DD296200A5 - Zigaretten mit fluessiger geschmacksstoffeinlage - Google Patents
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Abstract
Erfindungsgemaesz hergestellt werden Tabakwaren, insbesondere Zigaretten mit Additive enthaltenden Fluessigstraengen darin. Durch Extrudieren von Fluessigkeit werden ein oder mehrere Straenge gebildet, die der losen Tabakfuellmasse im Schachtabschnitt einer herkoemmlichen Maschine zur Zigarettenherstellung zugesetzt werden. Die Fluessigkeit weist eine Viskositaet auf, die ihr Durchdringen durch den Tabak und den Kontakt zur Maschine oder zur Zigarettenhuelle verhindert. Die Additive zu den Fluessigstraengen schlieszen Geschmacksstoffe, Brenninhibitoren und Brennakzeleratoren ein. Die fertige Zigarette besteht aus dem Tabakstaebchen, das einen Fluessigstrang 68 umgibt und von Papier 26 umhuellt ist. Fig. 6{Tabakwaren; Zigaretten; Zigarettenherstellung; Zigaretten, aromatisierte; Geschmacksstoffe; Aromastoffe; Tabakaromatisierung}
Description
Die Erfindung betrifft Tabakwaren, im besonderen Tabakwaren mit flüssigen Geschmacksstoffsträngen, sowie die zur Fertigung dieser Tabakwaren erforderlichen Verfahren.
Bekannte technische Lösungen
DemTabak Geschmacksstoffe und andere Additive zuzusetzen,gehörtinder Zigarettenindustrie zur üblichen Praxis. Wichtig istdabei, der Tabakware die Zusätze in kontinuierlicher Konzentration beizumischen, damit das Erzeugnis bei jedem einzelnen Zug gleiche Brenn- und Geschmackseigenschaften aufweist. Allerdings haften den bekannten Verfahren unterschiedlichetechnische Probleme an. Additive können der Tabakfüllmasse zugesetzt werden, indem der Tabak noch vor der maschinellen Zigarettenfertigung behandelt wird. Es ist jedoch schwierig, durch Besprühen der Tabakmasse eine gleichmäßige Verteilung der Zusätze zu erreichen. Dazu kommt, daß es sich bei zahlreichen Additiven um flüchtige Verbindungen handelt und einige Geschmackstoffe während der Verarbeitung aus dem Tabak entweichen können.
Bestimmte Additive müssen aufgrund ihrer viskosen Eigenschaften in stark abgeschwächter Form auf die Tabakfüllmasse gesprüht werden. Das zu ihrer Verdünnung verwendete meist wäßrige Lösungsmittel führt jedoch häufig dazu, daß der Tabak dispergiert und durchtränkt wird, wodurch sich eine zusätzliche Trocknung erforderlich macht. Einige wünschenswerte Tabak-Additive sind außerdem klebrig und verstopfen oder verschmutzen unter Umständen die Zigarettenfertigungsmaschine im Verlauf des Herstellungsprozesses. Die flüssigen Zusätze, die zum Zwecke einer einheitlichen Oberflächenbeschichtung auf den Tabakteilchen angewendet werden, können beim fertigen Erzeugnis das Zigarettenpapier durchtränken.
Additive können dem Tabak über ein Verschäumungsverfahren zugesetzt werden. Durch die Abschwächung des Zuschlagstoffes mit Hilfe von Luft (anstelle von Wasser oder anderen flüssigen Lösungsmitteln) gestattet der Verschäumungsprozeß sogar die Anwendung von Additiven im Tabak ohne Beeinträchtigung des Zigarettenpapiers, wenn die zu verschäumende Flüssigkeit über eine relativ geringe Viskosität verfügt. Alle Geschmacksstoffe, die bei dem Verschäumungsprozeß zugesetzt werden, müssen folglich eine relativ nicht-viskose Lösung bilden.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und zugleich eine ökonomische, wirksame Verfahrensweise bei der Geschmacksstoffverteilung im Tabak zu entwickeln.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, flüssigen Geschmacksstoff während der Herstellung von Tabakstäbchen bei kontinuierlicher oder diskontinuierlicher Konzentration von Additiven ohne überschüssige Lösungsmittelmengen in den Tabak einzubringen.
