DD294138A5 - Ausgleichsstromkreis fuer elektrische generatoren - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Kompensationswicklung fuer elektrische Generatoren beschrieben. Bei einem elektrischen Generator induziert der elektrische Strom, welcher in der Statorwicklung erzeugt wird, einen magnetischen Flusz im Magnetfluszpfad des Generators. Die Kompensationswicklung der Erfindung enthaelt einen Leiter, welcher einen Teil des Magnetfluszpfades des Generators umgibt. Dieser Leiter, welcher als Kompensationswicklung bekannt ist, wird mit einem Kompensationsstromkreis versehen, welcher eine reaktive Komponente aufweist. Der Kompensationsstrom induziert einen sekundaeren Magnetflusz, welcher eine Komponente enthaelt, welche dem Flusz entgegengesetzt ist, welcher durch den Statorstrom induziert wird. Bei einer weiteren Ausfuehrungsvariante der Erfindung wird ein Twin-Generator-Generator oder ein Twin-Generator-Motor beschrieben. Die Kompensationswicklung umgibt den Magnetfluszpfad des einen der Generatoren und der andere Generator oder Motor wird dazu verwendet, den Kompensationsstrom in die Kompensationswicklung einzuspeisen. Fig. 1{Verfahren; Vorrichtung; Verbesserung; Effektivitaet, elektrisch; Generatoren; Kompensationswicklung; Statorwicklung; Magnetfluszpfad; Leiter; Kompensationsstrom}
Description
0°<AV<+90°
-45° < AC < +45° oder -225° < AC < -135°
+ 135° < AA <+225°
oder wenn
90° < AV < 0°
-45° =S AC < +45° oder +135° < AC S +225°
+135°== AA <+225°.
16. Kompensationskreis nach den Ansprüchen 13,14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Leiter und der zweite Leiter den Pfad durch den magnetischen Fluß nicht durchschneiden.
17. Kompensationskreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator ein dreiphasiger Synchrongenerator ist und eine erste Phase desselben den ersten Leiter bildet und eine zweite Phase den zweiten Leiter bildet.
18. Kompensationskreis nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Phase des Generators in Reihe mit der zweiten Phase des Generators desselben verbunden ist.
19. Kompensationskreis nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Bereitstellung des Kompensationsstromes ein elektrischer dreiphasiger Wechselstrom-Motor-Generator ist.
20. Kompensationskreis nach Anspruch 17,18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Leiter und der zweite Leiter den Pfad für den magnetischen Fluß nicht durchschneiden.
21. Kompensationskreis nach jedem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von ersten Leitern den Pfad für den magnetischen Fluß des Generators umgeben und worin T die Anzahl der ersten Leiter ist, und T größer oder gleich 1 ist und worin eine Vielzahl von zweiten Leitern den Pfad für den magnetischen Fluß des Generators umgeben und worin M die Anzahl der zweiten Leiter ist und M größer als oder gleich 1 ist.
Hierzu 6 Seiten Zeichnungen
Diese Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorbesserung der Effektivität von elektrischen Generatoren.
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-A- 294138 Charakteristik des bekannten Standes der Technik
In der Vergangenheit haben elektrische Generatoren unter einigen Verlusten gelitten, welche im Ergebnis der Störungen des magnetischen Flusses auftraten, welche durch die erzeugten Ströme im Generator verursacht wurden. Bei einem typischen Generator verläuft der Pfad des Magnetflusses durch einen Ständer und durch einen Rotor. Da ein primärer Fluß auf dem Pfad des Flusses Veränderungen unterworfen ist, wird eine elektrische Spannung und, wenn der Kreis geschlossen ist, ein elektrischer Strom in einem Leiter induziert, welcher einen Teil des Flußpfades umgibt oder um diesen herumgewickelt ist. Dieser Leiter wird im allgemeinen als Ständerspule bezeichnet. Weil der induzierte Strom in der Ständerspule sich ändert, wird in dem Pfad des Magnetflusses ein sekundärer Magnetfluß durch den induzierten Strom induziert. Der sekundäre magnetische Fluß wird r!s „erzeugter Fluß" oder als ,sekundärer Fluß" bezeichnet. Der erzeugte Fluß stört den primären magnetischen Fluß, wenn der induzierte Strom in der Ständerspule eine ohmsche Komponente aufweist. In dem Falle, daß kein Strom in der Ständerspule vorhanden ist, oder wenn die Ständerspule kurzgeschlossen ist, oder wenn die Last an der Ständerspule rein kapazitiv ist, ist der primäre magnetische Fluß an der Polflache zwischen Ständer und Rotor um das Zentrum der Oberfläche symmetrisch.
Aus diesem Grunde ist die magnetische Anziehung zwischen dem Rotorpol und dem Statorpol um das Zentrum der Poloberfläche herum symmetrisch. Aus diesem Grunde ist die Energie, welche durch die Bewegung der Poloberfläche des Rotors in die Richtung und zu einer Ausrichtung mit den Oberflächen des Stators gespeichert wird, die gleiche, wie die Energie, welche verbraucht wird, um die Oberflächen der Rotorpole aus der Ausrichtung mit den Oberflächen des Stators herauszubewegen und von diesen wegzubewegen. Aus diesem Grunde ist die Energie, welche erforderlich ist, den Rotor in Umdrehungen zu versetzen, außer den Reibungsverlusten, den Wicklungsverlugten und den Eisenverlusten gleich Null, wenn nur der primäre magnetische Fluß in dem Flußpfad vorhanden ist oder wenn das Muster des magnetischen Flusses oder die Form über die Oberfläche des Pols symmetrisch gemacht wird.
