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DE1012856B - Ruettelmaschine zur Herstellung rohrfoermiger Betonkoerper - Google Patents

Ruettelmaschine zur Herstellung rohrfoermiger Betonkoerper

Info

Publication number
DE1012856B
DE1012856B DE1952P0008216 DEP0008216A DE1012856B DE 1012856 B DE1012856 B DE 1012856B DE 1952P0008216 DE1952P0008216 DE 1952P0008216 DE P0008216 A DEP0008216 A DE P0008216A DE 1012856 B DE1012856 B DE 1012856B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core tube
shaft
vibrating machine
core
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1952P0008216
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Prinzing
Oskar Prinzing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG PRINZING O H G BETONFORM
Original Assignee
GEORG PRINZING O H G BETONFORM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEORG PRINZING O H G BETONFORM filed Critical GEORG PRINZING O H G BETONFORM
Priority to DE1952P0008216 priority Critical patent/DE1012856B/de
Publication of DE1012856B publication Critical patent/DE1012856B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/22Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using rotatable mould or core parts
    • B28B21/24Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using rotatable mould or core parts using compacting heads, rollers, or the like
    • B28B21/28Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using rotatable mould or core parts using compacting heads, rollers, or the like combined with vibration means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/02Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

  • Rüttelmaschine zur Herstellung rohrförmiger Betonkörper Zur Herstellung rohrförmiger Betonkörper sind Rüttelmaschinen bekannt, bei denen zum Aufstellen der Mantelform ein hochgelegener ortsfester Tisch dient, der mit einer Durchbrechung versehen ist, während das mit der Unwuchtwelle versehene Kernrohr auf einer sich drehenden Scheibe befestigt ist, die auf einem unter dem Tisch für die Mantelform angeordneten heb- und senkbaren Tisch ruht. Hierbei ist die Unwuchtwelle in der drehbaren Scheibe gelagert und wird von der Seite her über eine Riemenscheibe angetrieben, die sich mit dem unteren Tisch auf- und abbewegt. Der Unwuchtkörper befindet sich am oberen Ende der Unwuchtwelle neben einem in das Kernrohr eingesetzten Lager. Das Einfüllen und Verdichten des Betons erfolgt während des Anhebens des Kernrohres, dessen oberes Ende frei steht, also nicht geführt wird oder gehalten ist. Nach Beendigung des Füllens und Rüttelns, also wenn das obere Kernrohr seine höchste Stellung erreicht hat, wird es durch Absenken des zugehörigen Tisches nach unten herausgezogen. Rüttelmaschinen dieser bekannten Art erfordern entweder einen tiefen Unterbau, wenn der obere Tisch, auf dem die Mantelform steht, in Flurhöhe liegen soll, oder der obere Tisch liegt, der Länge des Rohres entsprechend, über Flur, wodurch das Abnehmen der Mantelform mit dem Betonkörper erschwert wird und hierfür eine hochgelegene Bühne erforderlich ist. Es besteht ferner die Gefahr der Bildung von Rohren mit unrundem oder ungleichem Innendurchmesser und ungleicher Wandstärke, da das Kernrohr in pendelnde Bewegung geraten kann, weil es nur am Fuß auf einem beweglichen Tisch gehalten wird. Diese Gefahr wird noch vergrößert durch die Anordnung des Wachtkörpers im oberen Ende des Kernrohres.
  • Die Erfindung ermöglicht eine wesentliche Raumersparnis, insbesondere unterhalb des Tisches, auf den die Mantelform gestellt wird, eine bessere Übersicht, 01 eichmäßige Dichte und genaue Abmessungen sowie gleichmäßige Wandstärken des Betonkörpers. Auch der Antrieb kann erheblich einfacher und ortsfest gestaltet werden, und die Haltevorrichtungen für die Mantelform sind leicht zugänglich, da sie tief angeordnet sind und infolgedessen nicht stören.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einer Rüttelmaschine zur Herstellung rohrförmiger Betonkörper in einer lotrecht auf einer Grundplatte stehenden Mantelform, in der ein Kernrohr mit darin gelagerter Unwuchtwelle heb- und senkbar ist, eine Hub- und Senkvorrichtung des Kernrohres mit der Unwuchtwelle als Ganzes aus der bzw. in die Mantelform über dieser angeordnet und eine axial lösbare Kupplung für das untere, aus dem Kernrohr ragende Ende der Unwuchtwelle vorgesehen, welches durch einen Kupplangsteil mit einem an der Antriebswelle befindlichen Kupplungsteil im Eingriff steht. Das Kernrohr bleibt bei dieser Einrichtung ortsfest in der Mantelform während der Rüttelns stehen, kann also seine Lage mindestens mit Bezug auf die Mantelform nicht verändern, und da es nach oben herausgezogen bzw. von oben in die Form eingesenkt wird, kann die Mantelform auf einem Tisch stehen, der in Flurhöhe liegt und unter dem lediglich der ortsfeste Antrieb vorgesehen ist.