Erfindungsgemäß erfolgt dies durch Einlagerung eines Flüssigstoffstranges in die Tabakfüllmasse. Der Flüssigstrang enthält Stoffe mit einer Viskosität, die ausreicht, um die Flüssigkeit am Austritt durch die umgebende Tabakfüllmasse zu hindern, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Durchtränkung der Papierhülle auf ein Minimum verringert wird. Bei der bevorzugten Variante verläuft der Flüssigstrang über die gesamte Länge der Zigarette und hat dabei stets den gleichen Durchmesser. Auf diese Weise wird der Stoff gleichmäßig über die Zigarettenlänge verteilt und verleiht der Zigarette bei jedem einzelnen Zug die gleichen Raucheigenschaften.
Die Erfindung sieht die Einlagerung des Flüssigstrangs in die Zigarette vor, wenn sie in der Röhre einer herkömmlichen Zigarettenmaschine gefertigt wird; vorzugsweise an einem Punkt, bevor der Tabak das Vakuumband verläßt. Der Zigarettenmaschine werden eine oder mehrere Düsen eingebaut, durch die der Flüssigstoff in den Strom des beförderten Tabaks gelangt. Bei der Formung des Zigarettenstäbchens wird der Strang vollständig von der Tabakfüllmasse umschlossen. Das Stäbchen wird später zusammengepreßt und in herkömmlicher Weise mit Papier umhüllt.
Dem Flüssigstrang können die verschiedensten Stoffe zugesetzt werden, darunter Geschmacksstoffe und Brennmodifikatoren.
Die Stoffe können im Flüssigstrang aufgelöst oder der Flüssigkeit in fester Form zur Bildung eines Breis zugesetzt werden. Der Flüssigstrang kann wahlweise auch aus reinen Stoffen bestehen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen aufgeführt. In der beigefügten Zeichnung bedeuten
Fig. 1: Vereinfachte schematische Darstellung einerMaschinezurZigarettenherstellung; (für das erfindungsgemäße Verfahren geeigneten)
Fig. 2: Seitenansicht des Schachtabschnitts der Zigarettenmaschine gemäß Fig. 1; Fig.3: Schnitt von Linie 3-3 nach Fig. 2; Fig. 4: Schnitt von Linie 4—4 nach Fig. 2; Fig. 5: Schnitt von Linie 5-5 nach Fig. 2;
Fig. 6: Schnitt der bevorzugten Variante der erfindungsgemäßen Zigarettenherstellung; Fig.7: Schnitt einer alternativen Variante der erfindungsgemäßen Zigarettenherstellung; Fig. 8: Seitenansicht der Düsenvorrichtung, die zum Extrudieren der Flüssigstränge eingesetzt wird; Fig. 9: Längsschnitt einer alternativen Variante der Zigarette mit einem Flüssigstrang von variierender Querschnittsfläche; Fig. 10: Längsschnitt einer alternativen Variante der Zigarette mit mehreren Flüssigsträngen von variierender Querschnittsfläche.
Ausführungsbeispiel
In Fig. 1 und 2 wird die Vorrichtung zur Herstellung der erfindungsgemäßen Zigaretten mit Flüssigsträngen dargestellt.
Bei der bevorzugten Variatne ähnelt die Vorrichtung dem Apparat gemäß US-Patent 4.619.276, sie wird allgemein unter Verweisziffer 8 angeführt. Bei der Zigarettenherstellung wird Tabak T vom Schacht 10 auf ein perforiertes, von Walze 145 a ngetriebenens Vakuum band 12 geblasen. Während Band 12 über den Schacht 10-von Walze 16 zu Walze 14-läuft, kommt es zu einer Anhäufung von Tabak auf Band 12 und damit zur Anhäufung der gewünschten Tabakmenge für die Tabakware bei Walze 14. Bei Walze 16 befindet sich auf Band 12 im wesentlichen kein Tabak.
Erfindungsgemäß wird der Flüssigstrang möglichst in der Mitte des Tabakstäbchens eingebracht, das sich in den Band 12 umgebenden Führungsschienen 62 (ausführlich dargestellt in Fig. 3-5) sammelt. Die Flüssigkeit wird vom Speicher 50 durch Rohr 51 und durch Düse 58 gepumpt. Der Flüssigstrang wird anfänglich an den Tabak gelegt, der sich um Band 12 in den Führungsschienen 62 gesammelt hat, und während des Laufs von Band 12 in Richtung Ecreteur bzw. Beschneidemessersatz 18 von zusätzlicher Tabakfüllmasse umhüllt. Band 12 befördert den Tabak am Beschneidemessersatz 18 vorbei, der überschüssigen Tabak von dem neu geformten Stäbchen abschneidet. Das Tabakstäbchen trennt sich vom Band 12 und wird auf dem Papier 26 abgesetzt.