Wenn jedoch der primäre magnetische Fluß durch den erzeugten Fluß, welcher in der Ständerspule erzeugt wird, gestört wird, ist der magnetische Fluß über die Poloberfläche zwischen dem Stator und dem Rotor nicht mehr symmetrisch. Aus diesem Grunde ist die Energie, welche gespeichert wird, um die Oberflächen der Rotorpole zu den Oberflächen der Statorpole hin und in Ausrichtung mit einer Oberfläche des Statorpols zu bewegen, nicht mehr gleich der Energie, welche erforderlich ist, um die Oberfläche des Rotorpols aus der Ausrichtung heraus und von der Oberfläche des Statorpoles wegzubewegen. Aus diesem Grund ist eine zusätzliche Energie erforderlich, um den Rotor zu drehen, wenn ein Strom in der Ständerwicklung induziert wird, welcher eine ohmsche Komponente aufweist. Die Leistung, welche erforderlich Ist, den Rotor zu drehen, wenn ein Strom in der Ständerspule induziert wird, im Vergleich zu dem Leistungseingang, wenn kein Strom in der Ständerspule erzeugt wird, wird als der »erforderliche gestörte Leistungseingang" bezeichnet.
'i'
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Menge der Energie, welche erforderlich ist, den Rotor zu drehen, zu verringern und aus diesem Grunde die Menge der Energie, welche erforderlich Ist, elektrische Energie zu erzeugen, zu verringern, also die Störung des magnetischen Flusses Ober die Oberflächen der Pole zu beseitigen oder zumindest zu verringern. Entsprechend der vorliegenden Erfindung kann die Störung des magnetischen Flusses eliminiert oder zumindest verringert werden, indem ein Kompensationsleiter oder eine Spule, welche einen Teil des Pfades des magnetischen Flusses umgibt oder um ihn herumgewickelt ist, Verwendung findet. Ein kompensierender elektrischer Strom wird durch die Kompensationswicklung geleitet, derart, daß ein magnetischer Fluß, der als magnetischer Kompensationsfluß bezeichnet wird, durch den Strom in der Kompensationswicklung induziert wird. Der Kompensationsfluß weist eine Komponente auf, welche dem erzeugten oder sekundären Magnetfluß entgegengesetzt gerichtet ist, welcher durch den erzeugten Strom in der Ständerspule erzeugt wird. Mit dem Ziel, die Störung des magnetischen Flusses zu eliminieren, welche durch den erzeugten Fluß verursacht wird, sollte die Komponente des magnetischen Flusses, welcher dem erzeugten magnetischen Fluß entgegengesetzt gerichtet ist, gleich dem erzeugten magnetischen Fluß sein. Wenn die entgegengesetzt gerichtete Komponente des Kompensationsflusses kleiner ist als der erzeugte magnetische Fluß, wird die Störung des magnetischen Flusses verringert, aber nicht vollkommen eliminiert. Wenn die Störung des magnetischen Flusses durch die Kompensationswicklung vollkommen eliminiert wird, wird die erforderliche eingespeiste Leistung zum Rotor auf Null verringert (ausgenommen Reibungs-, Wicklungs- und Eisenverluste), und es ist eine vollkommene oder 100-%-Kompensation vorhanden. Wenn jedoch die Störung des magnetischen Flusses durch die Kompensationswicklung nicht vollkommen eliminiert wird, wird die erforderliche eingespeiste Leistung für den Rotor auf einen Wert, der etwas größer ist als Null, verringert und es Ist eine teilweise Kompensation vorhanden. Wenn die Wirkung des erzeugten Flusses durch den Betrieb dor Kompensationswicklung verringert wird, ganz gleich, ob eine vollkommene oder teilweise Kompensation vorhanden ist, wirr/ die zugeführte Leistung, welche erforderlich ist, den Rotor zu drehen, im Vergleich zu der zugeführten Leistung, wenn wede / in der Ständerspule oder der Kompensationswicklung ein Strom fließt, als die »erforderliche kompensierte Eingangaleistuny" bezeichnet.
Der Wert der Verringerung der erforderlichen Eingangsleistung im Ergebnis der Kompensation ist die Differenz zwischen der erforderlichen gestörten Eingangsleistung und der erforderlichen kompensierten Leistung. Der Wert der Verringerung der Eingangsleistung als Ergebnis einer Kompensation wird als »Verringerung der erforderlichen Eingangsleistung" bezeichnet. Für eine vollkommene Kompensation muß der Wert der Verringerung der gleiche sein, wie die erforderliche gestörte Eingangsleistung. Für eine teilweise Kompensation kann sich der Wert der Verringerung in einem Bereich von gerade über Null bis gerade unter die erforderliche gestörte Eingangsleistung bewegen..
