[go: up one dir, main page]

DD232018A5 - Formaldehydbindendes mittel - Google Patents

Formaldehydbindendes mittel Download PDF

Info

Publication number
DD232018A5
DD232018A5 DD84259887A DD25988784A DD232018A5 DD 232018 A5 DD232018 A5 DD 232018A5 DD 84259887 A DD84259887 A DD 84259887A DD 25988784 A DD25988784 A DD 25988784A DD 232018 A5 DD232018 A5 DD 232018A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
formaldehyde
component
binding agent
item
carbon atoms
Prior art date
Application number
DD84259887A
Other languages
English (en)
Inventor
Efthalia V Markessini
Original Assignee
Enigma Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB838303350A external-priority patent/GB8303350D0/en
Application filed by Enigma Nv filed Critical Enigma Nv
Publication of DD232018A5 publication Critical patent/DD232018A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J161/00Adhesives based on condensation polymers of aldehydes or ketones; Adhesives based on derivatives of such polymers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Abstract

Es wird ein formaldehydbindendes Mittel fuer die Verwendung in flaechenfoermigen Holzcellulosematerialien, wie Spanplatten, Sperrholz oder Tischlerplatten, in denen ein Klebstoff auf Formaldehydbasis verwendet wird, beschrieben. Das formaldehydbindende Mittel enthaelt eine organische Hydroxylverbindung und ein Amid.

