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DE1025515B - Schaltungsanordnung zur Messung von Gleichspannungen mittels einer Wheatstoneschen Bruecke - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Messung von Gleichspannungen mittels einer Wheatstoneschen Bruecke

Info

Publication number
DE1025515B
DE1025515B DEI9867A DEI0009867A DE1025515B DE 1025515 B DE1025515 B DE 1025515B DE I9867 A DEI9867 A DE I9867A DE I0009867 A DEI0009867 A DE I0009867A DE 1025515 B DE1025515 B DE 1025515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
circuit arrangement
bridge
arrangement according
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI9867A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut de Recherches de la Siderurgie Francaise IRSID
Original Assignee
Institut de Recherches de la Siderurgie Francaise IRSID
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut de Recherches de la Siderurgie Francaise IRSID filed Critical Institut de Recherches de la Siderurgie Francaise IRSID
Publication of DE1025515B publication Critical patent/DE1025515B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/10AC or DC measuring bridges
    • G01R17/16AC or DC measuring bridges with discharge tubes or semiconductor devices in one or more arms of the bridge, e.g. voltmeter using a difference amplifier

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Messung von Gleichspannungen mittels einer Wheatstoneschen Brücke Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung von Gleichspannungen mittels einer Wheatstoneschen Brücke, die es ermöglicht, innerhalb eines wahlweise einstellbaren Spannungsbereiches eine gegenüber bekannten Spannungsmeßgeräten höhere Meßgenauigkeit zu erzielen.
  • Bei den bekannten elektrischen Spannungsmeßgeräten läßt sich im allgemeinen die Meßgenauigkeit nicht über 0,20/0 steigern. Schwankungen der Meßgröße um einen Betrag, der kleiner ist als 0,20/0 der Meßgröße, lassen sich somit mit Hilfe der bekannten Geräte nicht mehr feststellen.
  • In bestimmten Fällen besteht nun aber das Bedürfnis, Abweichungen, die innerhalb dieses Bereiches der Meßgenauigkeit von 0,20/0 liegen, festzustellen bzw. Sorge dafür zu tragen, daß die Meßgröße in noch engeren Grenzen, als sie durch die vorerwähnte Meßgenauigkeit gegeben sind, konstant bleibt. Für solche Zwecke reicht die Empfindlichkeit der bekannten Meßgeräte nicht aus.
  • Diesem Mangel wird bei einer Schaltungsanordnung, bei der in dem einen Zweig einer Wheatstoneschen Brücke eine Elektronenröhre liegt, dadurch abgeholfen, daß erfindungsgemäß das Gitter der Röhre unter Zwischenschaltung einer Gitterspannungsquelle mit einem einstellbaren Abgriff eines Spannungsteilers, der im anderen, kathodenseitigen Zweig der Brücke liegt, verbunden ist, und daß die zu messende Spannung an den Speisespannungspunkten der Brücke angeschlossen ist.
  • Wenn also die zu messende Spannung beispielsweise 95 Volt beträgt, so würde bei den bekannten Geräten bei einem Meßbereich von 100 Volt und einer 100-Skala eine Meßgenauigkeit von 0,20/0 erzielt werden.
  • Dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung die ganze Skala für einen Meßbereich von beispielsweise 90 bis 100 Volt verwendet werden kann, so daß einem Skalenstrich ein Wert von 0,1 Volt entspricht, wird eine zehnfach größere Ablesegenauigkeit erzielt.
  • Wird zur Erzielung des Brückengleichgewichtes der Spannungsteiler an einer solchen Stelle abgegriffen, die der an die Klemmen der Speisediagonale der Brücke angelegten Spannung entspricht, so wird jede Abweichung von diesem Spannungswert durch den um ein Vielfaches genaueren Ausschlag des in der Brücken-Meßdiagonale liegenden Galvanometers angezeigt.
  • Es sind schon zur Messung von Wechselspannungen dienende Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen die Wechselspannung an das Steuergitter einer Verstärkerröhre angelegt wird und bei denen Mittel vorgesehen sind, die den Nullpunkt des Gerätes ein- zustellen gestatten und eine Anderung der Krümmung der Gitterspannungs-Anodenstrom-Charakteristik der Röhre ermöglichen.
  • Von diesen bekannten Geräten unterscheidet sich die erfindungsgemäße zur Messung von Gleichspannungen dienende Schaltungsanordnung dadurch, daß die Gleichspannung nicht an das Gitter der Röhre, sondern an eine der Brückendiagonalen angelegt wird und diese Gleichspannung den Anodenstrom der : Röhre liefert. Im Gegensatz zu diesen bekannten Schaltungsanordnungen, die lediglich einer Nullpunktkorrektion dienen, bietet die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung die Möglichkeit, den Nullpunkt eines Gerätes an jede beliebige Stelle eines bestimmten Spannungsbereiches zu verlegen, so daß der Nullpunkt des Gerätes nicht dem Spannungswert Null, sondern einem beliebig einstellbaren Spannungswert entspricht.
  • Im Grunde entspricht die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung derjenigen Einrichtung, die bei Längenmeßgeräten unter der Bezeichnung »Nonius-Ablesung« bekannt ist.
  • Der Abgriff am Spannungsteiler erfolgt gemäß weiteren Ausbildungsformen des Erfindungsgedankens entweder mittels eines an einem Potentiometer angreifenden Läufers oder an fest angeordneten Anzapfungen. Gemäß einer weiteren zweckmäßigen Maßnahme liegen vor dem Brückengalvanometer ein Vorwiderstand und ein Gleichrichter. Das Galvanometer wird nicht als Nullinstrument verwendet; sein Zeigerausschlag ist vielmehr dem Spannungsbetrag proportional, um den die zu messende Spannung von dem Spannungswert abweicht, bei dem die Brücke im Gleichgewicht ist, wodurch eine lineare Skaleneinteilung erhalten wird. Mit Hilfe eines Wechselschalters und unter Vorschaltung eines Widerstandes kann das Brückengalvanometer in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens als Voltmeter verwendet werden.
