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DE1007169B - Vorrichtung zum kontinuierlichen Perforieren einer Bahn - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Perforieren einer Bahn

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Publication number
DE1007169B
DE1007169B DEP13290A DEP0013290A DE1007169B DE 1007169 B DE1007169 B DE 1007169B DE P13290 A DEP13290 A DE P13290A DE P0013290 A DEP0013290 A DE P0013290A DE 1007169 B DE1007169 B DE 1007169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
wheel
punches
ring
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP13290A
Other languages
English (en)
Inventor
Dudley W C Spencer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1007169B publication Critical patent/DE1007169B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • B26F1/06Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed with punching tools moving with the work
    • B26F1/08Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed with punching tools moving with the work wherein the tools are carried by, and in operation move relative to, a rotative drum or similar support
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/202With product handling means
    • Y10T83/2066By fluid current
    • Y10T83/207By suction means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/465Cutting motion of tool has component in direction of moving work
    • Y10T83/4734Flying support or guide for work
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/465Cutting motion of tool has component in direction of moving work
    • Y10T83/4766Orbital motion of cutting blade
    • Y10T83/4795Rotary tool
    • Y10T83/4812Compound movement of tool during tool cycle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum kontinuierlichen Perforieren einer Bahn Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Perforieren einer Bahn, insbesondere zur Herstellung der Führungsperforation von photographischen Filmen.
  • Es ist wichtig, daß die Perforation photographischer Filme genau und mit einer minimalen Zahnteilungstoleranz geschnitten werden, da die Führung des Filmes bei hoher Geschwindigkeit von dem genauen Übereinstimmen und dem genauen Eingriff der Führungszahnrollen mit der Perforation des Filmes abhängig ist. Vom Standpunkt der wirtschaftlichen Herstellung betrachtet, muß andererseits der Vorgang des Perforierens bei äußerst hohen Geschwindigkeiten erfolgen.
  • Bekannt sind Vorrichtungen zum Perforieren von Filmen, bei denen die zum Lochen notwendigen Stanzer (Patrizen) und die Gegenformen (Matrizen) auf verschiedenen Walzen angeordnet sind, die sich in einander entgegengesetzten Richtungen drehen. Mit diesen Geräten läßt sich ein einwandfreies und genaues Perforieren wegen der unvermeidlichen Abnutzung und der oft erforderlichen Nachjustierung nur mit Schwierigkeiten durchführen.
  • Bekannt ist ferner ein Gerät, in welchem die Bahn zu einem sich drehenden Rad geführt wird, das die Bahn mit herumnimmt, wobei eine Anzahl von zum Perforieren der Bahn zusammenarbeitenden Patrizen und Matrizen mit dem Rad umläuft. Wenn die Patrizen umlaufen, arbeiten sie mit einem feststehenden Nocken verhältnismäßig geringer Winkelausdehnung zusammen und werden dadurch nach innen zur Radachse hin bewegt, wobei sie die Bahn auf dem Rad perforieren. Bei dieser Anordnung wird die Arbeitsgeschwindigkeit des Gerätes durch das absatzweise Anstoßen der Stanzer (Patrizen) an dem feststehenden Nocken gesteuert, und der sich aus diesem Anstoß ergebende Verschleiß beeinträchtigt mit der Zeit das genaue Perforieren der Bahn.