Description

Die Erfindung betrifft ein formaldehydbindendes Mittel für die Verwendung in Platten, die aus Holzcellulosematerialien unter Verwendung von Klebstoffen auf Basis von Formaldehyd hergestellt werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Platten, wie Spanplatten und dergleichen, werden unter Verwendung von Klebstoffen aus Holzcellulosematerialien hergestellt. Die bevorzugten Klebstoffe (oder Leime) sind solche auf Basis von Formaldehyd, wie Harnstoff-Formaldehyd-, Melamin-Formaldehyd-, Phenol-Formaldehyd- und Resorein-Formaldehyd-Harze oder Gemische davon· Es ist eine wohlbekannte Tatsache, daß unter Verwendung dieser Klebstoffe hergestellte Platten einen Formaldehydgeruch haben, der sowohl schädlich als auch unangenehm ist. Formaldehyd wird sowohl während der Herstellung derartiger Platten als auch während ihrer Lagerung und Endverwendung emittiert.
Viele Verfahren zur Verhinderung der Emission von Formaldehyd wurden vorgeschlagen, aber sie sind alle entweder unwirksam oder verschlechtern die Eigenschaften der Platten oder erfordern komplizierte Anwendungsverfahren· Einige dieser Verfahren umfassen das Besprühen oder Ueberziehen durch Streichen der aus der Presse austretenden warmen Platten mit verschiedenen Lösungen, wie Lösungen von Harnstoff und/oder
-3.8.^-0189711
Ammoniak oder von Ammoniumsalzen· Im allgemeinen sind Verfahren dieses Typs für die industrielle Anwendung nicht erwünscht, weil sie zusätzliche Verfahrensstufen erfordern und jedenfalls nicht sehr wirksam sind.
Andere Verfahren umfassen die Verwendung sehr komplizierter Gemische einer großen Anzahl von Komponenten, von denen einige natürliche Leime sind· Diese Produkte sind ebenfalls nicht sehr wirksam* Einer ihrer Hachteile beruht auf der Tatsache, daß die Eigenschaften von natürlichen Produkten nicht konstant sind·
Ein anderes Verfahren zur Verringerung des Gehaltes an freiem Formaldehyd umfaßt die Verwendung einer wäßrigen Suspension von mit einem Spezialwachs beschichteten, durch Sprühkristallisation erzeugten Harnstoffgranalien. Auch dieses Verfahren erfordert eine separate Speiseleitung, weil das Produkt nicht der Klebstofformulierung selbst zugesetzt wird·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines formaldehydbindenden Mittels, das den Formaldehydgeruch wirksam verringert, ohne die Eigenschaften der Platte zu verschlechtern, ohne die Reaktionsfähigkeit der Klebstofformulierungen zu verändern und ohne irgendwelche zusätzlichen Stufen bei der Herstellung von Spanplatten, Sperrholz oder Tischlerplatten zu erfordern·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verbindungen auf-
zufinden, die als formaldehydbindendes Mittel die gewünschten Eigenschaften aufweisen·
Erfindungsgemäß wird ein formaldehydbindendes Mittel für die Verwendung in Platten zur Verfugung gestellt, die unter Verwendung von Klebstoffen auf formaldehydbasis aus HoIzcellulosematerialien hergestellt werdenj das erfindungsgemäße formaldehydbindende Mittel ist dadurch gekennzeichnet, daß es eine Lösung von
(a) mindestens einer organischen Hydroxylverbindung mit Ausnahme von einwertigen aliphatischen Alkoholen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und
(b) mindestens einem Amid
in Wasser aufweist. Das formal dehydbindende Mittel kann auch (c)
eine organische Verbindung, die als Lösungsmittel für (a) und (b) wirkt und auch mit Formaldehyd reagiert, und/ oder (d) eine in Wasser lösliche anorganische Verbindung enthalten. Die organische Verbindung (c) ist vorzugsweise ein einwertiger aliphatischer Alkohol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. Die anorganische Verbindung (d) ist vorzugsweise ein Halogenwasserstoffsalz. Selbst wenn die einzelnen Komponenten in Wasser nicht löslich sind, können sie sich in Wasser lösen, wenn ein Gemisch derselben in Was-
10 ser auf 70 0C erhitzt wird.
Vorzugsweise sind die organischen Hydroxyverbindungen [Komponente (a)] in Wasser oder in niederen einwertigen aliphatischen Alkoholen löslich. Beispiele von derartigen bevorzugten Hydroxylverbindungen sind bis zu 6 Kohlenstoffatomen enthaltende zweiwertige, dreiwertige und fünfwertige Alkohole, bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltende Monosaccharide, bis zu 12 Kohlenstoffatome enthaltende Disaccharide und Polysaccharide mit einer Ostwald-Viskosität von bis zu 200 mPas bei 25 0C und einer Konzentration, die 37 % Refraktion entspricht. Andere Beispiele von bevorzugten Hydroxylverbindungen sind aromatische Alkohole und Phenole, die vorzugsweise allein oder in Kombination mit einem oder mehreren der oben genannten zweiwertigen, dreiwertigen und/oder fünfwertigen Alkohole und/oder Monosaccharide, Disaccharide und/oder Polysaccharide verwendet werden. Die Phenole und aromatischen Alkohole können einwertige oder mehrwertige Phenole bzw. einwertige oder mehrwertige aromatische Alkoho-
30 Ie, die nur einen Benzolring enthalten, sein.
Spezifische Beispiele von geeigneten organischen Hydroxylverbindungen sind Monoethylenglycol, Diethylenglycol, Glycerin, Pentaerythrit, Fructose, Mannose, Sorbit,
Dextrose, Saccharose, Maltose, Lactose, Dextrin,- Phenol, Resorcin, Hydrochinon und dergleichen.
Vorzugsweise sind die Amide [Komponente (b)], die in dem erfindungsgemässen formaldehydbindenden Mittel verwendet werden, gleichfalls in Wasser oder in niederen einwertigen aliphatischen Alkoholen löslich. Besonders bevorzugt werden bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltende, aliphatische Amide und nur einen Benzolring enthaltende aromatische Amide.
Geeignete Beispiele von Amiden sind Harnstoff, Thioharnstoff, Formamid, Acetamid, Benzamid, Oxamid, Succinamid, Malonamid und dergleichen. . „ _
Gewünschtenfalls kann das erfindungsgemässe formaldehydbindende Mittel zur Erhöhung der Löslichkeit zusätzlich Additive [Komponente (c)] enthalten, die niedere einwertige aliphatische Alkohole, wie Methanol, Ethanol, Isopropanol und dergleichen, sind.
Ein billigeres und wirksameres formaldehydbindendes Mittel wird erhalten, wenn anorganische Verbindungen [Komponente (d)] zugesetzt werden, die vorzugsweise Halogenwasserstoffsalze, insbesondere Halogenide von Alkalimetallen oder Erdalkalimetallen, wie Natriumchlorid, . Kaliumchlorid und Calciumchlorid, sind.
Das Gewichtsverhältnis von organischer Hydroxylverbindung [Komponente (a) sowie Komponente (c), falls vorhanden] und anorganischer Verbindung [Komponente (d), falls vorhanden] zu Amid [Komponente (b)] beträgt vorzugsweise 10:100 bis 400:100, insbesondere 10:100 bis 200:100. Das erfindungsgemässe formaldehydbinderide Mittel
kann den üblichen Leimformulierungen in Mengen von 1 bis 10 %, vorzugsweise 3 bis ? ί, an Peststoffen des formaldehydbindenden Mittels, bezogen auf das Gewicht des flüssigen Harzes, das 65-Gew.-$ Harzfeststoffe enthält, zuge-. setzt werden.
Das erfindungsgemässe formaldehydbindende Mittel kann 20 bis 80 Gew.-^, vorzugsweise 50 bis 70 Gew.-%, der wirksamen Bestandteile [Komponenten (a) und (b) sowie Komponenten (c) und/oder (d), falls vorhanden] enthalten. Der Wassergehalt des formaldehydbindenden Mittels hängt von der Löslichkeit der wirksamen Bestandteile und der Menge an Wasser, die in den Leimformulierungen geduldet werden kann, ab.
Das erfindungsgemässe formaldehydbindende Mittel kann hergestellt werden, indem man einfach die wirksamen Bestandteile und Wasser in einen Mischer gibt und mischt, bis die wirksamen Bestandteile gelöst sind. Dies kann bei Raumtemperatur oder bei einer erhöhten Temperatur bis zu 70 0C erfolgen.
