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DE1015944B - Anordnung zur Festlegung von Metallteilen elektrischer Entladungsgefaesse, deren Ansaetze durch OEffnungen in Isolatoren gehen - Google Patents

Anordnung zur Festlegung von Metallteilen elektrischer Entladungsgefaesse, deren Ansaetze durch OEffnungen in Isolatoren gehen

Info

Publication number
DE1015944B
DE1015944B DEI10156A DEI0010156A DE1015944B DE 1015944 B DE1015944 B DE 1015944B DE I10156 A DEI10156 A DE I10156A DE I0010156 A DEI0010156 A DE I0010156A DE 1015944 B DE1015944 B DE 1015944B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
arrangement
insulators
metal parts
insulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI10156A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter J Holroyd
Walter W Wright
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1015944B publication Critical patent/DE1015944B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/42Mounting, supporting, spacing, or insulating of electrodes or of electrode assemblies
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0002Construction arrangements of electrode systems
    • H01J2893/0005Fixing of electrodes

Landscapes

  • Connection Of Batteries Or Terminals (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung befaßt sich mit einer Anordnung zur Festlegung von Metallteilen elektrischer Entladungsgefäße, deren Ansätze durch Öffnungen in Isolatoren gehen, bei welchen eine Zunge gegen den entsprechenden Ansatz drückt.
Metallteile, beispielsweise Anoden oder Abschirmungen elektrischer Entladungsgefäße, sind im allgemeinen bekanntlich dadurch festgelegt, daß sie Ansätze aufweisen, welche durch Öffnungen in Isolatoren gehen. Die Isolatoren bestehen im allgemeinen aus glimmerähnlichem Material. Bei Erschütterungen besteht die Gefahr, daß die Kanten der Ansätze in die Isolatoren einschneiden, so daß die Teile locker werden. Hierdurch kann die Röhre unbrauchbar werden. Es sind auch bereits Anordnungen, bekannt, bei denen die durch Öffnungen in isolierenden Glimmerteileii gehenden Metallteile mittels Zungen gehaltert sind. Diese Zungen bilden jedoch keinen Bestandteil des Isolators, sondern sie müssen nachträglich auf diesem Isolator befestigt werden. Dadurch können Ungenauigkeiten in der Halterung der Metallteile auftreten. Außerdem ist die gesonderte Anfertigung von Zungen und die gesonderte Anbringung auf den Isolator umständlich und unwirtschaftlich.
Die Erfindung schlägt ein Verfahren zur Festlegung von Metallteilen vor, welches diese Nachteile wesentlich verringert.
Gemäß der Erfindung ist die Zunge aus dem Isolator durch die Formgebung der Öffnung für die erwähnten Ansätze entstanden.
An Hand der Ausführungsbeispiele der Zeichnungen sei die Erfindung im folgenden näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht von zwei in zwei verschiedenen Richtungen festgehaltenen Ansätzen eines Teiles;
Fig. 2 zeigt einen Ansatz, welcher in einer dritten Richtung im rechten Winkel zu den anderen festgehalten ist, und
Fig. 3 zeigt ein anderes Verfahren zum Festhalten eines Ansatzes in einer dritten Richtung.
In Fig. 1 gehen die Ansätze 1 und 2 der Elektrode 3 durch die Öffnungen 4 und 5 des Isolators 6, der beispielsweise aus Glimmer besteht. Die Zungen 7 und 8 der Öffnungen 4 und 5 drücken gegen die Ansätze 1 und 2. Dieser Druck genügt, um eine seitliche Bewegung der Elektrode zu verhüten. Die Öffnungen sind langer ausgeführt als die Breite der Ansätze, so daß ein Einschneiden der Kanten der Ansätze in den Isolatoren nicht möglich ist. Die Zunge ist so ausgeführt, daß an der engsten Stelle die Weite der öffnung etwas kleiner als die Dicke der Ansätze ist. Wenn z. B. ein Ansatz die Abmessungen von etwa 1,5 mm Weite und 0,12 mm Dicke hat, so wird die Öffnung etwa 1,75 mm lang Anordnung zur Festlegung von Metallteilen elektrischer Entladungsgefäße, deren
Ansätze durch öffnungen in Isolatoren
gehen
Anmelder:
International Standard Electric Corporation, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Mai 1954
Walter W. Wright und Walter J. Holroyd, London,
sind als Erfinder genannt worden
itnd an der engsten Stelle etwa 0,1 mm breit gern adht.
In Fig. 2 ist eine Aufsicht der in Fig. 1 wiedergegebenen Anordnung gezeigt. Zur Vermeidung einer Verschiebung in einer zur seitlichen Richtung senkrechten Richtung sind bei diesem Ausführungsbeispiel die Ansätze besonders gehaltert. Der Ansatz 1 ist durch Anbringen eines Streifens 9 gesichert, welcher auf seiner ganzen Länge gegen den Isolator 6 preßt und verhindert, daß der Ansatz aus der Öffnung geht.
Die Elektrode 3 drückt fest gegen die andere Oberfläche des Isolators. Der Ansatz 2 ist so umgebogen, daß er fest gegen den Isolator drückt.
In Fig. 3 a ist ein Schnitt eines Ausführungsbeispiels gezeigt, bei dem ein Ansatz in einer zu den seitlichen Richtungen senkrechten Richtung gegen Verschiebungen gesichert ist. Die Elektrode 10 geht durch das den Löchern 4 und 5 des Isolators 6 ähnliche Loch 11 im Isolator 12. An der Elektrode 10 wird ein Streifen 13 angeschweißt, welcher durch die Öffnungen 14 und 15 im Isolator 12 geht. Die Teile des Streifens 13, welche durch den Isolator gehen, können umgebogen werden, dadurch wird zusätzliche Sicherheit und besonders zusätzliche Sicherheit gegen seitliches Verschieben erzielt.
Fig. 3 b gibt eine Aufsicht der in Fig. 3 a gezeigten Anordnung wieder. Obgleich die entgegengesetzten Seiten der Öffnungen gerade wiedergegeben sind, können sie natürlich so geformt werden, daß sie sich der Form der Elektrode anpassen.
709' 697/340
Wie insbesondere die Fig, 1 und 2 erkennen, lassen, ist der Winkel, den die AnpreBdruckvorrichtungen der Zungen in den Öffnungen bilden, kleiner als 180°, nämlich z. B. etwa 90°, und der Metallteil ist in der Richtung festgehalten, die senkrecht auf der Ebene steht, die durch die beiden Druckrichtungen bestimmt ist.

