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DE1024350B - Anordnung zum Parallaxenausgleich bei Fernsehkameras - Google Patents

Anordnung zum Parallaxenausgleich bei Fernsehkameras

Info

Publication number
DE1024350B
DE1024350B DEF9423A DEF0009423A DE1024350B DE 1024350 B DE1024350 B DE 1024350B DE F9423 A DEF9423 A DE F9423A DE F0009423 A DEF0009423 A DE F0009423A DE 1024350 B DE1024350 B DE 1024350B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
arrangement according
lever
image mask
function
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF9423A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Michael
Heinrich Zahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DEF9423A priority Critical patent/DE1024350B/de
Publication of DE1024350B publication Critical patent/DE1024350B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/18Motion-picture cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsehkameras, die mit mehreren auf einem Revolverkopf angebrachten Objektiven unterschiedlicher Brennweite und mit einem optischen Sucher sowie einer einzigen jeweils mit dem Arbeitsobjektiv gekoppelten Vorrichtung zur automatischen Kompensation des Parallaxenfehlers zwischen Fernsehbild und Sucherbild ausgerüstet sind.
Im allgemeinen tritt bei Objektiv und optischen Sucher enthaltenden Anordnungen ein Parallaxenfehler zwischen dem Objektiv- und dem Sucherbild auf.
Es sind schon Aufnahmekameras mit einem optischen Sucher und nur einem einzigen Aufnahmeobjektiv bekanntgeworden, bei denen zur Beseitigung des Parallaxenfehlers eine Verschiebung von Teilen oder der gesamten Umrahmung des Sucherbildes in Abhängigkeit von der Scharfeinstellung des Aufnahmeobjektivs vorgenommen wird. Auch hat man bei einer Kamera mit einer einzigen Objektivfassung, für die mehrere auswechselbare, verschieden große Bildfelder aufweisende Objektive zur Verfügung stehen, die bei einem Objektivwechsel notwendige, dem Bildfeld des neu eingeschraubten Objektivs entsprechende, einmalige Einstellung des Sucherbildfeldes bereits dadurch herbeigeführt, daß an dem Objektiv angebrachte Nocken eine die Neigung der Sucherachse verändernde Hebelvorrichtung auslösen. Darüber hinaus ist bei dieser bekannten Kamera zur Kompensation des Parallaxenfehlers schon eine stufenlose Regelanordnung herangezogen worden, die in erster Linie der Veränderung des Sucherbildfeldes in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung des gerade eingeschraubten Objektivs dient. Mit einer derartigen Vorrichtung konnte jedoch nach einem mit Hilfe eines .Revolverkopfes durchgeführten Wechsel des Objektivs keine Neueinstellung bezüglich des Parallaxenausgleichs auf automatischem Wege erreicht werden. Diesem Mangel wird durch die Erfindung abgeholfen.
Die Erfindung sieht dazu bei einer Fernsehkamera mit mehreren auf einem Revolverkopf angebrachten Objektiven unterschiedlicher Brennweite, einem optischen Sucher sowie einer einzigen jeweils mit dem Arbeitsobjektiv gekoppelten Vorrichtung zur automatischen .Kompensation des Parallaxenfehlers zwischen Fernseh- und Sucherbild Mittel vor, die die Bildmaske in Abhängigkeit von der axialen Verschiebung des jeweils im optischen Strahlengang befindlichen Objektivs und dessen Brennweite verschieben.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung enthält zur Verschiebung der Bildmaske in Abhängigkeit von der axialen Verschiebung des jeweiligen Objektivs an den Objektiven angebrachte konische Anordnung zum Parallaxenausgleich
bei Fernsehkameras
Anmelder:
Fernseh G.m.b.H.,
Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Heinrich Zahn und Walter Michael, Darmstadt,
sind als Erfinder genannt worden
Teile, deren Steilheit eine Funktion der Brennweite des betreffenden Objektivs ist.
Hierbei hat es sich als- günstig erwiesen, einen Fühlhebel zu verwenden, der tangential an dem konischen Teil des Arbeitsobjektivs anliegt -und bei Änderung der Scharfeinstellung auf diesem gleitet.
Bei ■ Verwendung mehrerer Objektive -mit unterschiedlicher Brennweite kann as vorteilhaft sein, daß bei Einstellung auf Unendlich der Fühlhebel· auf den Konussen mit verschiedener Steilheit den gleichen Arbeitspunkt einnimmt.
