DE1008829B - Erschuetterungsunempfindliches elektromagnetisches Relais - Google Patents
Erschuetterungsunempfindliches elektromagnetisches RelaisInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H51/00—Electromagnetic relays
- H01H51/02—Non-polarised relays
- H01H51/20—Non-polarised relays with two or more independent armatures
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H50/16—Magnetic circuit arrangements
- H01H50/18—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
- H01H50/20—Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature movable inside coil and substantially lengthwise with respect to axis thereof; movable coaxially with respect to coil
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektromagnetisches Relais derjenigen Art, welches ein Paar von
Kernen aufweist, die in axialer Richtung innerhalb eines Solenoids beweglich sind und nachgiebig in einer
vorbestimmten Stellung gehalten werden, aus welcher sie bei Erregung des Solenoids gegenläufig in eine
Schalterantriebsstellung bewegt werden.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines elektromagnetischen Relais dieser Art, welches sehr kleine
Abmessungen besitzt, in jeder beliebigen Lage benutzt werden kann und dabei gewährleistet, daß sein
Arbeiten durch mechanische Kräfte, welche durch äußere Stöße oder Erschütterungen verursacht werden,
nicht beeinflußt wird, so daß eine unbeabsichtigte Betätigung der Schaltereinrichtung mit Sicherheit
verhindert ist.
Gemäß der Erfindung umfaßt das elektromagnetische Relais eine die Bewegung miteinander verriegelnde
Einrichtung für die Kerne, die vollständig innerhalb des Solenoids angeordnet ist und ein Paar
von Teilen enthält, die jeweils einzeln an einem der Kerne befestigt sind und innerhalb des Solenoids
längs des anderen der Kerne vorstehen, sowie eine Einrichtung zum Übertragen der einzelnen Bewegungen
jedes der Teile entsprechend der Axialbewegung der zugeordneten Kerne in gegenläufig gerichtete
Kräfte, welche an dem anderen Teil angelegt werden, wodurch die Kerne gegenseitig so verriegelt sind, daß
nur gegenläufige Bewegungen zugelassen werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Fig.l ist ein mittlerer Längsschnitt, teilweise abgebrochen,
durch ein Relais gemäß einer Ausführungsform der Erfindung und zeigt die Teile in nicht
erregter Stellung;
Fig. 2 ist ein ähnlicher Schnitt durch einen Teil des Relais gemäß Fig. 1, wobei jedoch die Teile in den
erregten Stellungen gezeigt sind;
Fig. 3 bis 7 zeigen Einzelheiten im Schnitt gemäß den Linien 3-3 bzw. 4-4, 5-5, 6-6 und 7-7 der Fig. 1.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Erregungssolenoid für die Relaisvorrichtung bezeichnet, das um einen
mittleren Spulenkörper 2 mit Stirnwänden 3 und 4 angeordnet ist, zwischen denen das Solenoid liegt.
Innerhalb des Spulenkörpers 2 ist ein Paar von Einheiten angeordnet, deren jede einen Weicheisenkern 5
bzw. 6 und Träger dafür aufweisen. Diese Träger bestehen aus einem Paar von sich diametral gegenüberliegenden
Stangen 7 und 8. Die eine dieser Stangen, nämlich die Stange 7, ist an dem einen Kern 5 befestigt,
erstreckt sich in der Längsrichtung des Solenoids und ist mit Bezug auf den anderen Kern 6
verschiebbar. Die andere Stange 8 ist an dem Kern 6 befestigt, erstreckt sich in Längsrichtung des Solenoids
Erschütterangsunempfindliches elektromagnetisches Relais
Anmelder:
The W. N. Borg Corporation, Hartford, Conn. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. E. Wiegand, München 27,
und Dipl.-Ing. W. Niemann, Hamburg 1, Ballindamm 26, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 27. Januar 1953
William Lawrence Tancred, Hartford, Conn. (V. St, A.)
ist als Erfinder genannt wenden
und ist mit Bezug auf den Kern 5 verschiebbar. Die gegenüberliegenden Enden dieser Stangen 7 und 8
stehen mit Schwinggliedern 9 und 10 auf entgegen^ gesetzten Seiten ihrer Schwingachsen im Eingriff,
welche durch die Kanten von winkelförmigen Querrippen 11 bzw. 12 an Widerlager bildende Endplatten
13 bzw. 14 gebildet werden, die die Enden des Inneren des Spulenkörpers 2 im wesentlichen abschließen.