  • Als Kupplung zwischen der Antriebswelle und dem Kernrohr dient vorzugsweise eine einfache, axial lösbare Nasenkupplung, die aus einem Querstift und einer Klaue besteht. Diese Kupplungen können mit gewissem Spiel der Kupplungsteile ineinandergreifen und sind einfach und daher für den verhältnismäßig rauhen Betrieb besonders geeignet.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind mehrere Kernrohre mit ihren Unwuchtwellen parallel nebeneinander angeordnet und durch einen gemeinsamen Antrieb der Unwuchtwellen verbunden, so daß mehrere Betonkörper gleichzeitig hergestellt werden können oder auch ein Betonkörper mit mehreren rohrförmigen Hohlräumen.
  • Die Anordnung mehrerer Kernrohre nebeneinander ist bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Maschine ohne Schwierigkeiten möglich, weil der Antrieb ortsfest ist und die Kernrohre nach oben herausgezogen werden.
  • Es ist ferner vorgesehen, am oberen und unteren Ende des Kernrohres Deckringe zwischen Kernrohr und Mantelform anzuordnen, die den Füllraum abschließen. Diese Deckringe sind zweckmäßig so gestaltet, daß an den Enden des rohrförmigen Betonkörpers wechselweise an der Innen- und Außenfläche vorstehende Ränder gebildet werden, die beim Zusammensetzen mehrerer Rohre ineinandergreifen.
  • Ferner sind erfindungsgemäß wenigstens an beiden Enden des Kernrohres Lager für die Unwuchtwelle vorgesehen, durch welche die Schwingung der Unwuchtwelle auf das Kernrohr gleichmäßig übertragen wird. Die Unwuchtkörper sind dabei vorzugsweise unmittelbar neben diesen Lagern angeordnet, um Nebenschwingungen der Welle möglichst zu unterdrücken. Auch ist die Herstellung von Halbrohren möglich, wobei erfindungsgemäß der offene Spalt zwischen einem die Unwuchtwelle einschließenden Kernhalbrohr und einem halben llantelforniteil durch eine mit dein Mantelformteil verbundene Platte abgeschlossen ist.
  • Es ist ferner eine zusätzliche Einrichtung vorgesehen, mit deren Hilfe die Weite des Hohlraumes und seine Querschnittsform unter Verwendung des gleichen Kernrohres verändert werden kann. Diese Zusatzeinrichtung besteht aus einem Mantel, der über das Kernrohr geschoben und an diesem befestigt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel finit einigen Abwandlungen und zusätzlichen Einrichtungen teilweise schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die wesentlichen Teile der Rüttelmaschine im Längsschnitt, Fig. 2 einen Längsschnitt des Lagers der Unwuchtwelle im Kernrohr in größerem Maßstab, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 mit der Haltevorrichtung für die Mantelform, Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie C-D der Fig. 3, Fig. 5 eine zweite Ausführungsform des Kernrohrkopfes im Längsschnitt, Fig. 6 eine schematische Seitenansicht der gesamten Maschine in kleinem Maßstab, Fig. 7 den unteren Teil des Kernrohres finit Kupplung und Grundplatte im Längsschnitt, Fig. 8 eine zusätzliche Einrichtung zum Herstellen von Rohren verschiedener Ouerschnittsform und Abmessungen mit Hilfe des gleichen Kernrohres, Fig. 9 eine weitere Ausführungsform von Kernrohr und Mantelform im Querschnitt.