Zweckmäßigerweise kann die Bildmaske in Ab--* hängigkeit von der durch die axiale Verschiebung des Revolverkopfes gegenüber dem Kameragehäuse erfolgenden Verschiebung des jeweiligen Objektivs eingestellt werden.
In vielen Fällen kann es angebracht sein, zur Verschiebung der Bildmaske in Abhängigkeit von der axialen Verschiebung des jeweiligen Objektivs nach dem durch Drehen des Revolverkopfes erfolgten Wechsel des Arbeitsobj.ektivs die Wirkungsweise deszum Parallaxenausgleich dienenden Getriebes durch Änderung des Übersetzungsverhältnisses eines Hebels derart zu beeinflussen, daß -die Größe der Verschiebung von der Brennweite des verwendeten Objektivs abhängt.
709 879/245
Es kann von Vorteil sein, daß die Hebelübertragung in einem Rad endet, dessen Achse mit einem Exzenter versehen ist, der die Verschiebung des Rahmens mit Bildmaske vornimmt.
In einer Ausführungsform liegt das Hebelsystem, welches zum Parallaxenausgleich dient, an dem einen Ende mit dem Fühlhebel am Konus des Objektivs bzw. am Kameragehäuse fest auf und wird am anderen Ende von einer, beispielsweise an dem zu verschiebenden Rahmen befestigten Feder gehalten, so daß an den Lagerstellen kein toter Gang auftritt.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Anordnung mit Fühlhebel. Zur Scharfeinstellung wird das Objektiv 1 in Richtung der Achse 2 verschoben. Der Fühlhebel 3 liegt auf dem konischen Teil 4 des Objektivs auf und wird bei Verschiebung desselben in axialer Richtung um den Lagerpunkt 5 gedreht. Die Drehung des Hebels 3 wird über den Stift 6 auf den Hebel 7 übertragen, der den Rahmen 8, welcher die Bildmaske 9 enthält, in Richtung des Pfeiles 10 parallel verschiebt. Die ganze Anordnung arbeitet gegen eine einzige Feder 23, so daß an den Lagerstellen kein toter Gang auftritt. Die Maske 9, die den Bildausschnitt begrenzt. der von der Bildaufnahmeröhre aufgenommen wird, befindet sich kurz vor der Mattscheibe 21. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Maske in die Mattscheibe einzuätzen und zur Korrektur der Parallaxe die Mattscheibe zu verschieben. In beiden Fällen bleibt das Umfeld sichtbar. Eine Justierung der Einstellung ist mittels der Verstellschraube 20 möglich.
Es ist verständlich, daß bei Verwendung mehrerer Objektive verschiedener Brennweite das Steigungsmaß des konischen Teiles 4 der Objektive verschieden sein muß. Sämtliche Objektive haben jedoch einen gemeinsamen Arbeitspunkt, und zwar für die Einstellung auf Unendlich, da hierbei die Parallaxe 0 ist. Für Objektive mit kleiner Brennweite muß der Parallaxenausgleich besonders groß sein, d. h., die Steilheit des konischen Teiles 4 ebenfalls besonders groß sein. Aus wirtschaftlichen Gründen wird der Parallaxenausgleich beispielsweise auf die Wiedergabe eines Bildes von der Größe DIN A 5 beschränkt. Bei Einstellung auf dieses Format hat der Fühlhebel 3 das Ende des konischen Teiles 4 erreicht und gleitet nunmehr auf dem zylindrischen Teil 11. Ein über das Format DIN A 5 hinausgehender Parallaxenausgleich findet dann nicht mehr statt.
Von Bedeutung ist ferner, daß der Fühlhebel tangential an den Konus anliegt, so daß er bei Objektivwechsel weich auf den Konus des neuen Objektivs gleitet und automatisch die richtige Einstellung der Bildmaske vornimmt.
Die oben beschriebene Anordnung erfordert große Präzision bei der Herstellung des konischen Teiles der Objektive, wenn nur ein geringer Fehler zugelassen werden soll. Im folgenden wird daher ein weiteres Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem zwar auch Teile großer Präzision erforderlich sind, deren Herstellung jedoch einfacher ist.
Fig. 2 zeigt das Schema einer derartigen Anordnung. Das Objektiv 1 ist auf dem Revolverkopf 12 befestigt, der in Richtung des Pfeiles 13 verschiebbar ist. Die Bewegung des Revolverkopfes gegenüber der feststehenden Kopfplatte 25 wird über das Hebelsystem 14; 15,16 und 17 auf das Rad 18 übertragen. Die Achse 19 greift beispielsweise über den Exzenter an dem Rahmen 8 an, der die Bildmaske enthält.