Links von der Walze 14 erstreckt sich Garnitur 20 längs verlaufend von Walze 24d zu Walze 24e. Zu Garnitur 20 gehört ein Kanal, der im wesentlichen eine halbrunde Form aufweist. Garniturband 22 verläuft-angetrieben von Antriebsrad 24-über Bandrollen 24a-24e durch diesen Kanal. Das Zigarettenpapier 26 wird von einer Versorgungsrolle über Walzen 26a und 26b auf Garniturband 22 gezogen. Garnitur 20 gibt dem Papier 26 eine weitgehend halbrunde Form. Das flüssiggefüllte Tabakstäbchen von Band 12 wird in den halbrunden Hohlraum von Papier 26 gegeben.
Das lose gepackte Tabakstäbchen und Papier 26 werden über Garniturband 22 zur Kurzfeder 30 gebracht. Zur Kurzfeder 30 gehört ein Kompressionsfuß, der das Tabakstäbchen und Papier 26 in eine im wesentlichen zylindrische Form preßt und damit Stäbchen 27 formt. Ein Papierstreifen 26 steht seitlich von Stäbchen 27 ab. Klebevorrichtung 40 trägt Klebstoff auf diesen abstehenden Papierstreifen auf, und Falzvorrichtung 42 legt den eingestrichenen Streifen über das Stäbchen, um einen Zylinder zu formen. Die Heißklebeeinheit 44 versiegelt Stäbchen 27. Das fortlaufende Stäbchen passiert einen Dichtesensor 46 und wird vom Schneidmechanismus 48 zu Zigaretten zerschnitten.
In Fig. 2 und 2 wird loser Tabak T mit Luft in die mit Pfeil 64 angezeigte Richtung geblasen. Die Luft passiert das perforierte Band 12 (siehe Pfeil 65) und schafft ein Vakuum, das die lose Tabakfüllmasse gegen Band 12 preßt. Bei Punkt 3-3 sammelt sich der Tabak an und bildet nach und nach die obere Hälfte des zylindrischen Stäbchens. Band 12 befördert den Tabak von Punkt 3-3 zu Punkt 4-4, wobei der Tabak kontinuierlich in den Führungsschienen 62 zwischen den Punkten 3-3 und 4-4 abgesetzt wird.
In Fig. 2 und 4 hat sich bei Punkt 4-4 ausreichend Tabak angesammelt, um ein Tabakstäbchen zu formen. Zur Bildung eines Flüssigstroms in dem Tabakstäbchen wurden aus Düse 58 ein oder mehrere Stränge Flüssigkeit extrudiert. Band 12 setzt den Transport des Tabaks in Richtung Walze 14 fort, wobei nunmehr ein Flüssigstrang einbezogen wird.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Variante tritt Rohr 51, das das Flüssigextrudat befördert, durch die Seite der Führungsschienen 62 ein.
Zu Rohr 51 gehört ein Knie im Winkel von 90°, das so ausgerichtet ist, daß Düse 58 die Flüssigkeit parallel zu und in Richtung des Laufs von Band 12 extrudiert. Rohr 51 kann beliebig gestaltet werden, jedoch immer so, daß Düse 58 das Material stets im wesentlichen in die Mitte der Tabakfüllmasse entlang der Führungsschienen 62 extrudiert. Bei Punkt 4-4 fließt die Luft in die von Pfeil 64 gewiesene Richtung und durch Band 12, wie von Pfeil 65 angezeigt. Der Luftstrom sorgt dafür, daß das Flüssigextrudat auf den Tabak gelangt. Indem die Flüssigkeit extrudiert und der Kraft des Luftstromes ausgesetzt wird, der durch das perforierte Band 12 fließt, dispergiert die Flüssigkeit in den Strängen leicht und füllt die Zwischenräume zwischen den losen Tabakteilchen auf. Auch Diffusion, Saugwirkung und diezur Kompression des Stäbchens angewandten Kräfte bewirken eine leichte Dispersion der Flüssigkeit.