  • Die Erfindung hat den Zweck, die erwähnten Nachteile zu vermindern oder zu beseitigen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Teil ein in einem Ring exzentrisch liegendes Rad ist, das sich mit dem Ring mit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung dreht und daß die Stanzer (Patrizen) und die Gegenformen (Matrizen) auf diesem Rad derart angeordnet sind, daß sie der Ring bei der infolge der Exzentrizität hervorgerufenen Annäherung des Radumfanges an den Ring in Eingriff miteinander bringt. Da sich das Rad und der Ring mit gleicher Geschwindigkeit und in gleicher Richtung drehen und die Stanzer und Gegenformen mit diesen drehen, besteht zwischen den Perforiereinrichtungen und Rad und Ring keine gegenseitige Drehbewegung mehr. So kann das Gerät auch bei höherer Geschwindigkeit und mit größerer Genauigkeit als bisher betrieben werden. Einige Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, teilweise im Schnitt, Fig.2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 von Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 von Fig. 1, der das Perforieren eines Stückes Film erkennen läßt, Fig.4 eine Seitenansicht, teilweise aufgeschnitten, aus der eine konstruktive Einzelheit des den Film tragenden Rades hervorgeht, Fig.5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 von Fig. 4, Fig.6 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Perforiereinrichtung, Fig. 7 eine Endansicht der in Fig.6 dargestellten Perforiereinrichtung, in einer Richtung gesehen, Fig. 8 eine Endansicht der Perforiereinrichtung von Fig.6, in entgegengesetzter Richtung von Fig. 7 gesehen, und Fig. 9 eine Aufsicht auf ein mit dem Gerät gemäß der Erfindung perforiertes Filmstück.
  • Die Vorrichtung enthält ein drehbares, die Bahn tragendes Rad, welches auf einer festliegenden Welle gelagert ist, wobei dieses Rad eine Vielzahl von Perforiergruppen trägt, die festliegend rings um den Umfang des Rades angebracht sind, und einen oder zwei kreisförmige Nockenringe, die exzentrisch zum Rad angebracht sind und zusammen mit diesem gedreht werden, während die Nocken über den Perforiergruppen auf dem Rad liegen und nacheinander die Stanzen (Patrizen) der Locher in Eingriff- oder Schneidstellung bringen und sie dann so weit voneinander lösen, daß sie beim Drehen des Rades und der Nockenringe nacheinander auseinandergezogen werden.
  • In einer Ausführungsform ist die Vorrichtung so eingerichtet, daß gleichzeitig beide Ränder des Filmes oder einer anderen Bahn perforiert werden können, und es ist dafür Sorge getragen, daß der Film in die Vorrichtung eingeführt und der perforierte Film aus der Vorrichtung herausgezogen wird, ohne Beschädigungen, z. B. durch Zerkratzen oder Abklemmen durch Maschinenteile, zu erleiden.
  • Nach Fig. 1 ist eine Hauptwelle 5 mit einer axialen Bohrung 6 für das Absaugen des beim Perforieren ausgeschnittenen Materials (in der Folge Filmplättchen genannt) während des Betriebes versehen und wird durch einen Rahmen 8 in eingeschobenem Sitz in einem Durchbruch 9 im Rahmen freitragend gehalten, so daß die Welle festliegt. Die Welle 5 ist mit einer bogenförmigen Keilnut 10 versehen, die das innere Ende des Schnellausklinkhebels 11 aufnimmt, welcher mit einem drehbar in einem in den Rahmen gebohrten Loch 13 getragenen Schwenkzapfen 12 versehen ist, so daß, falls erforderlich, die ganze Vorrichtung einschließlich der Welle 5 zur Wartung entfernt oder wieder eingelegt werden kann. Ein Dichtungsring 16 ist koaxial zur Welle 5 am Rahmenende der Welle vorgesehen und schließt die Bohrung 6 luftdicht ab.
  • Eine Buchse 19 ist durch Lager 20 auf der Welle 5 gelagert, ihr äußeres Ende ist mit einer Verzahnung 21 versehen, die mit einem biegsamen Treibriemen 22 bekannter oder geeigneter Bauart im Eingriff steht. Ein Nockenring 25 ist auf der Buchse 19 durch Halteschrauben, von denen eine in Fig. 1 bei 26 gezeigt ist, befestigt, wobei der Ring 25 konzentrisch zur Welle 5 liegt.
