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DE1017485B - Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkoerpern an Land - Google Patents

Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkoerpern an Land

Info

Publication number
DE1017485B
DE1017485B DEO4654A DEO0004654A DE1017485B DE 1017485 B DE1017485 B DE 1017485B DE O4654 A DEO4654 A DE O4654A DE O0004654 A DEO0004654 A DE O0004654A DE 1017485 B DE1017485 B DE 1017485B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pontoon
swimming
floating
land
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO4654A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Baumaschinen GmbH
Original Assignee
O&K Orenstein and Koppel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by O&K Orenstein and Koppel GmbH filed Critical O&K Orenstein and Koppel GmbH
Priority to DEO4654A priority Critical patent/DE1017485B/de
Publication of DE1017485B publication Critical patent/DE1017485B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C3/00Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways
    • B63C3/12Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways using cradles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C3/00Launching or hauling-out by landborne slipways; Slipways
    • B63C3/08Tracks on slipways
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02CSHIP-LIFTING DEVICES OR MECHANISMS
    • E02C3/00Inclined-plane ship-lifting mechanisms ; Systems for conveying barges or lighters over land, e.g. by railway

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkörpern an Land Die Patentanmeldung O 4411 XI/81e behandelt eine Einrichtung für das Landen und den Transport von Lastrohren aus einem Stichkanal zu einer Entladestelle oder einem Gleisanschluß zum Aufsetzen auf Schienenfahrzeuge und sieht vor, daß mittels Schienen geführte Rollböcke, die zu beiden Innenseiten des Stichkanals derart verfahren werden, daß sie mit ihren Ausgleichplatten allmählich unter die Gangborde der Lastrohre greifen, bis das Lastrohr von ihnen ganz getragen zu einer Entladestelle an Land gefahren wird oder nach allmählichem, durch Neigung der Schienen bedingtem, selbsttätigem Lösen der Rollböcke von den Gangborden auf Schienenfahrzeuge abgesetzt wird.
  • Derartige Anlagen bedingen gewisse ortsfeste Einrichtungen, für die hohe, feste Anlagekosten aufzubringen sind. Zu diesen Einrichtungen zählen auch die vorbezeichneten Stichkanäle. Sie erfordern Betonarbeiten und Erdaushub, und es muß deshalb als ungerechtfertigter Aufwand derartiger umfangreicher Anlagen angesehen werden, wenn diese beispielsweise bei einer Verlagerung der Transporte an andere Stellen aus irgendwelchen Gründen nicht mehr gebraucht werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesem Nachteil abzuhelfen und die bisher ortsfesten Gleisanschlüsse mit den dazu gehörenden Stichkanälen so beweglich zu gestalten, daß sie im Falle der Änderung der Verkehrsbeziehungen ohne große Schwierigkeiten an andere Stellen gebracht werden können.
  • Nun ist der Einsatz von Pontons zum Trockenstellen von Schwimmkörpern an Land mit Einrichtungen zum Längsaufschleppen des Schwimmkörpers mittels Schienen und Rollenwagen und zum Verschieben des Schwimmkörpers auf ein an Land verlegtes Gleis bekannt. Hierbei wird die Schrägstellung der Aufschleppschienen durch eine Vertrimmung des gesamten Pontons erzielt. Des weiteren hat man bereits für das Absetzen ähnlicher Pontons Tragpfeiler oder andere Unterstützungen unter Wasser vorgesehen, auf die sich der Schwimmponton mit hierfür vorgesehenen Vorsprüngen absetzt, um eine Lagenveränderung des Pontons bei dem Verrollen des trockengestellten Schwimmkörpers zu vermeiden.
  • Erfindungsgemäß wird nun ein Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkörpern an Land vorgeschlagen, bei dem der Ponton im Querschnitt die Form eines halben, oben offenen, elliptischen oder kreisförmigen Ringes hat und an seinen Innenkanten bei stationären Aufschleppanlagen bereits vorgeschlagene, in Längsrichtung stetig ansteigend verlaufende, mit Rollböcken versehene Schienen aufweist, die durch Kupplungselemente mit dem landfesten Gleis verbunden werden. Der Ponton ist an seiner Unterseite mit Kästen ausgerüstet, die in bekannter Weise flut- und lenzbar sind. Diese Kästen sollen bei niedrigem Wasserstand oder flachem Wasserlauf außerdem ein Beschädigen des Pontons beim Absenken oder Aufliegen auf dem Flußbett verhindern. Um das Einschwimmen der Lastrohre einfacher zu gestalten, kann die zur Seeseite liegende Öffnung des Pontons konisch erweitert sein. Die Aufsteifung der Pontonwände wird zweckmäßigerweise in Rohrkonstruktion ausgeführt. Während des Transportes des Pontons auf dem Schiffahrtswege können die Stirnseiten des Pontons mit Abdeckblechen verschlossen werden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt die Anordnung eines Schwimmpontons im Längsschnitt, Abb.2 eine Haltevorrichtung für den Schwimmponton an Land, Abb.3 die Anordnung des Schwimmpontons im Querschnitt.