Um zu bewirken, daß der Kompensationsstrom in der Kompensationsspule fließen kann, muß eine elektrische Leistung in die Kompensationsspule eingespeist werden, und es wird eine Spannung über die Kompensationsspule angelegt. Diese Spannung wird eine reaktive Komponente aufweisen und kann, oder kann nicht, eine reale oder ohmsche Komponente aufweisen. Mit dem Ziel sicherzustellen, daß die Kompensation, wie sie beschrieben wurde, von einem ökonomischen oder energiesparenden Standpunkt aus vorteilhaft ist, muß die reale oder ohmsche Leistung, welche der Kompensationsspule zugeführt wird, kleiner sein als die reduzierte erforderliche Eingangsleistung, welche durch die Kompensationswicklung verursacht wird. Mit anderen Worten, die reale Leistung, welche der Kompensationswicklung zugeführt wird, ist geringer als der Wert, um welchen die Eingangsleistung für den Rotor von der erforderlichen gestörten Eingangsleistung verringert wird, wenn ein Ständerstrom vorhanden ist, aber kein Kompensationsstrom, im Gegensatz zu der Situation, wo ein Ständerstrom und ein Kompensationsstrom vorhanden sind.
Ein Weg, um dieses Ziel zu erreichen, besteht darin, der Kompensationswicklung einen elektrischen Strom zuzuführen, welcher im Verhältnis zu der Spannung eine reaktive Komponente aufweist, welche über die Kompensationswicklung angelegt wird. Weitere Gesichtspunkte der Erfindung sollen beim Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und der Zeichnungen ersichtlich werden, welche die Erfindung darstellen und Ausführungsvarianten der Erfindung.
Ausführungsbeispiele
In den Zeichnungen stellen dar
Fig. 1: zeigt eine schematische perspektivische Ansicht von einer Ausführungsvariante eines Kompensationskreises entsprechend der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2: zeigt eine schematische Darstellung von verschiedenartigen Verhältnissen entsprechend der Erfindung; Fig.3: zeigt eine schematische Draufsicht auf eine andere Ausführunpsvariante eines Kompensationskreises entsprechend der
vorliegenden Erfindung; Fig.4: zeigt eine schematische perspektivische Ansicht von einer Ausführungsvariante einer Twin-Generator-Anordnung oder
einer Twin-Generator-Motor-Anordnung entsprechend der Erfindung; Fig. 5 und 6 zeigen Phasendiagramme, welche die Verhältnisse zwischen verschiedenen Charakteristiken einer
Ausführungsvariante der Erfindung darstellen und Fig. 7: zeigt ein schematisches Diagramm einer weiteren Ausführungsvariante eines Kompensationskreises und eine Twin· Generator-Generator/Motor-Anordnung entsprechend der Erfindung.
Detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungsvarianten der Erfindung Die Figur 1 stellt einen repräsentativen elektrischen Wechselstromgenerator dar, welcher eine Ausführungsvariante der Kompensationswicklung der vorliegenden Erfindung aufweist. Der Generator 10 weist einen Pfad 12 des magnetischen Flusses auf, durch weichen ein magnetischer Fluß verlaufen kann.
Typischerweise enthält der Pfad 12 des Flusses einen Rotor 14 und einen Stator 16, welche beide aus einem magnetischen Material, wie Eisen, hergestellt sind.
Ein primärer magnetischer Fluß Fp (mit steilem Anstieg dargestellte Vektoren) wird erzeugt, und es wird mit Hilfe irgendeiner geeigneten Quelle bewirkt, daß er den Pfad 12 des magnetischen Flusses entlangfließt. In der Figur 1 ist der primäre Fluß Fp so dargestellt, daß er durch Induktion mit Hilfe einer Erregungsspule 18 erzeugt wird, welche von einer Erregungsspannungsversorgung 20 gespeist wird. Es ist möglich, daß der primäre Fluß Fp durch einen Permanentmagneten erzeugt wird.
Eine Ständerspule 12 ist um einen Teil des Pfades 1 2 des Flusses herumgewickelt oder umgibt ihn auf andere Weise. Wenn der primäre Fluß Fp im Flußpfad 12 dazu gebracht wird, sich zu verändern, wird in den Windungen der Ständerspule 22 eine Spannung Va erzeugt, welche Ober die Ständerspule 22 anliegt. Bei dem Generator, welcher in der Figur 1 dargestellt ist, wird die Veränderung im primären Fluß Fp durch die Rotation des Rotors 14 bewirkt. Wenn sich der Rotor dreht, ist der Flußpfad 12 vervollkommnet, wenn die Rotorpole 14A;14B;14C; oder 14 D sich In Ausrichtung mit den Statorpolen 16A; 16B befinden. Der Flußpfad 12 ist jedoch unterbrochen, wenn sich der Rotor 14 und die Oberflächen der Pole 14A bis 14D nicht länger in Ausrichtung mit den Statorpolen 16A und 16B befinden.
Wenn der Flußpfad 14 unterbrochen ist, verändert sich der primäre Fluß Fp in dem Flußpfad 12, wodurch eine Spannung Va über die Ständerspule erzeugt wird.
Wenn eine ohmsche Belastung R oder eine andere Belastung, entweder eine kapazitive oder induktive, an die Ständerspule 22 angeschlossen wird, wird ein Strom la in der Ständerspule 22 durch die Belastung R oder eine andere Belastung fließen.
Wenn der Strom la durch den Ständer 22 fließt, wird entsprechend der Lenzschen Regel ein sekundärer magnetischer Fluß Fs in dem Pfad 12 des magnetischen Flusses induziert. Der sekundäre magnetische Fluß Fs weist eine Komponente auf, welche der Richtung des primären Flusses Fp entgegengerichtet ist.
Wenn in der Ständerspule 12 kein Strom la fließt, wenn die Ständerspule 22 kurzgeschlossen ist, oder wenn die Belastung rein kapazitiv ist, ist das Muster des primären Flusses Fp zwischen dem Statur 16 und dem Rotor 14 an den Polflächen, zum Beispiel 16 A und 14 A in der Figur 1, über die Polflächen symmetrisch.