  • Das in Fig. 1 gezeigte, den Film tragende Rad 29 gestattet das gleichzeitige Perforieren beider Ränder des Filmes, wobei in Fig. 1 nur die linke Hälfte des Rades, d. h. der im Schnitt gezeigte Teil, sichtbar ist. In der gezeigten Ausführungsform ist das Rad 29 exzentrisch auf der Welle 5 durch zwei Lager 30, von denen eines verdeckt hinter dem Nockenring 25' liegt, gelagert, der für die rechte Seite des Filmes die gleiche Funktion ausführt wie der Nockenring 25 für die linke Seite. Das Rad 29 ist mit einer Anzahl von radialen Absaugdurchlässen 32 (s. auch Fig. 3) versehen, die an ihrem innenliegenden Ende in einen am Umfang der Welle 5 liegenden ringförmigen Kanal 33 münden. Die außenliegenden Enden der Durchlässe 32 münden in der Nähe der Unterseite der Löcher (Matrizen) 36 und sind im Durchmesser etwas größer als die Löcher durch die Matrizen, um das Absaugen der ausgeschnittenen Filmplättchen zu erleichtern. Vorzugsweise sind die Durchlässe 32 in Richtung auf die Welle 5 geringfügig zu einer größeren Bohrung hin erweitert, um den reibungslosen Abzug der ausgeschnittenen Filmplättchen zu erleichtern.
  • In der beschriebenen Vorrichtung sind die Nockenringe 25 und 25' konzentrisch und ein Rad 29 exzentrisch angebracht; statt dessen können auch das Rad 29 konzentrisch und die Nockenringe 25 und 25' exzentrisch angebracht sein, da die gegenseitige Exzentrizität zwischen diesen Teilen die einzige Bedingung für das einwandfreie Arbeiten ist. Diese gegenseitige Exzentrizität kann ziemlich klein sein und beträgt in der besonderen beschriebenen Anordnung, welche mit 92 einzelnen Perforiereinrichtungen versehen ist und deren Nockenringe einen maximalen Außendurchmesser von 17.5 cm haben, 1,5 mm. Bei der angegebenen Exzentrizität befinden sich in Fig. 1 bei a. die inneren ringförmigen Kanten von Nockenring 25 und 25' am dichtesten an der Achse des Rades 29 in der 6-Uhr-Stellung oder im Punkt c von Fig. 3 ; die Nockenringe drücken die Stanzen der Locher von einem erheblichen Umfangswinkel vor diesem Punkt an allmählich in ihre zugehörigen Matrizen, wodurch der Perforationsvorgang ausgeführt wird. Der Abstand der inneren kreisförmigen Kanten der Nockenringe 25 und 25' von der Achse des Rades 29 ist an der der Perforierzone diametral gegenübergelegenen Stelle am größten, d. h., er erreicht bei der 12-Uhr-Stellung von Fig. 3 seinen maximalen Wert; die Stanzer (Patrizen) und Gegenformen (Matrizen) der Locher sind über einem beträchtlichen Vorschubwinkel vor und hinter diesem Punkt frei voneinander und vom Film, so daß innerhalb dieses Bereiches der Film leicht zugeführt und aus dem Gerät herausgezogen werden kann, ohne daß er durch Berührung mit dem Gerät zerkratzt werden könnte.
  • In Fig. 3 ist zu sehen, daß die Welle 5 vier Durchlässe 38 mit größerem Durchmesser als die Durchlässe 32 hat, die mit ihren äußeren Enden in einen ringförmigen Kanal 33 und mit ihren inneren Enden in die Bohrung 6 münden. Der Weg der ausgestanzten Filmplättchen verläuft also von den Lochern durch die Matrizenlöcher 36 und die Durchlässe 32, 33 und 38 in die Bohrung 6 und, wie in Fig, 1 dargestellt, nach links hinaus in einen geeigneten, durch eine nicht dargestellte Anlage ständig auf Unterdruck gehaltenen Sammelbehälter. Die Bohrung 6 von Fig. 1 erstreckt sich nach rechts, wo sie mit einer gleichen, die Plättchen entfernenden Durchlaßeinrichtung für den im N ockenring 25' liegenden rechten Perforiermechanismus in Verbindung steht.