  • Zur Eichung des Spannungsteilers, der zweckmäßigerweise als ein mit einem Läufer versehenen Potentiometer ausgebildet ist, wird an die Speisespannungspunkte der Brücke ein Voltmeter gelegt, wobei die Eichung so durchgeführt wird, daß bei bestimmten Spannungswerten an der Brücke Gleichgewicht herrscht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist in schematischer Weise in der Zeichnung dargestellt und im folgenden noch ausführlicher beschrieben.
  • An die Klemmen einer Wheatstoneschen Brücke, deren einzelne Zweige mit 1, 2, 3 und 4 und deren Meßdiagonale mit 5 bezeichnet sind, ist an den Endpunkten 6 und 7 der Speisediagonale ein Voltmeter 8 angeschlossen; im Zweig 1 liegt eine Röhre, beispielsweise eine Triode 9, während im Zweig 2 ein Potentiometer 10 angeordnet ist, dessen durch einen Läufer gebildeter Abgriff mit dem Gitter 12 der Röhre verbunden ist. Die Kathode 13 dieser Röhre ist mit dem Verzweigungspunkt 14 des Potentiometerzweiges 2 verbunden, während die Anode 15 an den Verzweigungspunkt 16 des Zweiges 3 angeschlossen ist, so daß die Röhre durch die Meßspannung selbst gespeist wird. Eine die Polarisation des Gitters bestimmende Spannungsquelle 17 liegt in dem Stromkreis zwischen Gitter 12 und Potentiometerabgriff 11.
  • In den Zweigen 3 und 4 liegen bekannterweise Widerstände 18 bzw. 19. In der Brückendiagonale 5 liegen ein Mikroamperemeter oder ein Galvanometer 20 und vorzugsweise ein Widerstand 21, der veränderlich sein kann, und ein Gleichrichter 22, der durch die Brückendiagonale 5 Strom nur in einer Richtung fließen läßt.
  • Für jeden Wert der zu messenden Spannung V0, der beliebig gewählt werden kann, gibt es eine Stellung des Läufers am Potentiometer, bei der Brückengleichgewicht herrscht, wenn diese Spannung an den Klemmen 6 und 7 liegt. Bei dieser Brückenabstimmung zeigt das Mikroamperemeter 20 auf Null. Es ist leicht einzusehen, daß; wenn die Spannung einen von V0 verschiedenen Wert V annimmt, in den Mikroamperemeter ein Strom i fließt, der der Spannungsdifferenz VV0 proportional ist und sich nach der Gleichung bestimmt: K = K (V-V0).
  • Bei einer entsprechenden Wahl der verschiedenen Brückenelemente ist es möglich, einen Proportionalitätskoeffizienten K zu erzielen, der der jeweils gewünschten Vergrößerung der Ablesegenauigkeit entspricht. Wenn man also beispielsweise ein übliches Voltmeter mit einem Meßbereich von 150 Volt verwendet, so kann man mit dem Regelorgan des Spannungsteilers solche verschiedenen Einstellungen vornehmen, daß sie den einzelnen aufeinanderfolgenden Spannungswerten V0, beispielsweise von 10 zu 10 Volt, entsprechen und erreichen, daß die ganze von 0 bis 100 reichende Skala des Mikroamperemeters einem Intervall von 10 Volt des Voltmeters entspricht.
  • Eine Spannungssteigerung von 10 Volt, die auf dem Voltmeter einem Ausschlag der Nadel um eine Skaleneinheit entspricht, ergibt auf der Skala des Mikroamperemeters einen Ausschlag der Zeigernadel um zehn Skaleneinheiten dieser Skala, so daß die Ablesegenauigkeit um das Zehnfache gesteigert wird.
  • Die Verwirklichung des Erfindungsgedankens ist keineswegs an die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform gebunden, die hinsichtlich der Anordnung und der Art der einzelnen Elemente wie auch bezüglich der Gesamtanordnung beliebig geändert werden kann.
  • Beispielsweise kann man das Voltmeter und das Mikroamperemeter in ein und demselben Gehäuse anordnen. Da die einzelnen Elemente der Brücke wenig sperrige Organe sind, kann man an der Stelle des Läufers 11 verschiedene Anzapfungen an dem Widerstand 10 vorsehen. Für eine bestimmte Anzahl von Spannungswerten Io, beispielsweise für die Werte 40, 50, 60 ... bis 100 Volt, können die entsprechenden Anzapfungen, die ein für allemal bei der Herstellung des Gerätes vorgesehen wurden, mit einem Schalter in bekannter Weise wahlweise abgegriffen werden.
  • Um die Vereinfachung des Gerätes noch weiter zu treiben, kann man auch das Voltmeter 8 weglassen und an dessen Stelle mittels eines Wechselschalters das Mikroamperemeter einmal zwischen den Klemmen 6 und 7 und das anderemal in die Diagonale 5 einschalten, da dieses Instrument auch als Voltmeter verwendet werden kann, wenn ihm ein Widerstand vorgeschaltet wird. Des weiteren könnte man auf den Gleichrichter in der Brückendiagonale verzichten und an dessen Stelle ein Galvanometer mit einem Nullpunkt in der Mitte der Meßskala verbinden, um auf diese Weise jede Veränderung der Spannung nach größeren oder kleineren Werten im Verhältnis zu der Ausgangsspannung festzustellen.
  • Schließlich kann das Gerät auch als Über- bzw.
  • Unterspannungsrelais oder auch als Anzeigegerät verwendet werden, das auf Grund der stark vergrößerten Meßgenauigkeit innerhalb sehr enger Grenzen wirksam ist, wenn gemäß einer unteren Ausbildungsform des Erfindungsgedankens an dem Galvanometer bewegliche oder starre Kontakte vorgesehen sind, die für ein sehr kleines Spannungsintervall noch genügend weit voneinander entfernt angeordnet sein müssen.
  • PATENTANSPRtYCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Messung von Gleichspannungen mittels einer Wheatstoneschen Brücke, in deren einem Zweig eine Elektronenröhre liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter der Röhre unter Zwischenschaltung einer Gitterspannungsquelle mit einem einstellbaren Abgriff eines Spannungsteilers, der im anderen, kathodenseitigen Zweig der Brücke liegt, verbunden ist, und daß die zu messende Spannung an den Speisespannungspunkten der Brücke angeschlossen ist.

