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DE1017052B - Selbsthemmende Spannvorrichtung fuer Zeichenkopf-Parallelogrammfuehrungen von Zeichenmaschinen - Google Patents

Selbsthemmende Spannvorrichtung fuer Zeichenkopf-Parallelogrammfuehrungen von Zeichenmaschinen

Info

Publication number
DE1017052B
DE1017052B DEK30335A DEK0030335A DE1017052B DE 1017052 B DE1017052 B DE 1017052B DE K30335 A DEK30335 A DE K30335A DE K0030335 A DEK0030335 A DE K0030335A DE 1017052 B DE1017052 B DE 1017052B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
handwheel
rope
clamping device
journal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK30335A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Meinecke
Wilhelm Owen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Kuhlmann Praezisionsmechanik und Maschinenbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Franz Kuhlmann Praezisionsmechanik und Maschinenbau GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Kuhlmann Praezisionsmechanik und Maschinenbau GmbH and Co KG filed Critical Franz Kuhlmann Praezisionsmechanik und Maschinenbau GmbH and Co KG
Priority to DEK30335A priority Critical patent/DE1017052B/de
Publication of DE1017052B publication Critical patent/DE1017052B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/02Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
    • B43L13/04Guides for rulers
    • B43L13/06Guides for rulers with pivoted guide rods

Landscapes

  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Selbsthemmende Spannvorrichtung für Zeichenkopf-Parallelogrammführungen von Zeichenmaschinen Die Erfindung betrifft eine selbsthemmende Spannvorrichtung mit einer über ein Handrad od. dgl. drehb#aren Seiltrommel, insbesondere für die bzw. eine Spannfeder federnd aufgehängter Zeichenkopf-Paxallclogra,mmführungen von Zeichemnaschinen, wobei die SpannfedeT über eine Seilverlängerung an der Trommel gehalten und diese- auf einem am Zeichenmaschinengestänge befestigten Achszapf en gelagert ist.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser- Art für Zeichenmaschinen wird die auf dem Achszapfen über einen Konus gelagerte Seiltrommel mittels einer Federscheibe in axia-ler Richtung nachgiebi g an den Konus gepreßt, wobei die selbsttätige-He-minung durch den Reibsitz der Trommel auf dem Konus gesichert werden soll. Zum Nachspannen der Spannfeder der Parallclogrammführung dient ein mit de#r, Trommel verbundener Handgriff, der somit nur unter gleichzeitiger Übenvindung der Reibungsverbindung zwischen Trommel und Drehachse verdreht werden kann.
  • We,nn auch diese Vorrichtung gegenüber ähnlichen älteren Vorrichtungen den Vorteil bietet, daß die Spannfeder stufenlos sehr genau eingestellt werden kann, so weist diese bekannteVorrichtung doch andere wesentliche Nachteile auf, die sie für eine praktische #lerwendung ungeeignet machen. Einmal besteht die Gefahr, daß die Kraft der Federscheibe- insbesondere bei äußeren Grenzlagen des Zeichenkopfes gegenüber dem Zeichenbrett zu schwach. ist, um die- vorherige Einstellung zu bewahren, und zum anderen ergibt sich der Übelstand, daß zumVerdrehen des Handrades und insbesondere zum weiteren Vorspannen einer bereits vorggespannten Spalinfeder unerwünscht große Kräfte erforderlich sind, weil außer der Federspannung noch die Reibungskräfte der Reibkupplung überwunden werden müssen. Schließlich ist bei einer solchen Federscheibe- auch mit Ermüdungserscheinungen zu rechnen, die ohne eine rechtzeitige 'L\Tach-spannung der Scheibe zu einem Versagen dieser Reibkupplung führen müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Mängel zu beheben und die eingangs genannte Spannvorrichtung so zu verbessern, daß eine jederzeitigeSelbstsperrung gesichert ist und außer der zur Überwindung der Federspannung notwendigen Kraft keine weiteren nennenswerten Betätigungskräfte aufge-,vendet wer-den müssen.
  • Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Festlegen der Trommel auf dein Ach#szapfen die Zugspannung des Seiles zum selbsttätigen Festklemmen der Trommel anf dem Achszapfen ausnutzende, an sich bekannte Mittel dienen, während die zumindest zum Lösen dieser Klemmverbindun#g vorgesehenen Betätigungsmittel mit der Trommel über eine nur eine begrenzte gegenseitige Verdrehung dieser Teile. zulassende Kupplung in Verbindung stehen.
  • Ist bei einer solchen Vorrichtung die Spannkraft der Feder beim weiteren Vorspannen einmal überwunden, so, wirken der weiteren Vorspannung keine sonstigen nennenswerten Kräfte mehr entgegen, weil die zur Sperrung ausgenutzte Klemmverbindung aufgehoben ist. Werden dagegen die zum weiteren Vorspannen oder auch zum teilweisen Entspannen der Spannfeder betätigten Betätigungsmittel losgelassen, so wird die genannte Klemniverbindung zwischen diesen Betätigungsmitteln und der Trommel sofort se,lb,sttä,tig durc1,1 die, Spannkraft der Spannfeder wiederhergestellt. Dabei gewährleistet die nur eine begrenzte, gegenseitige Verdrehung zulassende Kupplung zwischen den Betätigungsmitteln und der Trommel, daß die der jeweiligen Einstellung der Betätigungsmittel entsprechende Lage der Trommel bei dein selbsttätigen Festklemmen im wesentlichen beibehalten bleibt und gegebenenfaIls die vorherige Klemniverbindung ohne, die Gefahr eines schlagartigen Entspannens des Seiles einfach gelöst werden kann.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Achszapfe-n als Gewindebolzen ausgebildet und die in an sich bekannter We-ise mit dem Hand,rad fest verbundene Trommel mittels einer entsprechenden Gewindebohrung auf dem Gewindebolzen gelagert, wobei die weiteren Betätigungsmittel aus einer unmittelbar über dem Handrad auf dein Gewindebolzen gelagerten Knebelmutter bestehen, zwischen deren Knebel ein am Handrad befestigter Mitnehmerstift derart hineinragt, daß der Knebel auf dem Gewin#deholzen gegenüber dem Handrad ungehindert festgtspannt oder gelöst werden kann. Zweckmäßig haben dabei die auf den Gewindebolzen aufgeschraubten Teile gegenüber -diesem ein ein gegenseitiges Verkanten der Teile zulassendes Spiel.
  • In einer an-deren Ausgestaltung der Erfindung ist die Trommel auf dem Achszapfen über ein an sich bekanntes Wä;Izk5rpergesperre gelagert, welches normalerwei;se mir eine Drehung der Trommel im Sinne einer Anspannung des Seil-es zuläßt, wobei das Gesperre aus in der Bohrung der Trommelnabe rotationssymmetrisch gegenüberliegend angeordneten Ausnehmungen mit vorzugsweise pa;rallel zueinander verlaufenden Außenwänden und je Ausnehmung einem Wälzkörper besteht, der etwas stärker als der kleinste Abstand der dortigen Außenwand der Ausnehmung vom Achszapfen ist und sich im Drehsinn der Seilentspannung vor der engsten Stelle der Ausnehmung hefindet, und wobei weiterhin das auf dem Achszapfen neben der Trommel gelagerte Handrad je Wälzkörpher einen in die zugehörige Ausnehmung an deren engster Stelle bis hinter den Wälzkörper hineinragenden Mitnehmerstift aufweist. Durch eine solche Kombination eines Wälzkörpergesperres mit einem Handrad der erfindungsgemäßen Spannvorrichtung läßt sich die gewünschte beliebige Einstellung der Vorspannung be- sonders einfach und sicher erreichen, wobei die Bedienung lediglich von dem einen Handrad aus erfol-,gen und der bei der erstgenannten Ausführungsform erforderliche zusätzliche Knebel wegfallen kann.