  • In Fig. 1 und 2 ist das den Film tragende Rad 29 an seinem an der Buchse 19 liegenden Ende mit zwei fest auf dem Ring befestigten Stiften 40 versehen, welche einzelne mittels Lager 42 auf den Stiften gelagerte Kugellager 41 tragen. Eine Platte 43 mit radial ausgearbeiteten Vertiefungen 44, die mit den Kugellagern 41 in Gleitkontakt zusammenarbeiten, ist zwischen den benachbarten Enden der Buchse 19 und des Rades 29 lose zu diesen eingesetzt. Ein weiteres den Kugellagern 41 gleiches Kugellagerpaar 45, jedoch mit diesen abwechselnd und um 90° versetzt, ist mittels Lager 46 auf den an der Buchse 19 befestigten Stiften 47 gelagert. Die Gruppe 43 bildet also zusammen mit den Rollenpaaren 41 und 45 eine Art Oldham-Kupplung, und es ist verständlich, daß beim Drehen der Buchse 19 durch den Treibriemen 22 das Rad 29 über die die Buchsen- und Radteile verbindende positive Kupplung mitdreht.
  • In Fig. 1 ist der Nockenring 25' teilweise aufgebrochen, um die Antriebsverbindung zwischen der rechten Seite des Rades 29 und dem rechten Nockenring 25' zu zeigen. Die Kupplung stimmt in jeder Hinsicht mit der bereits beschriebenen überein, nur verläuft die Übertragungsrichtung in umgekehrter Richtung zu der für die linke Seite. So bedeuten 40' die Stifte, 41' die darauf gelagerten Kugellager, 43' die Platte, 45' die Kugellager und 47' die Stifte auf dem Nockenring 25', der mittels nicht dargestellter Lager auf der Welle 5 gelagert ist. In einer Ausführungsform in Fig. 4 und 5 ist der ganze Umfang des Rades 29 mit einer Vielzahl von axial verlaufenden Rillen 50 ausgebildet, welche die Perforatoren in fester Winkelstellung zueinander tragen. Die Rillen 51 nehmen Führungsteile auf den Perforatoren auf und legen sie axial auf dem Rad fest. Auf diese Weise werden der Abstand der Perforierungen und die Entfernung der Perforierung von den Rändern des Filmes genau eingehalten.
  • Nachstehend werden zwei Bauarten von Lochern (Perforatoren) beschrieben, von denen die erste im einzelnen in Fig. 1 und die zweite in Fig. 6, 7 und 8 dargestellt sind. Die in Fig. 1 gezeigten Locher gehören zu der von allein zurückgehenden Bauart, wobei jeder eine bei 53 hinterdrehte Basis 52 enthält, die mit einer schrägen, in einer Rille 51 sitzenden Vorderstütze 54 versehen ist. Die Locher sind außerdem mit einer hinteren Stütze versehen, die auf dem Rand 29 in eine axiale Rille 50 eingreift. Die Locher werden am hinteren Ende durch einen gebogenen Reif 59 in den Rillen 50 gehalten und auf dem Rad 29 festgelegt, wobei der Reif mit einer gebogenen äußeren Kante versehen ist, die über den hinteren Enden aller Locher liegt, und durch die Schrauben 60 auf dem Rad 29 befestigt ist. Die vorderen Enden der Locher für beide Ränder des Filmes sind in ähnlicher Weise auf dem Rad 29 durch den gebogenen Reif 61 befestigt, auf dem die gebogenen, den Film tragenden Glieder 62 liegen, wobei eine Vielzahl dieser Tragglieder vorgesehen ist, die das Rad 29 vollständig umschließen. Die äußere Oberfläche der Glieder 62 ist mit größter Präzision auf Hochglanz gefertigt, um während des Perforiervorganges eine Beschädigung des Filmes zu vermeiden, und mit Senklöchern zur Aufnahme der in das Rad 29 gehenden Schrauben 63 versehen.
