DE1017322B - Kombinierte Giessform und Verpackung - Google Patents
Kombinierte Giessform und VerpackungInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine kombinierte Gießform und Verpackung zum Vergießen und Versand von verkaufs-
und gebrauchsfertigen Formungen aus Medikamenten und ähnlichen Stoffen wie Suppositorien,
Pastillen od. dgl.
Es sind beispielsweise bei der Herstellung von Einfährzäpfchen aus schmelzbarem Stoff oder von Tabletten
aus erhärtenden Stoffen Formen zur Bildung der Formlinge bekanntgeworden. Es ist ebenfalls bekannt,
Einführzäpfchen in tütenähnlichen Umschlägen oder Kapseln zu formen, die zugleich einen Überzug oder
ein Gehäuse für den Formling bilden. Dabei wird die zu formende Masse mittels einer geeigneten Verteil-
und Füllvorrichtung jeweils in eine einzelne Tüte oder Kapsel eingefüllt. Wenn auch hierdurch eine Vereinfachung
der Verpackung der geformten Masse erreicht wird, da eine besondere Herstellungsform und das
Herausnehmen der Formlinge aus dieser sowie ihre anderweitige Verpackung nicht mehr nötig ist, so
stellt doch diese Einzelherstellung in Tüten oder Kapseln keine rationelle Lösung zur Vereinfachung
und billigeren Herstellung sowie Aufteilung von in großer Menge als Formlinge herzustellenden Medikamenten
dar.
Es ist auch bereits bekannt, einzelne Herstellungsformen in einem gemeinsamen Gestell aufzubewahren.
Diese Formen sind aber nicht verschlossen, so daß zum Schutz der Formlinge noch zusätzliche Verschlüsse
erforderlich sind. Außerdem besitzt diese bekannte Vorrichtung den Nachteil, daß ein solches Gestell
naturgemäß zum Versand einer Mehrzahl von Formungen nicht verwendbar ist.
Weiterhin ist eine kombinierte Gießform und Verpackung für mehrere Verkaufs- und gebrauchsfertige
Formlinge aus Medikamenten od. dgl. bekanntgeworden, die aus zu Formteilen aufgeteilten einzelnen
Formen aus nachgiebigen Gelatinekapseln besteht. Diese Gießform und Verpackung erweist sich jedoch
insofern nachteilig, als bei deren Benutzung, d. h. also bei der Verwendung nachgiebiger Gelatinekapseln,
eine zusätzliche besondere Verpackung notwendig ist.
Die Erfindung bezweckt, die den bekannten Vorxhtungen
anhaftenden Nachteile auszuschalten und jine mehrteilige Ausbildung der gesamten Form zu
schaffen, die in einfacher Weise die Bildung einer Vielzahl von im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen
im Innern der Form geschützt liegenden Füllräumen zum Gießen und zur versand- und gebrauchsfertigen
Aufnahme von Formungen ermöglicht und dabei eine sehr zweckmäßige und handliche Pakkung
bildet, aus der die Formlinge bei Bedarf leicht herausgenommen werden können.
Demgemäß ist Gegenstand der Erfindung eine kombinierte Gießform und Verpackung zum Gießen und
Kombinierte Gießform und Verpackung
Anmelder:
Aktiebolaget Äkerlund & Rausing,
Lund (Schweden)
Lund (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Paap, Patentanwalt,
München 22, Mariannenplatz 4
München 22, Mariannenplatz 4
Beanspruchte Priorität:
Schweden, vom 2. Oktober 1952
Schweden, vom 2. Oktober 1952
Paul Gunnar Einbring, Uppsala (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Versand von Verkaufs- und gebrauchsfertigen Formungen,
die aus zwei oder mehreren gelenkig miteinander verbundenen Formteilen besteht, die jeweils mit
einer Mehrzahl von sich nach unten erstreckenden rinnenförmigen Ausnehmungen versehen sind, welche
zusammen mit den entsprechenden Ausnehmungen des jeweils benachbarten Formteiles eine Mehrzahl von
Füllräumen der gleichen Form und Größe für das Gießen und den Versand der Formlinge bilden und
nach dem Gießen der Formlinge durch einen Deckel zusammengehalten sind, der zugleich zum Schütze der
freiliegenden Kopfflächen der Formlinge beim Versand dient.
