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DD297691A5 - Vorrichtung zur befestigung von reibungskloetzchen auf einem ventildeckel - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von reibungskloetzchen auf einem ventildeckel Download PDF

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DD297691A5
DD297691A5 DD90343922A DD34392290A DD297691A5 DD 297691 A5 DD297691 A5 DD 297691A5 DD 90343922 A DD90343922 A DD 90343922A DD 34392290 A DD34392290 A DD 34392290A DD 297691 A5 DD297691 A5 DD 297691A5
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DD
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blocks
lid
web
bearing
elastomer
Prior art date
Application number
DD90343922A
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Inventor
Jean-Claude Royer
Jean-Pierre Hanicot
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Abstract

Einrichtung zur Befestigung von Reibungskloetzchen (7) auf einem Metallsteg (1) eines Ventildeckels mit Deckel, bei dem der Steg (1) mindestens ein Lager enthaelt, das zur Aufnahme eines Reibungskloetzchens bestimmt ist, das mit verformbaren Fingern (8) versehen ist, die seine einwandfreie Stellung auf dem Steg (1) und seine mechanische Aufhaengung auf dem Deckel ermoeglichen. Abb. 3

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Deckel für Deckelventil, genauer gesagt einen Deckel, der mit Reibungsklötzchen aus Plast versehen ist, die den Reibungskoeffizienten des Deckels auf das Ventilgehäuse verringern können, sowie seine Herstellungsweise. Im allgemeinen bestehen solche Deckel aus einem zum Beispiel gußeisernen Metallsteg, über den man ein Elastomer abformen kann. Der Reibungskoeffizient zwischen den Elastomeren und dem Material des Ventilgehäuses, das im allgemeinen aus mit Epoxidharz überzogenem Gußeisen besteht, ist relativ hoch, was nach einer bestimmten Anzahl von Öffnungs- und Schließzyklen einen großen Verschleiß des Elastomers auf den Führungsflächen des Deckels im Kontakt mit dem Ventilgehäuse
zur Folgo hat sowie den Verschleiß des Materials des Ventilgehäuses.
Aus diesem Grund hat man den Deckel mit Reibungsklötzchen versehen, die auf der Höhe der Führungsflächen im Kontakt mit
dem Ventilgehäuse auf den Deckel geklebt sind. Die Klötzchen sind aus Plaste und haben mit dem Material des Ventilgehäuseseinen besseren Reibungskoeffizienten als mit dem der Elastomere.
Für die Befestigung der Klötzchen auf dem Deckel werden zwei Verfahren angewandt. Das erste besteht in dem Aufkleben der Klötzchen an der gewünschten Stelle des Metallstegs des Deckels, bevor der Metallsteg
mit Elastomer überzogen wird, und das zweite Verfahren besteht in dem Aufkleben der Klötzchen auf dem Steg nach dem Abgußdurch Elastomer.
Die Befestigungsweise der Klötzchen durch Aufkleben befriedigt nicht, denn die Deckel erfahren eine hohe mechanische Beanspruchung, die die Beständigkeit des Klebstoffs übersteigt, umso mehr als sie sich in einem flüssigen Milieu entwickelt, das
heiß oder aggressiv sein kann.
Eine andere Art der Befestigung der Klötzchen, ohne Aufkleben, besieht in der Nutzung von Elastomer als Glied zwischen den
besagten Klötzchen und dem Steg des Deckels.
In diesem Fall weisen die Klötzchen auf ihrer Seite zu dem Steg des Deckels in Schwalbenschwanzform eine Vielzahl von Hohlräumen auf, die mit einem Elastomer gefüllt werden, und so wird eine mechanische Verbindung zwischen den besagten Klötzchen und dem mit dem Steg des Deckels fest verbundenen Elastomer bewirkt. Der Nachteil dieser Art der Befestigung besteht darin, daß es für dia Herstellung eines Deckels notwendig ist, in die Einspritzform
des Elastomers einen Steg zu geben, so daß die Klötzchen dabei einen freien Raum zwischen den besagten Klötzchen und dem
Steg des Deckels lassen, um dem Elastomer einen Durchgang zu ermöglichen. Das Elastomer wird also mit einem Druck von mehr als 100 Bar elngesp-itzt, ein Druck, der eine Verschiebung der Klötzchen in
der Form bewirken kann, was das Vorhandensein von Elastomer oberhalb der Klötzchen zur Folge hat. In diesem Fall erfüllen die
