DE10106945A1 - Vorrichtung zum Führen und Ergreifen umlaufender Transportbänder - Google Patents
Vorrichtung zum Führen und Ergreifen umlaufender TransportbänderInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Transport von flächigen Exemplaren in Faltapparaten von Rotationsdruckmaschinen mit Transportbändern, die über eine Antriebswelle (15) angetrieben sind. Die Transportbänder laufen über an Traversen (4, 6) aufgenommene Umlenkelemente (11, 13) in Umlaufrichtung 14 um. Ein eine Fangeinrichtung (50) passierendes, angetriebenes Endlostransportband (30) ist in Transportbandeinzelsträngen (30.1, 30.2...30.n) über Umlenkelemente (11, 13) und Umlenkköpfe (33) geführt, die das Endlostransportband (30) zwischen den Transportbandeinzelsträngen (30.1-30.n) umlenken.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Führen und Ergreifen umlaufender
Transportbänder, zum Beispiel für flächige Exemplare in Falzapparaten, die bahnverarbei
tenden Rotationsdruckmaschinen nachgeordnet sind.
EP 0 318 853 betrifft eine Vorrichtung zum Verhindern von Maschinenschäden in Rota
tionsdruckmaschinen. Es ist eine nach einem Druckwerk angeordnete, einen Durchlauf
schlitz aufweisende Bahnklemm- und/oder Bahntrenneinrichtung vorgesehen, die mittels
einer einen Bahnriß erkennenden Bahnabtasteinrichtung betätigbar ist. Es werden eine er
höhte Bedienungsfreundlichkeit und Funktionsicherheit gewährleistet, indem die Bahnab
tasteinrichtung wenigstens einen auf Bahnberührung ansprechenden Bahnrißschalter ent
hält, der mit der zugeordneten Bahnklemm- und/oder Bahntrenneinrichtung zusammenge
baut ist. Der Bahnrißschalter ist in dieser, mit Abstand gegenüber der bei störungslosem
Betrieb geltenden Transportebene der Materialbahn, an einer Stelle angeordnet, an der im
Falle eines Bahnrisses eine, von einem eine spannungslose Bahn mitnehmenden Zylinder,
bewirkte Winkelauslenkung der Bahn stattfindet.
EP 0 476 437 A1 bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Fangen einer
gerissenen Bedruckstoffbahn. Zur Erzielung einer hohen Sicherheit und Zuverlässigkeit
beim Ergreifen einer gerissenen Bedruckstoffbahn, die hinter einem Druckwerk, vorzugs
weise hinter dem letzten Druckwerk einer Rollenrotationsdruckmaschine, zwischen einer
angetriebenen Walze und wenigstens einem, auf Befehl eines Bahnrißschalters an die Wal
ze anschwenkbaren Rotor eingeklemmt wird, ist die angetriebene Walze mit Voreilung
gegenüber der Bahngeschwindigkeit angetrieben. Anschließend wird die wirksame Ge
schwindigkeit der Walze der Bahngeschwindigkeit angeglichen, indem eine Antriebsein
richtung mit wenigstens einer nachgiebigen Stelle Verwendung findet. Das an der nachgie
bigen Stelle übertragbare Drehmoment wird frühestens ab dem Aufsetzen des Rotors auf
die angetriebene Walze unter die Bahnrißgrenze reduziert.
DE 44 08 713 A1 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Führen einer Mate
rialbahn. Die Materialbahn oder ein Streifen derselben bewegt sich um ein sich bewegen
des Leitelement. Bei der Anwendung einer Pressenpartie einer Papiermaschine wird ein
Streifen der Papierbahn in die Nähe einer rotierenden Leitwalze gebracht. Dort sorgt ein
etwa tangential auf die Leitwalze ausgerichteter Luftstrahl einer Blasdüsenvorrichtung für
den Transport zu einer nachfolgenden Einheit.