Das erfindungsgemässe formaldehydbindende Mittel kann immer dann verwendet werden, wenn aus Holzcellulosematerialien unter Verwendung von Klebstoffen auf Basis von Formaldehyd, wie Harnstoff-Formaldehyd-, Melamin-Formaldehyd-, Phenol-Formaldehyd- oder Resorcin-Formaldehyd-Harzen oder Mischungen davon, Platten hergestellt werden.
Wenn man das erfindungsgemässe formaldehydbindende Mittel verwendet, ist es möglich, Platten herzustellen, die tatsächlich weniger als 10 mg freien Formaldehyd pro 100 g der trockenen Platte, bestimmt mittels der Perforatormethode Nr. EN 120 der F.E.S.Y.P. (Federation Euro-
peenne des Syndicate des Fabricants de Panneaux de Particules), enthalten·
Die Menge der Verringerung des freien Formaldehyde hängt von vielen Paktoren ab und kann daher innerhalb weiter Grenzen schwanken. Wenn die Emission von freiem Formaldehyd hoch ist (höher als 50 mg Formaldehyd pro 100 g der trockenen Platte), kann die Verringerung hoch sein und 6Ö bis 85 % betragen. Wenn die Emission von freiem Formaldehyd verhältnismäßig gering ist, daß heißt 20 bis 50 mg freier Formaldehyd pro 100 g der trockenen Platte, beträgt die maximale Verringerung gewöhnlich 50 bis 60 %* Der erzielte Betrag der Verringerung hängt auch von der Menge des verwendeten formaldehydbindenden Mittels ab: Je mehr formaldenydbindendes Mittel verwendet wird, desto niedriger ist die Menge an freiem Formaldehyd.
Wenn die wirksamen Bestandteile des-formaldehydbindenden Mittels in Kombination miteinander verwendet werden, ist die Verringerung des freien Formaldehyds überraschenderweise viel höher als die Summe der Wirkungen der separaten Komponenten, und sie haben keine nachteilige Wirkung auf die Reaktionsfähigkeit der Leimformulierung oder die Eigenschaften der Platten.
Ausführungsbeispiel
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung· Teile und Prozente sind auf das Gewicht bezogen.
Beispiel 1
In diesem Beispiel ist die Hydroxylgruppen enthaltende organische Verbindung Glycerin, und das Amid ist Harnstoff. Hier wird das synergistische Verhalten dieser beiden Verbindungen erläutert. Verschiedene Leimformulie-
rungen werden hergestellt, und jede wird anschliessend zur Herstellung von Spanplatten verwendet.
Der Vergleich enthält keine der Komponenten des erfindungsgemässen "formaldehydbindenden Mittels.
Die Probe 1 enthält sowohl Glycerin als auch Harnstoff, die Probe 2 enthält nur Glycerin, und die Probe 3 enthält nur Harnstoff.
Es ist aus den weiter unten folgenden Tabellen ersichtlich, dass Glycerin, wenn es für sich allein verwendet wird (Probe 2), ein sehr wirksames formaldehydbindendes Mittel ist, während Harnstoff (Probe 3) eine schlechtere Verringerung des Formaldehydes und schlechtere-mechanische Eigenschaften und Wasserbeständigkeit ergibt; wenn jedoch Harnstoff in Kombination mit Glycerin verwendet wird (Probe 1), ergeben sich Werte, die denjenigen, die mit Glycerin für sich allein erzielt werden, äquivalent sind.
Man kann daher ein billigeres und weniger wirksames Produkt (Harnstoff) verwenden und es ebenso wirksam reagieren lassen als ein teureres und wirksameres Produkt (Glycerin). Die Wirksamkeit bezieht sich auf das Formaldehydabsorptionsvermögen sowie auf die Aufrechterhaltung guter mechanischer Eigenschaften und einer guten Wasserbeständigkeit ohne Veränderung der Reaktionsfähigkeit der Leimformulierung und ohne die Notwendigkeit, für seine Verwendung irgendwelche speziellen Appa-
30 raturen zu verwenden. ' .
In diesem Falle beträgt die Formaldehydreduktion in der Tat 46 %.
Die Formulierungen der verschiedenen verwendeten Proben .sind folgendermassen:
Glycerin (100$-ig) Probe 1 Probe 2 Probe 3
5 . Harnstoff (100^-ig) Gew.- Gew.- Gew.-
Wasser Teile Teile • Teile
270 590 -
% Feststoffe 320 - 590
410 410 410
10 1000 1000 1000
59 59 59
Die verwendeten Leimformulierungen sind folgendermassen:
Vergleich 1 2 3
g g g g Harnstoff-Formaldehyd-Harz 6535-ig- 3077 3077 3077 3077 (Molverhältnis F:H 1,27:1)
Härter 400 400 400 400
(Ammoniumchlorid
Paraffinemulsion 50#-ig 250 250 250 250
Ammoniak 25° Baume 5 - 5 5 - 5 -
Probe 1 - 308 308 -
.Probe 2 - - - 308
Probe 3 268 - · - —Mas— ·—
30 Wasser 4000 - 4040 4O4O
Summe 68 4040 71 62
Gelzeit in see 68
Im Laboratorium werden einschichtige Platten hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf 25 kg Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10 und 9 und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten beträgt 17,3 mm. Die Temperatur der Presse beträgt 200 0C,
und der Druck beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der erzeugten Platten sind 40 χ 56 cm.
Die erhaltenen Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durchschnittswerte.
Vergleich 1 ' 2 .3
Dichte (kg/m3) 683 669 663 657
Biegefestigkeit (N/mm2) 19,9 18,1 17,3 16,3 Zugfestigkeit (N/mm2) . 0,73 0,72 0,71 0,63 2-Stunden-Dickenquellung (%) 5,2 4,9 4,5 5,4
24-Stunden-Dickenquellung (%) 51,4 49,9 47,4 53,1
Freier Formaldehyd 15,8 8,5 8,7 11,7
20 (mg/100 g trockene Platte)
Dies ist ein weiteres Beispiel, das das synergistische Verhalten von Glycerin und Harnstoff bei der Verringerung des freien Formaldehydes in Spanplatten erläutert, während die mechanischen Eigenschaften der Platten sowie die Wasserbeständigkeit aufrechterhalten werden.
j Der Vergleich enthält keine der Komponenten des erfindungsgemässen formaldehydbindenden Mittels. Probe 1 enthält beide Komponenten des erfindungsgemässen formaldehydbindenden Mittels, und Probe 2 enthält nur
eine der beiden Komponenten (die wirksamste der beiden Komponenten).
Es wird wiederum festgestellt, dass nur Probe 5 1 einen Gehalt an freiem Formaldehyd ergibt, der unter 10 mg pro 100 g der trockenen Platte liegt (was der gewünschte Wert für die Klasse E 1 ist), und die einzige Probe ist, die absolut gleichwertige mechanische Eigenschaften und Wasserbeständigkeit hat. Die Verringe-10 rung des Formaldehydes beträgt tatsächlich 34 %.
Die Formulierungen der verschiedenen verwendeten Proben sind folgendermassen:
Glycerin (100%-ig) Harnstoff (100#-ig) Wasser
% Feststoffe
Probe 1 Probe 2
Gew.-Teile Gew.-Teile
128 128
424 -
448 872
1000 1000
55,2 12,8
Die verwendeten Leimformulierungen sind folgendermassen:
Vergleich 1 '< g g i
Harnstoff-Formaldehyd-Harz
6556-Ig 3077
(Molverhältnis F:H = 1,27:1)
Härter (Ammoniumchlorid, 15$-ig)
Paraffinemulsion 50#-ig Ammoniak 25° Baume
400
250 5
3077 400
250
3077 400
250 5
Vergleich
Probe 1 - 268
Probe 2 -
Wasser - 268 - -
Summe 4000 4000 4000
Gelzeit in see 66 67
Im Laboratorium werden einschichtige Platten
hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf
10 25 kg Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10, 9
und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten beträgt 17,3 mm. Die Temperatur der Presse beträgt 200 0C,
2 und der Druck beträgt 35 kg/cm .
zeugten Platten sind 40 χ 56 cm.
2 und der Druck beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der er-
·
Die erhaltenen Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durchschnittswerte.
Vergleich 1 2
Dichte (kg/m3) 685 684 687
Biegefestigkeit (N/mm2) 20,7 20,6 19,4
Zugfestigkeit (N/mm2) 0,74 0,73 0,67
2-Stunden-Dickenquellung {%) 11,0 7,9 " 8,6
24-Stunden-Absorption (%) 23,5 32,2 23,7
Freier Formaldehyd 14,3 9,5 .12,3
(mg/100 g trockene Platte)