  • Die nach oben gerichtete Außenfläche der Locherbasen 52 ist mit einem Begrenzungsanschlag 66 versehen, der die radiale Bewegung des zugeordneten Stanzelementes 67 in bezug auf die zugehörige Gegenform 36 begrenzt. jeder Stanzer 67 ist am äußeren Ende eines aus Federstahl gefertigten Trägers 68 befestigt. Eine äußere Blattfeder 69 ist vorgesehen, die an ihrem äußeren Ende über dem Stanzelement 67 liegt und eine Druckfläche für den Anschlag der Nockenfläche der zugehörigen Nockenringe 25 und 25' bildet. Der Halter 68 und die Blattfeder 69 werden von der Locherbasis 52 mittels Nieten 70 frei tragend gehalten. Alle Teile der Locher sind fest gegeneinander zusammengefügt, so daß es unmöglich ist, daß ein Stanzer infolge Abnutzung während des Gebrauches nicht mehr gegen sein zugehöriges Stanzloch ausgerichtet ist. Deshalb können bei der Herstellung sowohl der Stanzerals auch der Gegenformen Hartmetalle verwendet «-erden. Die Verwendung von biegsamen, die Stanzer 67 tragenden Federträgern 68 in Verbindung mit den Begrenzungsanschlägen 66 macht die Anwendung von Präzisionsnockenprofilen auf den Ringen 25 und 25' überflüssig und trägt zu der Wirtschaftlichkeit der Herstellung bei. Die Begrenzungsanschläge 66 sind auch als Bezugsflächen beim Schärfen der Stanzer 67 nach deren Stumpfwerden infolge übermäßiger Benutzung nützlich.
  • An Hand der Fig. 1 und 3 ist die Arbeitsweise der Vorrichtung mit einem Umlauf des Rades 29 und der Nockenringe 25 und 25' entgegen dem Uhrzeigersinn ersichtlich, obwohl natürlich die Funktion in umgekehrter Richtung gleichfalls möglich ist, sofern der Durchlauf des Filmes umgekehrt erfolgt. Der nicht perforierte Film 72 tritt in das Gerät, wie in Fig. 3 gezeigt, von links ein und wird während der Drehung des Rades 29 von diesem über einen Winkel von 180° mitgenommen, bis er als perforierter Film 73 zur Lagerung oder zur Weiterbearbeitung abgezogen wird. Die Breite des flach liegenden Filmes ist etwas größer als der Zwischenraum zwischen den benachbarten Enden der Nockenringe 25 und 25', es ist deshalb notwendig, den Film beim Einführen in und Herausziehen aus dem Gerät zur Vermeidung eines Klemmens des Filmes durch Berührung mit dem Gerät geringfügig zu wölben. Hierzu wird der Film zwischen auf ihrem Umfang gerillten leerlaufenden, sowohl oberhalb des Einlaufpunktes als auch hinter dem Austrittspunkt liegende Rollen 74 geführt, wobei die Rollen gegen die Kanten des laufenden Filmes liegen und diesen vorübergehend wölben. Diese Wölbung, die ausreichen muß, um die Filmkanten seitlich frei von den Stanzern 67, deren Träger 68 und den Kanten der Nockenringe 25 und 25' zu halten, wenn der Film zwischen den offenen Stanzern und Gegenformen bei den Punkten b und d allmählich wieder seine normale, flache Lage annimmt, ist bei 75 angedeutet. Während der ersten 90° des Weges vom Punkt b bis zum Punkt c werden die Stanzer 67 durch die Nockenringe 25 und 25' gegen ihre zugehörigen Stanzlöcher 36 vorbewegt, wobei sie die Perforation in den Film einschneiden und ihren maximalen Vorschub nach innen in Punkt c erreichen. Die Filmplättchen fallen in die Durchlässe 32 und werden entweder sofort oder während der folgenden Drehung des Rades 29 durch die Durchlässe 33, 38 und 6 aus dem Gerät ausgeworfen.
