DE1020537B - Drosselhahn fuer die Regelung des Heisswasserdurchlaufs bei fluessigkeitserhitzten Waermeaustauschern von Kraftfahrzeug-Heizeinrichtungen - Google Patents
Drosselhahn fuer die Regelung des Heisswasserdurchlaufs bei fluessigkeitserhitzten Waermeaustauschern von Kraftfahrzeug-HeizeinrichtungenInfo
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- DE1020537B DE1020537B DED12447A DED0012447A DE1020537B DE 1020537 B DE1020537 B DE 1020537B DE D12447 A DED12447 A DE D12447A DE D0012447 A DED0012447 A DE D0012447A DE 1020537 B DE1020537 B DE 1020537B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
- B60H1/00485—Valves for air-conditioning devices, e.g. thermostatic valves
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
- F16K11/08—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks
- F16K11/085—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only taps or cocks with cylindrical plug
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Description
- Drosselhahn für die Regelung des Heißwasserdurchlaufs bei flüssigkeitserhitzten Wärmeaustauschern von Kraftfahrzeug-Heizeinrichtungen Die Erfindung bezieht .sich auf eine besondere Ausgestaltung und Verbesserung eines Drosselhahnes für die Regelung des Heißwasserdurchlaufs bei flüssigkeitserhitzten Wärmeaustauschern von Kraftfahrzeug-Heizeinrichtungen, der vorzugsweise in der vom Wärmeaustamscher kommenden Rückflußleitung angeordnet ist und z. B. über einen. Bowdenzug mit einem in Reichweite des Fahrers, z. B. am Instrumentenbrett, angeordneten Betätigungsglied gesteuert wird.
- Die Erfindung besteht darin, daß der Drosselhahn mit einem an sich bekannten, unten offenen Hahnküken ausgestattet ist, in welchem sich auf dem gleichen Durchmesser zwei größere Durchflußquerschnitte einander gegenüberliegen, von denen als Vorauslaß in Öffnungsrichtung kleine Querschnittsausnehmungen abzweigen, und daß die Querschnittsausnehmungen durch einen die Kükenwand durchsetzenden feinen Säge- oder Frässpalt gebildet werden.
- Durch die Erfindung ist es möglich, die Kraftfahrzeugheizung in einem bisher unbekannten Grade feinstufig von kalt auf warm oder umgekehrt zu regeln. Man hat zwar an stationären Zentralheizungsanlagen bereits eine möglichst feinstufige Regelbarkeit angestrebt, kommt aber dort zu einer anderen Lösung insofern, als ein baulich kompliziertes Doppelventil vorgeschlagen wird, das infolge des gegenüber dem Erfindungsgegenstand ungleich größeren technischen Aufwandes für Kraftfahrzeugheizungen nichtgeeignet ist. Insbesondere kann dem Kraftfahrer nicht zugemutet werden, erst lange ein Schraubventil zu betätigen, und das noch während der Fahrt. Die Heizeinrichtung muß gerade bei Kraftfahrzeugen häufig umgestellt werden, weil die Heizintensität mit dem Wechsel der Außentemperatur, z. B. Fahrt aus einer wärmeren Zone in eine kältere Zone, Wechsel der Motorleistung usw., häufig wechselt. Demgegenüber kraucht man beim Erfindungsgegenstand lediglich einen mit dem Hahnküken verbundenen Schwenkhebel ein wenig zu verstellen, um eine den Wünschen der Fahrzeuginsassen angepaßte feinstufige Regelung zu erzielen. Es bedeutet daher der Erfindungsgegenstand gerade für Kraftfahrzeugheizungen eine besonders glückliche Lösung.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht und Fig. 2 eine Draufsicht auf das Heiz- und Lüftungs. system eines Kraftfahrzeugs, schematisch, Fig.3 einen Längsschnitt durch den Drosselhahn des Heiz- und Lüftungssystems, nach der Linie II-II von Fig. 4, und die Fig. 4 und 5 j e einen uerschnitt durch den Drosselbahn nach der Linie IV-V von Fig. 3, einmal mit dem Hahnküken in Schließstellung und einmal geöffnet. Die Fig. 1 und 2 Sind, gegenüber den Fig. 3 bis 5 in einem kleineren Maßstab gezeichnet.
- In der Zeichnung ist der Antriebsmotor des Fahrzeugs mit 10 bezeichnet. 11 bezeichnet eine Kühlermaske und 12 dien hinter dieser liegenden Motorkühler. Die vom Motor zum Kühler führende Kühlwasserleitung 13 mündet in einen. oberen Sammelraum 24 (Fig. 1) des Kühlers, mit dem Kühlwasser-Einfüllstutzen 25. Vom oberen Teil des Motorkühl wassiermantels führt eine Nebenleitung 14, die sich in die Leitungen 14a und 14 b (Fig. 2) verzweigt, zum unteren. Teil j e eines Wärmeaustauschers 16a, 16b, von denen sich je einer vor dem Armaturenbrett 26 im oberen Teil des Motorraumes auf jeder Fahrzeugseite befindet. Aus dem Oberteil der Wärmeaustauscher führen die Leitungen 15a, 15 b bzw 15 zu einer Rückleitung 17; und diese führt zu einer Kühlwasserpumpe 18. Inder Leitung 15 ist ein Drosselhahn 27 angeordnet, der durch einen Bowdenzug 28 vom Fahrersitz aus durch einen Hebel 29 betätigt werden kann.