Beispiel 3
Dieses Beispiel erläutert die Wirksamkeit von Monoethylenglycol zusammen mit Harnstoff als formaldehydbindendes Mittel.
Es werden zwei Formulierungen hergestellt: der Vergleich ohne irgendeinen der Bestandteile des erfindungsgemässen formaldehydbindenden Mittels und Probe I3 die sowohl Monoethylenglycol als auch Harnstoff enthält.
Aus diesen beiden Leimformulierungen werden Platten hergestellt, und es wird auch hier bewiesen, dass mit dem erfindungsgemässen formaldehydbindenden Mittel unter Verwendung eines Harnstoff-Formaldehyd-Harzes, das normalerweise als E 2 klassifizierte Platten liefert (Vergleich), Platten erhalten werden, die als E 1 klassifiziert werden (Probe 1).
Die Verringerung des Formaldehydes beträgt in diesem Falle 37 %.
Die Formulierung der verwendeten Probe 1 ist folgendermassen:
20 Monoethylenglycol 100^-ig 25 % Feststoffe Probe 1
Harnstoff 100$-ig Gew.-Teile
Wasser 360
365
275
1000
72,5
Die verwendeten Leimformulierungen sind folgenderdmassen:
30 . .
Vergleich
Harnstoff-Formaldehyd-Harz 65%-ig 3077 3077 (Molverhältnis F:H 1,27:1)
5 Härter 400 400
(Ammoniumchlorid 15#-ig)
Paraffinemulsion 50#-ig Ammoniak 25 Baume
Probe 1 Wasser Summe Gelzeit in see
Im Laboratorium werden einschichtige Platten 15 hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf 25 kg Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10, 9 und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten beträgt 17,3 mm. Die Temperatur der Presse beträgt 200 0C, und
ρ der Druck beträgt 35 kg/cm .
ten Platten sind 40 χ 5β cm.
250 - 250
VJl 268 5
4000 268
66
4000
60
der Druck beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der erzeug-
Die erhaltenen Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durchschnittswerte
25
Dichte (kg/m5)
Biegefestigkeit (N/mm ) -r
2 Zugfestigkeit (N/mm ) 2-Stunden-Dickenquellung {%) 24-Stunden-Absorption {%) Freier Formaldehyd (mg/100 g trockene Platte)
"Vergleich 1
685 684
20,7 20,2
0,74 0,74
11,0 8,6
23,5 22,6
14,3 9,0
Beispiel' 4
In diesem Beispiel wird das synergistische Verhalten von Monoethylenglycol und Harnstoff erläutert.
Platten werden aus drei verschiedenen Formulierungen hergestellt: dem Vergleich, bei dem keine Bestandteile des erfindungsgemässen formaldehydbindenden Mittels verwendet werden, der Probe 1, worin beide Bestandteile des erfindungsgemässen formaldehydbindenden Mittels verwendet werden, und der Probe 2, worin nur einer dieser Bestandteile verwendet wird.
Es ist aus den erhaltenen Resultaten, die weiter unten wiedergegeben werden, ersichtlich, dass Probe Ij die beide Bestandteile enthält, viel wirksamer ist als Probe 2, die nur einen Bestandteil (den wirksamsten der beiden Bestandteile) enthält.
Die in diesem Falle erhaltene Verringerung des Formaldehyds beträgt 32 %.
Die Formulierungen der verschiedenen verwendeten Proben sind folgendermassen:
Probe 1 Probe 2
Gew.-Teile Gew.-Teile
Monoethylenglycol 100^-ig 30 % Feststoffe 230 580
Harnstoff 100^-ig 350 -
Wasser 420 420
1000 1000
58 58
Die Leimformulierungen sind folgendermassen:
Vergleich
Harnstoff-Formaldehyd-Harz
65%-ig 3°77 3O77 3O77
(Molverhältnis P:H =1,27:1)
Härter
(Ammoniumchlorid 15%-ig) 400 400 400
Paraffinemulsion 50#-ig Ammoniak 25 Baume Probe 1 . Probe 2 Wasser Summe Gelzeit in see
Im Laboratorium werden einschichtige Platten hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf 25 kg Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10, 9 und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten be-
20 trägt 17,3 mm. Die Temperatur der Presse beträgt 200 0C,
ρ und der Druck beträgt 35 kg/cm . D erzeugten Platten sind 40 χ 56 cm.
250 - 250 250 -
5 - 5 5 268
268 268 -
4000 - 4000
70 - 76
4000
71
2 und der Druck beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der
, Die erhaltenen Resultate sind in der folgen-25 den Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durchschnittswerte.
Dichte (kg/m )
2 Biegefestigkeit (N/mm ) Zugfestigkeit (N/mm2) 2-Stunden-Dickenquellung (%) 24-Stunden-Absorption (%) Freier Formaldehyd (mg/100 g trockene Platte)
Vergleich 1 2
688 688 f 687
17,6 17,6 17,5
0,55 0,60 0,56
) 6,7 4,7
20,1 20,1 19,5
15,0 10,3 12,3
Beispiel· 5
In diesem Beispiel werden die Verwendung eines Harzes mit einem anderen Molverhältnis sowie verschiedene Zugabemengen des formaldehydbindenden Mittels selbst erläutert.
Das verwendete formaldehydbindende Mittel hat die folgende Formulierung:
10 Glycerin 100$-ig Gewichtsteile
Harnstoff 100^-ig 270
Wasser 318
412
% Peststoffe 1000
15 58,8
Die in den verschiedenen Proben verwendeten Leimformulierungen sind folgendermassen:
Vergleich 12 3
g g g g
Harnstoff-Formaldehyd-Harz 65%-±s (Molver- . 3077 3077 3077 3077 hältnis F:H = 1,4:1)
Härter 293 380 380 380
(Ammoniumchlorid 15^-ig)
Paraffinemulsion 50^-ig 250 Ammoniak 25° Baume 5
Formaldehydbindendes Mittel 30 Wasser 375
Summe 4000
Gelzeit in see 73
Im Laboratorium werden einschichtige Platten
250 250 250
5 5 5
154 215 375
134 73
4000 4000 4087
73 72 75
hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf 25 kg Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10, 9 und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten beträgt 17,3 mm. Die Temperatur der Presse beträgt 200 0C^ und der Druck beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der erzeugten Platten sind 40 χ 56 cm.
Die erhaltenen Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durchschnittswerte.
Dichte (kg/nr) Biegefestigkeit (N/mm ) 15 Zugfestigkeit (N/mm ) 2-Stunden-Dickenquellung (%) 24-rStunden-Dickenquellung Freier Formaldehyd (mg/100 g trockene Platte)
Es wird festgestellt, dass die mechanischen
Eigenschaften und die Wasserbeständigkeit der Platten gleichwertig sind und dass die Verringerung des Formalde-
hyds 41 % im Falle von Probe 1, 55 % im Falle von Probe und 57 % im Falle von Probe 3 beträgt.
Beispiel 6
In diesem Beispiel werden sechs verschiedene Typen von Polyalkoholen, zwei verschiedene Typen von Amiden, ein einziges Additiv und verschiedene Verhältnisse von Alkohol zu Amid, die einen Bereich von 57,5/100 bis 385/IOO umfassen, erläutert.
Die verschiedenen Typen von formaldehydbindenden Mitteln, die verwendet werden, sind folgendermassen:
Vergleich 1 2 3
680 687 685 688
22,0 22,5 22,3 21,6
0,61 0,63 0,66 0,64
(*) 10,1 9,3 8,8 9,5
{%) 20,6 21,8 21,0 • 21,5
22,2 13,0 10,1 9,5
Probe 1 Probe 2 Probe 3 Probe 4 Probe 5 Probe .6
Dextrose 230 - - - - -
Diethylenglycol - 330 - - - -
Monoethylenglycol - 260 - - 110
Glycerin - 500 - -. .
Saccharose - - - - - 110
Sorbit - - - l40 -
Methanol - - 200 - l40 80
Harnstoff 400 300 - 130 350 330
Thioharnstoff - - 170 - - -
Wasser 370 370 370 370 370 370
Summe 1000 1000 1000 1000 1000 1000
% Peststoffe 63 63 63 63 63 63
Gewichtsverhältnis Alkohol/Amid 57,5/100 110/100 270/100 385/IOO 80/100 91/100
- 19 Alle oben erwähnten Zahlen sind Gewichtsteile.
Die in den verschiedenen Proben verwende-5 ten Leimformulierungen sind folgendermassen:
Vergleich - 1 2 3 4 5 6
g - g g g g ' " g ' ' ' g
Harnstoff-Formaldehyd-Harz 3077 - 3077 3077 3077 3077 3077 3077
65%-ig (Molverhältnis P:H = -
1,27:1) -
Härter 400 - 500 500 500 500 500 500
(Ammoniumchlorid, 15%-ige 268
Lösung) 4000
Paraffinemulsion 50$-ig 250 65 25O 25O 250 250 250 250
Ammoniak 25° Baume 5 - - . - - - -
Formaldehydbindendes Mittel
Probe 1 307 - - - - -
Probe 2 - 307 - - - -
Probe 3 - - 307 - - -
Probe 4 - - - 307 - -
Probe 5 - - - - 307 -