Aus diesem Grunde ist die magnetische Anziehung zwischen dem Rotorpol und dem Statorpol über die Polfläche symmetrisch.
Aus diesem Grunde ist die Energie, welche durch die Bewegung der Rotorpole, zum Beispiel 14 A, in die Richtung und in eine Ausrichtung mit der Polfläche des Stators zum Beispiel 16 A gespeichert wird, die gleiche, wie die Energie, welche für die Bewegung der Polfläche des Rotorpols 14 A aus der Ausrichtung heraus und weg von der Polfläche des Statorpols 16A verbraucht wird. Deshalb ist die Energie, außer den Reibungs·, Wlndungs- und Eisenverlusten, welche erforderlich ist, den Rotor zu drehen, gleich Null, wenn nur der primäre magnetische Fluß Fp in dem Flußpfad 12 vorhanden ist, oder wenn der gesamte magnetische Fluß in dem Flußpfad 12 über die Polfläche hinweg symmetrisch gemacht wird.
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Wenn jedoch ein Strom TI In der Ständerspule 22 vorhanden ist, welcher eine ohmsche Komponente aufweist, verursacht der sekundäre Fluß Fs eine Störung des magnetir chen Flusses, welcher durch die Polflächen verläuft. Entsprechend diesem Umstand ist der magnetische Fluß Ober die Poiflächen zwischen dem Stator 16 und dem Rotor 14 nicht mehr symmetrisch. Aus diesem Grund ist die Energie, weiche in der Bewegung der Polfläche des Rotors, zum Beispiel 14 A, in die Richtung zu der und in Ausrichtung mit der Polfläche des Stators, zum Beispiel 16A, gespeichert Ist, nicht mehr gleich der Energie, welche erforderlich ist, die Polfläche 14 A des Rotors aus der Ausrichtung heraus und weg von der Polfläche 16 A des Rotors zu bewegen. Deshalb ist eine zusätzliche Energie erforderlich, um den Rotor 14 zu drehen, wenn der Strom TI, welcher eine ohmsche Komponente aufweist, in der Ständerwicklung 22 induziert wird. Die Leistung Pd, welche erforderlich ist, um den Rotor 14 zu drehen, wenn ein Strom la in der Ständerwicklung 22 induziert wird (und wenn die Erfindung nicht angewendet wird) soll als die „erforderliche gestörte Eingangsleistung" bezeichnet werden.
In der Figur 1 ist eine Kompensationswicklung 30 dargestellt. Die Kompensationswicklung 30 ist um einen Teil des Pfades 12 des magnetischen Flusses herumgewickelt oder umgibt ihn auf andere Weise. Die Kompensationswicklung 30 Ist mit einer Leistungsquelle 32 verbunden, und es wird eine Kompensationsspannung Vc über die Kompensationswicklung 30 angelegt. Wenn ein Strom Ic in der Kompensationswicklung 30 fließt, wird ein kompensierender magnetischer Fluß Fc induziert, welcher eine Komponente aufweist, welche dem sekundären magnetischer) Fluß Fs entgegengerichtet ist, welcher durch den Strom la in der Ständerwicklung 22 induziert wurde.
Die Leistungsquelle 32 liefert den Kompensationsstrom Ic zu der Kompensationswicklung 30. Der Kompensationsstrom Ic weist im Verhältnis zur Kompensationsspannung Vc eine kapazitive Komponente auf.
Um die Störung des magnetischen Flusses, weiche durch den sekundären magnetischen Fluß Fs verursacht wird, zu beseitigen, sollte die Komponente des kompensierenden Flusses Fc, welcher zum sekundären Fluß Fs entgegengesetzt gerichtet ist, dem sekundären Fluß Fs gleich sein. Wenn die entgegengesetzt gerichtete Komponente des kompensierenden Flusses Fc kleiner als der sekundäre Fluß Fs ist, wird die Störung des magnetischen Flusses im Pfad 12 des magnetischen Flusses verringert, aber nicht vollkommen eliminiert.
Im Ergebnis des kompensierenden Flusses Fc, welcher durch die Kompensationswicklung 30 erzeugt wird, wird die erforderliche Eingangsleistung zum Drehen des Rotors 14 verringert.
Wie es schematisch in der Figur 2 dargestellt ist, ist eine erforderliche gestörte Eingangsleistung Pd erforderlich, um den Rotor 14 des Generators 10 zu drehen, wenn ein vorgeschriebener Strom Ip des Ständerstromos la in der Ständerwicklung 22 fließt und kein kompensierender Strom Ic in der Kompensationswicklung 30 fließt. Ee ist auch eine erforderliche kompensierte Eingangsleistung Pc definiert, welche die erforderliche Eingangsleistung darstellt, die benötigt wird, um den Rotor 14 des Generators 10 zu drehen, wenn der vorgeschriebene Strom Ip des Ständerstromes la in der Ständerwicklung 22 fließt und ein kompensierender Strom Ic in der Kompensationswicklung 30 fließt. Die Differenz zwischen der erforderlichen gestörten Eingangsleistung Pd und der erforderlichen kompensierten Eingangsleistung Pc wird als die Verringerung der erforderlichen Eingangsleistung Pred bezeichnet. Deshalb bestehen die Verhältnisse Pred =· Pd - Pc.