- Gemäß der Erfindung ist der Drosselhahn 27 (Fig. 3 bis 5) derart ausgebildet, daß in einem Hahnkörper 27' ein Dreiweghahnküken 27a mit einer zentralen Abflußöffnung 15' (Fig. 3) und zwei vorzugsweise in gleicher Höhe einander gegenüberliegende Abflußöffnungen 15 a 1, 15b1 angeordnet sind. Von jeder der Öffnungen 150, 15b1 am Hahnküken 27a geht je ein quer verlaufender Sägeschnitt 15a2, 15b2 aus. Diese Einschnitte liegen ebenfalls einander in gleicher Höhe gegenüber. Sie geben dieDurchtrittsquerschnitte 15 a3, 15 b 3 fm Hahnkörper 27' bereits oder noch dann frei, wenn die entsprechenden Öffnungen 15 a 1, 15 b 1 im Hahnküken diese noch nicht bzw. nicht mehr freigeben. Die Sägeeinschnitte oder Nuten können, im Rahmen der Erfindung auch schräg nach oben oder unten oder in beliebiger geeigneter Weise gekrümmt verlaufen. Es brauchen die Einschnittkanten ebenfalls nicht parallel zueinander verlaufen,. Es können diese gegen ihr äußeres Ende zu auch einen mehr oder weniger spitzen Winkel einschließen. Mit den feinen, geradlinigen, senkrecht zur Hahnkükenachse verlaufenden Sägeeinschnitten wird jedoch bisher auch bei einer verhältnismäßig großen Drehbewegung des Hahnkükens, also bei verhältnismäßig grober Betätigung des Drosselhahns eine besondere feinstufige Regelung des. He zmittellusses erzielt. Auch sind derartige Einschnitte einfach und billig herzustellen. Insbesondere können sehr dünne Einschnitte vorgesehen werden.
- Die zur Heizung und Belüftung des Fahrzeuginnern dienende Luft tritt durch Öffnungen der Kühlermaske 11 in. .die Rohrstutzen 19 a. bzw. 19 b ein, die über dem Kühler 12 unmittelbar nebeneinander angeordnet sind und. sich nach rückwärts V-förmig verzweigen. Von den Rohrstutzen 19 a, 19 b wird die Luft im wesentlichen. geradlinig beiderseits des Zylinderkopfes der Brennkraftmaschine durch die Rohre 20a, 20b den Wärmeaustauschern 16 a, 16 b =geleitet, von wo die erwärmte Luft über Leitungen 22a, 22 b dem Innern des Wagenkastens oder sonstigen zu beheizenden Stellen zuströmt. Gegebenenfalls können in den Leitungen Absperr oder Verteilungsorgane angeordnet sein.
- Die Heizwirkung der Wärmeaustauscher hängt dabei vom Durchfuß des Heizmittels, also von der Stellung des Drosselhahns, mach der Erfindung ab. Je weiter der Hahn geöffnet wird, desto mehr Heizmittel fließt durch die Wärmeaustauscher hindurch und desto intensiver ist deren Heizwirkung. Durch die Wirkung der Sägeeinschnitte kann die Heizwirkung auch von Laien äußerst feinstufig geregelt werden. Die über den Inhalt des Patentanspruchs hinausgehenden Teile der obigen Beschreibung des Ausführungsbeispiels und der Zeichnung dienen lediglich der Erläuterung und haben keine patentrechtliche Bedeutung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Drosselhahn für die Regelung des Heißwasserdurchlaufs bei flüssigkeitserhitzten Wärmeaustauschern von Kraftfahrzeug-Heizeinrichtungen, der vorzugsweise in der vom Wärmeaustauscher kommenden Rüchflußleitung angeordnet ist und z. B. über einen Bowdenzug mit einem in Reichweite des Fahrers, z. B. am Instrumentenbrett, angeordneten Betätigungsglied gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselhahn (27) mit einem an sich bekannten, unten offenem Hahnküken (27a) ausgestattet ist, in welchem sich auf dem gleichen Durchmesser zwei größere Durchflußquerschnitte (15a1, 15b1) einander gegenüberliegen, von denen als Vorauslaß in Öffnungsrichtung kleine Querschnittsausnehmungen abzweigen, und daß die Querschnittsausnehmungen durch einen die Kükenwand (15') durchsetzenden feinen Säge- oder Frässpalt (15 a2, 15 b2) gebildet werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche; Patentschriften Nr. 221092, 281663, 384 738, 601310, 622 796, 670 020; schweizerische Patentschrift Nr. 123 839; französische Patentschriften Nr. 451039, 759 363, 833 241; 'britische Patentschriften Nr. 649 020, 658161:
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DE1020537B true DE1020537B (de) | 1957-12-05 |
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DED12447A Pending DE1020537B (de) | 1952-06-10 | 1952-06-10 | Drosselhahn fuer die Regelung des Heisswasserdurchlaufs bei fluessigkeitserhitzten Waermeaustauschern von Kraftfahrzeug-Heizeinrichtungen |
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Citations (12)
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1952
- 1952-06-10 DE DED12447A patent/DE1020537B/de active Pending
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