Probe 6 - - - - - 307
Wasser - - - - -
Summe 4134 4134 4134 4134 4134 4134
Gelzeit in see 66 65 67 66 62 69
- 21 -
Im Laboratorium werden einschichtige Platten hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf 25 kg .Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10, 9 und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten beträgt 17,3 mm. Die Temperatur der Presse beträgt 200 0C,
ρ und der Druck beträgt 35 kg/cm . D:
erzeugten Platten sind 40 χ 56 cm.
2 und der Druck beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der
Die erhaltenen Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durch- - schnittswerte:
Vergleich 1 2 3 4 5 6. ...
688 689 687 685 690 685 692
19,6 19,5 18,3 19,5 20,1 19,3 19,4
0,71 0,69 0,67 0,73 0,7** 0,72 0,70
) 7,0 6,5 5,0 5,5 6,1 6,5 6,2
) 19,7 19,3 20,0 19,8 19,5 20,1 19,9
16,1 8,9 8,6 11,0 9,0 9,8 8,5
Dichte (kg/nr) Biegefestigkeit (N/mm ) Zugfestigkeit (N/mm ) 2-Stunden-Dickenquellung (%) 24-Stunden-Dickenquellung (%) Freier Formaldehyd (mg/100 g trockene Platte)
Formaldehydverringerung {%) - 45 47 32 44 39 4'7
Die oben zusammengestellten Resultate beweisen, dass alle verwendeten Proben Werte ergeben, die dem Vergleich äquivalent sind, während die Verringerung des Formaldehyds in der Grössenordnung von 32 bis 47 % liegt.
Beispiel 7
In diesem Beispiel werden drei verschiedene Typen von Hydroxylgruppen enthaltenden organischen Verbindungen, nämlich Dextrin, Phenol und Resorcin, verwendet .
Ein einwertiger Alkohol, der als Additiv wirkt und von Methanol verschieden ist, wird ebenfalls erläutert, nämlich Ethylalkohol.
Die verschiedenen Typen von formaldehydbindenden Mitteln, die verwendet werden, sind folgendermassen:
Probe 1 Probe 2 Probe 3 Probe 4
Monoethylenglycol 230 - - -
Dextrin - l40 - -
Phenol - - 130 , -
Resorcin - - - 130
Methanol - 140 130 130
Ethanol 80 - - -
Harnstoff 350 350 370 370
Wasser 340 370 370 370
1000· 1000 1000 1000
% Feststoffe 66 63 63 63
Alle- oben aufgeführten Zahlen sind Gewichtsteile. Die Proben von formaldehydbindenen Mitteln werden in diesem Beispiel verwendet, um einen Teil des
verwendeten Harzes zu ersetzen.
Die verwendeten Leimformulierungen sind folgendermassen:
Vergleich 1 2 3 1^
g g g g ' g
Harnstoff-Formaldehyd- 3077 2770 2770 2770 2770 Harz (Molverhältnis F:H = 1,27:1)
Härter 400 500 400 450 400
(Ammoniumchlorid, 15^-ige Lösung)
Paraffinemulsion 50#-ig 250 250 250 250 250
15 Ammoniak 25 Baume 5
Formaldehydbindendes Mittel
Probe 1 - 307
Probe 2 307
Probe 3 - 307
Probe 4 ' - - - - 307
Wasser · ' 268
Summe 4000 3827 3727 3777 3727
Gelzeit in see 65 64 62 63 63
Im Laboratorium werden einschichtige Platten hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf 25 kg Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10, 9 und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten beträgt 17,3 mm.
Die Temperatur der Presse beträgt 200 0C, und der Druck beträgt 35 kg/cm' sind 40 χ 56 cm.
2 beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der gepressten Platten
Die Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durchschnittswerte.
Vergleich 1 2 3 .4
702 698 695 705 710
20,1 19,5 19,7 20,0 20,8
' 0,75 0,70 . 0,75 0,73 0,72
7,1 6,8 6,5 6,3 6,6
20,3 21,5 21,3 21,8 21,3
13,1 9,6 9,2 8,2 10
Dichte (kg/m5)
ο Biegefestigkeit (N/mm )
Zugfestigkeit (N/mm2) 2-Stunden-Dickenquellung (%) 24-Stunden-Dickenquellung (%) Freier Formaldehyd (mg/100 g trockene Platte)
Formaldehydverringerung (50 27 30 37 24 rv>
- 2β -
Die oben angegebenen Resultate beweisen, dass alle Proben Werte haben, die denjenigen der Vergleichsprobe j die kein formaldehydbindendes Mittel enthält, äquivalent sind, obgleich das letztere in den anderen Formulierungen eine äquivalente Menge Harnstoff-Formaldehyd-Harz ersetzt. Die Verringerung des Formaldehydes variiert in diesem Beispiel von 24 bis 37 %.
Beispiel 8
In diesem Beispiel wird nur ein Typ von formaldehydbindendem Mittel verwendet, und das Harz ist ein Phenol-Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Harz.
Das verwendete formaldehydbindende Mittel hat die folgende Formulierung:
Gewichtsteile
Monoethylenglycol 300
Harnstoff 330
Wasser · 370
20 1000'
Die verwendeten Leimformulierungen sind folgendermassen:
Vergleich 1
Phenol-Melamin-Harnstoff-
Formaldehyd-Harz 63%-ig 56OO 5600
Härter (15,5^-ige wässrige
Ammoniumchloridlösung) 840 840
Paraffinemulsion 50^-ig 150 150
Formaldehydbindendes Mittel - 56Ο
Summe 6590 7150
Gelzeit in see 73 79
Im Laboratorium werden einschichtige Platten hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf 25 kg Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10, 9 und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten beträgt 17,3 mm. Die Temperatur der Presse, beträgt 200 0C,
2 und der Druck beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der
erzeugten Platten betragen 40 χ 56 cm.
Vergleich !· ···
705 695
26,2 25,9
0,27- 0,26
2,7. 2,6
7,1 6,2
12,0 11,3
12,8 7
Die Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durchschnittswerte. ' .
Dichte (kg/m3)
15 Biegefestigkeit (N/mm )
Zugfestigkeit (N/mm )
Zugfestigkeit VlOO (N/mm2) 2-Stunden-Dickenquellung (%) 24-Stunden-Dickenquellung {%) 20 Freier Formaldehyd (mg/100 g trockene Platte)
Formaldehydverringerung {%) - 45
Die oben aufgeführten Resultate beweisen, dass das erfindungsgemässe formaldehydbindende Mittel auch für Phenol-Melamin-Harnstoff-Formaldehyd-Harze verwendet werden kann und die Emission von freiem Formaldehyd beträchtlich verringert, ohne die Eigenschaften der Platten nachteilig zu beeinflussen
.
Beispiel 9
In diesem Beispiel enthält das verwendete' formaldehydbindende Mittel eine anorganische Verbindung '
[Komponente (d)], die in diesem Falle Natriumchlorid ist.
Das verwendete formaldehydbindende Mittel hat 5 die folgende .Formulierung:
Gewichtsteile
Monoethylenglycol 100%-ig 270
Harnstoff 100^-ig 318
10 Natriumchlorid 100#-ig 50
Wasser 362 -
Summe 1000
% Peststoffe 63,8
15 Die in den verschiedenen Proben verwendeten
Leimformulierungen sind folgendermassen:
Vergleich 1
20 Harnstoff-Formaldehyd-Harz 3077 2770 (Molverhältnis F:H = 1,27:1)
Härter 400 - 450
(Ammoniumchlorid, 15^-ige 268
Lösung) 4000 -
25 Paraffinemulsion 50#-ig 250 65 250
Ammoniak 25 Baume 5 -
Formaldehydbindendes Mittel 307
Wasser -
Summe 3777
30 Gelzeit in see 64
Im Laboratorium werden einschichtige Platten hergestellt, indem man jede dieser Formulierungen auf
25 kg Holzschnitzel sprüht. Platten werden bei 10, 9 und 8 Sekunden/mm gepresst. Die Dicke der Platten beträgt 17,3 mm. Die Temperatur der Presse beträgt 200 0C,
und der Druck beträgt 35 kg/cm . :
pressten Platten sind 40 χ 56 cm.
und der Druck beträgt 35 kg/cm . Die Abmessungen der ge-
Vergleich ··]_
695 699
19,9 19,5
0,71 0,73
7,0 6,6
20,5 20,8
17 9,5
Die erhaltenen Resultate sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt; es handelt sich um Durchschnittswerte
10
Dichte (kg/m3)
Biegefestigkeit (N/mm )
2 Zugfestigkeit (N/mm )
15 2-Stunden-Dickenquellung
24-Stunden-Dickenquellung (%) Freier Formaldehyd (mg/100 g trockene Platte)
Formaldehydverringerung {%) - 44
Die Resultate beweisen, dass die das formaldehydbindende Mittel enthaltende Probe Werte ergibt, die denjenigen der Vergleichsprobe äquivalent sind, und zwar trotz der Tatsache, dass das formaldehydbindende Mittel einen Teil des Harnstoff-Formaldehyd-Harzes in der Formulierung ersetzt. Die Verringerung des Formaldehyds beträgt 44 %.