  • Während der Umdrehung des Rades 29 von Punkt c bis Punkt d werden die Stanzer 67 allmählich wieder aus den Gegenformen 36 herausgezogen, die Tragfedern 68 und Blattfedern 69 können infolge des sich vergrößernden Abstandes zwischen den Nockenringen 25 und 25' und dem Rad 29 auf Grund der gegenseitigen Exzenterbewegung dieser Teile in ihre normale, entspannte Stellung zurückkehren. Im Punkt d sind die Stanzer 67 vollständig vom Film abgehoben, der durch die Rollen 74 gewölbte Film kann leicht aus der Vorrichtung herausgezogen werden. Fig. 9 ist eine Draufsicht eines kurzen Stückes des Filmes 73, der in einer Vorrichtung gemäß vorliegender Erfindung perforiert wurde. Es hat sich gezeigt, daß z. B. bei 360 Umdrehungen je Minute oder einer linearen Filmgeschwindigkeit von etwa 155 m je Minute äußerste Genauigkeit der seitlichen Begrenzung und des Abstandes der Perforation erzielt wird.
  • Beim Anlaufen wird das vordere Ende des gewölbten und zu perforierenden Filmes in die Vorrichtung eingeführt und um das Rad 29 herumgeführt, wobei das Rad zusammen mit den Nockenringen von Hand gedreht wird. Tritt das perforierte Ende nahe dem Punkt d aus der Vorrichtung heraus, wird es zwischen das Paar Wölbrollen 74 längs der Austrittslinie eingefädelt und zu einer Aufnahmerolle oder einer anderen Vorrichtung geführt, worauf der durch Antrieb gesteuerte Arbeitsvorgang beginnen kann. Die Stanzer und die Gegenformen der Locher wirken an sich durch ihren Eingriff in den Film in gewissem Grade als Transportzähne und gestatten die Filmführung durch die Vorrichtung unter wesentlicher Spannung. Dies ist ein vorteilhaftes Merkmal der vorliegenden Erfindung, weil es Zugvorrichtungen überflüssig macht und es durch Regulieren der während des Perforierens auf den Film ausgeübten Spannung, etwa durch Führung über belastete Leerlaufrollen oder ähnliche Vorrichtungen, möglich ist, die Maße der Perforation in äußerst engen Toleranzen zu halten. Die Fig. 6, 7 und 8 zeigen eine andere Ausführungsform der Locher, die mit dem bereits an Hand von Fig. 4 und 5 beschriebenen Rad 29 verwendet werden. Die L ocherbasis 80 ist ähnlich der oben beschriebenen Basis 52 gestaltet und mit einem vorderen und einem hinteren Fußstück 81 bzw. 82 versehen, von denen das erste in der Rille 51 und das zweite in der Rille 50 eingreift. Der Locher ist auf dem Rad 29 in der gleichen Weise angebracht, wie es schon an Hand der Fig. 1 erläutert wurde. Der Hauptunterschied gegenüber der vorher beschriebenen Konstruktionsart besteht darin, daß der Stanzer in der Konstruktion von Fig. 6 und 8 kraftschlüssig betätigt wird, was dadurch erreicht wird, daß der Stanzer 67 auf einem starren, an seinem inneren Ende mit einem Bügel 84 versehenen Tragglied angebracht ist, wobei das Glied 83 mit freier Bewegung in vorwiegend radialer Richtung zum Rad 29 um einen in der Basis 80 gelagerten Stift 85 schwenkbar ist. Die Schenkel des Bügels nehmen den Stift 85 auf und haben Löcher, die etwas kleiner als der Stift 85 sind, ferner sind sie mit diametralen Schlitzen 86 versehen, so daß ein fester Sitz der Stifte in den Löchern durch die dieser Bauweise eigentümliche Federwirkung erzielt und die Reibabnutzung, die möglicherweise durch unerwünschte Lockerheit entstehen könnte, ausgeglichen wird. Das obere vordere Ende des Traggliedes 83 ist mit einer gegabelten Führung 87 zur Anlage und gleitenden Berührung der Nockenkante des Nockenringes versehen, wobei der Nocken in diesem Falle bei 88 mit einer abgerundeten Wulst ausgebildet ist, um die Reibung auf ein Minimum herabzusetzen.
