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DE1014856B - Vorrichtung zum Anwerfen des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Anwerfen des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1014856B
DE1014856B DEV10206A DEV0010206A DE1014856B DE 1014856 B DE1014856 B DE 1014856B DE V10206 A DEV10206 A DE V10206A DE V0010206 A DEV0010206 A DE V0010206A DE 1014856 B DE1014856 B DE 1014856B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor
gear
mechanical
hydraulic
planetary gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV10206A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Gsching
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JM Voith GmbH filed Critical JM Voith GmbH
Priority to DEV10206A priority Critical patent/DE1014856B/de
Publication of DE1014856B publication Critical patent/DE1014856B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
    • F16H47/08Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anwerfen des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen Bei Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotorantrieb und mechanischer Kraftübertragung kann der Motor bekanntlich durch Anschleppen des Fahrzeuges angeworfen werden. Dies ist bei Kraftfahrzeugen mit hydraulischer Kraftübertragung nicht ohne weiteres mehr möglich. Das gleiche gilt auch für hydraulische Getriebe mit Leistungsteilung, also für Getriebe mit einem dem hydraulischen Drehmomentwandler vorgeschalteten Leistungsteilerplanetengetriebe bzw. einem dem hydraulischen Wandler nachgeschalteten Planetensummengetriebe, bei welchen ein mechanischer und ein hydraulischer Kraftweg vorhanden sind und die Kraftübertragung entweder gleichzeitig über beide Kraftwege oder nur über den mechanischen Kraftweg erfolgt. Bei solchen Differentialwandlergetrieben wird beim Antrieb von rückwärts und stillstehendem Motor das Pumpenlaufrad im verkehrten Drehsinn angetrieben. Dem hierzu erforderlichen Drehmoment entspricht das Stützmoment im Planetengetriebe, das maßgebend ist für das auf die Motorwelle übertragbare Drehmoment (Schleppmoment), das jedoch nicht ausreicht, um den kalten Motor anzuwerfen.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, die es ermöglicht, einen Verbrennungsmotor mit einfachen Mitteln jederzeit auch über ein solches aus einem Strömungswandler und einem Planetengetriebe bestehendes Verbundgetriebe anzuwerfen.
  • Gemäß der Erfindung besteht die Vorrichtung zum Anwerfen des Motors bei einem solchen hydraulischmechanischen Verbundgetriebe oder Differentialwandlergetriebe, bei welchem der Verteiler als einebeniges Planetengetriebe oder als Kegelradplanetengetriebe ausgebildet ist und bei dem ein Hauptteil des Planetengetriebes mit dem Motor und ein zweiter Hauptteil mit der Abtriebswelle verbunden ist, darin, daß zwischen dem dritten Hauptteil des Planetengetriebes und einem feststehenden Getriebeteil ein Gesperre angeordnet ist, derart, daß sich dieser dritte Getriebeteil nicht in verkehrter Richtung (Rückwärtsdrehrichtung) drehen kann. Auf diese Weise wird eine starre mechanische Verbindung zwischen Abtriebswelle und Motor hergestellt.
  • Bei Getrieben dieser Art mit einem zweiebenigen Planetengetriebe, von dem ein Sonnenrad mit dem Motor und ein Sonnenrad mit der Abtriebswelle verbunden ist, wird gemäß der Erfindung der Planetenträger gegen einen feststehenden Getriebeteil über ein Gesperre abgestützt, derart, daß er sich nicht in verkehrter Richtung drehen kann.
  • Da sich bei treibendem Fahrzeug und stillstehendem Motor der genannte dritte Planetengetriebeteil verkehrt zu drehen sucht, daran aber über die Rückdrehsperre gemäß der Erfindung gehindert ist, dient dieser Planetengetriebeteil als feste Abstützung, so daß der mit dem Motor verbundene Planetengetriebeteil und damit der Motor zwangläufig im positiven Drehsinn angetrieben werden (starre mechanische Verbindung). Auf diese Weise kann auch ein kalter Motor genau wie bei rein mechanischen Getrieben unbedingt sicher angeworfen werden, und zwar vollkommen selbsttätig, ohne besondere Eingriffe oder betriebliche Maßnahmen am Getriebe.
  • Bei einem bekannten Differentialwandlergetriebe dieser Art wird der mechanische Gang durch Festbremsen des Wandlerpumpenrades mittels einer Bremse über einen öldruckbetätigten Servokolben in Abhängigkeit von der Motorfüllung und der Fahrgeschwindigkeit eingeschaltet. Es könnte daher das sichere Anwerfen des Motors durch Anschleppen an sich auch dadurch erreicht werden, daß das Anziehen dieser Bremse über eine besondere Betätigung ausgelöst wird. Dies würde jedoch zur Voraussetzung haben, daß der Öldruck von einer Pumpe erzeugt wird, die nicht von der Getriebeantriebswelle angetrieben wird, da sonst der Servomotor nur bei laufendem Motor arbeitsfähig wäre. Außerdem müßte aber für das Erreichen der gewünschten Wirkung ein Eingriff von außen vorgenommen werden.
  • Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, daß die Bremse auf mechanische Weise von Hand festgezogen wird. Zum Beispiel kann das Bremsband für das Wandlerpumpenrad an seinem Abstützende mit einer Nachstellmöglichkeit versehen sein, die etwa eine Stellschraube aufweist; durch deren Anziehen das Bremsband zum Zwecke des Anschleppens des Motors von Hand festgezogen werden kann. Selbstverständlich kann hierin aber nur eine Behelfsmaßnahme gesehen werden, die nicht nur einen äußeren Eingriff erforderlich macht, sondern auch noch die Anordnung eines willkürlich schaltbaren Nachschaltganges, um nach erfolgtem Anwerfen die Verbindung zur Achse lösen zu können. Diese Lösungsmöglichkeit ist also umständlich und nicht immer durchführbar. Die Ausführung gemäß der Erfindung zeichnet sich diesen Möglichkeiten gegenüber durch große Einfachheit und volle Selbsttätigkeit sowie Zuverlässigkeit aus.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. In beiden Ausführungsbeispielen ist ein hydraulisch-mechanisches Verbundgetriebe mit einem Leistungsteilerplanetengetriebe gezeigt, und zwar in Fig. 1 mit einem Kegelradplanetengetriebe und in Fig.2 mit einem zweiebenigen Stirnradplanetengetriebe und zusätzlichen Gangschältmöglichkeiten.
  • Bei einem Kraftfahrzeugantrieb mit einem Verbrennungsmotor und diesem nachgeschalteter Strömungskupplung (Föttinger-Kupplung) ist es auch schon bekannt, zum Ermöglichen des Anwerfens des Motors durch Anschleppen des Fahrzeuges zwischen dem Primär- und dem Sekundärteil der Kupplung einen Freilauf anzuordnen, derart, daß nur der Primärteil den Sekundärteil überholen kann, nicht aber umgekehrt. Die diesem Vorschlag zugrunde liegende Kraftübertragung weicht jedoch weitgehend von dem Differentialwandlergetriebe des Erfindungsgegenstandes ab. Außerdem wäre bei einer Übertragung der Lehre dieser vorbekannten Ausführung auf Differentialwandlergetriebe der Freilauf zwischen den Wellen 2 und 9 nach Fig. 1 oder 2 anzuordnen; dadurch würde aber der normale Fahrbetrieb stark beeinträchtigt, da dann die Welle 9 des Differentialwandlergetriebes nicht mehr - wie dies z. B. im rein mechanischen Betrieb erforderlich ist -- schneller laufen könnte als die Motorwelle 2.
  • Nach Fig. 1 treibt der Motor 1 über seine Welle 2 auf den Planetenräderträger 3, dessen Planetenräder 4 einerseits mit dem auf der Welle 7 des Wandlerpumpenrades 8 sitzenden Sonnenrad 5 und andererseits mit dem auf der zur Fahrzeugachse führenden Welle 9 sitzenden Kegelrad 6 im Eingriff stehen. Das Turbinenrad 10 des Wandlers ist über eine Freilaufkupplung 10 mit der Abtriebswelle 9 verbunden. Mittels einer Bremse 12 kann die Pumpenradwelle und damit das mit ihr verbundene Sonnenrad 5 festgebremst werden; außerdem ist auf dieser Welle ein Gesperre 13 angeordnet, das ein Rückwärtsdrehen der Pumpenradwelle durch Abstützung gegen das feste Getriebegehäuse verhindert. Mit 14 ist das Wandlerleitrad bezeichnet.
  • Im Wandlergang mit Leistungsteilung ist die Bremse 12 gelöst, und die Motorleistung wird teils hydraulisch über das eine Sonnenrad 5 und den Wandler und teils über das andere Sonnenrad 6 mechanisch auf die Abtriebswelle übertragen. Durch Festziehen der Bremse 12 wird der rein mechanische Gang eingeschaltet, bei dem sich das Wandlerturbinenrad 10 über den Freilauf 11 von der Abtriebswelle ablöst.
  • Das Anwerfen des stillstehenden Motors durch Anschleppen des Fahrzeuges ist nunmehr nicht nur bei auf besondere Weise eingeschaltetem rein mechanischem Betriebszustand, also bei angezogener Bremse 12 wie bei .den bekannten Getrieben dieser Art möglich, sondern auch im Schaltzustand für geteilte Leistungsübertragung auf dem mechanischen und hydraulischen Weg. In diesem Schaltzustand stützen sich die Pumpenradwelle 7 und das Sonnenrad 5 über das Gesperre 13 gegen die feste Umgebung ab; die Planetenräder 4 wälzen sich - angetrieben vom Sonnenrad 6 - auf dem Sonnenrad 5 ab und treiben die Motorwelle 2 vorwärts an.
  • In Fig. 2 ist mit 2 wiederum die Motorwelle bezeichnet, auf der das Sonnenrad 15 sitzt; dieses kämmt mit den Planetenrädern 16, während der zweite; starr mit dem ersten verbundene Planetenrädersatz 17 mit dem Sonnenrad 18 kämmt, das auf der Abtriebswelle 9 sitzt. Der Planetenträger 19 bildet außen eine durch eine Bremse 20 festbremsbare Bremstrommel und ist innen über ein Gesperre 13 derart gegen das feste Getriebegehäuse abgestützt, daß er sich nicht in verkehrter Richtung drehen kann. Die Planetenräder 17 greifen in einen Außenkranz 21 ein; der unter Zwischenschaltung eines Freilaufes 22 mit der Pumpenradwelle 7 verbunden ist und über eine Bremse 12 festgebremst werden kann. Die Planetenräder 16 greifen in einen mittels der Bremse 24 festbremsbaren Außenkranz 23 ein.
  • Für den gemischt hydraulisch-mechanischen Gang sind alle drei Bremsen gelöst. Für den ersten, also langsamsten, rein mechanischen Vorwärtsgang wird die Bremse 20, für den nächsten mechanischen Vorwärtsgang die Bremse 24 und für den schnellsten mechanischen Vorwärtsgang die Bremse 12 angezogen. Beim Anschieben des Fahrzeuges im gemischt hydraulisch-mechanischen Gang stützt sich der Planetenträger 19 über das Gesperre 13 gegen die feste Umgebung ab und gestattet so ein Anwerfen des Motors über einen starren mechanischen Kraftweg:

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Anwerfen des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen mit aus einem hydraulischen Wandler und einem einebenigen Planetengetriebe bzw. einem Kegelradplanetengetriebe bestehenden hydraulisch-mechanischen Verbundgetriebe mit einem mechanischen und einem hydraulischen Leistungszweig, von denen im einen Betriebszustand beide Kraftwege benutzt werden und im anderen nur der mechanische Kraftweg benutzt wird und bei dem ein Hauptteil des Planetengetriebes mit dem Motor, ein zweiter Hauptteil mit der Abtriebswelle verbunden ist, dadurch-gekennzeichnet, daß zwischen dem dritten Hauptteil des Planetengetriebes (5) und einem feststehenden Getriebeteil ein Gesperre (13) angeordnet ist, derart, daß sich dieser dritte Getriebeteil bei stillstehendem Motor und in der positiven Drehrichtung angetriebener Abtriebswelle nicht in verkehrter Drehrichtung drehen kann.
  2. 2. Vorrichtung zum Anwerfen des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen mit aus einem hydraulischen Wandler und einem zweiebenigen Planetengetriebe bestehenden hydraulisch-mechanischen Verbundgetriebe mit einem mechanischen und einem hydraulischen Leistungszweig, von denen im einen Betriebszustand beide Kraftwege benutzt werden und im anderen nur der mechanisehe Kraftweg benutzt wird und bei dem ein Sonnenrad mit dem Motor, ein Sonnenrad mit der Abtriebswelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Planetenträger (19) und einem feststehenden Getriebeteil ein Gesperre (13) angeordnet ist, derart, daß sich der Planetenträger (19) bei stillstehendem Motor und in der positiven Drehrichtung angetriebener Abtriebswelle nicht in verkehrter Drehrichtung drehen kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 635 606; deutsche Patentanmeldung p 4268911/63 c D.
DEV10206A 1956-02-20 1956-02-20 Vorrichtung zum Anwerfen des Antriebsmotors von Kraftfahrzeugen Pending DE1014856B (de)

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DE1014856B true DE1014856B (de) 1957-08-29

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1198233B (de) * 1963-06-29 1965-08-05 Wagner Hochdruck Dampfturbinen Schiffsantriebsanlage mit mehreren Antriebsmaschinen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE635606C (de) * 1931-11-05 1936-09-25 Harold Sinclair Vorrichtung zum Anlassen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs durch UEbertragung von Antriebskraft von den Fahrzeugraedern her auf die Maschine bei Zwischenschaltung einer Fluessigkeitskupplung nach Bauart Foettinger

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DE635606C (de) * 1931-11-05 1936-09-25 Harold Sinclair Vorrichtung zum Anlassen der Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs durch UEbertragung von Antriebskraft von den Fahrzeugraedern her auf die Maschine bei Zwischenschaltung einer Fluessigkeitskupplung nach Bauart Foettinger

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DE1198233B (de) * 1963-06-29 1965-08-05 Wagner Hochdruck Dampfturbinen Schiffsantriebsanlage mit mehreren Antriebsmaschinen

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