  • Einzelheiten und eine weitere Ausgestaltung der Erfindung gehen aus der nachstehenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele hervor. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Zeichenma#sch.ine mit zwei dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechenden Vorrichtungen in ein-er Ansicht von oben, Fig. 2 eine Vorrichtung gemäß Fig. 1 in einem Längsschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 (in vergrößertem Maßstab), Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 2 in einer Ansicht von oben (in gleichem Maßstab wie Fig. 2), Fig. 4 die dem zweiten Ausführungsbe-ispiel entsprechende Vorrichtung in einem Längsschnitt (in einem etwa, den Fig. 2 und 3 entsprechenden Maßstab), Fig. 5 dieselbe Vorrichtung in einem Querschnitt nach der Linie V-V der Fig. 4 (in gleichem Maßstab wie Fig. 4).
  • Die aus einem Gewindebolzen 1 bestehende Achse der dein ersten Ausführtingsbeispiel entsprechenden Vorrichtung ist gemäß Fig. 2 an ihrem unteren Ende mit einer Halterung zur Befestigung an einer Stange 9 des Parallelogrammgestänges einer Zeichenmaschine (vgl. Fig. 1) verbunden,. Auf den Gewindebolzen 1 ist ein Handrad 2 aufgeschraubt, welches an seiner einen Seite mit einer Seiltrommel 2' fest verbunden ist. Ein außerhalb. der Trommel 2' zwischen deren Außenflansch und dein gegenüberliegenden Handrad 2 in axialer Richtung fest angeordneter Querstift 3 dient zur Befestigung eines Seiles 4, welches auf die Trommel 2' aufgewunden werden kann. Das Seil 4 ist an sein-cm anderen Ende mit einem als Feder 5 ausgebildeten Zugorgan bzw. Ausgleichsorgan für das Zeichenkopf-Parallelogrammgestänge, der in Fig. 1 da,rgestellten Zeichenmaschine verbunden..
  • Oberhalb. des Handrades 2 ist auf den Gewindebolzen 1 noch ein Knebel 6 (vgl. auch Fig. 3) aufgeschraubt, und am Handrad 2 ist im Drehbereich dieses Knebels 6 ein Mitnehmerstift 7 befestigt. Der Knebel 6 besitzt an seiner dem Handrad 2 zugekehrten Seite einen bundartigen Ansatz-8, ' der fest gegen die benachbarte Oberfläche des, --Tiandrades 2 aufsitzt, wenn Knebel 6 und Handraid 2 auf dem Gewindebolzen 1 gegeneinandergeschraubt werden.
  • Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Beim Drehen des Handrades 2 im Uhrzeigersin.n wird das Seil 4 auf die Trommel 2' aufgewickelt und spannt dabei die Feder 5. Der Knebel 6 wird beim Drehen des Handrades 2 entlang dem mit einem üblichen Rechtsgewinde versehenen Gewindebolzen 1 durch den Mitliehmerstift 7 mit einem gewissen Spiel in. der gleichen Richtung mitgenommen. Läßt man nun das Handrad 2 los, dann wird. dies-es durch die Zugspannung der Feder 5 über da-s Seil 4 und die Trommel 2' zurückgedreht, wobei es am Knebel 6 anläuft, noch bevor der Mitnehmerstift 7 durch seine Mitdrechung an dein anderen Schenkel des Knebels 6 anläuft. Durch dieses Anlaufen des Handrades 2 am Knebel 6 werden diese beiden Teile ähnlich zwei als Gc,-,cnmutteril zusammenwirkenden Muttern gekontert und damit am Gewindebolzen 1 festgelegt, so daß das Seil 4 bereits nach einem kurzen Nachgeben, welches gegebenenfalls leicht durch eine entsprechende vorherige Vergrößerung der Vorspannung ausgeglichen #verden. kann, wieder festgelegt ist. Die beschriebene Vorrichtung ermöglicht es also, das Seil 4 durch eine einfache Handraddrehung beliebig vorzuspannen, wonach das Seil 4 nach dem Loslassen des Handrades 2# durch den Knebel 6 sofort wieder sicher festgelegt wird.
  • Soll die Vorspannung des Seiles 4 erneut vergrößert "verden, so braucht lediglich das Handrad2 von neuem im Uhrzeigersinn gedreht zu werden, wobei wiederum der Knebel 6 über den Mitnehmerstif t 7 nachgeschleppt wird. Soll die Federspannung jedoch verkleinert werden, so wird in diesem Fall der Knebel 6 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht, wobei die Spannung des Seiles 4 dafür sorgt, daß das Han#drad 2 dieser Drehu#ng selbsttätig folgt. Wird der Knebel 6 losgelas-sen, so erfolgt die Konterung des Handrades 2 gegenüber dem Knebel erneut in der bereits beschriebenen Weise durch die Zugspannung des Seiles 4.