  • Die Arbeitsweise des Lochers (Perforators) nach Fig. 6 bis 8 stimmt in jeder Hinsicht mit der an Hand der Ausführung des Lochers (Perforators) nach Fig. l und 3 beschriebenen Arbeitsweise überein, mit der Ausnahme, daß sowohl der Vorschub als auch das Herausziehen des Stanzers 67 in bezug auf das Stanzloch 36 jederzeit kraftschlüssig durch den zugeordneten I'Tockenring gesteuert werden, wobei die abgerundete Wulst 88 desselben ständig beweglich in der Führung 87 sitzt. Es ist zu erkennen, daß der Hub des Trägers 83 durch genaue Maßgebung, wie in gestrichelter Darstellung in Fig. 6 gezeigt, so groß gemacht werden kann, daß der Film in die Vorrichtung in flacher, voll entspannter Stellung eingeführt und aus dieser herausgezogen werden kann, wodurch die Verwendung von Wölbrollen 74 überflüssig wird. Dies ist besonders vorteilhaft für Schmalfilme, bei denen das Wölben manchmal wegen der möglicherweise bestehenbleibenden Verformung des Films unangebracht ist.
  • Die beschriebene Vorrichtung für die doppelseitige Perforierung wird vorzugsweise zum Perforieren von Filmen verwendet, jedoch kann natürlich dort, wo einseitiges Perforieren erwünscht ist, eine Arbeitsweise mit einem einzelnen Nockenring in Zusammenarbeit mit einem Rad verwendet werden, welches mit einem geeigneten Absaugsystem für die Filmplättchen nach oben beschriebener Bauart ausgerüstet ist. Es gehören sowohl die einfach als auch die doppelt perforierende Bauweise zu der Erfindung.
  • Wenn die oben beschriebene Ausführungsform der vorliegenden Erfindung bevorzugt wird, und zwar, weil die Vorrichtung leicht in den herkömmlichen Filmherstellungsverfahren verwendbar ist, bei denen Rohfilm angeliefert und perforierter Film aus der Vorrichtung erhalten wird, außerdem weil sie auf verschiedene Filmbreiten durch Auswechseln verschiedener Teile auf der festliegenden Welle angepaßt werden kann, und die spezielle Vorrichtung für eine bestimmte Filmbreite ausgewählt wurde, kann die Welle, auf der das den Film tragende Rad angebracht ist, im Gegensatz zu der beschriebenen Anordnung an beiden Seiten horizontal oder vertikal oder auch mit einem den jeweiligen Forderungen des Benutzers angepaßten Winkel gelagert sein. Ferner kann auch, obwohl das Entfernen der ausgestanzten Filmplättchen durch Absaugen bevorzugt wird, ein radial nach innen zur Welle hin gerichteter Überdruckluftstrom an einer hinter der Perforierzone liegenden Stelle das ausgeschnittene Material mit gleicher Wirkung wegräumen wie ein Absaugsystem. Eine Kombination eines Überdruckstromes von außen her mit einer von innen her wirksam werdenden Absaugung hat weitere Vorteile, es kann natürlich auf einen auf die Perforierzone folgenden Bereich von der Innenseite des Rades her ein positiver Luftdruck in entgegengesetzter Richtung zu der oben beschriebenen Absaugung ,ausgeübt werden. Falls die Filmplättchen durch ein Gebläse aus dem Rad hinausgeblasen werden, läßt sich eine Absaughaube zum Sammeln und Transport zu einem geeigneten Abfallbehälter verwenden oder es kann, falls die Welle senkrecht angebracht ist, der unterste Nockenring in der Nähe seiner Befestigung auf der Welle mit geeigneten Öffnungen versehen sein, um das Sammeln der ausgestanzten Filmplättchen durch Schwerkraft zu ermöglichen. Schließlich ist es auch möglich, sich ausschließlich auf eine äußere Absaugung oder Druck anwendende Einrichtung oder auf beide zugleich zu verlassen, um die Filmplättchen bei vollständigem Verzicht auf die Durchlässe in der Welle und in den Film tragenden Rad zu entfernen.