Klötzchen nicht mehr ihre Rolle, weil auf das Elastomer eine Reibung ausgeübt wird. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen der Klötzchen auf einem Ventildeckel mit Deckel, was ein Ausschalten der Nachteile ermöglicht. Die vorliegende Erfindung bezieht sich im besonderen auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines Reibungsklötzchens auf dem Metallsteg eines Ventildeckels mit Deckel, ein Metallsteg eines Deckels, der mindestens ein Lager hat, das zur Aufnahme eines ReibunQsklöUchens bestimmt ist, in dem das Reibungsklötzchen mit verformbaren Fingern versehen ist, die seine einwandfreie Stellung auf dem Steg und seine mechanische Aufhängung auf dem Deckel ermöglichen. Jedes.Lager ist mit mindestens einem vorspringenden Zentrierbolzen versehen, dazu bestimmt, das Klötzchen in die richtige Stellung zu bringen und es darin zu arretieren, übereinstimmend mit einer Bohrung, mit der die innere Fläche des besagten Klötzchens zum Steg des Deckels versehen ist. Die technischen Daten und Vorteile erscheinen in der später folgenden, nur als Beispiel gegebenen Beschreibung, die sich auf die
im Anhang aufgeführten Zeichnungen bezieht
Abb. 1: ist eine Ansicht des Stegs des Deckels laut Erfindung; Abb. 2: ist ein Halbschnitt 2-2 der Abb. 1;
Abb.3: ist oine detaillierte Schnittansicht des Reibungsklötzchens des Deckels laut Erfindung vor dem Verschluß der Einspritzform des Elastomers;
Abb.4: ist eine Schnittansicht der Klötzchen des Deckels laut Erfindung nach dem Verschluß der Einspritzform des Elastomers; Abb. 5: ist eine detaillierte Schnittansicht des Deckels laut Erfindung;
Abb.6: ist eine Schnittansicht einer Realisierungsvariante der Klötzchen des Deckels laut Erfindung. Laut Erfindung wird der Deckel von einem Steg 1, zum Beispiel aus Gußeisen und mit einem Elastomer-Abguß 2 verkleidet, gebildet. Der Steg 1 des Deckels ist mit mindestens einem Lager 3 versehen, das auf den Führungsflächen des Deckels angebracht wurde.
In dem in Abb. 1 dargelegten Realisierungsbe!?piel zeigt der Steg 1 des Deckels einerseits nur ein verlängertes Lager 4 und
andererseits drei kreisförmige Lager 5.
Jedes Lager 3 ist mit mindestens einem vorspringenden Zentrierbolzen 6 versehen. In dem Realisierungsbeispiel zeigt das Lager 4 zwei leicht konische Zentrierbolzen 6, die vorspringend auf dem Boden des Lagers
angebracht und in dem Lager gleichmäßig angeordnet wurden, mit senkrechter Achse auf dem Boden des besagten Lagers, undjedes Lager 5 zeigt einen Zentrierbolzen 6, der auf dem Buden des Lagers in seiner Mitte annebracht wurde.
Die Klötzchen 7 sind in den Lagern 3 des Stegs des Deckels in die richtige Stellung gebracht und dort arretiert. Die Klötzchen 7 sind mit verformbaren Fingern 8 versehen, die eine einwandfreie Stellung der besagten Klötzchen auf dem Steg
des Deckels und eine mechanische Aufhängung der besagten Klötzchen auf dem Deckel ermöglichen.
Ihre innere Fläche 9 zum Steg 1 des Deckels ist mit mindestens einer Bohrung 10 versehen, mit senkrechter Achse auf besagter Fläche, mit einem Durchmesser, der um ein geringes niedriger als der der Zentrierbohren 6 der Lager 3 des Stegs 1 des Deckels In dem in den Abb. 3 bis 5 dargestellten Realisierungsbeispiel ist die innere Fläche 9 der Klötzchen mit einer Vielzahl von Fingern 8
versehen, die senkrecht auf der Fläche 9 stehen und mit dem Boden der Lager 3 verbunden sind, und mit einer zylindrischen
Bohrung, mit senkrechter Achse auf der besagten Fläche. Die Längen- und Breitenmaße der Klötzchen 7 sind geringer als die des Lagers 3 des Stegs des Deckels, um einen freien Raum 11
zwischen dem Rand der Klötzchen 7 und dem der Lager 3 zu halten. Im Falle von zylindrischen Klötzchen ist der Durchmesser der
Klötzchen geringer als der Durchmesser der Lager 3. Die Gesamthöhe D der Klötzchen ist größer als der Abstand d, der gleich der Tiefe der Lager 3 ist mit Zusatz der Dicke des Elastomers, das abgeformt wird, oder einfacher, gleich der Höhe zwischen dem Boden der Lager 3 und der Innenwand der Einspritzform des Elastomers, wenn sie über dem Steg 1 des Deckels geschlossen ist. Bei der in Abb. 6 dargestellten Realisierungsvariante sind die Klötzchen mit Fingern 12 versehen, die seitlich hervortreten und auf
den Seitenflächen der Lager 3 aufliegen.
Die Herstellungsweise des Deckels ist die folgende. Der Steg 1, der mit den Lagern 3 versehen ist, die direkt im Schmelzbetrieb
gewonnen wurden, also ohne Bearbeitung, ist granuliert und gereinigt.
Die Klötzchen 7 sind in die dafür vorgesehenen Lager 3 gefügt. Das Muß der Bohrungen 10, das einerseits etwas kleiner als das
der Zentrierbolzen 6 ist, sowie andererseits die Kegelform der Zentrierbolzen 6, ermöglicht es, daß die Klötzchen 7 in derrichtigen Stellung in den Lagern bleiben. In dem Fall, wo man wie in der Abb. 6 dargestellte Klötzchen benutzt, ermöglichen dieseitlich gelegenen Finger 12 eine ergänzende Positionierung und Halterung der besagten Klötzchen.