  • Während die Festlegung der in den Fig. 2 und 3 beschriebenen (besonders einfachen) Vorrichtung am Gewindebolzen 1 eine Relativbewegung zwischen dem Handrad 2 bzw. der Trommel 2' und dem Knebel 6 nötig macht, ist bei der dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechenden Vorrichtung gemäß den Fig. 4 und 5 eine solche Relativverdrehung praktisch vermieden.
  • Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Vorrichtung ist der Knebel durch -ein Handrad 6' ersetzt, während eine zweite Handhabe Überflüssig ist. Das Handrad 6' ist mitsaint der Trommel 2' für das Seil 4 auf einem am Paxallelogrammgestänge 9 befestigten Bolzen 10 lose aufgesetzt und darauf gegenüber einer Axialverschiebung durch Sprengringe 11 gesichert. Ein. Mitnehmerstift 7, der sich hier abweichend vom ersten Ausführungsbeeispiel am Ha-ndrad 6' befindet, greift in eine kreisbogenförmige Nut 12 od. dgl. an der benachbarten Stirnseite der Trommel 2' ein..
  • Die Bohrung der Trommel Z weist in bezug auf ihre Achse rotationssymmetrisch, gegenüberliegend zwei axiale Ausnehmungen 13 auf, die zusammen mit dem Bolzen 10 in der einen Umfangsrichtung je einen etwa konisch verengten und an seiner schmalen Stirnseite mit einer radialen Anschlagfläche vor-.sehenen Keilrau#m bilden. In jeder Ausnehmung 13 befindet sich ein Wälzkörper 14, der durch eine Feder 15 in die konische Verengung hinein leicht vorgespannt ist. Durch dieses Hineindrücken des WälzkGrpers 14 zwischen Trommel 2' und Bolzen 10 wird eine-, Verriegelung dieser beiden Teile herbeigeführt, die somit nach Art eines üblichen Wälzkörpergesperres zusammenwirken. Zum Entsperren sind am Handrad 6' in die Ausnehmungen 13 an deren engsten Stell-en hinterden Wäl7-Iizörpern 14 hineinragende- Ansä»tze 16 vorgesehen, die fest mit dem Handrad 6' verbunden sind und bei einer entsprechenden Drehung des Handrades 6,die Wälzkörper 14 aus ihrer SpeTrlage herausbewegen kÖnnen.
  • Diedem zweitenAusführungsbeispiel entsprechende Vorrichtung wirkt folgendermaßen: Soll das Seil 4 vorgespannt werden, so wird das Handrad 6' im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch auch die Trommel 2' über die Ans,äjtze 16 mitgenommen wird. Die durch diese Drehung aus ihrer Klemmstellung gelangenden Wälzkörper 14 werden jedoch durch die Federn 15 selbsttätig nachgeschleppt, so# daß sie nach dem Loslassen des Handrades 6 sofort die neue Sperru-ng der Trommel 2' bewirken, ohne. daß diese eine Rückdrehung erfahren kann. jede weitere Vorspannung erfolgt in derselben beschriebenen Weise.
  • Soll die Vorspannung des Seiles 4 verringert werden, so braucht in diesem Falle das Handrad 6' lediglich entgegen dein Uhrzeigersinn gedreht zu werden, wodurch die Ansätze 16 die Wälzkörper 14 entgegen den Federn 15 zunächst aus ihren Sperrstellungen drücken und bei der Weiterdrehung die Trommel 2' der Drefibewegung des Handrades 6 infolge der Seilspannung selbsttätig nachfolgt, bis das Handrad6' wieder losgelassen wird und die Federn 15 die Wälzkörper 14 unverzüglich erneut in die Klemmstellung bringen.