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Perforieren einer Bahn mit mehreren, auf einem drehbaren Teil angebrachten Gegenformen (Matrizen) und mit diesen zusammenarbeitenden Stanzern (Patrizen), welche mit den Gegenformen (Matrizen) in Eingriff gebracht werden und die über das drehbare Teil geführte Bahn perforieren, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Teil ein in einem Ring (25) exzentrisch liegendes Rad (29) ist, das sich mit dem Ring mit gleicher Geschwindigkeit und in der gleichen Richtung dreht, und daß die Stanzer (Patrizen) und die Gegenformen (Matrizen) auf diesem Rad derart angeordnet und angebracht sind, daß sie der Ring bei der infolge der Exzentrizität hervorgerufenen Annäherung des Radumfanges an den Ring in Eingriff miteinander bringt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Mittel zum Einführen der Bahn in die und zum Herausziehen aus den Stanzern (Patrizen) und Gegenformen (Matrizen).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzer (Patrizen) und die Gegenformen (Matrizen) in regelmäßigen Zwischenräumen um den Umfang des Rades (29) herum angeordnet sind und von diesem gehalten sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzer (Patrizen) und die Gegenformen (Matrizen) im wesentlichen innerhalb des Ringes (25) liegen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzer (Patrizen ) von den Gegenformen (Matrizen) gehalten sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stanzer (Patrize) frei tragend von der Gegenform (Matrize) gehalten ist und ein ebenfalls von der Gegenform (Matrize) getragenes Federblatt zum Eindrücken in die und zum Herausziehen aus der Gegenform (Matrize) vorhanden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stanzer (Patrize) zwischen der Blattfeder und der Gegenform (Matrize) liegt, wobei die Blattfeder durch den Ring bewegt wird und den Stanzer (Patrize) betätigt. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzer (Patrizen) kraftschlüssig so betätigt werden, daß sie in die Gegenformen (:Matrizen) eindringen und aus diesen herausgezogen werden.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring mit einer Wulst ausgebildet ist, die in einer in jedem Stanzer (Patrize) vorhandenen Vertiefung liegt, wobei die Wulst beim Drehen des Rades und des Ringes den Stanzer (Patrize) zu und von der zugehörigen Gegenform (Matrize) bewegt.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Perforieren aus der Bahn ausgeschnittenen Stückchen durch Absaugen aus der Vorrichtung entfernt werden.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Perforiervorgang aus der Bahn ausgeschnittenen Stückchen durch einen Luftstrahl aus dem Gerät ausgeschieden werden.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu dem Luftstrahl Mittel zum Entfernen der ausgeschnittenen Stückchen durch Absaugen vorgesehen sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch ein einen Film führendes Rad, durch einen Ring und durch eine Gruppe von Stanzern (Patrizen) und Gegenformen (Matrizen) für einen Rand der Bahn.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch zwei mit axialem Abstand liegende Ringe und durch zwei Gruppen von mit einem einen gemeinsamen Film führenden Rad zusammenarbeitenden Stanzern (Patrizen) und Gegenformen (Matrizen), durch die beide Ränder einer Bahn gleichzeitig perforiert werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 422 415; USA.-Patentschrift Nr. 2 206 138.
DEP13290A 1954-03-26 1954-12-30 Vorrichtung zum kontinuierlichen Perforieren einer Bahn Pending DE1007169B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US418917A US2760576A (en) 1954-03-26 1954-03-26 Rotary perforating apparatus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1007169B true DE1007169B (de) 1957-04-25

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