Bei einigen bekannten Vorrichtungen ist zwar ebenfalls ein Deckel angeordnet, jedoch hat dieser Deckel
nicht die Aufgabe, die Form als ganzes zusammenzuhalten, da die bekannte Form nicht aufklappbar ist,
d. h. nicht aus gelenkig miteinander verbundenen Formteilen besteht. Da der Deckel bei der bekannten
Vorrichtung auf einem die einzelnen Formen tragenden Trägerstreifen aufgeklebt ist, könnte er zwar auch
eine aufklappbare Form zusammenhalten, er müßte aber dann zum Aufklappen der Form ganz abgezogen
werden und nach Entnahme eines Formlings jedesmal wieder neu aufgeklebt werden.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß Herstellungsformen, die für die Bildung von Formlingen
aus Medikamenten gut geeignet sind, nunmehr z. B. aus plastischen Stoffen so preiswert herstellbar
sind, daß es wirtschaftlicher ist, die Formlinge in der Form zu belassen und die Form mit Inhalt als
gebrauchsfertige Packung zu vertreiben. Auf diese
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Weise wird der übliche Verpackungsvorgang bedeu- Fig. 1 die "Herstellung der Formlinge in Formen,
tend vereinfacht, weil einmal die einzelnen Formlinge die später als Verpackung der Formlinge dienen,
durch die Herstellungsform einen natürlichen und voll Fig. 2 eine Form in aufgeklapptem und geschlossebefriedigenden Schutz erhalten, so daß sie nicht nem Zustand, wobei die Form durch einen Schiebeeinzeln
mit besonderen Schutzhüllen versehen werden 5 deckel zur Bildung der Packung zusammengehalten
müssen, und zum andern die Herstellungsform, die wird,
eine verhältnismäßig starre Einheit darstellt, für ihren Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform einer
Versand, Verkauf und Gebrauch keiner besonderen Packung, deren einer Teil als Form zur Bildung von
teuren Versteifungshülle oder Schutzschachtel u. dgl. Tabletten od. dgl. dient, und
bedarf. io Fig. 4 eine weitere abgeänderte Ausführung der
Die Gießform und Verpackung gemäß der Erfin- Form bzw. Packung nach Fig. 2, die aber zwei Reihen
dung kann in vorteilhafter Weise durch Füllung ihrer von Formungen enthält.
einzelnen Formteile gleichzeitig mit der im flüssigen Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Aus-
Zustand befindlichen Formmasse so weit gefüllt wer- führungen beschränkt. Es ist ohne weiteres ersichtden,
daß eine die Oberkante der Füllräume über- 15 Hch, daß die Herstellung nach Fig. 1 im Rahmen der
deckende, die volle Ausfüllung der Füllräume nach Erfindung durch verschiedene technische Mittel abGröße
und Form gewährleistende Schicht entsteht, die geändert werden kann, die für solche Zwecke bekannt
dann unter Belassung der in den Füllräumen gebildeten sind. So kann z.B. die Masse mit Hilfe von Spritz^
Formlinge in der Herstellungsform von dieser weg- apparaten in die Form eingebracht werden,
genommen wird, worauf die Formen als Einheiten für 20 Nach Fig. 1 sind eine Mehrzahl von Formen 1, die
sich mit einem Deckel oder einem ähnlichen Schutz- jeweils aus zwei gleichen Hälften 1' und 1" bestehen,
glied für die am oberen Rand der Form mit ihrer dicht nebeneinander auf eine Unterlagsplatte 2 auf-Oberfläche
frei liegenden Formlinge und gegebenen- gesetzt, die an beiden Enden mit Kopf stücken 3; 4
falls mit einer Etikettierung oder einem zusätzlichen versehen ist. In das Kopfstück 4 ist eine Spann-Überzug
in der Weise versehen werden, daß die 25 schraube 5 eingesetzt, die mittels des Handknopfes 6
Formen einen wesentlichen Bestandteil der Schutz- angezogen werden kann und dann die Formen 1 dicht
hülle der so hergestellten Gebrauchspackung bilden. gegeneinanderpreßt. Um die Formen 1 ist eine Um-Auf
diese Weise wird einerseits eine befriedigende rahmung 7 herumgelegt, die aus einem Gummiring
und vorteilhafte Verpackung der Formlinge und od. dgl. bestehen kann und über die Oberkante der
andererseits eine einheitliche Füllung aller Füllräume 30 Formen vorsteht. Die Formen 1 sind je mit mehreren
erreicht und gewährleistet, daß nach dem Wegnehmen Füllräumen 8 versehen, die oben offen sind,
der Deckschicht die einzelnen Formen alle die vor- Die zu formende Masse wird in geschmolzenem
gesehene Menge an Füllmasse mit einer solchen Ge- oder in sonstigem flüssigem Zustand mittels eines Genauigkeit der Verteilung bzw. Dosierung enthalten, fäßes 10 so eingefüllt, daß sie die Füllräume 8 der
wie sie z. B. für Medikamente erforderlich ist. 35 Formen ausfüllt und über diesen bis zur Oberkante
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vor- der Umrahmung 7 eine durchgehende Schicht bildet,
geschlagen, daß die Gußformteile in vorteilhafter Auf diese Weise wird erreicht, daß jeder Füllraum 8
Weise an ihren unteren Kanten scharnierartig mit- voll ausgefüllt wird und die Füllungen mit einer in
■einander verbunden sind. der Mehrzahl der Fälle genügend großen Genauigkeit
Die Teile der Gießform und Verpackung können 40 ihren vorgesehenen Inhalt haben, nachdem die Deckauch
erfindungsgemäß mittels eines Streifens aus schicht z. B. durch Abkratzen weggenommen ist. Ge-Plastikmaterial
miteinander verbunden sein, der auf gebenenfalls kann vor dem Einfüllen der Masse eine
■die Böden der Gießformteile aufgeklebt ist und ge- perforierte Platte oder Scheibe, deren öffnungen mit
gebenenfalls zugleich den Boden der Füllräume den öffnungen der Füllräume 8 der Formen 1 über-"bildet.