Erforderlich ist eine Flüssigkeit mit hoher Viskosität, um zu verhindern, daß sie den Tabak durchtränkt und auf diese Weise mit der Anlage in Berührung kommt (z.B. mit Band 12). Die gemäß dieser Erfindung verwendbaren Flüssigkeiten weisen eine Mindestviskosität von etwa 30OcP auf, je nach Anwendungsgrad (d.h. abhängig vom Gewicht der zugesetzten Flüssigkeit im Verhältnis zum Gewicht des Tabaks). Durch die hohe Viskosität bleibt die Flüssigkeit im Innern der Zigarette; und auf diese Weise wird ein Auslaufen, eine Beeinträchtigung des Zigarettenpapiers sowie die Verschmutzung der Zigarettenmaschine und der Abkippvorrichtung vermieden.
In Fig.2 und 5 ist der Flüssigstrang 68 bei Punkt 5-5 vollständig von Tabak umgeben. Während Band 12 von Punkt 4-4 zu Punkt 5—5 läuft, wird kontinuierlich Tabak zugefügt und ein weitgehend zylindrisches Tabakstäbchen geformt. Wiederum in Fig. 1 wird das lose Tabakstäbchen von Schacht 10 wegtransportiert, und der in den Führungsschienen 62 abgelagerte überschüssige Tabak wird durch Messersatz 18 abgeschnitten.
Fig. 6 zeigt zur Illustration eine Variante der Tabakware mit Flüssigstrang 68 gemäß Erfindung. Dabei handelt es sich um einen Querschnitt der Zigarette entlang der Linien 6-6 von Fig. 1. Die Zigarette wurde durch den Kompressionsfuß von Kurzfeder 30 zusammengedrückt. Bei dieser Variante wurde lediglich ein Geschmacksstrang gebildet. Bei gleichermaßen bevorzugten Varianten können zwei oder drei Flüssigstränge gebildet werden. In Fig. 7 wird eine alternative Variante einer Tabakware mit drei Flüssigsträngen 68, 69 und 70 gezeigt.
Fig. 8 zeigt eine erfindungsgemäße Variante von Düse 58, zu derein oder mehrere Köpfe gehören können. Bei der bevorzugten Variante gehören zu Düse 58 ein bis drei Köpfe (71,72 und 74). Vorzugsweise handelt es sich bei jedem Düsenkopf um ein hohles, nadelähnliches Gebilde mit einem Druchmesser von etwa 0,06 Inch (ca. 1,5 mm). Der Düsenkopf dient dazu, den Flüssigstrang
auf den Tabak zur richten, während sich Band 12 von Walze 14 zu Walze 16 bewegt. Durch Dispersion wird der extrudierte Flüssigkeitsstrom auf etwa 20% des Zigarettendurchmessers expandiert.
Um das Ausmaß der Dispersion zu kontrollieren, können mehr Kopfdüsen eingesetzt werden. Außerdem können mehrere Geschmacksstoffe oder Additive separat verwendet oder gleichzeitig extrudiert werden.
Werden mehrere Geschmacksstoffe oder Additive separat verwendet, dann ist für jeden Flüssigstrang eine eigene Speicherung, Pumpe und Rohranlage erforderlich. Bei einer alternativen Variante mit mehreren Additiven können die Additive separat gespeichert und dann unmittelbar vor der Einbringung vermischt werden.
Da der Flüssigstrang nur einen relativ kleinen Querschnittsbereich der Zigarette einnimmt, muß er nicht unbedingt genau in der Mitte der Zigarette angeordnet werden. Damit verringert sich die für die Herstellung erforderliche Präzision, da der Strang lediglich in einer ausreichenden Entfernung vom äußersten Rand des Erzeugnisses gehalten werden muß, um das Durchtränken der Hülle zu verhindern. Der Flüssigstrang kann auch bewußt in unterschiedlichem Abstand zur Mitte plaziert werden, um auf diese Weise eine Vielfalt von Verbrennungseigenschaften zu erreichen. Damit kann auch eine Vielfalt von Raucheigenschaften erzielt werden.
Fig. 9 zeigt den Längsschnitt einer alternativen Variante der Erfindung, wobei sich die Querschnittsfläche des Flüssigstrangs entlang der Zigarettenlänge 80 verändert. Bei dieser Variante hat der Füssigstrang eine relativ größere Querschnittsfläche 82 an unterschiedlichen vorbestimmten Punkten entlang des Tabakstäbchens und eine relativ kleinere Querschnittsfläche 84 an anderen Punkten. Die größeren und kleineren Querschnittsflächen können an jedem gewünschten Punkt innerhalb des Tabaks T entlang der Zigarettenlänge 80 angeordnet werden.