Claims (28)

- 30 - . . Erfindungsanspruch
1 bis 4 Kohlenstoffatomen löslich ist·
1. Formaldehydbindendes Mittel für die Verwendung in Platten, die aus Holzcellulosematerialien unter Verwendung von Klebstoffen auf Basis von Formaldehyd hergestellt werden, gekennzeichnet dadurch, daß es eine Lösung von
(a) mindestens einer organischen Hydroxylverbindung mit Ausnahme von einwertigen aliphatischen Alkoholen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und
(b) mindestens einem Amid in Wasser aufweist·
2. Formaldehydbindendes Mittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß es zusätzlich (c) eine organische Verbindung enthält, die als Lösungsmittel für (a) und (b) wirkt und auch mit Formaldehyd reagiert*
3· Formaldehydbindendes Mittel nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (c) ein einwertiger aliphatischer Alkohol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist·
4· Formaldehydbindendes Mittel nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß es außerdem (d) eine in Wasser lösliche anorganische Verbindung enthält.
5· Formaldehydbindendes Mittel nach Punkt 4» gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (d) ein wasserlösliches Halogenwasserstoffsalz ist#
6· Formaldehydbindendes Mittel nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (d) ein wasserlösliches Halogenid eines Alkalimetalls oder eines Erdalkalimetalls ist.
7. Pormaldehydbindendes Mittel nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (d) Natriumchlorid, Kaliumchlorid oder Calciumchlorid ist·
8. Pormaldehydbindendes Mittel nach einem der Punkte 1 bis 7» gekennzeichnet dadurch, daß die Komponente (a) in Wasser oder in einem einwertigen aliphatischen Alkohol mit
9· Pormaldehydbindendes Mittel nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (a) aus bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltenden zweiwertigen, dreiwertigen und fünfwertigen Alkoholen, bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltenden Monosacchariden, bis zu 12 Kohlenstoffatome enthaltenden Disacchariden und Polysacchariden mit einer Ostwald-Yiskosität bis zu 200 mPas bei 25 0G und einer Konzentration, die 37 % Refraktion entspricht, gewählt ist·
10· Pormaldehydbindendes Mittel nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (a) aus aromatischen Alkoholen und Phenolen gewählt ist·
11· Pormaldehydbindendes Mittel nach Punkt 10, gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (a) aus nur einen Benzolring enthaltenden einwertigen und mehrwertigen aromatischen Alkoholen sowie einwertigen und mehrwertigen Phenolen gewählt ist» „
12· Pormaldehydbindendes Mittel nach einem der Punkte 1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (b) in Wasser oder in einem einwertigen aliphatischen Alkohol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen löslich ist·
13, gekennzeichnet dadurch, daß das Gewichtsverhältnis von Komponente (a) plus Komponenten (c) und (d), falls vorhanden, zu Komponente (b) 10:100 bis 400:100 beträgt.
13· Pormaldehydbindend.es Mittel nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (b) aus bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltenden aliphatischen Amiden und nur einen Benzolring enthaltenden aromatischen Amiden gewählt ist·
14, gekennzeichnet dadurch, daß es 20 bis 80 Gew.-% der wirksamen Bestandteile enthält·
14· Formaldehydbindendes Mittel nach einem der Punkte 1 bis
15· Formaldehydbindendes Mittel nach einem der Punkte 1 bis
16· Verfahren zur Herstellung des formaldehydbindenden Mittels nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß man
(a) mindestens eine organische Hydroxylverbindung mit Ausnahme von einwertigen aliphatischen Alkoholen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
(b) mindestens ein Amid sowie
(c) gegebenenfalls mindestens eine organische Verbindung, (V) die als Lösungsmittel für (a) und (b) wirkt und auch
mit Formaldehyd reagiert, und
(d) gegebenenfalls eine in Wasser lösliche anorganische Verbindung
und Wasser bei einer Temperatur von Raumtemperatur bis 70 0G mischt.
17· Verfahren nach Punkt 16, gekennzeichnet dadurch, daß man als Komponente (c) einen einwertigen aliphatischen Alkohol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen verwendet.
18· Verfahren nach Funkt 16 oder 17» gekennzeichnet dadurch, daß man als Komponente (d) ein wasserlösliches Halogenwasserstoff salz verwendet.
19· Verfahren nach Punkt 18, gekennzeichnet dadurch, daß man als Komponente (d) ein wasserlösliches Halogenid eines Alkalimetalle oder eines Brdalkalimetalls verwendet·
20· Verfahren nach Punkt 19, gekennzeichnet dadurch, daß man als Komponente (d) Natriumchlorid, Kaliumchlorid oder Calciumchlorid verwendet.
21· Verfahren nach einem der Punkte 16 bis 20, gekennzeichnet dadurch, daß die Komponente (a) in Wasser oder in einem einwertigen aliphatischen Alkohol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen löslich ist.
22. Verfahren nach Punkt 21, gekennzeichnet dadurch, daß die Komponente (a) aus bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltenden zweiwertigen, dreiwertigen und fünf wertigen Alkoholen, bis zu 6 Kohlenstoff a tome enthaltenden Mono sacchari den, bis zu 12 Kohlenstoff atome enthaltenden Di sacchari den und Polysacchariden mit einer Ostwald-Viskosität bis zu 200 mPas bei 25 0G und einer Konzentration, die 37 % Refraktion entspricht, gewählt ist·
23» Verfahren nach Punkt 21, gekennzeichnet dadurch, daß die Komponente (a) aus aromatischen Alkoholen und Phenolen gewählt ist» ^ - ,
24· Verfahren nach Punkt 23» gekennzeichnet dadurch, daß die Komponente (a) aus nur einen Benzolring enthaltenden einwertigen und mehrwertigen aromatischen Alkoholen sowie einwertigen und mehrwertigen Phenolen gewählt ist·
25· Verfahren nach einem der Punkte 16 bis 24» gekennzeichnet dadurch, daß die Komponente (b) in Wasser oder in einwertigen aliphatischen Alkoholen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen löslich ist·
26· Verfahren nach Punkt 25» gekennzeichnet dadurch, daß Komponente (b) aus bis zu 6 Kohlenstoffatome enthaltenden aliphatischen Amiden und nur einen Benzolring enthaltenden aromatischen Amiden gewählt ist·
27· Verfahren nach einem der Punkte 16 bis 26, gekennzeichnet dadurch, daß das Gewichtsverhältnis von Komponente (a) plus Komponenten (c) und (d), falls vorhanden, zu Komponente (b) 10:100 bis 400:100 beträgt.
28· Verfahren nach einem der Punkte 16 bis 27, gekennzeichnet dadurch, daß das formaldehydbindende Mittel 20 bis 80 Gew»-% der wirksamen Bestandteile enthält·
DD84259887A 1983-02-07 1984-02-06 Formaldehydbindendes mittel DD232018A5 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB838303350A GB8303350D0 (en) 1983-02-07 1983-02-07 Formaldehyde binder
GB838320128A GB8320128D0 (en) 1983-02-07 1983-07-26 Formaldehyde binder