45 einstimmen, auf die Formen innerhalb der Um-
Eine bevorzugte Ausbildung der kombinierten Her- rahmung 7 aufgelegt werden, so daß die überflüssige
Stellungsform und Verpackung gemäß der Erfindung Masse durch Abheben dieser Platte oder Scheibe
"besteht aus zwei scharnierartig miteinander verbun- leicht weggenommen werden kann. Die Anordnung
denen Halbformen, die zusammen eine Form mit muß dabei derart sein, daß keine Masse zwischen die
mehreren einzelnen Füllräumen bilden und so ausge- 50 Unterseite der Platte oder Scheibe und die oberen
"bildet sind, daß sie mit Hilfe eines Deckels zusammen- Enden der Formen 1 eindringen kann,
gehalten werden, der die öffnungen der Füllräume Die einzelnen Formen 1 werden dann mit einer ge-
iiberdeckt. Während der Bildung der Formlinge ist eigneten Abdeckung zum Schutz der am oberen Ende
dieser Deckel von der Form abgenommen. Die beiden der Füllräume freiliegenden Masse versehen. Diese
Formhälften werden dann vorübergehend durch andere 55 Abdeckung kann z. B. aus einem Streifen Metallfolie
Mittel, z. B. mittels Klammern, zusammengehalten. bestehen. Schließlich werden die einzelnen Formen,
Nach der Bildung der Formlinge wird der Deckel auf die noch ungeöffnet bleiben, mit einem geeigneten
•die Form aufgesetzt und/gegebenenfalls die Etikettie- Umschlag, z.B. einer einfachen Schutzhülle oder
rung unmittelbar an der Form angebracht. Solch eine -verpackung, oder den notwendigen Etiketten verkombinierte
Form und.. Verpackung, die z. B. aus 60 sehen.
plastischem Material hergestellt sein kann, bietet den Bei der Herstellung von Einführzäpfchen z. B. hat
Formungen beim Versand, Verkauf und Gebrauch es sich als sehr vorteilhaft erwiesen, getrennte Foreinen
ausgezeichneten Schutz und ist meist wirtschaft- men aus je zwei gleichen Hälften zu verwenden, die
licher als die Verpacku'ngsschachteln, die sonst als an der Unterseite scharnierartig miteinander verSchutzhüllen
benötigt werden. Die beträchtliche Ver- 65 bunden sind. Als Verbindungsmittel für die beiden
«infachung, die auf diese Weise beim Arbeitsvorgang Formhälften wird dabei vorteilhaft ein Streifen aus
■erreicht wird, bedeutet einen wesentlichen Vorteil. plastischem Heftpflaster verwendet, wie bei 11 in
In der.Zeichnung ist "eine Ausführungsform der Er- Fig. 2 angedeutet ist. Fig. 2 zeigt ferner, wie die
findung beispielsweise Veranschaulicht. Es zeigt in beiden Formhälften mit Hilfe eines Schiebedeckel 12
schaubildlicher Darstellung 70 zusammengehalten werden, der U-förmigeri Quer-
schnitt hat und die oberen Ränder der Formenhälften 1' und 1" umfaßt und zusammenhält, dabei
zugleich die freiliegenden Oberflächen 13 der Füllungen abdeckt und schützt. Die Schenkel des Schiebedeckels
sind mit nach innen vorspringenden Rippen 14 versehen, die in Nuten 15 an der Außenseite der
Formenhälften geführt sind, so daß der Deckel 12 sich von der Form 1 nicht abheben kann. Wenn der
Schiebedeckel 12 von der Form 1 ganz abgeschoben wird, können die beiden Formhälften auseinandergeklappt
und die Formkörper leicht herausgenommen werden. In Fig. 2 ist dies mit strichpunktierten
Linien dargestellt.