  • Die Schienen 1 eines Schwimmpontons 2, die von einer Tragvorrichtung 9 aufgenommen sind, sind über Kupplungselemente 3 mit den Schienen 4 eines Anschlußgleises auf dem Festlande verbunden. Geführt werden die Schienen 1 an Land von einer Haltevorrichtung 5, die beispielsweise in Böcken 6 gelagert ist. Der Ponton 2, der zweckmäßigerweise in Rohrkonstruktion ausgeführt und mit Blechen 7 innen und außer verkleidet ist, trägt an seinem Boden mehrere Kästen 8, die für die Regulierung des Tiefganges beispielsweise mit Flut- und Lenzvorrichtungen bekannter Ausführung ausgestattet sind (in den Abbildungen nicht dargestellt).
  • Für den Transport des Schwimmpontons 2 werden die Kupplungselemente 3 gelöst und die Haltevorrichtung 5 für die Schienen 1 abgebaut, so daß der Schwimmponton 2 mit den Schienen 1 ins Schlepp genommen werden kann, wobei die Kupplungseinrichtung 3 als Schleppvorrichtung verwendet wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkörpern an Land mit Einrichtungen zum Längsaufschleppen des Schwimmkörpers mittels Schienen und Rollenwagen und zum Verschieben des Schwimmkörpers auf ein an Land verlegtes Gleis, dadurch gekennzeichnet, daß der Ponton (2) im Querschnitt die Form eines halben, oben offenen, elliptischen oder kreisförmigen Ringes hat und an seinen Innenkanten bei stationären Aufschleppanlagen bereits vorgeschlagene, in Längsrichtung stetig ansteigend verlaufende, mit Rollböcken versehene Schienen (1) aufweist, die durch Kupplungselemente (3) mit dem landfesten Gleis (4) verbunden werden.
  2. 2. Schwimmponton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmponton (2) an seiner Unterseite mit Kästen (8) ausgerüstet ist.
  3. 3. Schwimmponton nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kästen (8) in bekannter Weise flut- und lenzbar sind.
  4. 4. Schwimmponton nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Seeseite liegende Öffnung des Schwimmpontons (2) konisch erweitert ist.
  5. 5. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussteifung der Pontonwände (7) in Rohrkonstruktion ausgeführt ist.
  6. 6. Schwimmponton nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die offenen Stirnseiten des Schwimmpontons (2) mittels Abdeckblechen verschließbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 477 544, 903 068.
DEO4654A 1956-01-07 1956-01-07 Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkoerpern an Land Pending DE1017485B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO4654A DE1017485B (de) 1956-01-07 1956-01-07 Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkoerpern an Land

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DEO4654A DE1017485B (de) 1956-01-07 1956-01-07 Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkoerpern an Land

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1017485B true DE1017485B (de) 1957-10-10

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ID=7350404

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO4654A Pending DE1017485B (de) 1956-01-07 1956-01-07 Schwimmponton zum Trockenstellen von Schwimmkoerpern an Land

Country Status (1)

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DE (1) DE1017485B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE477544C (de) * 1929-06-10 Adolf Moeller Vorrichtung zum Trockenstellen von Schiffskoerpern, insbesondere Wasserflugzeugen
DE903068C (de) * 1943-05-06 1954-02-01 Werner Gramberg Ponton-Hubschleuse

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE477544C (de) * 1929-06-10 Adolf Moeller Vorrichtung zum Trockenstellen von Schiffskoerpern, insbesondere Wasserflugzeugen
DE903068C (de) * 1943-05-06 1954-02-01 Werner Gramberg Ponton-Hubschleuse

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