Bei heutigen, bahnverarbeitenden Rotationsdruckmaschinen nachgeordneten Falzapparaten
oder Querschneidern kommen Transportbandsysteme zum Einsatz, die eine Vielzahl par
allel angeordneter Transportbänderzüge umfassen. Die Einzelbänder können je nach An
ordnung über die Breite des Exemplarförderpfades unterschiedlichen Beanspruchungen
ausgesetzt sein, so daß einzelne Bänder eine erhöhte Längung erfahren, verglichen mit an
deren, wobei die sich einstellende Längung alterungsabhängig unterschiedlich ausfallen
kann. Es wurde versucht, das unterschiedliche Längungsverhalten von Einzelbändern eines
Transportbandsystems durch jedem Einzelband jeweils individuell zugeordnete Spannein
richtungen auszugleichen, was jedoch eine recht aufwendige Lösungsmöglichkeit darstellt.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Transportbandeinrichtung mit einer
gleichmäßigen Beanspruchung der Transportbänder und höherer Standzeit bei leichter
Auswechselbarkeit derselben anzugeben.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung sind vor allem darin zu erblicken, daß bei
Einsatz eines angetriebenen Endlostransportbandes, welches die Transportbandeinzelsträn
ge bildet, der technische Zustand hinsichtlich Abnutzung, Spannungsverhalten sowie Alte
rung des Transportbandmaterials in allen Einzelsträngen identisch ist. Im Falle einer nor
malen Auswechslung ist lediglich ein einziger Auswechselvorgang sowie ein Wiederver
binden eines neuen Endlostransportbandes lediglich an einer Stelle notwendig, um die Ge
samtheit aller Transportbandeinzelstränge herzustellen. Anstelle der bisherigen Lösungen
ist lediglich eine einzige, alle Transportbandeinzelstränge des Endlostransportbandes be
aufschlagende Spanneinrichtung vorzusehen. Damit läßt sich der bisher betriebene Auf
wand zur Erzielung einer möglichst einheitlichen Transportbandspannung erheblich redu
zieren. Eine sich allmählich im Endlostransportband während des Betriebes einstellende
Längung kann durch die dem Endlostransportband zugeordnete, einzige Spanneinrichtung
allmählich kompensiert werden und wirkt sich bei allmählicher Zunahme der Längung, da
alle Transportbandeinzelstränge gleich betroffen sind, nicht auf die Produktqualität während
der Produktion flächiger Exemplare, wie zum Beispiel mehrseitiger Falzexemplare,
aus. Da alle Transportbandeinzelstränge gleichermaßen von der Längung des Endlostrans
portbandes betroffen sind, kommt es nicht zu sich ausbildender Asymmetrie durch über
mäßige Längung eines Einzeltransportbandes, wie dies bei den bisher bekannten Einzel
transportbandsystemen oftmals der Fall war.
In vorteilhafter Ausgestaltung des der Erfindung zugrundeliegenden Gedankens sind die
das angetriebene Endlostransportband umlenkenden Umlenkköpfe an Haltern einer Traver
se, die einen Falzapparat zur Herstellung flächiger Exemplare senkrecht zur Umlaufrich
tung des Endlostransportbandes durchsetzt, aufgenommen. Somit sind alle das End
lostransportband umlenkenden Umlenkköpfe an einer Stelle angeordnet, so daß die Um
lenkköpfe in ihrer Gesamtheit leicht zugänglich sind. Die Umlenkköpfe umfassen in be
vorzugter Ausgestaltungsform jeweils zwei Umlenkfinger, die an einer Aufnahmefläche
befestigt sind. Bevorzugt ist die Aufnahmefläche als Schrägfläche in bezug zur die Um
lenkköpfe aufnehmenden Traverse ausgebildet. Die Aufnahmefläche ist z. B. in bezug auf
die Traverse um einen Winkel von 45° schräggestellt. Durch die um den Winkel schrägge
stellte Aufnahmefläche sind die daran befestigten Umlenkfinger so geneigt, daß dem die
Umlenkfinger eines Umlenkkopfes passierenden Endlostransportband bei Passage eines
der beiden Umlenkfinger eines Umlenkkopfes eine exakt 90°-Umlenkung aufgeprägt wird.
Zur Herbeiführung eines spurgetreuen Ablaufs des Endlostransportbandes in exakt recht
winkliger Lage in bezug auf die die Umlenkköpfe sowie weitere Umlenkelemente aufneh
mende Traversen, läuft das Endlostransportband beim Übergang von einem Umlenkkopf
von dessen ablaufseitigem Umlenkfinger auf den in Umlaufrichtung des Endlostransport
band einlaufseitig vorgesehenen Umlenkfinger des nächsten Umlenkkopfes auf.
Zur Vornahme von Feinjustagen bzw. zum Ausgleich von Lageungenauigkeiten im För
derpfad von Transportbandeinzelsträngen kann die Aufnahmefläche, an welcher die Um
lenkfinger des Umlenkkopfes aufgenommen sind, um ihre Flächennormale justiert werden.
Erfindungsgemäß ist dem Endlostransportband eine Fangeinrichtung zugeordnet, bei wel
cher das die Transportbandeinzelstränge bildende Endlostransportband einen Spalt zwi
schen einem federbeaufschlagten, anstellbaren Fangelement und einem ortsfest angeord
neten Anschlagkörper passiert. In bevorzugter Ausgestaltung wird im Normalbetrieb des
Endlostransportbandes das anstellbare Fangelement - bevorzugt ausgestaltet als frei um
drehende Andrückrolle - durch die dem Endlostransportband innewohnende Normalspan
nung entgegen der Vorspannung eines die Andrückrolle beaufschlagenden Vorspannele
mentes ausgelenkt. Dadurch ist gewährleistet, daß bei einem plötzlichen Spannungsabfall
im Endlostransportband, d. h. dem Auftreten eines Risses, stets die zum Fangen des End
lostransportbandes erforderliche Vorspannung ansteht.