Bei Fig. 10 schließt die Tabakware 86 eine Vielzahl von Flüssigsträngen entlang der Zigarettenlänge ein. Bei dieser Variante können die Längen der drei Stränge 88,92 und 96 durch das unabhängige Wirken von drei Pumpen variiert werden, von denen je eine für Strang 88, 92 und 96 zuständig ist. Strang 88 wird durch Modulation des Betriebs der entsprechenden Pumpe geschaffen. Das Flüssigextrudat wird dem Stäbchen eingegeben, sobald der Pumpe Strom zugeführt wird. Ohne Energiezuführung erhält das Stäbchen-falls überhautp-nur sehr wenig Flüssigkeit (siehe Bezugszeichen 90). Durch die wechselweise Energiezuführung zu jeder der entsprechenden Pumpen können die Flüssigstränge 88,92 und 96 so in das Stäbchen gelegt werden, daß an einem bestimmten Punkt entlang des Stäbchens nur eine vorbestimmte Anzahl von Strängen vorhanden ist. Beispielsweise könnten die drei Pumpen wechselweise und nacheinander mit Energie versorgt werden, wobei jede Pumpe das Extrudieren eines anderen Geschmacksstoffs bewirkt. Damit könnte eine Zigarette im ersten Drittel einen ersten Geschmacksstoff, im zweiten Drittel einen zweiten und im letzten Drittel einen dritten enthalten. Bei einer alternativen Variante könnten die Längen der Stränge 88,92 und 96 durch Drosselung des Flusses der jeweils einen Strang bildenden Stoffe variiert werden. Bei dieser Variante muß der Pumpenbetrieb nicht verändert werden.
Zur Bildung des Flüssigstrangs können die verschiedensten Geschmacksstoffe und andere Additive verwendet werden. Bei der bevorzugten Variante schließt die Flüssigkeit Glukosementhylcarbonat ein. Ein gleichermaßen bevorzugtes Additiv ist Monoammoniumphosphat, das das Brennen der Zigarette verzögert. Zur Beschleunigung des Brennens kann dem Flüssigstrang Kaliumeitrat zugesetzt werden. Verwendet werden könnten auch andere herkömmliche Geschmacksstoffe, Brenninhibitoren, Brennakzeleratoren und Rauchmodifikatoren.
Es könnten auch andere Stoffe zugesetzt werden, um die physikalische und/oder chemische Zusammensetzung des Rauchs zu verändern. So kann beispielsweise Aktivkohle zugesetzt werden, um die Gasphase der Rauchfreisetzung zu verändern. Da die Verbrennung im Querschnitt der Zigarette variiert (d.h., daß sich die Verbrennung in der Mitte der Zigarette von der Verbrennung am Rand unterscheidet), kann die chemische Zusammensetzung des Flüssigstrangs sowie seine Lokalisierung innerhalb der Zigarette sowohl radial als auch in Richtung der Längsachse variiert werden, um unterschiedliche Raucheigenschaften zu erreichen.
Innerhalb des Flüssigstrangs können Feststoffe aufgeschwemmt werden, um einen Brei zu bilden. Komponenten wie beispielsweise Menthol, die in Wasser nicht hochlöslich sind, können in ihrer Festform verwendet werden. Auf ähnliche Weise könnten erwünschte Gase im Flüssigstrang oder in durch Hitzeeinwirkung sprengbaren Mikrokapseln im Strang eingeschlossen werden. Durch die Verwendung von Additiven, die nur in Form von wäßrigen Suspensionen in Alkohol löslich sind, entfällt die Notwendigkeit von Alkohol-Lösungsmitteln, womit der Fertigungsprozeß vereinfacht wird.
Bei einer weiteren Variante der Erfindung werden die Stoffe den Zigaretten in reiner Form zugesetzt. Der Flüssigstrang selbst ist der Geschmacksstoff. Stoffe können dem Tabak auch als Paste beigemischt oder in halbfester bzw. fester Form extrudiert werden. Die Stoffe können gleichzeitig extrudiert werden, wobei ein erster Stoff einen zweiten umschließt. Die Flüssigstränge könnten auch in einer Vielzahl von Mustern geformt werden.
Obwohl diese Spezifikation die Zigarettenmaschine MK9 der Mollins Company und ein dem Apparat gemäß US-Patent 4.619.276 ähnliches Gerät beschreibt, kann nach dieser Erfindung der Flüssigstoff der Tabakfüllmasse oder einem geeigneten Substitut in praktisch jeder kommerziell verfügbaren Maschine zur Zigarettenherstellung zugesetzt werden.