Claims (5)

Patentansprüche: IO
1. Anordnung zur Festlegung von Metallteilen elektrischer Entladungsgefäße, deren Ansätze durch Öffnungen in Isolatoren gehen, bei welchen eine Zunge gegen den entsprechenden Ansatz drückt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge aus dem Isolator durch die Formgebung der Öffnung für die erwähnten Ansätze entstanden- ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ansatz so umgebogen ist, daß er auf die Oberfläche des Isolators drückt (Fig. 2 Ziffer 2).
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ansatz ein Streifen angeschweißt ist (Fig. 2, Ziffer 9).
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen durch mindestens eine Öffnung im Isolator geführt ist.
5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel, den die Anpreßdruckrichtungen der Zungen in den öffnungen bilden, kleiner als 180°, nämlich z. B. etwa 90° ist und der Metallteil in der Richtung festgehalten ist, die senkrecht auf der Ebene steht, die durch die beiden Druckrichtungen bestimmt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 809 446, 824 522.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 697/340 9.57
DEI10156A 1954-05-13 1955-04-30 Anordnung zur Festlegung von Metallteilen elektrischer Entladungsgefaesse, deren Ansaetze durch OEffnungen in Isolatoren gehen Pending DE1015944B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1015944X 1954-05-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1015944B true DE1015944B (de) 1957-09-19

Family

ID=10868149

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI10156A Pending DE1015944B (de) 1954-05-13 1955-04-30 Anordnung zur Festlegung von Metallteilen elektrischer Entladungsgefaesse, deren Ansaetze durch OEffnungen in Isolatoren gehen

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DE (1) DE1015944B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5214979A (en) * 1991-05-21 1993-06-01 Morse Controls Limited Remote control mechanisms

Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE809446C (de) * 1947-08-27 1951-07-30 Philips Nv Elektrische Entladungsroehre
DE824522C (de) * 1948-06-15 1951-12-13 Philips Nv Elektrische Entladungsroehre

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