Im bevorzugter Ausgestaltung der erfindungsgemäß ebenfalls vorgeschlagenen Fangein
richtung sind das anstellbare, durch ein Spannelement vorgespannte Fangelement und der
ortsfest angeordnete Anschlagkörper unter einem Winkelversatz in bezug auf die durch die
Drehachse des drehbar aufgenommenen Andrückelementes verlaufende Flächennormale
zueinander positioniert.
Der Anschlagkörper, an welchen im Störungsfall ein Ende des Endlostransportbandes
durch die vorgespannte, frei drehbar gelagerte Andrückrolle angestellt wird, ist bevorzugt
in Umlaufrichtung des Endlostransportbandes gesehen, zwischen zwei Umlenkstellen auf
genommen.
Der mit dem bevorzugt als frei drehbare Andrückrolle ausgebildeten Fangelement zusam
menarbeitende, ortsfest in bezug auf die Umlaufrichtung des Endlostransportbandes ange
ordnete Anschlagkörper kann einerseits als Rundstab ausgebildet sein, andererseits kann
der Anschlagkörper auch als ein gerundeter Bereich an einer Traverse ausgebildet sein,
welche sich senkrecht zur Umlaufrichtung des Endlostransportbandes erstreckt und unter
halb dessen die erfindungsgemäß vorgeschlagene Fangeinrichtung vorzugsweise aufge
nommen ist.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Ausgestaltung von Transportbandeinzelsträngen aus
einem endlosen Transportband sowie die diesem zugeordnete Fangeinrichtung kann bevor
zugt in Kombinationsfalzapparaten, punkturlosen Falzapparaten oder konventionellen
Falzapparaten eingesetzt werden, die bahnverarbeitenden Rotationsdruckmaschinen, seien
es Akzidenzrollenrotationsdruckmaschinen oder Zeitungsrollenrotationsdruckmaschinen
nachgeordnet sind.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachstehend eingehender erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine einem exemplarführenden Zylinder zugeordnete Transportbandkonfigura
tion,
Fig. 2 die Transportbandkonfiguration gemäß der Darstellung in Fig. 1 in Einzel
bandanordnungen mit gemeinsamem Antrieb und voneinander unabhängigen
Einzelbandführungen,
Fig. 3 die Transportbandkonfiguration gemäß Fig. 1 unter Einsatz eines Endlos-
Transportbandes, welches an Umlenkköpfen umgelenkt wird,
Fig. 4 ein in den Umlenkpfad eines Endlos- oder Einzeltransportbandes integrierte
Fangeinrichtung mit ortsfestem Anschlagkörper, dargestellt in inaktiver Positi
on,
Fig. 5 die Fangeinrichtung gemäß Fig. 4 in aktiviertem Zustand und
Fig. 6 eine unterhalb einer Traverse mit gerundeter Anschlagfläche angeordnete
Fangeinrichtung für ein Endlos- oder für Einzeltransportbänder.
Der Darstellung gemäß Fig. 1 ist eine einem exemplarführenden Zylinder an einem
Falzapparat zugeordnete Transportbandkonfiguration zu entnehmen.
Aus der stark schematisierten Darstellung gemäß Fig. 1 geht ein exemplarführender Zy
linder 1 hervor, dessen Mantelfläche 2 mehrere, voneinander senkrecht zur Zeichenebene
beabstandete Einzeltransportbänder 9 zugeordnet sind. Die Umlaufrichtung der Einzel
transportbänder 9 ist durch den mit Bezugszeichen 14 versehenen Pfeil gekennzeichnet; die
Umlaufrichtung 14 der Einzeltransportbänder 9 korrespondiert zur Transportrichtung 3 des
exemplarführenden Zylinders 1, so daß sich zwischen der Oberseite der Einzeltransport
bänder 9 und der Mantelfläche 2 des exemplarführenden Zylinders 1 ein relativgeschwin
digkeitsfreier, einen schonenden Transport flächiger Exemplare ermöglichender Transport
einstellt.
Sofern in der vorhergehenden und nachfolgenden Beschreibung von Einzeltransportbän
dern die Rede ist, so sind hiermit die einzelnen Transportbandabschnitte bezeichnet, wel
che durch eine entsprechende mehrfache Umlenkung und Parallelführung des einzelnen,
endlos umlaufenden Transportbandes oder Endlostransportbandes in erfindungsgemäßer
Weise erhalten werden.