Aus dem Grund, die Kompensation durch die Kompensationswicklung 30 vom ökonomischen und energiesparenden Gesichtspunkt so wirkungsvoll wie möglich zu machen, sollte die reale Leistung Pcc, weiche der Kompensationswicklung 30 zugeführt wird, geringer sein als die Einsparungen bei der erforderlichen Eingangsleistung Pred, welche erzielt werden, wenn die Kompensationswicklung 30 Verwendung findet. Deshalb gilt:
elektrische Generator 40 in der Figur 3 beinhaltet einen Pfad 42 des magnetischen Flusses, durch welchen der magnetische Flußverlaufen kann. Typischerweise enthält der Pfad 42 des magnetischen Flusses einen Rotor 44 und einen Stator 46.
magnetischen Flusses zu verlaufen. In der Figur 3 ist der primäre Fluß Fp dargestellt, wie er durch Induktion durch eine
erzeugt, wenn der primäre Fluß Fp in den Windungen der Stfinderspule 52 veranlaßt wird, sich zu verändern.
primären Flusses Fp entgegengerichtet Ist. Wie unter Bezugnahme auf den elektrischen Generator der Ausführungsvarianteentsprechend der Figur beschrieben wurde, stört der sekundäre magnetische Fluß Fs, welcher durch den Strom ta erzeugt wird,wenn er eine ohmsche Komponente aufweist, die Symmetrie des Musters des magnetischen Flusses über die Polflächen, waseine erforderlich gestörte Eingangsleistung Pd zum Ergebnis hat.
und 60c auf. Die Kompensationswicklung 60 ist mit einer Leistungsquelle 62 verbunden.
eine Komponente aufweist, welche dem magnetischen Fluß Fs, der durch den Ständerstrom la in der Ständerspule 52 induziertwird, entgegengerichtet ist.
auf.
nach dem gleichen Prinzip, wie es im vorangegangenen unter Bezugnahme auf die Ausführungsvariante der Figur 1 beschriebenwurde.
durch die Leistungsquelle 32 oder 62 zugeführt wird, und die eine kapazitive Komponeente aufweisen kann oder nicht, eine reale
eine kapazitive Komponente aufweist und im wesentlichen keine reale Komponente.
fließt, wird eine Leistung zu der Belastung R geliefert. Vorzugsweise ist die reale Leistung Pa, welche von der Ständerspule 22oder 52 geliefert wird, größer als die reale Komponente der Leistung Pcc, welche von der Kompensationsspule 30 oder 60geliefert wird.
aufweisen. Bei Generatoren ohne Lorentzkraft wird der Strom la, welcher durch die Ständerspule 22 oder 52 den Pfad 12 oder 42des magnetischen Flusses nicht durchschneidet. Darüber hinaus schneidet der Kompensationsstrom Ic, welcher durch die
erzeugt. Die elektrische Leistung Pa, welche in dem Ständer erzeugt wird, weist eine kapazitive und eine reale Komponente auf.
der Leistung Pcc, welche von der Kompensationsspule 30 oder 60 geliefert wird.
welche erforderlich ist, um den im vorangegangenen beschriebenen Wert der Ausgangsleistung Pa in der Ständerwicklung 22oder 52 zu erzeugen. Die reale Eingangsleistung Pi beinhaltet die erforderliche Eingangsleistung, welche erforderlich ist, den
10 oder 40 niedriger, wenn ein Kompensationsstrom Ic in der Kompensationswicklung 30 oder 60 fließt, als wenn kein
verbunden mit dem Betrieb des Generators, in Verbindung mit der Kompensationswicklung 30 oder 60:
la ist der Strom in der Ständerwicklung 22 oder 52;
leitet, kann die relative Orientierung bezüglich des elektrischen Meßwertes der entsprechenden Ströme Ic und la schematischaus der Figur 5 ersehen werden. Aus diesem Grund leitet die Kompensationsspannung Vc den Kompensationsstrom Ic und so ist
der Winkel AC zwischen diesen beiden negativ. Ebenso leitet der Ständerstrom la die Ständerspannung Va (unklar, d. Cl.) und soist der Winkel zwischen diesen beiden positiv.
leitet, kann sich der Winkel AC zwischen der Kompensationsspannung Vc und dem Kompensationsstrom Ic in einem Bereich von-315° bis 45° bewegen.
bewegen.
kann die relative Orientierung des elektrischen Meßwertes der entsprechenden Ströme Ic und la schematisch aus der Figur βersehen werden. Aus diesem Grunde eilt die Kompensationsspannung Vc dem Kompensationsstrom Ic nach und somit ist der
zwischen diesen beiden positiv.
nacheilt, kann sich der Winkel AC zwischen der Kompensationsspannung Vc und dem Kompensationsstrom Ic in einem Bereichvon -45° bis 316° bewegen. Ebenso kann sich der Winkel AA zwischen der Ständerspannung Va und dem Ständerstrom la ineinem Bereich von 90° bis 270° bewegen.
die Kompensationsspannung Vc der Ständerspannung Va von zwischen 0° bis zu 90° voreilt, wird die Kompensationsspannung
die relative Orientierung in elektrischen Graden der entsprechenden Ströme Ic und la schematisch aus der Figur 6 ersehenwerden. Aus diesem Grunde eilt die Kompensationsspannung Vc dem Kompensationsstrom Ic nach, und deshalb ist der Winkel
vorauseilt, kann der Winkel AC zwischen der Kompensationsspannung Vc und dem Kompensationsstrom Ic sich in einem
sich in einem Bereich von 90° bis 270° bewegen.