Claims (1)

  1. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff am Spannungsteiler mittels eines an einem Potentiometer angreifenden Läufers erfolgt.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff des Spannungsteilers an fest angeordneten Anzapfungen erfolgt.
    4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Brückengalvanometer ein Vorwiderstand und ein Gleichrichter liegen.
    5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Speisespannungspunkten der Brücke ein Voltmeter liegt.
    6. Schaltungsanordnung nach AnspruchS, dadurch gekennzeichnet, daß als Voltmeter mit Hilfe eines Wechselschalters unter Vorschaltung eines Widerstandes das Brückengalvanometer verwendet wird.
    7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Galvanometer bewegliche oder starre Kontakte vorgesehen sind, so daß das Gerät als Spannungsrelais oder Signalrelais wirkt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 232 156; französische Patentschrift Nr. 916 542.
DEI9867A 1954-03-04 1955-02-25 Schaltungsanordnung zur Messung von Gleichspannungen mittels einer Wheatstoneschen Bruecke Pending DE1025515B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1025515X 1954-03-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1025515B true DE1025515B (de) 1958-03-06

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ID=9579518

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI9867A Pending DE1025515B (de) 1954-03-04 1955-02-25 Schaltungsanordnung zur Messung von Gleichspannungen mittels einer Wheatstoneschen Bruecke

Country Status (1)

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DE (1) DE1025515B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH232156A (de) * 1942-02-12 1944-05-15 Philips Nv Röhrenvoltmeter.
FR916542A (fr) * 1943-09-07 1946-12-09 Voltmètre à lampes, pour tension continue

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH232156A (de) * 1942-02-12 1944-05-15 Philips Nv Röhrenvoltmeter.
FR916542A (fr) * 1943-09-07 1946-12-09 Voltmètre à lampes, pour tension continue

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