An einer ersten Traverse 4 sind einzelne, den Einzeltransportbändern 9 jeweils zugeordnete
erste Umlenkrollen 11 mit einer Vorspannkraft beaufschlagt, gelagert. Von den an der er
sten Traverse 4 aufgenommenen ersten Umlenkrollen 11 laufen die Einzeltransportbänder
9 entsprechend der Krümmung der Mantelfläche 2 des exemplarführenden Zylinders 1,
einen Förderspalt bildend und werden an dritten Umlenkrollen 13, die an Spannarmen 10
an einer dritten Traverse 6 aufgenommen sind, um 180° umgelenkt, bevor sie zweite Um
lenkrollen 12 passieren, die an Spannarmen 10 befestigt sind, die um eine sich senkrecht
zur Umlaufrichtung 14 der Einzeltransportbänder 9 erstreckende zweite Traverse 5 aufge
nommen sind. Der Antrieb der Einzeltransportbänder 9 erfolgt über den Einzeltransport
bändern 9 jeweils zugeordnete Antriebsscheiben 7. Die Einzeltransportbänder 9 umschlin
gen den Umfang der Antriebsscheiben 7 in einem Umschlingungswinkel gemäß des Dop
pelpfeils in der Seitenansicht des Einzeltransportbandpfades gemäß Fig. 1.
Aus der Darstellung gemäß Fig. 2 geht die Transportbandkonfiguration gemäß Fig. 1 in
Einzelbandanordnungen mit gemeinsamem Antrieb und voneinander unabhängigen Ein
zelbandführungen näher hervor.
Aus der im Vergleich zur Darstellung in Fig. 1 in die Zeichenebene geklappten Position
der Einzeltransportbänder 9 geht hervor, daß jedem Einzeltransportband 9 drei Spannarme
10 bzw. drei Umlenkrollen 11, 12, 13 zugeordnet sind. Die an der erstem Traverse 4 im
Spannarm 10 aufgenommenen ersten Umlenkrollen 11 sind mit seitlichen Stegen oder
Vorsprüngen 21 versehen, um einen möglichst rechtwinkligen, bzw. zentrierten Umlauf der
Einzeltransportbänder 9 um die Umlenkrollen 11, 12 und 13 in bezug auf die Traversen 4,
5 und 6 zu ermöglichen. Bei dieser aus dem Stand der Technik bekannten Anordnung be
darf es einer Vielzahl von Spannarmen, an denen zur Kompensation von Längungen in den
Einzeltransportbändern 9 jeweils individuell pro Einzeltransportband vorzunehmende Ju
stagen notwendig sind.
Der Antrieb der Einzeltransportbänder 9 erfolgt gemäß der in die Zeichenebene geklappten
Wiedergabe der Transportbandkonfiguration nach Fig. 1 vorzugsweise über eine gemein
same Antriebswelle 15. An der gemeinsamen Antriebswelle 15 sind einzelne Antriebs
scheiben 7 drehfest aufgenommen, über welche das Antriebsmoment in die Einzeltrans
portbänderzüge 9 eingeleitet wird. Die Antriebswelle 15 ist in Wälzlagern 17 in den Sei
tenwänden 16, z. B. eines Falzapparates, gelagert. Von den Seitenwänden 16 des Falzappa
rates ist in der Darstellung gemäß Fig. 2 lediglich die antriebsseitige Seitenwand wieder
gegeben. Das Wälzlager 17 ist in einer Bohrung 18 in der antriebsseitigen Seitenwand 16
aufgenommen. Am Zapfen der Antriebswelle 15 ist eine Drehmomenteinleitung 19 mittels
eines Antriebszahnrades 20, welches mit einer Geradverzahnung oder einer Schrägverzah
nung versehen sein kann, möglich. Daneben ist zur Antriebseinleitung 19 am Zapfen der
Antriebswelle 15 auch eine Riemenscheibe denkbar; ferner kann auf dem Zapfen der Antriebswelle
15, welcher die antriebsseitige Seitenwand 16 durchsetzt, auch ein Einzelan
triebsmotor aufgenommen sein.
Aus der Darstellung gemäß Fig. 3 geht die Transportbandkonfiguration gemäß Fig. 1 in
in die Zeichenebene aufgeklappter Darstellung unter Einsatz eines Endlostransportbandes
hervor, welches an Umlenkköpfen umgelenkt wird.
Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die Fig. 2, die vorstehend beschrieben
wurde, Bezug genommen. Die an der erste Traverse 4 aufgenommenen Spannarme und
Umlenkrollen gemäß Fig. 3 sind im wesentlichen identisch zur in Fig. 2 dargestellten
ersten Traverse 4. Ferner sind die an der dritten Traverse 6 aufgenommenen Spannarme
samt der daran aufgenommenen dritten Umlenkrollen 13 identisch zu den in Fig. 2 darge
stellten Elementen.