Die Einheit Steg 1-Plättchen 7 ist in die Einspritzform des Elastomers gefügt. Weil die Höhe D der Klötzchen größer als der Abstand d zwischen dem Boden der Lager 3 und der Innenwand der Form ist,
drücken sich die besagten Klötzchen bei dem Verschluß der Form in den Lagern zusammen.
Das freie Ende 15 der Finger 8 im Kontakt mit dem Boden der Lager 3 verbiegt sich zu einem Wulst 13 und läßt so die Hohlräume 14 entstehen. Während dieses Vorgangs paßt sich die äußere Fläche 16 der Klötzchen 7 in Kontakt mit der Form vollständig der Form an, und
die Unterschiede in der Dicke des Stegs des Deckels, die den Toleranzen des Schmelzbetriebs geschuldet sind, werdenausgeglichen.
Das Elastomer wird dann in die Form gespritzt. Durch den freien Raum 11 dringt es in die Hohlräume 14 ein, und man realisiert
so mittels Elastomer eine mechanische Aufhängung der Klötzchen 7 auf dem Deckel.
Wenn nötig, werden die Klötzchen 7 mit (nicht dargestellten) Rohren zur Ableitung der Luft in der Phase der Einspritzung des Elastomers versehen. Eine nicht dargestellte Realisierungsvariante besteht in der Anbringung von mindestens einer Bohrung im Boden der Lager 3
des Stegs 1 des Deckels und von mindestens einem vorspringenden Zentrierbolzen auf der inneren Fläche der Klötzchen 7, undzwar in der Form, daß diese mit den Bohrungen der Lager 3 zusammenpaßt.
Die Vorteile eines solchen Deckels sind die folgenden:
- Der Steg des Deckels benötigt keine besondere Bearbeitung;
- Die Reibungsklötzchen werden mechanisch'und nicht durch Aufkleben aufgehängt;
- Die Unterschiede in der Dicke des Stegs des Deckels, die den Toleranzen des Schmelzbetriebs geschuldet sind, werden ausgeglichen;
- Das Elastomer kann die Reibungsklötzchen nicht überziehen;
- Die Klötzchen werden mechanisch am Platz auf dem Steg des Deckels arretiert und laufen nicht Gefahr, sich während des Einspritzens des Elastomers zu verschieben.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Befestigung eines Reibungsklötzchens (7) auf dem Steg eines Ventildeckels mit Deckel, abgeformt mit einem Schutzmaterial, bei dem der Steg mindestens ein Lagur (3) hat, das zur Aufnahme des besagten Klötzchens dient, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibungsklötzchen (7) mit verformbaren Fingern (8) versehen ist, die seine einwandfreie Stellung auf dem Steg (1) und seine mechanische Aufhängung auf dem Deckel ermöglichen.
2. Vorrichtung laut Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Lager (3) mit einem vorspringenden Zentrierbolzen (6) ausgerüstet ist, die dazu bestimmt ist, das Klötzchen in die richtige Stellung zu bringen und es darin zu arretieren.
3. Vorrichtung laut Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierbolzen (6) konisch ist, mit senkrechter Achse auf dem Boden des Lagers (3).
4. Vorrichtung laut Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klötzchen mit mindestens einer Bohrung (10) versehen ist, deren Maß etwas kleiner als das der Zentrierbolzen (6) ist, mit denen der Steg (1) des Deckels versehen ist.
5. Vorrichtung laut Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamthöhe D der Klötzchen größer ist als der Abstand d zwischen dem Boden der Lager (3) und der inneren Fläche der Einspritzform des Elastomers, wenn die Form über dem Steg des Deckels geschlossen ist.
6. Vorrichtung laut den Patentansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klötzchen (7) in die Lager (3) gestellt sind, mit denen der Steg (1) des Deckels versehen ist, die Zentrierbolzen (6) werden mit Kraft in die Bohrungen (10) gedrückt.
7. Vorrichtung laut Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Lager (3)desStegs (1)des Deckels mit mindestens einer Bohrung (10) versehen ist.
8. Vorrichtung laut den Patentansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klötzchen (7) mit mindestens einem vorspringenden Zentrierbolzen (6) versehen ist, die dafür bestimmt ist, es in seinem entsprechenden Lager (3) in die richtige Stellung zu bringen.
9. Vorrichtung laut den Patentansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß während des Verschlusses der Einspritzform des Elastomers die Form die Finger (8) herunterdrückt, mit denen di' Klötzchen versehen sind, und die so einen engen Kontakt zwischen den inneren Flächen der Form und den äußeren Flächen (16) der Klötzchen (7) sichern.
10. Vorrichtung laut Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klötzchen (7) mit Rohren zur Ableitung der Luft versehen sind.
DD90343922A 1989-09-12 1990-09-10 Vorrichtung zur befestigung von reibungskloetzchen auf einem ventildeckel DD297691A5 (de)

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