Das ganze Hebelsystem arbeitet gegen die Feder 23. Die Größe der Verschiebung des Rahmens hängt von dem Verhältnis der Arme a, b des Hebels 15 ab. Die Lage der Schneide 24 muß also in Abhängigkeit von der Brennweite des verwendeten Objektivs gewählt werden. Bei Einbau eines neuen Objektivs genügt eine einmalige Justierung; bei betriebsmäßigem Objektivwechsel durch Drehen des Re\Olverkopfes erfolgt dann automatisch ein Wechsel der Schneiden 24, 24', und es stellt sich selbsttätig die richtige Stellung des Rahmens 8 ein.
Es muß betont werden, daß die Figuren die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Anordnung nur prinzipiell wiedergeben. Von der Angabe technischer Feinheiten wurde abgesehen.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Fernsehkamera mit mehreren auf einem Revolverkopf angebrachten Objektiven unterschiedlicher Brennweite und einem optischen Sucher sowie einer einzigen jeweils mit dem Arbeitsobjektiv gekoppelten Vorrichtung zur automatischen Kompensation des Parallaxenfehlers zwischen Fernsehbild und Sucherbild, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation des Parallaxenfehlers Mittel vorgesehen sind, die die Bildmaske (9) in Abhängigkeit von der axialen Verschiebung des jeweils im optischen Strahlengang befindlichen Objektivs (1) und dessen Brennweite verschieben.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Bildmaske (9) in Abhängigkeit von der axialen Verschiebung des jeweiligen Objektivs (1) an den Objektiven konische Teile (4) angebracht sind, deren Steilheit eine Funktion der Brennweite des betreffenden Objektivs ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Fühlhebels (3), der tangential an dem konischen Teil (4) des Arbeitsobjektivs anliegt und bei Änderung der Scharfeinstellung auf diesem gleitet.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung mehrerer Objektive mit unterschiedlicher Brennweite bei Einstellung auf Unendlich der Fühlhebel (3) auf den Konussen mit verschiedener Steilheit den gleichen Arbeitspunkt einnimmt.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildmaske (9) in Abhängigkeit von der durch die axiale Verschiebung des Revolverkopfes gegenüber dem Kameragehäuse erfolgenden Verschiebung des jeweiligen Objektivs eingestellt wird.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Bildmaske (9) in Abhängigkeit von der axialen Verschiebung des jeweiligen Objektivs nach erfolgtem Wechsel des Arbeitsobjektivs durch Drehen des Revolverkopfes die Wirkungsweise des zum Parallaxenausgleich dienenden Getriebes durch Änderung des Übersetzungsverhältnisses eines Hebels derart beeinflußt wird, daß die Größe der Verschiebung von der Brennweite des verwendeten Objektivs abhängt.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelübertragung in einem Rad (18) endet, dessen Achse mit einem Exzenter (22) versehen ist, der die Verschiebung des Rahmens (8) mit Bildmaske vornimmt.
8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem, welches zum Parallaxenausgleich dient, an dem einen Ende mit dem Fühlhebel am Konus des Objektivs bzw. am Kameragehäuse fest aufliegt und am anderen Ende von einer beispielsweise an dem zu verschiebenden Rahmen befestigten Feder (23) ge-
halten wird, so daß an den Lagerstellen kein toter Gang auftritt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 726 708, 735 412; schweizerische Patentschrift Nr. 181 555; französische Patentschrift Nr. 844 934.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 709 879/245 2.58
DEF9423A 1952-07-04 1952-07-04 Anordnung zum Parallaxenausgleich bei Fernsehkameras Pending DE1024350B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH181555A (de) * 1934-08-03 1935-12-31 Leitz Ernst Gmbh Sucher an photographischen Kameras.
FR844934A (fr) * 1937-12-10 1939-08-04 Zeiss Ikon Ag Dispositif de réglage du champ du viseur pour appareils photographiques avec objectifs-amovibles
DE726708C (de) * 1937-11-17 1942-10-19 Jacques Moreau Photographische oder kinematographische Kamera mit Auswechselobjektiven und Sucher mit einstellbarem Bildfeld
DE735412C (de) * 1938-01-01 1943-05-18 Suzanne Rosalie Jourjon Geb Ma Visiervorrichtung fuer kinematographische Aufnahmeapparate

Patent Citations (4)

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FR844934A (fr) * 1937-12-10 1939-08-04 Zeiss Ikon Ag Dispositif de réglage du champ du viseur pour appareils photographiques avec objectifs-amovibles
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