  • Das Kernrohr 1 ist in die Mantelform 2 eingesetzt, wobei ein -Mantelraum 3 für die Betonfüllung 4 frei bleibt. In dem Kernrohr 1 ist eine Unwuchtwelle 5 gelagert, die durch einen Elektromotor 6 angetrieben wird. An der Unwuchtwelle 5 befinden sich die Unwuchtkörper 7. Am oberen und unteren Ende sowie in der -Mitte des Kernrohres befindet sich je ein Lager 8 für die Unwuchtwelle 5. Diese Lager sind fest in das Kernrohr eingesetzt. An dem nach unten aus dem Kernrohr vorstehenden Ende der Unwuchtwelle 5 befindet sich ein Querstift 10 als Kupplungsteil für eine Nasenkupplung, der in eine Klaue des entsprechenden anderen Kupplungsteiles 9 greift. Dieser sitzt an der Antriebswelle 15 des Motors 6. Der Mantelraum 3 wird unten durch einen profilierten Deckring 11 und oben durch einen entsprechend profilierten Deckring 12 abgeschlossen. Auf einen Ring an der 1lantelform 2 ist ein Trichter 13 gesetzt, der eine Führung 16 für das Kernrohr 1 hat. Das Kernrohr ist oben durch eine kegelförmige Kappe 14 geschlossen, an der sich ein Ring 35 für die Hubvorrichtung befindet, die schematisch durch ein Hubseil 40 angedeutet ist. Die Hubvorrichtung ist nicht auf eine Seilwinde beschränkt, sondern kann auch beliebiger anderer Art, z. B. hydraulisch, und unmittelbar am Maschinengestell angeordnet sein. Die Lager 8 für die Unwuchtwelle sind in eine Büchse 17 eingesetzt (Fig. 2), die mittels Schrauben 18 mit der Wand des Kernrohres fest verbunden sind, wobei die Enden 19 der Schrauben in das Kernrohr eingreifen und außen mit diesem bündig liegen.
  • Die Mantelform 2 besteht aus zwei Teilen 20, 21, die durch Riegel 22 miteinander gekuppelt werden. Diese Riegel sind auf Bolzen 23 an Böcken der einen Mantelform gelagert und greifen in Nasen 24 der benachbarten Mantelform ein. Am unteren Ende der Mantelformteile 20, 21 befinden sich Halbflansche 26, 27, die auf der Grundplatte 25 stehen. An dieser sind auf Böcken auf Bolzen 29 Klinken 28 schwenkbar gelagert, die über die Halbflansche 27 greifen und die 1-Iantelform starr an der Grundplatte 25 halten. Zur Sperrung der Klinken in ihrer geschlossenen Stellung sind durch Federn 30 belastete Reibscheiben 31 neben den Klinken angeordnet. " ." Die Grundplatte 25 liegt auf einem Gestell 3'2, welches auch zur Aufnahme des Motors 6 und der Kupplung 9, 10 dient.
  • Für den Fall, daß es erwünscht ist, das Kernrohr während des Rüttelns zu drehen, ist am oberen Ende eine Platte 33 mit Kegelverzahnung angeordnet, die auch das Kernrohr oben abschließt und den Ring 35 zum Eingriff der Hubvorrichtung 40 trägt. In die Verzahnung greift ein Kegelrad 34 ein, welches durch einen nicht dargestellten Antrieb in Drehung versetzt wird. Die Hubvorrichtung ist bei der schematischen Darstellung in einem Gestell 37 mit dein Antrieb angeordnet. Das Hubseil 40 läuft auf eine W indentrommel 39, die von einer Antriebswelle 49 über e,lge Schnecke 50 und ein Schneckenrad 51 angetrieben wird. Das Gestell 37 kann fahrbar auf Rollen 52 stehen, und die eine Rolle kann mit einem Drehlager 53 im Gestellfuß gelagert sein, so daß das Gestell auf dem Flur 54 fahrbar ist.
  • Als Auflage für das Kernrohr 1 ist in die Grundplatte 25 eine Büchse 56 eingesetzt, und die Grundplatte 25 ruht auf einem Ring 57 (Fig. 7).
  • Zur Herstellung von rohrförmigen Betonkörpetn verschiedener Innenabmessungen und auch verschiedener Innenquerschnitte ist eine Zusatzvorrichtung vorgesehen, die in Fig. 8 dargestellt ist. Diese besteht aus einem -Mantel 58, der über das Kernrohr 1 gesteckt und mit diesem fest verbunden ist. Es kann also für die verschiedenen Formen das gleiche Kernrohr 1 verwendet werden.