wenn die Kompensationsspannung Vc der Ständerspannung Va in einem Bereich von 0° bis 90° nacheilt, wird der
nacheilen.
folgenden Verhältnisse erreicht werden:
0° S AV S +90i
-45" S AC S +45" oder -225° S AC ^ -135°
+135" £ AA S +225°
und wenn
-45° S AC S +45" oder +135° S AC 25 +225° +135° 25 AA S +225°
aufweist.
dieses in der Figur 4 dargestellt ist. Der Generator 10' weist gleichartige Merkmale au', wie sie im vorangegangenen unter
beziehen, welche die gleichen oder im wesentlichen gleichartig zu denen sind, welche in bezug auf den Generator 10 beschriebenwurden, sind gleich beibehalten worden.
diesem Grunde arbeitet der Generator 10' wie die Energiequelle 32, wie sie in der Figur 1 dargestellt ist. Ebenso arbeitet der
zugeführt wird.
die physikalische Orientierung des Rotors 14' des Generators 10' im Bezug auf die Statorpole 16A', 16B' des Stators 16' des
und Va' verschiedene Phasen haben werden. Aus diesem Grunde werden die entsprechenden Ständerströme la und la'verschiedene Phasen aufweisen. Weil la' = Ic ist, wird der sekundäre Fluß Fx, welcher durch den Ständerstrom la induziert wird,eine unterschiedliche Phase zu dem Kompensationsfluß Fc aufweist, welcher durch den Kompensationsstrom Ic = la induziert
sich der Rotor 14 des Generators 10 zu Jeder gegebenen Zeit in einem Winkel A zu der Bezugslinie zwischen den Statorpolen 16 Aund 16B befinden. Gleichermaßen wird sich der Rotor 14' des Generators 10' zu jeder gegebenen Zeit in einem Winkel B im
relative Winkel zwischen dem Rotor 14 und dem Rotor 14' der Winkel C sein, welcher gleich dem Winkel A minus dem Winkel Bist. Aus diesem Grunde eilt der Rotor 14' in der Figur 4 dem Rotor 14 um einen Winkel C = A-B voraus.
mechanische Charakteristiken fürdieGeneratoren 10und 10'und füreine gegebene Belastung R der relative Winkel C zwischenden entsprechenden Rotoren die Effektivität der Kompensationsspule 30 oder 60 verbessern. Deshalb ist für einen gegebenen
den Rotor 14 zu drehen, zu erreichen als bei anderen Winkeln.
dieser Ausführungsvariante ist der Motor der gleiche wie der Generator 10', welcher in der Figur 4 dargestellt ist. Jedoch wirdder Generator 10' angetrieben, um wie ein Synchronmotor zu wirken, welcher kapazitive Leistung und Strom für die
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dem Generator 10 oder 40 ist, ein dreiphasiger Synchrongenerator. Im einzelnen ist eine Pl ase des Generators 70 die
dem Generator 70 verbunden und der Motor-Generator 80 liefert den Kompensationsstrom zu den Phasen 74 und 76 des
des Generators 70. Die Phase 82 des Motor-Generators 80 wird freigelassen.
vorangegangenen beschrieben wurde, es sei denn, daß zusätzlich mehr als eine Kompensationswicklung vorhanden ist, oderalternativ, wenn mehr als eine Kompensationswicklung vorhander ist, oder alternativ mehr als eine Ständerwicklung und mehrals eine Kompensationswicklung.
darstellt, ist das so zu verstehen, daß die Erfindung nicht auf diese einzelnen Ausführungsvarianten beschränkt ist. Die Erfindung
schließt alle Ausführungsvarianten ein, welche funktionell, mechanisch, elektrisch als Äquivalente zu den Ausführungsvariantenzu betrachten sind, welche hierin beschrieben und zeichnerisch dargestellt wurden.
Claims (15)
1. Elektrischer Wechselstromgenerator, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Pfad für den
magnetischen Fluß aufweist und einen ersten Leiter, welcher einen Teil des Pfades für den
magnetischen Fluß umgibt, um, wenn ein elektrischer Strom in dem zweiten Leiter fließt, einen kompensierenden magnetischen Fluß zu induzieren, welcher dem magnetischen Fluß
entgegengerichtet ist, der durch den erzeugten Strom in den ersten Leiter induziert wird, und Mittel zur-Versorgung des zweiten Leiters mit einem Kompensationsstrom.zum Induzieren des
kompensierenden magnetischen Flusses, wobei der Kompensationsstrom eine kapazitive
Komponente aufweist.
magnetischen Fluß aufweist und einen ersten Leiter, welcher einen Teil des Pfades für den
magnetischen Fluß umgibt, um, wenn ein elektrischer Strom in dem zweiten Leiter fließt, einen kompensierenden magnetischen Fluß zu induzieren, welcher dem magnetischen Fluß
entgegengerichtet ist, der durch den erzeugten Strom in den ersten Leiter induziert wird, und Mittel zur-Versorgung des zweiten Leiters mit einem Kompensationsstrom.zum Induzieren des
kompensierenden magnetischen Flusses, wobei der Kompensationsstrom eine kapazitive
Komponente aufweist.
2. Kompensationskreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfad des magnetischen Flusses durch einen Rotor verläuft, und worin eine reale Komponente der elektrischen Leistung für den zweiten Leiter geringer ist als die Verringerung bei der erforderlichen Eingangsleistung für den Rotor; worin
a) eine verzerrte erforderliche Eingangsleistung erforderlich ist, um den Rotor zu drehen, wenn ein vorher beschriebener Strom in dem ersten Leiter fließt und in dem zweiten Leiter kein Strom fließt;
b) eine kompensierte erforderliche Eingangsleistung erforderlich ist, um den Rotor zu drehen,
wenn der vorher beschriebene Strom in dem ersten Leiter fließt und in dem zweiten Leiter ein Kompensationsstrom fließt; und
wenn der vorher beschriebene Strom in dem ersten Leiter fließt und in dem zweiten Leiter ein Kompensationsstrom fließt; und
c) die Verringerung bei der erforderlichen Eingangsleistung die Differenz zwischen derverzerrten erforderlichen Eingangsleistung bildet.
3. Kompensationskreis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompensationsstrom eine reale Komponente aufweist und die kapazitive Komponente des Kompensationsstromes
größer ist als die reale Komponente des Kompensationsstromes.
größer ist als die reale Komponente des Kompensationsstromes.
4. Kompensationskreis nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompensationsstrom im wesentlichen nur eine kapazitive Komponente aufweist und im wesentlichen keine reale
Komponente.
Komponente.
5. Kompensationskreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Leiter mit einer
elektrischen Energie versorgt wird, welche eine kapazitive Komponente und eine reale Komponente aufweist und im ersten Leiter eine elektrische Leistung erzeugt wird, welche eine kapazitive
Komponente und eine reale Komponente aufweist, wobei die reale Komponente der Leistung in dem ersten Leiter größer ist als die reale Komponente der Leistung in dem zweiten Leiter.
elektrischen Energie versorgt wird, welche eine kapazitive Komponente und eine reale Komponente aufweist und im ersten Leiter eine elektrische Leistung erzeugt wird, welche eine kapazitive
Komponente und eine reale Komponente aufweist, wobei die reale Komponente der Leistung in dem ersten Leiter größer ist als die reale Komponente der Leistung in dem zweiten Leiter.
6. Kompensationskreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der induzierte magnetische Fluß in dem ersten Leiter induziert wird, wenn kein Strom in dem zweiten Leiter fließt, eine
vergrößerte erforderliche reale Eingangsleistung für den Generator verursacht; worin der Strom, welcher in dem zweiten Leiter fließt, eine Verringerung der erforderlichen realen Eingangsleistung für den Generator verursacht; und worin eine reale Komponente der Leistung in dem zweiten
Leiter niedriger ist als die Verringerung der erforderlichen realen Eingangsleistung für den
Generator verursacht durch den Strom, welcher in dem zweiten Leiter fließt.
vergrößerte erforderliche reale Eingangsleistung für den Generator verursacht; worin der Strom, welcher in dem zweiten Leiter fließt, eine Verringerung der erforderlichen realen Eingangsleistung für den Generator verursacht; und worin eine reale Komponente der Leistung in dem zweiten
Leiter niedriger ist als die Verringerung der erforderlichen realen Eingangsleistung für den
Generator verursacht durch den Strom, welcher in dem zweiten Leiter fließt.
7. Kompensationskreis nach den Ansprüchen 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Leiter und der zweite Leiter den Pfad des magnetischen Flusses nicht durchschneiden.
Leiter und der zweite Leiter den Pfad des magnetischen Flusses nicht durchschneiden.
8. Kompensationskreis nach den Ansprüchen 4,5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Leiter und der zweite Leiter den Pfad des magnetischen Flusses nicht durchschneiden.
Leiter und der zweite Leiter den Pfad des magnetischen Flusses nicht durchschneiden.
9. Kompensationskreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische generator
eine reale erforderliche Eingangsleistung aufweist, um einen vorherbestimmten Wert für die
Ausgangsleistung zu erzeugen und worin die erforderliche reale Eingangsleistung für den
Generator geringer ist, wenn ein Kompensationsstrom in dem zweiten Leiter fließt, als dann, wenn in dem zweiten Leiter kein Strom fließt. <£*
eine reale erforderliche Eingangsleistung aufweist, um einen vorherbestimmten Wert für die
Ausgangsleistung zu erzeugen und worin die erforderliche reale Eingangsleistung für den
Generator geringer ist, wenn ein Kompensationsstrom in dem zweiten Leiter fließt, als dann, wenn in dem zweiten Leiter kein Strom fließt. <£*
10. Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein magnetisches Material aufweist, welches einen Pfad für einen magnetischen Fluß schafft und eine erste elektrische Schleife, welche einen Teil des Pfades für den magnetischen Fluß umgibt, worin eine Veränderung des primären Flusses in dem Pfad für den magnetischen Fluß einen elektrischen Strom in der ersten elektrischen Schleife
hervorruft und der elektrische Strom in der ersten elektrischen Schleife den Pfad für den
magnetischen Fluß nicht durchschneidet und worin der elektrische Strom in der ersten
elektrischen Schleife einen sekundären magnetischen Fluß in dem Pfad für den magnetischen Fluß hervorruft, enthält eine Kompensationseinrichtung:
hervorruft und der elektrische Strom in der ersten elektrischen Schleife den Pfad für den
magnetischen Fluß nicht durchschneidet und worin der elektrische Strom in der ersten
elektrischen Schleife einen sekundären magnetischen Fluß in dem Pfad für den magnetischen Fluß hervorruft, enthält eine Kompensationseinrichtung:
eine sekundäre Schleife, welche einf.n Teil des Pfades für den magnetischen Fluß umgibt, und eine elektrische Leistungsquelle zur Versorgung der zweiten elektrischen Schleife mit elektrischer Leistung, welche einen geringfügigen oder par keinen realen Leistungsanteil aufweist, und einen teilweise oder vollkommen kapazitiven Strom.