Die äußeren Flächen der Schwingglieder 9 und 10 sind, wie dargestellt, mit einem größeren Winkel ausgebildet
als die Seiten der Rippen 11 bzw. 12, so daß ihnen eine ausreichende winklige Schwingbewegung
entsprechend den beiden Stellungen der Kerneinheiten, wie sie in den Fig. 1 und 2 gezeigt sind, ermöglicht
wird. In Fig. 1 sind die Kerne 5, 6 in voneinander getrennter Lage dargestellt, und in Fig. 2 sind sie
zusammen in Berührung mit einer dünnen nichtmagnetischen
Scheidewand 18 gebracht, welche eine Flächenberührung zwischen ihnen verhindert. Es besteht
daher keine Gefahr, daß ein restlicher Magnetis:
mus die Kernglieder in der in Fig. 2 gezeigten Stellung
zusammenhält.
Eine dritte Stange 15 ist an dem Kernglied 5 befestigt
und ragt aus seinen gegenüberliegenden Seiten vor, wobei sich ihr eines Ende verschiebbar in eine
buchsenartige Ausnehmung 16 in der Endplatte 13 erstreckt. Ihr gegenüberliegendes Ende erstreckt sich
verschiebbar durch das Kernglied 6, das Schwingglied 10 und die Endplatte 14 hindurch in eine an dem einen
Ende des Solenoids liegende Schalterkammer 17. Die drei Stangen 7, 8 und 15 verlaufen somit parallel zu-
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einander. Eine relative Drehung zwischen den die Kerne und die mit ihnen verbundenen Stangen umfassenden
Einheiten wird durch eine Vorrichtung verhindert, welche einen Streifen 20 aufweist, der in ~
einer längs verlaufenden Ausnehmung des Spulenkörpers 2 sitzt und in in den Stirnteilen 21 und 22 der
Kernglieder 5 und 6 vorgesehene Schlitze eingreift.
Die Kammer 17 kann gewünschtenfalls durch eine
Auskleidung 25 innerhalb eines Außengehäuses 26, welches das gesamte Relais einschließt, und eine Stirnwand
27 abgeschlossen ~ sein, und gewünschtenfalls kann diese Kammer eine inerte Atmosphäre enthalten,
da in ihr Kontakte geschlossen und unterbrochen werden.
Es können verschiedene Kontakte im wesentlichen gleichzeitig für verschiedene Stromkreise geschlossen
und unterbrochen werden, so daß das Relais, wenn es erregt wird, die gewünschten Stromkreise entweder
schließen oder unterbrechen kann. Zu diesem Zweck ist die mittlere Stange 15 mit einem Bund oder Kragen
30 aus Isoliermaterial versehen, der gewünschtenfalls an einer Hülse 31 befestigt sein kann, durch
welche sich ein einen verringerten Durchmesser besitzender Teil 32 der Stange. 15 hindurch erstreckt.
Der Bund 30 kann mit den inneren Enden einer Mehrzahl von Schaltarmen 35 gleitend im Eingriff stehen,
deren jeder mit seinem äußeren Ende an einer Schalterklemme 36 befestigt ist. Wie aus der Zeichnung
ersichtlich, ist die Bewegungsamplitude der Stange 15 größer als der Zwischenraum zwischen
Kontakten 42 und 43 mit Bezug auf einen Doppelkontakt 44, so daß bei jeder Bewegung der Stange 15
zwischen dem Kontakt 44 und den Kontakten 42 und 43 eine Wischwirkung auftritt, welche die Kontaktflächen
sauber zu halten sucht.