Die Anordnung gemäß Fig. 3 unterscheidet sich signifikant durch die Umlenkköpfe 33,
welche in Haltern 40 voneinander beabstandet an der zweiten Traverse 5 aufgenommen
sind.
Die einzelnen, voneinander beabstandet an der zweiten Traverse 5 aufgenommenen Um
lenkköpfe 33 umfassen zwei an einer geneigt orientierten Aufnahmefläche 36 angeordnete
Umlenkfinger 33.1 bzw. 33.2. Die Umlenkfinger 33.1 bzw. 33.2 sind an einer um einen
Winkel 37 in bezug auf die zweiten Traverse 5 geneigten Aufnahmefläche 36 aufgenom
men. Die Aufnahmefläche 36 kann am Halter 40 entweder starr ausgebildet sein oder sie
kann in bezug auf ihre Flächennormale verdrehbar sein, um den einzelnen Umlenkfingern
33.1 bzw. 33.2 des Umlenkkopfes 33 eine Feinpositionierungsmöglichkeit zu verleihen.
Die Mantelfläche 34 der beiden Umlenkfinger 33.1 bzw. 33.2 ist die Fläche, auf der das
Endlostransportband 30 abläuft. Die Umlenkfinger 33.1, 33.2, die an der Aufnahmefläche
36 befestigt sind, können auch als blasluftbeaufschlagte Umlenkfinger ausgebildet werden,
deren Mantelfläche 34 jeweils mit einer Vielzahl von Blasluftaustrittsöffnungen versehen
ist.
Aus der Darstellung gemäß Fig. 3 geht hervor, daß das Endlostransportband 30 der Ein
laufseite 31 auf den Umlenkkopf 33 aufläuft. Das Endlostransportband 30 läuft an der in
der Zeichenebene gemäß Fig. 3 hinten liegenden Seite auf den ersten Umlenkfinger 33.1
des Umlenkkopfes 33 auf und verläßt den ersten Umlenkfinger 33.1 an der Ablaufseite 39
in Richtung auf die an der Antriebswelle 15 aufgenommene Antriebsscheibe 7. Nach einem
Umlauf über die Antriebsscheibe 7, das erste Umlenkelement 11 sowie das dritte Umlen
kelement 13, gelagert im Spannarm 10 an der dritten Traverse 3, läuft das den Transportbandeinzelstrang
30.1 bildende Endlostransportband 30 an der Einlaufseite 38 auf die
Oberseite der Mantelfläche 34 des zweiten Umlenkfingers 33.2 auf, wird an der Mantelflä
che 34 um 90° umgelenkt und läuft auf den Umlenkfinger 33.1 des zweiten Transportband
einzelstrangs 30.2 ab, von dort in analoger Weise über die Antriebsscheibe 7, das erste
Umlenkelement 11 an der ersten Traverse 4, auf das dritte Umlenkelement 13 aufgenom
men mittels des Spannarms 10 an der dritten Traverse 6 u. s. w., bis alle Transportbandein
zelstränge 30.n durchlaufen sind und das Endlostransportband 30 an der Ablaufseite 32
seinen Umlauf durch die Anordnung gemäß Fig. 3 beendet hat, an der Ablaufseite 32 aus
der Anordnung gemäß Fig. 3 austritt und bei Position 31 wieder in diese eintritt.
Mit der in Fig. 3 wiedergegebenen Anordnung eines Endlostransportbandes 30 zum
Durchlauf einer Vielzahl von einander beanstandeten Transportbandeinzelsträngen 30.1 bis
30.n läßt sich eine leichte Auswechselbarkeit in einem Transportbandsystem realisieren;
ferner kann die Anzahl der Spanneinrichtungen signifikant reduziert werden. Schließlich ist
bei Auswechseln des Endlostransportbandes lediglich ein Zusammenfügen oder Verbin
dungsvorgang erforderlich.
Aus der Darstellung gemäß Fig. 4 geht eine in den Umlaufpfad eines Endlos- oder Ein
zeltransportbandes integrierte Fangeinrichtung mit ortsfest aufgenommenem Anschlagkör
per, hier in aktiver Position dargestellt, näher hervor.
Aus der in Fig. 4 schematisch wiedergegebenen Anordnung geht hervor, daß eine Fang
einrichtung 50 zwischen zwei ein Endlostransportband 30 oder ein Einzeltransportband 9
umlenkenden Rotationskörpern 11 bzw. 13 angeordnet ist. In der Darstellung gemäß Fig.
4 ist das Endlostransportband 30 bzw. das Einzeltransportband 9 im Normalbetriebszu
stand 58 gezeigt, d. h. dem Transportband 9 bzw. 30 wohnt eine Eigenspannung T, Bezugs
zeichen 59, inne. Durch die im Endlostransportband 30 bzw. im Einzeltransportband 9
vorherrschende Spannung drückt das Transportband 9 bzw. 30 ein an einem verschwenk
baren Fangarm 51 aufgenommenes Fangelement 52 entgegen der Wirkung eines Vorspan
nelementes 53 um ein hier nur schematisch wiedergegebenes Festlager 54 nach unten.