  • Zur Herstellung von Halbrohren dient die Einrichtung nach Fig. 9. Hierbei wird ein Kernhalbrohr verwendet, das aus einem Halbzylinder 59 und einer Abschlußplatte 60 besteht, die fest, z. B. durch eine Schweißnaht 62, angebracht ist. Der zwischen dem Kernhalbrohr 59, 60 und dein halben Mantelformteil 2 vorhandene Spalt 3 wird an der Flachseite durch eine Platte 61 abgeschlossen, die mit dem halben Mantelformteil verbunden ist. Der halbe Mantelformteil und/oder das Kernhalbrohr können auch einen anderen, z. B. den mit strichpunktierten Linien angedeuteten rechteckigen Querschnitt haben.
  • Zur gleichzeitigen Herstellung mehrerer Betonkörper in einem Arbeitsgang oder zur Herstellung rohrförmiger Betonkörper mit mehreren Kanälen sind mehrere Kernrohre mit ihren Unwuchtwellen 5, 7 parallel nebeneinander angeordnet und, wie Fig: 10 zeigt, durch einen gemeinsamen Antrieb verbunden, der aus einer Hauptantriebswelle 71 mit Kegelrädern 72 besteht, die in Kegelräder 73 an den Antriebswellen 15 eingreifen. Die Antriebswellen 15 sind durch die Kupplung 9, 10 mit den Unwuchtwellen 5, 7 verbunden. Der Antrieb kann auch anders gestaltet sein, z. B. können an Stelle der Kegelräder Riemenscheiben vorgesehen sein, die von einem gemeinsamen Antrieb aus in Umdrehung versetzt werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rüttelmaschine zur. Herstellung rohrförmiger Betonkörper in einer lotrecht auf einer Grundplatte stehenden Mantelform und mit in dieser angeordnetem heb- und senkbarem Kernrohr, in dem eine Unwuchtwelle gelagert ist, gekennzeichnet durch eine über der Mantelform (2) angeordnete Hub- und Senkvorrichtung (40) des Kernrohres (1) mit der Unwuchtwelle (5, 7) als Ganzes aus der bzw. in die Mantelform (2) sowie durch Anordnung einer axial lösbaren Kupplung für das untere, aus dem Kernrohr ragende Ende der Unwuchtwelle, welches durch einen Teil (10) mit einem an der Antriebswelle befindlichen Kupplungsteil (9) im Eingriff steht.
  2. 2. Rüttelmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Nasenkupplung mit einem Querstift (10) und einer Klaue (9) zwischen dem unteren Ende der Unwuchtwelle (5) und der Antriebswelle (15).
  3. 3. Rüttelmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Anordnung mehrerer Kernrohre (1) mit ihren Unwuchtwellen (5, 7) parallel nebeneinander und durch einen gemeinsamen Antrieb (71, 72, 73) der Unwuchtw ellen.
  4. 4. Rüttelmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am oberen und unteren Ende des Kernrohres (1) angeordnete Deckringe (11, 12) zwischen Kernrohr (1) und Mantelform (2).
  5. 5. Rüttelmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens an beiden Enden des Kernrohres (1) vorgesehene Lager (8) der Unwuchtwelle (5, 7).
  6. 6. Rüttelmaschine nach Anspruch 1 zur Herstellung von Halbrohren, gekennzeichnet durch eine den offenen Spalt zwischen einem die Unwuchtwelle (5, 7) einschließenden Kernhalbrohr (59, 60) und einem halben Mantelformteil (2) abschließende Platte (61) .
  7. 7. Rüttelmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen IJberwurfmantel (58) für das Kernrohr zur Veränderung seines Außendurchmessers und/oder Querschnitts. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 346 557, 680 357, 716 664, 833 564; schweizerische Patentschrift Nr. 246 440.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE346557C (de) * 1922-01-09 Frank George Price Ruettelmaschine zum Verdichten koerniger bis pulvriger sowie auch plastischer Massen in Formen oder anderen Behaeltern
DE680357C (de) * 1937-08-15 1939-08-26 Carl Schenck Eisengiesserei U Ruettelvorrichtung zum Verdichten von Schuettgut o. dgl.
DE716664C (de) * 1936-03-01 1942-01-26 Losenhausenwerk Duesseldorfer Handruettelgeraet mit umlaufenden Wuchtmassen fuer Innenruettlung von Beton o. dgl.
CH246440A (fr) * 1941-09-19 1947-01-15 Gaudin Armand Theodore Procédé pour la fabrication de tuyaux en matières agglomérées, et machine pour la mise en oeuvre de ce procédé.
DE833564C (de) * 1948-10-02 1952-03-10 Schlosser & Co G M B H Ruettelvorrichtung

Patent Citations (5)

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