Eine Mehrzahl von weiteren Schalterklemmen 37 und 38 kann von der Stirnwand 27, vorzugsweise in
verschiedenen Abständen von der Achse der Stirnplatte 27, getragen werden. Diese Klemmen 37, 38
können mit leitenden Federn 40 bzw. 41 versehen sein, welche an ihren Enden die Kontakte 42 bzw. 43 tragen.
Diese Kontakte 42 und 43 können in im Abstand voneinander liegenden Paaren angeordnet werden, und
. der Abstand zwischen den Kontakten ist etwas größer als die Dicke des Doppelkontaktes 44, der von jedem
der Schaltarme 35 getragen wird. Auf diese Weise können, wenn die Stange 15 axial bewegt wird, sämtliche
Schaltarme 35, deren innere Enden in Ausnehmungen 45 im Umfang des Bundes 30 eingreifen,
außer Berührung mit dem einen der Kontakte 42 und und in Berührung mit dem anderen dieser Kontakte
bewegt werden. Durch geeignete Wahl der Zusammenarbeit der Schalterklemmen 37 und 38 mit der
Schalterklemme 36 kann erreicht werden, daß der entsprechende Stromkreis bei jeder Erregung des Solenoids
1 geschlossen oder unterbrochen wird, was, wie ersichtlich, bewirkt, daß die Kerneinheiten gegeneinanderbewegt
werden. Sie werden, sobald das Solenoid enterregt wird, in umgekehrter Richtung bewegt, z. B.
durch eine Feder 50, die in einer in eine mittlere OfF-nung
der Stirnwand 27 eingesetzten Endkappe 51 eingeschlossen und zwischen der Kappe 51 und einer
Unterlegscheibe 52 angeordnet ist, welche mit der Außenfläche des Bundes 30 im Eingriff steht.
Es sei bemerkt, daß das Kernglied 5, an dem die Stangen 7 und 15 befestigt sind, etwas leichter als das
Kernglied 6 ausgeführt ist, indem es mit einem Teil von verringertem Durchmesser versehen ist, damit
die Masse der mit ihm beweglichen Teile im wesentlichen gleich der Masse der anderen Einheit ist,
welche das Kernglied 6 und die mit ihm verbundene Stange 8 umfaßt.
Die Kerneinheiten 5 und 6 sind zwischen den Schwinggliedern 9 und 10 so abgestützt, daß sie sich
leicht ohne wesentliche Reibung frei bewegen können und daher nur ein sehr geringer Erregungsstrom für
das Solenoid 1 notwendig ist, um die gewünschte Wirkung auf den Schaltmechanismus herbeizuführen.
Aus der vorstehenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung ist ersichtlich, daß zahlreiche
Abänderungen vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Claims (8)
1. Elektromagnetisches Relais mit einem Paar von Kernen, die in Axialrichtung innerhalb eines
Solenoids beweglich sind und in einer vorbestimmten Stellung nachgiebig gehalten werden, aus
welcher die Kerne bei Erregung des Solenoids gegenläufig in eine Schalterantriebsstellung bewegt
werden, gekennzeichnet durch eine die Bewegung miteinander verriegelnde Einrichtung für die
Kerne, die vollständig innerhalb des Solenoids angeordnet ist und die ein Paar von Teilen (7
und 8) enthält, die jeweils einzeln an einem der Kerne befestigt sind und innerhalb des Solenoids
längs des anderen der Kerne vorstehen, sowie eine Einrichtung (9 und 10) zum Übertragen der
einzelnen Bewegungen jedes der Teile entsprechend der Axialbewegung der zugeordneten Kerne in
gegenläufig gerichtete Kräfte, welche an dem anderen Teil angelegt werden, wodurch die Kerne
gegenseitig so verriegelt sind, daß nur gegenläufige Bewegungen zugelassen werden.
2. Elektromagnetisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausbalancierten
Teile ein Paar von diametral angeordneten Stangen (7 und 8) sind, die jeweils an einem der Kernglieder
befestigt sind und die mit Bezug auf das andere der Kernglieder verschiebbar sind, und daß
die die Bewegung übertragende Einrichtung aus einem Paar von Hebeln (9 und 10) besteht, die jeweils
außerhalb des anderen Kernes angeordnet und zwischen den Stangen angelenkt sind, und ein
beweglicher Schaltarm (15) arbeitsmäßig mit einem der Kerne verbunden ist.
3. Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltarm eine dritte Stange (15)
enthält, die an einem (5) der Kernteile befestigt und in Längsrichtung des Solenoids relativ zu dem
anderen (6) der Kernteile verschiebbar ist. und eine Schalteinrichtung (30 bis 45) mit der dritten
Stange in Arbeitsverbindung steht.
4. Relais nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Feder (50), welche arbeitsmäßig an der
dritten Stange (15) angreift und sie gewöhnlich gegen eine Axialstellung drückt, in welcher das
Relais nicht erregt ist.
5. Relais nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kombinierte Masse von Kernteil
(5) und den beiden an ihnen befestigten Stangen (7 und 15) gleich der kombinierten Masse des
anderen Kernteiles (6) ist, an welcher die eine Stange (8) befestigt ist.
6. Relais nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung einen Bund
(30) enthält, der von der dritten Stange (15) getragen wird, und eine Mehrzahl von Schaltarmen
(35) sich radial nach außen von diesem Bund
erstrecken, sowie eine Einrichtung (36), welche die äußeren Enden der Arme festlegt, wobei der
Bund (30) mit den inneren Enden der Arme verschiebbar im Eingriff steht, einen Kontakt (44),
der von jedem der Arme getragen wird und im Abstand vom Bund angeordnet ist, und ein Paar
von Kontakten (42, 43), welche in Längsrichtung der Stange im Abstand angeordnet sind und zwischen
welchen jeder der Armkontakte (44) angeordnet ist, wodurch eine Längsbewegung der
Stange (15) den Armkontakt (44) außer Eingriff mit einem der im Abstand voneinander angeordneten
Kontakte und in Eingriff mit den anderen der im Abstand voneinander angeordneten Kontakte
bringt.
7. Relais nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkpunkte für die Hebel
Widerlager (11 und 12) sind, welche an ihren Innenflächen ringförmige Leisten haben, und diese
Hebel als Schwenkteile ausgebildet sind, die winklig angeordnete Flächen haben, die auf den
Spitzen der Winkelleisten verschwenkbar sind.
8. Relais nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein nichtmagnetisches
Mittel (18), welches zwischen den Kernteilen (5 und 6) angeordnet ist und eine Flächezu-Fläche-Berührung
zwischen ihnen verhindert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 559 868.
Britische Patentschrift Nr. 559 868.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 70» 510/335 5.57
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US327482XA | 1953-01-27 | 1953-01-27 |
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Publication Number | Publication Date |
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ID=21866604
Family Applications (1)
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---|---|---|---|
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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GB559868A (en) * | 1942-09-01 | 1944-03-08 | Electrical Apparatus Co Ltd | Improvements in electro-magnetic relays |
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- 1953-12-31 GB GB36351/53A patent/GB751762A/en not_active Expired
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- 1954-01-14 FR FR1091416D patent/FR1091416A/fr not_active Expired
- 1954-01-25 DE DEB29373A patent/DE1008829B/de active Pending
- 1954-01-25 CH CH327482D patent/CH327482A/fr unknown
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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GB559868A (en) * | 1942-09-01 | 1944-03-08 | Electrical Apparatus Co Ltd | Improvements in electro-magnetic relays |
Also Published As
Publication number | Publication date |
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FR1091416A (fr) | 1955-04-12 |
CH327482A (fr) | 1958-01-31 |
GB751762A (en) | 1956-07-04 |
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