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD232018A5 true DD232018A5 (de) 1986-01-15

Family

ID=26285158

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD84259887A DD232018A5 (de) 1983-02-07 1984-02-06 Formaldehydbindendes mittel

Country Status (28)

Country Link
JP (1) JPH0613686B2 (de)
AR (1) AR242246A1 (de)
AT (1) AT385513B (de)
AU (1) AU570028B2 (de)
CA (1) CA1225630A (de)
CH (1) CH658218A5 (de)
DD (1) DD232018A5 (de)
DE (1) DE3403136C2 (de)
DK (1) DK165184C (de)
ES (1) ES529473A0 (de)
FI (1) FI840448A (de)
FR (1) FR2540506B1 (de)
GB (1) GB2136008B (de)
GR (1) GR79713B (de)
HU (1) HU197591B (de)
IL (1) IL70844A (de)
IT (1) IT1177542B (de)
LU (1) LU85195A1 (de)
MX (1) MX168053B (de)
MY (1) MY8700455A (de)
NL (1) NL8400322A (de)
NO (1) NO169848C (de)
NZ (1) NZ206859A (de)
PL (1) PL144282B1 (de)
PT (1) PT78066B (de)
RO (1) RO88986A (de)
SE (1) SE463717B (de)
YU (1) YU44138B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3815204A1 (de) * 1988-05-04 1989-11-16 Gruber & Weber Gmbh Co Kg Verfahren zur herstellung von verbundwerkstoffen mit verringerter formaldehydemission

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3439929A1 (de) * 1984-11-02 1986-05-07 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen Haerter fuer aminoplast-harze, seine verwendung bei der kaschierung und funierung von holzwerkstoffen sowie verfahren zum kaschieren und funieren von holzwerkstoffen
GB2170208B (en) * 1985-01-29 1988-06-22 Enigma Nv A formaldehyde binder
GB2191207B (en) * 1986-06-06 1989-12-13 Enigma Nv Substitute for amino and phenolic resins
NZ220437A (en) * 1986-06-06 1989-06-28 Enigma Nv Aldehyde/sugar/lignosulphonate mixture as a substitute for amino and phenolic resins in bonding agents
DE3943488C2 (de) * 1989-09-14 1999-05-27 Dieter Ekkehard Dip Autenrieth Verfahren zur Reduzierung bzw. Eliminierung von freiem Formaldehyd mit Carbamaten, die in der kritischen Phase, wenn Formaldehyd freigesetzt wird, auf dem Substrat erzeugt werden
DE10021849A1 (de) 2000-05-05 2001-11-08 Solutia Germany Gmbh & Co Kg Aminoharzgemisch zur Herstellung von Folien und Kanten mit reduzierter Formaldehydabspaltung
SG90767A1 (en) * 2001-01-03 2002-08-20 Yang Kuo Chen Method of making non-polluting products
US6720392B2 (en) 2001-05-17 2004-04-13 Solutia Germany Gmbh & Co. Kg Aqueous amino resin blends
GB201517867D0 (en) 2015-10-09 2015-11-25 Knauf Insulation Ltd Wood particle boards
ES2922754T3 (es) 2018-03-23 2022-09-20 Foresa Tech S L U Composiciones hidrófugas y neutralizadoras del formaldehído que comprenden emulsiones de cera y resorcinol y su uso para aumentar la hidrofobicidad de tableros compuestos de madera y aislamientos de fibra de vidrio o lana de roca