Wenn eine Packung gewünscht wird, die eine größere Anzahl von Formkörpern, wie z. B. Einführzäpfchen,
enthält, würde die Packung, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, wegen ihrer größeren Länge zu
unhandlich werden. In diesem Fall wird zweckmäßig eine gemäß Fig. 4 abgeänderte Packung verwendet.
Diese Packung enthält einen mittleren Formteil 30 und zu beiden Seiten desselben zwei gleichartige
äußere Formteile 31. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist der mittlere Formteil 30 auf beiden Seiten
mit schlitzartigen Ausnehmungen versehen, die zusammen mit entsprechenden, auf den Innenseiten der
äußeren Formteile 31 angeordneten Ausnehmungen zwei Reihen von Füllräumen 34 zur Herstellung der
Zäpfchen 35 in der Packung bilden. Jeder äußere Formteil 31 ist an der Außenseite mit einer Führungsnut
32 für einen Schiebedeckel 33 versehen, der in seiner Verschlußstellung die drei Formteile 30 und
31 an deren oberen Rand zusammenhalt. Am unteren Rand sind die drei Formteile durch Heftpflaster 36
oder einen ähnlichen Streifen scharnierartig miteinander verbunden, der an der unteren Fläche eines
jeden Formteiles festgeklebt ist, so daß die äußeren Formteile 31 zur Freigabe der Zäpfchen 35 heruntergeklappt
werden können, wenn der Schiebedeckel 33 ganz von der Packung abgezogen wird.
Fig. 3 zeigt eine Sonderform zur Bildung von Tabletten. Diese Form bzw. Packung besteht aus
einem streifenförmigen Teil 20, z. B. aus plastischem
Material, der mit einer Mehrzahl von Füllöffnungen 21 versehen und auf dessen untere Fläche eine
elastische Folie 22, z. B. aus Weichplastik, aufgeklebt ist. Nachdem die Tabletten 23 in dem Formstreifen
20 in der bereits beschriebenen Weise gebildet sind und die überschüssige Deckschicht der Füllmasse
weggenommen ist, wird der Streifen 20 in ein Gehäuse aus Pappe od. dgl. eingeschoben, so daß eine
gebrauchsfertige Packung gebildet wird, ohne daß die Tabletten 23 aus der Herstellungsform herausgenommen
werden müssen. Durch Druck auf die elastische bzw. plastische Folie 22 von unten kann
der Benutzer die Tabletten leicht aus ihrer Lage herausheben. Das Herausnehmen der Tabletten kann
noch erleichtert werden, wenn der Streifen 20 durch Bruchlinien 25 unterteilt wird, so daß der Streifen
an diesen Stellen abgebrochen oder aufgeklappt werden kann.
Wie aus den obigen Ausführungen hervorgeht, können die Formen in verschiedener Weise für die
Entnahme der in ihnen geformten Medikamente ausgebildet sein. So können die Formen biegsam oder
auch brechbar sein. In diesem Fall können sie z. B. mit Merkzeichen versehen sein, die anzeigen, wo und
wie sie geöffnet oder aufgebrochen werden sollen.
Claims (3)
1. Kombinierte Gießform und Verpackung zum Gießen und Versand von Verkaufs- und gebrauchsfertigen
Formungen aus Medikamenten und ähnlichen Stoffen, wie Suppositorien, Pastillen
od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr gelenkig miteinander verbundene Formteile
jeweils mit einer Mehrzahl von sich nach unten erstreckenden rinnenförmigen Ausnehmungen versehen
sind, die zusammen mit den entsprechenden Ausnehmungen des jeweils benachbarten Formteiles
eine Mehrzahl von Füllräumen der gleichen Form und Größe für das Gießen und den Versand
der Formlinge bilden und nach dem Gießen der Formlinge durch einen Deckel zusammengehalten
sind, der zugleich zum Schutz der freiliegenden Kopfflächen der Formlinge beim Versand dient.
2. Gießform und Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießformteile an
ihren unteren Kanten scharnierartig miteinander verbunden sind.
3. Gießform und Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießformteile
mittels eines Streifens aus Plastikmaterial miteinander verbunden sind, der auf die Böden der
Gießformteile aufgeklebt ist und gegebenenfalls zugleich den Boden der Füllräume bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 641 175;
französische Patentschriften Nr. 677 137, 336 126.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 700/26 10.57
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---|---|---|---|
SE323768X | 1952-10-02 |
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