel 5a von der Steuerzweckmäßig der Netzschalter zwischen dem Treib- welle 4 aus betätigt wird. Das Hemmwerk selbst ist
werk und der diesem zugewendeten letzten Steuer- nicht dargestellt. Nach Spannen der Feder 5b erfolgt
scheibe der Steuerwelle angeordnet. Zahnrad und Netz- 30 der selbständige Ablauf. In dem Uhrwerk ist noch auf
schalter können aber auch im Bereich der Vorder- einer Achse 5e ein Zahnrad 5f lose angeordnet, welches
wand angeordnet sein und die längs verschiebliche durch eine Rutschkupplung 5g beim normalen Ablauf
Sperrklinke in diesem Falle mit einem Bedienungs- und auch während der entgegengesetzten Verdrehung
griff durch die Vorderwand nach außen geführt sein, zum Zwecke des Federwerkaufzuges oder der Rückso
daß die Entsperrung auch von Hand vorgenommen 35 verstellung des Schalters auf eine frühere Programmwerden
kann. phase mitgenommen wird. Beim Verdrehen des Schal-Auch das Triebwerk kann ein lose auf der Treib- tergriffes 13 und damit auch des Hebelarmes 5° in der
welle sitzendes Zahnrad aufweisen, welches von einer Ablaufrichtung sperrt dagegen eine Klinke & das
Rutschkupplung gehalten wird und bei der Verdrehung Zahnrad 5, so daß die Achse 5e und damit auch die
der Welle in beiden Richtungen mitgenommen, da- 40 Schalterwelle 4 frei beweglich ist.
gegen z.B. von einer Klinke gesperrt wird, sobald Das abgeänderte Ausführungsbeispiel (Fig. 2) unterder mit dem Schaltergriff die gleiche Bewegung ausführende Aufzughebel nach erfolgtem Aufzug in Betriebsrichtung um einen beliebigen Winkel verstellt
wird.
gegen z.B. von einer Klinke gesperrt wird, sobald Das abgeänderte Ausführungsbeispiel (Fig. 2) unterder mit dem Schaltergriff die gleiche Bewegung ausführende Aufzughebel nach erfolgtem Aufzug in Betriebsrichtung um einen beliebigen Winkel verstellt
wird.
Bei dieser Bauart können alle Schaltwerksteile einschließlich des Triebwerkes von einem gemeinsamen
Tragrahmen getragen werden.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Schalteinrichtung, wobei die Abschalteinrichtung für den Netzschalter
hinten im Gehäuse angeordnet ist, während
Fig. 2 den Schalter mit vorn angeordneter Abschalteinrichtung darstellt.
Die am Umfang der Steuerscheiben 1 angeordneten Steuerschalter2 sind mit dem Netzschalter 3 elektrisch
so verbunden, daß alle Steuerschalter bei ausgeschaltetem Netzschalter stromlos sind. Am hinteren Ende
der Steuerwelle 4 ist hier ein Federtriebwerk 5 angebracht. In dem Raum zwischen dem Triebwerks
und der benachbarten Steuerscheibe 1° befindet sich
scheidet sich im wesentlichen nur dadurch, daß der Netzschalter 3, 3° und auch der Sperriegel 10, das
Zahnrad 6 und das Widerlager 8 auf der Welle 4 in der unmittelbaren Nähe der Vorderwand 15 angeordnet
sind. Der Schwenkriegel 10 ist hier um einen Zapfen 10& im Raum verschwenkbar und besitzt einen von
Hand bedienbaren Vorsprung ΙΟ0, der durch eine
Durchbrechung der Wand 15 nach außen über dem Einstellgriff 13 erfaßbar ist. Durch Niederschwenken
des Griffes 10° um den Drehpunkt 106 gelangt der untere Sperrfortsatz des Riegels 10 außer Eingriff mit
der Verzahnung des Zahnrades 6.
Claims (6)
1. Programmschalter für Waschmaschinen u. dgl., bei dem eine die Nockenscheiben zur Bedienung
der Steuerschalter und ein Anzeigeorgan für die Schaltstellung tragende Steuerwelle mit
einer Triebwelle im Eingriff steht und alle Steuerschalter
hinter einen Netzschalter geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzschalter (3)
während der Dauer einer Verdrehung der Welle
(4) entgegen der Treibrichtung des Triebwerkes
(5) durch ein von der Welle (4) betätigtes Treibgestänge (10) in die Ausschaltstellung verstellt
wird.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (4) ein zwischen einem
Widerlager (8) und einer Druckfeder (7) nach Art einer Rutschkupplung eingezwängtes, jedoch verdrehbares
Zahnrad (6) aufweist, welches beim Antrieb der Welle (4) entgegen der Treibrichtung
einen Riegel (10) nach Art einer Sperrklinke entgegen einer Federspannung (12) gegen das Bedienungsglied
(3a) des Netzschalters (3) hin bewegt.
3. Schalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (10) als mit einem
Schlitz (10ö) auf seiner Achse (11) gelagerte längs verschiebliche Sperrklinke derart ausgebildet ist,
daß sie bei der Drehung der Welle (4) entgegen der Treibrichtung in ihrer Ebene gegen das Bedienungsglied
(3e) des Schalters (3) hin verschoben wird. J5
4. Schalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (6) auf der Welle
(4) im Bereich der Vorderwand (15) angeordnet ist und die längs verschiebliche Sperrklinke (10)
derart mit einem Bedienungsgriff (10a) durch die Vorderwand (15) nach außen ragt, daß die Entsperrung
auch von Hand vorgenommen werden kann.
5. Schalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Triebwerk (5) ein lose auf
der Treibwelle (5e) sitzendes Zahnrad (5') besitzt,
welches von einer Rutschkupplung (5g) gehalten wird und bei der Verdrehung der Welle in beiden
Richtungen mitgenommen, dagegen z. B. von einer Klinke (5ft) gesperrt wird, sobald der mit dem
Schaltergriff (13) die gleiche Bewegung ausführende Aufzugshebel (5°) nach erfolgtem Aufzug in
Betriebsrichtung um einen beliebigen Winkel verstellt wird.
6. Schalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schaltwerksteile einschließlich
des Triebwerkes von einem gemeinsamen Tragrahmen (14) getragen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 686 578;
USA.-Patentschriften Nr. 2 423 361, 2 540 222,
138 243.
Deutsche Patentschrift Nr. 686 578;
USA.-Patentschriften Nr. 2 423 361, 2 540 222,
138 243.
Entgegengehaltene ältere Rechte:
Deutsches Patent Nr. 950 935.
Deutsches Patent Nr. 950 935.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 709 960/296 4.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
BE546625D BE546625A (de) | 1955-03-30 | ||
DEB35133A DE1028206B (de) | 1955-03-30 | 1955-03-30 | Programmschalter fuer Waschmaschinen u. dgl. |
FR1150731D FR1150731A (fr) | 1955-03-30 | 1956-03-26 | Commutateur pour commander le déroulement d'une succession de processus automatiques de commutation, notamment dans les machines à laver |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB35133A DE1028206B (de) | 1955-03-30 | 1955-03-30 | Programmschalter fuer Waschmaschinen u. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1028206B true DE1028206B (de) | 1958-04-17 |
Family
ID=6964504
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB35133A Pending DE1028206B (de) | 1955-03-30 | 1955-03-30 | Programmschalter fuer Waschmaschinen u. dgl. |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE546625A (de) |
DE (1) | DE1028206B (de) |
FR (1) | FR1150731A (de) |
Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2138243A (en) * | 1938-07-01 | 1938-11-29 | Raymond T Moloney | Timing mechanism |
DE686578C (de) * | 1935-07-27 | 1940-01-12 | Aeg | Schaltuhr fuer periodische Kontaktgabe mit verstellbarer Einschaltdauer und Einschalthaeufigkeit |
US2423361A (en) * | 1944-10-26 | 1947-07-01 | Gen Electric | Directional switch operating mechanism |
US2540222A (en) * | 1946-05-17 | 1951-02-06 | Honeywell Regulator Co | Adjustable periodic cam operator for switches |
DE950935C (de) * | 1954-07-19 | 1956-10-18 | Saia A G | Programmschalter |
-
0
- BE BE546625D patent/BE546625A/xx unknown
-
1955
- 1955-03-30 DE DEB35133A patent/DE1028206B/de active Pending
-
1956
- 1956-03-26 FR FR1150731D patent/FR1150731A/fr not_active Expired
Patent Citations (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE686578C (de) * | 1935-07-27 | 1940-01-12 | Aeg | Schaltuhr fuer periodische Kontaktgabe mit verstellbarer Einschaltdauer und Einschalthaeufigkeit |
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DE950935C (de) * | 1954-07-19 | 1956-10-18 | Saia A G | Programmschalter |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BE546625A (de) | |
FR1150731A (fr) | 1958-01-17 |
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