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1054232B (de) * 1956-03-29 1959-04-02 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffen
CH436699A (de) * 1965-03-25 1967-05-31 Wilhelmi Holzwerk Verfahren zur Herstellung von Formteilen, insbesondere Platten, aus Spänen pflanzlicher Herkunft und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
GB1254786A (en) * 1968-03-12 1971-11-24 Beck Koller And Co England Ltd Phenol modified urea-formaldehyde resins
CH531091A (de) * 1968-09-24 1972-08-15 Ciba Geigy Ag Verfahren zum kontinuierlichen Färben und Bedrucken von polyamidhaltigen textilen Fasermaterialien
GB1280961A (en) * 1969-10-29 1972-07-12 Goldschmidt Ag Th Aminoplast resin precondensates and a method of producing them
GB1427927A (en) * 1970-05-30 1976-03-10 British Industrial Plastics Hardener for urea-formaldehyde resin foams
CH540947A (de) * 1970-09-07 1973-08-31 Ciba Geigy Ag Verfahren zur Herstellung von plastifizierten Melamin-Formaldehyd-Kondensationsprodukten und ihre Verwendung
FR2128472B1 (de) * 1971-03-04 1976-03-26 Basf Ag
BE789804A (fr) * 1971-10-07 1973-04-06 Cassella Farbwerke Mainkur Ag Aminoplaste destine au revetement de materiaux a base de bois et de stratifies ainsi que procede de preparation de cet aminoplaste
DE2206696C3 (de) * 1972-02-12 1978-05-24 Eib, Wilhelm, 7417 Pfullingen Verwendung von Molekülverbindungen als Zusatz zu Klebstoffen auf der Basis von Formaldehyd abspaltenden Kondensaten
BE795631A (fr) * 1972-02-19 1973-08-20 Basf Ag Liants aminoplastes pour materiaux a base de bois
FR2309575A1 (fr) * 1975-04-30 1976-11-26 Saint Gobain Solutions aqueuses de resines melamine-formaldehyde etherifiees a longue duree de conservation et a faible teneur en formaldehyde libre
DE2324046A1 (de) * 1973-05-12 1974-11-28 Basf Ag Verfahren zur herstellung von schwer entflammbaren, wetterfest verleimten spanplatten
US3983084A (en) * 1974-10-18 1976-09-28 Krause Milling Company Art of manufacturing compression molded particle board with nitrogenous modified amylaceous binder
DE2740207B1 (de) * 1977-09-07 1978-11-09 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Holzwerkstoffen mit verminderter nachtraeglicher Formaldehydabspaltung
US4139507A (en) * 1978-01-12 1979-02-13 Allied Chemical Corporation One-component binder for fiberboard
US4192923A (en) * 1978-10-27 1980-03-11 Allied Chemical Corporation Amino resin foam, one-phase solution foam precursor and method of producing foam
DE3222195A1 (de) * 1982-06-12 1983-12-15 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen Verfahren zur herstellung von spanholzwerkstoffen mit verringerter formaldehydemission

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3815204A1 (de) * 1988-05-04 1989-11-16 Gruber & Weber Gmbh Co Kg Verfahren zur herstellung von verbundwerkstoffen mit verringerter formaldehydemission

Also Published As

Publication number Publication date
GB8401225D0 (en) 1984-02-22
PL144282B1 (en) 1988-05-31
PT78066B (en) 1986-06-11
PT78066A (en) 1984-03-01
HUT34048A (en) 1985-01-28
DK165184B (da) 1992-10-19
NO169848B (no) 1992-05-04
IL70844A0 (en) 1984-05-31
FR2540506B1 (fr) 1988-07-01
AU570028B2 (en) 1988-03-03
SE8400509L (sv) 1984-08-08
DK45184D0 (da) 1984-02-01
GB2136008A (en) 1984-09-12
DE3403136C2 (de) 1994-03-03
IL70844A (en) 1987-10-30
CA1225630A (en) 1987-08-18
IT8447647A0 (it) 1984-02-03
DK165184C (da) 1993-03-01
NZ206859A (en) 1986-09-10
MY8700455A (en) 1987-12-31
GR79713B (de) 1984-10-31
ES8505398A1 (es) 1985-05-16
FI840448A0 (fi) 1984-02-03
FI840448A (fi) 1984-08-08
AT385513B (de) 1988-04-11
DE3403136A1 (de) 1984-08-09
HU197591B (en) 1989-04-28
DK45184A (da) 1984-08-08
YU44138B (en) 1990-02-28
ATA29784A (de) 1987-09-15
LU85195A1 (de) 1984-05-30
CH658218A5 (de) 1986-10-31
NO169848C (no) 1992-08-12
JPS59147071A (ja) 1984-08-23
MX168053B (es) 1993-04-30
ES529473A0 (es) 1985-05-16
AU2381084A (en) 1984-08-16
PL246098A1 (en) 1985-01-30
GB2136008B (en) 1986-06-25
SE463717B (sv) 1991-01-14
NO840403L (no) 1984-08-08
RO88986A (ro) 1986-04-30
YU82786A (en) 1987-10-31
IT1177542B (it) 1987-08-26
FR2540506A1 (fr) 1984-08-10
AR242246A1 (es) 1993-03-31
SE8400509D0 (sv) 1984-02-01
JPH0613686B2 (ja) 1994-02-23
NL8400322A (nl) 1984-09-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3602086A1 (de) Formaldehyd-bindemittel, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung
DE2917159C2 (de)
DE1226926B (de) Verfahren zum Herstellen von Mineral-fasermatten
DD232018A5 (de) Formaldehydbindendes mittel
EP0251081B1 (de) Pulverförmiges Aminoplastleimharz für Holzwerkstoffe mit geringer Formaldehydabspaltung, Verfahren zu seiner Herstellung und konfektioniertes, pulverförmiges Aminoplastleimharz
DE2820907C3 (de) Verleimungsverfahren mit härtbaren Klebern auf Formaldehydbasis und Härterzusammensetzung
EP0096797B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Spanholzwerkstoffen mit verringerter Formaldehydemission
DE2914009C2 (de)
DE2835752C2 (de)
DD237518A5 (de) Verfahren zur herstellung von platten aus holzcellulosematerialien
DE4229396A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Span- oder Faserplatten
EP0473742A1 (de) Stabile aminoplastschaumstoffe und verfahren zu ihrer herstellung
EP0150420B1 (de) Wässrige Härterlösungen, Verwendung dieser Lösungen als Härter für Aminoplastharze, Leimharzflotten, enthaltend diese Härterlösungen sowie ein Verfahren zur Herstellung von Spanholzwerkstoffen
DE860496C (de) Verfahren zur Herstellung von granuliertem Superphosphat
CH188327A (de) Haltbares Trockenleimpräparat.
DE2206696C3 (de) Verwendung von Molekülverbindungen als Zusatz zu Klebstoffen auf der Basis von Formaldehyd abspaltenden Kondensaten
DE3733630A1 (de) Verfahren zur herstellung von holzwerkstoffen
DE2347401C3 (de) Harnstoff-Formaldehydharze, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
DE2124757B2 (de) Verfahren zum Erhöhen der Feuerfestigkeit von Baustoffen auf Zellstoffbasis
DE3616722A1 (de) Haerterzusammensetzung fuer harnstoff-formaldehyd-leimharze und deren verwendung bei der verleimung von spanplatten
DE2745951C2 (de) Verfahren zum Aushärten von Harnstoff-Formaldehyd- und Melamin-Formaldehyd-Harzen in Gegenwart von Aminoplastbildnern und wasserlöslichen Alkalimetallhalogeniden als reaktionsfähigen Aktivatoren
EP0013372A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Spanholzwerkstoffen und darauf anwendbare gebrauchsfertige Leimharzmischung
CH633305A5 (en) Reactive catalyst for the polycondensation of amino resins
WO2005061647A1 (de) Mehrkomponenten-bindemittel und deren verwendung
DE2756973A1 (de) Mit formaldehydharz-loesungen vertraegliche flammschutzmittel-loesung