Oberhalb des durch die dem Endlostransportband 30 bzw. dem Einzeltransportband 9 inne
wohnende Spannung 59 ausgelenkten Fangelementes 52 ist ein ortsfest aufgenommener
Anschlagkörper 56 dargestellt. Der Anschlagkörper 56 kann in einfachster Form als ein
sich quer zur Umlaufrichtung 14 des Endlostransportbandes 30 bzw. des Einzeltransport
bandes 9 erstreckender Rundstab ausgebildet sein. In Bezug auf die Normale 57, verlau
fend durch den Drehpunkt des als rotierende Fangrolle 52 ausgebildeten Fangelementes, ist
der Mittelpunkt des als Rundstab konfigurierten Anschlagkörpers 56 gemäß der Darstel
lung in Fig. 4 um einen Winkel α (Bezugszeichen 55) versetzt angeordnet. Der in Fig. 4
dargestellte Zustand entspricht dem Normalbetrieb eines störungsfrei um die erste Um
lenkrolle 11 bzw. die dritte Umlenkrolle 13 umlaufenden Endlostransportbandes 30 oder
auch eines Einzeltransportbandes 9.
Aus der Darstellung gemäß Fig. 5 geht die Fangeinrichtung gemäß Fig. 4 in aktiviertem
Zustand hervor.
Durch eine Störung in form eines Risses oder einer hier übertrieben dargestellten unzuläs
sigen Längung im Endlostransportriemen 30 bzw. im Einzeltransportband 9 ist in diesem
die Transportbandspannung T, Bezugszeichen 59, vor der Fangeinrichtung 50 zusammen
gebrochen. Durch den Spannungsabfall im Endlostransportband 30 bzw. im Einzeltrans
portband 9 reicht die diesem innewohnende Spannung nicht mehr aus, die vorgespannte
Fangrolle 52 entgegen der Federvorspannung des Vorspannelementes 53 in einem defi
nierten Abstand vom Anschlagkörper 56 zu halten. Bei Spannungsabfall im Einzeltrans
portband 9 bzw. im Endlostransportband 30 schwenkt daher die Fangrolle 52, bewirkt
durch das Vorspannelement 53, am Fangarm 51 das Festlager 54 nach oben und klemmt
das spannungslose Ende des Einzeltransportbandes 9 bzw. des Endlostransportbandes 30
im Spalt zwischen dem Anschlagkörper 56 und der Mantelfläche der Fangrolle 52 fest. In
sich vom Spalt zwischen der angestellten Fangrolle 52 und dem ortsfest angeordneten An
schlagkörper 56 erstreckenden Abschnitt des Endlostransportbandes 30 bzw. des Einzel
transportbandes 9 zum dritten Umlenkelement 13 ist die Spannung noch auf Normalniveau,
verdeutlicht durch Bezugszeichen 59 und durch den Pfeil T. Im vor dem Fangspalt zwi
schen Fangrolle 52 und Anschlagkörper 56 befindlichen Abstand hat die Spannung im
spannungslosen Bereich des gerissenen Endlostransportbandes 30 bzw. des gerissenen Ein
zeltransportbandes 9 auf den mit t bezeichneten Wert abgenommen.
Mit dem in Fig. 4 bzw. Fig. 5 gezeigten Fangeinrichtungskonzept läßt sich das Abwic
keln eines Endlostransportbandes 30 über mehrere Umlenkstellen hinweg bei dessen Riß
wirksam vermeiden. Ein Anstellen der Fangrolle 52 gegen einen ortsfest aufgenommenen
Anschlagkörper 56 der möglichen Federkraft wird durch die im Endlostransportband 30
bzw. dem Einzeltransportband 9 innewohnende Spannkraft aufgebracht, so daß das An
stellkraftpotential nötigenfalls sofort zur Verfügung steht. Da im Spalt zwischen der Fan
grolle 52 und dem Anschlagkörper 56 der spannungslose Bereich 61 des Endlostransport
bandes 30 bzw. des Einzeltransportbandes 9 positioniert bleibt, läßt sich vor der Fangein
richtung 50 auch ein Zusammenfügen eines gerissenen Endlostransportbandes 30 vorneh
men.
Aus der Darstellung gemäß Fig. 6 geht eine alternative Ausführungsmöglichkeit einer
erfindungsgemäß konzipierten Fangeinrichtung 50 näher hervor.