  • Die zuletzt beschriebene Vorrichtung bietet schließlich im Vergleich zu dem ersten Ausführungsbeispiel noch den weiteren Vorteil, daß ihre Teile gegenüber dem Lagerbolzen keinerlei axiale Be#vegung erfahren.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCTIF: 1. Selbsthernimende Spannvorrichtung mit einer über ein Handraid od. dgl. drehbarien Seiltrommel, insbesondere für die bzw. eine Spannfeder federnd aufgehängter Zeichenkopf-Paraileio,-r#arnniführungen von Zeichennlaschinen, wobei die Spannfeder über eine Seilverlängerung an, der Trommel geha,Iten und diese auf einem am Zeichenmaschinengestänge befestigten Achszapfen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festlegen der Trommel (2') auf dem Achszapfen (1 bow. 10) die Zugspannung des Seiles (4) zum selbsttätigen Festklemmen der Trommel (2') auf dem Achszapfen (1 bzw. 10) ausnutzende, an sich. bekannte Mittel dienen, während die zumindest Z-um Lösen dieser Klemmverbindung vorgesehenen Betätigungsmittel (6 bzw. 6') mit der Trommel (2') über eine nur eine begrenzte gegenseitige Verdrehung dieser Teile (2' und 6 bzw. 6') zulassende Kupplung (7 bzw. 16) in Verbindung stehen.
  2. 2. Spannvorrichtung nach, Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Achszapfen als Gewindeb,ol#zen (1) ausgebildet und die in an sich bekannter Weise mit dem Handrad (2) fest verbundene Trommel (2') mittels einer entsprechenden Gewindebohrung auf dem Gewindebolzen (1) gelagert ist, wobei die weiteren Betätigungsmittel aus einer unmittelbar überdern Handrad (2) auf .dem Gewindebolzen (1) gelagerten Knebelmutter (6) bestehen, zwischen deren Knebel ein am Handrad (2) befestigter Mitnehmerstift (7) derart hineinragt, daß der Knebel (6) auf dem Gewindebolzen (1) gegenüber dem Handrad (2) ungehindert festgespannt oder gelöst werden kann. 3. Spannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die auf den Gewindebolzen. (1) aufgeschraubiten Teile (2, 2' und 6) gegenüber diesem (1) ein ein, geggenseitiges Verkanten der Teile zulassendes Spiel aufweisen. 4. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2') au-f dem Achszapfen (10) übe-r ein an sich bekanntes Wälzkörpergesperre gelagert ist, welches normalerweise nur eine Drehung der Trommel (2') im Sinne einer Anspannung des Seiles (4) zuläßt, wobei das Gesperre aus in der Bohrung der Trommelnäbe rota,-tionssymmetrisch gegenüberliegend angeordneten Ausnehmungen (13) mit vorzugsweise paraIlel zueinander verlaufenden Außenwänden und je Ausnehmung (13) einem Wälzkörper (14) besteht, der etwas stärker als der kleinste, Abstand der dortigen Außenwand der Ausnehmung (13) vom Achszapfen (10) ist und sich im Drehsinn der Seilentspannung vor der engsten Steille der Ausneh# mung (13) befindet, und wobei weiterhin das auf dem Achszapfen (10) neben der Trommel (2') gelagerte Handiraid (6') je Wälzkörper (14) einen in die zugehörige Ausnehmung (13) an deren engster Stelle bis hinter den Wälzkörper (14) hineinragenden Mitnehmerstift (16) aufweist. 5. Spannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ,gekennzeichnet, daß das Handrad (6') außerdem einen in, eine kreisbogenförmige Nut (12) der Trommel (T) hineinragenden Mitnehmeristift (7) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentischrift Nr. 962 141.
DEK30335A 1956-11-16 1956-11-16 Selbsthemmende Spannvorrichtung fuer Zeichenkopf-Parallelogrammfuehrungen von Zeichenmaschinen Pending DE1017052B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962141C (de) * 1955-03-22 1957-04-18 Schmidt & Haensch Franz Feder-Gewichtsausgleich fuer Parallelogramm-Zeichenmaschinen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962141C (de) * 1955-03-22 1957-04-18 Schmidt & Haensch Franz Feder-Gewichtsausgleich fuer Parallelogramm-Zeichenmaschinen

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