11. Elektrischer Wechselstromgenerator, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Pfad für einen magnetischen Fluß enthält;
einen ersten Leiter, welcher Teil des Pfades für den magnetischen Fluß umgibt, zum Erzeugen eines elektrischen Stromes in dem ersten Leiter, wenn der magnetische Fluß in dem Pfad für den magnetischen Fluß sich verändert, wobei der erzeugte Strom in dem ersten Leiter einen magnetischen Fluß in dem Pfad des magnetischen Flusses erzeugt; einen zweiten Leiter, welcher einen Teil des Pfades für den magnetischen Fluß umgibt, um einen kompensierenden magnetischen Fluß zu induzieren, welcher dem magnetischen Fluß entgegengesetzt gerichtet ist, welcher durch den Strom in dem ersten Leiter induziert wird, wenn in dem zweiten Leiter ein elektrischer Fluß fließt;
Mittel zur Versorgung des zweiten Leiters mit einem Kompensationsstrom, um den kompensierenden magnetischen Fluß zu induzieren, wobei der Kompensationsstrom eine kapazitive Komponente aufweist; worin die Mittel zur Bereifstellung des Kompensationsstromes in einem zweiten elektrischen Wechselstromgenerator bestehen, welcher einen zweiten Pfad für den magnetischen Fluß aufweist,
einen dritten Leiter, welcher einen Teil des zweiten Pfades für den magnetischen Fluß umgibt, um in den dritten Leiter einen elektrischen Strom zu erzeugen, wenn der magnetische Fluß in dem zweiten Pfad für den magnetischen Fluß sich verändert; und worin der dritte Leiter elektrisch mit dem zweiten Leiter verbunden ist, derart, daß der elektrische Strom, welcher in dem dritten Leiter erzeugt wird, dem zweiten Leiter zugeführt wird.
12. Kompensationskreis nach den Ansprüchen 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Leiter und der zweite Leiter den magnetischen Fluß nicht durchschneiden.
13. Kompensationskreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erzeugte Strom in dem ersten Leiter mit la bezeichnet wird;
worin die Spannung über dem ersten Leiter in Verbindung mit dem Strom la als Va bezeichnet wird; worin der Kompensationsstrom in dem zweiten Leiter mit Ic bezeichnet wird; worin die Spannung über dem zweiten Leiter in Verbindung mit dem Strom lc als Vc bezeichnet wird; und worin
AV ein Winkel in elektrischen Grad zwischen der Spannung Va und der Spannung Vc ist; AA ein Winkel in elektrischen Grad zwischen der Spannung Va und dem Strom la ist; und AC ein Winkel in elektrischen Grad zwischen der Spannung Vc und dem Strom Ic ist; worin die folgenden Verhältnisse bestehen:
0°<AV<+90°
-45° 2Ξ AC S +45° oder -225° < AC rs -135°
+ 135° < AA < +225°
oder wenn
-45° S AC S +45° oder +135° < AC S 225°
135° < AA S+225°.
135° < AA S+225°.
14. Kompensationskreis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erzeugte Strom in dem ersten Leiter mit la bezeichnet wird;
worin die Spannung über dem ersten Leiter in Verbindung mit dem Strom la mit Va bezeichnet wird; worin der Kompensationsstrom in dem zweiten Leiter mit Ic bezeichnet wird; worin die Spannung über dem zweiten Leiter in Verbindung mit dem Strom lc mit Vc bezeichnet wird;
und worin AV der Winkel in elektrischen Grad zwischen derSpannung Va und derSpannung Vc ist; AA der Winkel in elektrischen Grad zwischen derSpannung Va und dem Strom la ist; und AC der Winkel in elektrischen Grad zwischen der Spannung Vc und dem Strom Ic ist; worin die folgenden Verhältnisse bestehen:
0°<AV<+90°
-45° < AC <+45° oder-225° < AC ^-135°
+ 135° SAA== 225°
oder wenn
-90°<AV<0°
-45° 2S AC £ +45° oder 135° < AC < +225°
135° < AA <+225°.
15. kompensationskreis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erzeugte Strom im ersten Stromkreis mit la bezeichnet wird;
worin die Spannung über dem ersten Stromkreis in Verbindung mit der Spannung la mit Va bezeichnet wird;
worin der Kompensationsstrom in dem zweiten Leiter mit Ic bezeichnet wird; worin die Spannung über dem zweiten Stromkreis in Verbindung mit dem Strom lc mit Vc bezeichnet wird; und
worin AV der Winkel in elektrischen Grad zwischen der Spannung Va und der Spannung Vc ist; AA der Winkel in elektrischen Grad zwischen der Spannung Va und dem Strom la ist; und AC der Winkel in elektrischen Grad zwischen der Spannung Vc und dem Strom Ic ist; worin die folgenden Verhältnisse bestehen:
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EP4315556A1 (de) | 2021-05-04 | 2024-02-07 | Exro Technologies Inc. | Batteriesteuerungssysteme und -verfahren |
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