Gemäß dieser Darstellung bewegt sich ein Einzeltransportband 9 bzw. ein Endlostrans
portband 30 zwischen einer ersten Umlenkrolle 11 und einer dritten Umlenkrolle 13 in
Umlaufrichtung 14 durch eine Fangeinrichtung 50. Die Fangeinrichtung 50 umfaßt einen
schwenkbaren Fangarm 51, der mit einer frei drehbar gelagerten Fangrolle 52 bewährt ist
und mittels eines Vorspannelementes 53 an die Unterseite des Endlostransportbandes 30
bzw. des Einzeltransportbandes 9 angestellt ist. Der Fangarm 51 ist in einem Festlager 54
schwenkbar aufgenommen und ständig durch das Vorspannelement 53 beaufschlagt. In
einem Winkelversatz 55 in bezug auf die Normale 57 durch den Anlenkpunkt der Fangrolle
52 am Fangarm 51 ist ein Anschlagkörper vorgesehen. Im Unterschied zur in Fig. 4 und 5
dargestellten Ausführung des Anschlagkörpers 56 als sich senkrecht zur Umlaufrichtung 14
erstreckender Rundstab ist an einer senkrecht zur Umlaufrichtung 14 an einem Falzapparat
beispielsweise aufgenommene Traverse 62 ein gerundeter Bereich 63 ausgebildet. Der ge
rundete Bereich 63 der Traverse 62 kann zum Beispiel an die Stelle eines separat vorzuse
henden Anschlagkörpers 56 wie eines Rundstabes treten. Durch den Winkelversatz 55 zwi
schen der um das Festlager 54 schwenkbaren Fangrolle 52 und dem gerundeten Bereich 63
der Traverse 62 ist ein Ergreifen analog zur Darstellung gemäß Fig. 5 eines spannungslo
sen Bereiches 61 eines gerissenen Einzeltransportbandes 9 bzw. eines gerissenen End
lostransportbandes 30 problemlos möglich.
Der Antrieb der Einzeltransportbänder 9 bzw. des Endlostransportbandes 30 in den vorste
hend beschriebenen Konfigurationen erfolgt über Reibung durch Antrieb über die an der
Antriebswelle 15 aufgenommenen Antriebsscheiben 7. Bei Spannungsabfall im Einzel
transportband 9 bzw. im Endlostransportband 30 durch Abriß erfolgt an den Antriebsschei
ben 7 ebenfalls ein Spannungsabfall, so daß kein Zug mehr im gerissenen Teil des End
lostransportbandes 30 auftritt.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Lösung der Ausbildung von Transportbandeinzel
strängen 30.1 bis 30.n als Endlostransportband 30 findet bevorzugt in plano-
Querschneidern, Querschneidern, Falzapparaten, Kombinationsfalzapparaten oder punk
turlos arbeitenden Falzapparaten, die Akzidenz- oder Zeitungsrotationsdruckmaschinen
nachgeordnet sind, ihr Verwendungsfeld.
1
exemplarführender Zylinder
2
Mantelfläche
3
Transportrichtung
4
1
. Traverse
5
2
. Traverse
6
3
. Traverse
7
Antriebsscheiben
8
Umschlingungswinkel
9
Einzeltransportband
10
Spannarm
11
1
. Umlenkrolle
12
2
. Umlenkrolle
13
3
. Umlenkrolle
14
Umlaufrichtung
15
Antriebswalze
16
antriebsseitige Seitenwand
17
Wälzlager
18
Lagerbohrung
19
Antriebseinleitung
20
Antriebszahnrad
21
Führungssteg
30
Endlostransportband
31
Einlaufseite
32
Ablaufseite
33
Umlenkkopf
33.1
1
. Umlenkfinger
33.2
2
. Umlenkfinger
34
Mantelfläche
35
Stirnseite
36
Aufnahmeschräge
37
Neigungswinkel
38
Einlaufseite
39
Ablaufseite
40
Halter
50
Fangeinrichtung
51
Fangarm
52
Fangrolle
53
Vorspannelement
54
Festlager
55
Winkelversatz
56
Anschlagkörper
57
Normale
58
Normalbetriebszustand
59
Transportbandspannung T
60
Anstellzustand
61
spannungsloser Riemenbereich
62
Traverse
63
Kopfrundung
Claims (14)
1. Einrichtung zum Transport von flächigen Exemplaren, insbesondere von bedruckten
Signaturen im Falzapparat von Rotationsdruckmaschinen, wobei die Exemplare
durch angetriebene, im Wesentlichen parallel zueinander verlaufende Transportband
einzelstränge (30.1, 30.2, . . ., 30.n) gefördert werden, dadurch gekennzeichnet, dass
die Transportbandeinzelstränge (30.1, 30.2, . . ., 30.n) durch ein einzelnes End
lostransportband (30) gebildet werden, welches über zugeordnete Umlenkköpfe (33)
geführt ist, wobei das Endlostransportband (30) zwischen zwei Transportbandeinzel
strängen (30.1, 30.2, . . ., 30.n) im Wesentlichen in Querrichtung zu diesen umgelenkt
wird.
2. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkköpfe (33)
an Haltern (40) einer Traverse (5) aufgenommen sind.
3. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkköpfe (33)
Umlenkfinger (33.1, 33.2) umfassen, die an einer Aufnahmefläche (36) aufgenom
men sind.
4. Einrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefläche
(36) als Schrägfläche beschaffen ist.
5. Einrichtung gemäß der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf
nahmefläche (36) in bezug auf die Traverse (5) um einen Winkel (37) von 45°
schräggestellt ist.
6. Einrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkfinger
(33.1, 33.2) der Umlenkköpfe (33) dem Endlostransportband (30) an dessen Einlauf
seite (38) und an dessen Ablaufseite (39) eine 90°-Umlenkung aufprägen.
7. Einrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlostransport
band (30) beim Übergang von einem Umlenkkopf (33) von dessen ablaufseitigem
Umlenkfinger (33.2) auf den, in Umlaufrichtung (14) des Endlostransportbandes (30)
gesehen, einlaufseitigen Umlenkfinger (33.1) des nächsten Umlenkkopfes (33) auf
läuft.
8. Einrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefläche
(36) der Umlenkköpfe (33) um ihre Flächennormale bewegbar ist.
9. Einrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkfinger
(33.1, 33.2) der Umlenkköpfe 33 nach dem Prinzip blasluftbeaufschlagter Wende
stangen ausgebildet sind.
10. Vorrichtung zum Ergreifen eines Transportbandes (30), insbesondere eines End
lostransportbandes (30) nach einem der vorhergehenden Ansprüche in einem Falzap
parat einer Rotationsdruckmaschine, gekennzeichnet durch ein das Transport
band (30) kontaktierendes, durch federelastische Mittel beaufschlagtes Fangele
ment (52), sowie einen mit dem Fangelement (52) zusammenwirkenden, auf der dem
Fangelement (52) gegenüberliegenden Seite des Transportbandes (30) während des
Normalbetriebs (58) des Transportbandes (30) in geringem Abstand zu letzterem an
geordneten ortsfesten Anschlagkörper (56, 62).
11. Fangeinrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangelement
(52) im Normalbetrieb (58) des Endlostransportbandes (30) durch die diesem inne
wohnende Normalspannung (59) T entgegen der Vorspannung eines Vorspannele
mentes (53) ausgelenkt ist.
12. Fangeinrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das anstellbare
Fangelement (52) und der ortsfest angeordnete Anschlagkörper (56) unter einem
Winkelversatz (55) in bezug auf die Normale (57) durch den Drehpunkt des anstell
baren Fangelementes (52) positioniert sind.
13. Fangeinrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkör
per (56) als Rundstab ausgebildet ist, der zwischen zwei Umlenkstellen (11, 13) des
Endlostransportbandes (30) aufgenommen ist.
14. Fangeinrichtung gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste An
schlagkörper als eine Rundung (63) an einer Traverse (62) ausgebildet ist, die sich
senkrecht zur Umlaufrichtung (14) des Endlostransportbandes (30) erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001106945 DE10106945A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Vorrichtung zum Führen und Ergreifen umlaufender Transportbänder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001106945 DE10106945A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Vorrichtung zum Führen und Ergreifen umlaufender Transportbänder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10106945A1 true DE10106945A1 (de) | 2002-08-22 |
Family
ID=7674076
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001106945 Withdrawn DE10106945A1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Vorrichtung zum Führen und Ergreifen umlaufender Transportbänder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10106945A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6761111B2 (en) | 2001-09-25 | 2004-07-13 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Catching device for a torn transport belt in a folder of a printing press and folder having a catching device |
| DE102009000754A1 (de) * | 2009-02-11 | 2010-08-12 | Koenig & Bauer Aktiengesellschaft | Bahnfangvorrichtungen einer Druckmaschine |
| CN110395608A (zh) * | 2019-07-31 | 2019-11-01 | 江阴康强电子有限公司 | 一种引线框架电镀生产线收卷装置 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1928640A1 (de) * | 1968-06-06 | 1969-12-11 | Stone Platt Crawley Ltd | Foerderer |
| EP0476437A1 (de) * | 1990-09-15 | 1992-03-25 | Grafotec Kotterer Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Fangen einer gerissenen Bedruckstoffbahn |
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| US5464143A (en) * | 1993-04-08 | 1995-11-07 | Hansen; Robert E. | Width adjustable angle bar assembly for a printing press |
-
2001
- 2001-02-15 DE DE2001106945 patent/DE10106945A1/de not_active Withdrawn
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| CN110395608B (zh) * | 2019-07-31 | 2023-10-31 | 江阴康强电子有限公司 | 一种引线框架电镀生产线收卷装置 |
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