Natürlich dienen die vorstehenden Ausführungen lediglich zur Veranschaulichung der Prinzipien, die der Erfindung zugrunde liegen; Fachleute können verschiedene Veränderungen vornehmen, ohne vom Anwendungsbereich und Inhalt der Erfindung abzuweichen Beispielsweise könnten die Stränge Farbstoffe enthalten, die dem Verbraucher ein „Geschmackszentrum" anzeigen.
Claims (22)
1. Verfahren zur Herstellung von Tabakwaren mit flüssiger Geschmacksstoffeinlage, gekennzeichnet durch Ablage von Tabak auf einem Laufband (Extrudieren eines Flüssigstrangs auf den abgelegten Tabak, wobei der Flüssigkeitstrang ausreichende Viskosität aufweist, um das Durchtränken des Tabaks mit Flüssigkeit zu verhindern) und Ablage von zusätzlichem Tabak auf dem Band, so daß der Flüssigstrang vollständig von Tabak umgeben wird und auf diese Weise die Zigarette geformt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigstrang über eine Viskosität von mehr als 30OcP verfügt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Extrudieren des Flüssigstrangs das gleichzeitige Extrudieren mindestens eines zusätzlichen Flüssigstrangs auf den abgelegten Tabak gehört.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tempo variiert wird, in dem der oder mindestens ein Flüssigstrang extrudiert wird, so daß die Querschnittsfläche des oder mindestens eines Strangs entlang des oder mindestens eines Strangs variiert.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oder mindestens ein Flüssigstrang aus einem Brei aus Festteilchen besteht.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oder mindestens ein Flüssigstrang einen oder mehrere Tabak-Geschmacksstoffe, Brennmodifikatoren und Rauchmodifikatoren einschließt.
7. Tabakwaren (86), gekennzeichnet durch ein längliches Tabakstäbchen (27,80); und mindestens einen Flüssigstrang (68, 69,70,82,84, 88,92,96), verteilt innerhalb und entlang des Tabakstäbchens mit ausreichender Viskosität, um den Flüssigstrang am Austritt durch das Tabakstäbchen zu hindern.
8. Tabakware (86) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigstrang (68,69,70, 82, 84,88,92,96) eine Viskosität von mehr als 30OcP aufweist.
9. Tabakware (86) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche des Flüssigstrangs (68, 69,70,82,84,88,92,96) entlang des Tabakstäbchens (80) variiert.
10. Tabakware (86) nach Anspruch 7,8 oder 9, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Flüssigsträngen (68, 69,70,88,92,96), die innerhalb und entlang des Tabakstäbchens verlaufen.
11. Tabakware (86) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche jedes Flüssigstrangs (88, 92,96) entlang des Tabakstäbchens variiert.
12. Tabakware (86) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsfläche mindestens eines Flüssigstranges (88, 92,96) so verringert wird, daß an vorbestimmten Punkten entlang des Tabakstäbchens sehr wenig Flüssigkeit verteilt wird.
13. Tabakware (86) nach Anspruch 10,11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer aus der Vielzahl der Flüssigstränge (68,69,70,88,92, 96) einen anderen Stoff als einer der anderen Stränge einschließt.
14. Tabakware (86) nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigstrang (68,69,70,82,84, 88, 92,96) einen oder mehrere Tabak-Geschmacksstoffe, Brennmodifikatoren und Rauchmodifikatoren einschließt.
15. Tabakware (86) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Tabak-Geschmacksstoff um Glucosementhylcarbonat handelt.
16. Tabakware (86) nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennmodifikator ein Brenninhibitor ist.
17. Tabakware (86) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß es sich beim Brenninhibitor um Monoammoniumphosphat handelt.
18. Tabakware (86) nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß es sich beim Brennmodifikator um einen Brennakzelerator handelt.
19. Tabakware (86) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß es sich beim Brennakzelerator um Kaliumeitrat handelt.
20. Tabakware (86) nach einem der Ansprüche 7 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der oder mindestens ein Flüssigstrang (68, 69,70,82,84, 88,92, 96) Festteilchen, die einen Brei bilden, einschließt.
21. Tabakware (86) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Festteilchen um Mentholkristalle handelt.
22. Tabakware (86) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Festteilchen um Aktivkohle handelt.
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
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